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Schamlippenverkleinerung Bericht

19. Januar 2017 um 23:05

Hiermit würde ich gerne über meine Intimchirurgie berichten - schließlich gibt es viele Frauen da draußen die diese OP in Erwägung ziehen.

Grund für die OP : Nun ja, es war einfach eine psychische Belastung seit ich 14-15 bin. Ich bin mir dessen bewusst, dass jede Vagina anders ausschaut. Jedoch wenn ich mich mit meiner nicht wohl fühle, mich nicht weiblich genug fühle und man in dem Zeitalter die Möglichkeit hat sein Leben und Glück so optimal zu gestalten wie möglich - wieso nicht? Ich war genervt, ständig untenrum alles zu richten wie ein Mann. Auch hat es bei engen Hosen, Slips gestört und wehgetan - wieso ein Leben lang immer Probleme damit haben? Nach intensiver Recherche wurde mir klar : Ich möchte diese OP haben. Meiner Meinung nach war es keine reine Schönheitsoperation, die Schamlippenverkleinerung inkl. Klitorismantelreduktion

Recherche: Sehr wichtig war mir, einen professionellen Arzt zu finden! Und erstmal zum Frauenarzt zu gehen. Meine Ärztin bestätigte die "Labienhypertrophie ( Lange Schamlippen)" und empfahl mir auch einen erfahrenen Plastischen Chirurgen in der Nähe von Stuttgart ( Für weitere Infos mir schreiben.) Der Arzt und die Privatklinik wirkte sehr erfahren und seriös, so machte ich einen Beratungstermin. n der halben Stunde wurde über alles mögliche gesprochen, die Vagina sich angeschaut und Unterlagen mitgegeben. Nach meiner Entscheidung sich operieren zu lassen, bekam ich ein paar Wochen später einen Termin. Die Kosten lagen bei 1750 Euro. Ein stolzer Preis, jedoch sollte man bei solch einer OP nicht am falschen Ende sparen.

Ablauf OP-Tag : Ich wurde lokal betäubt, was mir ein mulmiges Gefühl gab. Zwar wollte ich nicht dabei sein, aber eine eventuelle riskante Narkose mit 300 Euro Aufpreis war mir es nicht wert. Nervös? Auf jeden Fall! Die Spritzen taten nicht so krass weh, die Krankenschwester gab mir ihre Hand und lenkte mich ab. Dann war auch schon der Bereich betäubt. Für mich Angsthase ging doch alles klar. Man spürte zwar, dass was gemacht wird, aber es tat nichts weh. Es roch nur Verbrand. Angewandt wurde irgendein Verfahren mit Elektrik - ich erinnere mich an das kleine Gerät mit nadelänlicher Spitze. Nach ca. 1 Stunde war es dann fertig - alles lief reibungslos ab. Meine Angst wurde kleiner. Da ich noch 2 Stunden lang betäubt war da unten, spürte ich nichts, und war mega froh. Bisschen kühlen, entspannen und aufs Klo gehen - alles klappte. Ich hatte jedoch Kreislaufprobleme mehrmals durch die kleine Betäbung, da reagiert jeder anders drauf. Man darf keine hektischen Bewegungen machen auch wenn man nichts spürt. Aber 4 Stunden durfte ich im Zimmer bleiben. Der Arzt warf ein Blick drauf und alles lief wie geplant. Ich wollte garnicht draufschauen - es sah so eklig aus. Die Vagina sah riesengroß aus, fleischig, ich konnte nicht mal erkennen wo meine Klitoris ist. Blick auf den Spiegel zeigte aber : Es hang nichts mehr! Breitbeinig machte ich mich mit meiner Begleitperson auf den Weg nach Hause - alles lief gut. Beim Wasserlassen tat es nicht weh, allgemein war der Schmerz sehr klein, es hatte nur etwas gezogen. Die Ibuprofen vom Arzt waren fast garnicht nötig, trotzdem nahm ich sie. Natürlich schmerzte es unmittelbar nach dem Nachlassen der Betäubung, aber das war nichts im Gegensatz zum Vereisen auf Wunden oder starken Regelschmerzen . Geblutet hat es auch nicht viel, nur die ersten 3 male aufm Klo etwas, danach nur noch ein bisschen Bluttropfen auf der Binde die man mitbekam. Ich durfte von da an 2 Wochen nur lockere Sachen tragen. Wenig laufen, liegen, heilen lassen.

