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Neurodermitis

23. Oktober 2002 um 23:05

Hallo ihr Lieben!
Ich bin 16 Jahre und leide schon seit gut 14 Jahren an Neurodermitis, dies macht sich dann in Ausschlag bemerkbar, oder geschwollene Augen, schwellungen im Mundbereich etc.
Ich bin gegen Tierhaare, Nüsse und Schokolade stark allergisch, doch auch wenn ich nichts dergleichen esse oder mich dem aussetze bleibt der Ausschlag meistens, und irgendwann werde ich dann doch wieder etwas rückfällig
Was mich am allermeisten stört, sind die offenen Stellen an der gesamten rechten Hand, also Handinnenfläche und Finger, mittlerweile sind sogar teilweise die Fingerkuppen betroffen!
An sich hilft mir eine leichte Cortison Salbe schon recht gut, doch dies ist eben nicht so gut für die Haut danach, es macht sie dünner etc.
Habe mir letztlich eine Aloe Vera Creme zugelegt, die ich zwar vertrage, doch die keine besondere Wirkung zeigt!
Hat vielleicht jemand von euch irgendein Geheimrezept für mich parat!
Ihr würdet mir wirklich helfen!
LG,
Sarah

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24. Oktober 2002 um 15:50

Versuche Nachtkerzenölkapseln
einzunehmen, die haben bei meinen Kindern auch sehr gut geholfen. Allerdings nahmen diese schon sehr früh dieses pflanzliche Präperat zu sich, je 3Stück/3mal pro Tag........so ca 4 Jahre lang. Inzwischen hat sich das Ganze so gut gebessert dass sie nur noch selten reagieren. Gut wir achten natürlich schon auch auf die Ernährung....Schokolade ist auch bei meinem jüngeren Sohn ein Auslöser,jedoch nascht er von sich aus sehr wenig.
Wie gesagt es gibt da verschieden Präperate, die Du Dir entweder verschreiben lassen kannst oder selbst in der Apotheke beraten lassen.
Ich wünsche Dir dass Du selben positiven Effekt haben wirst wie meine Kinder......Du mußt aber auch etwas Geduld mitbringen, denn gerade Behandlungen im hömiophatischem Bereich brauchen ihre Zeit um zu wirken.
Dann gute Besserung noch und liebe Grüße

Tearangel
( die im Moment auch "aus der Haut fahren könnte", anscheinend allergische Reaktion auf neue Pille .......auch so etwas gibt es,tja ...)

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28. Oktober 2002 um 11:07

Hallo!
Wie wäre es mit Medizin von innen? Aloe Vera gibt es ja nicht nur als Cremes, sondern auch als Essenz zu trinken. Davon sollte man zwei Mal täglich etwas einnehmen, um eine erhebliche Linderung der Neurodermitis zu erreichen. Ich kenne einige Leute, die damit auch Allergien (z.B. gegen Äpfel oder gegen Katzenhaare) wegbekommen haben.

LG Michaela

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28. Oktober 2002 um 15:13

Danke ihr Lieben!
Vielen dank für eure Antworten!
Werde mal sehen, was ich jetzt am schnellsten bekommen kann!
LG,
Sarah

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3. November 2002 um 16:51

Hallo sarah,
warst du schon mal beim homöopathen?

mein bruder hat über 12 jahre an neurod. gelitten - aua, tat beim zusehen weh.

dann waren wir bei einem hö..menno! - homöopathen ... (?) und nach 3 wochen und 2 mal pülverchen war alles abgeheilt und kam nur noch ab und zu mal im winter bei wollpullis wieder.

es war allerdings auch ein sehr sehr guter. wir sind durch "rumhören" auf ihn aufmerksam geworden, auch krankenkassen wissen manchmal, welche gut sind, selbst wenn sie nicht zahlen. aber wenn du schon so lange leidest, dann schenken deine eltern dir das bestimmt gerne. (war schon teuer - aber bei ihm ist nix mehr mit neurod. )

viel glück,
frizti

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7. September 2005 um 15:23

Aloe Vera
Mein Sohn hat auch Neurodermitis seit er 5 Monate alt ist und die Aloe Vera Lotion aus der Apotheke hat Ihm garnicht geholfen, eher im gegenteil sie hat Ihm noch gebrannt. Dann haben wir die Aloe Vera von LR ausprobiert (die Babyserie) und die Hilft ihm. Vielleicht ist das auch eher etwas für Dich. Schau mal unter www.aloeverashop-online.de.pn

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15. Oktober 2005 um 16:37
In Antwort auf lesia_12563116

Aloe Vera
Mein Sohn hat auch Neurodermitis seit er 5 Monate alt ist und die Aloe Vera Lotion aus der Apotheke hat Ihm garnicht geholfen, eher im gegenteil sie hat Ihm noch gebrannt. Dann haben wir die Aloe Vera von LR ausprobiert (die Babyserie) und die Hilft ihm. Vielleicht ist das auch eher etwas für Dich. Schau mal unter www.aloeverashop-online.de.pn

Naturkosmetik und natürliche Körperpflege von Hauschka,Weleda,Lavera & Speick !!!
Habe bisher in meinem Bekannntenkreis die Erfahrung gemacht,dass viele Neurodermitiker mit Naturkosmetik und natürlicher Körperpflege sehr gute Erfahrungen gemacht haben.

