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Op BV bei Dr. Toris naht

27. Juli 2011 um 22:41

Schönen guten Abend,

für alle Gegner von OP - Durchführungen im Ausland bitte nicht weiterlesen. Von allen anderen würde ich mich sehr über ein Feedback freuen.
Am 1.8. werde ich meine lang ersehnte und geplante BV bei Frau Dr. Toris in der Iscare Klinik in Prag durchführen lassen. Bislang tat ich immer recht cool und blieb völlig gelassen, allmählich steigt aber die Aufregung. Letzte Woche wurde zwar gerade wieder die Arbeit von Dr. Toris bei Pro7 (taff) gezeigt, aber seit dem Vorfall "Sexy Cora", ist mir schon etwas lau in der Magengegend.
Wollte doch jetzt mal in die Runde fragen, wer denn bereits eine OP in der Iscare hinter sich hat?
Und an alle Raucher die Frage: Habt ihr wirklich eine ganze Woche vor der OP überhaupt nicht mehr geraucht, so wie es empfohlen wird? Also, ich habs reduziert auf ca. 3-4 am Tag.
Ein Hotel haben wir (Mann und Kind) uns selbst gesucht. Haben da gleich um die Ecke der Iscare das Golf Yacht Club Hotel gefunden zum Super-Preis von 22 Euro die Nacht. Wir reisen schon am Sa an, machen noch 2 Tage Sightseeing und Montagfrüh ist dann Gespräch mit anschließender OP am Nachmittag. Abreise ist für Mittwoch geplant. Blutbild wollte ich nicht mitnehmen, da ich gar keinen Hausarzt habe (muss nie zum Doc und mein Gyn. hat Urlaub) und wollte das dort machen lassen.
Gibt es jemanden, der mir ein wenig berichten kann?

LG, Katrin

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28. Juli 2011 um 12:13

Prag
Hallo,

ich habe gutes gehört, von der Ärztin und der Klinik. Habe einige Bekannte, die ihre Op dort durchführen lassen. Sie sind mit dem Ergebinss sehr zufrieden.

LG
streimer46

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29. Juli 2011 um 9:51

Noch 3 x schlafen...
Guten Morgen,
also, mit anatomischen Tropfenimplantaten sind es gesamt 2.665,00 und mit Rundimplantaten 2.265,00 Euro. Darin sind dann alle Kosten enthalten, wie Vor- und Nachuntersuchung, Stütz-BH und der Klinikaufenthalt.
Oh, ich bin so gespannt.
Auf jeden Fall kommt dann nächste Woche ein ausführlicher Bericht.
LG

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29. Juli 2011 um 10:01
In Antwort auf peyton_12683011

Prag
Hallo,

ich habe gutes gehört, von der Ärztin und der Klinik. Habe einige Bekannte, die ihre Op dort durchführen lassen. Sie sind mit dem Ergebinss sehr zufrieden.

LG
streimer46

Moin...
ziemlich lang hab ich nach einer Ärztin gesucht. Sämtliche Foren durchsucht, mit den Agenturen gesprochen und schließlich ist meine Wahl auf sie gefallen. In TV Berichten war sie häufig zu sehen und außerdem sieht sie auch noch gut aus
Die Auslands-OP-Gegner verstehe ich nicht. Diese Kliniken im Ausland muss man erst gesehen haben, bevor man urteilt. Vor zwei Jahren war ich in Istanbul zum Augen lasern und ich war völlig begeistert von allem, von den freundllichen Menschen, von der modernen, überaus sauberen Klinik, von der deutschen!!! neuesten Technik. Also, unsere Schweriner Klinik kann sich daran ein Beispiel nehmen.

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2. August 2011 um 0:27

Ich drücke
auf jeden Fall fest die Daumen!

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5. August 2011 um 22:33
In Antwort auf aurore_11873710

Ich drücke
auf jeden Fall fest die Daumen!