2. Tag : Nun heute ist der 2. Tag der OP - Schmerzen habe ich so gut wie keine. Ich liege aber auch den ganzen Tag nur auf dem Rücken und kühle ab und zu die Region. Laufe trotzdem breitbeinig, Die Vagina sieht immernich genau so geschwollen und eklig aus, das machte mir zu Sorgen. Im Internet steht aber überall: erst nach 2 bis 4 Wochen sieht man das endgültige Ergebnis. (Der Arzt meinte die Schamlippen werden nur etwas länger als die äußeren Lippen, das ist überhaupt kein Problem schließlich hatte ich auch viel Hautüberschuss an der Klitoris - hauptsache es hängt nichts und stört mich nicht mehr.) Bis dahin sieht es noch schlimm aus. Bisher bin ich sehr froh. Habe noch 3 Kontrolltermine. Bin schon richtig gespannt aufs Ergebnis und hoffe dass alles weiterhin so gut läuft! Ich werde noch weiterberichten.

Falls ihr Fragen habt, stellt sie mir hier oder Privat, oder erzählt mir eure Erfahrung und Gedanken darüber!
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20. Januar 2017 um 13:34

Danke danke! Ich hoffe auch auf ein schönes optisches Ergebnis. Denn bisher sieht es noch sehr schlimm aus. Habe aber mal bei der Klinik nachgefragt am Telefon ob solch ein verstörendes Aussehen anfangs normal ist, und das sei es. Im Internet steht bei manchen Berichten, dass es noch nach 3 Wochen bei denen geschwollen ist  Bei mir sind es ja nur 3 Tage her. Von dem Arzt habe ich viel gelesen ja, er ist nur zu weit weg. Mein Arzt ist aber Ein Vorstandsmitglied der deutschen Gesellschaft für Rekonstruktion und Ästhetische Intimchirurgie und hat mit weiteren deutschen Ärzten das erste medizinische Buch über den Intimbereich der Frau geschrieben, ich vertraue ihm. Es ist heftig, was für Arbeit plastische Chirurgen leisten können ja

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20. Januar 2017 um 13:36
In Antwort auf gossipes123

Danke danke! Ich hoffe auch auf ein schönes optisches Ergebnis. Denn bisher sieht es noch sehr schlimm aus. Habe aber mal bei der Klinik nachgefragt am Telefon ob solch ein verstörendes Aussehen anfangs normal ist, und das sei es. Im Internet steht bei manchen Berichten, dass es noch nach 3 Wochen bei denen geschwollen ist  Bei mir sind es ja nur 3 Tage her. Von dem Arzt habe ich viel gelesen ja, er ist nur zu weit weg. Mein Arzt ist aber Ein Vorstandsmitglied der deutschen Gesellschaft für Rekonstruktion und Ästhetische Intimchirurgie und hat mit weiteren deutschen Ärzten das erste medizinische Buch über den Intimbereich der Frau geschrieben, ich vertraue ihm. Es ist heftig, was für Arbeit plastische Chirurgen leisten können ja

@Clubbie1 Oh, jetzt habe ich glatt vergessen zu sagen was ich genau machen lassen habe. Also auf jeden Fall die Verkleinerung der Inneren Schamlippen; und ich hatte viel Hautüberschuss an der Klitoris, diese wurden ebenfalls vorsichtig gekürzt. Ich weiss nicht ob das eine Straffung ist.Auf jeden Fall eine Reduktion.

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20. Januar 2017 um 15:12

Hey!!
Ich habe den selben Eingriff vor fast vier Jahren machen lassen. Allerdings hat das völlig problemlos meine KK übernommen. Der Eingriff war ambulant. Schmerzen hatte ich gar keine. Damals wurde eine neue Methode bei mir ausprobiert und zwar mit einem Diodenlaser. Das Ergebnis war eigentlich schon unmittelbar danach top!! Ich bin sehr zufrieden und weiß, dass du deine OP nicht bereuen wirst! Ich fühle mich viel freier seit dem. Auch im Schwimmbad in den Duschen oder bei Saunagängen etc.

