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Wer hat eine Brustverkleinerung machen lassen?

11. Juli 2004 um 23:54

Hallo,

ich habe im September eine Brustverkleinerung (Mammareduktion) vor mir. Gott sei Dank, hat mir das die Kasse innerhalb von 3!!! Tagen genehmigt. Nun zu meiner Frage:
Wie ist das denn so vor, während und nach einer OP?
Freu mich auf eure Antworten, die mir hoffentlich meine Angst etwas davor nehmen.

Liebe Grüsse von
Diana

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12. Juli 2004 um 13:45

Hallo Zombina,
ich hatte am 23.Februar 2004 meinen großen Tag -> Brustverkleinerung.
Und: Ich bereue nichts.

Mal von vorne:

Da mein linker Brustmuskel fehlt wuchsen meine Brüste sehr unterschiedlich. Die Linke hatte zum Schluss Körbchengröße B und war schön fest. Die rechte Brust dagegen hing schon total und hatte mind. Körbchengröße D. Das sah natürlich dementsprechend doof aus. Hab mich in keine Schwimmbäder getraut, keine engen Sachen getragen... (Selbst mit BH's war da kaum was zu retuschieren.)
Hatte mir schon lange überlegt mich operieren zu lassen, nur die Angst war immer stärker. Mein jetziger Freund hat mich dann aber so toll unterstützt und mir gut zugeredet, dass ich mich doch endlich zu dem Schritt entschlossen habe. (Wofür ich ihm ewig dankbar sein werde) Die Krankenkasse hat meinen Antrag auch sehr sehr schnell genehmigt. Ich war dann bei verschiedenen Ärzten und habe in Wiesbaden einen sehr sehr netten und vertrauensvollen Facharzt für plastische Chirurgie gefunden. War ca. 5 mal dort bzgl. Vorgesprächen. (Mir war wichtig möglichst alle Risiken abzuklären). Habe mich dann Anfangs wahnsinnig auf die Zeit nach der OP gefreut, aber je näher der Termin kam umso nervöser und ängstlicher wurde ich. Das letzte Wochenende war wirklich die Hölle. Am Montag morgen hat mich mein Freund in die Klinik gefahren. Dort hab ich mein Zimmer bezogen. Gegen 08.30 Uhr kam dann der Arzt und hat die ganzen Schnittlinien auf meine Brust gemalt. Dann kam schon die Schwester und hat mich abgeholt in den OP Raum. Dort bekam ich die Narkose (vor der ich wahnsinnig Angst hatte) und war ziemlich schnell weg. Beim Aufwachen hab ich erstmal extrem gefrohren und konnte kaum atmen da der Verband so fest war. Die Schwester hat ihn aber gleich gelockert. Hab den ganzen Nachmittag geschlafen, war nur ab und zu wach um was zu trinken. (Hatte die ganze Zeit den ekligen Gummigeschmack von dem Tubus im Hals Bäh)Abends konnte ich mich schon leicht aufsetzen, obwohl es ein bischen unangenehm war. Die frischen Narben haben ein bischen gezogen und gestochen, aber das ist normal. Schlafen ging natürlich nur auf dem Rücken. Mein Arzt hatte so eine tolle Drainagen- technik, mit Glasdrainagen, die hat er schon am nächsten Tag rausgezogen. Tat auch gar nicht weh. Hatte dann auch nur noch einen leichten Verband und so ein Netz über der Brust, damit der Verband hält. War alles ziemlich geschwollen. Nach 4 Tagen Krankenhaus wurde ich entlassen. Die ersten 3 Wochen waren dann noch ein bischen unangenehm, da bei jedem schnellen drehen, oder bücken, oder Arm heben oder... die Narben gestochen haben. Aber nach den 3 Wochen wurde es ganz schnell immer besser. Jetzt ist es fast ein halbes Jahr her und ich bin glücklicher als jemals zuvor in meinem Leben. Es sieht einfach klasse aus, ich kann endlich enge T-Shirts anziehen, Rückenfreie T-Shirts ohne BHs, einfach klasse. Narben sind natürlich noch zu sehen, werden aber von Tag zu Tag besser. Ich hab es jedenfalls nie bereut und kann jedem nur zu diesem Schritt raten.

Ich hoffe mein Beitrag konnte dir und vielleicht auch noch ein paar anderen weiter helfen. Bei Fragen könnt ihr euch gern jederzeit an mich wenden.

Grüße und Busserl

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13. Juli 2004 um 0:48
In Antwort auf morag_12478056

Hallo Zombina,
ich hatte am 23.Februar 2004 meinen großen Tag -> Brustverkleinerung.
Und: Ich bereue nichts.

Mal von vorne:

Da mein linker Brustmuskel fehlt wuchsen meine Brüste sehr unterschiedlich. Die Linke hatte zum Schluss Körbchengröße B und war schön fest. Die rechte Brust dagegen hing schon total und hatte mind. Körbchengröße D. Das sah natürlich dementsprechend doof aus. Hab mich in keine Schwimmbäder getraut, keine engen Sachen getragen... (Selbst mit BH's war da kaum was zu retuschieren.)
Hatte mir schon lange überlegt mich operieren zu lassen, nur die Angst war immer stärker. Mein jetziger Freund hat mich dann aber so toll unterstützt und mir gut zugeredet, dass ich mich doch endlich zu dem Schritt entschlossen habe. (Wofür ich ihm ewig dankbar sein werde) Die Krankenkasse hat meinen Antrag auch sehr sehr schnell genehmigt. Ich war dann bei verschiedenen Ärzten und habe in Wiesbaden einen sehr sehr netten und vertrauensvollen Facharzt für plastische Chirurgie gefunden. War ca. 5 mal dort bzgl. Vorgesprächen. (Mir war wichtig möglichst alle Risiken abzuklären). Habe mich dann Anfangs wahnsinnig auf die Zeit nach der OP gefreut, aber je näher der Termin kam umso nervöser und ängstlicher wurde ich. Das letzte Wochenende war wirklich die Hölle. Am Montag morgen hat mich mein Freund in die Klinik gefahren. Dort hab ich mein Zimmer bezogen. Gegen 08.30 Uhr kam dann der Arzt und hat die ganzen Schnittlinien auf meine Brust gemalt. Dann kam schon die Schwester und hat mich abgeholt in den OP Raum. Dort bekam ich die Narkose (vor der ich wahnsinnig Angst hatte) und war ziemlich schnell weg. Beim Aufwachen hab ich erstmal extrem gefrohren und konnte kaum atmen da der Verband so fest war. Die Schwester hat ihn aber gleich gelockert. Hab den ganzen Nachmittag geschlafen, war nur ab und zu wach um was zu trinken. (Hatte die ganze Zeit den ekligen Gummigeschmack von dem Tubus im Hals Bäh)Abends konnte ich mich schon leicht aufsetzen, obwohl es ein bischen unangenehm war. Die frischen Narben haben ein bischen gezogen und gestochen, aber das ist normal. Schlafen ging natürlich nur auf dem Rücken. Mein Arzt hatte so eine tolle Drainagen- technik, mit Glasdrainagen, die hat er schon am nächsten Tag rausgezogen. Tat auch gar nicht weh. Hatte dann auch nur noch einen leichten Verband und so ein Netz über der Brust, damit der Verband hält. War alles ziemlich geschwollen. Nach 4 Tagen Krankenhaus wurde ich entlassen. Die ersten 3 Wochen waren dann noch ein bischen unangenehm, da bei jedem schnellen drehen, oder bücken, oder Arm heben oder... die Narben gestochen haben. Aber nach den 3 Wochen wurde es ganz schnell immer besser. Jetzt ist es fast ein halbes Jahr her und ich bin glücklicher als jemals zuvor in meinem Leben. Es sieht einfach klasse aus, ich kann endlich enge T-Shirts anziehen, Rückenfreie T-Shirts ohne BHs, einfach klasse. Narben sind natürlich noch zu sehen, werden aber von Tag zu Tag besser. Ich hab es jedenfalls nie bereut und kann jedem nur zu diesem Schritt raten.

Ich hoffe mein Beitrag konnte dir und vielleicht auch noch ein paar anderen weiter helfen. Bei Fragen könnt ihr euch gern jederzeit an mich wenden.

Grüße und Busserl

Vielen Dank!
Es ist echt nett gewesen, dass Du mir den Mut gibst zu der OP. Ich bin eh ein Angsthase und habe schon jetzt extreme Angst. Obwohl, wenn ich an meine schweren, hängenden Brüste denke. Die passen gar net zu meinem etwas muskulösen Körper.
Jetzt zu meinen detaillierten Fragen:
1. Wie ist das jetzt genau mit der Narkose? Bist Du da gleich weg? Wie lange dauert das denn und wie fühlt es sich an wenn Du aufwachst? Wie jeden morgen, wenn Du aufwachst vom schlafen?
2. Sind die Schmerzen sehr schlimm???

Weitere Fragen werden mir bestimmt einfallen
*denke nur an die Frauen denen die Op nicht genehmigt wurde* ((

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13. Juli 2004 um 10:21
In Antwort auf esin_12468947

Vielen Dank!
Es ist echt nett gewesen, dass Du mir den Mut gibst zu der OP. Ich bin eh ein Angsthase und habe schon jetzt extreme Angst. Obwohl, wenn ich an meine schweren, hängenden Brüste denke. Die passen gar net zu meinem etwas muskulösen Körper.
Jetzt zu meinen detaillierten Fragen:
1. Wie ist das jetzt genau mit der Narkose? Bist Du da gleich weg? Wie lange dauert das denn und wie fühlt es sich an wenn Du aufwachst? Wie jeden morgen, wenn Du aufwachst vom schlafen?
2. Sind die Schmerzen sehr schlimm???

Weitere Fragen werden mir bestimmt einfallen
*denke nur an die Frauen denen die Op nicht genehmigt wurde* ((

Guten Morgen!
Ich hatte auch gar nicht so viel Angst vor der OP, sondern fast nur vor der Narkose. Dachte immer ich werd gar nicht mehr aufwachen.

zu1. Also als erstes haben Sie mir versucht eine Kanüle in die Oberseite von der Hand zu stecken. Da meine Adern jedoch immer wegrollen wenn man da dran will mussten sie es dann in die Unterseite stechen. (ICH HASSE SPRITZEN). Da hab ich noch nichts gemerkt von der Narkose. Ich lag auf dem OP Tisch und hab nur gedacht "wieso tust du dir das an?" Und als Antwort: "Als Belohnung fährst du nächstes Jahr an den Strand und zeigst dich oben ohne" Das hat mich dann wieder ein bischen ruhiger gemacht . Dann kamen sie mit einer Sauerstoffmaske, ich musste 2 mal tief einatmen, und mit einmal war ich weg, wie abgeschnitten, Das ging nicht langsam oder nach und nach, sondern einfach weg.
Beim Aufwachen hab ich mich erstmal ein bischen fremd gefühlt in der Umgebung. (War noch in einem Aufwachraum). War aber ansich wie morgens aufwachen. Wollte mich dann bewegen, aber das hat schon ein bischen gestochen an den Schnittstellen, da hab ich es sein lassen. Konnte wie gesagt kaum Atmen, weil der Verband so fest war, aber den haben sie gleich gelockert. Ich wurde dann in mein Zimmer geschoben und bin zwischendurch immer wieder eingeschlafen. Hat sich irgendwie angefühlt wie wenn man ganz schlimm erkältet ist und am liebsten auch den ganzen Tag schlafen will, kennst du das? Total schlapp und fertig. Aber ich war ja froh überhaupt aufgewacht zu sein. (Werd mir übrigens nächstes Jahr unter Vollnarkose die Weisheitszähne entfernen lassen und hab gar keine Angst mehr davor) Es ist wirklich nicht schlimm.

zu 2. Wenn jmd. sagt er hätte nach so einer OP keine Schmerzen, dann kann ich mir das schwer Vorstellen. Obwohl es ja keine Schmerzen an sich sind, sondern eher ein etwas unangenehmes Gefühl. Bischen stechen und ziehen, aber auf jeden Fall auszuhalten. Man ist halt schon anfangs in der Bewegung eingeschränkt. Schnell drehen oder so ist nicht. Oder bücken. Das tat schon ein bischen mehr weh, weil ja die Schwerkraft alles nach unten zieht. Und ich wahr die ganze erste Woche total schlapp. Den Tag nach der OP wollt ich mal allein aufs KLo, (Schwester war aber dabei) da bin ich umgekippt. (Mein Kreislauf ist sowieso immer etwas schwach und das hat mir dann den Rest gegeben). Selbst als ich zuhause war musste ich mich nach jeder Kleinigkeit erstmal ausruhen. Aber nach einer Woche war ich wieder fit. Was auch blöd war,war spazieren gehen. Wenn ich mal zu schnell eine Bordsteinkante runtergegangen bin, und es etwas "nachgewippt" hat, tat es ein bischen weh. Es kann aber auch sein das es daran lag, das ich seit dem 3. Tag keinen Verband mehr tragen brauchte, sondern einen Sport- BH und natürlich So Einlagen (zum Aufsaugen von Wundflüssigkeit). Was auch doof war, war jeden Tag auf dem Rücken zu schlafen. Aber dafür gibt es leider keine Lösung.
Aber ich will dir keine Angst machen. Du musst dir im Klaren sein das es am Anfang ein bischen unangenehm ist, aber das geht ganz schnell vorbei, spätestens nach 3 Wochen merkst du fast nichts mehr. Es lohnt sich aber auf jeden Fall!!

