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Unsicherheit Brustvergrößerung

10. März 2017 um 10:50

 Sorry muss hier mal meine Bedenken loswerden. Hab seit der Pubertät unter meinen nicht vorhandenen Brüsten gelitten, mit allem was da zugehört: nicht schwimmen gehen, ausziehen, Super-push-up etc. Ich beschäftige mich also schon länger mit dem Gedanken einer Brustvergrößerung und habe dann vor paar Monaten den Mut zusammen genommen und einen Beratungstermin vereinbart. Meine Mutter und mein Freund wissen davon und finden es Beide nicht gut, aber unterstützen mich. Vor einer Woche habe ich nun nach ein paar Gesprächen einen Chirurgen gefunden der auf mich einen wirklich guten Eindruck macht und der könnte mich schon Anfang April operieren. Ich würde Brustimplantate von Motiva bekommen (großes B Körbchen) und diese würden subfaszial eingesetzt werden. Hab bis nächste Woche Zeit den Termin zu bestätigen.

Eigentlich ist es das was ich immer wollte, nur jetzt plagt mich eine enorme Angst. Ich hatte noch nie eine Vollnarkose, hab furchtbare Angst vor Krankenhäusern, Spritzen, Blut und den Schmerzen. Bin ein richtiger Angsthase und kurz davor einen Rückzieher zu machen. Die Angst lähmt mich quasi, aber wenn ich an den bevorstehenden Urlaub im Juni denke dann weiß ich jetzt schon genau, dass ich ohne BV wieder tot unglücklich sein werde und den ganzen Urlaub damit beschäftigt bin meine nicht vorhandenen Brüste zu verstecken. Das hat mich seit der Pubertät im Leben eingeschränkt und ich würde gerne mal wieder „frei“ und unbeschwert sein. Auf der anderen Seite ist die panische Angst vor der OP. Problematisch ist auch, dass nach der OP erst am nächsten Tag einer kommen kann weil sich keiner frei nehmen kann. Ich bin auch extrem schmerzempfindlich und kriege schon bei ner Grippe ne Krise wenn ich mehrere Tage ans Bett gebunden bin. Auch finde ich den Gedanken ein Stück Silikon in mir zu haben befremdlich.
Ich bin hin und her gerissen. Vielleicht könnt ihr mir ja mit euren Erfahrungen bezüglich OP Verlauf, Schmerzen etc.  die Entscheidung erleichtern.

Viele Grüße

 

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10. März 2017 um 15:32

Ja genau, aber diese 100%-ige Sicherheit werde ich wohl nie in meinen Kopf kriegen. Denke bei allen Sachen immer nur daran was schief gehen kann.
Wann warst du circa wieder normal einsatzfähig? Und hast du zu Hause noch weiter Schmerzmittel bekommen?
Ich lese halt hier krasse horrorstorys das der Schmerz so schlimm ist als müsste man gleich sterben etc.

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