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Wann ist das Haar tot?

Letzte Nachricht: 5. April 2004 um 12:42
A
ayesha_12562167
31.03.04 um 12:50

Mal ein paar Fragen -die mich sehr interessieren würden:

Wann man eigentlich von wirklich toten Haar spricht - wo nur noch die Schere hilft?

Ist es, wenn das Haar gespließt ist - oder auch wenn es trocken ist und strohig sich anfühlt/ausssieht?

Was passiert eigentlich mit dem gespließten Haar - wenn man es nicht abschneidet? Das bricht dann doch irgendwann mal ab, oder wie geht das vor sich?

Wie schützt man trockenes Haar am besten vor weiteren Schäden - wenn man die Haar locker offen läßt oder sie zu einer Banane steckt? Oder ist so eine Steckprozedur für angegriffenes Haar noch schlimmer - weil es dann zusätzlich gedreht und geknickt wird?

Und warum schauen meine Haare nach dem lauwarmen Fönen an den 5cm zu den spitzen hin so elendig "pelizig-strohig" aus - und nach 30 min nach dem Fönen fallen sie einigermaßen "glatt" und glänzen?

Im übrigen hab ich ganz tolle Erfahrung mit dem Smooth-Intense-Öl von El Vital gemacht - welches man nach dem Waschen ins handtuchtrockene Haar massiert. Das angegriffene Haar wird dadurch nicht beschwert, schaut auch nicht ölig aus - weil es sofort einzieht - ist leicht kämm-u. fönbar und die Spitzen lassen sich dann auch richtig schön mit der Rundbürste fönen und schaut gesund aus. Das Öl kostet zwar 8 Euro - ist aber ergiebig und mir wirklich wert. Ich hab nun soviel ausgetestet - aber das war das altbewährte Mittel nach dem Haarewaschen und ich nehm jetzt auch nichts anderes mehr.

Hat noch jemand die gleiche Erfahrung gemacht?

Würd mich freuen, wenn jemand mir Antworten auf meine neugierigen Fragen geben könnte...eigentlich erschreckend - das man viel zu wenig weiß von seinem Haar - erst wenn Not an Mann ist - macht man sich erst Gedanken darüber und gelobt in Zukunft Besserung

Viele Grüße
Mu1

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J
jola_12565247
31.03.04 um 17:32

Haare sind immer tot
Haare bestehen, genau wie die oberen Hautschichten aus abgestorbenen Zellen.

Ich hab dir mal ein Zitat aus dem Buch "Rund ums Haar" rausgesucht.

"Haare lassen sich zwar schonend reinigen und glätten, aber nicht reparieren. Es handelt sich nämlich um nichts anderes als ein Bündel aus Keratinfasern, das Haar selbst besteht also aus totem Gewebe, lediglich die Harrwurzel lebt und sorgt für neues Wachstum. Haare lassen sich deshalb auch nicht "beleben", wie es uns manche Werbung glauben machen will."

liebe grüße mary

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A
an0N_1236363799z
03.04.04 um 15:46

Hallo Mu1!
Hallo Du,
also ich glaube, man spricht von "toten" Haaren, wenn Sie einfach nur noch strohig und borstig aussehen. Hatte erst neulich so ein Mädel in der Disco gesehen. Die waren superweißblondiert. Die Haare waren wie eine Art Fell, ist schwer zu beschreiben. Es sah jedenfalls schrecklich aus. Ich färbe mir die Haare selbst auch blond und einige meiner Deckhaare waren wohl auch "tot". Die haben sie so gekräuselt und waren wie verbrannt. Die mussten dann rausgeschnitten werden. Wenn man splissige Haare hat und sich den Spliss nicht abschneiden lässt, frisst er sich immer und immer weiter. Die Haare werden ja auch nicht länger davon und unten wirken sie dünnen und ausgefranst. Ich hatte auch den total Spliss im Haar. Ich bin dann alle drei bis vier Wochen zum Friseur und habe mir die Haare schneiden lassen. Mittlerweile habe ich das mit dem Spliss gut im Griff. Ich benutze von Loreal "Kerastase" für extrem kaputte Haare. Das hat mir super geholfen. 1 bis 2 Mal pro Woche mache ich auch eine Kur von Kerastase. Ich versuche so wenig wie möglich zu föhnen und wenn ich mal nicht weg muss und sowieso zu Hause bin und keinen Besuch erwarte, lasse ich die Haare richtig "durchfetten". Manchmal knete ich auch eine Mischung aus Mandelkernöl, Zederholzöl und Aprikosenkernöl in den Haare. Den Tipp hat mir jemand hier bei gofeminin gegeben. Es hilft wirklich. Die Haare werden superweich und glänzend. Einfach Einmassieren und nach ein paar Stunden gründlich auswaschen.
Liebe Grüße, Svenja

