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Wie geht es einem nach der Brustverkleinerung

18. Mai 2010 um 9:33 Letzte Antwort: 7. Juni 2010 um 14:45

Hallöchen,

seit 10 Jahren wünsche ich mir eine Brustverkleinerung. Jedoch ist immer etwas dazwischen gekommen, warum ich es nicht machen konnte - Arbeit, Kinder etc..
Nun hätte ich in 2 Wochen die Möglichkeit mich operieren zu lassen.
Allerdings plagen mich die Zweifel in der Hinsicht, dass ich nicht genau weiß wie es mir danach gehen wird.
Mein Problem ist, das ich leider keine Omas etc. habe, die mir die Kinder (1 und 4Jahre) abnehmen könnten nach der OP. Mein Mann bekommt leider auch keinen Urlaub und ist den ganzen Tag arbeiten.
Tagsüber sind die Kinder in der Kita und Krippe gut versorgt, dass ist schon mal gut. Allerdings hat mein Arzt gemeint, ich solle auf keinen Fall die ersten 2 Wochen rumlaufen - also Kinder in Kita schaffen und auch wieder abholen. Aber mein Mann schafft es zeitmäßig auch nicht die Kinder zu bringen oder zu holen.
Aber wie soll das gehen? Ich muss die Kinder ja auch früh anziehen und so weiter.
Wer kann mir helfen??? Bitte schreibt mir, wie es euch nach der OP ging, die ersten 2 Wochen vor allem. Was soll ich blos machen?
(Bis Donnerstag früh 08:00 Uhr muss ich bescheid geben, ob ich die OP mache, würde mich riesig freuen von jemanden zu hören)

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18. Mai 2010 um 11:24

Hallo Annemi,
ich kann dir zwar keine pauschale Antwort geben, aber ich kann dir sagen, wies bei mir war.

Ich war zwei Tage nach der OP noch im Krankenhaus, was aus meiner Sicht völliger Blödsinn war, da ich schon am Morgen nach der OP rumgetippelt bin, geduscht habe (etwas umständlich und mit Ausnahme der Brust natürlich) und mich angezogen habe. Haare waschen war allerdings schlecht, da brauchte ich knapp eine Woche Hilfe.
Ich hatte so gut wie keine Schmerzen, die Drainage hatte gepiekst, wurde aber am Tag nach der OP gezogen.
Ich bin am dritten Tag danach schon wieder Einkaufen gegangen, nur Leichtes allerdings und etwas steif ^^

Wie das allerdings mit Kindern aussieht...das kann ich nicht sagen. Ich nehme mal an, dass ein Kind im Krippenalter evtl noch getragen werden muss, davon würde ich dringend abraten. Die Narben stehen nach einer Verkleinerung unter Spannung, da ist schwer heben Tabu.
Ein Kind anziehen, soweit es ein bisschen mitmacht wird wohl gehen.
Also alle Aktionen mit Strecken (Arme nach oben), schwer heben und solche Sachen, die Druck auf die Brust ausüben würde ich schon vermeiden. Nicht nur, dass es der Heilung schadet, es kann auch ganz böse aufreißen unter der Haut.

Hast du nicht die Möglichkeit, dass eine andere Mutter aus der Kita/Krippe dir die Kids nach hause bringt? Ich weiß auch nicht, wie das mit einer "Haushaltshilfe" von der KK aussieht. Ich mein, die OP ist "selbstverschuldet", aber die Probleme sind ja dann nunmal da.

LG
Toshi

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18. Mai 2010 um 12:03
In Antwort auf chris_12576968

Hallo Annemi,
ich kann dir zwar keine pauschale Antwort geben, aber ich kann dir sagen, wies bei mir war.

Ich war zwei Tage nach der OP noch im Krankenhaus, was aus meiner Sicht völliger Blödsinn war, da ich schon am Morgen nach der OP rumgetippelt bin, geduscht habe (etwas umständlich und mit Ausnahme der Brust natürlich) und mich angezogen habe. Haare waschen war allerdings schlecht, da brauchte ich knapp eine Woche Hilfe.
Ich hatte so gut wie keine Schmerzen, die Drainage hatte gepiekst, wurde aber am Tag nach der OP gezogen.
Ich bin am dritten Tag danach schon wieder Einkaufen gegangen, nur Leichtes allerdings und etwas steif ^^

Wie das allerdings mit Kindern aussieht...das kann ich nicht sagen. Ich nehme mal an, dass ein Kind im Krippenalter evtl noch getragen werden muss, davon würde ich dringend abraten. Die Narben stehen nach einer Verkleinerung unter Spannung, da ist schwer heben Tabu.
Ein Kind anziehen, soweit es ein bisschen mitmacht wird wohl gehen.
Also alle Aktionen mit Strecken (Arme nach oben), schwer heben und solche Sachen, die Druck auf die Brust ausüben würde ich schon vermeiden. Nicht nur, dass es der Heilung schadet, es kann auch ganz böse aufreißen unter der Haut.