Frag ruhig weiter, ich versuch dir gern deine Ängste zu nehmen.

bis dann und Liebe Grüße

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13. Juli 2004 um 12:22

Re:
Ich hatte eine OP vor 3 Wochen.
Die OP selbst ist gut verlaufen, obwohl ich einen großen Blutverlust hatte. Ansonsten kann ich keine Schmerzen beklagen außer Schwäche und Müdigkeit.
Die Narben sehen schön aus, außer, daß auf einer Seite die Wunde sich ein wenig verbreitet hat und ab und zu Wundsekret und Blut ausläuft.

Wenn du noch Fragen hast, kannst mich gerne mailen : barbara71@o2online.de

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13. Juli 2004 um 23:34
In Antwort auf desta_11920407

Re:
Ich hatte eine OP vor 3 Wochen.
Die OP selbst ist gut verlaufen, obwohl ich einen großen Blutverlust hatte. Ansonsten kann ich keine Schmerzen beklagen außer Schwäche und Müdigkeit.
Die Narben sehen schön aus, außer, daß auf einer Seite die Wunde sich ein wenig verbreitet hat und ab und zu Wundsekret und Blut ausläuft.

Wenn du noch Fragen hast, kannst mich gerne mailen : barbara71@o2online.de

Hi...
danke für die Info. Also ich werde mich jetzt nicht verrückt machen, das habe ich beschlossen, sonst wird alles nur noch schlimmer!!!!
Passieren kann alles, ich lasse einfach das Schicksal walten, was soll ich denn schon machen?!
LG
Di

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14. Juli 2004 um 0:00
In Antwort auf morag_12478056

Hallo Zombina,
ich hatte am 23.Februar 2004 meinen großen Tag -> Brustverkleinerung.
Und: Ich bereue nichts.

Mal von vorne:

Da mein linker Brustmuskel fehlt wuchsen meine Brüste sehr unterschiedlich. Die Linke hatte zum Schluss Körbchengröße B und war schön fest. Die rechte Brust dagegen hing schon total und hatte mind. Körbchengröße D. Das sah natürlich dementsprechend doof aus. Hab mich in keine Schwimmbäder getraut, keine engen Sachen getragen... (Selbst mit BH's war da kaum was zu retuschieren.)
Hatte mir schon lange überlegt mich operieren zu lassen, nur die Angst war immer stärker. Mein jetziger Freund hat mich dann aber so toll unterstützt und mir gut zugeredet, dass ich mich doch endlich zu dem Schritt entschlossen habe. (Wofür ich ihm ewig dankbar sein werde) Die Krankenkasse hat meinen Antrag auch sehr sehr schnell genehmigt. Ich war dann bei verschiedenen Ärzten und habe in Wiesbaden einen sehr sehr netten und vertrauensvollen Facharzt für plastische Chirurgie gefunden. War ca. 5 mal dort bzgl. Vorgesprächen. (Mir war wichtig möglichst alle Risiken abzuklären). Habe mich dann Anfangs wahnsinnig auf die Zeit nach der OP gefreut, aber je näher der Termin kam umso nervöser und ängstlicher wurde ich. Das letzte Wochenende war wirklich die Hölle. Am Montag morgen hat mich mein Freund in die Klinik gefahren. Dort hab ich mein Zimmer bezogen. Gegen 08.30 Uhr kam dann der Arzt und hat die ganzen Schnittlinien auf meine Brust gemalt. Dann kam schon die Schwester und hat mich abgeholt in den OP Raum. Dort bekam ich die Narkose (vor der ich wahnsinnig Angst hatte) und war ziemlich schnell weg. Beim Aufwachen hab ich erstmal extrem gefrohren und konnte kaum atmen da der Verband so fest war. Die Schwester hat ihn aber gleich gelockert. Hab den ganzen Nachmittag geschlafen, war nur ab und zu wach um was zu trinken. (Hatte die ganze Zeit den ekligen Gummigeschmack von dem Tubus im Hals Bäh)Abends konnte ich mich schon leicht aufsetzen, obwohl es ein bischen unangenehm war. Die frischen Narben haben ein bischen gezogen und gestochen, aber das ist normal. Schlafen ging natürlich nur auf dem Rücken. Mein Arzt hatte so eine tolle Drainagen- technik, mit Glasdrainagen, die hat er schon am nächsten Tag rausgezogen. Tat auch gar nicht weh. Hatte dann auch nur noch einen leichten Verband und so ein Netz über der Brust, damit der Verband hält. War alles ziemlich geschwollen. Nach 4 Tagen Krankenhaus wurde ich entlassen. Die ersten 3 Wochen waren dann noch ein bischen unangenehm, da bei jedem schnellen drehen, oder bücken, oder Arm heben oder... die Narben gestochen haben. Aber nach den 3 Wochen wurde es ganz schnell immer besser. Jetzt ist es fast ein halbes Jahr her und ich bin glücklicher als jemals zuvor in meinem Leben. Es sieht einfach klasse aus, ich kann endlich enge T-Shirts anziehen, Rückenfreie T-Shirts ohne BHs, einfach klasse. Narben sind natürlich noch zu sehen, werden aber von Tag zu Tag besser. Ich hab es jedenfalls nie bereut und kann jedem nur zu diesem Schritt raten.

Ich hoffe mein Beitrag konnte dir und vielleicht auch noch ein paar anderen weiter helfen. Bei Fragen könnt ihr euch gern jederzeit an mich wenden.

Grüße und Busserl

Welches Krankenkaus?
Hi,Trinity,
du hast mir heute auch schon Mut gemacht.habe eben Deine Antwort hier gelesen. Du hast erzählt, das Du bei einem Arzt in Wiesbaden warst. Wenn ich Fragen darf, bei welchen Arzt warst Du?Ich war im Joho in Wiesbaden.
Vielen lieben Dank

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15. Juli 2004 um 8:43
In Antwort auf zula_12100955

Welches Krankenkaus?
Hi,Trinity,
du hast mir heute auch schon Mut gemacht.habe eben Deine Antwort hier gelesen. Du hast erzählt, das Du bei einem Arzt in Wiesbaden warst. Wenn ich Fragen darf, bei welchen Arzt warst Du?Ich war im Joho in Wiesbaden.
Vielen lieben Dank

Krankenhaus
Hallo!

Ich war bei Herrn Doktor Niermann in der Klinik am Sonnenberg. Sehr sehr netter Arzt. Nur zu empfehlen. Blickt auf sehr viel Erfahrung zurück, dabei scheint er noch gar nicht soo alt zu sein.
Er hat wie gesagt aus Österreich so ein neues Drainagen System mitgebracht. Die sind aus Glas, erzeugen also beim rausziehen keinen Schmerzhaften Unterdruck und die kommen bereits nach einem Tag raus. Außerdem konnte ich ab dem 3 Tag einen Sport- BH tragen und brauchte keinen festen Verband mehr.

Wie war denn dein Arzt?

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15. Juli 2004 um 20:51
In Antwort auf morag_12478056

Guten Morgen!
Ich hatte auch gar nicht so viel Angst vor der OP, sondern fast nur vor der Narkose. Dachte immer ich werd gar nicht mehr aufwachen.

zu1. Also als erstes haben Sie mir versucht eine Kanüle in die Oberseite von der Hand zu stecken. Da meine Adern jedoch immer wegrollen wenn man da dran will mussten sie es dann in die Unterseite stechen. (ICH HASSE SPRITZEN). Da hab ich noch nichts gemerkt von der Narkose. Ich lag auf dem OP Tisch und hab nur gedacht "wieso tust du dir das an?" Und als Antwort: "Als Belohnung fährst du nächstes Jahr an den Strand und zeigst dich oben ohne" Das hat mich dann wieder ein bischen ruhiger gemacht . Dann kamen sie mit einer Sauerstoffmaske, ich musste 2 mal tief einatmen, und mit einmal war ich weg, wie abgeschnitten, Das ging nicht langsam oder nach und nach, sondern einfach weg.
Beim Aufwachen hab ich mich erstmal ein bischen fremd gefühlt in der Umgebung. (War noch in einem Aufwachraum). War aber ansich wie morgens aufwachen. Wollte mich dann bewegen, aber das hat schon ein bischen gestochen an den Schnittstellen, da hab ich es sein lassen. Konnte wie gesagt kaum Atmen, weil der Verband so fest war, aber den haben sie gleich gelockert. Ich wurde dann in mein Zimmer geschoben und bin zwischendurch immer wieder eingeschlafen. Hat sich irgendwie angefühlt wie wenn man ganz schlimm erkältet ist und am liebsten auch den ganzen Tag schlafen will, kennst du das? Total schlapp und fertig. Aber ich war ja froh überhaupt aufgewacht zu sein. (Werd mir übrigens nächstes Jahr unter Vollnarkose die Weisheitszähne entfernen lassen und hab gar keine Angst mehr davor) Es ist wirklich nicht schlimm.

zu 2. Wenn jmd. sagt er hätte nach so einer OP keine Schmerzen, dann kann ich mir das schwer Vorstellen. Obwohl es ja keine Schmerzen an sich sind, sondern eher ein etwas unangenehmes Gefühl. Bischen stechen und ziehen, aber auf jeden Fall auszuhalten. Man ist halt schon anfangs in der Bewegung eingeschränkt. Schnell drehen oder so ist nicht. Oder bücken. Das tat schon ein bischen mehr weh, weil ja die Schwerkraft alles nach unten zieht. Und ich wahr die ganze erste Woche total schlapp. Den Tag nach der OP wollt ich mal allein aufs KLo, (Schwester war aber dabei) da bin ich umgekippt. (Mein Kreislauf ist sowieso immer etwas schwach und das hat mir dann den Rest gegeben). Selbst als ich zuhause war musste ich mich nach jeder Kleinigkeit erstmal ausruhen. Aber nach einer Woche war ich wieder fit. Was auch blöd war,war spazieren gehen. Wenn ich mal zu schnell eine Bordsteinkante runtergegangen bin, und es etwas "nachgewippt" hat, tat es ein bischen weh. Es kann aber auch sein das es daran lag, das ich seit dem 3. Tag keinen Verband mehr tragen brauchte, sondern einen Sport- BH und natürlich So Einlagen (zum Aufsaugen von Wundflüssigkeit). Was auch doof war, war jeden Tag auf dem Rücken zu schlafen. Aber dafür gibt es leider keine Lösung.
Aber ich will dir keine Angst machen. Du musst dir im Klaren sein das es am Anfang ein bischen unangenehm ist, aber das geht ganz schnell vorbei, spätestens nach 3 Wochen merkst du fast nichts mehr. Es lohnt sich aber auf jeden Fall!!

