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Mein hoffentlich erfolgreicher Weg zur Brustverkleinerung - Austausch, Info, Mitfiebern

9. Dezember 2006 um 19:40

Da das hier häufig Thema ist und viele zu interessieren scheint, will ich mal einfach meinen hoffentlich erfolgreichen Weg zur Brustverkleinerung beschreiben, zum Mutmachen und Infos zu den Abläufen.

Hürde 1: Besuch beim Hausarzt
Mein Hausarzt behandelt mich schon lange wegen ungeklärten Kopfschmerzen und starken Verspannungen im Schulter-/Nackenbereich. Von der Kurklinik in der ich im März zur Mutter-Kind-Kur war, hatte auch einen Bericht, in dem stand, man sollte die sehr hartnäckigen (buchstäblich!) Beschwerden mal abklären.
Ergebnis: Überweisung zum Orthopäden

Hürde 2: Besuch beim Orthopäden
Röntgen, röntgen, röntgen! Danach eine gründliche Untersuchung der Wirbelsäule, Schultern, Hüfte. Befund: leichter Rundrücken, leichtes Hohlkreuz, Funktionalität sehr gut; nichts, was diese massiven Beschwerden verursachen könnte. Ich nahm meinen Mut zusammen und sprach ihn darauf an, ob das von der großen Brust kommen könnte. Kritischer Blick und dann die Bestätigung: Brustreduktionsplastik wäre sehr sinnvoll, hätte er sehr gute Erfahrungen gemacht. Bei mir sei das nicht unbedingt die Größe (95 DD), vielmehr die hängende Form (Mama pendula, wie er sich ausdrückte) die stark nach vorne zöge. Aber wir bräuchten einen Verlauf.
Ergebnis: Rezept für Massagen und wiederkommen

Hürde 3: Besuch bei der Frauenärztin
Bei eh anstender Vorsorge sprach ich meine Frauenärztin an und sie hat mir viel Mut gemacht, mir das Marienhospital in Stuttgart empfohlen, wenn die es befürworten, meinte sie, hätte sie noch nie erlebt, dass die Kasse es ablehnt. Ein Attest schrieb sie mir nicht aus, ich solle mich ganz auf die orthopädische Begründung konzentrieren, das wäre besser! Und ja nicht die Psychoschiene!
Ergebnis: Mut

Hürde 4: Besuch beim Hausarzt
Mit dem Befund des Orthopäden und seiner Empfehlung zurück zum Hausarzt (teilte ich ihm mündlich mit, schriftlich hatte ich nix).
Ergebnis: ein Attest des Hausarztes über die bereits erfolgten Therapien etc. und eine Überweisung zum Plastischen Chirurgen, uff, endlich!

Hürde 5: Brustchirurgische Sprechstunde im Marienhospital
Ganz hübsche Klinik, nach nicht langer Wartezeit zur Untersuchung zu einem Asistenzarzt. Attest vom Hausarzt und die Geschichte erzählt. Untersuchung: blödes Gefühl, wenn der Hängebusen genau vermessen wird, aber Augen zu und durch. Der Arzt war sich dann nicht sicher, ob die Größe als Grund reicht, und wegen meinem nach Bodymaßindex erheblichen Übergewicht, rief er nach der Oberärztin. Die war sehr nett und meinte, die anormale Form wäre auf jeden Fall ein Grund, so dick sei ich nicht, ich sei eh kein zierlicher Typ und sie sagte: "Das wird gut!" Wie das gut tat!
Ergebnis: Viel Mut und warten auf das Attest.

Hürde 6: Besuch beim Orthopäden
Diesmal mit trotz Massagen richtig fiesen Verspannungen, hab gleich Spritzen bekommen und ein muskelentspannendes Medikament für Nachts. Ich bekomme ein Attest. Er sagte, bei ihm sei die Kostenübernahme noch nie abgelehnt worden! Ich sprach ihn auf das Übergewicht an, er hat mir dann mein Gewicht beinah nicht geglaubt, meinte, ich sei halt "sehr athletisch" (ich treibe viel Sport, wiege aber 99kg bei 1, 68m), das dürfte kein Problem sein.
Ergebnis: noch mehr Mut und warten auf das Attest

Das war diese Woche, und jetzt warte ich auf die Atteste und schwanke zwischen Hoffen und Bangen. Da ich ab März eine Nebentätigkeit beginne und ab Mai aus dem Erziehungsurlaub zurück bin, würde ich das gern vorher durchziehen, aber das wird in der Klinik schwierig. Daher nervt die Warterei!

Alle interessierten und Mitwarter: bitte Daumendrücken!!! Ich halte Euch auf dem Laufenden, bis zum hoffentlich schön kleinen und halbwegs straffen Busen!

Claudia

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10. Dezember 2006 um 0:05

Hallöchen!
Habe Deinen Thread mit grossem Interesse gelesen, die gleichen Rennereien durch! Ich wünsche Dir gaaaaanz viel Glück und hoffe doch sehr Du hälst uns auf dem Laufenden!

Ganz liebe Grüsse NinnyG

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10. Dezember 2006 um 12:33
In Antwort auf tina_12643006

Hallöchen!
Habe Deinen Thread mit grossem Interesse gelesen, die gleichen Rennereien durch! Ich wünsche Dir gaaaaanz viel Glück und hoffe doch sehr Du hälst uns auf dem Laufenden!

Ganz liebe Grüsse NinnyG

Hab's verfolgt
Hallo, danke für Deine Antwort! Ich hab Deinen Leidensweg auch schon ein bischen mitverfolgt, gibt's bei Dir was neues?

Ja, ich hab vor, Euch auf dem Laufenden zu halten, es gibt ja viele Threads hier zur Brustverkleinerung, aber niemand hat bisher mal den ganzen Ablauf beschrieben.
Außerdem hab ich das Gefühl, dass mir Austausch mit Leidensgenossinnen gut tut. Mein Mann unterstützt mich zwar, (wegen ihm mach ich das nicht, aber er sieht ein, dass ich starke Schmerzen habe), aber andere "Atom- oder Hängebusige" (oder wohl beides; verzeiht die saloppe Ausdrucksweise, aber mir hilft Humor meist) können das besser nachvollziehen. Ich kann grad kaum an was anderes denken, die Warterei nervt ziemlich. Ich hoffe, ich hab nächste Woche meine Atteste beisammen, dann geh ich zur Krankenkasse.

Liebe Grüße
Claudia

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11. Dezember 2006 um 13:34
In Antwort auf suzy_12049144

Hab's verfolgt
Hallo, danke für Deine Antwort! Ich hab Deinen Leidensweg auch schon ein bischen mitverfolgt, gibt's bei Dir was neues?

Ja, ich hab vor, Euch auf dem Laufenden zu halten, es gibt ja viele Threads hier zur Brustverkleinerung, aber niemand hat bisher mal den ganzen Ablauf beschrieben.
Außerdem hab ich das Gefühl, dass mir Austausch mit Leidensgenossinnen gut tut. Mein Mann unterstützt mich zwar, (wegen ihm mach ich das nicht, aber er sieht ein, dass ich starke Schmerzen habe), aber andere "Atom- oder Hängebusige" (oder wohl beides; verzeiht die saloppe Ausdrucksweise, aber mir hilft Humor meist) können das besser nachvollziehen. Ich kann grad kaum an was anderes denken, die Warterei nervt ziemlich. Ich hoffe, ich hab nächste Woche meine Atteste beisammen, dann geh ich zur Krankenkasse.

Liebe Grüße
Claudia

Gleiche Situation
Hallo.

Habe dir als Antwort bei mir auch schon geschrieben, aber zum Schluss deinen Foren-Namen verwechselt, sorry. Drücke dir auch fest die Daumen. Ja, mit dem Planen ist es wirklich nicht einfach. Bei mir stehen auch noch andere Sachen an, eine Reha-Maßnahme und anschließende Wiedereingliederung. Ja, wie soll man denn das planen, wenn man nicht weiß, ob auch noch eine OP erfolgt? Manchen Ärzten oder Leuten bei der Krankenkasse ist das scheint es auch ziemlich egal. Habe ich so erlebt. Obwohl die meisten bei der TK auch sehr nett und hilfsbereit sind.
Ach ja eine "Mama pendula" habe ich mit Sicherheit wohl auch.
Die Stationen bei Ärzten,wie du sie beschrieben hast, waren bei mir ähnlich. Habe auch schon total oft Spritzen bekommen müssen.

Wünsche uns beiden (und allen anderen Betroffenen) weiterhin viel Erfolg!

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13. Dezember 2006 um 14:55

Jetzt wird's erst spannend
So, "Warten 01" erfolgreich beendet, heute ist das letzte Attest eingetroffen (nach hartnäckiger Nachfragerei "schon" nach zwei Wochen)und mit der ganzen Blättersammlung war ich vorhin direkt bei der Krankenkasse. Natürlich konnte man mir nichts sagen, nur dass es eben zum MDK geht und geprüft wird. Immerhin konnte ich erreichen, dass ein rotes "Eilt!" drauf kommt, die Kasse hat auch kein Intresse, dass ich gleich krank bin, wenn ich im Mai wieder anfange zu arbeiten bzw. im März.
Jetzt kommt "Warten 02", ungleich spannender und hoffentlich mit Happy End!
Grüße
Claudia

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15. Dezember 2006 um 13:27
In Antwort auf bodo_12313852

Gleiche Situation
Hallo.

Habe dir als Antwort bei mir auch schon geschrieben, aber zum Schluss deinen Foren-Namen verwechselt, sorry. Drücke dir auch fest die Daumen. Ja, mit dem Planen ist es wirklich nicht einfach. Bei mir stehen auch noch andere Sachen an, eine Reha-Maßnahme und anschließende Wiedereingliederung. Ja, wie soll man denn das planen, wenn man nicht weiß, ob auch noch eine OP erfolgt? Manchen Ärzten oder Leuten bei der Krankenkasse ist das scheint es auch ziemlich egal. Habe ich so erlebt. Obwohl die meisten bei der TK auch sehr nett und hilfsbereit sind.
Ach ja eine "Mama pendula" habe ich mit Sicherheit wohl auch.
Die Stationen bei Ärzten,wie du sie beschrieben hast, waren bei mir ähnlich. Habe auch schon total oft Spritzen bekommen müssen.

