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Von lang zu kurz!

18. März 2011 um 22:37

Hey zusammen,

ich wollte mal fragen, wer es gewagt hat, seine langen Haare zu einem Kurzhaarschnitt (ganz kurz) hat schneiden lassen?
Ich wollte gern nach dem Abi was verrücktes machen und mein Freund meinte, er fände es toll, wenn ich mir meine Haare kurz schneiden lassen würde (komisch das von einem mann zu hören, sonst wollen die immer lange haare haben).

Ich muss sagen, ich hab Haare bis zur Mitte des Rückens etwa, kupferrot gefärbt (würde bei kurzen haaren vllt auch ein kräftigeres rot nehmen). Ganz glatt und relativ dünn sind sie auch. Ich mag an den langen Haaren, dass ich verschiedene Frisuren variieren kann und meine Haare sehen deshalb fast jeden Tag anders aus. Mit kurzen Haaren wäre das ja etwas schwieriger. Ich dachte an kurze Haare an den Seiten, freier Nacken und oben länger mit schrägem Pony (etwa wie "pink"). Ich würd sagen, ich habe ein oval/ründliches Gesicht. Würden kurze Haare es noch runder machen?

Also ihr könnt mir gerne zu etwas bestimmten Raten oder eure eigenen Erfahrungen posten=)
Würde mich auch interessieren, inwiefern sich euer Weiblichkeitsgefühl entwickelt hat.



Lg, Yakkul

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19. März 2011 um 11:11

Weiblickeitsgefühl mit kurzen Haaren
*überzeugte Kurzhaarträgerin bin*

Bei mir war es allerdings kein dramatischer Einschnitt, sie sind einfach innerhalb von ein paar Jahren immer kürzer geworden, ein richtiger Kurzhaarschnitt war zuerst gar nicht geplant

Ich finde es einfach so leicht und frei v. a. im Sommer! Ich hab zwischendurch auch mal wieder etwas längere Frisuren ausprobien (so Bob-mäßig), aber konnte mich aber mehr so recht dran gewöhnen, also kamen sie wieder ab.

Weiblichkeit macht sich doch nicht an der Länge der Haare fest. Da kommt es doch auf den Gesamteindruck an: Kleidungsstil, Make-up, Schmuck, Auftretens. Und ich hab auch nicht den Eindruck, dass ich mit den kürzeren Haaren bei Männern weniger ankomme. Ein Freund meinte mal zu mir, Männer achten oberhalb des Busens bei einer Frau zuerst auf den Mund, dann auf die Augen und erst dann auf die Haare.

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21. März 2011 um 12:47
In Antwort auf aude_12846115

Weiblickeitsgefühl mit kurzen Haaren
*überzeugte Kurzhaarträgerin bin*

Bei mir war es allerdings kein dramatischer Einschnitt, sie sind einfach innerhalb von ein paar Jahren immer kürzer geworden, ein richtiger Kurzhaarschnitt war zuerst gar nicht geplant

Ich finde es einfach so leicht und frei v. a. im Sommer! Ich hab zwischendurch auch mal wieder etwas längere Frisuren ausprobien (so Bob-mäßig), aber konnte mich aber mehr so recht dran gewöhnen, also kamen sie wieder ab.

Weiblichkeit macht sich doch nicht an der Länge der Haare fest. Da kommt es doch auf den Gesamteindruck an: Kleidungsstil, Make-up, Schmuck, Auftretens. Und ich hab auch nicht den Eindruck, dass ich mit den kürzeren Haaren bei Männern weniger ankomme. Ein Freund meinte mal zu mir, Männer achten oberhalb des Busens bei einer Frau zuerst auf den Mund, dann auf die Augen und erst dann auf die Haare.

Naja
ich mach mir da so meine Gedanken, weil ich eben nicht typisch "fraulich" bin. Ich sehe zwar nach außen hin weiblich aus (auch ohne viel make-up und glänzendem schmuck), aber ich gebe mich eher nicht so Wobei das auch bei "intelligenten" Männern, nie schlecht ankam.

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21. März 2011 um 19:54
In Antwort auf yaron_12361832

Naja
ich mach mir da so meine Gedanken, weil ich eben nicht typisch "fraulich" bin. Ich sehe zwar nach außen hin weiblich aus (auch ohne viel make-up und glänzendem schmuck), aber ich gebe mich eher nicht so Wobei das auch bei "intelligenten" Männern, nie schlecht ankam.

Ach so, Du meinst ...
... ohne Make-up, ohne Schmuck UND ohne lange Haare wäre dann quasi "zuviel aufeinmal" um noch weiblich zu wirken?