Ich wünsche dir alles Gute! ♥

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20. Januar 2017 um 19:51
In Antwort auf llanaa

Hey!!
Ich habe den selben Eingriff vor fast vier Jahren machen lassen. Allerdings hat das völlig problemlos meine KK übernommen. Der Eingriff war ambulant. Schmerzen hatte ich gar keine. Damals wurde eine neue Methode bei mir ausprobiert und zwar mit einem Diodenlaser. Das Ergebnis war eigentlich schon unmittelbar danach top!! Ich bin sehr zufrieden und weiß, dass du deine OP nicht bereuen wirst! Ich fühle mich viel freier seit dem. Auch im Schwimmbad in den Duschen oder bei Saunagängen etc.

Ich wünsche dir alles Gute! ♥

Hey ilana, freut mich dass es so gut bei dir lief! Wie kam es dazu, dass die Kosten übernommen wurden? Da müssen glaube ich extrem physische Beladung oder eben Infektionen durch die schamlippen oder enorm lange herrschen, oder liege ich falsch? War es bei dir auch so, dass der Bereich unmittelbar nach der Operation extrem "eklig" aussah sodass man das Ergebnis noch nicht sehen konnte? Liebe grüße!

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20. Januar 2017 um 21:15
In Antwort auf gossipes123

Hey ilana, freut mich dass es so gut bei dir lief! Wie kam es dazu, dass die Kosten übernommen wurden? Da müssen glaube ich extrem physische Beladung oder eben Infektionen durch die schamlippen oder enorm lange herrschen, oder liege ich falsch? War es bei dir auch so, dass der Bereich unmittelbar nach der Operation extrem "eklig" aussah sodass man das Ergebnis noch nicht sehen konnte? Liebe grüße!

Eigentlich stand es gar nicht zur Debatte, dass ich das selbst zahle. Ich habe halt ständig Pilzinfektionen gehabt und dachte, dass es von zu langen Schamlippen kommen könnte. Außerdem haben die total gestört bei engen Hosen & Co. Das Leid kanntest du ja auch... 

Nach der OP war der ganze Intimbereich für ein paar Tage geschwollen, aber nicht extrem. Das geht ganz schnell weg! Versprochen! 

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20. Januar 2017 um 22:46

Ach, die Pilzinfektion.Mein Arzt meinte auch am Anfang des Beratungsgespräches, dass das eventuell von der Krankenkasse übernommen werden kann. Da ich aber noch nie eine Infektion hatte und dies ihm mitteilte, war wahrscheinlich ein Grund weshalb ich es selber zahlen musste. 

Zur Schwellung: war das bei dir auch leicht bläulich, Blutkrusten hier und da? Auch ist bei mir das eine Schamlippen Ende total angeschwollen.

 

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24. Januar 2017 um 19:42

Hallo clubbie, es sieht auf jeden Fall mehr wie eine Vagina aus  Ich habe nur das Problem, dass eine Seite bzw das Schamlippen Ende extrem angeschwollen ist - ich denke es ist eine kleine Entzündung. Deshalb kann ich es gesamt nicht beurteilen und noch nicht normal laufen. Hat einfach krasser reagiert, vielleicht hab ich auch die ersten Tage unterschätzt und irgendwas falsch gemacht, denn es ist etwas dicker als die ersten 1-2 Tage. Aber sobald ich nicht blute, die Naht Okey ist und ich keine heftigen Schmerzen habe denke ich ist das nicht dramatisch. Habe morgen einen Kontrolltermin, vielleicht bekomme ich da mal Tabletten oder Salben verschrieben. Denke erst in 2 Wochen kann ich das alles erst richtig beurteilen

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4. März 2017 um 2:58
In Antwort auf gossipes123

Hiermit würde ich gerne über meine Intimchirurgie berichten - schließlich gibt es viele Frauen da draußen die diese OP in Erwägung ziehen. 