Hast du nicht die Möglichkeit, dass eine andere Mutter aus der Kita/Krippe dir die Kids nach hause bringt? Ich weiß auch nicht, wie das mit einer "Haushaltshilfe" von der KK aussieht. Ich mein, die OP ist "selbstverschuldet", aber die Probleme sind ja dann nunmal da.

LG
Toshi

Danke für die schnelle Antwort
Hallo Toshi,

danke das du mir so schnell eine Antwort geschickt hast.

Ich glaube auch nicht, dass man mir eine Haushaltshilfe zuspricht. Ist ja wirklich mein "Problem" - ich muss die OP ja nicht machen.
Die Idee mit einer anderen Mutti aus der Kita ist gut - daran habe ich auch schon gedacht. Allerdings weiss ich nicht wem ich das dort zumuten kann. Ich werde noch mal in mich gehen und darüber nachdenken, wen ich da fragen könnte. Es sind ja alle ganz lieb in der Kita, aber ich habe zu keinem einen so engen Kontakt. Mhh, mal sehen.

Auf jeden Fall werde ich die Kinder nicht tragen oder auch mal nur kurz heben. Das kann ich mir vorstellen, dass das ein absolutes no go ist für die Brust. Könnte den Kleinen ja auch auf dem Boden mit einer Decke wickeln. Dann brauche ich ihn nicht auf den Wickeltisch heben.

Habe allerdings noch ein kleines Problem:
wir wollen 6 Wochen nach der OP auch noch umziehen. Das ich auf keinen Fall etwas schweres mittragen darf ist mir klar, aber vorsichtig wenigstens die Umzugskartons einpacken wird doch bestimmt gehen - oder?

LG
Annemi

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18. Mai 2010 um 20:12

...
...sorry aber, so langsam finde ich deine ständigen Verweise auf dieses Forum nervig. Wer hier fragt, möchte auch hier eine Antwort und es ist ja anscheinend auch möglich hier antworten zu bekommen.

Also versuch doch mal einen Post mit direkt hilfreichen Angabe.

Ich sage nicht, dass dein Forum da schlecht wäre, aber man muss es nicht anbieten wie sauer Bier. Auch nicht per Mail!

LG
Toshi

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18. Mai 2010 um 20:16
In Antwort auf shirin_11852359

Danke für die schnelle Antwort
Hallo Toshi,

danke das du mir so schnell eine Antwort geschickt hast.

Ich glaube auch nicht, dass man mir eine Haushaltshilfe zuspricht. Ist ja wirklich mein "Problem" - ich muss die OP ja nicht machen.
Die Idee mit einer anderen Mutti aus der Kita ist gut - daran habe ich auch schon gedacht. Allerdings weiss ich nicht wem ich das dort zumuten kann. Ich werde noch mal in mich gehen und darüber nachdenken, wen ich da fragen könnte. Es sind ja alle ganz lieb in der Kita, aber ich habe zu keinem einen so engen Kontakt. Mhh, mal sehen.

Auf jeden Fall werde ich die Kinder nicht tragen oder auch mal nur kurz heben. Das kann ich mir vorstellen, dass das ein absolutes no go ist für die Brust. Könnte den Kleinen ja auch auf dem Boden mit einer Decke wickeln. Dann brauche ich ihn nicht auf den Wickeltisch heben.

Habe allerdings noch ein kleines Problem:
wir wollen 6 Wochen nach der OP auch noch umziehen. Das ich auf keinen Fall etwas schweres mittragen darf ist mir klar, aber vorsichtig wenigstens die Umzugskartons einpacken wird doch bestimmt gehen - oder?

