Home / Forum / Beauty / Wie wachsen die Haare schneller?

Wie wachsen die Haare schneller?

30. November 2006 um 13:06

Ich möchte meine Haare gerne wachsen lassen, jedoch dauert das immer so lange und wenn man immer ständig zum Spiztenschneiden geht, dann dauert es noch länger!
Gibt es irgendein Mittel, welches den Haarwachstum fördert und gleichzeitig pflegt?

Danke LG!!!!!

Mehr lesen

3. Dezember 2006 um 22:06

Also
wegen Spitzenabrechen würde ich einfach nen Zopf oder Hochsteckfrisur machen, wenn sie Schulterlang sind.

Ansonsten hab ich das Glück das meine Haare relativ schnell wachsen und auch ohne Zopf nicht auf Schulterlänge abrechen.
Ich geh auch extrem selten zum Spitzen schneiden vielleicht 2 mal im Jahr.
Ansosnten benutz ich hal immer ne pülung und einam die Woche ne Kur.
Olivenöl ist auch gut für die Haare, bei mir waren sie nach dem ich es die ganze Nacht einwirken lassen habrichtig shcön weich und geschmeidig. Der Nachteil ist man mss sie richtig gut ausspülen damit sie nciht mehr fettig vom öl sind aber es lohnt sich.

Wenn die Spitzen insgesamt dann geschmeidger sind muss man sie nicht mehr so oft schneiden und die Haare werden dan vielelicht schneller lang.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Dezember 2006 um 13:45

Hab was gefunden was interessant für dich ist

Wiederholung: WDR, Donnerstag 15.05.2003, 13.30 Uhr

Infos, Link und Buchtipps zum -Beitrag:
"Haare - Mythen vs. Fakten"

"Sie, lange braune Haare, dunkle Augen, sucht...", "Blonder, sportlicher Er..." - Personenbeschreibungen beginnen meist mit den Haaren. Kein Wunder, denn beim ersten Kontakt zwischen Menschen stehen sie bei der Beurteilung des Gegenübers gleich nach dem Gesicht und noch vor der Figur an zweiter Stelle - das haben psychologische Studien gezeigt.
Kein Wunder also, wenn wir viel Zeit, Geld und Nerven aufwenden, um die Haare gut aussehen zu lassen, und wenn sich um die Haarpracht jede Menge Mythen und Binsenweisheiten ranken. hat sich die sechs gängigen Haarmythen vorgenommen und ist ihnen auf den Grund gegangen:

1. Gibt es "Bad Hair Days"?
JA.
Die so genannten Bad Hair Days sind keine Einbildung. Viele Frauen kämpfen kurz vor oder während ihrer Periode damit: Die Haare hängen an diesen Tagen meist lasch herunter oder sind klebrig oder störrisch, kurz - sie widersetzen sich erfolgreich allen Stylingversuchen. Der Grund: Im Verlauf des Zyklus kann es zu Veränderungen im Stoffwechsel kommen. Manche Frauen neigen vor oder während ihrer Periode dazu, stärker zu schwitzen; teilweise produziert die Kopfhaut auch mehr Talg. All das kann das Mikroklima auf der Kopfhaut so verändern, dass die Haare zusammenfallen und fettiger wirken, und die Frisur einfach nicht sitzen will.

TIPP für mehr Volumen am Bad Hair Day:
Etwas Festiger ins Haar geben, große Wickler hinein drehen, etwas Spray darüber und mit dem Fön kurz antrocknen. Nach dem Entfernen der Wickler das Haar zurechtzupfen - fertig.
Aber Vorsicht: nicht zu viel von den Stylingprodukten in die Haare geben, das klebt sie nur noch mehr zusammen.

2. Macht häufiges Waschen fettiges Haar?
NICHT ZWANGSLÄUFIG, KANN ABER.
Sehr häufiges Waschen kann die Haare tatsächlich schneller fetten lassen, aber das kommt sehr auf das verwendete Shampoo an. Shampoos sind eine Kombination v.a. von so genannten Tensiden und Konditionierern. Die Tenside sind Waschsubstanzen, die für die Reinigungswirkung verantwortlich sind. Die Konditionierer legen sich als Film auf die Haaroberfläche und machen das Haar glatt und kämmbar.
Wenn man nun sehr häufig ein Shampoo mit hohem Anteil an Waschtensiden benutzt, kann die Kopfhaut zu stark entfettet und gereizt werden: Sie reagiert mit verstärkter Talgbildung, das Haar wird schneller fettig

TIPP:
Leider sind die Inhaltslisten der Shampoos für Nicht-ChemikerInnen völlig unverständlich - wie viele und welche Tenside enthalten sind, ist deshalb nicht ohne weiteres ersichtlich. Welches Shampoo man am besten verträgt, kriegt man deshalb nur durch Ausprobieren heraus. Als Faustregel für das Waschen von normalem Haar gilt: Jeden zweiten bis dritten Tag.
VORSICHT: Man kann sein Haar auch "überpflegen" - wenn man sehr häufig mit Kurshampoos ("für strapaziertes Haar" o.ä.) wäscht oder zu oft Pflegespülungen benutzt. Dann kann es passieren, dass die Pflegesubstanzen einen massiven Film auf dem Haar bilden - es verklebt und sieht fettig aus.