Wünsche uns beiden (und allen anderen Betroffenen) weiterhin viel Erfolg!

Viel Erfolg

Wünsche dir viel Erfolg!

Habe heute ebenfalls ein weiteres Attest erhalten von einer Orthopädin! Sie hat SOFORT zugestimmt!!

Allerdings mit einer niederschmetternden Diagnose!
Sie hat mir einen irreparablen Rückenschaden attestiert, der wohl nicht mehr auszumerzen sei, verursacht durch die zu große Brust! Das muss man sich mal vorstellen.

Sie hätte mich schon vor Jahren zur OP geschickt, warum das mein letzter Orthopäde nicht getan hätte. Sie fand meinen Rücken eine Katastrophe und meine Brust definitiv zu groß und schwer für meine Schultern.

Bin grade ziemlich fertig.
Ich frage mich, warum das mit den Ärzten so eine Art Glücksspiel zu sein scheint.
Sorry, wenn ich dir auf deiner "seite" gerade so was vorjammere, verzeihung.

Hoffentlich akzeptieren sie es bei Dir!!!

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15. Dezember 2006 um 17:33
In Antwort auf bodo_12313852

Viel Erfolg

Wünsche dir viel Erfolg!

Habe heute ebenfalls ein weiteres Attest erhalten von einer Orthopädin! Sie hat SOFORT zugestimmt!!

Allerdings mit einer niederschmetternden Diagnose!
Sie hat mir einen irreparablen Rückenschaden attestiert, der wohl nicht mehr auszumerzen sei, verursacht durch die zu große Brust! Das muss man sich mal vorstellen.

Sie hätte mich schon vor Jahren zur OP geschickt, warum das mein letzter Orthopäde nicht getan hätte. Sie fand meinen Rücken eine Katastrophe und meine Brust definitiv zu groß und schwer für meine Schultern.

Bin grade ziemlich fertig.
Ich frage mich, warum das mit den Ärzten so eine Art Glücksspiel zu sein scheint.
Sorry, wenn ich dir auf deiner "seite" gerade so was vorjammere, verzeihung.

Hoffentlich akzeptieren sie es bei Dir!!!

Dir auch viel Glück!!!
Hallo kleine Bärin,

jammer ruhig, es ist ja auch zum Jammern! Na, hoffentlich läuft's jetzt besser! Ich denke, wenn Du die OP bekommst, das Gewicht erst mal weg ist und Du die Muskulatur kräftigst, kannst Du bestimmt auch beschwerdefrei werden, ich hoffe es zumindest für Dich!
Ja, das Glücksspiel, mich hat's auch gewundert, dass mein Orthopäde sofort zugestimmt hat, ich hatte auch erwartet, wie bei Ärzten üblich, nehmen Sie erst mal ab oder machen Sie erst mal Krankengymnastik und so weiter. Mit sowas rechne ich angesichts meines Übergewichtes auch bei der Kasse, o Gott ist das spannend und die Warterei ätzend! Ob ich wohl dieses Jahr noch Bescheid bekomme?
Hast Du Deine Atteste schon eingereicht?

Alles Gute weiterhin,

Claudia

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18. Dezember 2006 um 14:57
In Antwort auf suzy_12049144

Dir auch viel Glück!!!
Hallo kleine Bärin,

jammer ruhig, es ist ja auch zum Jammern! Na, hoffentlich läuft's jetzt besser! Ich denke, wenn Du die OP bekommst, das Gewicht erst mal weg ist und Du die Muskulatur kräftigst, kannst Du bestimmt auch beschwerdefrei werden, ich hoffe es zumindest für Dich!
Ja, das Glücksspiel, mich hat's auch gewundert, dass mein Orthopäde sofort zugestimmt hat, ich hatte auch erwartet, wie bei Ärzten üblich, nehmen Sie erst mal ab oder machen Sie erst mal Krankengymnastik und so weiter. Mit sowas rechne ich angesichts meines Übergewichtes auch bei der Kasse, o Gott ist das spannend und die Warterei ätzend! Ob ich wohl dieses Jahr noch Bescheid bekomme?
Hast Du Deine Atteste schon eingereicht?

Alles Gute weiterhin,

Claudia

Eigenbericht für die TK
Hallo Claudia

Nein, habe sie noch nicht eingereicht.
Bin noch dabei, einen Eigenbericht für die TK zu schreiben. Ist mir so empfohlen worden.
habe ihn heute fertig abgeschrieben.

Möchte ihn nochmal durchlesen, ob er so bleiben kann. Will dann diese Woche die Atteste fotokopieren und zur TK damit. Brauchtest du ein Extra-Formular dafür?

Warte auch noch auf Fotos. Der Chirurg, bei dem ich war, hat Fotos gemacht und wird sie mir übersenden. Damit ich die dann auch schon für den MDK bzw. die Krankenkasse mit einreichen kann.
Dann sollen die mal sehen, mit was man so herumlaufen muss.

Hoffe nur, dass nicht JEDER Mitarbeiter der TK die sich dann auch anguckt. Die sollen die Fotos schließlich nur weiterleiten. Werde einen Extra-Umschlag dafür nehmen. Außerdem ist das Gesicht ja nicht mit drauf.

Finde das ganze ganz schön kraft und nerven aufreibend.
Bin eh grade ziemlich angeschlagen, weil ich krank war (Bronchitis) und außerdem 2 Trauerfälle habe. Eine Oma von mir ist gestorben und 1 Woche später eine sehr gute Freundin von mir (an Krebs).
Bin natürlich sehr traurig und habe eh grade nicht die besten Nerven. Und dann so ein Kraftakt.

Zur Mammographie soll ich Anfang Januar auch noch. Und zum Röntgen morgen. Mammographie sei wichtig lt. Gynokologe vor einer Brust-OP um vorher auf Nr. sicher zu gehen (in meinem Alter..)

Na mal sehen, was da auf uns zukommt.

Für alle Fälle schon mal Frohe Weihnachten und Alles Gute.

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20. Dezember 2006 um 12:12
In Antwort auf suzy_12049144

Jetzt wird's erst spannend
So, "Warten 01" erfolgreich beendet, heute ist das letzte Attest eingetroffen (nach hartnäckiger Nachfragerei "schon" nach zwei Wochen)und mit der ganzen Blättersammlung war ich vorhin direkt bei der Krankenkasse. Natürlich konnte man mir nichts sagen, nur dass es eben zum MDK geht und geprüft wird. Immerhin konnte ich erreichen, dass ein rotes "Eilt!" drauf kommt, die Kasse hat auch kein Intresse, dass ich gleich krank bin, wenn ich im Mai wieder anfange zu arbeiten bzw. im März.
Jetzt kommt "Warten 02", ungleich spannender und hoffentlich mit Happy End!
Grüße
Claudia

Zwischenbescheid
Heute kam ein Zwischenbescheid von der Krankenkasse, dass es an den MDK weitergeleitet wurde.
Wird das immer gemacht? Ist das jetzt ein gutes Zeichen oder ein schlechtes? Der sachbearbeiter hatte das zwar angekündigt, aber trotzdem bin ich jetzt voller Zweifel. Ich war so aufgeregt, als ich den Brief von der Krankenkasse aufgerissen hab!
Naja, weiterwarten!

Grüße
Claudia

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20. Dezember 2006 um 12:21
In Antwort auf bodo_12313852

Eigenbericht für die TK
Hallo Claudia

Nein, habe sie noch nicht eingereicht.
Bin noch dabei, einen Eigenbericht für die TK zu schreiben. Ist mir so empfohlen worden.
habe ihn heute fertig abgeschrieben.

Möchte ihn nochmal durchlesen, ob er so bleiben kann. Will dann diese Woche die Atteste fotokopieren und zur TK damit. Brauchtest du ein Extra-Formular dafür?

Warte auch noch auf Fotos. Der Chirurg, bei dem ich war, hat Fotos gemacht und wird sie mir übersenden. Damit ich die dann auch schon für den MDK bzw. die Krankenkasse mit einreichen kann.
Dann sollen die mal sehen, mit was man so herumlaufen muss.

Hoffe nur, dass nicht JEDER Mitarbeiter der TK die sich dann auch anguckt. Die sollen die Fotos schließlich nur weiterleiten. Werde einen Extra-Umschlag dafür nehmen. Außerdem ist das Gesicht ja nicht mit drauf.

Finde das ganze ganz schön kraft und nerven aufreibend.
Bin eh grade ziemlich angeschlagen, weil ich krank war (Bronchitis) und außerdem 2 Trauerfälle habe. Eine Oma von mir ist gestorben und 1 Woche später eine sehr gute Freundin von mir (an Krebs).
Bin natürlich sehr traurig und habe eh grade nicht die besten Nerven. Und dann so ein Kraftakt.

Zur Mammographie soll ich Anfang Januar auch noch. Und zum Röntgen morgen. Mammographie sei wichtig lt. Gynokologe vor einer Brust-OP um vorher auf Nr. sicher zu gehen (in meinem Alter..)

Na mal sehen, was da auf uns zukommt.

Für alle Fälle schon mal Frohe Weihnachten und Alles Gute.

Nerven- und Blätterkrieg
Hallo kleine Bärin,

ich hab selber gar nichts geschrieben, nur die drei Atteste abgegeben. Fotos wurden bzw. hab ich auch keine gemacht. Von Mammographie hat der Arzt in der Klinik auch was gesagt, sollte ich einen positiven Bescheid bekommen, werde ich bei der Terminvereinbarung für die OP nochmal nachfragen.
Geht's Dir mitlerweile besser? Mich kostet das ganze auch Nerven, können die das nicht einfach genehmigen? Glauben die denn, wir wollen uns nur zum Spaß unters Messer legen???
Hast Du schon eingereicht?
Ich wünsche Dir und den stillen Mitlesern/-leidern auch schöne Weihnachten und einen Guten Rutsch, vielleicht bekomme ich auch noch vorher Bescheid, einen positiven (vielleicht ist der Gutachter in Weihnachtsstimmung!), das wär mein größter Weihnachtswunsch!