MfG, Lara

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15. Oktober 2005 um 16:42
In Antwort auf bailee_12430303

Naturkosmetik und natürliche Körperpflege von Hauschka,Weleda,Lavera & Speick !!!
Habe bisher in meinem Bekannntenkreis die Erfahrung gemacht,dass viele Neurodermitiker mit Naturkosmetik und natürlicher Körperpflege sehr gute Erfahrungen gemacht haben.

MfG, Lara

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P.S. bei www.Naturkosmetikversand24.de kannst Du die Produkte mit bis zu 25% Rabatt auf die UVP. des Herstellers beziehen. Habe lange nach einem günstigen Naturkosmetikversand gesucht und bin inzwischen eine sehr zufriedene Kundin bei diesem Online-Shop. Ist wohl einer der günstigsten Anbieter im World-Wide-Web.

Viele Grüße, Lara

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16. Oktober 2005 um 17:48
In Antwort auf merry_12379654

Versuche Nachtkerzenölkapseln
einzunehmen, die haben bei meinen Kindern auch sehr gut geholfen. Allerdings nahmen diese schon sehr früh dieses pflanzliche Präperat zu sich, je 3Stück/3mal pro Tag........so ca 4 Jahre lang. Inzwischen hat sich das Ganze so gut gebessert dass sie nur noch selten reagieren. Gut wir achten natürlich schon auch auf die Ernährung....Schokolade ist auch bei meinem jüngeren Sohn ein Auslöser,jedoch nascht er von sich aus sehr wenig.
Wie gesagt es gibt da verschieden Präperate, die Du Dir entweder verschreiben lassen kannst oder selbst in der Apotheke beraten lassen.
Ich wünsche Dir dass Du selben positiven Effekt haben wirst wie meine Kinder......Du mußt aber auch etwas Geduld mitbringen, denn gerade Behandlungen im hömiophatischem Bereich brauchen ihre Zeit um zu wirken.
Dann gute Besserung noch und liebe Grüße

Tearangel
( die im Moment auch "aus der Haut fahren könnte", anscheinend allergische Reaktion auf neue Pille .......auch so etwas gibt es,tja ...)

Hi
Ich bin bei einer Heilpraktikerin gewesen. Die war super. War auch nicht soo teuer. Ich bin den ganzen Kram fast los.
Würde ich immer wider machen, aber es muß wirklich jemand sein, der gut ist.
lg scottimaus

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18. Oktober 2005 um 12:23

Ursachen für Neurodermitis und anderen Gebrechen...

Nun, ich hole mal etwas sehr weit aus um auch noch andere Zusammenhänge deutlicher zu machen, was Übersäuerung außer Neurodermitis noch alles bewirken kann. Auch wenn Sie einige Themen die ich anschneide nicht so sehr interessieren, ist es sicherlich nützlich, sie trotzdem zu lesen.


Folgenden Krankheiten liegt eine Übersäuerung des Körpers zugrunde:
Rheuma
Gicht
Arthrose
Osteoporose
Herz-Kreislauferkrankungen
Entzündungen jeder Art
Pilzinfektionen
Haarausfall
Cellulite
Neurodermitis, Schuppenflechte...

um nur einige an dieser Stelle zu nennen.

Die Übersäuerung des Körpers hat auch gravierende Auswirkungen auf den Darm der Wurzel unserer Gesundheit.

Wer seinen Säure-Basen-Haushalt ausgleichen möchte, sollte stets mit einer Darmsanierung beginnen. Im Darm leben Millionen von Mikro-Organismen allesamt freundliche Vertreter ihrer Art die einen Teil der Verdauungsarbeit übernehmen. Diese - so genannte - Darmflora leistet im Zusammenspiel mit den Verdauungssäften aus den an der Verdauung beteiligten Organen wie Magen, Leber und Bauchspeicheldrüse, wertvollste Arbeit bei der Nahrungsverwertung.

Die freundlichen Bakterien benötigen in den verschiedenen Darmabschnitten optimale pH-Werte. Besteht die Nahrung zum größten Teil aus Säurebildnern, können an ihrer Stelle Schmarotzer, wie beispielsweise krankmachende Hefepilze gedeihen, die weniger empfindlich auf pH-Schwankungen reagieren. In der Folge kommt es zu einer krankhaften Fehlbesiedlung des Darms.

Ohne die idealen pH-Werte im Darm wieder herzustellen, kann eine grundlegende Veränderung der gesundheitlichen Situation nicht erreicht werden. Da der Darm abhängig von den zugeführten Lebensmitteln ist, spielt die Ernährung hierbei eine übergeordnete Rolle.

Unsere Spezialistinnen aus dem Bereich der Ernährungsheilkunde sind in der Lage Ihre Ernährung so einzustellen, dass Ihr Säure-Basen-Haushalt optimal funktioniert, eine eventuell bestehendes Säureproblem schnellstmöglich ausgeglichen wird.


Darmerkrankungen
Der Darm ist die Wurzel unserer Gesundheit. Ist er geschwächt, entstehen Verdauungsprobleme wie Blähungen, Durchfall, Verstopfung oder aber auch manifeste Darmerkrankungen wie Colitis Ulcerosa oder Morbus Crohn. Dass aber auch Symptome wie chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Leistungsminderung, bis hin zu Depressionen mit Darmproblemen im Zusammenhang stehen können, wird oft viel zu wenig bedacht. Ebenfalls liegen Krankheiten wie Allergien - Heuschnupfen - oder Hauterkrankungen - Psoriasis oder Neurodermitis - ursächlich im Darm begründet, denn 80% unseres Immunsystems sind im Darm lokalisiert.