Kann ich natürlich nicht beurteilen, weil ich nicht weiß, wie feminin Deine Gesichtszüge sind. Aber ich denke v. a.: Du musst einfach überlegen, woran Dir liegt: Wenn es nur praktisch sein soll und Du vielleicht auch son bißchen Pink-mäßig rüberkommen willst, dann einfach kurz schneiden lassen und fertig. Wenn Du dabei aber sicher gehen willst, noch klassisch feminin zu wirken, dann vielleicht (falls wirklich nötig) "zum Ausgleich" ein bißchen femininer zurechtmachen.

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21. März 2011 um 22:12
In Antwort auf aude_12846115

Ach so, Du meinst ...
... ohne Make-up, ohne Schmuck UND ohne lange Haare wäre dann quasi "zuviel aufeinmal" um noch weiblich zu wirken?

Kann ich natürlich nicht beurteilen, weil ich nicht weiß, wie feminin Deine Gesichtszüge sind. Aber ich denke v. a.: Du musst einfach überlegen, woran Dir liegt: Wenn es nur praktisch sein soll und Du vielleicht auch son bißchen Pink-mäßig rüberkommen willst, dann einfach kurz schneiden lassen und fertig. Wenn Du dabei aber sicher gehen willst, noch klassisch feminin zu wirken, dann vielleicht (falls wirklich nötig) "zum Ausgleich" ein bißchen femininer zurechtmachen.

Naja
ich achte schon sehr auf mein aussehen, bin aber sehr natürlich/teils schon öko. Ich schminke mich ja auch, aber sehr dezent und schmuck trage ich auch, aber eben aus holz oder leder. Klassich feminin bin ich jetzt schon nicht und möchte ich auch garnciht sein

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21. März 2011 um 23:29
In Antwort auf yaron_12361832

Naja
ich achte schon sehr auf mein aussehen, bin aber sehr natürlich/teils schon öko. Ich schminke mich ja auch, aber sehr dezent und schmuck trage ich auch, aber eben aus holz oder leder. Klassich feminin bin ich jetzt schon nicht und möchte ich auch garnciht sein

Ok, ich glaub ich eine Vorstellung
Aber das ist ja im Grunde ein sehr femininer Look, nur eben in einer alternativen, hippie-angehauchten Varianten. Das ist zwar abseits des Mainstreams, aber jetzt nicht im Sinne von "unweiblich" (da ist manches Büro-Outfit wesentlich geschlechts-unspezifischer!)

Das ist ja eigentlich ein Look, zu dem früher typischer Weise lange natürliche Haare getragen wurden. Ich hab's mittlweile aber auch schon hin und wieder mal mit ganz kurzen, so strubbeligen Haaren gesehen.

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22. März 2011 um 11:52
In Antwort auf aude_12846115

Ok, ich glaub ich eine Vorstellung
Aber das ist ja im Grunde ein sehr femininer Look, nur eben in einer alternativen, hippie-angehauchten Varianten. Das ist zwar abseits des Mainstreams, aber jetzt nicht im Sinne von "unweiblich" (da ist manches Büro-Outfit wesentlich geschlechts-unspezifischer!)

Das ist ja eigentlich ein Look, zu dem früher typischer Weise lange natürliche Haare getragen wurden. Ich hab's mittlweile aber auch schon hin und wieder mal mit ganz kurzen, so strubbeligen Haaren gesehen.

Ja du hast es ganz gut erfasst
Da passen ja nun mal die langen Haare sehr gut zu. Aber so ein kurzer frecher Schnitt wäre ja auch was.
Naja, ich denke ich werde mich erstmal beraten lassen, was zu meiner Gesichtsform passt. Wenn sich etwas findet, was zu Gesicht und Stil passt, wird es umgesetzt

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23. März 2011 um 10:06

Ehrlich gesagt
habe ich es gewagt und von ganz lange (Haare bis zu den Ellbogen, auf 3 cm kurz (Igelfrisur)

Was mich da geritten hat, weiss ich selber nicht. Jedenfalls bereue ich es zutiefst!!!!

Ich habe richtige Depressionen deswegen, meine Weiblichkeit ist dahin.. so seh ich es halt.

In der Früh, muss ich sie mir jeden Tag waschen, weil sie sonst so was von verlegt sind - Horror. Ohne Gel geht gar nichts.

Ich zähle schon die Monate, bis ich sie wieder so einigermassen lang habe.

Mein guter Rat: Mach es nicht so kurz. Kinnlang hätte ich keine Probleme - ganz lange möchte ich sie eh nicht mehr haben.

Lg
Umfassbar



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