Frag ruhig weiter, ich versuch dir gern deine Ängste zu nehmen.

bis dann und Liebe Grüße

Ich nehme Dich beim Wort - Kleine )
Heute war ich beim Chirurgen ein zweites mal, am 23.8. werde ich eingewiesen. Also viel Gespräche gab es da nicht. Für die ist das vollkommen Routine. Er gab mir nur n paar Blätter, die ich mir durchlesen sollte. 1-2 Wochen vor der OP muss ich mich noch beim Narkosearzt melden. Hmmm, komisch, warum nur??? Ich muss die Blätter noch genau lesen.
Wie ist das mit dem BH? Musstest Du den selber zahlen, und welchen muss man da kaufen==????Ich werde nicht blöd sein, vielleicht verschreibt es der Chirurg und wenn nicht ist auch net schlimm. Leider wird mein Mann nicht bei der Op SEIN, weil er ne Umschulung macht und kurz vor den Prüfungen ist, leider. Sag mal kann man eigentlich, wenn man vom Kránkenhaus entlassen ist (ich werde so 1-2 Wochen stationär drin bleiben), kann man danach wieder normal Auto fahren????
LG
Di

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16. Juli 2004 um 16:40
In Antwort auf morag_12478056

Krankenhaus
Hallo!

Ich war bei Herrn Doktor Niermann in der Klinik am Sonnenberg. Sehr sehr netter Arzt. Nur zu empfehlen. Blickt auf sehr viel Erfahrung zurück, dabei scheint er noch gar nicht soo alt zu sein.
Er hat wie gesagt aus Österreich so ein neues Drainagen System mitgebracht. Die sind aus Glas, erzeugen also beim rausziehen keinen Schmerzhaften Unterdruck und die kommen bereits nach einem Tag raus. Außerdem konnte ich ab dem 3 Tag einen Sport- BH tragen und brauchte keinen festen Verband mehr.

Wie war denn dein Arzt?

Welches Krankenhaus...
wie bereits erwähnt war ich im Josefs-Hospitla in Wiesbaben. Mich hat Dr. Kuner operiert.Er ist eigentlich ganz nett.Jetzt nach 4 Wochen kann ich halt noch net viel sagen aber jeder, der es bisher gesehen hat(auch Ärzte)sagten es sieht ganz gut aus. Es ist eben noch alles geschwollen bei mir. Und die beiden Raffnähte an der Seite sind noch etwas dick.Mal abwarten..Es ist schön sich mit gleichgesinnten auszutauschen!!!!!

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16. Juli 2004 um 17:13
In Antwort auf esin_12468947

Ich nehme Dich beim Wort - Kleine )
Heute war ich beim Chirurgen ein zweites mal, am 23.8. werde ich eingewiesen. Also viel Gespräche gab es da nicht. Für die ist das vollkommen Routine. Er gab mir nur n paar Blätter, die ich mir durchlesen sollte. 1-2 Wochen vor der OP muss ich mich noch beim Narkosearzt melden. Hmmm, komisch, warum nur??? Ich muss die Blätter noch genau lesen.
Wie ist das mit dem BH? Musstest Du den selber zahlen, und welchen muss man da kaufen==????Ich werde nicht blöd sein, vielleicht verschreibt es der Chirurg und wenn nicht ist auch net schlimm. Leider wird mein Mann nicht bei der Op SEIN, weil er ne Umschulung macht und kurz vor den Prüfungen ist, leider. Sag mal kann man eigentlich, wenn man vom Kránkenhaus entlassen ist (ich werde so 1-2 Wochen stationär drin bleiben), kann man danach wieder normal Auto fahren????
LG
Di

Huhu Zombina!
Also 1-2 Wochen stationär halte ich für ein Gerücht - bei mir waren es gerade mal 4 Tage einschließlich OP Tag. Die BHs werden in der Regel nicht verschrieben. In meinem Krankenhaus wurden die verkauft, also erkundige dich dort, dann kannst du nämlich am Tag wo die brauchst dort kaufen, weil du weißt ja vorher nicht, welche Größe du brauchst !!??
Autofahren war bei mir kein Problem, hatte nur ein wenig Angst mit dem Gurt, aber man behandelt sich selber fast wie ein rohes Ei. Man muss eben mit allem was man macht etwas vorsichtiger sein. Der Narkosearzt will dich vorher sehen, weil er ja genau feststellen muss wie gross du bist, das Gewicht, dein Blut etc ... die Berechnen haargenau wieviel du verträgst, und welche Narkoseform für dich am geeignetsten ist. Ich war allerdings erst ein Tag vorher da soweit ich mich erinnern kann.

LG Uni

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17. Juli 2004 um 18:14
In Antwort auf macey_12245721

Huhu Zombina!
Also 1-2 Wochen stationär halte ich für ein Gerücht - bei mir waren es gerade mal 4 Tage einschließlich OP Tag. Die BHs werden in der Regel nicht verschrieben. In meinem Krankenhaus wurden die verkauft, also erkundige dich dort, dann kannst du nämlich am Tag wo die brauchst dort kaufen, weil du weißt ja vorher nicht, welche Größe du brauchst !!??
Autofahren war bei mir kein Problem, hatte nur ein wenig Angst mit dem Gurt, aber man behandelt sich selber fast wie ein rohes Ei. Man muss eben mit allem was man macht etwas vorsichtiger sein. Der Narkosearzt will dich vorher sehen, weil er ja genau feststellen muss wie gross du bist, das Gewicht, dein Blut etc ... die Berechnen haargenau wieviel du verträgst, und welche Narkoseform für dich am geeignetsten ist. Ich war allerdings erst ein Tag vorher da soweit ich mich erinnern kann.

LG Uni

Du sprichst...
ziemlich locker drüber, dass heisst es lief alles supi bei Dir, freut mich sehr ! Panik kann man sich vorher immer machen. Tja, was solls...ich hab mich dafür entschieden und jetzt zieh ich es durch. Wie lange geht denn die Untersuchung beim Narkosearzt so? GANZ WICHTIG: ich nehme doch Schilddrüsenhormone und die Pille, muss ich die davor absetzten? Wenn ja, wann genau? Vielleicht weisst Du das ja.
Dank Dir im voraus für die Antworten.
lg
Di

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17. Juli 2004 um 19:28
In Antwort auf esin_12468947

Du sprichst...
ziemlich locker drüber, dass heisst es lief alles supi bei Dir, freut mich sehr ! Panik kann man sich vorher immer machen. Tja, was solls...ich hab mich dafür entschieden und jetzt zieh ich es durch. Wie lange geht denn die Untersuchung beim Narkosearzt so? GANZ WICHTIG: ich nehme doch Schilddrüsenhormone und die Pille, muss ich die davor absetzten? Wenn ja, wann genau? Vielleicht weisst Du das ja.
Dank Dir im voraus für die Antworten.
lg
Di

Vorbereitung OP / keine Pille....
Hallo Zombina,

hier ein Auschnitt aus einer Bröschüre zum Thema OP_Vorbereitung...

"Abhängig von Ihrem Alter und Ihrem familiären Risiko kann es sein, dass Ihr Arzt Sie bittet, vor der Operation eine Mammographie zum Ausschluss von Knoten in den Brüsten anfertigen zu lassen. Vor einem planbaren operativen Eingriff sollten Sie in möglichst guter gesamtgesundheitlicher Verfassung sein. Bitte schränken Sie den Alkohol- und Nikotinkonsum auf ein Minimum ein. Rauchen verschlechtert nachweislich die Mikrodurchblutung auch des Operationsgebietes. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert das Rauchen zwei Wochen vor und zwei Wochen nach der Operation zu vermeiden. Die Einnahme hormonhaltiger Medikamente (Antibabypille, Hormonersatzpräparate) ist gegebenenfalls vorübergehend einzustellen. Auf keinen Fall dürfen Sie Aspirin oder acetylsalicylsäurehaltige Medikamente mindestens 14 Tage vor dem Eingriff zu sich nehmen. Für mindestens eine Woche nach Ihrer Operation sollten Sie sich von Ihren beruflichen und privaten Pflichten befreien. Sollten Sie den Vorzug genießen, dass sich in der Zeit nach der Operation jemand um Sie kümmern kann, besprechen Sie mit dieser Person vor allem das Kapitel postoperative Ratschläge. Es ist ratsam, sich auch in den Tagen unmittelbar vor der Operation nicht allzu viel vorzunehmen, um diese seelisch und körperlich ausgeruht angehen zu können. Falls Sie in der Zeit vor der Operation noch Fragen und Zweifel haben, rufen Sie bitte Ihren Operateur an."


Toi toi toi

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27. Juli 2004 um 21:15

Liebe Diana,
also, auch ich habe eine Brustverkleinerung hinter mir von 75 E auf 75 B. Klasse sag ich Dir!
Brauchst wirlich überhaupt keine Angst zu haben. Hatte nach der OP keinerlei Schmerzen, etwas Spannungsgefühl ja, aber keine Schmerzen.
da ich auch noch eine Bauchstraffung habe mitmachen lassen, mußte ich 5 Tage bleiben.
Normerweise gehen die Frauen nach 2 Tagen nach Hause!
Mein Arzt hat gesagt, möglicherweise wäre auch nur 1 Nacht möglich!
also: Nur Mut!
Es klappt! Wenn Du gerne Bilder von meinem neuen Busen sehen möchtest, der jetzt 8 Monate alt ist, denn schicke ich sie Dir gerne per e-mail.
Liebe Grüße
Cherryplum

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28. Juli 2004 um 16:55
In Antwort auf rszsa_12717542

Liebe Diana,
also, auch ich habe eine Brustverkleinerung hinter mir von 75 E auf 75 B. Klasse sag ich Dir!
Brauchst wirlich überhaupt keine Angst zu haben. Hatte nach der OP keinerlei Schmerzen, etwas Spannungsgefühl ja, aber keine Schmerzen.
da ich auch noch eine Bauchstraffung habe mitmachen lassen, mußte ich 5 Tage bleiben.
Normerweise gehen die Frauen nach 2 Tagen nach Hause!
Mein Arzt hat gesagt, möglicherweise wäre auch nur 1 Nacht möglich!
also: Nur Mut!
Es klappt! Wenn Du gerne Bilder von meinem neuen Busen sehen möchtest, der jetzt 8 Monate alt ist, denn schicke ich sie Dir gerne per e-mail.
Liebe Grüße
Cherryplum

Bilder
Hallo Cherry,

ich habe auch eine OP vor 5 Wochen gehabt. Es läuft alles gut, aber es würde mich interessieren, wie es sich die Narben entwickelt haben. ICh hatte ach 75E/F und habe jetzt C/D.

Hier meine Mail:
pulce33@o2online.de

Vielen Dank im voraus

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2. August 2004 um 0:46

Seit 3 Wochen ein neuer Mensch...
Hallo Diana!

Ich hatte vor drei Wochen meine Brustverkleinerung/Bruststraffung, bin also noch im Anfangsstadium.

Ich habe einige deiner Fragen aufgeschnappt und dachte mir, ich teile dir auch meine Erfahrungen mit!


Die Phase vor der Operation

Ein gewisses Maß an Angst ist ja ok, aber ich hatte auch extrem Schiss. Kurz vorher hatte ich sogar Zweifel, ob ich nicht einfach flüchten sollte (meine Chirurgin hatte an dem Tag drei Operationen und eine junge Frau ist einfach abgehauen). Doch du musst dir immer den Grund vorhalten, wieso du dort sitzt und das alles über dich ergehen lässt: du tust es für ein neues Leben!!
Meine Anästhesistin und meine Chirurgin haben mir Mut gemacht, waren total nett zu mir wie alle (vier Leute inkl. Anästhesistin und Chirurgin) des OP-Teams.
Meine Anästhesistin hat zuerst die Nadel gelegt, im Handrücken aber, keine Panik: das tut nur kurz weh! (bin ein sehr wehleidiger Mensch!)
Dann wurde ich angezeichnet und dann bekam ich das Narkosemittel. Anfänglich dachte ich mir: Hallo?? Bekomm ich noch eine Dosis??
Anfänglich spürt man davon gar nichts, und auf einmal, von jetzt auf dann werden die Augen schwer, du kämpfst noch dagegen an, und schwupps bist du weg!!

