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Schnell fettende Stirn+Haare

17. September 2009 um 15:09 Letzte Antwort: 23. September 2009 um 15:03

Hallo zusammen!

Ich hole mal etwas weiter aus um mein Anliegen zu schildern:

Ich bin männlich, 27 Jahre alt und habe langes Haar. Ich hatte immer schon eher fettiges Haar, neigte zu Schuppen, hatte aber kaum Probleme mit Pickeln. Vor etwas mehr als einem Jahr hat sich die Situation dann aber verändert. Plötzlich bekam ich unter, sowie vor den Ohren vermehrt Pickel. Meist so um die 5-10 Stück je Seite zugleich. Zudem begann meine Gesichtshaut, vorallem an der Stirn extrem schnell nachzufetten. 1-2 Stunden nach dem Waschen konnte ich mir das Fett bereits wieder von der Stirn wischen, natürlich waren auch die Haare in Sitrnnähe dementsprechend schnell fettig.
Ich ging also zum Hautarzt, da ich wegen der plötzlichen Änderung überrascht war. Noch überraschter war ich, als er mir wegen meine Symptome eine halb jährige Tablettentherapie mit einem Vitamin A Säure Präperat verschrieb, die man eigentlich nur bei starker Akne anwendet. Die Tabletten trocknen die Haut extrem aus und verhindern dadurch auch das weitere Entstehen von Pickeln. Der Effekt sollte ein dauerhafter sein. Während der Therapie hatte ich natürlich keine dieser Probleme mehr. Wenn ich meine Haar 5 Tage nicht gewaschen hatte, sahen sie immer noch frischer aus, als wenn ich sie vor den Tabletten (oder jetzt) 12 Stunden nicht gewaschen hatte. Auch meine Gesichtshaut war absolut frei von überflüssigem Fett. Natürlich verschwanden auch die Pickel. Die Tabletten habe ich planmäßig vor ca. 2 1/2 Monaten abgesetzt. Die Pickel sind seit dem ausgeblieben, doch 2-3 Wochen nach der letzten Tablette habe ich erneut extrem fettige Gesichtshaut, sowie sehr schnell fettende Haare bekommen, sowie auch wieder Schuppen, wenn ich diese nicht mit einem Shampoo aus der Apotheke behandle. Es ist nicht nur die Optik der fettigen Haare und der fettigen Stirn die mich stört, es fühlt sich auch einfach alles andere als gut an.

Ich habe schon ein wenig im Netz gesucht, bin aber meist nur auf Beiträge gestoßen die mir nicht weiterhelfen. Ich bin weder in der Pubertät, noch nehme ich die Pille. Wenn es sich vermeiden lässt, will mir auch keine Honig-Zitronen-wasweißichwas-G esichtsmasken machen, das kommt mir als Mann dann doch ein wenig unpassend vor.

Ich suche kein Wundermittel, den Zustand den ich während der Tabletteneinnahme hatte, also das ich die Nachfettung im Prinzip völlig vernachlässigen kann, werde ich wohl nicht erreichen. Ich möchte einfach irgendein Mittel das das ganze etwas reduziert.
Ich wäre schon zufrieden wenn ich das Waschen der Haare auf jeden zweiten Tag strecken könnte, und wenn ich nicht alle 1-2 Stunden mein Gesicht waschen müsste um mich wohl zu fühlen.

Irgendwelche Tips?

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18. September 2009 um 15:56

Vielleicht!
Hallo,

ich habe ja keine Ahnung welche creme, seife etc du nimmst, aber es kann sein das diese creme, seife duschgel etc zu "scharf" für deine Haut ist. Vielleicht hast du sehr sensibele Haut und reagiert jetzt so auf die pflege produkte so!

Versuche mal seifen oder pflege Produkte die ohne Parfum, Koservierungsstoffe oder ähnliches auskommen.

Es gibt spezielle Seifen die ohne diese Chlycerin auskommen.