3. Haareschneiden nach dem Mond: Was steckt dahinter?
ABERGLAUBE.
Der Knackpunkt beim Haareschneiden nach dem Mondkalender ist: Dort, wo das Haar abgeschnitten wird, gibt es keine lebenden Zellen, die auf den Mond auf welche Weise auch immer reagieren könnten. Lebende Zellen gibt es nur in den Haarwurzeln einige Millimeter tief in der Kopfhaut, dort, wo das Haar wächst. Sobald das Haar die Kopfhaut verlässt, verhornen die Zellen und sterben ab. Und auf die Zellen der Haarwurzel hat es überhaupt keinen Einfluss, wann der tote Teil des Haares weiter unten abgeschnitten wird (s. "Macht häufiges Schneiden kräftiges Haar?").
Dass der Mond einen Einfluss auf viele biologische Prozesse hat - auf das Wachstum und den Ertrag von Ackerpflanzen und die Fortpflanzungszyklen vieler Tiere zum Beispiel - ist erwiesen. Auch zwischen dem weiblichen Zyklus und dem Mondzyklus scheint ein Zusammenhang zu bestehen, jedoch ist er statistisch gesehen nur sehr schwach ausgeprägt. Dass die Haare schöner fallen und die Dauerwelle länger hält, wenn beim Friseurbesuch der Mond in der Jungfrau steht - das ist wahrscheinlich doch eher reine Glaubenssache.

4. Macht häufiges Schneiden kräftiges Haar?
DEFINITIV NICHT.
Das Haarwachstum hängt von Prozessen in den Haarwurzeln ab, nicht davon, wann oder wie oft das Haar geschnitten wird.
Jedes Haar wächst, wenn in der Haarwurzel Stoffe - sog. Wachstumsfaktoren - abgeben werden, die die Haarzellen zur Teilung anregen. Je mehr Wachstumsfaktor abgegeben wird, desto länger wächst das Haar und desto dicker wird es. Die Ausschüttung dieser Stoffe wird z.B. durch Hormone beeinflusst: Ein hoher Testosteronspiegel führt dazu, dass weniger Wachstumsfaktoren ausgeschüttet werden (der Grund, warum viele europäische Männer irgendwann eine Glatze bekommen). Weibliche Geschlechtshormone dagegen erhöhen die Ausschüttung (deshalb wird in der Schwangerschaft das Haar oft voller und kräftiger). Auch Stress und die Ernährung können das Haarwachstum beeinflussen - aber NICHT das Schneiden. Das Haar selbst besteht nach seinem Austritt aus der Kopfhaut aus toter Hornsubstanz und ein Abschneiden hat keinerlei Rückkoppelungseffekt auf die lebenden Zellen in den Haarwurzeln.

TIPP:
Feines Haar bleibt leider fein, so oft man es auch schneidet. Trotzdem ist ein guter Haarschnitt hilfreich: Das Haar sieht damit einfach voller aus und sitzt besser.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Dezember 2006 um 14:27
In Antwort auf agueda_12481402

Hab was gefunden was interessant für dich ist

Wiederholung: WDR, Donnerstag 15.05.2003, 13.30 Uhr

Infos, Link und Buchtipps zum -Beitrag:
"Haare - Mythen vs. Fakten"

"Sie, lange braune Haare, dunkle Augen, sucht...", "Blonder, sportlicher Er..." - Personenbeschreibungen beginnen meist mit den Haaren. Kein Wunder, denn beim ersten Kontakt zwischen Menschen stehen sie bei der Beurteilung des Gegenübers gleich nach dem Gesicht und noch vor der Figur an zweiter Stelle - das haben psychologische Studien gezeigt.
Kein Wunder also, wenn wir viel Zeit, Geld und Nerven aufwenden, um die Haare gut aussehen zu lassen, und wenn sich um die Haarpracht jede Menge Mythen und Binsenweisheiten ranken. hat sich die sechs gängigen Haarmythen vorgenommen und ist ihnen auf den Grund gegangen:

1. Gibt es "Bad Hair Days"?
JA.
Die so genannten Bad Hair Days sind keine Einbildung. Viele Frauen kämpfen kurz vor oder während ihrer Periode damit: Die Haare hängen an diesen Tagen meist lasch herunter oder sind klebrig oder störrisch, kurz - sie widersetzen sich erfolgreich allen Stylingversuchen. Der Grund: Im Verlauf des Zyklus kann es zu Veränderungen im Stoffwechsel kommen. Manche Frauen neigen vor oder während ihrer Periode dazu, stärker zu schwitzen; teilweise produziert die Kopfhaut auch mehr Talg. All das kann das Mikroklima auf der Kopfhaut so verändern, dass die Haare zusammenfallen und fettiger wirken, und die Frisur einfach nicht sitzen will.