Das nächste an was ich mich erinnern kann, war ein Nachttopf im Aufwachraum, weil ich auf die Toilette musste. Man ist danach total müde, und mir sind ständig die Augen zu gefallen. Ich war ungefähr vier Stunden im Aufwachraum (nach einer dreistündigen Operation).


Die Phase danach

Zu sagen, ich hätte keine Schmerzen gehabt, wäre gelogen. Ich hatte keine Schmerzen in der Brust, sondern eben nur dieses Spannungsgefühl. Aber ich hatte Schmerzen wegen den Drainagen, die das Wundsekret und überschüssiges Blut aus der Brust leiten. Keine Panik: hättest du diese Dinger nicht, würde die Schwellung der Brust nicht abheilen und zum Schluss würde sich irgendetwas entzünden.
Ich hatte anfänglich große Angst, beim Aufstehen, dass meine nun prallen Brüste einfach hinunter fallen würden und so aussehen würden wie vorher.
Meine Schönheitschirurgin lacht mich deswegen immer aus (oder besser an). Ich bin auch, gebe ich zu, übervorsichtig. Die Angst ich doch groß, dieses neue Gefühl zu verlieren.

Nach nur drei Wochen fallen bereits die Krusten meiner Narben ab und die Nähte haben sich auch fast zur Gänze aufgelöst.
Viel Bewegung ist noch anstrengend und ab und zu sticht es, da meine Brust am Brustmuskel festgenäht wurde und die Nähte brauchen ein bisschen länger.

Im Großen und Ganzen kann ich dir sagen: alle Ängste, Schmerzen und so sind es wert denn dieses Gefühl, was du nachher hast, wiegt alles auf. Es ist ein neues Lebensgefühl, wenn der Busen straff ist und an jener Stelle, wo er hingehört.

Wenn du noch Fragen hast, beantworte ich sie gerne.

Auf jeden Fall wünsche ich dir alles erdenklich Gute für deine Operation und denk daran: nur ein Stich für ein neues Lebensgefühl

Liebe Grüße

Ela

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6. August 2004 um 19:25
In Antwort auf rszsa_12717542

Liebe Diana,
also, auch ich habe eine Brustverkleinerung hinter mir von 75 E auf 75 B. Klasse sag ich Dir!
Brauchst wirlich überhaupt keine Angst zu haben. Hatte nach der OP keinerlei Schmerzen, etwas Spannungsgefühl ja, aber keine Schmerzen.
da ich auch noch eine Bauchstraffung habe mitmachen lassen, mußte ich 5 Tage bleiben.
Normerweise gehen die Frauen nach 2 Tagen nach Hause!
Mein Arzt hat gesagt, möglicherweise wäre auch nur 1 Nacht möglich!
also: Nur Mut!
Es klappt! Wenn Du gerne Bilder von meinem neuen Busen sehen möchtest, der jetzt 8 Monate alt ist, denn schicke ich sie Dir gerne per e-mail.
Liebe Grüße
Cherryplum

Hallo Cherryplum,
ich stehe noch ziemlich am Anfang! Hab Deine ehemalige Körbchengröße bei gerade mal 162 cm!

Du hattest von Deiner OP gesprochen! Ich würde mich sehr freuen, wenn Du mir Deine Bilder nach der OP schicken könntest! Ich hab solche Angst vor der Narbeinbildung und würde einfach gerne mal das Ergebnis sehen! Vielleicht nimmt es mir dann meine Angst!

Im Internet findet man ja leider nicht aussagekräftige Bilder einer Nachher-Brust! Sind meistens alles Klinik-Seiten, die sicherlich keine Schreckensfälle bekannt geben würden.

Du würdest mir also sehr mit Deinen Bildern helfen!

Akina

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10. August 2004 um 21:03
In Antwort auf rszsa_12717542

Liebe Diana,
also, auch ich habe eine Brustverkleinerung hinter mir von 75 E auf 75 B. Klasse sag ich Dir!
Brauchst wirlich überhaupt keine Angst zu haben. Hatte nach der OP keinerlei Schmerzen, etwas Spannungsgefühl ja, aber keine Schmerzen.
da ich auch noch eine Bauchstraffung habe mitmachen lassen, mußte ich 5 Tage bleiben.
Normerweise gehen die Frauen nach 2 Tagen nach Hause!
Mein Arzt hat gesagt, möglicherweise wäre auch nur 1 Nacht möglich!
also: Nur Mut!
Es klappt! Wenn Du gerne Bilder von meinem neuen Busen sehen möchtest, der jetzt 8 Monate alt ist, denn schicke ich sie Dir gerne per e-mail.
Liebe Grüße
Cherryplum

Email-Adresse vergessen
Hallo Cherryplum,

hatte vergessen meine Email-Adresse anzugeben:

sunseeker77@gmx.de

Über die Zusendung Deiner Bilder würde ich mich sehr freuen!

Danke schonmal!

Anika

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10. August 2004 um 21:20
In Antwort auf desta_11920407

Bilder
Hallo Cherry,

ich habe auch eine OP vor 5 Wochen gehabt. Es läuft alles gut, aber es würde mich interessieren, wie es sich die Narben entwickelt haben. ICh hatte ach 75E/F und habe jetzt C/D.

Hier meine Mail:
pulce33@o2online.de

Vielen Dank im voraus

Größenwahl??
hallo pulce33,
habe gerade gelesen von deiner größenänderung, konntest du das selbst bestimmen?
bin dabei, alle ärzte abzulaufen, weil ich es jetzt auch endlich machen lassen möchte.
habe 85E und würde gerne richtung B gehen, ist das möglich?
hast du alles selbst bezahlen müssen? meine gyn macht mir keine große hoffnung auf kostenübernahme. bin bei der techniker, aber sparen müssen alle...
würde mich über eine antwort sehr freuen!!
lg
dodoontour

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22. August 2004 um 19:15
In Antwort auf desta_11920407

Vorbereitung OP / keine Pille....
Hallo Zombina,

hier ein Auschnitt aus einer Bröschüre zum Thema OP_Vorbereitung...

"Abhängig von Ihrem Alter und Ihrem familiären Risiko kann es sein, dass Ihr Arzt Sie bittet, vor der Operation eine Mammographie zum Ausschluss von Knoten in den Brüsten anfertigen zu lassen. Vor einem planbaren operativen Eingriff sollten Sie in möglichst guter gesamtgesundheitlicher Verfassung sein. Bitte schränken Sie den Alkohol- und Nikotinkonsum auf ein Minimum ein. Rauchen verschlechtert nachweislich die Mikrodurchblutung auch des Operationsgebietes. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert das Rauchen zwei Wochen vor und zwei Wochen nach der Operation zu vermeiden. Die Einnahme hormonhaltiger Medikamente (Antibabypille, Hormonersatzpräparate) ist gegebenenfalls vorübergehend einzustellen. Auf keinen Fall dürfen Sie Aspirin oder acetylsalicylsäurehaltige Medikamente mindestens 14 Tage vor dem Eingriff zu sich nehmen. Für mindestens eine Woche nach Ihrer Operation sollten Sie sich von Ihren beruflichen und privaten Pflichten befreien. Sollten Sie den Vorzug genießen, dass sich in der Zeit nach der Operation jemand um Sie kümmern kann, besprechen Sie mit dieser Person vor allem das Kapitel postoperative Ratschläge. Es ist ratsam, sich auch in den Tagen unmittelbar vor der Operation nicht allzu viel vorzunehmen, um diese seelisch und körperlich ausgeruht angehen zu können. Falls Sie in der Zeit vor der Operation noch Fragen und Zweifel haben, rufen Sie bitte Ihren Operateur an."


Toi toi toi

Hallo zombina...
also ich durfte die pille weiternehmen, man bekommt ja thrombosespritzen. es kann u.u. nämlich für deinen körper schlimmer sein wenn du kurz vorher absetzt als wenn du weiternimmst. am besten ist es anscheinend, schon 3 monate zuvor aufzuhören. frag da aber auf jeden fall deinen arzt!! und wegen des schilddrüsenmedikaments sowieso.
meine op war am dienstag...ich will jetzt nicht beschreiben was für panische angst ich hatte oder wie das vorher war. nur soviel: es ging eigentlich alles recht schnell, und als ich grade dachte ich werde verrückt vor angst war ich auch schon weg. was ich natürlich erst gemerkt habe als ich wieder aufgewacht bin. schmerzen hatte/habe ich wenig, nur die drainagen waren sehr unangenehm, vor allem auch weil man die ja mit sich rumschleppen muss. das ziehen war dagegen gar nicht schlimm und ich war sehr erleichtert danach. seitdem bin ich eigentlich ziemlich fit! klar es sticht, beißt und juckt, aber ich habs mir viel schlimmer vorgestellt.
zum ergebnis kann ich noch nichts sagen...ist alles noch so sehr geschwollen(ist ja erst 5 tage her), dass es immer noch sehr groß aussieht. aber an seinem platz*g* ich kann das alles noch gar nicht fassen, es kommt mir vor wie ein traum. bin mal gespannt wann ich es richtig begreife.
das schlimmste fand ich übrigens den verbandswechsel(argh am dienstag wieder), das pflasterabroppen hat doch sehr weh getan. aber wenn sich alles wieder beruhigt hat gehts dir wieder gut.
hab keine angst!ich mache mir eigentlich erst jetzt im nachhinein die ganzen gedanken was so schief gehen kann, vorher hatte ich wohl zuviel angst vor der op an sich. es war aber alles nicht so schlimm wie erwartet, ehrlich! dafür dass man drei stunden unterm messer liegt und soviel entfernt wird, hat man erstaunlich wenig schmerzen. aber ein tip: lass dir abends was zum schlafen geben. ich lag beide nächte wach(scheißdrainagen) und da hab ich mich doch das eine oder andre mal gefragt, warum ich das bloß gemacht hab... aber das ist jetzt vergessen und ich fiebere nur noch dem ergebnis entgegen
viel viel glück und ich wünsch dir dass alles prima läuft und das ergebnis genauso ist wie du es dir erhoffst!!
liebe grüße! bine

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22. August 2004 um 23:50
In Antwort auf gretha0707

Seit 3 Wochen ein neuer Mensch...
Hallo Diana!

Ich hatte vor drei Wochen meine Brustverkleinerung/Bruststraffung, bin also noch im Anfangsstadium.

Ich habe einige deiner Fragen aufgeschnappt und dachte mir, ich teile dir auch meine Erfahrungen mit!


Die Phase vor der Operation

Ein gewisses Maß an Angst ist ja ok, aber ich hatte auch extrem Schiss. Kurz vorher hatte ich sogar Zweifel, ob ich nicht einfach flüchten sollte (meine Chirurgin hatte an dem Tag drei Operationen und eine junge Frau ist einfach abgehauen). Doch du musst dir immer den Grund vorhalten, wieso du dort sitzt und das alles über dich ergehen lässt: du tust es für ein neues Leben!!
Meine Anästhesistin und meine Chirurgin haben mir Mut gemacht, waren total nett zu mir wie alle (vier Leute inkl. Anästhesistin und Chirurgin) des OP-Teams.
Meine Anästhesistin hat zuerst die Nadel gelegt, im Handrücken aber, keine Panik: das tut nur kurz weh! (bin ein sehr wehleidiger Mensch!)
Dann wurde ich angezeichnet und dann bekam ich das Narkosemittel. Anfänglich dachte ich mir: Hallo?? Bekomm ich noch eine Dosis??
Anfänglich spürt man davon gar nichts, und auf einmal, von jetzt auf dann werden die Augen schwer, du kämpfst noch dagegen an, und schwupps bist du weg!!

