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Wundheilungsstörung nach Bauchdeckenstraffung

12. August 2017 um 11:25

Hallo ihr Lieben Menschen!
Mein Name ist Theresa und ich bin 20 Jahre alt. Ich habe innerhalb der letzten zwei Jahre 53 kg abgenommen und mich dank des Hautüberschusses dazu entschlossen, eine Bauchdeckenstraffung durchführen zu lassen. (diese fand übrigens in Linz bei den Barmherzigen Schwestern statt).
Soweit so gut. Am 17. August 2017 musste ich dann ins Krankenhaus 'einrücken' und am 18. August 2017 wurde ich dann am frühen Morgen operiert. Ich musste eine Woche lang dort bleiben und dann dürfte ich wieder nach Hause.
Ab diesem Zeitpunkt wandte sich mein Glück von mir ab.
Einen Tag nachdem ich zu Hause war bemerkte ich am späten Abend, dass sich unter meinem durchsichtigen Wundverband Blut gebildet hatte. Da meine Mama und ich uns große Sorgen machten, dass eventuell ein Teil der Narbe aufgegangen sein könnte riefen wir den Notdienst an (es war 22 Uhr) der auch binnen einer halben Stunde kam. Er öffnete den Wundverband und reinigte meine Wunde. Man konnte nicht sehen, dass sich die Narbe geöffnet hätte. Es ist nur irgendwo etwas Wundflüssigkeit an die Oberfläche gelangt. Der Arzt beruhigte mich und ich machte mir auch keine weiteren Gedanken darüber. An meinem 14 post-OP Tag musste ich dann in die plastische Ambulanz zum Fäden ziehen (in meinem Fall nur der Bauchnabel da alle anderen Nähte selbstauflösend sind). Die Plastische Chirurgin stellte fest dass vorne an meiner Narbe (am Schamhügel) ständig Wundflüssigkeit austritt. Dies sei jedoch nicht schlimm -ganz im Gegenteil, alles was rauskommt ist gut. 2 Tage nach dem Fäden ziehen stellte ich am Morgen als ich mir meinen Verband wechseln wollte fest, dass ein Stück meiner Narbe am Schamhügel klaffte und es lief gelbliche Flüssigkeit raus + dicklicher Schleim (sah so aus wie Eiter). Also wieder ab in die plastische Ambulanz wo der Arzt meinte dass ich eine leichte Wundheilungsstörung habe, und das, was da raus kommt ist Fettgewebe und Wundflüssigkeit, jedoch nicht tragisch. Das heilen der Wunde dauert dank der Wundheilungsstörung einfach länger. Jetzt verändert sich das ganze allerdings nicht. Ich führe eine Fotodokumentation in der ich alles festhalte was meine Wundheilung betrifft. Die Wunde wird einfach nicht besser -sie klafft noch immer, suppt noch immer, und es kommen nach wie vor gelbe Fettzellen an die Oberfläche. Ich finde das langsam nicht mehr normal. Man sollte doch zumindest eine kleine Besserung bemerken oder? Für den 14. August habe ich mir noch einen Termin ausgemacht um die Ärzte nochmal damit zu konfrontieren, da ich wirklich beunruhigt bin. Wie seht ihr das? Ist meine Sorge berechtigt? Ich bin dankbar für jede Antwort.

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