Bin wieder zurück...
Schönen guten Abend,
so, da bin ich nun wieder zurück aus Prag und möchte euch ein wenig berichten.

Also, mit meiner Familie bin ich am Samstag, 30.7.2011, gestartet.

Wir wollten uns übers Weekend noch gemeinsam die Stadt ansehen. Eigentlich unbedingt ein Muss! Es war toll.

Unser Hotel hatten wir nicht über die Agentur gebucht, sondern selbst ausgesucht. Die Agentur arbeitet mit dem Extol Inn zusammen, wir haben uns für das Golf Yacht Hotel Prag entschieden. Das ist ein ausgebautes Clubschiff, welches in der Moldau genau gegenüber der Klinik neben einem Golfplatz liegt. Das bedeutet 5 Minuten Fußweg und für meinen Sohn war es wesentlich interessanter auf einem Schiff zu übernachten. Unschlagbar war der Übernachtungspreis: 22 Euro pro Person und Nacht / Kind 15 Euro mit Frühstück. Für insgesamt 4 Tage haben wir 236 Euro bezahlt. Topp!!!

Wer das Zentrum von Prag besuchen möchte, sollte unbedingt das Auto stehen lassen und S- oder U-Bahn fahren. 30 Minuten Fahrschein kostet knapp 1 Euro und von dem ca. 700 m entfernten Knotenpunkt Palmovka kommt man in alle Richtungen. Die Rolltreppen der Prager U-Bahnen sind übrigens der Hammer.

Am Montagmorgen ging es zu um 7 Uhr in die Klinik. Etwas angespannt, aber neugierig. Mit mir warteten noch 4 Mitstreiter. Das war das Pensum für einen Tag. Zwischen 3-5 Patienten werden jeweils montags und mittwochs operiert. Dienstag und Donnerstag wird freigehalten für die Nachsorge. Von Massenabfertigung kann meines Erachtens da nicht die Rede sein. Ich sollte die erste sein an diesem Tag. Super freundliche, deutsche Begrüßung. Es gab zuerst etwas Papierkram, ähnlich aufgebaut wie in Deutschland, wenn man sich hier einer Vollnarkose/OP unterzieht. Dann wurde mir Blut abgenommen, welches sofort ins Labor gebracht wurde. EKG wurde durchgeführt. Gegen 8 Uhr kam Frau Dr. Toris, begrüßte uns und bat mich zum Beratungsgespräch. Viele Fragen hatte ich nicht mehr, aber sie erzählte mir noch Dinge, die mir vorher nicht bekannt waren. Letztendlich entschied ich mich doch für ein tropfenförmiges Implantat. Aber mit der Größe war es schwierig 300 320 oder 345. Wir einigten uns darauf, dass sie es selbst während der OP nach Optik entscheiden soll.

Im Anschluss gab es das Gespräch mit der Anaesthesistin. Nachdem gegen 10 Uhr auch die Laborwerte da waren, gab es das Go.

Ich wurde auf mein Zimmer gebracht, erhielt mein OP-Hemdchen und die typisch hübschen Strümpfe und dann auch schon die LMAA-Spritze. Knutscher für Mann und Kind und los gings...

Irgendwann, gegen 13 Uhr, erwachte ich und dachte nur, boah, was für ein Panzer hat dich denn überfahren. Kurz überlegt, ah ja, da war ja was. Ich lag im Aufwachraum, eine Schwester bei mir, die mich begrüßte und die nächsten 1,5 h nicht mehr von meiner Seite ging.

Den Nachmittag über döste ich noch so vor mich hin. Meine Männer waren da und versorgten mich mit Trinken und auch die Schwestern kamen immer wieder, schauten, wieviel Wundwasser aus der Drainage läuft, Temperatur messen etc.

Gegen Abend, meine Familie musste dann auch gehen, meine Zimmernachbarin war mittlerweile auch da, wurden die Schmerzen dann doch echt schlimm. Nicht, dass ich zimperlich bin, aber es war echt grenzwertig. Für die Nacht bekam ich nochmal eine Schmerzspritze. Meine Nachbarin hatte es härter erwischt, denn sie musste sich ständig übergeben und das nach einer Brust-OP. Aua.