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A
ayesha_12562167
05.04.04 um 12:42
In Antwort auf an0N_1236363799z

Hallo Mu1!
Hallo Du,
also ich glaube, man spricht von "toten" Haaren, wenn Sie einfach nur noch strohig und borstig aussehen. Hatte erst neulich so ein Mädel in der Disco gesehen. Die waren superweißblondiert. Die Haare waren wie eine Art Fell, ist schwer zu beschreiben. Es sah jedenfalls schrecklich aus. Ich färbe mir die Haare selbst auch blond und einige meiner Deckhaare waren wohl auch "tot". Die haben sie so gekräuselt und waren wie verbrannt. Die mussten dann rausgeschnitten werden. Wenn man splissige Haare hat und sich den Spliss nicht abschneiden lässt, frisst er sich immer und immer weiter. Die Haare werden ja auch nicht länger davon und unten wirken sie dünnen und ausgefranst. Ich hatte auch den total Spliss im Haar. Ich bin dann alle drei bis vier Wochen zum Friseur und habe mir die Haare schneiden lassen. Mittlerweile habe ich das mit dem Spliss gut im Griff. Ich benutze von Loreal "Kerastase" für extrem kaputte Haare. Das hat mir super geholfen. 1 bis 2 Mal pro Woche mache ich auch eine Kur von Kerastase. Ich versuche so wenig wie möglich zu föhnen und wenn ich mal nicht weg muss und sowieso zu Hause bin und keinen Besuch erwarte, lasse ich die Haare richtig "durchfetten". Manchmal knete ich auch eine Mischung aus Mandelkernöl, Zederholzöl und Aprikosenkernöl in den Haare. Den Tipp hat mir jemand hier bei gofeminin gegeben. Es hilft wirklich. Die Haare werden superweich und glänzend. Einfach Einmassieren und nach ein paar Stunden gründlich auswaschen.
Liebe Grüße, Svenja

@Svenja
Hallo Svenja,

ja -ich weiß schon was Du mit "buschig" meinst - zum Glück ist das bei mir nicht der Fall- weil das schaut wirklich alles andere als schön aus.

Aber was mich noch interessieren würde: die erste Schicht von meinem Deckhaar sind nach dem Strähnen z.T. abgebrochen- fuzzelig-total dünn und auch etwas gesplißt(nicht viel...ich muß danach suchen-werd aber immer fündig*grinsbreit*) Ich hab mir also auch überlegt, ob ich mir diese Deckhaarschicht nicht abschneiden lasse - damit die Haare wieder gesund nachwachsen können und die Haar einfach wieder einen etwas gesunderen Eindruck hinterlassen....denn genau diese feine Deckhaarschicht fällt über den ganzen Kopf...und macht den Gesamteindruck von dem Haar einfach "kaputt"...obwohl die Haar darunter vollkommen okay und gesund sehen (außer etwas trockenen Spitzen...aber die hat ja irgendwie jeder bei langem Haar
Nachdem aber meine Haare bis jetzt immer gleichlang waren, bin ich am grübeln, wie das überhaupt ausschauen mag- wenn da so ne leichte Schicht plötzlich kürzer ist?!
Wie war das denn bei Dir? Welchen Schnitt hat man Dir da verpaßt und hat sich dann der Gesamteindruck von Deinem Haar, als Du die "kaputte Deckhaare) rauschneiden hast lasse - gebessert? Bei mir müßte so ca. 5-10cm von dieser Deckhaarschicht weg - damit es eben (wie Du auch schon geschrieben hast) nicht mehr so dünn-unebenmäßig-und ausgefranst ausguckt. Ich könnte jetzt mit Augen zu und durch die Deckhaare nun auch wieder wachsen lassen..u. erst in ein paar Monaten abschneiden lassen (...aber das halte ich nicht aus*g*)....deshalb möchte ich das in den nächsten 2 Wochen in Angriff nehmen....aber da ich von Natur aus sehr dünnes und feines Haar habe, weiß ich nicht, ob so ein stufiger Schnitt im Deckhaar überhaupt gut kommt.

Ach....ich bereue die Strähnchen immer noch (

Vielleicht kannste mir ja von Deiner Erfahrung berichten?!

Viele Grüße
von Mu1

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