LG
Annemi

Es ist schwierig,aber möglich
Hi Annemi,
ich hatte im Okt.09 eine BV und kann dir von den 2 Wochen post OP berichten,dass alles etwas eingeschränkt war,aber trotzdem machbar.
Mein Mann hatte nach dem stationären Aufenthalt(3Tage)noch 1 Woche Urlaub und die Kids(8 und 14J)Ferien.Das war super,aber ich hätte es ansonsten auch geschafft.Man bewegt sich halt etwas vorsichtig-sollte man auch!-aber es geht.
Den Wocheneinkauf kannst du ja auf`s WE verlegen,da schwer tragen wirklich nicht empfehlenswert ist.Aber Auto fahren(kleine Strecken und nicht zu schnackig)war kein großes Problem bei mir.Auch die Schmerzen hielten sich in Grenzen,deshalb war meine Laune auch die ganze gut (vor allem wenn ich beim Duschen das Ergebnis bestaunen konnte-ich fand`s toll trotz blauer Flecke,Narben und leichten Schwellungen)
An deiner Stelle würde ich`s wagen,weil ich weiß wie anders das Lebensgefühl anschließend ist.
Mit dem Umzug ist so eine Sache,Kartons packen sicher o.k.,schleppen geht dagegen gar nicht.
Ich drück dir die Daumen
lg Claudine

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18. Mai 2010 um 20:23
In Antwort auf shirin_11852359

Danke für die schnelle Antwort
Hallo Toshi,

danke das du mir so schnell eine Antwort geschickt hast.

Ich glaube auch nicht, dass man mir eine Haushaltshilfe zuspricht. Ist ja wirklich mein "Problem" - ich muss die OP ja nicht machen.
Die Idee mit einer anderen Mutti aus der Kita ist gut - daran habe ich auch schon gedacht. Allerdings weiss ich nicht wem ich das dort zumuten kann. Ich werde noch mal in mich gehen und darüber nachdenken, wen ich da fragen könnte. Es sind ja alle ganz lieb in der Kita, aber ich habe zu keinem einen so engen Kontakt. Mhh, mal sehen.

Auf jeden Fall werde ich die Kinder nicht tragen oder auch mal nur kurz heben. Das kann ich mir vorstellen, dass das ein absolutes no go ist für die Brust. Könnte den Kleinen ja auch auf dem Boden mit einer Decke wickeln. Dann brauche ich ihn nicht auf den Wickeltisch heben.

Habe allerdings noch ein kleines Problem:
wir wollen 6 Wochen nach der OP auch noch umziehen. Das ich auf keinen Fall etwas schweres mittragen darf ist mir klar, aber vorsichtig wenigstens die Umzugskartons einpacken wird doch bestimmt gehen - oder?

LG
Annemi

Gerne =)
Hallo Annemi,

ja, da ist immer die Frage bei der KK. Allerdings bekommt man ja auch z.B. Lymphdrainage aufgeschrieben wenn nötig und das auch nach einer "selbstverschuldeten" OP. Ich würde da mal den Sachbearbeiter fragen...n Versuch ists wert.

Du musst den anderen Muttis aus der Kita/Krippe ja nicht gleich auf die Nase binden, was los ist. Es reicht ja, wenn man eine OP erwähnt, die meisten haben dann genug Anstand nicht näher nachzufragen.
Vielleicht findest du ja eine, die dir aushelfen kann und der du das auch zutraust/vertraust.
Oder ist es möglich, dass deine beiden Kinder länger betreut werden, also bis dein Mann von der Arbeit kommt und sie dann abholen könnte. Ich kenn mich da nicht aus, hatte das mal im Erziehungswissenschafts Unterricht, da hieß es, dass für "Karriere Frauen" auch die Möglichkeit bestehe das Kind bis spät abends zu betreuen. Aber ob das alle Kitas anbieten...?

Das mit dem Umzug dürfte kein Problem sein. Ich hatte nach meinen beiden OPs ein Sport/Belastungsverbot von exakt 6 Wochen...wobei ich nach der zweiten OP schon nach 4 Wochen wieder Inliner gefahren bin, Gewichte gehoben hab und mit meinem sehr kräftigen und sehr eigensinnigen Hund gegangen bin ^^ Ja ich weiß, unvernünftig, aber es ist nichts passiert, nichtmal Schmerzen.
Also Kartons packen und vielleicht so bis 2-3kg tragen halte ich für realistisch. Aber du wirst auch merken, ab wo es ein Pieksen gibt und was du problemlos machen kannst.
Das würde dir der Arzt dann aber auch sicher genauer sagen.

