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? ? thallium sulfuricum D6 oder D12 um Haarwachstum zu steigern ? ?

10. Oktober 2007 um 10:21

Hallo,
ich habe gelesen, dass thallium sulfuricum D6 oder D12 das Haarwachstum begünstigen soll. Hat hier jemand Erfahrung damit? Welches ist denn das richtige D6 oder D12?
Über eute Hilfe und alle Infos zu diesem Mittel wäre ich euch sehr dankbar.
VG
mewalter

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10. Oktober 2007 um 16:18

Hä?
Das kann doch nicht dein Ernst sein.
Thallium ist ein Schwermetall und Thallium-verbindungen sind hochgradig giftig.

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10. Oktober 2007 um 19:18

D12
Thallium Sulfuricum D12 heißt diese homöopatische Mittel was Haarausfall entgegenwirken kann.

Mfg

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11. Oktober 2007 um 11:39
In Antwort auf imani_12234225

Hä?
Das kann doch nicht dein Ernst sein.
Thallium ist ein Schwermetall und Thallium-verbindungen sind hochgradig giftig.

Doch
Das hilft gut - ist ja der homöopathische Weg. Etwas das eine Krankheit hervorruft ( wie z. B. ein Schwermetall, das Haarausfall verursacht ) würde dieselben Beschwerden in entsprechender Verdünnung heilen.
Ich hab D6 genommen und es hat gut geholfen. Habe mir aber jetzt genau mein Beschwerdebild erforscht und da ich auch noch ängstlich und nervös bin brauche ich ein anderes Mittel. Werde dies ab nächster Woche testen. Heißt Lycopodium. Ich bin echt gespannt was dabei rauskommt, denn bei Tahllium ist zwar der Haarausfall insgesamt zurückgegangen, aber z. B. an den Schläfen und im Ponybereich wachsen sie nicht mehr ganz so lang wie früher. Mal sehen, vielleicht hatte ich ja noch nicht ganz das richtige. Grundsätzlich kann ich thallium aber sehr empfehlen, es hat mich sozusagen gerettet!!!

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11. Oktober 2007 um 13:29
In Antwort auf judy_12733746

Doch
Das hilft gut - ist ja der homöopathische Weg. Etwas das eine Krankheit hervorruft ( wie z. B. ein Schwermetall, das Haarausfall verursacht ) würde dieselben Beschwerden in entsprechender Verdünnung heilen.
Ich hab D6 genommen und es hat gut geholfen. Habe mir aber jetzt genau mein Beschwerdebild erforscht und da ich auch noch ängstlich und nervös bin brauche ich ein anderes Mittel. Werde dies ab nächster Woche testen. Heißt Lycopodium. Ich bin echt gespannt was dabei rauskommt, denn bei Tahllium ist zwar der Haarausfall insgesamt zurückgegangen, aber z. B. an den Schläfen und im Ponybereich wachsen sie nicht mehr ganz so lang wie früher. Mal sehen, vielleicht hatte ich ja noch nicht ganz das richtige. Grundsätzlich kann ich thallium aber sehr empfehlen, es hat mich sozusagen gerettet!!!

Elchboots, Beschwerdebild erforscht?
Hast du es selber gemacht, wenn ja wie ? Oder warst du beim Homöopathen? Schläfen und Ponny sind bei mir auch immer viel dünner als der Rest, aber bei mir sind auch die Längen sehr ausgedünnt. Irgendwie wachsen bei mir nicht alle Haare bis unten runter. Nur sehr wenige. Aber ängstlich und nervös bin ich nicht. Würde auch gerne mein Beschwerdebild erforschen. Wie hast du es gemacht?
VG mewalter

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11. Oktober 2007 um 18:32
In Antwort auf judy_12733746

Doch
Das hilft gut - ist ja der homöopathische Weg. Etwas das eine Krankheit hervorruft ( wie z. B. ein Schwermetall, das Haarausfall verursacht ) würde dieselben Beschwerden in entsprechender Verdünnung heilen.
Ich hab D6 genommen und es hat gut geholfen. Habe mir aber jetzt genau mein Beschwerdebild erforscht und da ich auch noch ängstlich und nervös bin brauche ich ein anderes Mittel. Werde dies ab nächster Woche testen. Heißt Lycopodium. Ich bin echt gespannt was dabei rauskommt, denn bei Tahllium ist zwar der Haarausfall insgesamt zurückgegangen, aber z. B. an den Schläfen und im Ponybereich wachsen sie nicht mehr ganz so lang wie früher. Mal sehen, vielleicht hatte ich ja noch nicht ganz das richtige. Grundsätzlich kann ich thallium aber sehr empfehlen, es hat mich sozusagen gerettet!!!

Mhm
Also davon bin ich nicht so überzeugt. Bei längerer Einnahme geringer Mengen Schwermetalle entstehen oft chronische Krankheiten. Da Schwermetalle im Körper aber oft eine Latenzzeit von 10-20 Jahren oder länger haben werden später plötzlich auftretende Beschwerden meist nicht mehr darauf zurückgeführt.

