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Nervosität! Was hilft?

23. Juni 2003 um 19:33 Letzte Antwort: 25. Juni 2003 um 20:23

Hallo Zusammen,

ich bin zur Zeit recht nervös. Ich schreibe meine Examensarbeit und habe nur noch 4 Wochen... Auch in Prüfungsphasen bin ich total hibbelig...

Ich habe mal gehört, dass Vitamin B helfen soll!
Stimmt das? Wer hat Erfahrungen damit gemacht und kann mir näheres dazu berichten?

Oder wer kennt sonst noch ein Hausmittelchen?

Danke und viele Grüße

JACKY

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23. Juni 2003 um 22:08

Kein Zucker
hilft, denn das ist der Vitamin B-Räuber Nr. 1.

Zucker und Süßspeisen beruhigen zwar kurzfristig, machen aber auf Dauer nervös.

Besonders Vitamin-B-reich ist übrigens Schweinefleisch. Das hilft auch.

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23. Juni 2003 um 23:09

Nervosität
Servus Jacky,
Ds mit dem Vitamin B ist absolut richtig - und zwar den ganzen Vitamin B-Komplex. Den bekommst Du am gesündesten und besten durch die Bienen-Pollen. Schau mal, ob Du ein ordentliches und sauberes Produkt bekommst, wenn nicht, schreib mir (world@gofeminin.de), ich kann Dir ne Adresse vermitteln.

Den Quatsch mit dem Schweinefleisch lass besser sein, viel Fett und wenig gesund. Ich schreib dem Ratgeber gerne auch warum (hab ne HP-Ausbildung und bin Ernährungsberaterin - ich weiss wovon ich rede).

Dir wünsch ich viel Erfolg bei Deinem Examen - glaub daran, daß Du es schaffst!

Cunnerla

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23. Juni 2003 um 23:13
In Antwort auf fannie_12957946

Kein Zucker
hilft, denn das ist der Vitamin B-Räuber Nr. 1.

Zucker und Süßspeisen beruhigen zwar kurzfristig, machen aber auf Dauer nervös.

Besonders Vitamin-B-reich ist übrigens Schweinefleisch. Das hilft auch.

Kein Zucker ...
...stimmt absolut.

Schweinefleisch ist Quatsch - vor allem zuviel davon. Kauf Dir doch mal das Büchlein: "Scheinefleisch und Gesundheit" von Dr. med. Hans Reckeweg, ISBN 3-922907-06-7. Dr. Reckeweg beschreibt sehr anschaulich, bei welchen Zivilisationskrankheiten Schweinefleisch mit beteiligt ist. Aber auch hier macht die Dosis, daß aus dem Ding ein Gift wird.

Gruß Cunnerla

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24. Juni 2003 um 5:31
In Antwort auf alyona_12152988

Kein Zucker ...
...stimmt absolut.

Schweinefleisch ist Quatsch - vor allem zuviel davon. Kauf Dir doch mal das Büchlein: "Scheinefleisch und Gesundheit" von Dr. med. Hans Reckeweg, ISBN 3-922907-06-7. Dr. Reckeweg beschreibt sehr anschaulich, bei welchen Zivilisationskrankheiten Schweinefleisch mit beteiligt ist. Aber auch hier macht die Dosis, daß aus dem Ding ein Gift wird.

Gruß Cunnerla

Ist leider unbewiesen
Ich selbst war auch sehr nervös. Seit dem ich mich sehr fettreich (u. a. mit fetter Wurst) ernähre bin ich erstens sehr viel ruhiger geworden und 2. sind ne ganze Menge Krankheiten verschwunden (der Volksmund: ... gehabt"). Außerdem müsste Dir doch als Ernährungsberaterin langsam zu Ohren gekommen sein dass es immer mehr Forschungsresultate gibt die eindeutig zeigen dass es wohl eher die Kohlenhydrate denn das Fett sind was krank macht.

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24. Juni 2003 um 5:40
In Antwort auf alyona_12152988

Nervosität
Servus Jacky,
Ds mit dem Vitamin B ist absolut richtig - und zwar den ganzen Vitamin B-Komplex. Den bekommst Du am gesündesten und besten durch die Bienen-Pollen. Schau mal, ob Du ein ordentliches und sauberes Produkt bekommst, wenn nicht, schreib mir (world@gofeminin.de), ich kann Dir ne Adresse vermitteln.

Den Quatsch mit dem Schweinefleisch lass besser sein, viel Fett und wenig gesund. Ich schreib dem Ratgeber gerne auch warum (hab ne HP-Ausbildung und bin Ernährungsberaterin - ich weiss wovon ich rede).

Dir wünsch ich viel Erfolg bei Deinem Examen - glaub daran, daß Du es schaffst!

Cunnerla

Höchst problematisch
Das mit den Bienenpollen ist höchst problematisch da keine normale menschliche Ernährung. Zahlreiche Menschen reagieren sofort mit starken Allergien (z. B. auf den Propolisgehalt). Bei mir lösen Bienenpollen z. B. Migräneanfälle aus.

Eine normale menschliche Ernährung ist die, die man in Mengen essen könnte wenn man sich leicht bewaffnet selbst um die Nahrungsversorgung in der Wildnis kümmern müsste. Fleisch und Fisch gehören folglich dazu, Milch, Zucker, Getreide und Bienenprodukte aber eindeutig nicht.

Anerkannt gut für die Nerven ist übrigens Lecithin. Das ist eine fettähnliche Verbindung und kommt deshalb vorwiegend in fettreichen Speisen (z. B. Eiern) vor. Was erneut zeigt wie wichtig Fett für die Nerven ist. Einer der häufigsten Gründe für Nervosität ist m. E. überhaupt dass zu wenig Fett und zu viel Zucker gegessen wird.

http://www.wissenschaft.de/wissen/news/203887

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24. Juni 2003 um 16:13

Dein Senf passt hervoragend zum ...
ttp://www.geocities.com/kaaba_online/texte/
1schwein.htm