Im Halbschlaf bekam ich mit, dass gegen Mitternacht auch Frau Dr. Toris nochmal bei uns war für einen kurzen Check-Up. Unbedingt erwähnen muss ich, dass in der Nacht 3 verschiedene Gesichter sich um uns kümmerten. Wieviel Patienten betreut eine einzige Schwester nochmal in Deutschland?! Fand ich super. Sie konnten zwar nicht alle deutsch, aber englisch ging super.

Irgendwann musste ich nachts aufs WC. Das erste Aufstehen... Ui ui ui. Das war hart, aber ich hatte Hilfe.

Am nächsten Tag war morgens kam die Ärztin, erklärte uns, dass wir gegen Mittag unsere Drainage gezogen bekommen und dann nach Hause können.

Drainage ziehen, schon viel von gelesen, aber mit der Anweisung der Ärztin ist es auszuhalten. Der Verband wurde gewechselt und ich sah zum ersten mal das Ergebnis gesehen. Frau Dr. Toris freute sich genauso und machte noch Fotos und händigte uns unseren "Titten-TÜV-Pass" aus. Hört sich toll an, wa?! Neben den persönlichen Angaben, steht dort, welches Implantat eingesetzt wurde, Hersteller, ml usw. Schmerzmittel und Antibiotika sowie Anweisung für die nächsten Wochen gab es ebenso in einer Mappe überreicht. Ach, und sie entschied während der OP, dass ich doch 345 ml bekomme.

Ich arbeite im Handel, daher habe ich nicht nur den Stütz-BH, den ich nun die nächsten 6 Wochen tragen muss, sondern auch den "Stuttgarter Gürtel" gekauft. Der sorgt nochmal für zusätzlichen Halt, wenn ich in 14 Tagen wieder arbeiten gehen.

Den kompletten Dienstag verbrachte ich im Bett (1 Woche Bettruhe wird empfohlen). Mittwoch dann die Heimfahrt, 600 km. Bis gestern (3. Tag nach OP) war ich auch ziemlich platt. Es sind aber nicht die Schmerzen in der Brust, sondern echt der Rücken. Man mag nicht glauben, wie schmerzhaft es ist, wenn man tagelang nur auf dem Rücken liegen darf. Heute (Tag 4) mochte ich nicht mehr rumliegen und ich war echt schon viel unterwegs.

Das war jetzt ein ziemlich langer Bericht, aber zusammenfassend kann ich sagen: Sauberkeit und Freundlichkeit der Klinik und des Personals 1 A super. Von Massenabfertigung keine Spur. Schmerzen in der Brust zum Aushalten mit den entsprechenden Schmerzmitteln. Das nervigste sind tatsächlich "nur" die Rückenschmerzen!

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5. August 2011 um 22:40
In Antwort auf connie_12346905

Bin wieder zurück...
Schönen guten Abend,
so, da bin ich nun wieder zurück aus Prag und möchte euch ein wenig berichten.

Also, mit meiner Familie bin ich am Samstag, 30.7.2011, gestartet.

Wir wollten uns übers Weekend noch gemeinsam die Stadt ansehen. Eigentlich unbedingt ein Muss! Es war toll.

Unser Hotel hatten wir nicht über die Agentur gebucht, sondern selbst ausgesucht. Die Agentur arbeitet mit dem Extol Inn zusammen, wir haben uns für das Golf Yacht Hotel Prag entschieden. Das ist ein ausgebautes Clubschiff, welches in der Moldau genau gegenüber der Klinik neben einem Golfplatz liegt. Das bedeutet 5 Minuten Fußweg und für meinen Sohn war es wesentlich interessanter auf einem Schiff zu übernachten. Unschlagbar war der Übernachtungspreis: 22 Euro pro Person und Nacht / Kind 15 Euro mit Frühstück. Für insgesamt 4 Tage haben wir 236 Euro bezahlt. Topp!!!