Liebe Grüße
Claudia

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20. Dezember 2006 um 13:57
In Antwort auf suzy_12049144

Nerven- und Blätterkrieg
Hallo kleine Bärin,

ich hab selber gar nichts geschrieben, nur die drei Atteste abgegeben. Fotos wurden bzw. hab ich auch keine gemacht. Von Mammographie hat der Arzt in der Klinik auch was gesagt, sollte ich einen positiven Bescheid bekommen, werde ich bei der Terminvereinbarung für die OP nochmal nachfragen.
Geht's Dir mitlerweile besser? Mich kostet das ganze auch Nerven, können die das nicht einfach genehmigen? Glauben die denn, wir wollen uns nur zum Spaß unters Messer legen???
Hast Du schon eingereicht?
Ich wünsche Dir und den stillen Mitlesern/-leidern auch schöne Weihnachten und einen Guten Rutsch, vielleicht bekomme ich auch noch vorher Bescheid, einen positiven (vielleicht ist der Gutachter in Weihnachtsstimmung!), das wär mein größter Weihnachtswunsch!

Liebe Grüße
Claudia

Frohe Weihnachten
Hallo. Will morgen zur Techniker Krankenkasse.

Heute werden die Kopien gemacht und ich habe den Brief nochmal leicht verändert. Hoffe halt, es hilft.Bin da vielleicht auch manchmal ZU gründlich.
Naja, was man nicht alles tut.

Ja es geht mir heute ein bisschen besser, danke. Habe ein paar gute Telefonate gehabt. Die Schmerzen sind auch gerade mal nicht ganz so schlimm.

Wünsche ebenfalls schonmal Frohe Weihnachten!!

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21. Dezember 2006 um 14:52
In Antwort auf suzy_12049144

Zwischenbescheid
Heute kam ein Zwischenbescheid von der Krankenkasse, dass es an den MDK weitergeleitet wurde.
Wird das immer gemacht? Ist das jetzt ein gutes Zeichen oder ein schlechtes? Der sachbearbeiter hatte das zwar angekündigt, aber trotzdem bin ich jetzt voller Zweifel. Ich war so aufgeregt, als ich den Brief von der Krankenkasse aufgerissen hab!
Naja, weiterwarten!

Grüße
Claudia

Noch 'ne Hürde!
Eben kam ein Anruf von der Krankenkasse. Ich muß zum MDK, am 4. 1.
Also wird es zumindest aufgrund der eingereichten Atteste nicht direkt genehmigt. Zumindest aber auch nicht direkt abgelehnt!
Kann mir jemand Tipps geben, wie ich mich verhalten soll, was ich sagen soll, wie ich die Entscheidung irgendwie zu meinen Gunsten beeinflussen kann??
Irgendwie scheint mir das eine ziemliche Lotterie zu sein!
Nervt das!

Claudia

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26. Dezember 2006 um 17:11
In Antwort auf suzy_12049144

Noch 'ne Hürde!
Eben kam ein Anruf von der Krankenkasse. Ich muß zum MDK, am 4. 1.
Also wird es zumindest aufgrund der eingereichten Atteste nicht direkt genehmigt. Zumindest aber auch nicht direkt abgelehnt!
Kann mir jemand Tipps geben, wie ich mich verhalten soll, was ich sagen soll, wie ich die Entscheidung irgendwie zu meinen Gunsten beeinflussen kann??
Irgendwie scheint mir das eine ziemliche Lotterie zu sein!
Nervt das!

Claudia

Dein Termin beim MdK
Hallo.
Herzlichen Glückwunsch erstmal. Es geht wieder einen Schritt vorwärts. Bin ja direkt ein wenig neidisch. Dass es so schnell geht bei dir mit dem Termin. Mir hat man gesagt, dass ich 6-8 Wochen warten müsste, bis zum Termin beim MDK. Habe leider auch kein "eilt" auf dem Antrag. Obwohl es die Orthopädin sehr dringend eingestuft hat, die Krankenkasse aber leider nicht. Hoffe ja auch baldmöglichst auf Nachricht.
Mein Mein heutiger Weihnachtstag ist auch nicht so besonders. 24. u.25.Dez. waren ok.
Hoffe, ich werde auch bald eingeladen, da ich ja auch noch in Kur will und es vorher abklären möchte. Drücke dir die Daumen. Hoffe, du hast ein gutes Gespräch. Habe nur hier im Forum gelesen, dass die psychische Belastung die Leute wohl weniger interessiert als die körperliche.Und dass die Brust dort vermessen und gewogen wird etc.
Mal sehen,was du so erzählst.Ich glaube, man braucht schon gute Nerven. Viel Glück!

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29. Dezember 2006 um 17:05
In Antwort auf bodo_12313852

Dein Termin beim MdK
Hallo.
Herzlichen Glückwunsch erstmal. Es geht wieder einen Schritt vorwärts. Bin ja direkt ein wenig neidisch. Dass es so schnell geht bei dir mit dem Termin. Mir hat man gesagt, dass ich 6-8 Wochen warten müsste, bis zum Termin beim MDK. Habe leider auch kein "eilt" auf dem Antrag. Obwohl es die Orthopädin sehr dringend eingestuft hat, die Krankenkasse aber leider nicht. Hoffe ja auch baldmöglichst auf Nachricht.
Mein Mein heutiger Weihnachtstag ist auch nicht so besonders. 24. u.25.Dez. waren ok.
Hoffe, ich werde auch bald eingeladen, da ich ja auch noch in Kur will und es vorher abklären möchte. Drücke dir die Daumen. Hoffe, du hast ein gutes Gespräch. Habe nur hier im Forum gelesen, dass die psychische Belastung die Leute wohl weniger interessiert als die körperliche.Und dass die Brust dort vermessen und gewogen wird etc.
Mal sehen,was du so erzählst.Ich glaube, man braucht schon gute Nerven. Viel Glück!

Danke für die Aufmunterung!
Hallo kleine Bärin,

danke für Deine Glückwünsche, vor lauter Aufregung und Sorge wegen des Termins hab ich ganz vergessen froh zu sein, dass es vorangeht und das recht schnell und dass es zumindest nicht gleich abgelehnt wurde. Ich bin echt schon am Überlegen, wie ich mich gebe und was ich sage, wenn der Arzt beispielsweise sagt: "jetzt nehmen Sie erst mal 30kg ab!", womit ich rechne! Naja, ich berichte Euch dann vom hoffentlich guten Ausgang! Ich hoffe, Du hörst auch bald was von der Kasse!
Einen guten Rutsch und für 2007 kleine süße Brüstchen!

Claudia

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4. Januar 2007 um 11:13

Besuch beim MDK - Warten 03
So. Heute hatte ich also meinen Termin beim MDK. Also zu so einem Arzt würde ich nicht freiwillig gehen! Ungewaschene Haare, irgendwie ein schmieriger Typ, aber er war freundlich und korrekt, hat mir erklärt, was und warum er es macht.
Die Fragen waren eher allgemeiner Art (Beruf, wie viel Kinder etc.), dann kurz zu den Beschwerden und was ich bisher unternommen habe. Irgendwelche Fragen, die darauf abzielen, dass die OP kosmetischer Art sein könnte oder dass ich eher psychisch leide, hat er nicht gestellt.
Dann wurden die Brüste vermessen, ich wurde gewogen, ganz normal und mit angehobenen Brüsten, wobei sich ein Gewicht von 2,5 3kg pro Brust ergab, das hat mich selbst überrascht! Das bezeichnete er dann auch als erheblich, ich hatte das Gefühl, er stellt nicht in Frage, dass die Beschwerden daher kommen und dass ich nicht schon alles andere versucht hätte.
Dann kam allerdings die Sache mit dem Übergewicht. Er sprach von 30kg, auf meinen Einwand, dass mein Orthopäde sagte, soviel sei das bei mir nicht, ich sei sehr athletisch, antwortete er, ja aber nach Tabelle!
Als ich ihn fragte, ob er schon was sagen könne, meinte er, er müsse das nach den Tabellen erst ausrechnen, ob das Problem auch bei Normalgewicht, also 68kg, bestünde. Ich erzählte ihm, dass ich die Probleme auch mit 18 hatte, als ich 70kg wog, und dass ich schon damals große Brüste hatte, und wie ich mal eben 30kg abnehmen soll, wenn ich für die letzten 13kg drei Jahre gebraucht habe! Ja, er hätte da halt seine Tabellen! Und außerdem mit viel Sport (noch mehr?) und Ernährungsumstellung sei das zu schaffen. Ich erzählte ihm, dass ich die Ernährungsempfehlungen der Kurklinik umgesetzt habe, zwar nichts mehr abgenommen nach Waage (aber auch nichts zu!), aber noch eine Hosengröße weniger habe. Es sei zwar nicht so, dass ich nicht auch mal ein Stück Schokolade esse ja, das sei natürlich strikt verboten, meinte er (selbst übergewichtig)! Also so was empfehlen doch heute keine Ernährungsberatung und kein Arzt mehr, oder, da ist doch der Fressanfall vorprogrammiert!
Zehn Tage bräuchte er, bis ich Bescheid bekäme, auf die käme es ja wohl nicht an, sagte er auf meinen Einwand, dass ich wieder arbeiten gehen muss und die Sache gern vorher abschließen würde! Also ich bin auch im öffentlichen Dienst, aber so ein Beamtentyp ist mir selten untergekommen!
Na ja, allzu große Hoffnungen mach ich mir nicht, falls es abgelehnt wird, werde ich mich an meinen Orthopäden wenden, wie er es angeboten hat, vielleicht kann der was erreichen.
Jetzt heißt es wieder warten, in einer Woche wird ich bei der Kasse anrufen, vielleicht fragen die dann auch mal nach und machen Druck!
Drückt mir die Daumen, entschuldigt, das ich das so ausführlich erzählt habe, aber vielleicht hilft es wem!