Schon bald nach dem 2.Weltkrieg verbreitete der Baden-Badener Arzt Dr. Hans-Heinrich Reckeweg (1905-85)
die Erkenntnis, dass die im Fleisch des ... enthaltenen SUTOXINE" nachteilig für die Gesundheit sein können. Sutoxine", so erklärte Reckeweg, werden die im Schweinefleisch enthaltenen Gifte bezeichnet."
Es erhob sich die Frage, worin nun eigentlich die Unterschiede zwischen Schweinefleisch und anderen Fleischsorten bestehen. Nach langjährigen Untersuchungen konnte Dr. Reckeweg folgendes feststellen:
1. Schweinefleisch ist enorm fetthaltig. Da Fett doppelt so viel Kalorien enthält wie Kohlenhydrate und Eiweiss, wird es - besonders bei reichlicher Ernährung - aus Gründen der Zweckmässigkeit am einfachsten zunächst abgelagert, und zwar im Bindegewebe. Daraus resultiert die bei Schweinefleischessern übliche Fettsucht (Adipositas), welche in Kombination mit anderen Belastungsstoffen des Schweinefleisches (Schleimanteile) nur unter Schwierigkeiten wieder abgebaut werden kann.
2. Fett ist stets mit Cholesterin vergesellschaftet. Durch Cholesterin werden die cholesterinbeladenen Grossmoleküle im Blut gebildet, welche für erhöhten Blutdruck und Arteriosklerose verantwortlich sind, als Zusatzfaktoren auch für Herzinfarkt und Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefässe, speziell in Kombination mit Nikotin
3.Besondere Gefahren gehen aus von der schwefelreichen Bindegewebssubstanz, den Mukopolysacchariden (Aminozucker, Hexosamin usw.),die speziell schleimigen Charakter haben. Daraus resultiert eine eigenartige, nur bei Schweinefleischessern charakteristisch in Erscheinung tretende Aufstellung des Bindegewebes, das ausserdem wie ein Schwamm Wasser aufsaugt und den Schweinefleischessern die typische kissenartige Auftreibung des Bindegewebes verleiht. Die Gefahren liegen diesbezüglich in den Einlagerungen von Schleimsubstanzen in Sehnen, Bänder, Knorpel usw. mit den Folgen von Rheuma, Arthritis, Arthrosen und Bandscheibenschäden, weil nämlich die derben Bindegewebssubstanzen verschleimen, weich und wenig widerstandsfähig werden.
4. Es sind noch einige andere Faktoren im Schweinefleisch vorhanden, die Beachtung verdienen. So ist das Schweinefleisch reichhaltig an Wachstumshormon, das als ursächlicher Faktor von Entzündungen anzusehen ist.
5. Noch hinzu kommt die Juckreiz erzeugende Wirkung des Schweinefleisches aufgrund des Histamingehaltes, womit vielfach auch Entzündungsvorgänge eingeleitet werden, wie Furunkel, Blinddarmentzündung, Gallenerkrankung, Venenentzündung, Weissfluss der Frauen und Hautentzündungen.
6. Ein sehr wichtiger toxischer Faktor des Schweinefleisches ist ferner das Grippevirus, welches nach Prof. Shope (Londoner Virusforschungsinstitut) in den Schweinelungen übersommert und praktisch stets in der Wurst mitverarbeitet wird.
Erinnert sei an die Grippeepidemie nach dem ersten Weltkrieg, die mehr Todesopfer als der gesamte Krieg forderte. Das ausgehungerte Volk wurde damals mit amerikanischem Speck als erstes Nahrungsmittel überschwemmt, der als Kalorienträger sofort wieder reichlich zur Verfügung stand.
Zusammenfassend können wir eine Liste der Krankheiten aufstellen, die durch den Schweinefleischgenuss hervorgerufen, begünstigt oder verschlimmert werden:Abszesse, Akne vulgaris, Arteriosklerose, Arthritis, Arthrose, Ausfluss, Bandscheibe nleiden, Appendizitis, Bluthochdruck, Cholesterinämie, Ekzeme, Fettsucht, Cholangitis, Grippe, Herpes, Coxitis, Kreislauf störungen, Nesselfieber, Osteochon-drose, Phlegmone, rheumatische Erkrankungen, Ulcus cruris und Venenentzündungen.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich zusätzlich eine ernährungswissenschaftliche Tatsache vorstellen, ...,dass der Vegetarier keineswegs gesünder lebt als der ausgewogen auch mit Fleisch, aber ohne ... ernährte Normalesser."(Dr. G. Eckert)
Wer aus Rücksicht auf seine Gesundheit künftig vegetarisch leben will, wird sich zweifellos zunächst wohl fühlen. Denn seine neue Ernährung erfolgt ja ohne Schweinefleisch. Mit Fleisch generell hat er auch das Schweinerne aufgegeben. Der zum Vegetarismus übergewechselte Esser kann nicht ahnen, dass er den gleichen gesundheitlichen Effekt erleben würde, wenn er aus seiner bisherigen Kost lediglich Schweinefleisch gestrichen hätte. Denn allein darauf kommt es an. Da aber der Vegetarier über kurz oder lang ohne jedes Fleisch in die Gefahr des Proteinmangels gerät, erweist sich sein Fleischverzicht eher als nachteilig. Wie jede Übertreibung schadet auch diese und macht sich im allzu knappen Treibstoff" Protein bemerkbar.

Mahlzeit

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24. Juni 2003 um 19:17

Schokolade
habe die anderen antworten nicht gelesen, möglich das es schon wer gesagt hat.

schokolade soll gut helfen.

aber nicht vollmilch sondern die bittere, mit 85% kakao.

nur wenn du kein schokoladenesser sondt bist, müßtest du nun sehr viel konsumieren, weil eine weile brauch das zeug schon zum wirken.
bei mir hilft schokolade sehr gut, esse sie aber auch soinst oft.

sport würde ich sagen, sowas wie joggen, aber auch hier, wenn du noch nie gejoggt bist, dann bewirkts das gegenteil.

und gesagt wird, daß traubenzucker hilft. bei mir hat traubenzucker aber keine wirkung.

naja und am besten kommst du, wenn du deinen kopf klar machst, das du es locker nehmen mußt. weil wenn du nicht genug weißt, kann man eh nichts mehr machen.
nur letzeres ist leichter gesagt als getan.

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24. Juni 2003 um 19:33
In Antwort auf alyona_12152988

Dein Senf passt hervoragend zum ...
ttp://www.geocities.com/kaaba_online/texte/
1schwein.htm