Gruß

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23. September 2009 um 15:03

Eine umfassende Aussage
Die meisten Probleme mit unserem Körper kommen von Innen.
100 Cremen und 1000 Ärzte können dir nicht helfen, wenn du nicht nach der Ursache forscht.
Die Auswirkungen bekämpfen und unterdrücken, ist wie eine Zeitbombe, egal wobei.
Unser Körper ist schlau und tut Dinge eben, damit alles weiter funktioniert. Wenn man dort nur dagegen handelt, anstatt die Fehler abzustellen, damit der Körper eben nicht mehr dies und jenes ausgleichen muss, hat das früher oder Später ernste folgen.
Nehmen wir Bluthochdruck. Das ist eine Maßnahme des Körper, weil die Gefäße sich zugesetzt haben und langsam den Zustand von Rohren annehmen, anstatt flexibel und weich und vor allem sauber zu sein.
Das Blut muss also mit mehr Druck durchgepummt werden, um weiter ordentlich vorangebracht zu werden.
Nimmt man nun Blutdrucksenker, macht man genau das Falsche. Man arbeitet gegen seinen Körper.
Man bekämpft also die Auswirkung, nicht die Ursache.
Damit der Blutdurck nicht weiter und weiter steigt, weil die Gefäße weiter und weiter verstopfen und hart werden, hilft nur seine Lebensgewohnheiten umzustellen. In dem Falle heisst das, seine Ernährung umzustellen.
Alles was man isst und trinkt, ja selbst die Luft die man atmet und die einen umgibt(Strahlen von Sonne, Strahlen vom Fernsehen sprich Elektrosmoke usw), sind Bestandteile davon, deinen Körper aufzubauen, Zellen werden erneuert. Jeden Tag erneuern sich unsere Zellen, jede Zelle. Einige schneller wie Haare, Haut, Schleimhäute, andere langsamer wie Knochen, Muskelmasse Sehnen etc.

Anfangs mag das hart sein sich von der Gewohnheit zu verabschieden, fühlt man sich so, als bekomme man etwas weggenommen, aber je mehr man sich daran gewöhnt, um so mehr erkennt man das sein Leben davor, absolut falsch geführt war.

Also Suche deine Fehler in deiner Ernährung und Lebensweise.
Deine fettigen Haare, kommen von einer Überproduktion, der Körper kann es nicht mehr normal abbauen und stösst es eben über die Haut ab. Er ist sozusagen voll ausgelastet und überlastet.
Stelle deine Ernährung um auf viel Rohkost, firsch vom Feld, am besten Bio, oder aus dem eigenen Garten. Vermeide Wurst, Milchprodukte und esse weniger Fleisch und Fisch, die den Körper stark sauer machen.
Koche dir Bohnen mit Salz und gebe ein klein wenig Butter dazu. Oder brate sie anschliessend noch kurz. Mache dir Gemüseaufläufe und Pfannen. Esse Eintöpfe ohne Fleisch und ohne Chemie, was soviel heisst koche es selbst.
Das Zeuch aus dem Supermarkt ist voller Gift gestopft, lese dir die Inhaltsstoffe durch und bilde dich was sie alles bewirken.
Vermeide allzuviel Weissmehle, sprich Brötchen, selbst Brot reagiert sauer im Magen, ebenso Nudeln. Zuckerzeug sowieso und ist wirklich sehr ungesund.
Reis reagiert basisch zb, dieser wächst auch so auf dem Feld ALso iss Reis zu deinen Gemüsenpfannen die sehr lecker sind.

Du brauchst nicht unbedingt gleich die Reißleine ziehen, wie jemand der schwer krank ist. Aber langsam umstellen und sich dran gewöhnen, und sich bilden wird dir ein ganz neues Leben ermöglichem, was du jetzt noch gar nicht erahnst. Vor allem auch für die Zukunft.

Ich selbst wusste ja auch nicht bescheid, bis ich anfang Bücher zu lesen über Industriezucker, der Krebsförderer 1, oder Inhaltsstoffe und ihre Auswirkungen usw( Titel frei erfunden, sie heissen ähnlich aber nicht genau so. Ka ob ich das nennen darf, daher lieber so^^).
Diese Bücher sind nicht auf hetze gemacht, sondern erklären die Zusammenhänge schön. Nach selbsttests und drüber nachdenken, merkt man das es stimmt und logisch ist.

Versuch es einfach und komme lansgam aber sicher dahin.
Ich habe etwa 3 Jahre gebraucht, bis ich vollkommen mehr oder weniger auf dem richtigen Weg war.

Grüsse

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