LG
Toshi

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19. Mai 2010 um 9:00
In Antwort auf kiku_12552281

Es ist schwierig,aber möglich
Hi Annemi,
ich hatte im Okt.09 eine BV und kann dir von den 2 Wochen post OP berichten,dass alles etwas eingeschränkt war,aber trotzdem machbar.
Mein Mann hatte nach dem stationären Aufenthalt(3Tage)noch 1 Woche Urlaub und die Kids(8 und 14J)Ferien.Das war super,aber ich hätte es ansonsten auch geschafft.Man bewegt sich halt etwas vorsichtig-sollte man auch!-aber es geht.
Den Wocheneinkauf kannst du ja auf`s WE verlegen,da schwer tragen wirklich nicht empfehlenswert ist.Aber Auto fahren(kleine Strecken und nicht zu schnackig)war kein großes Problem bei mir.Auch die Schmerzen hielten sich in Grenzen,deshalb war meine Laune auch die ganze gut (vor allem wenn ich beim Duschen das Ergebnis bestaunen konnte-ich fand`s toll trotz blauer Flecke,Narben und leichten Schwellungen)
An deiner Stelle würde ich`s wagen,weil ich weiß wie anders das Lebensgefühl anschließend ist.
Mit dem Umzug ist so eine Sache,Kartons packen sicher o.k.,schleppen geht dagegen gar nicht.
Ich drück dir die Daumen
lg Claudine

Hab heut noch mal einen Termin
Hallöchen ihr Lieben,

vielen Dank euch allen für die schnellen Antworten.
Ich habe bei meinem Dok noch mal angerufen und habe für heute Abend noch mal ein Gespräch mit ihm. Da werde ich noch mal alles mit ihm besprechen und beraten was ich am besten tun soll.
Ich meld mich morgen noch mal und berichte was nun wird.

Grüßi

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21. Mai 2010 um 8:33
In Antwort auf shirin_11852359

Hab heut noch mal einen Termin
Hallöchen ihr Lieben,

vielen Dank euch allen für die schnellen Antworten.
Ich habe bei meinem Dok noch mal angerufen und habe für heute Abend noch mal ein Gespräch mit ihm. Da werde ich noch mal alles mit ihm besprechen und beraten was ich am besten tun soll.
Ich meld mich morgen noch mal und berichte was nun wird.

Grüßi

OP wird verschoben
Hallöchen,

so nun ist die Entscheidung gefallen. Nach einem nochmaligen sehr aufschlussreichen Gespräch mit meinem Dok, habe ich mich dazu entschlossen die OP zu verschieben.

Hatte mich zwar sehr darauf gefreut, aber ich denke nach allem Abwägen ist der Zeitpunkt vielleicht doch nicht der richtige. Ich habe jetzt schon 10 Jahre darauf gewartet, da kommt es auf ein bisschen mehr Zeit nun auch nicht mehr darauf an. Und mir ist Sicherheit lieber als wie vielleicht doch noch etwas passiert. Es ist einfach zuviel mit den Kindern und dem Umzug.

Ich habe auch noch mal mit den Omas gesprochen (allerdings nicht erwähnt was ich genau vorhabe), und wir werden das noch einmal zusammen planen wer dann wie Urlaub nimmt um die Kiddys zu betreuen.

Werde bestimmt noch einmal auf Euch zurückkommen, wenn es dann auch bei mir ernst wird und ich definitiv auf mein neues Leben zusteuere.

Seid lieb gegrüßt und bis bald.

Annemi

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21. Mai 2010 um 10:25
In Antwort auf shirin_11852359

OP wird verschoben
Hallöchen,

so nun ist die Entscheidung gefallen. Nach einem nochmaligen sehr aufschlussreichen Gespräch mit meinem Dok, habe ich mich dazu entschlossen die OP zu verschieben.

Hatte mich zwar sehr darauf gefreut, aber ich denke nach allem Abwägen ist der Zeitpunkt vielleicht doch nicht der richtige. Ich habe jetzt schon 10 Jahre darauf gewartet, da kommt es auf ein bisschen mehr Zeit nun auch nicht mehr darauf an. Und mir ist Sicherheit lieber als wie vielleicht doch noch etwas passiert. Es ist einfach zuviel mit den Kindern und dem Umzug.

Ich habe auch noch mal mit den Omas gesprochen (allerdings nicht erwähnt was ich genau vorhabe), und wir werden das noch einmal zusammen planen wer dann wie Urlaub nimmt um die Kiddys zu betreuen.

Werde bestimmt noch einmal auf Euch zurückkommen, wenn es dann auch bei mir ernst wird und ich definitiv auf mein neues Leben zusteuere.

Seid lieb gegrüßt und bis bald.

Annemi

Hallo Annemi,
wenn du die Entscheidung für richtig hälst, dann ist sie es auch!