Schon bald nach dem 2.Weltkrieg verbreitete der Baden-Badener Arzt Dr. Hans-Heinrich Reckeweg (1905-85)
die Erkenntnis, dass die im Fleisch des ... enthaltenen SUTOXINE" nachteilig für die Gesundheit sein können. Sutoxine", so erklärte Reckeweg, werden die im Schweinefleisch enthaltenen Gifte bezeichnet."
Es erhob sich die Frage, worin nun eigentlich die Unterschiede zwischen Schweinefleisch und anderen Fleischsorten bestehen. Nach langjährigen Untersuchungen konnte Dr. Reckeweg folgendes feststellen:
1. Schweinefleisch ist enorm fetthaltig. Da Fett doppelt so viel Kalorien enthält wie Kohlenhydrate und Eiweiss, wird es - besonders bei reichlicher Ernährung - aus Gründen der Zweckmässigkeit am einfachsten zunächst abgelagert, und zwar im Bindegewebe. Daraus resultiert die bei Schweinefleischessern übliche Fettsucht (Adipositas), welche in Kombination mit anderen Belastungsstoffen des Schweinefleisches (Schleimanteile) nur unter Schwierigkeiten wieder abgebaut werden kann.
2. Fett ist stets mit Cholesterin vergesellschaftet. Durch Cholesterin werden die cholesterinbeladenen Grossmoleküle im Blut gebildet, welche für erhöhten Blutdruck und Arteriosklerose verantwortlich sind, als Zusatzfaktoren auch für Herzinfarkt und Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefässe, speziell in Kombination mit Nikotin
3.Besondere Gefahren gehen aus von der schwefelreichen Bindegewebssubstanz, den Mukopolysacchariden (Aminozucker, Hexosamin usw.),die speziell schleimigen Charakter haben. Daraus resultiert eine eigenartige, nur bei Schweinefleischessern charakteristisch in Erscheinung tretende Aufstellung des Bindegewebes, das ausserdem wie ein Schwamm Wasser aufsaugt und den Schweinefleischessern die typische kissenartige Auftreibung des Bindegewebes verleiht. Die Gefahren liegen diesbezüglich in den Einlagerungen von Schleimsubstanzen in Sehnen, Bänder, Knorpel usw. mit den Folgen von Rheuma, Arthritis, Arthrosen und Bandscheibenschäden, weil nämlich die derben Bindegewebssubstanzen verschleimen, weich und wenig widerstandsfähig werden.
4. Es sind noch einige andere Faktoren im Schweinefleisch vorhanden, die Beachtung verdienen. So ist das Schweinefleisch reichhaltig an Wachstumshormon, das als ursächlicher Faktor von Entzündungen anzusehen ist.
5. Noch hinzu kommt die Juckreiz erzeugende Wirkung des Schweinefleisches aufgrund des Histamingehaltes, womit vielfach auch Entzündungsvorgänge eingeleitet werden, wie Furunkel, Blinddarmentzündung, Gallenerkrankung, Venenentzündung, Weissfluss der Frauen und Hautentzündungen.
6. Ein sehr wichtiger toxischer Faktor des Schweinefleisches ist ferner das Grippevirus, welches nach Prof. Shope (Londoner Virusforschungsinstitut) in den Schweinelungen übersommert und praktisch stets in der Wurst mitverarbeitet wird.
Erinnert sei an die Grippeepidemie nach dem ersten Weltkrieg, die mehr Todesopfer als der gesamte Krieg forderte. Das ausgehungerte Volk wurde damals mit amerikanischem Speck als erstes Nahrungsmittel überschwemmt, der als Kalorienträger sofort wieder reichlich zur Verfügung stand.
Zusammenfassend können wir eine Liste der Krankheiten aufstellen, die durch den Schweinefleischgenuss hervorgerufen, begünstigt oder verschlimmert werden:Abszesse, Akne vulgaris, Arteriosklerose, Arthritis, Arthrose, Ausfluss, Bandscheibe nleiden, Appendizitis, Bluthochdruck, Cholesterinämie, Ekzeme, Fettsucht, Cholangitis, Grippe, Herpes, Coxitis, Kreislauf störungen, Nesselfieber, Osteochon-drose, Phlegmone, rheumatische Erkrankungen, Ulcus cruris und Venenentzündungen.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich zusätzlich eine ernährungswissenschaftliche Tatsache vorstellen, ...,dass der Vegetarier keineswegs gesünder lebt als der ausgewogen auch mit Fleisch, aber ohne ... ernährte Normalesser."(Dr. G. Eckert)
Wer aus Rücksicht auf seine Gesundheit künftig vegetarisch leben will, wird sich zweifellos zunächst wohl fühlen. Denn seine neue Ernährung erfolgt ja ohne Schweinefleisch. Mit Fleisch generell hat er auch das Schweinerne aufgegeben. Der zum Vegetarismus übergewechselte Esser kann nicht ahnen, dass er den gleichen gesundheitlichen Effekt erleben würde, wenn er aus seiner bisherigen Kost lediglich Schweinefleisch gestrichen hätte. Denn allein darauf kommt es an. Da aber der Vegetarier über kurz oder lang ohne jedes Fleisch in die Gefahr des Proteinmangels gerät, erweist sich sein Fleischverzicht eher als nachteilig. Wie jede Übertreibung schadet auch diese und macht sich im allzu knappen Treibstoff" Protein bemerkbar.

Mahlzeit

Tja, schön,
nur wie kommt es denn dass der österreichische Arzt Dr. Wolfgang Lutz bei sich einge Krankheiten Deiner Liste und bei anderen viele Krankheiten Deiner Liste vorwiegend mit fettem Fleisch heilen konnte? Beispielsweise litt er sehr stark unter Arthrosen und Ärzte sagten ihm seine Hüfte müsse operiert werden. Jetzt ist der gute Mann 90 und immer noch sehr rüstig. Wie gesagt, er ernährt sich sehr stark von fettem Schweinefleisch.

Oder wie dann das Folgende dann überhaupt sein:

http://www.die-optimalen.de/index2.html

Mein Problem ist einfach dass es offenbar irgendwelche Fachleute gibt die es gerne hätten daß irgendwelche Krankheiten durch Schweinefleisch verursacht werden und dann werden anschließend ganz einfach die entsprechenden Thesen aufgestellt. Diese sind im praktischen Versuch millionenfach widerlegt worden, z. B. durch den polnischen Arzt Dr. Jan Kwasniewski. Scheint aber keinen zu interessieren, es wird einfach weiter behauptet.

Anstatt sich einfach mal auf das zu konzentrieren was unbestritten ist: hoher Zuckerkonsum ist schlecht für die Nerven und schlecht für die Gesundheit generell.

bedman

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25. Juni 2003 um 9:26
In Antwort auf fannie_12957946

Tja, schön,
nur wie kommt es denn dass der österreichische Arzt Dr. Wolfgang Lutz bei sich einge Krankheiten Deiner Liste und bei anderen viele Krankheiten Deiner Liste vorwiegend mit fettem Fleisch heilen konnte? Beispielsweise litt er sehr stark unter Arthrosen und Ärzte sagten ihm seine Hüfte müsse operiert werden. Jetzt ist der gute Mann 90 und immer noch sehr rüstig. Wie gesagt, er ernährt sich sehr stark von fettem Schweinefleisch.

Oder wie dann das Folgende dann überhaupt sein:

http://www.die-optimalen.de/index2.html

Mein Problem ist einfach dass es offenbar irgendwelche Fachleute gibt die es gerne hätten daß irgendwelche Krankheiten durch Schweinefleisch verursacht werden und dann werden anschließend ganz einfach die entsprechenden Thesen aufgestellt. Diese sind im praktischen Versuch millionenfach widerlegt worden, z. B. durch den polnischen Arzt Dr. Jan Kwasniewski. Scheint aber keinen zu interessieren, es wird einfach weiter behauptet.

Anstatt sich einfach mal auf das zu konzentrieren was unbestritten ist: hoher Zuckerkonsum ist schlecht für die Nerven und schlecht für die Gesundheit generell.

bedman

Alles FALSCH!
Will erst mal gleich sagen, das ich keinen Arzt kenne, der gegen Fleisch ist.
Ärzte leben meiner Meinung alle nicht gesund. Aber was jeder als gesund bezeichnet, sei mal dahin gestellt.

In dem Sinn ist ALLES gut für die Nerven.
Man muß nur FESTE dran glauben, was man macht/was man ißt/was man zu sich nimmt, dann hilfts auch.

Weil Nerven werden durchs Unterbewustsein gesteuert.
Der GLAUBE, bzw. die innere EINSTELLUNG ist es hauptsächlich was es ausmacht.

UM gute NERVEN zu bekommen, kann man sich auch jeden Tag eine Stunde auf den Kopf stellen, wenn man sich einbildet, dies hilft, dann hilft es auch.

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25. Juni 2003 um 9:56
In Antwort auf fannie_12957946

Tja, schön,
nur wie kommt es denn dass der österreichische Arzt Dr. Wolfgang Lutz bei sich einge Krankheiten Deiner Liste und bei anderen viele Krankheiten Deiner Liste vorwiegend mit fettem Fleisch heilen konnte? Beispielsweise litt er sehr stark unter Arthrosen und Ärzte sagten ihm seine Hüfte müsse operiert werden. Jetzt ist der gute Mann 90 und immer noch sehr rüstig. Wie gesagt, er ernährt sich sehr stark von fettem Schweinefleisch.

Oder wie dann das Folgende dann überhaupt sein:

http://www.die-optimalen.de/index2.html

Mein Problem ist einfach dass es offenbar irgendwelche Fachleute gibt die es gerne hätten daß irgendwelche Krankheiten durch Schweinefleisch verursacht werden und dann werden anschließend ganz einfach die entsprechenden Thesen aufgestellt. Diese sind im praktischen Versuch millionenfach widerlegt worden, z. B. durch den polnischen Arzt Dr. Jan Kwasniewski. Scheint aber keinen zu interessieren, es wird einfach weiter behauptet.