Die Liste der Symptome könnte an dieser Stelle noch lange fortgesetzt werden; die Ursache ist immer an der Wurzel der Gesundheit zu suchen im Darm. Der Darm ist die Drehscheibe unserer Verdauung, unseres Stoffwechsels und unseres Immunsystems!
Die Ursachen von Darmerkrankungen

Voraussetzung für ein funktionierendes Immunsystem ist eine gesunde Darmflora. Kippt dieses empfindliche Ökosystem, entsteht eine so genannte Dysbakterie im Darm. Die Ursache für diese Dysbakterie kann sehr vielseitig sein. Eine wesentliche Rolle spielen jedoch immer eine ungesunde Ernährung. Gifte jeglicher Art - aus der Umwelt, Nikotin, Zahngifte eine falsche Lebensführung Umwelteinflusse wie beispielsweise Elektrosmog, Erdstrahlen etc.

Ebenso schädlich sind Medikamente jeder Art; vor allem Antibiotika. Antibiotika heißt wörtlich übersetzt: gegen das Leben. Antibiotika einzunehmen bedeutet, dass neben den aggressiven auch die guten Bakterien der Darmflora vernichtet werden. Im Magen- und Darmsystem befindet sich das Gefühlszentrum des Menschen. Bitte beachten Sie daher auch, dass psychische Belastungen wie Stress, Leistungsdruck, Ängste etc. immer vom Darm verarbeitet werden. Ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht, lassen Darmprobleme wie Blähungen, Verstopfung, Durchfall meist nicht lange auf sich warten. Wird der Darm weiterhin belastet, entwickeln sich aus den anfänglichen Befindlichkeitsstörungen nach einiger Zeit oftmals manifeste Erkrankungen. Hierzu zählen Zöliakie, Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn. Aber auch Allergien jeder Art, Arthrose, Rheuma, Gicht sowie Organschäden - Herz-, Leber-, Lungenerkrankungen - stellen sich häufig ein.
Darmerkrankungen? Sie sollten aktiv werden!

Wer gesund bleiben möchte, sollte seinen Darm stets pflegen. Ein kranker Darm kann die ihm zugeführten Nährstoffe nicht verwerten. In Folge dessen entwickelt sich im Laufe der Zeit ein deutliches Nährstoffdefizit, das alleine über die Ernährung nicht mehr ausgeglichen werden kann. Aus diesem Grund ist es oft ratsam, eine Darmsanierung vorzunehmen. Außerdem muss die Ernährung entsprechend eingestellt und die fehlenden Darmbakterien wieder zugeführt werden.


Pilzerkrankungen - Mykosen

Immer mehr Menschen leiden unter einer Pilzerkrankung. Häufig wird ein Darmpilz wie beispielsweise der Candida albicans im Stuhl diagnostiziert. Pilzerkrankungen oder auch Pilzinfektionen können sich auf vielfältige Weise darstellen. Sowohl vom Fußpilz und Nagelpilz, als auch vom Hautpilz und Genitalpilz hier ist besonders der Scheidenpilz zu nennen - sind erschreckend viele Menschen betroffen. Bei der Suche nach der Ursache der Pilzerkrankung ist der Darm stets als Schlüsselorgan anzusehen.
Pilzerkrankungen und ihre Wirkung auf den Organismus

So, wie die Pilze in der Natur auf saurem Boden wachsen, leben die krankmachenden Pilze im menschlichen Körper unter ganz ähnlichen Bedingungen. Auch sie bevorzugen das saure Milieu sowie abgestorbenes - oder zumindest krankes Gewebe - als Nahrungsspender.
Auf der Haut bevorzugen Pilze feucht-warme Stellen: Manche siedeln sich an der behaarten Kopfhaut oder an den Nägeln an, andere befallen bereits vorgeschädigte Hautstellen. Wir kennen diese Pilzformen unter den Bezeichnungen Hautpilz, Nagelpilz oder auch Kopfhautpilz. Pilze können aber auch die Schleimhäute im Genitalbereich befallen. Bei Frauen wird der Scheidenpilz häufig diagnostiziert.

Grundsätzlich können Pilzinfektionen zu vielfältigen Symptomen wie Müdigkeit, Benommenheit, Sehstörungen und anderen schweren gesundheitlichen Beeinträchtigung führen.
Anzeichen einer Pilzinfektion

Anzeichen einer Pilzerkrankung des Darmtraktes können sein:
Blähungen
Sodbrennen
Unverdaulichkeit mancher Nahrungsmittel
Unerklärliche Schmerzen im Bauchraum
Durchfall

Die Ursachen von Pilzerkrankungen

Der Grund einer jeden Pilzinfektion ganz gleich, ob es sich hier um einen Fußpilz, Nagelpilz, Hautpilz oder Scheidenpilz handelt - ist ursächlich immer im Darm zu finden. Eine Dysbakterie *, die sich dort irgendwann eingestellt hat, sorgt für die schnelle Vermehrung der im Darm befindlichen Pilze. Die Ursachen einer Dysbakterie können sehr vielseitig sein.
Stress,
Zahngifte,
Medikamenteneinnahme insbesondere Antibiotika
Elektrosmog
eine nährstoffarme Ernährung und eine
säureüberschüssige Ernährung
tragen erheblich zur Veränderung des Darmmilieus und damit zu Pilzerkrankungen bei.