Grüße
Claudia

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6. Januar 2007 um 12:14
In Antwort auf suzy_12049144

Besuch beim MDK - Warten 03
So. Heute hatte ich also meinen Termin beim MDK. Also zu so einem Arzt würde ich nicht freiwillig gehen! Ungewaschene Haare, irgendwie ein schmieriger Typ, aber er war freundlich und korrekt, hat mir erklärt, was und warum er es macht.
Die Fragen waren eher allgemeiner Art (Beruf, wie viel Kinder etc.), dann kurz zu den Beschwerden und was ich bisher unternommen habe. Irgendwelche Fragen, die darauf abzielen, dass die OP kosmetischer Art sein könnte oder dass ich eher psychisch leide, hat er nicht gestellt.
Dann wurden die Brüste vermessen, ich wurde gewogen, ganz normal und mit angehobenen Brüsten, wobei sich ein Gewicht von 2,5 3kg pro Brust ergab, das hat mich selbst überrascht! Das bezeichnete er dann auch als erheblich, ich hatte das Gefühl, er stellt nicht in Frage, dass die Beschwerden daher kommen und dass ich nicht schon alles andere versucht hätte.
Dann kam allerdings die Sache mit dem Übergewicht. Er sprach von 30kg, auf meinen Einwand, dass mein Orthopäde sagte, soviel sei das bei mir nicht, ich sei sehr athletisch, antwortete er, ja aber nach Tabelle!
Als ich ihn fragte, ob er schon was sagen könne, meinte er, er müsse das nach den Tabellen erst ausrechnen, ob das Problem auch bei Normalgewicht, also 68kg, bestünde. Ich erzählte ihm, dass ich die Probleme auch mit 18 hatte, als ich 70kg wog, und dass ich schon damals große Brüste hatte, und wie ich mal eben 30kg abnehmen soll, wenn ich für die letzten 13kg drei Jahre gebraucht habe! Ja, er hätte da halt seine Tabellen! Und außerdem mit viel Sport (noch mehr?) und Ernährungsumstellung sei das zu schaffen. Ich erzählte ihm, dass ich die Ernährungsempfehlungen der Kurklinik umgesetzt habe, zwar nichts mehr abgenommen nach Waage (aber auch nichts zu!), aber noch eine Hosengröße weniger habe. Es sei zwar nicht so, dass ich nicht auch mal ein Stück Schokolade esse ja, das sei natürlich strikt verboten, meinte er (selbst übergewichtig)! Also so was empfehlen doch heute keine Ernährungsberatung und kein Arzt mehr, oder, da ist doch der Fressanfall vorprogrammiert!
Zehn Tage bräuchte er, bis ich Bescheid bekäme, auf die käme es ja wohl nicht an, sagte er auf meinen Einwand, dass ich wieder arbeiten gehen muss und die Sache gern vorher abschließen würde! Also ich bin auch im öffentlichen Dienst, aber so ein Beamtentyp ist mir selten untergekommen!
Na ja, allzu große Hoffnungen mach ich mir nicht, falls es abgelehnt wird, werde ich mich an meinen Orthopäden wenden, wie er es angeboten hat, vielleicht kann der was erreichen.
Jetzt heißt es wieder warten, in einer Woche wird ich bei der Kasse anrufen, vielleicht fragen die dann auch mal nach und machen Druck!
Drückt mir die Daumen, entschuldigt, das ich das so ausführlich erzählt habe, aber vielleicht hilft es wem!

Grüße
Claudia

Viel Glück für das Neue Jahr, Termin Mdk
Hallo Claudia,

Ach du Schande, was war das denn für ein Typ?
Na ich drücke dir weiterhin die Daumen, dass es bewilligt wird.
Das sollten sie mal ruhig tun.!

Bei mir wird es auch spannend. Habe gestern (Freitag) einen Anruf von der Krankenkasse (TK) bekommen, und einen Termin erhalten zum Vorstellen beim MdK! Bei mir ist es dann also in 2 Wochen soweit, am 18. Januar in Darmstadt. Bin gespannt.

Naja und sehr viel hängt vermutlich davon ab, an wen man gerade gerät.

Das mit dem Abehmen ist ja bei mir auch ein Thema. Versuche seit Jahren runter zu kommen und es klappt nicht. Bin froh, dass ich es halten kann. hatte mal 81 kg. Davon habe ich ca.6-7 kg. abgenommen, bin jetzt lange bei 75 kg.seit dem hat es sich dann eingependelt, +/- 1 -2 Kg, das kennt man ja. Nehme nur bei extremen Stress mehr ab, da warens mal 3-4 kg. weniger.

Sonst? Bleibt es.
Trozt Sport, Gemüse, Obst, Salat, Vollkornprodukten

(Ok durch Advent und Weihnachten wurde es natürlich wieder mehr aber wer kennt das nicht..)

Sport mache ich: Schwimmen, Radfahren, Tischtennis.
Weiß auch nicht, wie ich zeitlich noch mehr einbauen sollte.Damit halte ich mein Gewicht gerade so.

Bin gespannt auf den Termin. War total froh, dass ich so schnell eine Antwort bekam und dass auch telefonisch für den Termin. Das fand ich schon mal gut.

Ach ja, Fotos der Brüste hat der Chirurg denen schon per email geschickt. Ob das was hilft? Wir werden sehen.

Wünsche dir gute Nerven und Ruhe für deine Wartezeit jetzt bis du den Bescheid erhälst. Bin froh über den Austausch hier.

Liebe Grüße und natürlich noch ein gutes Neues Jahr 2007. Wäre doch ein guter Anfang, eine solch wichtige Sache bewilligt zu bekommen.
Und einen ausführlichen Bericht von dir zu lesen finde ich eigentlich ganz gut.dafür musst du dich nicht entschuldigen.

Viele Grüße von Judith,der Kleinen Bärin

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7. Januar 2007 um 16:54

Das freut mich für Dich
hoffe, dass die Zeit nicht all zu lang wird. Drücke dir die Daumen das das Attest bald kommt. Ich kenne das Thema Rückenschmerzen auch sehr gut. Ich leide auch unter starken Verspannungen im Hals und Nackenbereich. Irgendwie rutschen meine Wirbel immer raus so das diese dann auf die Lunge drücken und ich nur unter Schmerzen atmen kann. Und das dann auch noch öfter im Jahr. Sehr schmerzhaft.

Liebe Grüße und viel Erfolg

Netti

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10. Januar 2007 um 14:07
In Antwort auf bodo_12313852

Viel Glück für das Neue Jahr, Termin Mdk
Hallo Claudia,

Ach du Schande, was war das denn für ein Typ?
Na ich drücke dir weiterhin die Daumen, dass es bewilligt wird.
Das sollten sie mal ruhig tun.!

Bei mir wird es auch spannend. Habe gestern (Freitag) einen Anruf von der Krankenkasse (TK) bekommen, und einen Termin erhalten zum Vorstellen beim MdK! Bei mir ist es dann also in 2 Wochen soweit, am 18. Januar in Darmstadt. Bin gespannt.

Naja und sehr viel hängt vermutlich davon ab, an wen man gerade gerät.

Das mit dem Abehmen ist ja bei mir auch ein Thema. Versuche seit Jahren runter zu kommen und es klappt nicht. Bin froh, dass ich es halten kann. hatte mal 81 kg. Davon habe ich ca.6-7 kg. abgenommen, bin jetzt lange bei 75 kg.seit dem hat es sich dann eingependelt, +/- 1 -2 Kg, das kennt man ja. Nehme nur bei extremen Stress mehr ab, da warens mal 3-4 kg. weniger.

Sonst? Bleibt es.
Trozt Sport, Gemüse, Obst, Salat, Vollkornprodukten

(Ok durch Advent und Weihnachten wurde es natürlich wieder mehr aber wer kennt das nicht..)

Sport mache ich: Schwimmen, Radfahren, Tischtennis.
Weiß auch nicht, wie ich zeitlich noch mehr einbauen sollte.Damit halte ich mein Gewicht gerade so.

Bin gespannt auf den Termin. War total froh, dass ich so schnell eine Antwort bekam und dass auch telefonisch für den Termin. Das fand ich schon mal gut.

Ach ja, Fotos der Brüste hat der Chirurg denen schon per email geschickt. Ob das was hilft? Wir werden sehen.

Wünsche dir gute Nerven und Ruhe für deine Wartezeit jetzt bis du den Bescheid erhälst. Bin froh über den Austausch hier.

Liebe Grüße und natürlich noch ein gutes Neues Jahr 2007. Wäre doch ein guter Anfang, eine solch wichtige Sache bewilligt zu bekommen.
Und einen ausführlichen Bericht von dir zu lesen finde ich eigentlich ganz gut.dafür musst du dich nicht entschuldigen.

Viele Grüße von Judith,der Kleinen Bärin

ERGEBNIS!!!
Heute Morgen hab ich ja schon so was geahnt, ich hatte das Gefühl, heute bekomme ich Bescheid!
Also ich muss ja schon sagen, die Techniker Krankenkasse arbeitet wirklich flott, vor allem, wenn man darum bittet! Eben bekam ich einen Anruf von der TK. Das Ergebnis des Gutachtens des MDK läge jetzt vor. Laut Gutachter würde es sich nicht um eine kosmetische Operation handeln, die Kosten für die OP werden daher übernommen. Punkt.

AAAAAAAHHH!!!
Ich hab direkt bei der Klinik angerufen und sogar gleich einen Termin bekommen: Aufnahme am 29.1., OP am 30.1.!!! Noch zweieinhalb Wochen!!! Ich kann es gar nicht fassen! Ich wäre geplatzt, wenn ich Euch das nicht sofort hätte mitteilen können; was es für mich bedeutet, könnt nur Ihr ermessen! Ich bin sooo glücklich! Ich werde gleich den Sekt für heut Abend kaltstellen! JUBEL!!!
Mich wundert es ja schon: Kein Wort von wegen erst mal abnehmen! Also dieser Arzt vom MDK, ich muss sagen, der war ja unglaublich nett und gepflegt und gutaussehend!

Ich halte Euch weiter auf dem Laufenden, die letzte Hürde und hoffentlich nicht der Rede wert (was das Ergebnis anbelangt!), ich brauche noch eine Mammographie, ich wird mir nachher gleich einen Termin beim Radiologen holen.
Einstweilen wünsche ich allen die auch noch auf dem Weg sind, genauso viel Erfolg, lasst Euch nicht unterkriegen!!! Vielleicht habe ich Euch Hoffnung und Mut gemacht?

Die ganze Welt umarmend:
Claudia

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11. Januar 2007 um 13:50

Alles zur OP - davor,dabei, danach
Sagt mal, freut sich den gar niemand mit??? Guckt mal meinen Eintrag "ERGEBNIS"!!!
Für Neulinge: Lest die Einträge von unten nach oben; also die Hauptkapitel von unten nach oben, die einzelnen Beiträge dann von oben nach unten, dann habt Ihr die chronologischen Abläufe und könnt nochmal mitfiebern!