Anstatt sich einfach mal auf das zu konzentrieren was unbestritten ist: hoher Zuckerkonsum ist schlecht für die Nerven und schlecht für die Gesundheit generell.

bedman

Zucker, Fett ...
Sündenbock Zucker?

Zucker ist nicht schuld an allem! Neue Untersuchungen stellen ihm ein nicht mal so schlechtes Zeugnis aus. Trotzdem kein Grund, sofort zur Familientafel Schoko zu greifen.

Zucker ist negativ besetzt. Trotzdem konsumieren wir zu viel davon. Negativ-Botschaften wie "Zucker macht dick" oder "Zucker enthält nur leere Kalorien" sind mittlerweile in unserem Ernährungswissen verankert. Trotzdem sind "Verbote" dieser Art ohne Konsequenzen auf den Zuckerkonsum geblieben.

Empfehlungen im Wandel der Zeit

Eine vollwertige Mischkost sollte nach den aktuellen DACH-Referenzwerten* aus etwa 30 bis 35% Fett, etwa 20% Eiweiß und aus mehr als 50% Kohlenhydraten bestehen. Werden ausreichend Kohlenhydrate zugeführt, ist eine zu hohe Fettaufnahme nicht möglich, so die Österreichische Gesellschaft für Ernährung (ÖGE). Ist doch der erhöhte Fettkonsum ein Auslöser kardiovaskulärer und anderen Erkrankungen.

Die Gesamtmenge an Kohlenhydraten, die Menge und die Art von Fett, die Menge und Qualität der Proteine, Ballaststoffe und der Vitamin-, Mineralstoff- und Salzgehalt eines Lebensmittels sind weitere wichtige Überlegungen bei der Wahl einer gesunden Ernährung.

* Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Österreichische Gesellschaft für Ernährung, Schweizerische Gesellschaft für Ernährungsforschung, Schweizerische Vereinigung für Ernährung. DACH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. Umschau-Braus Verlag (2000)
_____________________________________________

Vollwertig essen und trinken nach den 10 Regeln der DGE
Vollwertig essen hält gesund, fördert Leistung und Wohlbefinden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) hat auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse die "10 Regeln der DGE für eine vollwertige Ernährung" überarbeitet. Die neuen Regeln geben dem Verbraucher leicht umsetzbare Tipps für genussvolles und gesund erhaltendes Essen und Trinken. "Eine vollwertige Ernährung ist Voraussetzung für die Gesundheit und volle Leistungsfähigkeit aber auch für das Wohlbefinden des Menschen", so Prof. Dr. Helmut Erbersdobler, Präsident der DGE. "Sie liefert ausreichend aber nicht zuviel Energie und alle Nährstoffe in der richtigen Zusammensetzung und Menge, um den Einzelnen vor ernährungsmitbedingten Krankheiten, wie Fettsucht, Diabetes mellitus, Hypercholesterinämie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu schützen und ihm die Grundlage für seine Leistungsfähigkeit und Lebensqualität zu geben. Weiterhin helfen Sport und Bewegung, diese Ziele zu erreichen."

Die neu formulierten und aktualisierten "10 Regeln der DGE" enthalten keine Ge- und Verbote, sondern sind Empfehlungen, die dem Verbraucher helfen, die Ernährung bedarfsgerecht zu gestalten und Spaß und Freude am Essen zu erhalten.

10 Regeln der DGE für eine vollwertige Ernährung:

Vielseitig essen
Genießen Sie die Lebensmittelvielfalt. Es gibt keine "gesunden", "ungesunden" oder gar "verbotenen" Lebensmittel. Auf die Menge, Auswahl und Kombination kommt es an.

Getreideprodukte - mehrmals am Tag und reichlich Kartoffeln
Brot, Nudeln, Reis, Getreideflocken, am besten aus Vollkorn, sowie Kartoffeln enthalten kaum Fett, aber reichlich Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente so-wie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.

Gemüse und Obst - Nimm "5" am Tag...
Genießen Sie 5 Portionen Gemüse und Obst am Tag, möglichst frisch, nur kurz gegart, oder auch als Saft - idealerweise zu jeder Hauptmahlzeit und auch als Zwischenmahlzeit: Damit werden Sie reichlich mit Vitaminen, Mineralstoffen sowie Ballaststoffen und sek. Pflanzenstoffen (z.B. Carotinoiden, Flavonoiden) versorgt. Das Beste, was Sie für Ihre Gesundheit tun können.

Täglich Milch und Milchprodukte, einmal in der Woche Fisch; Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen
Diese Lebensmittel enthalten wertvolle Nährstoffe, wie z.B. Calcium in Milch, Jod, Selen und Omega-3-Fettsäuren in Seefisch. Fleisch ist wegen des hohen Beitrags an verfügbarem Eisen und an den Vitaminen B1, B6 und B12 vorteilhaft. Mengen von 300-600 g Fleisch und Wurst pro Woche reichen hierfür aus. Bevorzugen Sie fettarme Produkte, vor allem bei Fleischerzeugnissen und Milchprodukten.

Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel
Fettreiche Speisen schmecken zumeist besonders gut. Zuviel Nahrungsfett macht allerdings fett und fördert langfristig die Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs. Halten Sie darum das Nahrungsfett in Grenzen. 70-90 g Fett, möglichst pflanzli-cher Herkunft, am Tag, d.h. ein gutes Drittel weniger als bisher, liefern ausreichend lebensnotwendige (essen-tielle) Fettsäuren und fettlösliche Vitamine und runden den Geschmack der Speisen ab. Achten Sie auf das unsichtbare Fett in manchen Fleischerzeugnissen und Süßwaren, in Milchprodukten und in Gebäck.

Zucker und Salz in Maßen
Genießen Sie Zucker und mit Zuckerzusatz hergestellte Lebensmittel bzw. Getränke nur gelegentlich. Würzen Sie kreativ mit Kräutern und Gewürzen und wenig Salz. Verwenden Sie auf jeden Fall jodiertes Speisesalz.

Reichlich Flüssigkeit
Wasser ist absolut lebensnotwendig. Trinken Sie rund 1.5 Liter Flüssigkeit jeden Tag. Alkoholische Getränke sollen nur gelegentlich und dann in kleinen Mengen konsumiert werden (bei Männern z.B. 0,5 l Bier oder 0,25 l Wein oder 0,06 l Branntwein pro Tag, bei Frauen die Hälfte davon. Dies entspricht etwa 20 g bzw. 25 ml reinem Alkohol).

Schmackhaft und schonend zubereiten
Garen Sie die jeweiligen Speisen bei möglichst niedri-gen Temperaturen, soweit es geht kurz, mit wenig Wasser und wenig Fett - das erhält den natürlichen Geschmack, schont die Nährstoffe und verhindert die Bildung schädlicher Verbindungen.

Nehmen Sie sich Zeit, genießen Sie Ihr Essen
Bewusstes Essen hilft, richtig zu essen. Auch das Auge isst mit. Lassen Sie sich Zeit beim Essen. Das macht Spaß, regt an, vielseitig zuzugreifen und fördert das Sättigungsempfinden.

Achten Sie auf Ihr Wunschgewicht und bleiben Sie in Bewegung
Mit dem richtigen Gewicht fühlen Sie sich wohl und mit reichlich Bewegung bleiben Sie in Schwung. Tun Sie etwas für Fitness, Wohlbefinden und Ihre Figur!


2000 Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.

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25. Juni 2003 um 12:06
In Antwort auf Snacki

Alles FALSCH!
Will erst mal gleich sagen, das ich keinen Arzt kenne, der gegen Fleisch ist.
Ärzte leben meiner Meinung alle nicht gesund. Aber was jeder als gesund bezeichnet, sei mal dahin gestellt.