Das nächste an was ich mich erinnern kann, war ein Nachttopf im Aufwachraum, weil ich auf die Toilette musste. Man ist danach total müde, und mir sind ständig die Augen zu gefallen. Ich war ungefähr vier Stunden im Aufwachraum (nach einer dreistündigen Operation).


Die Phase danach

Zu sagen, ich hätte keine Schmerzen gehabt, wäre gelogen. Ich hatte keine Schmerzen in der Brust, sondern eben nur dieses Spannungsgefühl. Aber ich hatte Schmerzen wegen den Drainagen, die das Wundsekret und überschüssiges Blut aus der Brust leiten. Keine Panik: hättest du diese Dinger nicht, würde die Schwellung der Brust nicht abheilen und zum Schluss würde sich irgendetwas entzünden.
Ich hatte anfänglich große Angst, beim Aufstehen, dass meine nun prallen Brüste einfach hinunter fallen würden und so aussehen würden wie vorher.
Meine Schönheitschirurgin lacht mich deswegen immer aus (oder besser an). Ich bin auch, gebe ich zu, übervorsichtig. Die Angst ich doch groß, dieses neue Gefühl zu verlieren.

Nach nur drei Wochen fallen bereits die Krusten meiner Narben ab und die Nähte haben sich auch fast zur Gänze aufgelöst.
Viel Bewegung ist noch anstrengend und ab und zu sticht es, da meine Brust am Brustmuskel festgenäht wurde und die Nähte brauchen ein bisschen länger.

Im Großen und Ganzen kann ich dir sagen: alle Ängste, Schmerzen und so sind es wert denn dieses Gefühl, was du nachher hast, wiegt alles auf. Es ist ein neues Lebensgefühl, wenn der Busen straff ist und an jener Stelle, wo er hingehört.

Wenn du noch Fragen hast, beantworte ich sie gerne.

Auf jeden Fall wünsche ich dir alles erdenklich Gute für deine Operation und denk daran: nur ein Stich für ein neues Lebensgefühl

Liebe Grüße

Ela

Echt klasse..
wenn ich das so lese scheint es ja gar nicht schlimm zu sein. Ich werde versuchen mich zu beruhigen. Bei mir werden die Fäden leider gezogen, verstehe nicht warum man nicht Fäden nimmt, die sich auflösen von alleine. Ich werde morgen um 9h ins KH gehen, am Dienstag ist die OP... mal sehen. Ich habe leider kein Valium zum schlucken hier ) Aber ich werde euch auf jeden Fall Bescheid geben wie es lief, falls ich wieder ins Netz komme.
Danke
luckystar66@web.de

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23. August 2004 um 0:00
In Antwort auf margo_12722079

Hallo zombina...
also ich durfte die pille weiternehmen, man bekommt ja thrombosespritzen. es kann u.u. nämlich für deinen körper schlimmer sein wenn du kurz vorher absetzt als wenn du weiternimmst. am besten ist es anscheinend, schon 3 monate zuvor aufzuhören. frag da aber auf jeden fall deinen arzt!! und wegen des schilddrüsenmedikaments sowieso.
meine op war am dienstag...ich will jetzt nicht beschreiben was für panische angst ich hatte oder wie das vorher war. nur soviel: es ging eigentlich alles recht schnell, und als ich grade dachte ich werde verrückt vor angst war ich auch schon weg. was ich natürlich erst gemerkt habe als ich wieder aufgewacht bin. schmerzen hatte/habe ich wenig, nur die drainagen waren sehr unangenehm, vor allem auch weil man die ja mit sich rumschleppen muss. das ziehen war dagegen gar nicht schlimm und ich war sehr erleichtert danach. seitdem bin ich eigentlich ziemlich fit! klar es sticht, beißt und juckt, aber ich habs mir viel schlimmer vorgestellt.
zum ergebnis kann ich noch nichts sagen...ist alles noch so sehr geschwollen(ist ja erst 5 tage her), dass es immer noch sehr groß aussieht. aber an seinem platz*g* ich kann das alles noch gar nicht fassen, es kommt mir vor wie ein traum. bin mal gespannt wann ich es richtig begreife.
das schlimmste fand ich übrigens den verbandswechsel(argh am dienstag wieder), das pflasterabroppen hat doch sehr weh getan. aber wenn sich alles wieder beruhigt hat gehts dir wieder gut.
hab keine angst!ich mache mir eigentlich erst jetzt im nachhinein die ganzen gedanken was so schief gehen kann, vorher hatte ich wohl zuviel angst vor der op an sich. es war aber alles nicht so schlimm wie erwartet, ehrlich! dafür dass man drei stunden unterm messer liegt und soviel entfernt wird, hat man erstaunlich wenig schmerzen. aber ein tip: lass dir abends was zum schlafen geben. ich lag beide nächte wach(scheißdrainagen) und da hab ich mich doch das eine oder andre mal gefragt, warum ich das bloß gemacht hab... aber das ist jetzt vergessen und ich fiebere nur noch dem ergebnis entgegen
viel viel glück und ich wünsch dir dass alles prima läuft und das ergebnis genauso ist wie du es dir erhoffst!!
liebe grüße! bine

Danke!
Echt lieb von euch allen, wie ihr mir Mut macht und mich bestärkt. Ich werde jetzt schlafen gehen und dann werde ich um 7h12 mit dem Bus zum KH fahren. Leider ist mein Auto kaputt. Wäre gerne mit Auto hingefahren.
Egal, ich wünsche ALLEN DIE EINE OP VOR ODER HINTER SICH HABEN VIEL GLÜCK UND TOI TOI TOI
Eure Diana

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24. August 2004 um 14:54
In Antwort auf rszsa_12717542

Liebe Diana,
also, auch ich habe eine Brustverkleinerung hinter mir von 75 E auf 75 B. Klasse sag ich Dir!
Brauchst wirlich überhaupt keine Angst zu haben. Hatte nach der OP keinerlei Schmerzen, etwas Spannungsgefühl ja, aber keine Schmerzen.
da ich auch noch eine Bauchstraffung habe mitmachen lassen, mußte ich 5 Tage bleiben.
Normerweise gehen die Frauen nach 2 Tagen nach Hause!
Mein Arzt hat gesagt, möglicherweise wäre auch nur 1 Nacht möglich!
also: Nur Mut!
Es klappt! Wenn Du gerne Bilder von meinem neuen Busen sehen möchtest, der jetzt 8 Monate alt ist, denn schicke ich sie Dir gerne per e-mail.
Liebe Grüße
Cherryplum

Auch noch vor
hallo,

habe deinen beitrag im forum gelesen. ich habe das gleiche problem wie du glücklichweise hattest. habe auch größe 75e (du weißt ja was das heißt)und werde mich wahrscheinlich im dezember operieren lassen. du hattest angeboten evtl. photos per mail zu schicken. ich würde mir das auch sehr gern mal ansehen, da man nur wenige bilder im net findet und du genau die größe hast dich auch gerne hätte.
das wäre echt super von dir. hier mal meine email: myriamh.@gmx.de

bis dann und liebe grüße
myriam

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1. September 2004 um 17:54
In Antwort auf mh2110

Auch noch vor
hallo,

habe deinen beitrag im forum gelesen. ich habe das gleiche problem wie du glücklichweise hattest. habe auch größe 75e (du weißt ja was das heißt)und werde mich wahrscheinlich im dezember operieren lassen. du hattest angeboten evtl. photos per mail zu schicken. ich würde mir das auch sehr gern mal ansehen, da man nur wenige bilder im net findet und du genau die größe hast dich auch gerne hätte.
das wäre echt super von dir. hier mal meine email: myriamh.@gmx.de

bis dann und liebe grüße
myriam

Nach der Brustverkleinerung
Hi,

also ich war jetzt insg. 10 Tage stationär im KH. Die Brustverkl. lief toll, nur die Schmerzen *auauauaua* das war echt übel. ERst die riesen Kotzerei (das war von der Narkose, so ein gelbes Zeug), und dann Scherzen von den Schläuchen (Reddons), die tief in der Brust steckten. Nach 3 Tagen hatten die mir die rausgerissen, ich dachte ich werde wahnsinnig. Die straffen Pflaster verursachten Spannungsblasen und haben meine Haut etwas in Mitleidenschaft gezogen.
Ich schreibe euch nochmal.
Mfg
di

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1. September 2004 um 18:17
In Antwort auf esin_12468947

Nach der Brustverkleinerung
Hi,

also ich war jetzt insg. 10 Tage stationär im KH. Die Brustverkl. lief toll, nur die Schmerzen *auauauaua* das war echt übel. ERst die riesen Kotzerei (das war von der Narkose, so ein gelbes Zeug), und dann Scherzen von den Schläuchen (Reddons), die tief in der Brust steckten. Nach 3 Tagen hatten die mir die rausgerissen, ich dachte ich werde wahnsinnig. Die straffen Pflaster verursachten Spannungsblasen und haben meine Haut etwas in Mitleidenschaft gezogen.
Ich schreibe euch nochmal.
Mfg
di

Willkommen zurück!
hallo zombina!
schön dass du alles gut überstanden hast! blöd dass du so probleme mit der narkose hattest, davon hab ich gar nichts gemerkt. die schläuche fand ich auch schlimm, aber nicht so wie du. hast du denn immer noch so schmerzen? ich drücke dir die daumen dass alles toll heilt und du dann superglücklich damit bist!
liebe grüße, bine

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1. September 2004 um 19:40
In Antwort auf margo_12722079

Willkommen zurück!
hallo zombina!
schön dass du alles gut überstanden hast! blöd dass du so probleme mit der narkose hattest, davon hab ich gar nichts gemerkt. die schläuche fand ich auch schlimm, aber nicht so wie du. hast du denn immer noch so schmerzen? ich drücke dir die daumen dass alles toll heilt und du dann superglücklich damit bist!
liebe grüße, bine

Nachtrag..
also ich fand die Schläuche an sich net schlimm, sondern der Moment des Rausziehens.
Die Wunden verheilen ganz toll und ich muss sagen, dass ich es überhaupt nicht bereut habe oder bereue. Nur bin ich noch super geschwächt von allem irgendwie, total müde.

Liebe Grüss
Di

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18. September 2004 um 11:59
In Antwort auf gretha0707

Seit 3 Wochen ein neuer Mensch...
Hallo Diana!

Ich hatte vor drei Wochen meine Brustverkleinerung/Bruststraffung, bin also noch im Anfangsstadium.

Ich habe einige deiner Fragen aufgeschnappt und dachte mir, ich teile dir auch meine Erfahrungen mit!


Die Phase vor der Operation

Ein gewisses Maß an Angst ist ja ok, aber ich hatte auch extrem Schiss. Kurz vorher hatte ich sogar Zweifel, ob ich nicht einfach flüchten sollte (meine Chirurgin hatte an dem Tag drei Operationen und eine junge Frau ist einfach abgehauen). Doch du musst dir immer den Grund vorhalten, wieso du dort sitzt und das alles über dich ergehen lässt: du tust es für ein neues Leben!!
Meine Anästhesistin und meine Chirurgin haben mir Mut gemacht, waren total nett zu mir wie alle (vier Leute inkl. Anästhesistin und Chirurgin) des OP-Teams.
Meine Anästhesistin hat zuerst die Nadel gelegt, im Handrücken aber, keine Panik: das tut nur kurz weh! (bin ein sehr wehleidiger Mensch!)
Dann wurde ich angezeichnet und dann bekam ich das Narkosemittel. Anfänglich dachte ich mir: Hallo?? Bekomm ich noch eine Dosis??
Anfänglich spürt man davon gar nichts, und auf einmal, von jetzt auf dann werden die Augen schwer, du kämpfst noch dagegen an, und schwupps bist du weg!!