Stark säurebildende Lebensmittel* übersäuern den Organismus und sorgen somit für ein besonders pilz-freundliches Klima. Da sich die Pilze nur in einem sauren Milieu ausbreiten können, ist hier ganz besonders auf den Ausgleich des Säure-Basenhaushaltes zu achten.




Wie Haarausfall entsteht

Diffuser Haarausfall oder kreisrunder Haarausfall ist längst kein typisches Männerproblem mehr. Inzwischen wissen immer mehr Frauen, was es bedeutet, wenn ihre einstige Haarpracht plötzlich der Vergangenheit angehört. Haarprobleme bei Frauen wie Haarverlust oder feines Haar entwickeln sich in einem bisher nicht gekannten Ausmaß. Selbst einige Kinder sind heutzutage schon damit konfrontiert.
Die Ursachen von Haarausfall
Die weitläufige Behauptung, bestimmte Gene seien für den Haarverlust verantwortlich, entbehren bis heute des Nachweises. Dass Haarprobleme entstehen, ist vor allem den im Laufe eines Lebens im Körper anfallenden Säuren, Giften und sonstigen Schadstoffe zu verdanken. Was als Haarausfall oft schon mit zwanzig beginnt, wird mit vierzig zum echten Ärgernis.

Auch viele Frauen stellen in diesem Alter fest: ihre Haare werden dünner und beim Waschen fallen sehr viel mehr Haare aus, als in früheren Zeiten. Verantwortlich für den Haarausfall ist ein Vorgang, der in unserem heutigen Leben weit verbreitet ist: Über unsere tägliche Nahrung (mit maschinell bearbeiteten oder hergestellten Erzeugnissen) überschütten wir die Organe mit einer Säurenflut, die unser Körper nicht mehr bewältigenden kann. Da die Umwelt (freie Radikale, Elektrosmog, Strahlung etc.) unseren Körper immer mehr belastet, wird das saure Milieu zusätzlich verstärkt -ähnlich dem sauren Regen, der dem Waldboden die Nährstoffe raubt. So auch beim Menschen: Der Haarboden unter der Kopfhaut dient als Mineralstoff- oder Basendepot.
Säuren verursachen Haarausfall
Sämtliche Säuren, die auf den Körper einwirken, müssen durch Basen (Mineralstoffe) in einem immer größer werdenden Ausmaß neutralisiert werden. Da die Säureflut in der heutigen Zeit immer größer wird, und die Zufuhr der Basen immer weiter abnimmt muss der Körper auf seine Basendepots zurückgreifen (Knochen und Bindegewebe). Bedenkt man diese Tatsache, so wird schnell klar: die Basendepots sind irgendwann leer! Je mehr wir unseren Körper mit Säure bildenden Stoffen belasten, umso weniger Mineralstoffe verbleiben im Haarboden; die Haarwurzeln werden nicht mehr ausreichend versorgt und verkümmern. Die Folge: Haarausfall!

Sichtbar wird dieser Prozess zunächst "nur" als Ausdünnung der Haarpracht, später als Alopezie, als Teilglatze oder als krankhafte Glatzenbildung und letztlich als Kahlkopf. Über die "normale" Belastung des Körpers hinaus gibt es noch weitere Faktoren die zu Haarausfall führen können,
Chemotherapien
Schwermetallbelastungen
Vitamin- und Mineralstoffmangel
Medikamenteneinnahme
Ernährungsfehler
Stress
Derartige Störungen des Haarwuchses können Mann und Frau gleichermaßen betreffen.
Wie Haarausfall gestoppt werden kann

Wer sich möglichst lange über gesundes und schönes Haar freuen und Haarausfall vermeiden möchte, sollte in erster Linie die Zufuhr von Säuren, Giften und Schadstoffen reduzieren bzw. - so weit wie möglich - ganz vermeiden. Der Genuss von zuviel tierischen Eiweißen wie beispielsweise Fleisch, Fisch, Wurst, Eier, Joghurt Käse, etc. Süßwaren, Alkohol, Kaffee und Nikotin führen zur Übersäuerung des Körpers. Aber auch übertriebener Sport, Medikamenteneinnahmen und Zahngifte tragen zur Übersäuerung des Körpers bei. Psychische Belastungen wie Stress, Trauer, etc. wirken sich ebenfalls sehr negativ auf den Säure-Basenhaushalt aus.

Die Übersäuerung des Körpers spielt generell eine große Rolle beim Thema Haarausfall; aber auch die Darmsituation gilt unbedingt zu beachten. In der Naturheilkunde stellt die Tatsache, dass über den Zustand des Haarbodens immer Rückschlüsse auf den Zustand des Darmes gezogen werden können, längst kein Geheimnis mehr dar.

Bedenkt man, dass der Körper mit dem Ausfall der Haare eine grundlegende Störung seines Gleichgewichtes deutlich macht, leuchtet jedem Betroffenen ein, dass ein Stopp von Haarausfall mit anschließendem Haarneuwuchs ausschließlich unter Berücksichtigung der gesamtgesundheitlichen Situation stattfinden kann.


Hauterkrankungen

Die Zahl der Hauterkrankungen hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. Immer häufiger sind Menschen von Hautproblemen wie beispielsweise Pusteln, Abszesse, Ekzeme, Neurodermitis oder Psoriasis betroffen. Selbst Babys kommen immer öfter mit einer kranken Haut auf die Welt.