In dem Sinn ist ALLES gut für die Nerven.
Man muß nur FESTE dran glauben, was man macht/was man ißt/was man zu sich nimmt, dann hilfts auch.

Weil Nerven werden durchs Unterbewustsein gesteuert.
Der GLAUBE, bzw. die innere EINSTELLUNG ist es hauptsächlich was es ausmacht.

UM gute NERVEN zu bekommen, kann man sich auch jeden Tag eine Stunde auf den Kopf stellen, wenn man sich einbildet, dies hilft, dann hilft es auch.

Vielleicht warst Du ja nie wirklich schwer krank
Ich habe 20 Jahre unter schwerster Migräne gelitten, unter Magen/Darm-Störungen, unter rheumatischen Schmerzen, und am Ende unter Erschöpfung, ich war magersüchtig und ich habe unter schwerster Nervosität und depressiven Verstimmungen gelitten.

Mit Glaube und Einstellung war das nichts zu machen.

15 Jahre lang habe ich mit psychotherapeutschen Maßnahmen dagegen angekämpft.
Dann habe ich mich an die (fast kriminell falschen) Empfehlungen der DGE (da durch die Lebensmittelindustrie gesteuert) gehalten, es mehrere Jahre mit glutenfreier oder laktovegetabiler Vollwertkost versucht. Nichts hat genützt.

Geheilt wurde ich durch eine sehr fett- und fleischreiche aber strikt kohlenhydratarme Diät und es gibt wirklich unzählige Menschen die die gleichen Erfahrungen wie ich gemacht haben.

Ich habe damals nicht gewusst dass ich süchtig bin, und zwar süchtig nach Zucker und generell Kohlenhydraten. Ich habe nicht gewusst dass ich ein heimlicher Ernährungs-Junkie bin und habe es als selbstverständlich angenommen dass man 5 oder 6 mal am Tag irgendwas isst.

Wer aber nicht mehr in der Lage ist den ganzen Tag

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25. Juni 2003 um 12:12
In Antwort auf Snacki

Alles FALSCH!
Will erst mal gleich sagen, das ich keinen Arzt kenne, der gegen Fleisch ist.
Ärzte leben meiner Meinung alle nicht gesund. Aber was jeder als gesund bezeichnet, sei mal dahin gestellt.

In dem Sinn ist ALLES gut für die Nerven.
Man muß nur FESTE dran glauben, was man macht/was man ißt/was man zu sich nimmt, dann hilfts auch.

Weil Nerven werden durchs Unterbewustsein gesteuert.
Der GLAUBE, bzw. die innere EINSTELLUNG ist es hauptsächlich was es ausmacht.

UM gute NERVEN zu bekommen, kann man sich auch jeden Tag eine Stunde auf den Kopf stellen, wenn man sich einbildet, dies hilft, dann hilft es auch.

Vielleicht warst Du ja nie wirklich schwer krank
Ich habe 20 Jahre unter schwerster Migräne gelitten, unter Magen/Darm-Störungen, unter rheumatischen Schmerzen, und am Ende unter Erschöpfung, ich war magersüchtig und ich habe unter schwerster Nervosität und depressiven Verstimmungen gelitten.

Mit Glaube und Einstellung war das nichts zu machen.

15 Jahre lang habe ich mit psychotherapeutschen Maßnahmen dagegen angekämpft.
Dann habe ich mich an die (fast kriminell falschen) Empfehlungen der DGE (da durch die Lebensmittelindustrie gesteuert) gehalten, es mehrere Jahre mit glutenfreier oder laktovegetabiler Vollwertkost versucht. Nichts hat genützt.

Geheilt wurde ich durch eine sehr fett- und fleischreiche aber strikt kohlenhydratarme Diät und es gibt wirklich unzählige Menschen die die gleichen Erfahrungen wie ich gemacht haben.

Ich habe damals nicht gewusst dass ich süchtig bin, und zwar süchtig nach Zucker und generell Kohlenhydraten. Ich habe nicht gewusst dass ich ein heimlicher Ernährungs-Junkie bin und habe es als selbstverständlich angenommen dass man 5 oder 6 mal am Tag irgendwas essen muss.

Wer sich heute immer noch hinstellt und behauptet Zucker sei harmlos der tut effektiv vielen Menschen etwas an, insbesondere auch essgestörten Menschen wie Bulimikerinnen die immer noch glauben ihre Krankheit habe psychische Gründe dabei sind sie schlicht und ergreifend süchtig: süchtig nach Zucker und da hilft dann überhaupt kein GLAUBE mehr.

Oder glaubst Du ernsthaft Deine Meinung "In dem Sinn ist ALLES (also auch Alkohol) gut für die Nerven" wäre für Alkoholiker hilfreich.

bedman

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25. Juni 2003 um 12:20
In Antwort auf alyona_12152988

Zucker, Fett ...
Sündenbock Zucker?

Zucker ist nicht schuld an allem! Neue Untersuchungen stellen ihm ein nicht mal so schlechtes Zeugnis aus. Trotzdem kein Grund, sofort zur Familientafel Schoko zu greifen.

Zucker ist negativ besetzt. Trotzdem konsumieren wir zu viel davon. Negativ-Botschaften wie "Zucker macht dick" oder "Zucker enthält nur leere Kalorien" sind mittlerweile in unserem Ernährungswissen verankert. Trotzdem sind "Verbote" dieser Art ohne Konsequenzen auf den Zuckerkonsum geblieben.

Empfehlungen im Wandel der Zeit

Eine vollwertige Mischkost sollte nach den aktuellen DACH-Referenzwerten* aus etwa 30 bis 35% Fett, etwa 20% Eiweiß und aus mehr als 50% Kohlenhydraten bestehen. Werden ausreichend Kohlenhydrate zugeführt, ist eine zu hohe Fettaufnahme nicht möglich, so die Österreichische Gesellschaft für Ernährung (ÖGE). Ist doch der erhöhte Fettkonsum ein Auslöser kardiovaskulärer und anderen Erkrankungen.

Die Gesamtmenge an Kohlenhydraten, die Menge und die Art von Fett, die Menge und Qualität der Proteine, Ballaststoffe und der Vitamin-, Mineralstoff- und Salzgehalt eines Lebensmittels sind weitere wichtige Überlegungen bei der Wahl einer gesunden Ernährung.

* Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Österreichische Gesellschaft für Ernährung, Schweizerische Gesellschaft für Ernährungsforschung, Schweizerische Vereinigung für Ernährung. DACH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. Umschau-Braus Verlag (2000)
_____________________________________________

Vollwertig essen und trinken nach den 10 Regeln der DGE
Vollwertig essen hält gesund, fördert Leistung und Wohlbefinden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) hat auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse die "10 Regeln der DGE für eine vollwertige Ernährung" überarbeitet. Die neuen Regeln geben dem Verbraucher leicht umsetzbare Tipps für genussvolles und gesund erhaltendes Essen und Trinken. "Eine vollwertige Ernährung ist Voraussetzung für die Gesundheit und volle Leistungsfähigkeit aber auch für das Wohlbefinden des Menschen", so Prof. Dr. Helmut Erbersdobler, Präsident der DGE. "Sie liefert ausreichend aber nicht zuviel Energie und alle Nährstoffe in der richtigen Zusammensetzung und Menge, um den Einzelnen vor ernährungsmitbedingten Krankheiten, wie Fettsucht, Diabetes mellitus, Hypercholesterinämie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu schützen und ihm die Grundlage für seine Leistungsfähigkeit und Lebensqualität zu geben. Weiterhin helfen Sport und Bewegung, diese Ziele zu erreichen."

