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Scalp Micropigmentation Erfahrungen?

4. Oktober 2016 um 11:57

Keine Ahnung ob mein Anliegen in dieser Kategorie das richtige ist, denn ich hätte gerne Haare anstatt sie zu entfernen aber trotzdem denke ich, dass sich hier der ein oder andere auskennen könnte.

Ich habe Tennisball-große, kahle Stelle am Hinterkopf. Erbliche Veranlagung. Das ganze nennt sich Alopecia areata [1]. Ich habe schon diverse Dinge probiert die kahle Stelle zu kaschieren, u.a. mit geklebten Haaren, alles Mist bisher.

Damit abfinden möchte ich mich trotzdem nicht, da gerade jetzt im Herbst der Wind meine langen Haare immer wieder durchwirbelt und so die kahle Stelle am Hinterkopf sichtbar wird.

Nun meine Frage, da ich wieder einmal etwas ausprobieren möchte. Das ganze heißt Scalp Micropigmentation [2]. Da wird quasi auf die Kopfhaut kleine Punkte tätowiert, die aussehen wie die Haarstoppeln. Somit ist vor allem von weitem die blasse Kopfhaut nicht mehr zu sehen und die Stelle wirkt kaschiert. Das würde mich auch schon reichen (bin schon sehr verzweifelt).

Hat jemand Erfahrungen mit Scalp Micropigmentation? Die Kosten kann ich mir leisten. Mir geht es primär um die Natürlichkeit des Ergebnisses. Und wie lange die Micropigmentation auf meiner Kopfhaut hält, bzw. ob ich mit Einschränkungen rechnen muss, z.B. kein Chlor-Wasser oder soetwas.

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Haarausfall#Alopecia_areata
[2] http://www.beautyart-hh.de/pigmentation/scalp-micropigmentation.php

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4. Oktober 2016 um 11:57

Keine Ahnung ob mein Anliegen in dieser Kategorie das richtige ist, denn ich hätte gerne Haare anstatt sie zu entfernen aber trotzdem denke ich, dass sich hier der ein oder andere auskennen könnte.

Ich habe Tennisball-große, kahle Stelle am Hinterkopf. Erbliche Veranlagung. Das ganze nennt sich Alopecia areata [1]. Ich habe schon diverse Dinge probiert die kahle Stelle zu kaschieren, u.a. mit geklebten Haaren, alles Mist bisher.

Damit abfinden möchte ich mich trotzdem nicht, da gerade jetzt im Herbst der Wind meine langen Haare immer wieder durchwirbelt und so die kahle Stelle am Hinterkopf sichtbar wird.

Nun meine Frage, da ich wieder einmal etwas ausprobieren möchte. Das ganze heißt Scalp Micropigmentation [2]. Da wird quasi auf die Kopfhaut kleine Punkte tätowiert, die aussehen wie die Haarstoppeln. Somit ist vor allem von weitem die blasse Kopfhaut nicht mehr zu sehen und die Stelle wirkt kaschiert. Das würde mich auch schon reichen (bin schon sehr verzweifelt).

Hat jemand Erfahrungen mit Scalp Micropigmentation? Die Kosten kann ich mir leisten. Mir geht es primär um die Natürlichkeit des Ergebnisses. Und wie lange die Micropigmentation auf meiner Kopfhaut hält, bzw. ob ich mit Einschränkungen rechnen muss, z.B. kein Chlor-Wasser oder soetwas.

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Haarausfall#Alopecia_areata
[2] http://www.beautyart-hh.de/pigmentation/scalp-micropigmentation.php

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29. April 2017 um 17:24

Also Muffipuffi, hast du noch das Problem? Vielleicht kann ich dir helfen. Die Methode mit Scalp Pigmentation ist zu empfehlen. Kannst du gerne machen lassen.
Lg.

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