Die Haut ist (nach dem Darm) mit ca.2 qm und einem Gewicht von ca. 3 kg das größte Organ des Menschen und hat vielfältige Aufgaben zu erfüllen. Sie beinhaltet zum einen den Tastsinn, das Schmerz- Wärme- und Kälteempfinden. Zum anderen bietet die Haut dem Körper Schutz vor schädigenden Umwelteinflüssen und hilft ihm, eingelagerte Schadstoffe wieder auszuleiten.
Was jedoch kaum jemand weiß: Das äußere Hautsystem steht mit dem Schleimhautsystem im Körper in Verbindung und stellt einen wesentlichen Teil unseres Immunsystems dar. Man nennt es das haut- und schleimhautassoziierte Immunsystem.

Wird die äußere Haut durch chemische Substanzen wie herkömmliche Pflegeprodukte, Salben, giftige Stoffe etc. negativ beeinflusst, wird das innere Schleimhautsystem ebenfalls belastet. Das hat zur Folge, dass die gesamten Mikroorganismen im Körper nachhaltig geschädigt werden. Hauterkrankungen, wie Ekzeme, Neurodermitis und Psoriasis können auch das Ergebnis derartig belastender Substanzen sein.

Die richtige Hautpflege stellt daher auch immer eine regelrechte Gesundheitspflege dar. Hiervon profitiert der gesamte Körper.

Säuren und Stoffwechselrückstände die sich im Körper eingelagert haben und über die normalen Ausleitungsorgane wie Nieren und Darm nicht mehr entsorgt werden können, werden über die Haut ausgeschieden. Solange der Körper im Gleichgewicht - und damit gesund - ist, geschieht dies problemlos und unmerklich.

Ist der Organismus jedoch übersäuert oder vergiftet, kann die Ausleitung über die Haut sehr unangenehm werden. Die Haut beginnt zu jucken, ist insgesamt sehr trocken und gereizt; es können sich Bläschen oder sogar offene, teilweise nässende Stellen bilden. Hauterkrankungen wie Ekzeme, Neurodermitis und Psoriasis sind die Folge.

Je schlechter sich die Hautsituation darstellt, umso dringlicher wird die Verwendung einer naturbelassenen, schadstofffreien Hautpflege, die tief greifend auf den Stoffwechsel der Haut einwirkt. Ziel dieser Hautpflege ist es, die Grundregulation des Bindegewebes wieder herzustellen.

Sämtliche herkömmlichen Hautpflege-Produkte beinhalten viele chemische Substanzen wie Weichmacher, Konservierungs- und Farbstoffe, künstliche Duftstoffe, Bindemittel etc. Durch diese chemischen Stoffe verliert die Haut ihren - von der Natur gegebenen - Regulationsmechanismus vollkommen.

Da der Körper stets dann über die Haut reagiert, wenn seine Ausleitungsorgane, wie Nieren und Darm, überfordert sind, geben Hautprobleme grundsätzlich auch immer Aufschluss über die Darmsituation des Betroffenen. Aus diesem Grund gehört die Haut- und die Darmpflege untrennbar zusammen.

Ganz gleich, in welcher Form sich das Hautproblem darstellt. Der Darm ist sowohl bei einer Akne, als auch bei Ekzemen, Neurodermitis; Psoriasis etc. zu sanieren. Eine Darmsanierung beinhaltet eine ideale Einstellung der Ernährung sowie den stabilen Aufbau der Darmflora.

Auch die Psyche hat gravierende Auswirkungen auf das Hautbild. Die Haut ist bekanntlich das Spiegelbild der Seele. Stress, Depression und anderer psychischer Druck lassen sich zweifellos an ihr ablesen.

Schließlich spielen auch hormonelle Faktoren, äußere Einflüsse oder Krankheiten für den Zustand der Haut eine wichtige Rolle.





Übersäuerung

Allen Krankheitsbildern liegt eine Störung des Säure-Basenhaushaltes und somit eine Übersäuerung des Körpers - zugrunde. Die Symptome eines zu hohen pH-Wertes sind so vielseitig, wie ihre zugrunde liegenden Krankheitsbilder.

Um die Gesundheit wieder herstellen zu können, bedarf es einer gezielten Entsäuerung des Körpers, bei der eine basenüberschüssige Ernährung die Basis aller zusätzlichen Maßnahmen darstellt. Entsäuerungsmittel, wie beispielsweise ein pflanzliches Basenpulver, können in ein ganzheitliches Konzept integriert sinnvoll sein; reichen allerdings als alleinige Maßnahme bei Weitem nicht aus.

Der Säure-Basen-Haushalt bestimmt maßgeblich die körperchemische Grundregulation des Menschen. Er beeinflusst die Atmung, den Kreislauf, die Verdauung, die Abwehrkraft, den Hormonhaushalt usw. und stellt somit einen wichtigen Parameter zur Beurteilung der gesamtgesundheitlichen Situation dar.

Unser Körper verfügt über rund 70-Billionen Körperzellen. In jeder dieser Zellen entsteht bei der Energiegewinnung Kohlensäure. Hinzu kommen weitere Säuren, die durch die Nahrung aufgenommen oder bei ihrer Verstoffwechselung gebildet werden. Aber auch Stress, andere psychische Belastungen, Zahngifte und Genussgifte, Medikamente etc. erzeugen Säuren in Körper.