Die neu formulierten und aktualisierten "10 Regeln der DGE" enthalten keine Ge- und Verbote, sondern sind Empfehlungen, die dem Verbraucher helfen, die Ernährung bedarfsgerecht zu gestalten und Spaß und Freude am Essen zu erhalten.

10 Regeln der DGE für eine vollwertige Ernährung:

Vielseitig essen
Genießen Sie die Lebensmittelvielfalt. Es gibt keine "gesunden", "ungesunden" oder gar "verbotenen" Lebensmittel. Auf die Menge, Auswahl und Kombination kommt es an.

Getreideprodukte - mehrmals am Tag und reichlich Kartoffeln
Brot, Nudeln, Reis, Getreideflocken, am besten aus Vollkorn, sowie Kartoffeln enthalten kaum Fett, aber reichlich Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente so-wie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.

Gemüse und Obst - Nimm "5" am Tag...
Genießen Sie 5 Portionen Gemüse und Obst am Tag, möglichst frisch, nur kurz gegart, oder auch als Saft - idealerweise zu jeder Hauptmahlzeit und auch als Zwischenmahlzeit: Damit werden Sie reichlich mit Vitaminen, Mineralstoffen sowie Ballaststoffen und sek. Pflanzenstoffen (z.B. Carotinoiden, Flavonoiden) versorgt. Das Beste, was Sie für Ihre Gesundheit tun können.

Täglich Milch und Milchprodukte, einmal in der Woche Fisch; Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen
Diese Lebensmittel enthalten wertvolle Nährstoffe, wie z.B. Calcium in Milch, Jod, Selen und Omega-3-Fettsäuren in Seefisch. Fleisch ist wegen des hohen Beitrags an verfügbarem Eisen und an den Vitaminen B1, B6 und B12 vorteilhaft. Mengen von 300-600 g Fleisch und Wurst pro Woche reichen hierfür aus. Bevorzugen Sie fettarme Produkte, vor allem bei Fleischerzeugnissen und Milchprodukten.

Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel
Fettreiche Speisen schmecken zumeist besonders gut. Zuviel Nahrungsfett macht allerdings fett und fördert langfristig die Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs. Halten Sie darum das Nahrungsfett in Grenzen. 70-90 g Fett, möglichst pflanzli-cher Herkunft, am Tag, d.h. ein gutes Drittel weniger als bisher, liefern ausreichend lebensnotwendige (essen-tielle) Fettsäuren und fettlösliche Vitamine und runden den Geschmack der Speisen ab. Achten Sie auf das unsichtbare Fett in manchen Fleischerzeugnissen und Süßwaren, in Milchprodukten und in Gebäck.

Zucker und Salz in Maßen
Genießen Sie Zucker und mit Zuckerzusatz hergestellte Lebensmittel bzw. Getränke nur gelegentlich. Würzen Sie kreativ mit Kräutern und Gewürzen und wenig Salz. Verwenden Sie auf jeden Fall jodiertes Speisesalz.

Reichlich Flüssigkeit
Wasser ist absolut lebensnotwendig. Trinken Sie rund 1.5 Liter Flüssigkeit jeden Tag. Alkoholische Getränke sollen nur gelegentlich und dann in kleinen Mengen konsumiert werden (bei Männern z.B. 0,5 l Bier oder 0,25 l Wein oder 0,06 l Branntwein pro Tag, bei Frauen die Hälfte davon. Dies entspricht etwa 20 g bzw. 25 ml reinem Alkohol).

Schmackhaft und schonend zubereiten
Garen Sie die jeweiligen Speisen bei möglichst niedri-gen Temperaturen, soweit es geht kurz, mit wenig Wasser und wenig Fett - das erhält den natürlichen Geschmack, schont die Nährstoffe und verhindert die Bildung schädlicher Verbindungen.

Nehmen Sie sich Zeit, genießen Sie Ihr Essen
Bewusstes Essen hilft, richtig zu essen. Auch das Auge isst mit. Lassen Sie sich Zeit beim Essen. Das macht Spaß, regt an, vielseitig zuzugreifen und fördert das Sättigungsempfinden.

Achten Sie auf Ihr Wunschgewicht und bleiben Sie in Bewegung
Mit dem richtigen Gewicht fühlen Sie sich wohl und mit reichlich Bewegung bleiben Sie in Schwung. Tun Sie etwas für Fitness, Wohlbefinden und Ihre Figur!


2000 Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.

Zuckersucht ist eine schwere Erkrankung
und verursacht möglicherweise sogar Bulimie.

http://www.hedwig-verlag.de/buch.html

Ich halte die Empfehlungen der DGE für schlichtweg kriminell weil die neuesten Forschungen nicht in die Empfehlungen eingegangen sind und weil sie von der Lebensmittelindustrie gesteuerte Ergebnisse in die Empfehlungen einfließen lassen würde.

Ich wäre mit den Empfehlungen der DGE nicht lebensfähig, ich wäre längst tot wenn ich mich immer noch daran halten würde. Viele Menschen werden mit diesen Empfehlungen unglaublich dick und auch krank.

Deswegen interessieren mich die Empfehlungen der DGE nicht. Wer heute noch Zucker als harmlos hinstellt kann das mit Fug und Recht für Alkohol genauso tun. Denn Zucker ist zwar anders als Alkohol nicht giftig (man kann das Zeugs Kiloweise in sich reinstopfen) aber Zucker macht genau so süchtig (via Blutzuckerspiegel und Serotonin). Und glaube mir: Ich weiß wovon ich spreche, ich habe durch diese Hölle durchgehen müssen.

bedman

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25. Juni 2003 um 12:30
In Antwort auf alyona_12152988

Zucker, Fett ...
Sündenbock Zucker?

Zucker ist nicht schuld an allem! Neue Untersuchungen stellen ihm ein nicht mal so schlechtes Zeugnis aus. Trotzdem kein Grund, sofort zur Familientafel Schoko zu greifen.

Zucker ist negativ besetzt. Trotzdem konsumieren wir zu viel davon. Negativ-Botschaften wie "Zucker macht dick" oder "Zucker enthält nur leere Kalorien" sind mittlerweile in unserem Ernährungswissen verankert. Trotzdem sind "Verbote" dieser Art ohne Konsequenzen auf den Zuckerkonsum geblieben.

Empfehlungen im Wandel der Zeit

Eine vollwertige Mischkost sollte nach den aktuellen DACH-Referenzwerten* aus etwa 30 bis 35% Fett, etwa 20% Eiweiß und aus mehr als 50% Kohlenhydraten bestehen. Werden ausreichend Kohlenhydrate zugeführt, ist eine zu hohe Fettaufnahme nicht möglich, so die Österreichische Gesellschaft für Ernährung (ÖGE). Ist doch der erhöhte Fettkonsum ein Auslöser kardiovaskulärer und anderen Erkrankungen.

Die Gesamtmenge an Kohlenhydraten, die Menge und die Art von Fett, die Menge und Qualität der Proteine, Ballaststoffe und der Vitamin-, Mineralstoff- und Salzgehalt eines Lebensmittels sind weitere wichtige Überlegungen bei der Wahl einer gesunden Ernährung.

* Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Österreichische Gesellschaft für Ernährung, Schweizerische Gesellschaft für Ernährungsforschung, Schweizerische Vereinigung für Ernährung. DACH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. Umschau-Braus Verlag (2000)
_____________________________________________

Vollwertig essen und trinken nach den 10 Regeln der DGE
Vollwertig essen hält gesund, fördert Leistung und Wohlbefinden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) hat auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse die "10 Regeln der DGE für eine vollwertige Ernährung" überarbeitet. Die neuen Regeln geben dem Verbraucher leicht umsetzbare Tipps für genussvolles und gesund erhaltendes Essen und Trinken. "Eine vollwertige Ernährung ist Voraussetzung für die Gesundheit und volle Leistungsfähigkeit aber auch für das Wohlbefinden des Menschen", so Prof. Dr. Helmut Erbersdobler, Präsident der DGE. "Sie liefert ausreichend aber nicht zuviel Energie und alle Nährstoffe in der richtigen Zusammensetzung und Menge, um den Einzelnen vor ernährungsmitbedingten Krankheiten, wie Fettsucht, Diabetes mellitus, Hypercholesterinämie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu schützen und ihm die Grundlage für seine Leistungsfähigkeit und Lebensqualität zu geben. Weiterhin helfen Sport und Bewegung, diese Ziele zu erreichen."

Die neu formulierten und aktualisierten "10 Regeln der DGE" enthalten keine Ge- und Verbote, sondern sind Empfehlungen, die dem Verbraucher helfen, die Ernährung bedarfsgerecht zu gestalten und Spaß und Freude am Essen zu erhalten.

10 Regeln der DGE für eine vollwertige Ernährung:

Vielseitig essen
Genießen Sie die Lebensmittelvielfalt. Es gibt keine "gesunden", "ungesunden" oder gar "verbotenen" Lebensmittel. Auf die Menge, Auswahl und Kombination kommt es an.

Getreideprodukte - mehrmals am Tag und reichlich Kartoffeln
Brot, Nudeln, Reis, Getreideflocken, am besten aus Vollkorn, sowie Kartoffeln enthalten kaum Fett, aber reichlich Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente so-wie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.

Gemüse und Obst - Nimm "5" am Tag...
Genießen Sie 5 Portionen Gemüse und Obst am Tag, möglichst frisch, nur kurz gegart, oder auch als Saft - idealerweise zu jeder Hauptmahlzeit und auch als Zwischenmahlzeit: Damit werden Sie reichlich mit Vitaminen, Mineralstoffen sowie Ballaststoffen und sek. Pflanzenstoffen (z.B. Carotinoiden, Flavonoiden) versorgt. Das Beste, was Sie für Ihre Gesundheit tun können.

Täglich Milch und Milchprodukte, einmal in der Woche Fisch; Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen
Diese Lebensmittel enthalten wertvolle Nährstoffe, wie z.B. Calcium in Milch, Jod, Selen und Omega-3-Fettsäuren in Seefisch. Fleisch ist wegen des hohen Beitrags an verfügbarem Eisen und an den Vitaminen B1, B6 und B12 vorteilhaft. Mengen von 300-600 g Fleisch und Wurst pro Woche reichen hierfür aus. Bevorzugen Sie fettarme Produkte, vor allem bei Fleischerzeugnissen und Milchprodukten.

Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel
Fettreiche Speisen schmecken zumeist besonders gut. Zuviel Nahrungsfett macht allerdings fett und fördert langfristig die Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs. Halten Sie darum das Nahrungsfett in Grenzen. 70-90 g Fett, möglichst pflanzli-cher Herkunft, am Tag, d.h. ein gutes Drittel weniger als bisher, liefern ausreichend lebensnotwendige (essen-tielle) Fettsäuren und fettlösliche Vitamine und runden den Geschmack der Speisen ab. Achten Sie auf das unsichtbare Fett in manchen Fleischerzeugnissen und Süßwaren, in Milchprodukten und in Gebäck.

Zucker und Salz in Maßen
Genießen Sie Zucker und mit Zuckerzusatz hergestellte Lebensmittel bzw. Getränke nur gelegentlich. Würzen Sie kreativ mit Kräutern und Gewürzen und wenig Salz. Verwenden Sie auf jeden Fall jodiertes Speisesalz.

Reichlich Flüssigkeit
Wasser ist absolut lebensnotwendig. Trinken Sie rund 1.5 Liter Flüssigkeit jeden Tag. Alkoholische Getränke sollen nur gelegentlich und dann in kleinen Mengen konsumiert werden (bei Männern z.B. 0,5 l Bier oder 0,25 l Wein oder 0,06 l Branntwein pro Tag, bei Frauen die Hälfte davon. Dies entspricht etwa 20 g bzw. 25 ml reinem Alkohol).

Schmackhaft und schonend zubereiten
Garen Sie die jeweiligen Speisen bei möglichst niedri-gen Temperaturen, soweit es geht kurz, mit wenig Wasser und wenig Fett - das erhält den natürlichen Geschmack, schont die Nährstoffe und verhindert die Bildung schädlicher Verbindungen.

Nehmen Sie sich Zeit, genießen Sie Ihr Essen
Bewusstes Essen hilft, richtig zu essen. Auch das Auge isst mit. Lassen Sie sich Zeit beim Essen. Das macht Spaß, regt an, vielseitig zuzugreifen und fördert das Sättigungsempfinden.

Achten Sie auf Ihr Wunschgewicht und bleiben Sie in Bewegung
Mit dem richtigen Gewicht fühlen Sie sich wohl und mit reichlich Bewegung bleiben Sie in Schwung. Tun Sie etwas für Fitness, Wohlbefinden und Ihre Figur!


2000 Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.

Noch ein Hinweis
Aus historischen Knochenfunden lässt sich eindeutig folgender Zusammenhang feststellen: Hoher Kohlenhydratkonsum inkl. Getreide = starker Kariesbefall.

Karies ist normalerweise der erste schwere Zuckerschaden der im Körper festgestellt wird: Der Nahrungszucker wird von Bakterien im Mund in Milchsäure umgewandelt und diese greift dann den Zahnschmelz an. Es ist letztendlich deshalb ein Säureschaden.

Karies hat den Vorteil dass man den Schaden sofort sieht. Dadurch kann man reagieren. Die anderen Schäden die vielleicht irgendwo im Bauchraum sich auszubreiten beginnen kann ich leider nicht sehen. Und deshalb nimmt man Vieles als normal an was vielleicht gar nicht normal ist.

Jeder der auf eine strikt kohlenhydratarme Diät umstellt wird u. a. feststellen: Zahnarzt kann man vergessen. Das wird auch sehr schön in dem Buch von Wolfgang Lutz: Leben ohne Brot beschrieben.

Wie aber reagiert unsere Gesellschaft darauf?

Nein, nicht etwa mit einer Reduzierung von zuckerhaltigen Produkten sondern mit einer Verbesserung der Zahnmedizin:
Turbo-Bürsten, Mundduschen, Fluor im Wasser und in allen Pasten, 3x täglich minutenlanges Zähneputzen, 2x im Jahr zum Zahnarzt, jeder hat jede Menge Plomben und Kronen im Gebiss.

Wie sind eigentlich unsere Vorfahren ohne solche Mittel und Maßnahmen ausgekommen?

Antwort: Gar nicht.
Wenn wir die moderne Zahnmedizin nicht hätten würden wir bei unserer heutigen Ernährung überwiegend mit Anfang 30 ohne Zähne herumlaufen. Nur einfach mal so zum nachdenken.

LG
bedman

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25. Juni 2003 um 13:40
In Antwort auf fannie_12957946

Vielleicht warst Du ja nie wirklich schwer krank
Ich habe 20 Jahre unter schwerster Migräne gelitten, unter Magen/Darm-Störungen, unter rheumatischen Schmerzen, und am Ende unter Erschöpfung, ich war magersüchtig und ich habe unter schwerster Nervosität und depressiven Verstimmungen gelitten.