Hier soll jetzt alles zur OP stehen, ich bin ja jetzt über die größten Hürden hinweg, JIPPEEE!
Heute kam schon was von der Klinik, der Narkosebogen und nochmal die wichtigsten Sachen wie kein Aspirin mehr nehmen etc.. Uaaah, jetzt wird's langsam aufregend, ich bin zwar kein OP-Angsthase und hatte auch schon ein paar, aber ich wär trotzdem froh, wenn es schon losginge bzw. noch besser, ich es schon hinter mir hätte! Jetzt werd ich mir erstmal knöpfbare Oberteile besorgen, einen Überweisungsschein zum Radiologen, Termin für Mammographie ist nächste Woche und schon mal alles organisieren. Ist das aufregend!
Ich bin höchst aufnahmefähig für alle Tipps bezüglich OP, davor, danach etc. und Eure Geschichten!
Außerdem wünsche ich nach wie vor und wie immer allen anderen auf dem Weg genauso viel und schnelles Glück wie mir!

Liebe Grüße
Claudia

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16. Januar 2007 um 15:47
In Antwort auf suzy_12049144

Alles zur OP - davor,dabei, danach
Sagt mal, freut sich den gar niemand mit??? Guckt mal meinen Eintrag "ERGEBNIS"!!!
Für Neulinge: Lest die Einträge von unten nach oben; also die Hauptkapitel von unten nach oben, die einzelnen Beiträge dann von oben nach unten, dann habt Ihr die chronologischen Abläufe und könnt nochmal mitfiebern!

Hier soll jetzt alles zur OP stehen, ich bin ja jetzt über die größten Hürden hinweg, JIPPEEE!
Heute kam schon was von der Klinik, der Narkosebogen und nochmal die wichtigsten Sachen wie kein Aspirin mehr nehmen etc.. Uaaah, jetzt wird's langsam aufregend, ich bin zwar kein OP-Angsthase und hatte auch schon ein paar, aber ich wär trotzdem froh, wenn es schon losginge bzw. noch besser, ich es schon hinter mir hätte! Jetzt werd ich mir erstmal knöpfbare Oberteile besorgen, einen Überweisungsschein zum Radiologen, Termin für Mammographie ist nächste Woche und schon mal alles organisieren. Ist das aufregend!
Ich bin höchst aufnahmefähig für alle Tipps bezüglich OP, davor, danach etc. und Eure Geschichten!
Außerdem wünsche ich nach wie vor und wie immer allen anderen auf dem Weg genauso viel und schnelles Glück wie mir!

Liebe Grüße
Claudia

Glückwunsch!!!
Halloo !!

Na klar freue ich mich für dich !

habe dein "Ergebnis" allerdings erst heute gelesen.
Hatte die letzte Zeit Schwierigkeiten, die Seite hier aufzurufen bzw. mich einzuloggen.

Das ist ja echt ein Hammer ! Gerade nach dem Gespräch ! Und jetzt die Genehmigung. Super.

Du kannst mir für Donnerstag (10.30 Uhr) Daumen drücken, da bin ich beim MdK. (Zitter. werde langsam nervös.) Bin übrigens auch bei der TK. Das macht mir jetzt echt Mut.

Mammographie habe ich selbst letzte Woche machen lassen. War nicht so prickelnd. Und jetzt habe ich in der linken Brust anhaltende Schmerzen. Habe das Gefühl, dass sie doch sehr zusammengedrückt wurde. Aua.
Aber auch das wird vorbei gehen. Und es muss ja bei dir nicht so sein.Mein Gynäkologe meinte aber auch, dass ich es vorher abklären lassen sollte. Der Befund war ok. Na, immerhin.

Finde das alles sehr aufregend. Immerhin, es geht voran. Dir alles Gute!!
Bis bald, hier im Forum!

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18. Januar 2007 um 13:46
In Antwort auf bodo_12313852

Glückwunsch!!!
Halloo !!

Na klar freue ich mich für dich !

habe dein "Ergebnis" allerdings erst heute gelesen.
Hatte die letzte Zeit Schwierigkeiten, die Seite hier aufzurufen bzw. mich einzuloggen.

Das ist ja echt ein Hammer ! Gerade nach dem Gespräch ! Und jetzt die Genehmigung. Super.

Du kannst mir für Donnerstag (10.30 Uhr) Daumen drücken, da bin ich beim MdK. (Zitter. werde langsam nervös.) Bin übrigens auch bei der TK. Das macht mir jetzt echt Mut.

Mammographie habe ich selbst letzte Woche machen lassen. War nicht so prickelnd. Und jetzt habe ich in der linken Brust anhaltende Schmerzen. Habe das Gefühl, dass sie doch sehr zusammengedrückt wurde. Aua.
Aber auch das wird vorbei gehen. Und es muss ja bei dir nicht so sein.Mein Gynäkologe meinte aber auch, dass ich es vorher abklären lassen sollte. Der Befund war ok. Na, immerhin.

Finde das alles sehr aufregend. Immerhin, es geht voran. Dir alles Gute!!
Bis bald, hier im Forum!

Na????
Hallo kleine Bärin,

ich habe heute vormittag feste an Dich gedacht, erzähl doch, wie war's? Hat der Arzt sich geäußert, ob er es befürwortet?
Ich war ja gestern zur Mammographie, es gibt zwar schöneres, aber schlimm war es nicht. Und das wichtigste: Alles in Ordnung!
Das wäre dann, denke ich, die letzte Hürde gewesen, jetzt heißt es noch gesund bleiben! Irgendwie kann ich es noch gar nicht glauben und fürchte immer noch, das was dazwischen kommt, dass ein Oberarzt im Krankenhaus sagt, wir operieren Sie nicht, oder so!
Am Wochenende werde ich mir noch zwei Wickeltops nähen, ich hab gehört, was übern Kopf ziehen sei am Anfang schwierig, und nächste Woche mal gaanz langsam meinen Kram vorbereiten! Gut, dass ich am Wochenende davor komplett beschäftigt und abgelenkt bin!

Grüße an Alle
Claudia

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19. Januar 2007 um 13:12
In Antwort auf suzy_12049144

Na????
Hallo kleine Bärin,

ich habe heute vormittag feste an Dich gedacht, erzähl doch, wie war's? Hat der Arzt sich geäußert, ob er es befürwortet?
Ich war ja gestern zur Mammographie, es gibt zwar schöneres, aber schlimm war es nicht. Und das wichtigste: Alles in Ordnung!
Das wäre dann, denke ich, die letzte Hürde gewesen, jetzt heißt es noch gesund bleiben! Irgendwie kann ich es noch gar nicht glauben und fürchte immer noch, das was dazwischen kommt, dass ein Oberarzt im Krankenhaus sagt, wir operieren Sie nicht, oder so!
Am Wochenende werde ich mir noch zwei Wickeltops nähen, ich hab gehört, was übern Kopf ziehen sei am Anfang schwierig, und nächste Woche mal gaanz langsam meinen Kram vorbereiten! Gut, dass ich am Wochenende davor komplett beschäftigt und abgelenkt bin!

Grüße an Alle
Claudia

Termin beim MdK
Hallo.

Bin recht verwundert. Hatte gestern hier schon einmal geantwortet und vom Termin berichtet, finde diese Nachricht nun aber nicht wieder. Merkwürdig. Also gut, für alle fälle hier nochmal:

Termin selbst war ganz ok, Arzt war nett. Ergebnis:? Schwer einzuschätzen. Weiß wirklich nicht, ob er die OP ablehnen oder befürworten wird. Muss ca. 2 Wochen warten und soll dann bei der TK nachfragen. Naja. Termin war ziemlich schnell vorbei.

Bin heute recht fertig und habe wieder starke Schmerzen.

viele Grüße und schon mal Alles Gute für die OP und für danach!

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22. Januar 2007 um 11:15
In Antwort auf bodo_12313852

Termin beim MdK
Hallo.

Bin recht verwundert. Hatte gestern hier schon einmal geantwortet und vom Termin berichtet, finde diese Nachricht nun aber nicht wieder. Merkwürdig. Also gut, für alle fälle hier nochmal:

Termin selbst war ganz ok, Arzt war nett. Ergebnis:? Schwer einzuschätzen. Weiß wirklich nicht, ob er die OP ablehnen oder befürworten wird. Muss ca. 2 Wochen warten und soll dann bei der TK nachfragen. Naja. Termin war ziemlich schnell vorbei.

Bin heute recht fertig und habe wieder starke Schmerzen.

viele Grüße und schon mal Alles Gute für die OP und für danach!

Bewilligung ist da !!!!!!Hurrah!
Halloooo.

Es ist kaum zu fassen!!!


Ich habe meine BEWILLIGUNG !!!!!!


Hurrah.

Bin noch ganz konfus und aufgedreht.

Habe es heute morgen schon per Telefon-Anruf von der Techniker Kasse mitgeteilt bekommen. ! Super. Da soll noch jemand mal was gegen die TK sagen. Bin sooo froh. Und wie schnell das ging! Am Donnerstag war ich erst beim MdK. Heute, am Montag habe ich schon Bescheid. Wahnsinn. Ok, der schriftliche Bescheid kommt dann in 2 Wochen. Fand es aber super nett, dass die Sachbearbeiterin mich schon gleich angerufen hat.Sie nahm es anscheinend wirklich ernst.

Werde heute oder morgen dann beim Arzt anrufen und einen Termin für die OP vereinbaren. Bin grade erst einmal noch ganz durcheinander. Ging ja jetzt doch fix. Wenn ich daran denke, im Dezember erzählten sie mir, dass ich evtl. erst Ende Februar Bescheid bekomme. Bin echt froh. Wollte euch das unbedingt gleich mitteilen!

Hei, ist das aufregend!

Viele aufdedrehte Grüße von mir und viel Erfolg für Alle, die auf dem Weg sind und beim Antrag stellen etc.!

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28. Januar 2007 um 17:58
In Antwort auf suzy_12049144

Alles zur OP - davor,dabei, danach
Sagt mal, freut sich den gar niemand mit??? Guckt mal meinen Eintrag "ERGEBNIS"!!!
Für Neulinge: Lest die Einträge von unten nach oben; also die Hauptkapitel von unten nach oben, die einzelnen Beiträge dann von oben nach unten, dann habt Ihr die chronologischen Abläufe und könnt nochmal mitfiebern!