All diesen Säuren muss der Organismus eine entsprechende Menge an natürlichen Basen gegenüberstellen. Normalerweise sollte die tägliche Nahrung zu 80% aus basenbildenden Lebensmittel wie z.B.:
Frisches Obst und Gemüse
Kartoffeln
Bananen
Trockenobst
Nüsse
bestehen und zu 20% aus säurebildenden Lebensmitteln wie z.B.:
Käse
Fleisch
Wurst
Getreide
und sonstige Fertiggerichte
bestehen. Leider hat sich dieser Schlüssel in den letzten Jahren vollkommen umgekehrt, so dass bereits weit über 80% der Bevölkerung von den Auswirkungen eines Säure-Basen-Ungleichgewichts betroffen sind.

Die Störung des Säure-Basen-Haushaltes zeigt sich durch verschiedenste Beschwerdebilder: Die betroffenden Menschen leiden unter chronischen Kopfschmerzen, fühlen sich ständig müde und abgespannt, quälen sich mit Sodbrennen und Verdauungsbeschwerden, ihr Rücken schmerzt, der Nacken ist verspannt, die Haut neigt zu Ekzemen. Nasen und Augen reagieren mit Schnupfen oder Fliess-Tränen auf Blütenpollen, Parfüms, Zigarettenrauch oder Autoabgase. Viele Betroffenen leiden zudem zusätzlich unter Depressionen etc.

Eine Übersäuerung macht sich zunächst einmal in Form von Befindlichkeitsstörungen bemerkbar. Dauert die Übersäuerung lange Zeit an, bereitet sie den Boden für Krankheiten jeder Art. Der Säure-Basenhaushalt sollte daher bei jeder therapeutischen Maßnahme berücksichtigt werden.



Empfehlung biologischer Produkte:

Darmsarnierung mit Joghurt all in 1000 infos über den Joghurt gibt es z.B. unter www.174530.all-in-1000.de
Entsäuerung mit Restorate und Additiv, sowie Herbaslimtee
Nahrungsumstellung, Verzicht auf Kaffee, Nikotin, weißer Zucker.

Die genannten Produkte bekommt man eigentlich nur im Direktvertrieb der Firma FitLine oder bei einigen wenigen Heilpraktikern. Woanders leider nicht das hängt damit zusammen, dass die Produkte sehr hochwertig und biologisch sind und sogar der höchsten internationalen Kontrolle (GMP) unterliegen. Ein Verkauf über Händler (Apotheken ) würde Zwischenhandelsspanne und Werbung kosten, so dass die ohnehin teuren Produkte unbezahlbar werden würden.

Unter www.174530.well24.com habe ich eine Seite gefunden, wo man diese Produkte auch außerhalb des Direktvertriebes bekommen kann. Die Seite ist meines Erachtens zwar sehr unübersichtlich nach einigem Rumstöbern jedoch findet man die genannten Produkte und hier erhält man sie sogar 10% günstiger als im Direktvertrieb.




So, hoffe Ihnen geholfen zu haben.


Liebe Grüße

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20. Oktober 2005 um 8:39

Ich hab es auch überstanden
hallo sarah,
glaub mir wenn jemand weiß wie es dir geht dann ich.
ich hatte ab 10 neurodermitis... mit 16,17 war es so wie von dir beschrieben. ich hatte regelrechte löcher in den seiten der finger. das waren eitrige löcher die aussahen als hätte man zigaretten ausgedrückt.
meine nd fing an in den armbeugen, dann ging es ans handgelenk, dann die hände, übel war es zwischen mund und nase, an den ohren und augen. meine ohrläppchen waren vom kraten teilweise so aufgerissen das sie echt weghingen vom kopf. die feien haarrisse an den augen machten mich optisch zu einer alten frau und das tat so weh wenn die aufrissen. teilweise trug ich baumwollhandschuhe wei die finger so schmerzten.

das übel war das wir eine kneipe hatten wo ich mithelfen musste.

ein schnitzel panieren war übel weil ich gegen dieses tierische eiweiß reagierte wenn ich es berührte.

tomatensosse... wenn ie auf die haut kam aua!
zitronensaft.. der saft vom paprika...

aber dennoch machte ich den job.

irgendwann mit 17.. ich sah aus wie der tot stand ich an einer ampel .. zwei omis neben mir und meinten "um gottes willen, früher hätte man uns totgeschlagen wenn wir so jung drogen genommen hätten" .. die meinten mich!!!

ich war weiß im gesicht.. rote flecken überall. meine tränensäcke waren geschwollen.

mit der aussage dieser omis war für mich echt der weltuntergang. ich war stocksauer...

zu dieser zeit hatte ich alles probiert. regelmässige meeressalzbäder, nachtkerzenöl, stutenmilch, eigenurin, kügelchen vom heilpraktiker.
der hautarzt meinte "ohrringe und schmuck weg" ...

ich war zeitweise cortisonabhängig.. weil die creme die einzge lösung war.

aber nach diesem vorfall bin ich heim, hab alles.. aber echt alles weggeschmissen... was da rumstand um mich zu therapieren.

ich hatte die schnauze gestrichen voll.
in dem moment hat sich wohl auch was in meinem kopf geändert... denn plötzlich wurde alles anders.