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13. Oktober 2007 um 14:11
In Antwort auf burcu_12910457

Elchboots, Beschwerdebild erforscht?
Hast du es selber gemacht, wenn ja wie ? Oder warst du beim Homöopathen? Schläfen und Ponny sind bei mir auch immer viel dünner als der Rest, aber bei mir sind auch die Längen sehr ausgedünnt. Irgendwie wachsen bei mir nicht alle Haare bis unten runter. Nur sehr wenige. Aber ängstlich und nervös bin ich nicht. Würde auch gerne mein Beschwerdebild erforschen. Wie hast du es gemacht?
VG mewalter

Hi mewalter
Hatte das gleiche Problem, daß unten nur noch Fransen angekommen sind. Dazu muß man sagen, daß ich meine Haare auch sehr kaputt gemacht habe durch chemische Haarglättung. Das ging soweit, daß sie ganz grau ausgesehen haben und mich Leute angesprochen haben, was mit meinem Haar los ist, weil es so grau aussieht. Da half kein Färben mehr Hab ich aber eingesehen und hab alles ratzfatz weggeschnitten was kaputt war.
Seit einem Jahr wachsen sie nun gesund nach - nur den Haarausfall hat das nicht gebremst. Im Gegenteil, ist immer schlimmer geworden, weil ich wegen KiWu die Pille abgesetzt habe.
Bin dann auf Homöopathie gekommen, und wer sich damit beschäftigt weiß, daß ab der Verdünnung C12 überhaupt kein Partikelchen des Ausgangssubstanz drinnen ist, deshalb kann sich auch kein Schwermetall im Körper anreichern, weil ja garkeins drinnen ist, in dem Mittel. Homöopathen glauben, daß die Energie der Ausgangssubstanz die Heilerfolge bringt und nicht die Substanz selbst. Daher kein Problem, auch nicht bei Schwangerschaft.
Habe mir das Buch "Homöopathie - Das große Hausbuch der Heilverfahren bei häufig vorkommenden Erkrankungen gekauft"
Enthalten ist ein mehrseitiger Test über Persönlichkeit und Temperament & Nahrungsvorlieben & Ängste und Phobien & Allgemeine Modalitäten enthalten. Den muß man machen und dann auswerten. Mein Mann und ich haben ihn getrennt voneinander gemacht. Am Ende kommen mehrere Zahlenwerte raus, anhand denen man einen Konstitutionstyp erarbeitet und der die Mittel bestimmt, die man gegen individuelle Beschwerden einnehman kann.
Mein Mann und ich haben ähnliche Beschwerden ( ausser daß er keinen Haarausfall hat - wie gemein ) aber wir müssen unterschiedliche Mittel einnehmen, weil wir unterschiedliche Konstitutionstypen sind.
Wenn du noch mehr wissen möchtest schreib mir einfach. Tut mir leid daß es bissel gedauert hat, war gestern nicht online.
Viele Grüße vom elch

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15. Oktober 2007 um 7:40
In Antwort auf judy_12733746

Hi mewalter
Hatte das gleiche Problem, daß unten nur noch Fransen angekommen sind. Dazu muß man sagen, daß ich meine Haare auch sehr kaputt gemacht habe durch chemische Haarglättung. Das ging soweit, daß sie ganz grau ausgesehen haben und mich Leute angesprochen haben, was mit meinem Haar los ist, weil es so grau aussieht. Da half kein Färben mehr Hab ich aber eingesehen und hab alles ratzfatz weggeschnitten was kaputt war.
Seit einem Jahr wachsen sie nun gesund nach - nur den Haarausfall hat das nicht gebremst. Im Gegenteil, ist immer schlimmer geworden, weil ich wegen KiWu die Pille abgesetzt habe.
Bin dann auf Homöopathie gekommen, und wer sich damit beschäftigt weiß, daß ab der Verdünnung C12 überhaupt kein Partikelchen des Ausgangssubstanz drinnen ist, deshalb kann sich auch kein Schwermetall im Körper anreichern, weil ja garkeins drinnen ist, in dem Mittel. Homöopathen glauben, daß die Energie der Ausgangssubstanz die Heilerfolge bringt und nicht die Substanz selbst. Daher kein Problem, auch nicht bei Schwangerschaft.
Habe mir das Buch "Homöopathie - Das große Hausbuch der Heilverfahren bei häufig vorkommenden Erkrankungen gekauft"
Enthalten ist ein mehrseitiger Test über Persönlichkeit und Temperament & Nahrungsvorlieben & Ängste und Phobien & Allgemeine Modalitäten enthalten. Den muß man machen und dann auswerten. Mein Mann und ich haben ihn getrennt voneinander gemacht. Am Ende kommen mehrere Zahlenwerte raus, anhand denen man einen Konstitutionstyp erarbeitet und der die Mittel bestimmt, die man gegen individuelle Beschwerden einnehman kann.
Mein Mann und ich haben ähnliche Beschwerden ( ausser daß er keinen Haarausfall hat - wie gemein ) aber wir müssen unterschiedliche Mittel einnehmen, weil wir unterschiedliche Konstitutionstypen sind.
Wenn du noch mehr wissen möchtest schreib mir einfach. Tut mir leid daß es bissel gedauert hat, war gestern nicht online.
Viele Grüße vom elch

Denke elch,
ich finde das Thema sehr interessant. Ich werde versuchen, mir das Buch auch einmal zu besorgen. Vielen Dank. Ich werde auf dein Angebot für weitere Fragen sicher bei Gelegenheit zurück kommen. Vielen Dank und liebe Grüße
mewalter

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15. Oktober 2007 um 17:56
In Antwort auf burcu_12910457

Denke elch,
ich finde das Thema sehr interessant. Ich werde versuchen, mir das Buch auch einmal zu besorgen. Vielen Dank. Ich werde auf dein Angebot für weitere Fragen sicher bei Gelegenheit zurück kommen. Vielen Dank und liebe Grüße
mewalter

Alles klar
Bis bald und viel Erfolg

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18. Juni 2010 um 9:31
In Antwort auf imani_12234225

Hä?
Das kann doch nicht dein Ernst sein.
Thallium ist ein Schwermetall und Thallium-verbindungen sind hochgradig giftig.


Hallo, wer sich etwas in Homöopatie auskennt der weiß, dass das Mittel in unendicher Verdünnung vorhanden bzw. nicht vorhanden ist.
Dies kann man durchaus im Net unter

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