Hier soll jetzt alles zur OP stehen, ich bin ja jetzt über die größten Hürden hinweg, JIPPEEE!
Heute kam schon was von der Klinik, der Narkosebogen und nochmal die wichtigsten Sachen wie kein Aspirin mehr nehmen etc.. Uaaah, jetzt wird's langsam aufregend, ich bin zwar kein OP-Angsthase und hatte auch schon ein paar, aber ich wär trotzdem froh, wenn es schon losginge bzw. noch besser, ich es schon hinter mir hätte! Jetzt werd ich mir erstmal knöpfbare Oberteile besorgen, einen Überweisungsschein zum Radiologen, Termin für Mammographie ist nächste Woche und schon mal alles organisieren. Ist das aufregend!
Ich bin höchst aufnahmefähig für alle Tipps bezüglich OP, davor, danach etc. und Eure Geschichten!
Außerdem wünsche ich nach wie vor und wie immer allen anderen auf dem Weg genauso viel und schnelles Glück wie mir!

Liebe Grüße
Claudia

Morgen ins KH - oder?
So ein Mist, Ausgerechnet jetzt habe ich mir eine Erkältung eingefangen. Da ich aber kein Fieber habe und mich bis auf Kopfschmerzen recht wohl fühle, habe ich beschlossen, morgen wie geplant im Krankenhaus einzuchecken. Ich hoffe, die schicken mich nicht unverrichteder Dinge wieder heim! Ansonsten: Am Dienstag Daumen drücken, ich melde mich so bald wie möglich - so oder so!

Liebe Grüße
Claudia

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4. Februar 2007 um 20:20
In Antwort auf suzy_12049144

Morgen ins KH - oder?
So ein Mist, Ausgerechnet jetzt habe ich mir eine Erkältung eingefangen. Da ich aber kein Fieber habe und mich bis auf Kopfschmerzen recht wohl fühle, habe ich beschlossen, morgen wie geplant im Krankenhaus einzuchecken. Ich hoffe, die schicken mich nicht unverrichteder Dinge wieder heim! Ansonsten: Am Dienstag Daumen drücken, ich melde mich so bald wie möglich - so oder so!

Liebe Grüße
Claudia

Wie geht es Dir?
Hallo Claudi!

Mensch, ich weiss, ich habe mich lange nicht gemeldet, hatte viel Ärger um die Ohren, aber als ich schon vor einer Woche gelesen habe dass Du am 30.01. Deinen Termin zu einem neuen, angenehmeren Leben hast, da war ich ja echt von Herzen berührt! Ich habe die letzten Tage ganz viel an Dich gedacht, nun endlich die Zeit gefunden Dir zu schreiben! Wie geht es Dir bloss? Hast Dich seither nicht mehr gemeldet! Wie ist denn alles verlaufen? Ich hoffe sehr es geht Dir gut! Bin ja schon auch richtig neidisch, dass Du es geschafft hast, Du nun ein angenehmeres Leben führen kannst!

Will ja nun auch noch einmal den Versuch starten, die OP bewilligt zu bekommen! Meine Beschwerden sind ziemlich heftig geworden, allerdings habe ich seit dem letzten Antrag einiges zugenommen, was ich nun erstmal wieder runter bekommen muss/will!

Ich würde mich sehr freuen wenn Du Dich mal bei mir meldest!

Bis dahin denk ich an Dich und warte sehnlichst auf Deine Antwort!

Ganz liebe Grüsse NinnyG

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6. Februar 2007 um 13:24
In Antwort auf tina_12643006

Wie geht es Dir?
Hallo Claudi!

Mensch, ich weiss, ich habe mich lange nicht gemeldet, hatte viel Ärger um die Ohren, aber als ich schon vor einer Woche gelesen habe dass Du am 30.01. Deinen Termin zu einem neuen, angenehmeren Leben hast, da war ich ja echt von Herzen berührt! Ich habe die letzten Tage ganz viel an Dich gedacht, nun endlich die Zeit gefunden Dir zu schreiben! Wie geht es Dir bloss? Hast Dich seither nicht mehr gemeldet! Wie ist denn alles verlaufen? Ich hoffe sehr es geht Dir gut! Bin ja schon auch richtig neidisch, dass Du es geschafft hast, Du nun ein angenehmeres Leben führen kannst!

Will ja nun auch noch einmal den Versuch starten, die OP bewilligt zu bekommen! Meine Beschwerden sind ziemlich heftig geworden, allerdings habe ich seit dem letzten Antrag einiges zugenommen, was ich nun erstmal wieder runter bekommen muss/will!

Ich würde mich sehr freuen wenn Du Dich mal bei mir meldest!

Bis dahin denk ich an Dich und warte sehnlichst auf Deine Antwort!

Ganz liebe Grüsse NinnyG

OP-Bericht Teil 1
So, gestern wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen und jetzt will ich Euch von meiner OP und meinem neuen Leben berichten. Gleich vorweg: Es geht mir sehr gut und ich bin überglücklich!
Ich berichte ziemlich ausführlich, denn ausführliche Berichte hätte ich mir vorher auch gewünscht; wen es nicht interessiert, der braucht ja nicht zu lesen.

Am Montag letzte Woche rücke ich also ins Marienhospital in Stuttgart ein und es heißt warten, warten, warten. Zum Glück habe ich schon bei der Aufnahme eine wahnsinnig nette Leidensgenossin kennen gelernt und wir machen alle Wege (z.B. zum Anästhesist) gemeinsam und sprechen uns gegenseitig Mut zu. Leider kommen wir nicht in ein Zimmer. Wirkliche Untersuchungen außer Blutuntersuchung finden nicht statt, eher Daten- und Risikenabfragung und Aufklärung über Narkose und OP. Bei mir soweit alles OK, abklingende Erkältung ohne schleimigen Husten ist kein Problem. Gegen Abend dann das Anzeichnen, der Arzt (Oberarzt Dr. Pfau übrigens, hat mich auch operiert und betreut) ist zwar etwas trocken (das mag ich), aber wirklich nett und diskret; unangenehm ists trotzdem. Ihr wisst schon, genau angucken, Busen anheben zum drunter Malen, oder: Legen Sie sich mal auf den Rücken - schwapp - hängt alles unterm Arm. Na ja, zum letzten mal, hoffentlich!
Auf die Schlaftablette habe ich verzichtet, kann daher und wegen pochender Kopf- und Schulterschmerzen auch nicht schlafen. Morgens guckt sichs dann noch mal der leitende Oberarzt Dr. Kuiper an, ein paar kleine Korrekturen und bespricht es noch mal mit Dr. Pfau. Er meint, das wäre kein Anfängerstück, da meine Brust extrem hängt, innen sehr flach ist und auch die Brustwarzen daher nach innen schauen. Zum Glück komme ich als erste dran! Auf die Beruhigungstablette habe ich auch verzichtet, wie mit dem Anästhesist abgesprochen, ich hatte damit mal unangenehme Erfahrungen gemacht, sicher ein Sonderfall. So werde ich im OP-Hemdchen, sexy Einweghöschen und den obligatorischen furchtbaren Trombosestrümpfen, halbwegs gefasst aber natürlich aufgeregt, gegen halb neun in den OP gekarrt. O weia, was tu ich da eigentlich, wollte ich das wirklich? Jetzt wirds durchgezogen! Im Vorraum dann EKG auf den Rücken kleben, Zugang für Narkose in die Hand legen, dann rein in den OP. Der Anästhesist ist sehr nett und erklärt mir alles. Er: Fangen wir an? Ich: Ja, OK. Die erste Spritze: die Augen werden schwer. Vorsichtshalber sage ich: Ich bin aber noch da!. Er lacht, sagt ich solle auf zehn zählen. Einmal auf zehn, bin immer noch da! Noch mal auf zehn: Sechs sieb e n a c h t
Ich wache auf (übrigens ca. vier Stunden später), Schmerzen in der Brust, Gott sei dank, es ist vollbracht und vorbei!!! Grenzenlose Erleichterung und schreckliche Übelkeit! Dagegen bekomme ich eine Spritze, danach auch gegen die Schmerzen und es geht mir gleich besser, benommen noch und schwindelig, aber alles erträglich. Nach vielleicht einer halben Stunde komme ich zurück auf die Station, wo ich den Tag verdöse. Abends guckt mein Doc nach mir, bzw. meiner Brust, was mir übrigens jetzt nicht mehr das geringste ausmacht, und ich linse mal nach unten: Schön klein, wie gewünscht, leicht kugelig, schon mal ganz gut von hier oben! Abends bestehe ich darauf, zur Toilette aufzustehen, weil ich auf diesen Topf einfach nicht kann! Schließlich lässt sich die Schwester breitschlagen und misst den Blutdruck: 120/80, ich darf zum Pinkeln, na also! Die Schwester trägt die Infusionen und die Drainagenflaschen und so wackle ich die paar Schritte zum Klo. Aua, tut das weh! Aber ich stehe wieder! Danach: Abendbrot. Ja, wirklich, und entgegen den Unkenrufen der besorgten Schwester bleibt es auch drin!
Die Nacht wird wieder schlaflos trotz Schmerzmittel, auch wegen der abwechselnd entsetzlich ruhelosen/dramatisch schnarchenden Omi neben mir. Fast stündlich schaut die Nachtschwester, ob meine Brustwarzen noch da sind.
Also ich kann absolut nicht nachvollziehen, dass manche laut Berichten gar keine Schmerzen hatten und am nächsten Tag schon heim durften! Ich denke, ich bin eher hart im Nehmen, es ist auch erträglich, ja, ich habe kein Schmerzmittel mehr gebraucht, aber unnötige Bewegungen vermeide ich doch tunlichst und brauche heute (Mittwoch, Tag1) zum Waschen auch wirklich die Hilfe der Schwester! Die meint, ich sei ja richtig fit, vergleichsweise! Eine schöne Überraschung noch an diesem Morgen: die Omi kommt zu jemandem Schwerhörigem und meine neue Busenfreundin (hihihi) kommt zu mir ins Zimmer! Von da ab wird viel gelacht und es geht von Tag zu Tag besser. Allerdings: mein Doc, der zusätzlich zum Stationsarzt (!) jeden Tag (!) zweimal (!) nach mir schaut, runzelt besorgt die Stirn angesichts meiner ziemlich blauen Brustwarze, es besteht die Gefahr, dass sie abstirbt. Möglicherweise drückt eine Schwellung die Durchblutung ab, weshalb er abends die Naht noch mal etwas aufspreizt, vorsorglich hatte er schon normale Fäden für um die Brustwarze genommen, um notfalls etwas lockern zu können. Tut weh, geht aber, und blutet noch mal ziemlich, was aber gut sei. Die durchblutungsfördernde Infusion brauch ich doch noch eine Weile.