Grund für die OP : Nun ja, es war einfach eine psychische Belastung seit ich 14-15 bin. Ich bin mir dessen bewusst, dass jede Vagina anders ausschaut. Jedoch wenn ich mich mit meiner nicht wohl fühle, mich nicht weiblich genug fühle und man in dem Zeitalter die Möglichkeit hat sein Leben und Glück so optimal zu gestalten wie möglich - wieso nicht? Ich war genervt, ständig untenrum alles zu richten wie ein Mann. Auch hat es bei engen Hosen, Slips gestört und wehgetan - wieso ein Leben lang immer Probleme damit haben? Nach intensiver Recherche wurde mir klar : Ich möchte diese OP haben. Meiner Meinung nach war es keine reine Schönheitsoperation, die Schamlippenverkleinerung inkl. Klitorismantelreduktion 

Recherche: Sehr wichtig war mir, einen professionellen Arzt zu finden! Und erstmal zum Frauenarzt zu gehen. Meine Ärztin bestätigte die "Labienhypertrophie ( Lange Schamlippen)" und empfahl mir auch einen  erfahrenen Plastischen Chirurgen in der Nähe von Stuttgart ( Für weitere Infos mir schreiben.) Der Arzt und die Privatklinik wirkte sehr erfahren und seriös, so machte ich einen Beratungstermin. n der halben Stunde wurde über alles mögliche gesprochen, die Vagina sich angeschaut und Unterlagen mitgegeben. Nach meiner Entscheidung sich operieren zu lassen, bekam ich ein paar Wochen später einen Termin. Die Kosten lagen bei 1750 Euro. Ein stolzer Preis, jedoch sollte man bei solch einer OP nicht am falschen Ende sparen.

Ablauf OP-Tag : Ich wurde lokal betäubt, was mir ein mulmiges Gefühl gab. Zwar wollte ich nicht dabei sein, aber eine eventuelle riskante Narkose mit 300 Euro Aufpreis war mir es nicht wert. Nervös? Auf jeden Fall! Die Spritzen taten nicht so krass weh, die Krankenschwester gab mir ihre Hand und lenkte mich ab. Dann war auch schon der Bereich betäubt. Für mich Angsthase ging doch alles klar. Man spürte zwar, dass was gemacht wird, aber es tat nichts weh. Es roch nur Verbrand. Angewandt wurde irgendein Verfahren mit Elektrik - ich erinnere mich an das kleine Gerät mit nadelänlicher  Spitze. Nach ca. 1 Stunde war es dann fertig - alles lief reibungslos ab. Meine Angst wurde kleiner. Da ich noch 2 Stunden lang betäubt war da unten, spürte ich nichts, und war mega froh. Bisschen kühlen, entspannen und aufs Klo gehen - alles klappte. Ich hatte jedoch Kreislaufprobleme mehrmals durch die kleine Betäbung, da reagiert jeder anders drauf. Man darf keine hektischen Bewegungen machen auch wenn man nichts spürt. Aber 4 Stunden durfte ich im Zimmer bleiben. Der Arzt warf ein Blick drauf und alles lief wie geplant. Ich wollte garnicht draufschauen - es sah so eklig aus. Die Vagina sah riesengroß aus, fleischig, ich konnte nicht mal erkennen wo meine Klitoris ist. Blick auf den Spiegel zeigte aber : Es hang nichts mehr! Breitbeinig machte ich mich mit meiner Begleitperson auf den Weg nach Hause - alles lief gut. Beim Wasserlassen tat es nicht weh, allgemein war der Schmerz sehr klein, es hatte nur etwas gezogen. Die Ibuprofen vom Arzt waren fast garnicht nötig, trotzdem nahm ich sie. Natürlich schmerzte es unmittelbar nach dem Nachlassen der Betäubung, aber das war nichts im Gegensatz zum Vereisen auf Wunden oder starken Regelschmerzen . Geblutet hat es auch nicht viel, nur die ersten 3 male aufm Klo etwas, danach nur noch ein bisschen Bluttropfen auf der Binde die man mitbekam. Ich durfte von da an 2 Wochen nur lockere Sachen tragen. Wenig laufen, liegen, heilen lassen. 

2. Tag : Nun heute ist der 2. Tag der OP - Schmerzen habe ich so gut wie keine. Ich liege aber auch den ganzen Tag nur auf dem Rücken und kühle ab und zu die Region. Laufe trotzdem breitbeinig, Die Vagina sieht immernich genau so geschwollen und eklig aus, das machte mir zu Sorgen. Im Internet steht aber überall: erst nach 2 bis 4 Wochen sieht man das endgültige Ergebnis. (Der Arzt meinte die Schamlippen werden nur etwas länger als die äußeren Lippen, das ist überhaupt kein Problem schließlich hatte ich auch viel Hautüberschuss an der Klitoris - hauptsache es hängt nichts und stört mich nicht mehr.) Bis dahin sieht es noch schlimm aus. Bisher bin ich sehr froh. Habe noch 3 Kontrolltermine. Bin schon richtig gespannt aufs Ergebnis und hoffe dass alles weiterhin so gut läuft! Ich werde noch weiterberichten.

