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Vorbereitung beim MDK bei Brustverkleinerung wer kann Tipps geben

21. Februar 2009 um 12:45

Hab bald einen Termin beim MDK wegen einer Brustverkleinerung und hätte gerne gewusst ob jemand Erfahrungen hat und mir Tipps geben kann wie man sich da am besten verhält und was man am besten sagen soll und was nicht.

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26. Februar 2009 um 7:46

Termin beim MDK
Auf jeden Fall achten die drauf, dass Du einen BH mit breiten Trägern trägst.

Ansonsten musst Du eben Deine ganze Leidensgeschichte erzählen. Für den MDK ist es dabei besonders wichtig, von Deinen Schmerzen (Rücken, Kopf, Nacken, Schultern) zu hören. Die blocken total ab, wenn sie merken, dass Du mehr davon erzählst, was das mit Deiner Psyche macht bzw. dass Du kaum einen BH zum anziehen kaufen kannst. Das ist für die Nebensache.
Dann wiegen die Dich auch bzw. wiegen Deine Brust.

Mein Termin beim MDK war Anfang Januar. Nach 3 Wochen bekam ich die Zusage für die Kostenübernahme von meiner Krankenkasse (AOK). Der Termin in der Klinik war schnell gemacht, so dass ich vor 2 Wochen operiert bin und nun ein ganz anderer Mensch.

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18. März 2009 um 0:47
In Antwort auf jera_12567440

Termin beim MDK
Auf jeden Fall achten die drauf, dass Du einen BH mit breiten Trägern trägst.

Ansonsten musst Du eben Deine ganze Leidensgeschichte erzählen. Für den MDK ist es dabei besonders wichtig, von Deinen Schmerzen (Rücken, Kopf, Nacken, Schultern) zu hören. Die blocken total ab, wenn sie merken, dass Du mehr davon erzählst, was das mit Deiner Psyche macht bzw. dass Du kaum einen BH zum anziehen kaufen kannst. Das ist für die Nebensache.
Dann wiegen die Dich auch bzw. wiegen Deine Brust.

Mein Termin beim MDK war Anfang Januar. Nach 3 Wochen bekam ich die Zusage für die Kostenübernahme von meiner Krankenkasse (AOK). Der Termin in der Klinik war schnell gemacht, so dass ich vor 2 Wochen operiert bin und nun ein ganz anderer Mensch.

Bop
ich war auch beim mdk.
da spielt die krankenkasse ja erstmal keine rolle.

welche maße hattest du vorher, hast du jetzt?

hab bei 1,68m, 54kg, 70h
mir haben sie beim mdk erzählt ich hätte psychische probleme, was ich bräuchte wär nen psychologe, keine plastische op.

jetzt suche ich beweise dafür, dass andere kassen die kosten bei patienten wie mir übernehmen. kannst du mir helfen?
würde mich freuen,
vielen lieben dank im voraus!

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19. März 2009 um 23:39

Bei mir hats geklappt!
Hallo!
Ich hatte vor 9 jahren (mein Gott, wie die Zeit vergeht) meine Brustverkleinerung, da war ich gerade mal 17.

Ich kann Dir nur folgendes als Tipp geben: Wie schon gesagt wurde, ist für den MDK vor allem wichtig, was Du für körperliche Leiden wegen Deiner großen Brüste hast, also starke Rückenschmerzen, Verspannungen, krumme Rückenhaltung durch das Gewicht der Brüste, eingeschränkte Fähigkeit, Sport zu treiben etc...

Wie schon unten erwähnt wurde, solltest Du nicht zu viel von psychischen Problemen berichten, denn dann wollen sie Dich eher zum Psychologen schicken! Du kannst aber ruhig sagen, dass Dich die großen Brüste im Alltag bei allen möglichen Tätigkeiten belasten.

Wichtig war in meinem Fall auch, dass ich zuvor schon Krankengymnastik für meinen Rücken gemacht hatte (die aber überhaupt nicht geholfen hat). Falls Du das noch nicht hinter Dir hast, könnte es sein, dass sie Dir zuerst dazu raten und vorerst eine OP ablehnen. Vielleicht kannst Du aber auch einfach sagen, dass Du KG gemacht hast, ohne dass dies vom MDK überprüft wird, aber das weiß ich leider nicht...
Ich kann nur sagen, dass bei einem Problem, das im wahrsten Sinne des Wortes so "schwerwiegend" ist, eine KG wirklich für die Katz' ist...hat gar nix gebracht.