Fortsetzung folgt.

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6. Februar 2007 um 13:26
In Antwort auf suzy_12049144

OP-Bericht Teil 1
So, gestern wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen und jetzt will ich Euch von meiner OP und meinem neuen Leben berichten. Gleich vorweg: Es geht mir sehr gut und ich bin überglücklich!
Ich berichte ziemlich ausführlich, denn ausführliche Berichte hätte ich mir vorher auch gewünscht; wen es nicht interessiert, der braucht ja nicht zu lesen.

Am Montag letzte Woche rücke ich also ins Marienhospital in Stuttgart ein und es heißt warten, warten, warten. Zum Glück habe ich schon bei der Aufnahme eine wahnsinnig nette Leidensgenossin kennen gelernt und wir machen alle Wege (z.B. zum Anästhesist) gemeinsam und sprechen uns gegenseitig Mut zu. Leider kommen wir nicht in ein Zimmer. Wirkliche Untersuchungen außer Blutuntersuchung finden nicht statt, eher Daten- und Risikenabfragung und Aufklärung über Narkose und OP. Bei mir soweit alles OK, abklingende Erkältung ohne schleimigen Husten ist kein Problem. Gegen Abend dann das Anzeichnen, der Arzt (Oberarzt Dr. Pfau übrigens, hat mich auch operiert und betreut) ist zwar etwas trocken (das mag ich), aber wirklich nett und diskret; unangenehm ists trotzdem. Ihr wisst schon, genau angucken, Busen anheben zum drunter Malen, oder: Legen Sie sich mal auf den Rücken - schwapp - hängt alles unterm Arm. Na ja, zum letzten mal, hoffentlich!
Auf die Schlaftablette habe ich verzichtet, kann daher und wegen pochender Kopf- und Schulterschmerzen auch nicht schlafen. Morgens guckt sichs dann noch mal der leitende Oberarzt Dr. Kuiper an, ein paar kleine Korrekturen und bespricht es noch mal mit Dr. Pfau. Er meint, das wäre kein Anfängerstück, da meine Brust extrem hängt, innen sehr flach ist und auch die Brustwarzen daher nach innen schauen. Zum Glück komme ich als erste dran! Auf die Beruhigungstablette habe ich auch verzichtet, wie mit dem Anästhesist abgesprochen, ich hatte damit mal unangenehme Erfahrungen gemacht, sicher ein Sonderfall. So werde ich im OP-Hemdchen, sexy Einweghöschen und den obligatorischen furchtbaren Trombosestrümpfen, halbwegs gefasst aber natürlich aufgeregt, gegen halb neun in den OP gekarrt. O weia, was tu ich da eigentlich, wollte ich das wirklich? Jetzt wirds durchgezogen! Im Vorraum dann EKG auf den Rücken kleben, Zugang für Narkose in die Hand legen, dann rein in den OP. Der Anästhesist ist sehr nett und erklärt mir alles. Er: Fangen wir an? Ich: Ja, OK. Die erste Spritze: die Augen werden schwer. Vorsichtshalber sage ich: Ich bin aber noch da!. Er lacht, sagt ich solle auf zehn zählen. Einmal auf zehn, bin immer noch da! Noch mal auf zehn: Sechs sieb e n a c h t
Ich wache auf (übrigens ca. vier Stunden später), Schmerzen in der Brust, Gott sei dank, es ist vollbracht und vorbei!!! Grenzenlose Erleichterung und schreckliche Übelkeit! Dagegen bekomme ich eine Spritze, danach auch gegen die Schmerzen und es geht mir gleich besser, benommen noch und schwindelig, aber alles erträglich. Nach vielleicht einer halben Stunde komme ich zurück auf die Station, wo ich den Tag verdöse. Abends guckt mein Doc nach mir, bzw. meiner Brust, was mir übrigens jetzt nicht mehr das geringste ausmacht, und ich linse mal nach unten: Schön klein, wie gewünscht, leicht kugelig, schon mal ganz gut von hier oben! Abends bestehe ich darauf, zur Toilette aufzustehen, weil ich auf diesen Topf einfach nicht kann! Schließlich lässt sich die Schwester breitschlagen und misst den Blutdruck: 120/80, ich darf zum Pinkeln, na also! Die Schwester trägt die Infusionen und die Drainagenflaschen und so wackle ich die paar Schritte zum Klo. Aua, tut das weh! Aber ich stehe wieder! Danach: Abendbrot. Ja, wirklich, und entgegen den Unkenrufen der besorgten Schwester bleibt es auch drin!
Die Nacht wird wieder schlaflos trotz Schmerzmittel, auch wegen der abwechselnd entsetzlich ruhelosen/dramatisch schnarchenden Omi neben mir. Fast stündlich schaut die Nachtschwester, ob meine Brustwarzen noch da sind.
Also ich kann absolut nicht nachvollziehen, dass manche laut Berichten gar keine Schmerzen hatten und am nächsten Tag schon heim durften! Ich denke, ich bin eher hart im Nehmen, es ist auch erträglich, ja, ich habe kein Schmerzmittel mehr gebraucht, aber unnötige Bewegungen vermeide ich doch tunlichst und brauche heute (Mittwoch, Tag1) zum Waschen auch wirklich die Hilfe der Schwester! Die meint, ich sei ja richtig fit, vergleichsweise! Eine schöne Überraschung noch an diesem Morgen: die Omi kommt zu jemandem Schwerhörigem und meine neue Busenfreundin (hihihi) kommt zu mir ins Zimmer! Von da ab wird viel gelacht und es geht von Tag zu Tag besser. Allerdings: mein Doc, der zusätzlich zum Stationsarzt (!) jeden Tag (!) zweimal (!) nach mir schaut, runzelt besorgt die Stirn angesichts meiner ziemlich blauen Brustwarze, es besteht die Gefahr, dass sie abstirbt. Möglicherweise drückt eine Schwellung die Durchblutung ab, weshalb er abends die Naht noch mal etwas aufspreizt, vorsorglich hatte er schon normale Fäden für um die Brustwarze genommen, um notfalls etwas lockern zu können. Tut weh, geht aber, und blutet noch mal ziemlich, was aber gut sei. Die durchblutungsfördernde Infusion brauch ich doch noch eine Weile.

Fortsetzung folgt.

OP-Bericht Teil2
Am Tag darauf (Donnerstag, Tag 2) dusche ich unterhalb der Brust schon selbst, die Drainagen stören allerdings ziemlich. Ansonsten geht es schon ziemlich gut, Die kommt durch! sagt mein Doc erleichtert angesichts der rosiger aussehenden Brustwarze, na Gott sei Dank! Im Spiegel gucke ich mir sein Werk mal an: Noch geschwollen, verklebt, grün und blau, aber so viiiiel viiiiel schöner als vorher!!! Meine Nachbarin, die vorher schon einen schönen aber riesigen Busen hatte, hat schon jetzt einen absoluten Traumbusen und ein wunderschönes Decoltee (operiert von Dr. Kuiper). So schön ists bei mir nicht geworden, aber ich denke das war bei meiner etwas missgebildeten Form auch nicht möglich und ich habe es auch nicht erwartet. Ich muss auch noch abwarten, die endgültige Form sieht man wohl erst in ein paar Wochen. Übrigens wurden bei mir rechts 800g und links 920g entfernt!!! Dann erst fällt mir auf: Wo sind eigentlich meine Kopfschmerzen und seit Monaten chronischen Rückenschmerzen geblieben??? Ich vermisse sie nicht!!!
Der Stationsarzt zieht uns dann noch den Zahn von wegen Freitag heehen, üblich seien 10-14 Tage, ab OP! Uns hatte man in der Ambulanz 5-7 Tage gesagt, und bei meiner neuen Freundin ist auch alles in Ordnung, trotzdem! Frühestens Dienstag!
Am Freitagmorgen (Tag 3) dann endlich: der Zugang und die Infusion kommen weg und die Drainagen werden gezogen. Schon das Pflaster abziehen ziept stark, die Schläuche sind seitlich bis runter zur Hüfte festgeklebt. Dann die Drainagen: Tief einatmen, ausatmen rupf tut ganz schön weh, lässt aber gleich nach. Dann verkündet der liebe Doc noch, dass ich am Montag heim dürfe. Ich sitze überglücklich und völlig schläuchelos im Bett, aber nur noch kurz! Heute wird sich angezogen, am Tisch gefrühstückt, nachher müssen wir eh runter zum BH anpassen. Also große Spaziergänge sind noch nicht drin, wir sind froh, als wir mit schicken, überraschend leichten BHs (Soussa, Cup C, ist aber eher noch etwas groß, es wird wohl also B rauskommen, wenn alles abgeschwollen ist!) wieder auf den Betten sitzen, die Knie sind doch noch ein bisschen weich. Trotzdem machen wir ab jetzt das ganze Haus unsicher, der Ausflug zum Kiosk ist wie ein Ausflug in die große, weite Welt nach Tagen im Zimmer.
Samstag, Tag 4, wir können kein Krankenhausessen mehr sehen (berauschend ists nicht und viel zu schwer), statt Abendessen bestellen wir Insalata italiana beim Pizza-Service.
Sonntag, Tag 5, wir genießen es einfach, noch einen Tag vertrödeln zu können und versorgt zu werden. Zum Abendessen bestellen wir was vom Chinesen und feiern mit James Bond (im TV) Abschied.
Montag, Tag 6, gestern, meine Nachbarin mit selbst auflösenden Fäden darf schon duschen, ich nicht! Heim dürfen wir beide, endlich! Mittagessen und dann ins Bett, Mittagschlaf. Ich bin doch noch ein wenig wackelig, ich glaube man verliert ziemlich viel Blut, vielleicht ists auch noch von der Narkose.