Sicherheit gibt immer ein gutes Gefühl und die OP ist ja nicht aus der Welt.

Du kannst mich gern anschreiben "wenn es ernst wird" und du noch irgendwelche Erfahrungswerte brauchst, ich werde gern versuchen dir zu helfen. =)

Alles Gute
Toshi

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24. Mai 2010 um 20:03

Mein Leben mit Doppel E
Hallo,
ich hatte ähnliche Schwierigkeiten wie Du. Habe mich aber vor ca. 3 Jahren dann doch dazu entschieden und die OP auch von der Krankenkasse bezahlt bekommen.
Darüber habe ich auch ein Buch geschrieben.
Mein Leben mit Doppel E. Vielleicht hilft es Dir ja weiter, da stehen viele Antworten auf Deine Fragen drinnen.

Liebe Grüßé

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7. Juni 2010 um 10:40

Deine OP!
Hallo Annem,

wie gehts dir, hast du die OP schon hinter dir? Wenn ja, weisst du ja jetzt, wie es dir geht, wenn nein, kannst du nach der OP erstmal einige tage Auto fahren vergessen, wegen Kinder abholen. Wird das denn von der KK übernommen? Wenn ja, werden die dir auch mit sicherheit bei der Sache auch helfen Hilfe im haushalt und Kinder abholen/wegbringen etc. Wo sollte die OP denn sein?In Deutschland? Also mind. 5 Tage konstante bettruhe erwünscht, d.h. aufs Klo darfst du natürlich ;o), deine Arme darfst du nicht überlasten indem du z.B. alles Kopfüber anziehst, Reißverschluß-Shirts, oder Blusen sind leichter, nicht schwer heben, bücken etc. im großen und ganzen gehts aber wirklich ist nicht schlimm es gibts schlimmere Ops, glaub mir. Ich bin auch selber gerade in der Heilungsphase! Und bitte nicht so flach im Bett liegen, immer leicht erhöht! Würde mich freuen, wenn du mir zurück schreibst! Könnte mir auch ne Masil an: zarte.orchidee@freenet.de senden!
Liebe Grüsse& gute Besserung für alle ;o)
Orchidee

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7. Juni 2010 um 14:45
In Antwort auf lleulu_12631379

Deine OP!
Hallo Annem,

wie gehts dir, hast du die OP schon hinter dir? Wenn ja, weisst du ja jetzt, wie es dir geht, wenn nein, kannst du nach der OP erstmal einige tage Auto fahren vergessen, wegen Kinder abholen. Wird das denn von der KK übernommen? Wenn ja, werden die dir auch mit sicherheit bei der Sache auch helfen Hilfe im haushalt und Kinder abholen/wegbringen etc. Wo sollte die OP denn sein?In Deutschland? Also mind. 5 Tage konstante bettruhe erwünscht, d.h. aufs Klo darfst du natürlich ;o), deine Arme darfst du nicht überlasten indem du z.B. alles Kopfüber anziehst, Reißverschluß-Shirts, oder Blusen sind leichter, nicht schwer heben, bücken etc. im großen und ganzen gehts aber wirklich ist nicht schlimm es gibts schlimmere Ops, glaub mir. Ich bin auch selber gerade in der Heilungsphase! Und bitte nicht so flach im Bett liegen, immer leicht erhöht! Würde mich freuen, wenn du mir zurück schreibst! Könnte mir auch ne Masil an: zarte.orchidee@freenet.de senden!
Liebe Grüsse& gute Besserung für alle ;o)
Orchidee

Wie du lesen kannst...
...hat sie ihre OP ersteinmal verschoben.

Aber ich würde dich ganz gern fragen, woher du die Anweisung bekommen hast 5!!!! Tage Bettruhe zu halten! Ich bin am 3ten Tag wieder einkaufen & spazieren genagen. Bewegung ist wichtig, damit reduzierst du die Trombosegefahr und es hilft dem Kreislauf!
Außerdem kann man sehr wohl Shirts tragen, die über den Kopf angezogen werden, sofern sie aus Strech sind und man die Arme somit nicht allzuweit heben muss.
Im Bett habe ich auch ganz flach gelegen (muss ich, wegen meines Rückens) und man wird schon erfinderisch, was das aufstehen anbelangt.

Man ist nicht schwer krank nach so einer OP, generell kann man alles machen, solange es nicht wehtut. Also erst langsam antesten obs geht und dann machen oder eben lassen.

LG
Toshi

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Wir machen deinen Tag bunter!
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