TIPP für mehr Volumen am Bad Hair Day:
Etwas Festiger ins Haar geben, große Wickler hinein drehen, etwas Spray darüber und mit dem Fön kurz antrocknen. Nach dem Entfernen der Wickler das Haar zurechtzupfen - fertig.
Aber Vorsicht: nicht zu viel von den Stylingprodukten in die Haare geben, das klebt sie nur noch mehr zusammen.

2. Macht häufiges Waschen fettiges Haar?
NICHT ZWANGSLÄUFIG, KANN ABER.
Sehr häufiges Waschen kann die Haare tatsächlich schneller fetten lassen, aber das kommt sehr auf das verwendete Shampoo an. Shampoos sind eine Kombination v.a. von so genannten Tensiden und Konditionierern. Die Tenside sind Waschsubstanzen, die für die Reinigungswirkung verantwortlich sind. Die Konditionierer legen sich als Film auf die Haaroberfläche und machen das Haar glatt und kämmbar.
Wenn man nun sehr häufig ein Shampoo mit hohem Anteil an Waschtensiden benutzt, kann die Kopfhaut zu stark entfettet und gereizt werden: Sie reagiert mit verstärkter Talgbildung, das Haar wird schneller fettig

TIPP:
Leider sind die Inhaltslisten der Shampoos für Nicht-ChemikerInnen völlig unverständlich - wie viele und welche Tenside enthalten sind, ist deshalb nicht ohne weiteres ersichtlich. Welches Shampoo man am besten verträgt, kriegt man deshalb nur durch Ausprobieren heraus. Als Faustregel für das Waschen von normalem Haar gilt: Jeden zweiten bis dritten Tag.
VORSICHT: Man kann sein Haar auch "überpflegen" - wenn man sehr häufig mit Kurshampoos ("für strapaziertes Haar" o.ä.) wäscht oder zu oft Pflegespülungen benutzt. Dann kann es passieren, dass die Pflegesubstanzen einen massiven Film auf dem Haar bilden - es verklebt und sieht fettig aus.

3. Haareschneiden nach dem Mond: Was steckt dahinter?
ABERGLAUBE.
Der Knackpunkt beim Haareschneiden nach dem Mondkalender ist: Dort, wo das Haar abgeschnitten wird, gibt es keine lebenden Zellen, die auf den Mond auf welche Weise auch immer reagieren könnten. Lebende Zellen gibt es nur in den Haarwurzeln einige Millimeter tief in der Kopfhaut, dort, wo das Haar wächst. Sobald das Haar die Kopfhaut verlässt, verhornen die Zellen und sterben ab. Und auf die Zellen der Haarwurzel hat es überhaupt keinen Einfluss, wann der tote Teil des Haares weiter unten abgeschnitten wird (s. "Macht häufiges Schneiden kräftiges Haar?").
Dass der Mond einen Einfluss auf viele biologische Prozesse hat - auf das Wachstum und den Ertrag von Ackerpflanzen und die Fortpflanzungszyklen vieler Tiere zum Beispiel - ist erwiesen. Auch zwischen dem weiblichen Zyklus und dem Mondzyklus scheint ein Zusammenhang zu bestehen, jedoch ist er statistisch gesehen nur sehr schwach ausgeprägt. Dass die Haare schöner fallen und die Dauerwelle länger hält, wenn beim Friseurbesuch der Mond in der Jungfrau steht - das ist wahrscheinlich doch eher reine Glaubenssache.

4. Macht häufiges Schneiden kräftiges Haar?
DEFINITIV NICHT.
Das Haarwachstum hängt von Prozessen in den Haarwurzeln ab, nicht davon, wann oder wie oft das Haar geschnitten wird.
Jedes Haar wächst, wenn in der Haarwurzel Stoffe - sog. Wachstumsfaktoren - abgeben werden, die die Haarzellen zur Teilung anregen. Je mehr Wachstumsfaktor abgegeben wird, desto länger wächst das Haar und desto dicker wird es. Die Ausschüttung dieser Stoffe wird z.B. durch Hormone beeinflusst: Ein hoher Testosteronspiegel führt dazu, dass weniger Wachstumsfaktoren ausgeschüttet werden (der Grund, warum viele europäische Männer irgendwann eine Glatze bekommen). Weibliche Geschlechtshormone dagegen erhöhen die Ausschüttung (deshalb wird in der Schwangerschaft das Haar oft voller und kräftiger). Auch Stress und die Ernährung können das Haarwachstum beeinflussen - aber NICHT das Schneiden. Das Haar selbst besteht nach seinem Austritt aus der Kopfhaut aus toter Hornsubstanz und ein Abschneiden hat keinerlei Rückkoppelungseffekt auf die lebenden Zellen in den Haarwurzeln.