Das nächste an was ich mich erinnern kann, war ein Nachttopf im Aufwachraum, weil ich auf die Toilette musste. Man ist danach total müde, und mir sind ständig die Augen zu gefallen. Ich war ungefähr vier Stunden im Aufwachraum (nach einer dreistündigen Operation).


Die Phase danach

Zu sagen, ich hätte keine Schmerzen gehabt, wäre gelogen. Ich hatte keine Schmerzen in der Brust, sondern eben nur dieses Spannungsgefühl. Aber ich hatte Schmerzen wegen den Drainagen, die das Wundsekret und überschüssiges Blut aus der Brust leiten. Keine Panik: hättest du diese Dinger nicht, würde die Schwellung der Brust nicht abheilen und zum Schluss würde sich irgendetwas entzünden.
Ich hatte anfänglich große Angst, beim Aufstehen, dass meine nun prallen Brüste einfach hinunter fallen würden und so aussehen würden wie vorher.
Meine Schönheitschirurgin lacht mich deswegen immer aus (oder besser an). Ich bin auch, gebe ich zu, übervorsichtig. Die Angst ich doch groß, dieses neue Gefühl zu verlieren.

Nach nur drei Wochen fallen bereits die Krusten meiner Narben ab und die Nähte haben sich auch fast zur Gänze aufgelöst.
Viel Bewegung ist noch anstrengend und ab und zu sticht es, da meine Brust am Brustmuskel festgenäht wurde und die Nähte brauchen ein bisschen länger.

Im Großen und Ganzen kann ich dir sagen: alle Ängste, Schmerzen und so sind es wert denn dieses Gefühl, was du nachher hast, wiegt alles auf. Es ist ein neues Lebensgefühl, wenn der Busen straff ist und an jener Stelle, wo er hingehört.

Wenn du noch Fragen hast, beantworte ich sie gerne.

Auf jeden Fall wünsche ich dir alles erdenklich Gute für deine Operation und denk daran: nur ein Stich für ein neues Lebensgefühl

Liebe Grüße

Ela

Brustverkleinerung!
Hallo Ela,

meine Brustverkleinerung ist für den 04.Oktober geplant! Es war schön deine "Geschichte" zu hören!
Aber was mir noch bedenken macht: wie wird es wohl danach aussehen?!
Ich wollte mal nachfragen, ob es dir etwas ausmachen würde, wenn du mir deine Vorher/Nachherbilder mal mailst???
Übrigens in welcher Klinik warst du??
Ich gehe nach Nürnberg.

Viele Grüße, Anja

Meine Emai, falls du mir die Bilder mailen möchtest: dodoanj@gmx.de

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28. September 2004 um 10:41
In Antwort auf rszsa_12717542

Liebe Diana,
also, auch ich habe eine Brustverkleinerung hinter mir von 75 E auf 75 B. Klasse sag ich Dir!
Brauchst wirlich überhaupt keine Angst zu haben. Hatte nach der OP keinerlei Schmerzen, etwas Spannungsgefühl ja, aber keine Schmerzen.
da ich auch noch eine Bauchstraffung habe mitmachen lassen, mußte ich 5 Tage bleiben.
Normerweise gehen die Frauen nach 2 Tagen nach Hause!
Mein Arzt hat gesagt, möglicherweise wäre auch nur 1 Nacht möglich!
also: Nur Mut!
Es klappt! Wenn Du gerne Bilder von meinem neuen Busen sehen möchtest, der jetzt 8 Monate alt ist, denn schicke ich sie Dir gerne per e-mail.
Liebe Grüße
Cherryplum

E-Mail-Adresse
Hallo Cherryblum !!

Habe leider vergessen meine E-Mail-Adresse für die Fotos mitzuteilen:
i.roeper@ho-ku.de

Danke nochmal

Gruß

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3. Oktober 2004 um 12:07
In Antwort auf esin_12468947

Vielen Dank!
Es ist echt nett gewesen, dass Du mir den Mut gibst zu der OP. Ich bin eh ein Angsthase und habe schon jetzt extreme Angst. Obwohl, wenn ich an meine schweren, hängenden Brüste denke. Die passen gar net zu meinem etwas muskulösen Körper.
Jetzt zu meinen detaillierten Fragen:
1. Wie ist das jetzt genau mit der Narkose? Bist Du da gleich weg? Wie lange dauert das denn und wie fühlt es sich an wenn Du aufwachst? Wie jeden morgen, wenn Du aufwachst vom schlafen?
2. Sind die Schmerzen sehr schlimm???

Weitere Fragen werden mir bestimmt einfallen
*denke nur an die Frauen denen die Op nicht genehmigt wurde* ((

Hallo Cherryplum (Bilder)
Hi,
ich heiße Iris und bin 34!
Ich kämpfe seit 18 Jahren mit mir. Damals sagte mir ein Schönheitschirurg aus Wesseling ( Dr. Olivari)das ich nicht Stillen könnte nach der Verkleinerung. Jetzt nach drei Kindern ist es Ende des Jahres endlich !!!! soweit. Würde gerne deine Bilder sehen da ich mir ganz schlecht ein Bild machen kann wie es aussehen könnte.
Habe Größe 80G, während meiner Stillzeiten sind sie bis auf 80I explodiert.
Meine E-Mailadresse Luccatill@t-online.de

Vielen Dank im voraus

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19. Januar 2006 um 20:41
In Antwort auf gretha0707

Seit 3 Wochen ein neuer Mensch...
Hallo Diana!

Ich hatte vor drei Wochen meine Brustverkleinerung/Bruststraffung, bin also noch im Anfangsstadium.

Ich habe einige deiner Fragen aufgeschnappt und dachte mir, ich teile dir auch meine Erfahrungen mit!


Die Phase vor der Operation

Ein gewisses Maß an Angst ist ja ok, aber ich hatte auch extrem Schiss. Kurz vorher hatte ich sogar Zweifel, ob ich nicht einfach flüchten sollte (meine Chirurgin hatte an dem Tag drei Operationen und eine junge Frau ist einfach abgehauen). Doch du musst dir immer den Grund vorhalten, wieso du dort sitzt und das alles über dich ergehen lässt: du tust es für ein neues Leben!!
Meine Anästhesistin und meine Chirurgin haben mir Mut gemacht, waren total nett zu mir wie alle (vier Leute inkl. Anästhesistin und Chirurgin) des OP-Teams.
Meine Anästhesistin hat zuerst die Nadel gelegt, im Handrücken aber, keine Panik: das tut nur kurz weh! (bin ein sehr wehleidiger Mensch!)
Dann wurde ich angezeichnet und dann bekam ich das Narkosemittel. Anfänglich dachte ich mir: Hallo?? Bekomm ich noch eine Dosis??
Anfänglich spürt man davon gar nichts, und auf einmal, von jetzt auf dann werden die Augen schwer, du kämpfst noch dagegen an, und schwupps bist du weg!!

Das nächste an was ich mich erinnern kann, war ein Nachttopf im Aufwachraum, weil ich auf die Toilette musste. Man ist danach total müde, und mir sind ständig die Augen zu gefallen. Ich war ungefähr vier Stunden im Aufwachraum (nach einer dreistündigen Operation).


Die Phase danach

Zu sagen, ich hätte keine Schmerzen gehabt, wäre gelogen. Ich hatte keine Schmerzen in der Brust, sondern eben nur dieses Spannungsgefühl. Aber ich hatte Schmerzen wegen den Drainagen, die das Wundsekret und überschüssiges Blut aus der Brust leiten. Keine Panik: hättest du diese Dinger nicht, würde die Schwellung der Brust nicht abheilen und zum Schluss würde sich irgendetwas entzünden.
Ich hatte anfänglich große Angst, beim Aufstehen, dass meine nun prallen Brüste einfach hinunter fallen würden und so aussehen würden wie vorher.
Meine Schönheitschirurgin lacht mich deswegen immer aus (oder besser an). Ich bin auch, gebe ich zu, übervorsichtig. Die Angst ich doch groß, dieses neue Gefühl zu verlieren.

Nach nur drei Wochen fallen bereits die Krusten meiner Narben ab und die Nähte haben sich auch fast zur Gänze aufgelöst.
Viel Bewegung ist noch anstrengend und ab und zu sticht es, da meine Brust am Brustmuskel festgenäht wurde und die Nähte brauchen ein bisschen länger.

Im Großen und Ganzen kann ich dir sagen: alle Ängste, Schmerzen und so sind es wert denn dieses Gefühl, was du nachher hast, wiegt alles auf. Es ist ein neues Lebensgefühl, wenn der Busen straff ist und an jener Stelle, wo er hingehört.

Wenn du noch Fragen hast, beantworte ich sie gerne.

Auf jeden Fall wünsche ich dir alles erdenklich Gute für deine Operation und denk daran: nur ein Stich für ein neues Lebensgefühl

Liebe Grüße

Ela

Hi hab dazu auch eine frage
hoffe du kannst sie mir schnell beantworten

ich will diese straffung auch vornehmen

hast du diese narbe danach auch

ist sie sehr stark

od gibts da etwas womit es verschwindet

foto wäre hilfreich od weisst welche webseite es gibt wo ich mir fotos von danach anschaun kann!!!!

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19. Januar 2006 um 20:43
In Antwort auf esin_12468947

Nachtrag..
also ich fand die Schläuche an sich net schlimm, sondern der Moment des Rausziehens.
Die Wunden verheilen ganz toll und ich muss sagen, dass ich es überhaupt nicht bereut habe oder bereue. Nur bin ich noch super geschwächt von allem irgendwie, total müde.

Liebe Grüss
Di

Hm
sag mal war das die straffung od brust verkleinern od ist das das selbe

u kommen schläuche auch beim straffen

hast du narben????

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19. Januar 2006 um 20:52
In Antwort auf morag_12478056

Hallo Zombina,
ich hatte am 23.Februar 2004 meinen großen Tag -> Brustverkleinerung.
Und: Ich bereue nichts.

Mal von vorne:

Da mein linker Brustmuskel fehlt wuchsen meine Brüste sehr unterschiedlich. Die Linke hatte zum Schluss Körbchengröße B und war schön fest. Die rechte Brust dagegen hing schon total und hatte mind. Körbchengröße D. Das sah natürlich dementsprechend doof aus. Hab mich in keine Schwimmbäder getraut, keine engen Sachen getragen... (Selbst mit BH's war da kaum was zu retuschieren.)
Hatte mir schon lange überlegt mich operieren zu lassen, nur die Angst war immer stärker. Mein jetziger Freund hat mich dann aber so toll unterstützt und mir gut zugeredet, dass ich mich doch endlich zu dem Schritt entschlossen habe. (Wofür ich ihm ewig dankbar sein werde) Die Krankenkasse hat meinen Antrag auch sehr sehr schnell genehmigt. Ich war dann bei verschiedenen Ärzten und habe in Wiesbaden einen sehr sehr netten und vertrauensvollen Facharzt für plastische Chirurgie gefunden. War ca. 5 mal dort bzgl. Vorgesprächen. (Mir war wichtig möglichst alle Risiken abzuklären). Habe mich dann Anfangs wahnsinnig auf die Zeit nach der OP gefreut, aber je näher der Termin kam umso nervöser und ängstlicher wurde ich. Das letzte Wochenende war wirklich die Hölle. Am Montag morgen hat mich mein Freund in die Klinik gefahren. Dort hab ich mein Zimmer bezogen. Gegen 08.30 Uhr kam dann der Arzt und hat die ganzen Schnittlinien auf meine Brust gemalt. Dann kam schon die Schwester und hat mich abgeholt in den OP Raum. Dort bekam ich die Narkose (vor der ich wahnsinnig Angst hatte) und war ziemlich schnell weg. Beim Aufwachen hab ich erstmal extrem gefrohren und konnte kaum atmen da der Verband so fest war. Die Schwester hat ihn aber gleich gelockert. Hab den ganzen Nachmittag geschlafen, war nur ab und zu wach um was zu trinken. (Hatte die ganze Zeit den ekligen Gummigeschmack von dem Tubus im Hals Bäh)Abends konnte ich mich schon leicht aufsetzen, obwohl es ein bischen unangenehm war. Die frischen Narben haben ein bischen gezogen und gestochen, aber das ist normal. Schlafen ging natürlich nur auf dem Rücken. Mein Arzt hatte so eine tolle Drainagen- technik, mit Glasdrainagen, die hat er schon am nächsten Tag rausgezogen. Tat auch gar nicht weh. Hatte dann auch nur noch einen leichten Verband und so ein Netz über der Brust, damit der Verband hält. War alles ziemlich geschwollen. Nach 4 Tagen Krankenhaus wurde ich entlassen. Die ersten 3 Wochen waren dann noch ein bischen unangenehm, da bei jedem schnellen drehen, oder bücken, oder Arm heben oder... die Narben gestochen haben. Aber nach den 3 Wochen wurde es ganz schnell immer besser. Jetzt ist es fast ein halbes Jahr her und ich bin glücklicher als jemals zuvor in meinem Leben. Es sieht einfach klasse aus, ich kann endlich enge T-Shirts anziehen, Rückenfreie T-Shirts ohne BHs, einfach klasse. Narben sind natürlich noch zu sehen, werden aber von Tag zu Tag besser. Ich hab es jedenfalls nie bereut und kann jedem nur zu diesem Schritt raten.