Falls ihr Fragen habt, stellt sie mir hier oder Privat, oder erzählt mir eure Erfahrung und Gedanken darüber! 
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Soo, nun ist die OP 7 Wochen her! Zur meiner Heilung: Die schwellung dauerte bei mir sehr lange an! Erst 4 Wochen nach der OP war sie größtenteils weg, erst nach 3 Wochen konnte ich wieder problemlos laufen. Das lag nicht an einer Komplikation, sondern mein Körper hat es einfach so aufgenommen. Also der Heilungsprozess war sehr lange. Dann hatte ich das Pech, eine Bartholinitis bekommen zu haben. Das ist eine Entzündung im Intimbereich und die Schamlippen schwillt dabei sehr an - genauer gesagt die Drüse. Deshalb hatte ich meinen 6- Woche- danach Termin noch nicht beim Arzt um es vollständig zu beurteilen und auch das Vorher Bild zu sehen. Im stehen bin ich Mega zufrieden - es hängt nichts, die Schamlippen sind nicht mehr lang, es kann mich nie wieder einschränken. Optisch : Meine Schamlippen davor waren schon etwas dicker und nicht klein und schmal, weswegen die Vagina allgemein noch groß ausschaut im gespreizten Modus bzw im Internet sah ich eben viel schönere, kleinere, glatter Vaginas.  Aber das ist eben wie z.B mit der Nase oder deren Lippen- es gibt imme schönere. Ich denke ich habe jetzt einfach eine normale Vagina!! Meine Frauenärztin war sehr zufrieden vom Ergebnis ( trotz angeschwollene Schamlippe sagte sie das) und vielleicht muss ich mich einfach noch dran gewöhnen. Ich bin aber extrem froh diese Op gemacht zu haben, ich fühle mich wie eine normale Frau!

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20. März 2017 um 20:38

Ja es ist noch abgeschwollen das hat jetzt 2 Monate insgesamt gedauert aber ich bin nun Mega zufrieden 😍😍 die Narben tun bei starker Reibung noch etwas weh, mein Körper hat einfach extrem krass reagiert aber jz bin ich so happy! Es stört nicht mehr es ist super.  

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29. November um 15:22
In Antwort auf gossipes123

Soo, nun ist die OP 7 Wochen her! Zur meiner Heilung: Die schwellung dauerte bei mir sehr lange an! Erst 4 Wochen nach der OP war sie größtenteils weg, erst nach 3 Wochen konnte ich wieder problemlos laufen. Das lag nicht an einer Komplikation, sondern mein Körper hat es einfach so aufgenommen. Also der Heilungsprozess war sehr lange. Dann hatte ich das Pech, eine Bartholinitis bekommen zu haben. Das ist eine Entzündung im Intimbereich und die Schamlippen schwillt dabei sehr an - genauer gesagt die Drüse. Deshalb hatte ich meinen 6- Woche- danach Termin noch nicht beim Arzt um es vollständig zu beurteilen und auch das Vorher Bild zu sehen. Im stehen bin ich Mega zufrieden - es hängt nichts, die Schamlippen sind nicht mehr lang, es kann mich nie wieder einschränken. Optisch : Meine Schamlippen davor waren schon etwas dicker und nicht klein und schmal, weswegen die Vagina allgemein noch groß ausschaut im gespreizten Modus bzw im Internet sah ich eben viel schönere, kleinere, glatter Vaginas.  Aber das ist eben wie z.B mit der Nase oder deren Lippen- es gibt imme schönere. Ich denke ich habe jetzt einfach eine normale Vagina!! Meine Frauenärztin war sehr zufrieden vom Ergebnis ( trotz angeschwollene Schamlippe sagte sie das) und vielleicht muss ich mich einfach noch dran gewöhnen. Ich bin aber extrem froh diese Op gemacht zu haben, ich fühle mich wie eine normale Frau!

Hallo macht sich so eine Op vom Gefühl her bemerkbar taubheitsgefühle oder gar keine Empfindungen mehr ? Lg

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