... seither geh ich 1 mal die woche ins solarium. im sommer hab ich nichts mehr. im winter.. der heizungszeit kommt es mal wieder durch.

aber ich kann dir nur raten deine einstellung zu der neurodermitis zu ändern.

du kannst dich am besten heilen.

du weißt was du verträgst und wsa nicht (esstechnisch) ... halte dich daran. (wobei ich nie auf tomatensosse oder schokolade verzichtet habe)...

du musst mit dir in einklang kommen.. dann ist es der erste schritt in eine bessere richtung.

meeressalzbäder sind gut.... solarium (auch wenn alle angst vor hautkrebs haben) ist auch gut...

versuch es einfach mal....

wenn du magst kannst mir auch privat mailen an cunada@web.de

lg katja

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21. Oktober 2005 um 10:20

Neurodermitis....
ich bin auch davon betroffen, hab aber bis auf wenige ausnahmen nur noch selten starke schübe erlebt.

mit hat der gang zu einer homöopathisch behandelnden hautärztin sehr geholfen (war sogar ne kassenärztin).

ich hab ein auf meine konstitution abgestimmtes mittel bekommen, dazu hab ich am tag noch eine creme benutzt, die harnstoff enthält und nachts hab ich ne ziemlich fettige zinksalbe drauf gemacht (das ganze über nacht mit nem stoffhandschuh aus der apotheke, kochfest, geschützt).

es ist super abgeheilt und wie gesagt, wenn ich bei starkem stress doch mal wieder nen leichten ausbruch habe, haben diese mittelchen das schlimmer werden bislang gut verhindert.

lass den kopf nicht hängen, ist ne schlimme und belastende geschichte, aber es ist in den griff zu bekommen.

lg---kitty

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27. Oktober 2005 um 16:15

Neurodermitis
Hallo,
probiers Mal mit MicroSilver, mehr Infos gibts auf ner Website eines Bekannten:

www.wellness-pflege-gesundheit.de

Gruz
Heinz

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29. Oktober 2005 um 22:21

Ein kleiner Tipp
Hallo Sahrah,

informiere Dich mal über OPC.
Ich habe im Buch von Anne Simons und nicht nur dort
"Gesund länger leben mit OPC" , gelesen
das das OPC auch bei Neurodermitis hilft,
genau so kann es dir bei deinen Allergien
helfen.
Ich werde Dir wenn Du mir eine E-Mail schickst schnellst möglich antworten
und dir eine Datei schicken in der Du eine kurze Übersicht von dem erhälst was OPC
bewirken kann.
Da ich es selber nehme, nicht wegen Neurodermitis ich habe da andere gesundheitliche Probleme, kann ich mit Überzeugung sagen das es hilft.
Also wenn Du mehr Infos haben möchtest schicke eine E-Mail an
r.bueker@online.de

MfG
RueBue

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1. November 2005 um 1:44

Alternative Heilung
Liebe Sarah, ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schlimm es aussieht und wie stark es schmerzt. Ich bin zwar keine Neurodermitikerin, aber gegen viele Stoffe allergisch. Die Zusammenhänge zwischen seelischen Zuständen und der Haut, sind Dir sicher bekannt. Es heißt ja nicht umsonst, die Haut sei ein Spiegel der Seele oder es geht einem etwas nahe bzw. unter die Haut. Nun muß ich etwas weiter ausholen.
Ich hatte zu Beginn meiner Selbständigkeit extreme Allergien an den Händen, und das als Kosmetikerin. Damals wußte ich nicht, wie es läuft mit der Selbständigkeit, hatte existenzielle Ängste usw. Eine Hautärztin hat mir alle Pillen, die man überhaupt nehmen kann, verschrieben. Ich schluckte alles aus purer Verzweiflung, meine Hände quollen auf, ich konnte sie nicht mehr bewegen. Es gab auch ganz schlimme Nebenwirkungen mit dem Verdauungssystem, mir ging es immer schlechter. Akupunktur war meine Hoffnung. Da ich aber u.a. auch gegen Gold allergisch bin, schwollen nun auch noch die Ohren an, bis die Akupunktur- Stifte nicht mehr zu sehen waren. Durch Zufall bin ich dann auf Reiki gekommen, das ist was Japanisches. Es stärkt das Immunsystem und gleicht Spannungszustände aus. Die Behandlung muß bei solchen akuten Zuständen möglichst an mehreren aufeinander folgenden Tagen gemacht werden. Das Händeauflegen auf verschiedene Energiezentren unseres Körpers können Heilpraktiker, aber nicht nur diese.
Mir hat es geholfen, nach 5 Behandlungen konnte ich wieder arbeiten. Für mich war es wie ein Wunder, zumal ich an "sowas" nie geglaubt habe. Seitdem, es war vor 3 Jahren, habe ich absolut keine Probleme mehr mit meiner Haut. Inzwischen praktiziere ich selbst Reiki, es läßt sich wunderbar in meine Behandlungen (Massagen usw.) integrieren. Schau mal im Internet nach, wo in Deiner Nähe jemand Reiki- Behandlungen anbietet. Ich wünsche Dir von Herzen gute Besserung.
Liebe Grüße!
pitti13

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7. Dezember 2006 um 13:28

OPC/AHIT
Hallo Sahra,
mir hat damals OPC geholfen. Kann ich also nur empfehlen.
Was es auch gibt ist eine Eigenbluttherapie (AHIT), Nachteil: Kostet 1.500 und wird nicht von der Krankenkasse bezahlt. Es sei denn du bist Privatpatient bei der Debeka, dann wird es bezahlt.
Viel Erfolg,
Meike