Ich hoffe mein Beitrag konnte dir und vielleicht auch noch ein paar anderen weiter helfen. Bei Fragen könnt ihr euch gern jederzeit an mich wenden.

Grüße und Busserl

Wegen bruststraffung u narben
ich will eine bruststraffung machen

hab ur angst wegen den narben wie stark sieht man die

hast du da fotos
od weisst du wo ich sie mir anschaun kann?????

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19. Januar 2006 um 20:54
In Antwort auf esin_12468947

Nachtrag..
also ich fand die Schläuche an sich net schlimm, sondern der Moment des Rausziehens.
Die Wunden verheilen ganz toll und ich muss sagen, dass ich es überhaupt nicht bereut habe oder bereue. Nur bin ich noch super geschwächt von allem irgendwie, total müde.

Liebe Grüss
Di

Bruststraffung
ich will eine bruststraffung machen

hab ur angst wegen den narben wie stark sieht man die

hast du da fotos
od weisst du wo ich sie mir anschaun kann?????petra.meltzer@gmx.at

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3. Januar 2007 um 19:51
In Antwort auf rszsa_12717542

Liebe Diana,
also, auch ich habe eine Brustverkleinerung hinter mir von 75 E auf 75 B. Klasse sag ich Dir!
Brauchst wirlich überhaupt keine Angst zu haben. Hatte nach der OP keinerlei Schmerzen, etwas Spannungsgefühl ja, aber keine Schmerzen.
da ich auch noch eine Bauchstraffung habe mitmachen lassen, mußte ich 5 Tage bleiben.
Normerweise gehen die Frauen nach 2 Tagen nach Hause!
Mein Arzt hat gesagt, möglicherweise wäre auch nur 1 Nacht möglich!
also: Nur Mut!
Es klappt! Wenn Du gerne Bilder von meinem neuen Busen sehen möchtest, der jetzt 8 Monate alt ist, denn schicke ich sie Dir gerne per e-mail.
Liebe Grüße
Cherryplum

Fotos
Hallo Cherryplum,

bin im Netz durch Zufall auf deinen Beitrag, der ja schon älter ist gestoßen.

Ich beschäftige mich derzeit mit dem Thema Brustverkleinerung und bin an der "Nachher-Optik" sehr interessiert. Natürlich habe ich Schiss, und vorallem davor, dass nachher große und hässliche Narben zurückbleiben.

Wenn es dir nichts ausmacht würde ich das Angebot, welches du damals einigen Usern gemacht hattest, Fotos von deiner "neuen Brust" zu schicken, gern annehmen.

Meine Mail Adresse: bru-mi@t-online.de

Vielen Dank und liebe GRüße
Doreen

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25. Juni 2007 um 12:17
In Antwort auf gretha0707

Seit 3 Wochen ein neuer Mensch...
Hallo Diana!

Ich hatte vor drei Wochen meine Brustverkleinerung/Bruststraffung, bin also noch im Anfangsstadium.

Ich habe einige deiner Fragen aufgeschnappt und dachte mir, ich teile dir auch meine Erfahrungen mit!


Die Phase vor der Operation

Ein gewisses Maß an Angst ist ja ok, aber ich hatte auch extrem Schiss. Kurz vorher hatte ich sogar Zweifel, ob ich nicht einfach flüchten sollte (meine Chirurgin hatte an dem Tag drei Operationen und eine junge Frau ist einfach abgehauen). Doch du musst dir immer den Grund vorhalten, wieso du dort sitzt und das alles über dich ergehen lässt: du tust es für ein neues Leben!!
Meine Anästhesistin und meine Chirurgin haben mir Mut gemacht, waren total nett zu mir wie alle (vier Leute inkl. Anästhesistin und Chirurgin) des OP-Teams.
Meine Anästhesistin hat zuerst die Nadel gelegt, im Handrücken aber, keine Panik: das tut nur kurz weh! (bin ein sehr wehleidiger Mensch!)
Dann wurde ich angezeichnet und dann bekam ich das Narkosemittel. Anfänglich dachte ich mir: Hallo?? Bekomm ich noch eine Dosis??
Anfänglich spürt man davon gar nichts, und auf einmal, von jetzt auf dann werden die Augen schwer, du kämpfst noch dagegen an, und schwupps bist du weg!!

Das nächste an was ich mich erinnern kann, war ein Nachttopf im Aufwachraum, weil ich auf die Toilette musste. Man ist danach total müde, und mir sind ständig die Augen zu gefallen. Ich war ungefähr vier Stunden im Aufwachraum (nach einer dreistündigen Operation).


Die Phase danach

Zu sagen, ich hätte keine Schmerzen gehabt, wäre gelogen. Ich hatte keine Schmerzen in der Brust, sondern eben nur dieses Spannungsgefühl. Aber ich hatte Schmerzen wegen den Drainagen, die das Wundsekret und überschüssiges Blut aus der Brust leiten. Keine Panik: hättest du diese Dinger nicht, würde die Schwellung der Brust nicht abheilen und zum Schluss würde sich irgendetwas entzünden.
Ich hatte anfänglich große Angst, beim Aufstehen, dass meine nun prallen Brüste einfach hinunter fallen würden und so aussehen würden wie vorher.
Meine Schönheitschirurgin lacht mich deswegen immer aus (oder besser an). Ich bin auch, gebe ich zu, übervorsichtig. Die Angst ich doch groß, dieses neue Gefühl zu verlieren.

Nach nur drei Wochen fallen bereits die Krusten meiner Narben ab und die Nähte haben sich auch fast zur Gänze aufgelöst.
Viel Bewegung ist noch anstrengend und ab und zu sticht es, da meine Brust am Brustmuskel festgenäht wurde und die Nähte brauchen ein bisschen länger.

Im Großen und Ganzen kann ich dir sagen: alle Ängste, Schmerzen und so sind es wert denn dieses Gefühl, was du nachher hast, wiegt alles auf. Es ist ein neues Lebensgefühl, wenn der Busen straff ist und an jener Stelle, wo er hingehört.

Wenn du noch Fragen hast, beantworte ich sie gerne.

Auf jeden Fall wünsche ich dir alles erdenklich Gute für deine Operation und denk daran: nur ein Stich für ein neues Lebensgefühl

Liebe Grüße

Ela

Tips und ratschläge
hallo, ich habe durch zufall die beiträge gefunden. ich interessiere mich seit über 10 jahren schon für eine bruststraffung/verkleinerung. ich bin jetzt 26 und nun habe ich die möglichkeit dazu. könntest du mir evtl. fotos schicken? ich habe einige gesehen und war erschrocken wie schief und dellig die waren. außerdem wüsste ich gern wie dein umfeld reagiert hat. also wäre super von dir zu hören.
meine e-mail adresse: cgerowski@yahoo.de

LG Geri

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8. Juli 2007 um 23:35
In Antwort auf rszsa_12717542

Liebe Diana,
also, auch ich habe eine Brustverkleinerung hinter mir von 75 E auf 75 B. Klasse sag ich Dir!
Brauchst wirlich überhaupt keine Angst zu haben. Hatte nach der OP keinerlei Schmerzen, etwas Spannungsgefühl ja, aber keine Schmerzen.
da ich auch noch eine Bauchstraffung habe mitmachen lassen, mußte ich 5 Tage bleiben.
Normerweise gehen die Frauen nach 2 Tagen nach Hause!
Mein Arzt hat gesagt, möglicherweise wäre auch nur 1 Nacht möglich!
also: Nur Mut!
Es klappt! Wenn Du gerne Bilder von meinem neuen Busen sehen möchtest, der jetzt 8 Monate alt ist, denn schicke ich sie Dir gerne per e-mail.
Liebe Grüße
Cherryplum

Bilder
Liebe Cherryplum
Würdest Du mir bitte Bilder von deinen Busen zuschicken.Ich möchte gerne das Ergebnis deines Operarion sehen. Ich bin beim überlegen ob ich Brustverkleinerung mache oder nicht, ich haben angst dass estwas schief lauft und ich später nicht stillen kann. Meine emaiadresse ist:terbbe@yahoo.com.schöne Grüsse.Und vilen dank!!!

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9. Januar 2008 um 16:24

Brustverkleinerung
Hallo Diana,

ich müsste auch eine Mammareduktion vornehmen lassen, wie kann man das beantragen bei der Kasse?

Darf ich fragen was der Grund bei Dir war?

LG

Süreyya

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2. März 2008 um 11:12
In Antwort auf rszsa_12717542

Liebe Diana,
also, auch ich habe eine Brustverkleinerung hinter mir von 75 E auf 75 B. Klasse sag ich Dir!
Brauchst wirlich überhaupt keine Angst zu haben. Hatte nach der OP keinerlei Schmerzen, etwas Spannungsgefühl ja, aber keine Schmerzen.
da ich auch noch eine Bauchstraffung habe mitmachen lassen, mußte ich 5 Tage bleiben.
Normerweise gehen die Frauen nach 2 Tagen nach Hause!
Mein Arzt hat gesagt, möglicherweise wäre auch nur 1 Nacht möglich!
also: Nur Mut!
Es klappt! Wenn Du gerne Bilder von meinem neuen Busen sehen möchtest, der jetzt 8 Monate alt ist, denn schicke ich sie Dir gerne per e-mail.
Liebe Grüße
Cherryplum

Brustverkleinerung
Liebe Cherryplum
Ich bin bei 75F manchmal sogar 75G und habe ständig Nacken- und Kopfbeschwerden. Ich denke 75B wäre eine gute Grösse, um diese Beschwerden loszuwerden. Kannst du mir bitte Bilder schicken von deiner Brust, damit ich mir die Verkleinerung optisch vorstellen kann. Sieht man die Narben nach so vielen Jahren noch? Hattest du auch Beschwerden wegen dem Gewicht der Brüste und sind diese verschwunden?
Liebe Grüsse
amacke

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2. März 2008 um 11:17
In Antwort auf rszsa_12717542

Liebe Diana,
also, auch ich habe eine Brustverkleinerung hinter mir von 75 E auf 75 B. Klasse sag ich Dir!
Brauchst wirlich überhaupt keine Angst zu haben. Hatte nach der OP keinerlei Schmerzen, etwas Spannungsgefühl ja, aber keine Schmerzen.
da ich auch noch eine Bauchstraffung habe mitmachen lassen, mußte ich 5 Tage bleiben.
Normerweise gehen die Frauen nach 2 Tagen nach Hause!
Mein Arzt hat gesagt, möglicherweise wäre auch nur 1 Nacht möglich!
also: Nur Mut!
Es klappt! Wenn Du gerne Bilder von meinem neuen Busen sehen möchtest, der jetzt 8 Monate alt ist, denn schicke ich sie Dir gerne per e-mail.
Liebe Grüße
Cherryplum