Wer das Zentrum von Prag besuchen möchte, sollte unbedingt das Auto stehen lassen und S- oder U-Bahn fahren. 30 Minuten Fahrschein kostet knapp 1 Euro und von dem ca. 700 m entfernten Knotenpunkt Palmovka kommt man in alle Richtungen. Die Rolltreppen der Prager U-Bahnen sind übrigens der Hammer.

Am Montagmorgen ging es zu um 7 Uhr in die Klinik. Etwas angespannt, aber neugierig. Mit mir warteten noch 4 Mitstreiter. Das war das Pensum für einen Tag. Zwischen 3-5 Patienten werden jeweils montags und mittwochs operiert. Dienstag und Donnerstag wird freigehalten für die Nachsorge. Von Massenabfertigung kann meines Erachtens da nicht die Rede sein. Ich sollte die erste sein an diesem Tag. Super freundliche, deutsche Begrüßung. Es gab zuerst etwas Papierkram, ähnlich aufgebaut wie in Deutschland, wenn man sich hier einer Vollnarkose/OP unterzieht. Dann wurde mir Blut abgenommen, welches sofort ins Labor gebracht wurde. EKG wurde durchgeführt. Gegen 8 Uhr kam Frau Dr. Toris, begrüßte uns und bat mich zum Beratungsgespräch. Viele Fragen hatte ich nicht mehr, aber sie erzählte mir noch Dinge, die mir vorher nicht bekannt waren. Letztendlich entschied ich mich doch für ein tropfenförmiges Implantat. Aber mit der Größe war es schwierig 300 320 oder 345. Wir einigten uns darauf, dass sie es selbst während der OP nach Optik entscheiden soll.

Im Anschluss gab es das Gespräch mit der Anaesthesistin. Nachdem gegen 10 Uhr auch die Laborwerte da waren, gab es das Go.

Ich wurde auf mein Zimmer gebracht, erhielt mein OP-Hemdchen und die typisch hübschen Strümpfe und dann auch schon die LMAA-Spritze. Knutscher für Mann und Kind und los gings...

Irgendwann, gegen 13 Uhr, erwachte ich und dachte nur, boah, was für ein Panzer hat dich denn überfahren. Kurz überlegt, ah ja, da war ja was. Ich lag im Aufwachraum, eine Schwester bei mir, die mich begrüßte und die nächsten 1,5 h nicht mehr von meiner Seite ging.

Den Nachmittag über döste ich noch so vor mich hin. Meine Männer waren da und versorgten mich mit Trinken und auch die Schwestern kamen immer wieder, schauten, wieviel Wundwasser aus der Drainage läuft, Temperatur messen etc.

Gegen Abend, meine Familie musste dann auch gehen, meine Zimmernachbarin war mittlerweile auch da, wurden die Schmerzen dann doch echt schlimm. Nicht, dass ich zimperlich bin, aber es war echt grenzwertig. Für die Nacht bekam ich nochmal eine Schmerzspritze. Meine Nachbarin hatte es härter erwischt, denn sie musste sich ständig übergeben und das nach einer Brust-OP. Aua.

Im Halbschlaf bekam ich mit, dass gegen Mitternacht auch Frau Dr. Toris nochmal bei uns war für einen kurzen Check-Up. Unbedingt erwähnen muss ich, dass in der Nacht 3 verschiedene Gesichter sich um uns kümmerten. Wieviel Patienten betreut eine einzige Schwester nochmal in Deutschland?! Fand ich super. Sie konnten zwar nicht alle deutsch, aber englisch ging super.

Irgendwann musste ich nachts aufs WC. Das erste Aufstehen... Ui ui ui. Das war hart, aber ich hatte Hilfe.