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30. Januar 2007 um 0:35

Neurodermitis
Hallo liebe Sarah, ich hoffe du hast schon etwas für dich gefunden. Ich kann Dir aber gerne trotzdem und auf jeden Fall zum Aloe Vera Trinkgel raten, das nehmen sehr viele meiner bestehenden neurodermitis geplagten Kunden und sind hoch zufrieden. Sie haben allesamt gute erfahrungen damit gesammelt. Einen versuch sollte es also wert sein, wenn du mehr wissen möchtest kannst du dich gern an mich wenden, ich bin selbst Beraterin und gebe Dir gern weitere auskunft. Du findest diese aber auch in Büchern über die wirkung der Aloe Vera. Ich wünsche dir alles Gute, Lieber Gruss Anja

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4. Februar 2007 um 13:50

Aloe Vera Creme??
Hallo Sarah,

welche Creme hattest du mit Aloe? Schau da unbedingt drauf, gute Qualität zu erwischen, ich hatte davon auch schon mehrere (sogar aus der Apotheke, waren schweineteuer) und gebracht hat keine was.
Du hast recht, Cortison auf dauer ist Gift für die Haut. Aloe Vera ja - aber dann schau, dass du die vom Originalhersteller bekommst. Ich kann dir da gern weiterhelfen.

Gruß Krümelchen

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13. Februar 2007 um 14:01

Gute pflege
Hallo Sarah,
als erstes ein Ernährungstipp einer Ökotrophologin: Haushalts-Zucker (auch braunen und Honig) weglassen und zwar deshalb weil dadurch die Darmwand durchlässiger wird und somit alle Allergene besser die Darmwand passieren können.
Dann eine gute Pflege und zwar schon beim Duschen, z.B. LRO von Deesse. Und anschließend eine Creme, aus eigener Erfahrung ( unsere Tochter hat auch ND) kann ich die Aprikosenprodukte von Deesse empfehlen.
Gerne schick ich dir mal ein Pröbchen zu.
LG
Claudia

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18. Februar 2007 um 23:23
In Antwort auf scottimaus

Hi
Ich bin bei einer Heilpraktikerin gewesen. Die war super. War auch nicht soo teuer. Ich bin den ganzen Kram fast los.
Würde ich immer wider machen, aber es muß wirklich jemand sein, der gut ist.
lg scottimaus

Urea
Hi Sarah,

ich habe auch Neurodermitis - mal schlimmer (im Winter, nach bestimmtem Nahrungsmittelgenuss, ...), mal weniger schlimm. Gerade im Winter hilft mir die Serie von "Eucerin" aus der Apotheke. In der Creme, Bodylotion etc. ist Urea (Harnstoff) enthalten. Das riecht zwar ziemlich unangenehm, aber es hilft! Der Juckreiz und die Trockenheit werden deutlich gemildert. Ich habe vieles andere ausprobiert, aber das ist das einzige, was mir Erleichterung verschafft. Für das Gesicht nehme ich die Tagescreme von SebaMed (gibt es in der Drogerie). Die riecht gut .

Würde mich freuen, von dir zu hören, falls du es ausprobierst und was dir geholfen hat!

LG,
Miriam

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11. März 2007 um 10:59

Habe mindestens 100 Fällen helfen können!1A Produkt.
Sarah - viele Menschen leiden an genau dem gleichen wie Du. Fakt zu erkennen ist, das dein Körper ein natürliches Produkt ist und keine Maschine, was bedeutet- wenn Du ein natürliches Problem hast, dann bekämpfe es mit der Produkte der reinen Natur und nicht mit Chemie! Das gesagt, mache ich jetzt mal den Vergleich zwischen Mensch und Auto. Mensch ist natürlicher mechanismus, Auto ist ein künstlicher mechanismus. Fülle den Tank eines Autos mit Vitamin A, C, E und K gemischt mit Wasser und das Auto geht dir kaput, fülle den Tank eines Menschen mit Benzin und der Mensch geht kaput. Verstanden? Also dein Kortison wird was tun? Ist Kortison eine natürliche Substanz?

Zurück zu den Fällen die ich kenne. Allesamt haben das Produkt namens LifeForce 1000 (Creme) angewandt, und dann LiquiVida jeden Morgen 90 ml. getrunken, der Körper hat sich seiner natürlichen Kräfte von innen regenerieren können nachdem die Schäden der Chemie aufgehoben werden konnten. Diese Produkte erhälst Du direkt vom Hersteller www.liquidity.eu.com. Es ist kein Geheimrezept, sondern wird weltweit in vielen Artzpraxin, von Heilpraktikern bereits an ihren Kunden weitergegeben, zumindest von denen die einem Patient "wirklich heilen" wollen und sie nicht als Dauerkunde "nur zur Schmerzlinderung" verhelfen wollen. Es gibt solche und solche.
xxx
Tina

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11. März 2007 um 11:04

Ergänzung des unteren....
Sarah auch hier möchte ich dir noch einen Tip geben. Du tust deinem Körper nichts gutes, wenn Du jetzt einfach Produkte zu dir nimmst, die "UM" das Problem herum laufen, z.B. Creme zur Verdeckung, mildes Shampoo etc. Sondern vielmehr mußt du die Ursache bekämpfen. Dein Körper ist so erbaut, dass es Abwehrstoffe produziert, und deine Abwehrstoffe scheinen nicht zu genüge vorhanden zu sein. Demnach müßte dein Ziel sein diese zu Stärken, nur nachdem du deinen Körper entgiftet hast, kann er die Awehrbausteine erneut und gesund aufbauen.

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