Bilder zu Brustverkleinerung
Brauchst du noch meine emailadresse?
amacke

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17. März 2008 um 14:34
In Antwort auf rszsa_12717542

Liebe Diana,
also, auch ich habe eine Brustverkleinerung hinter mir von 75 E auf 75 B. Klasse sag ich Dir!
Brauchst wirlich überhaupt keine Angst zu haben. Hatte nach der OP keinerlei Schmerzen, etwas Spannungsgefühl ja, aber keine Schmerzen.
da ich auch noch eine Bauchstraffung habe mitmachen lassen, mußte ich 5 Tage bleiben.
Normerweise gehen die Frauen nach 2 Tagen nach Hause!
Mein Arzt hat gesagt, möglicherweise wäre auch nur 1 Nacht möglich!
also: Nur Mut!
Es klappt! Wenn Du gerne Bilder von meinem neuen Busen sehen möchtest, der jetzt 8 Monate alt ist, denn schicke ich sie Dir gerne per e-mail.
Liebe Grüße
Cherryplum

Ähnliche Maße
Hallo! Ich denke schon seit Jahren über eine solche STraffung/ Verkleinerung nach. Habe 70E und nach meiner Schwangerschaft sieht das wirklich furchtbar aus.Fühle mich überhaupt nicht wohl, mir passt kein Bikini, bin wirklich traurig. Habe nur solche Bedenken weil ich nicht weiß wie das wohl nach einer OP aussehen könnte, habe Angst vor den Narben und vor Fehlern. Und ich erfülle nicht alle Kriterien der Krankenkasse, habe einen BMI von 20, Größe E, aber keine 400-500Gramm Brustgewebe zuviel und eine OP kostet ein Vermögen. Wüsste auch nicht welcher Arzt der beste ist. Kannst du mir was raten?

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3. April 2008 um 0:18
In Antwort auf esin_12468947

Danke!
Echt lieb von euch allen, wie ihr mir Mut macht und mich bestärkt. Ich werde jetzt schlafen gehen und dann werde ich um 7h12 mit dem Bus zum KH fahren. Leider ist mein Auto kaputt. Wäre gerne mit Auto hingefahren.
Egal, ich wünsche ALLEN DIE EINE OP VOR ODER HINTER SICH HABEN VIEL GLÜCK UND TOI TOI TOI
Eure Diana

Will es endlich in Angriff nehmen...
Hallo ihr Lieben,

habe alle Beiträge hier schon gelesen und beneide die jenigen, die es hinter sich haben und zufrieden sind.

Ich selbst spiele auch schon jahrelang mit dem Gedanken, bin aber noch relativ jung und hatte es mich immer nicht getraut. Daher meine Frage, wie alt seid ihr alle so ?

Habe gelesen, das einige von euch Bilder verschicken. Wäre wirklich dankbar, wenn mir auch jemand welche schicken könnte. - nele0803@gmx.de

Und zu welchen Ärzten seid ihr alles gegangen ?

Danke

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13. April 2008 um 16:55
In Antwort auf rszsa_12717542

Liebe Diana,
also, auch ich habe eine Brustverkleinerung hinter mir von 75 E auf 75 B. Klasse sag ich Dir!
Brauchst wirlich überhaupt keine Angst zu haben. Hatte nach der OP keinerlei Schmerzen, etwas Spannungsgefühl ja, aber keine Schmerzen.
da ich auch noch eine Bauchstraffung habe mitmachen lassen, mußte ich 5 Tage bleiben.
Normerweise gehen die Frauen nach 2 Tagen nach Hause!
Mein Arzt hat gesagt, möglicherweise wäre auch nur 1 Nacht möglich!
also: Nur Mut!
Es klappt! Wenn Du gerne Bilder von meinem neuen Busen sehen möchtest, der jetzt 8 Monate alt ist, denn schicke ich sie Dir gerne per e-mail.
Liebe Grüße
Cherryplum

Fotos
Liebe Cherryplum,

ich habe meinen Termin in 2 Wochen. Wollte auch gerne eine Bauchstraffung mitmachen lassen-hat mein PC aber abgelehnt, weil die Wundfläche zu groß sei. Besteht evtl. die Möglichkeit, dass Du mir Deine Fotos auch schickst? Zweifel auch immer mal wieder zwischendurch, ob das alles so Richtig ist.
Meine Privatmail: zafira1@web.de

Gruß
SabineLissi

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27. Juli 2008 um 13:39
In Antwort auf rszsa_12717542

Liebe Diana,
also, auch ich habe eine Brustverkleinerung hinter mir von 75 E auf 75 B. Klasse sag ich Dir!
Brauchst wirlich überhaupt keine Angst zu haben. Hatte nach der OP keinerlei Schmerzen, etwas Spannungsgefühl ja, aber keine Schmerzen.
da ich auch noch eine Bauchstraffung habe mitmachen lassen, mußte ich 5 Tage bleiben.
Normerweise gehen die Frauen nach 2 Tagen nach Hause!
Mein Arzt hat gesagt, möglicherweise wäre auch nur 1 Nacht möglich!
also: Nur Mut!
Es klappt! Wenn Du gerne Bilder von meinem neuen Busen sehen möchtest, der jetzt 8 Monate alt ist, denn schicke ich sie Dir gerne per e-mail.
Liebe Grüße
Cherryplum

Vorher-nachher-Foto
Liebe Cherryplum,

da ich auch eine Brustverkleinerung machen will (von 75 F auf möglichst 75 C), wollte ich fragen, ob du mir eventuell auch die Fotos schicken würdest, damit ich mir ein Bild machen kann, wie die Narben nach einigen Monaten aussehen? Natürlich nur, wenn es dir überhaupt nichts ausmacht! Meine OP wird erst im Dezember sein, danach kann ich dir natürlich gerne meine Bilder zuschicken. Wo hast du dich denn operieren lassen?

Viele Grüße
Lyliana

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7. März 2011 um 14:35
In Antwort auf rszsa_12717542

Liebe Diana,
also, auch ich habe eine Brustverkleinerung hinter mir von 75 E auf 75 B. Klasse sag ich Dir!
Brauchst wirlich überhaupt keine Angst zu haben. Hatte nach der OP keinerlei Schmerzen, etwas Spannungsgefühl ja, aber keine Schmerzen.
da ich auch noch eine Bauchstraffung habe mitmachen lassen, mußte ich 5 Tage bleiben.
Normerweise gehen die Frauen nach 2 Tagen nach Hause!
Mein Arzt hat gesagt, möglicherweise wäre auch nur 1 Nacht möglich!
also: Nur Mut!
Es klappt! Wenn Du gerne Bilder von meinem neuen Busen sehen möchtest, der jetzt 8 Monate alt ist, denn schicke ich sie Dir gerne per e-mail.
Liebe Grüße
Cherryplum

Liebe Cherryplum,
Da ich auch über eine Brustverkleinerung nachdenke, würde ich mich sehr freuen wenn du mir auch deine Bilder mal zukommen lassen könntest! Ich habe Angst, da man ja die Brustwarzen bei einer solchen OP versetzt das das unregelmäßig wird oder man das sehr sieht!?
-> jojoglaser@web.de

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28. Januar 2013 um 3:12

Brustverkleinerung Informationsaustausch
Liebe Alexandra,

gute umfangreiche Informationen und Tipps für eine Brustverkleinerung und einen Kostenantrag bekommst du im
www.spieglein-portal.de.

Lieben Gruß

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6. Februar 2017 um 20:34
In Antwort auf morag_12478056

Hallo Zombina,
ich hatte am 23.Februar 2004 meinen großen Tag -> Brustverkleinerung.
Und: Ich bereue nichts.

Mal von vorne:

Da mein linker Brustmuskel fehlt wuchsen meine Brüste sehr unterschiedlich. Die Linke hatte zum Schluss Körbchengröße B und war schön fest. Die rechte Brust dagegen hing schon total und hatte mind. Körbchengröße D. Das sah natürlich dementsprechend doof aus. Hab mich in keine Schwimmbäder getraut, keine engen Sachen getragen... (Selbst mit BH's war da kaum was zu retuschieren.)
Hatte mir schon lange überlegt mich operieren zu lassen, nur die Angst war immer stärker. Mein jetziger Freund hat mich dann aber so toll unterstützt und mir gut zugeredet, dass ich mich doch endlich zu dem Schritt entschlossen habe. (Wofür ich ihm ewig dankbar sein werde) Die Krankenkasse hat meinen Antrag auch sehr sehr schnell genehmigt. Ich war dann bei verschiedenen Ärzten und habe in Wiesbaden einen sehr sehr netten und vertrauensvollen Facharzt für plastische Chirurgie gefunden. War ca. 5 mal dort bzgl. Vorgesprächen. (Mir war wichtig möglichst alle Risiken abzuklären). Habe mich dann Anfangs wahnsinnig auf die Zeit nach der OP gefreut, aber je näher der Termin kam umso nervöser und ängstlicher wurde ich. Das letzte Wochenende war wirklich die Hölle. Am Montag morgen hat mich mein Freund in die Klinik gefahren. Dort hab ich mein Zimmer bezogen. Gegen 08.30 Uhr kam dann der Arzt und hat die ganzen Schnittlinien auf meine Brust gemalt. Dann kam schon die Schwester und hat mich abgeholt in den OP Raum. Dort bekam ich die Narkose (vor der ich wahnsinnig Angst hatte) und war ziemlich schnell weg. Beim Aufwachen hab ich erstmal extrem gefrohren und konnte kaum atmen da der Verband so fest war. Die Schwester hat ihn aber gleich gelockert. Hab den ganzen Nachmittag geschlafen, war nur ab und zu wach um was zu trinken. (Hatte die ganze Zeit den ekligen Gummigeschmack von dem Tubus im Hals Bäh)Abends konnte ich mich schon leicht aufsetzen, obwohl es ein bischen unangenehm war. Die frischen Narben haben ein bischen gezogen und gestochen, aber das ist normal. Schlafen ging natürlich nur auf dem Rücken. Mein Arzt hatte so eine tolle Drainagen- technik, mit Glasdrainagen, die hat er schon am nächsten Tag rausgezogen. Tat auch gar nicht weh. Hatte dann auch nur noch einen leichten Verband und so ein Netz über der Brust, damit der Verband hält. War alles ziemlich geschwollen. Nach 4 Tagen Krankenhaus wurde ich entlassen. Die ersten 3 Wochen waren dann noch ein bischen unangenehm, da bei jedem schnellen drehen, oder bücken, oder Arm heben oder... die Narben gestochen haben. Aber nach den 3 Wochen wurde es ganz schnell immer besser. Jetzt ist es fast ein halbes Jahr her und ich bin glücklicher als jemals zuvor in meinem Leben. Es sieht einfach klasse aus, ich kann endlich enge T-Shirts anziehen, Rückenfreie T-Shirts ohne BHs, einfach klasse. Narben sind natürlich noch zu sehen, werden aber von Tag zu Tag besser. Ich hab es jedenfalls nie bereut und kann jedem nur zu diesem Schritt raten.

Ich hoffe mein Beitrag konnte dir und vielleicht auch noch ein paar anderen weiter helfen. Bei Fragen könnt ihr euch gern jederzeit an mich wenden.

Grüße und Busserl

Hallöchen 
dein Beitrag ist ja schon seeehr alt. Trotzdem hat er mein Interesse Mega geweckt
ich habe eine grosse assymetrie  ( B und C/D) aufgrund einer tubulären Brust. 
in zwei Tagen ist es endlich so weit und die grosse brust wird verkleinert +gestrafft und die kleinere wird auch gestrafft.
Konnte man deine assymetrie komplett beheben
Ich würde mich Mega über eine Rückmeldung freuen 😊😊😊😊
liebe grüsse ❤

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