Am nächsten Tag war morgens kam die Ärztin, erklärte uns, dass wir gegen Mittag unsere Drainage gezogen bekommen und dann nach Hause können.

Drainage ziehen, schon viel von gelesen, aber mit der Anweisung der Ärztin ist es auszuhalten. Der Verband wurde gewechselt und ich sah zum ersten mal das Ergebnis gesehen. Frau Dr. Toris freute sich genauso und machte noch Fotos und händigte uns unseren "Titten-TÜV-Pass" aus. Hört sich toll an, wa?! Neben den persönlichen Angaben, steht dort, welches Implantat eingesetzt wurde, Hersteller, ml usw. Schmerzmittel und Antibiotika sowie Anweisung für die nächsten Wochen gab es ebenso in einer Mappe überreicht. Ach, und sie entschied während der OP, dass ich doch 345 ml bekomme.

Ich arbeite im Handel, daher habe ich nicht nur den Stütz-BH, den ich nun die nächsten 6 Wochen tragen muss, sondern auch den "Stuttgarter Gürtel" gekauft. Der sorgt nochmal für zusätzlichen Halt, wenn ich in 14 Tagen wieder arbeiten gehen.

Den kompletten Dienstag verbrachte ich im Bett (1 Woche Bettruhe wird empfohlen). Mittwoch dann die Heimfahrt, 600 km. Bis gestern (3. Tag nach OP) war ich auch ziemlich platt. Es sind aber nicht die Schmerzen in der Brust, sondern echt der Rücken. Man mag nicht glauben, wie schmerzhaft es ist, wenn man tagelang nur auf dem Rücken liegen darf. Heute (Tag 4) mochte ich nicht mehr rumliegen und ich war echt schon viel unterwegs.

Das war jetzt ein ziemlich langer Bericht, aber zusammenfassend kann ich sagen: Sauberkeit und Freundlichkeit der Klinik und des Personals 1 A super. Von Massenabfertigung keine Spur. Schmerzen in der Brust zum Aushalten mit den entsprechenden Schmerzmitteln. Das nervigste sind tatsächlich "nur" die Rückenschmerzen!

Sorry
Es ist schon spät, daher entschuldige ich im Nachhinein, die 2-3 grammatikalischen Fehler.
LG und für Fragen steh ich gern zur Verfügung...

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10. August 2011 um 12:08

Erfahrungsbericht Iscare Klinik
Ich möchte es nicht versäumen, mitzuteilen, dass ich seit dem 4. Tag nach der OP schon auf Schmerzmittel verzichten konnte. Auch die Rückenschmerzen sind mittlerweile vergessen. Der Stütz-BH bleibt zwar für einige Wochen noch mein ständiger Begleiter, aber die Freude auf das super Ergebnis überwiegt. Jeden Abend schaue ich mir das Resultat an und ich liiiebe es.

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14. Januar 2012 um 13:33

Brustvergrößerung
Könntest du es mir ausfühlicher Berichten ? Habe meinen Termin am 02.04. auch bei fr.dr.toris

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13. Februar 2012 um 9:19

Möchte auch nach prag
Das hört sich ja gut an .... Was hat es den letztendlich gekostet ?
Auf der Internetseite einiger Agenturen , die diese Klinik vertreten , wird ja behauptet es sindt etwa 2000 ?
Habe aber schon öfter gelesen , dass 2500 wohl eher hinkommen.....

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25. September 2015 um 1:23
In Antwort auf ami_11964703

Brustvergrößerung
Könntest du es mir ausfühlicher Berichten ? Habe meinen Termin am 02.04. auch bei fr.dr.toris

Dr.toris
Hallo
Ich bin jetzt mal so frech Wollte dich mal fragen wie dein Ergebnis bei Dr.toris war und ob du noch zufrieden bist.ich mache mir gerade so denn Kopf ob ich wirklich im Ausland mir Fettabsaugung machen lassen soll. Wäre ganz lieb wenn ich eine Antwort von dir bekomme.
Alles Liebe aus München

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