Natürlich ist die Größe Deiner Brüste im Verhältnis zu Deinem Körper auch wichtig. Wenn Du z.B. übergewichtig bist, kann es sein, dass sie dir erstmal zu einer Diät raten, weil dadurch ja möglicherweise auch die Brüste kleiner werden. Übergewicht ist also auch ein Grund für den MDK, die OP abzulehnen.

Ich hatte damals zum Glück gerade noch Normalgewicht und bei einer Größe von 1,56m die BH-Größe 75E.

Ich bin soooo froh, dass ich die OP damals bekommen habe, seitdem bin ich ein zufriedenerer Mensch geworden, gerade weil ich auch mehr Sport treiben kann, ohne dass Rücken und Brust schmerzen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg bei dem MDK-Termin! Leider versteht man die Belastung durch zu große Brüste nur, wenn man das selber durchgemacht hat ...aber Du wirst es denen schon klar machen !

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19. April 2009 um 16:21
In Antwort auf hera_12082010

Bei mir hats geklappt!
Hallo!
Ich hatte vor 9 jahren (mein Gott, wie die Zeit vergeht) meine Brustverkleinerung, da war ich gerade mal 17.

Ich kann Dir nur folgendes als Tipp geben: Wie schon gesagt wurde, ist für den MDK vor allem wichtig, was Du für körperliche Leiden wegen Deiner großen Brüste hast, also starke Rückenschmerzen, Verspannungen, krumme Rückenhaltung durch das Gewicht der Brüste, eingeschränkte Fähigkeit, Sport zu treiben etc...

Wie schon unten erwähnt wurde, solltest Du nicht zu viel von psychischen Problemen berichten, denn dann wollen sie Dich eher zum Psychologen schicken! Du kannst aber ruhig sagen, dass Dich die großen Brüste im Alltag bei allen möglichen Tätigkeiten belasten.

Wichtig war in meinem Fall auch, dass ich zuvor schon Krankengymnastik für meinen Rücken gemacht hatte (die aber überhaupt nicht geholfen hat). Falls Du das noch nicht hinter Dir hast, könnte es sein, dass sie Dir zuerst dazu raten und vorerst eine OP ablehnen. Vielleicht kannst Du aber auch einfach sagen, dass Du KG gemacht hast, ohne dass dies vom MDK überprüft wird, aber das weiß ich leider nicht...
Ich kann nur sagen, dass bei einem Problem, das im wahrsten Sinne des Wortes so "schwerwiegend" ist, eine KG wirklich für die Katz' ist...hat gar nix gebracht.

Natürlich ist die Größe Deiner Brüste im Verhältnis zu Deinem Körper auch wichtig. Wenn Du z.B. übergewichtig bist, kann es sein, dass sie dir erstmal zu einer Diät raten, weil dadurch ja möglicherweise auch die Brüste kleiner werden. Übergewicht ist also auch ein Grund für den MDK, die OP abzulehnen.

Ich hatte damals zum Glück gerade noch Normalgewicht und bei einer Größe von 1,56m die BH-Größe 75E.

Ich bin soooo froh, dass ich die OP damals bekommen habe, seitdem bin ich ein zufriedenerer Mensch geworden, gerade weil ich auch mehr Sport treiben kann, ohne dass Rücken und Brust schmerzen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg bei dem MDK-Termin! Leider versteht man die Belastung durch zu große Brüste nur, wenn man das selber durchgemacht hat ...aber Du wirst es denen schon klar machen !

Brustverkleinerung...JA oder NEIN?
hey,
ich bin 19 jahre und mit 1,77 cm und einen gewicht von 66 kg normal, nur meiner obweite mit 80E ist etwas zu groß leider geraten. ich habe zwar keine großgravierenden rückenprobleme, jedoch stört mich meiner oberweite schon seit langem. meine eltern stehen hinter mir und sprechen sich auch für eine operation aus, nur weiß ich nicht ob das schlimm ist schon in so einem alter eine so große operation durchführen zu lassen?
würde die operation von der KK genehmigt werden? und schränkt es einen zu lange ein auch in seinem täglichen leben und arbeiten(schreibe 2010 abi) ????
wäre lieb wenn ich antwort bekommen könnte, weil ich doch sehr unentschlossen bin, jedoch von einem kleinen busen träume... /:
LG Krimskram

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20. April 2009 um 16:21
In Antwort auf jule_11925937

Bop
ich war auch beim mdk.
da spielt die krankenkasse ja erstmal keine rolle.

welche maße hattest du vorher, hast du jetzt?

hab bei 1,68m, 54kg, 70h
mir haben sie beim mdk erzählt ich hätte psychische probleme, was ich bräuchte wär nen psychologe, keine plastische op.

jetzt suche ich beweise dafür, dass andere kassen die kosten bei patienten wie mir übernehmen. kannst du mir helfen?
würde mich freuen,
vielen lieben dank im voraus!