Mit Glaube und Einstellung war das nichts zu machen.

15 Jahre lang habe ich mit psychotherapeutschen Maßnahmen dagegen angekämpft.
Dann habe ich mich an die (fast kriminell falschen) Empfehlungen der DGE (da durch die Lebensmittelindustrie gesteuert) gehalten, es mehrere Jahre mit glutenfreier oder laktovegetabiler Vollwertkost versucht. Nichts hat genützt.

Geheilt wurde ich durch eine sehr fett- und fleischreiche aber strikt kohlenhydratarme Diät und es gibt wirklich unzählige Menschen die die gleichen Erfahrungen wie ich gemacht haben.

Ich habe damals nicht gewusst dass ich süchtig bin, und zwar süchtig nach Zucker und generell Kohlenhydraten. Ich habe nicht gewusst dass ich ein heimlicher Ernährungs-Junkie bin und habe es als selbstverständlich angenommen dass man 5 oder 6 mal am Tag irgendwas essen muss.

Wer sich heute immer noch hinstellt und behauptet Zucker sei harmlos der tut effektiv vielen Menschen etwas an, insbesondere auch essgestörten Menschen wie Bulimikerinnen die immer noch glauben ihre Krankheit habe psychische Gründe dabei sind sie schlicht und ergreifend süchtig: süchtig nach Zucker und da hilft dann überhaupt kein GLAUBE mehr.

Oder glaubst Du ernsthaft Deine Meinung "In dem Sinn ist ALLES (also auch Alkohol) gut für die Nerven" wäre für Alkoholiker hilfreich.

bedman

Muß mich mal einmischen
Wenn du magersüchtig warst, dann ist logisch, daß du mit Fettem Zeug wieder aufgepäppelt wurdest.

Da Du nicht durch Selbstbeeinflussung in der Lage warst, wurdest du psychisch behandelt. Ist auch logisch.
Aber ich denke so krank ist die Fragestellerin noch nicht, daher gehst bei ihr auch noch anders.
Du kannst deinen Fall gar nicht vergleichen.

Das fettes Fleisch wirklich gut ist, habe ich noch nirgend gehört.

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25. Juni 2003 um 16:33
In Antwort auf fannie_12957946

Vielleicht warst Du ja nie wirklich schwer krank
Ich habe 20 Jahre unter schwerster Migräne gelitten, unter Magen/Darm-Störungen, unter rheumatischen Schmerzen, und am Ende unter Erschöpfung, ich war magersüchtig und ich habe unter schwerster Nervosität und depressiven Verstimmungen gelitten.

Mit Glaube und Einstellung war das nichts zu machen.

15 Jahre lang habe ich mit psychotherapeutschen Maßnahmen dagegen angekämpft.
Dann habe ich mich an die (fast kriminell falschen) Empfehlungen der DGE (da durch die Lebensmittelindustrie gesteuert) gehalten, es mehrere Jahre mit glutenfreier oder laktovegetabiler Vollwertkost versucht. Nichts hat genützt.

Geheilt wurde ich durch eine sehr fett- und fleischreiche aber strikt kohlenhydratarme Diät und es gibt wirklich unzählige Menschen die die gleichen Erfahrungen wie ich gemacht haben.

Ich habe damals nicht gewusst dass ich süchtig bin, und zwar süchtig nach Zucker und generell Kohlenhydraten. Ich habe nicht gewusst dass ich ein heimlicher Ernährungs-Junkie bin und habe es als selbstverständlich angenommen dass man 5 oder 6 mal am Tag irgendwas essen muss.

Wer sich heute immer noch hinstellt und behauptet Zucker sei harmlos der tut effektiv vielen Menschen etwas an, insbesondere auch essgestörten Menschen wie Bulimikerinnen die immer noch glauben ihre Krankheit habe psychische Gründe dabei sind sie schlicht und ergreifend süchtig: süchtig nach Zucker und da hilft dann überhaupt kein GLAUBE mehr.

Oder glaubst Du ernsthaft Deine Meinung "In dem Sinn ist ALLES (also auch Alkohol) gut für die Nerven" wäre für Alkoholiker hilfreich.

bedman

Merkwürdige postings von Dir.
Liebe (r) bedman,

ich verfolge Deine postings hier und da und muß sagen, ich finde sehr merkwürdig, was Du so von Dir gibst .... entgegen der landläufigen Wissenschaften / Meinung.

Wenn Du allergisch gegen Kohlenhydrate bist (oder süchtig) so heißt das doch nicht, dass das für alle gilt? Und fettreiche Ernährung ist sicher nicht gesund.
Und Bulimie oder Magersucht ist trotzdem psychisch / psychosomatisch.

und und und ...

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25. Juni 2003 um 17:20

Baldrian.
Oder Bier, am besten warm und dann ins Bettchen. Ist natürlich nur was für abends zum gut schlafen.

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25. Juni 2003 um 20:21
In Antwort auf paige_12826281

Muß mich mal einmischen
Wenn du magersüchtig warst, dann ist logisch, daß du mit Fettem Zeug wieder aufgepäppelt wurdest.

Da Du nicht durch Selbstbeeinflussung in der Lage warst, wurdest du psychisch behandelt. Ist auch logisch.
Aber ich denke so krank ist die Fragestellerin noch nicht, daher gehst bei ihr auch noch anders.
Du kannst deinen Fall gar nicht vergleichen.

Das fettes Fleisch wirklich gut ist, habe ich noch nirgend gehört.

Hast Du vielleicht noch niemals gehört...
es gibt aber tatsächlich Ärzte die darauf sehr wirkungsvoll ihre Therapie aufbauen.

1. Atkins - die weltweit bekannteste und am besten untersuchteste Diät zum abnehmen. Es zeigt sich: Ist fettarmen Diäten haushoch überlegen

2. Dr. Lutz
Heilt nachweislich selbst schwerste chronische Erkrankungen wie Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn

3. Jan Kwasniewski
Heilt hunderttausende polnische Menschen mit einer extrem fettreichen (tierische Fette) Diät

4. Es gibt zahlreiche Berichte von sehr sehr alten Menschen die sehr viel fettes Schweinefleisch gegessen haben (siehe auch den Beitrag weiter oben). Unlängst wurde von einer über 110 Jahre alten Brasilianerin berichtet die sich ausschließlich von fettem Schweinefleisch ernährte.

Hast du aber noch nie was von gehört. Weil coca cola da was gegen hat. Die wollen nämlich dass wir lieber zuckerhaltige Produkte denn fetthaltige zu uns nehmen.

LG
Peter

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25. Juni 2003 um 20:23
In Antwort auf biddy_12156480

Merkwürdige postings von Dir.
Liebe (r) bedman,

ich verfolge Deine postings hier und da und muß sagen, ich finde sehr merkwürdig, was Du so von Dir gibst .... entgegen der landläufigen Wissenschaften / Meinung.

Wenn Du allergisch gegen Kohlenhydrate bist (oder süchtig) so heißt das doch nicht, dass das für alle gilt? Und fettreiche Ernährung ist sicher nicht gesund.
Und Bulimie oder Magersucht ist trotzdem psychisch / psychosomatisch.

und und und ...

Du musst es ja wissen...
Hauptsache es ist die landläufige Meinung.

Die aber gerade in einem gewaltigen Umbruch ist, denn die Datenlage ist einfach zu eindeutig. Wirst Du in den nächsten Jahren erleben.

LG
bedman

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