TIPP:
Feines Haar bleibt leider fein, so oft man es auch schneidet. Trotzdem ist ein guter Haarschnitt hilfreich: Das Haar sieht damit einfach voller aus und sitzt besser.

Das waren 4 von 6,
wo sind die anderen beiden Mythen?
Der Bericht ist sehr interessant!

Muair!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Dezember 2006 um 16:18

Zinkkapseln
du bekommst nicht nur bessere haare, es ist billig, und du fühlst dich besser.

ob deine haare schneller wachsen sei dahingestellt. es kann passieren, muss aber nicht.
da ist jeder anders.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

20. Mai 2007 um 0:53

..
pflegen kannst du deine haare mit mehreren mitteln aber vergesst das mal alle das durch IRGENDWAS eure haare schneller wachsen das ist quatsch und ich würde dir einfach raten deine haare mehr zu pflegen damit du nicht immer so schnell zum spitzen schneiden musst wen da nichts kapput ist musst du auch nicht schneiden

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. Juni 2012 um 22:25

Schnelle haare waschen
Ich habe kurze haar und ich will unbedigt lange haare haben so schnell wie möglich gibt mir schnell tipss Bitte

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

30. Juni 2012 um 1:38
In Antwort auf jamaar_11850039

Schnelle haare waschen
Ich habe kurze haar und ich will unbedigt lange haare haben so schnell wie möglich gibt mir schnell tipss Bitte

Also...
...Ich achte auf eine gesunden Lebensstil und nehme Omega3-Kapseln und Magnesium.
Ab und zu auch mal Haarkapseln - Aber nicht regelmäßig und immer mit Pausen dazwischen.

Am besten beim Hausarzt ein Blutbild machen lassen um etwaige Mängel auszuschließen.

Außerdem kann man Spliss vermeiden und muss weniger oft Spitzen schneiden gehen, wenn man viel mit (naturreinen) Ölen arbeitet.
Laut meiner Friseurin saugen die Haare das Öl regelrecht in sich auf, und Spliss/Haarbruch hat so gut wie keine Chance... (Natürlich ist Glätten, zu heißes Föhnen oder ähnlich "strapaziöses" möglichst zu vermeiden).

Kopf-Massagen sollen auch ganz gut sein - Fördern die Durchblutung der Kopfhaut und regen so den Haarwachstum an.
Dazu kann man zB ein Kopf-Massage-Bürstchen (um schon beim Shampoonieren zu massieren), Bürste mit Holznoppen bzw. Holzstiften verwenden.
Es gibt auch so komische Teile, die wie ein Schneebesen ausschauen für den Kopf.

Arnika-Öl wirkt auch durchblutungsfördernd. Oder wenn du keine Öle magst gehen auch spezielle Haarwasser - Wie zB mit Brennesel.
Ich massiere mir Arnika-Öl ab und zu auf die Kopfhaut und die Haare ein und lasse es über Nacht einwirken.

Mehr kann man eigentlich nicht machen - Alles andere ist genetisch bedingt bzw. Schicksal, ob und wie schnell Haare wachsen.

Hoffentlich konnte ich weiterhelfen.

LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

30. Juni 2012 um 1:45

Was...
...Ist das für ein Käse, bitte?

Okay, der Beitrag ist schon "uralt", aber diese Aussage kann, glaube ich, nicht so ganz stimmen.

Was ich hier im Forum so gelesen habe, werden die eigenen Haare von HV total strapaziert, teils sogar in Mitleidenschaft gezogen.

Hab nichts dagegen einzuwenden - Muss ja jeder selber wissen... Ist schließlich Geschmackssache.

Aber das eine HV das Eigenhaar schützt und es gesund darunter wachsen kann, wäre mir neu...

Also glaubt nicht alles, was ihr so lest, bzw. hört, Mädels!

Lieben Gruß



Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. Juli 2012 um 8:19

..
ich versuchs grad mit diesem indischen öl.. seit ca. 3-4 wochen nun.. obs hilft? keine ahnung

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Du willst nichts mehr verpassen?
facebook

Das könnte dir auch gefallen