Brauche hilfe....
Hallo zusammen,
ich habe leider auch zu große brüste bin 163 groß wiege 57 kg und habe bh größe 75e. Ich gehe schon seit über 10 jahren zum orthopäden wegen rückenschmerzen insbesondere nackenschmerzen. Ich wurde auch oftmals zur krankengymnastik geschickt und auch verschiedene therapien mit tens geräten etc. gemacht worden. War letzte woche wieder beim orthopäden und hab gesagt, dass ich eine brustverkleinerung will und ob er mir attest für krankenkasse geben kann. Er hat gesagt, dass die KK es nicht zahlen wird und er erst noch ein paar andere therapien machen will, wie z.B. Akupunktur.
Ich bin jetzt voll depremiert. Er behandelt mich seit über 10 jahren aber er will mir kein attest geben. Was kann ich jetzt machen? Kann ich zu einem neuen arzt gehen, der mich aber nicht behandelt hat? Oder zum Frauenarzt?

Könnt ihr mir bitte helfen????
Danke

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18. Mai 2009 um 12:37
In Antwort auf dang_12171811

Brauche hilfe....
Hallo zusammen,
ich habe leider auch zu große brüste bin 163 groß wiege 57 kg und habe bh größe 75e. Ich gehe schon seit über 10 jahren zum orthopäden wegen rückenschmerzen insbesondere nackenschmerzen. Ich wurde auch oftmals zur krankengymnastik geschickt und auch verschiedene therapien mit tens geräten etc. gemacht worden. War letzte woche wieder beim orthopäden und hab gesagt, dass ich eine brustverkleinerung will und ob er mir attest für krankenkasse geben kann. Er hat gesagt, dass die KK es nicht zahlen wird und er erst noch ein paar andere therapien machen will, wie z.B. Akupunktur.
Ich bin jetzt voll depremiert. Er behandelt mich seit über 10 jahren aber er will mir kein attest geben. Was kann ich jetzt machen? Kann ich zu einem neuen arzt gehen, der mich aber nicht behandelt hat? Oder zum Frauenarzt?

Könnt ihr mir bitte helfen????
Danke

Stimmt gar nicht!
Hallo gk084,

also erstmal habe ich fast identische Maße wie Du, nur dass ich teilweise auch 75F habe. Mein Orthopäde hat damals gesagt, dass er mir keine medizinische Notwendigkeit dieser OP bestätigen kann, die Rückenschmerzen wären mit gezieltem Training auch wegzubekommen. Absoluter Schwachsinn! Habe ich nämlich schon seit längerem probiert.

Obwohl ich erst 20 Jahre alt bin, habe ich die OP von meiner KK genehmigt bekommen. Ich bin bei der TKK und habe ohne Probleme eine Zusage bekommen. Ich bin direkt zu dem Arzt, bzw. Krankenhaus, bei dem ich die OP vornehmen lassen wollte, der hat eine medizinische Notwendigkeit bestätigt, hat die ganzen Maße aufgenommen und eine Fotodokumentation dazugelegt. Ich habe noch einen persönlichen Brief, indem ich alle Leiden und Probleme erwähnt habe sowie eine Bestätigung über regelmäßiges Trainieren in einem Fitnessstudio (1Jahr) dazugelegt. In dem Brief habe ich auch erwähnt, dass ich schon so oft Krankengymnastik, Massagen, etc bekommen habe - ohne Erfolg.

Nach nur 2 Wochen hat mir die KK eine Zusage geschickt, ohne, dass ich zum MDK musste! Meinen OP-Termin habe ich jetzt am 27.05. im UniKlinikum Erlangen.

Wenn Du noch weitere Fragen hast, kannst Du Dich gerne melden,

Liebe Grüße

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