Fazit bisher: Es ist alles in allem nicht unbedingt ein Zuckerschlecken, aber nicht wirklich schlimm oder sehr schmerzhaft, bei manchen scheint es ja auch noch besser zu gehen. Uns ging es auch nur am OP-Tag und am Tag danach noch nicht wirklich gut, dann geht es steil aufwärts.
Mein persönlicher Eindruck vom Marienhospital ist insgesamt gut, die Schwestern haben etwas wenig Zeit, aber die Ärzte mit denen ich zu tun hatte, insbesondere mein Doc Dr. Pfau und der Stationsarzt Dr. Koch waren ausgesprochen nett, führsorglich und engagiert. Ich habe mich jedenfalls in sehr guten Händen gefühlt und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden! Es ist ein tolles Gefühl, wenn man dieses Nichts von einem BH (im Vergleich zu früher!) aufmacht und es fällt nichts unten raus! Kopf- oder Rückenschmerzen hatte ich bisher keine mehr. Ich habe es keine Sekunde (außer für ein paar Minuten direkt nach dem Aufwachen ) bereut, würde es jederzeit noch mal tun, bin allerdings froh, dass ich nicht muss!
Mir fällst gerade auf, das ich schon von meiner Brust gesprochen habe, vorher sagte ich immer: die Brust! (Wer will sowas schon haben!)
Am Freitag muss ich noch mal zur Kontrolle, in drei Wochen werden die Fäden gezogen. Ich berichte weiter.
Also, Mädels, kämpft und gebt nicht auf oder spart und zahlt selbst, wenn alles nichts hilft! Traut Euch und habt keine Angst vor der OP, nach zwei Tagen ist es überstanden! Es lohnt sich wirklich, es ist ein tolles Gefühl, diese Monster los zu sein!

Claudia

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6. Februar 2007 um 14:41
In Antwort auf suzy_12049144

OP-Bericht Teil2
Am Tag darauf (Donnerstag, Tag 2) dusche ich unterhalb der Brust schon selbst, die Drainagen stören allerdings ziemlich. Ansonsten geht es schon ziemlich gut, Die kommt durch! sagt mein Doc erleichtert angesichts der rosiger aussehenden Brustwarze, na Gott sei Dank! Im Spiegel gucke ich mir sein Werk mal an: Noch geschwollen, verklebt, grün und blau, aber so viiiiel viiiiel schöner als vorher!!! Meine Nachbarin, die vorher schon einen schönen aber riesigen Busen hatte, hat schon jetzt einen absoluten Traumbusen und ein wunderschönes Decoltee (operiert von Dr. Kuiper). So schön ists bei mir nicht geworden, aber ich denke das war bei meiner etwas missgebildeten Form auch nicht möglich und ich habe es auch nicht erwartet. Ich muss auch noch abwarten, die endgültige Form sieht man wohl erst in ein paar Wochen. Übrigens wurden bei mir rechts 800g und links 920g entfernt!!! Dann erst fällt mir auf: Wo sind eigentlich meine Kopfschmerzen und seit Monaten chronischen Rückenschmerzen geblieben??? Ich vermisse sie nicht!!!
Der Stationsarzt zieht uns dann noch den Zahn von wegen Freitag heehen, üblich seien 10-14 Tage, ab OP! Uns hatte man in der Ambulanz 5-7 Tage gesagt, und bei meiner neuen Freundin ist auch alles in Ordnung, trotzdem! Frühestens Dienstag!
Am Freitagmorgen (Tag 3) dann endlich: der Zugang und die Infusion kommen weg und die Drainagen werden gezogen. Schon das Pflaster abziehen ziept stark, die Schläuche sind seitlich bis runter zur Hüfte festgeklebt. Dann die Drainagen: Tief einatmen, ausatmen rupf tut ganz schön weh, lässt aber gleich nach. Dann verkündet der liebe Doc noch, dass ich am Montag heim dürfe. Ich sitze überglücklich und völlig schläuchelos im Bett, aber nur noch kurz! Heute wird sich angezogen, am Tisch gefrühstückt, nachher müssen wir eh runter zum BH anpassen. Also große Spaziergänge sind noch nicht drin, wir sind froh, als wir mit schicken, überraschend leichten BHs (Soussa, Cup C, ist aber eher noch etwas groß, es wird wohl also B rauskommen, wenn alles abgeschwollen ist!) wieder auf den Betten sitzen, die Knie sind doch noch ein bisschen weich. Trotzdem machen wir ab jetzt das ganze Haus unsicher, der Ausflug zum Kiosk ist wie ein Ausflug in die große, weite Welt nach Tagen im Zimmer.
Samstag, Tag 4, wir können kein Krankenhausessen mehr sehen (berauschend ists nicht und viel zu schwer), statt Abendessen bestellen wir Insalata italiana beim Pizza-Service.
Sonntag, Tag 5, wir genießen es einfach, noch einen Tag vertrödeln zu können und versorgt zu werden. Zum Abendessen bestellen wir was vom Chinesen und feiern mit James Bond (im TV) Abschied.
Montag, Tag 6, gestern, meine Nachbarin mit selbst auflösenden Fäden darf schon duschen, ich nicht! Heim dürfen wir beide, endlich! Mittagessen und dann ins Bett, Mittagschlaf. Ich bin doch noch ein wenig wackelig, ich glaube man verliert ziemlich viel Blut, vielleicht ists auch noch von der Narkose.

Fazit bisher: Es ist alles in allem nicht unbedingt ein Zuckerschlecken, aber nicht wirklich schlimm oder sehr schmerzhaft, bei manchen scheint es ja auch noch besser zu gehen. Uns ging es auch nur am OP-Tag und am Tag danach noch nicht wirklich gut, dann geht es steil aufwärts.
Mein persönlicher Eindruck vom Marienhospital ist insgesamt gut, die Schwestern haben etwas wenig Zeit, aber die Ärzte mit denen ich zu tun hatte, insbesondere mein Doc Dr. Pfau und der Stationsarzt Dr. Koch waren ausgesprochen nett, führsorglich und engagiert. Ich habe mich jedenfalls in sehr guten Händen gefühlt und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden! Es ist ein tolles Gefühl, wenn man dieses Nichts von einem BH (im Vergleich zu früher!) aufmacht und es fällt nichts unten raus! Kopf- oder Rückenschmerzen hatte ich bisher keine mehr. Ich habe es keine Sekunde (außer für ein paar Minuten direkt nach dem Aufwachen ) bereut, würde es jederzeit noch mal tun, bin allerdings froh, dass ich nicht muss!
Mir fällst gerade auf, das ich schon von meiner Brust gesprochen habe, vorher sagte ich immer: die Brust! (Wer will sowas schon haben!)
Am Freitag muss ich noch mal zur Kontrolle, in drei Wochen werden die Fäden gezogen. Ich berichte weiter.
Also, Mädels, kämpft und gebt nicht auf oder spart und zahlt selbst, wenn alles nichts hilft! Traut Euch und habt keine Angst vor der OP, nach zwei Tagen ist es überstanden! Es lohnt sich wirklich, es ist ein tolles Gefühl, diese Monster los zu sein!

Claudia

Knutsch! ****
Also als allererstes Mal einen fetten Knutscher von mir für den tollen Bericht! Mir standen die Tränen in den Augen, ich hätt efast losgeheult, als ich las` wie toll es Dir geht und wie prima es verlaufen ist! Mein Gott, ich war heute schon ein paar Mal hier auf der Seite und gestern auch, in der Hoffnung Du meldest Dich endlich! Un dich freue mich von ganzem Herzen dass alles gut gegangen ist!
Durch Deinen Bericht habe ich nun wieder Mut gefasst, werde nun erneut versuchen, die KK zu überzeugen! Ich habe Schmerzen etc. also warum soll ich das mein Leben lang ertragen, wenn es doch alles lebenswerter werden kann! Ach man, Dein Bericht hat mich zutiefst berührt! Ich hoffe, dass Du Dich nach der OP dennoch ab und an mal meldest, denn viele distanzieren sich danach von diesem Forum! Ich wünsche Dir alles, alles Gute!

Fühl Dich geknuddelt, NinnyG

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9. Februar 2007 um 11:17
In Antwort auf tina_12643006

Knutsch! ****
Also als allererstes Mal einen fetten Knutscher von mir für den tollen Bericht! Mir standen die Tränen in den Augen, ich hätt efast losgeheult, als ich las` wie toll es Dir geht und wie prima es verlaufen ist! Mein Gott, ich war heute schon ein paar Mal hier auf der Seite und gestern auch, in der Hoffnung Du meldest Dich endlich! Un dich freue mich von ganzem Herzen dass alles gut gegangen ist!
Durch Deinen Bericht habe ich nun wieder Mut gefasst, werde nun erneut versuchen, die KK zu überzeugen! Ich habe Schmerzen etc. also warum soll ich das mein Leben lang ertragen, wenn es doch alles lebenswerter werden kann! Ach man, Dein Bericht hat mich zutiefst berührt! Ich hoffe, dass Du Dich nach der OP dennoch ab und an mal meldest, denn viele distanzieren sich danach von diesem Forum! Ich wünsche Dir alles, alles Gute!

Fühl Dich geknuddelt, NinnyG

Huuuuhuuuu!
Wie geht es Dir heute? Heilt alles gut? Hast Du noch arge Probleme beim Bewegen und den einfachsten Sachen? Warte schon sehnlichst auf ANtwort, schaue jeden Tag mehrfach ob Du Dich wieder gemeldet hast! Komisch nur, dass sonst keiner schreibt seit Du die OP überstanden hast!

Ganz ganz liebe Grüsse von mir!

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9. Februar 2007 um 20:09
In Antwort auf tina_12643006

Huuuuhuuuu!
Wie geht es Dir heute? Heilt alles gut? Hast Du noch arge Probleme beim Bewegen und den einfachsten Sachen? Warte schon sehnlichst auf ANtwort, schaue jeden Tag mehrfach ob Du Dich wieder gemeldet hast! Komisch nur, dass sonst keiner schreibt seit Du die OP überstanden hast!

Ganz ganz liebe Grüsse von mir!

1. Kontrolltermin
Ich schreib ja schon, liebe Ninny .
Heute war ich beim ersten Kontrolltermin im Marienhospital, nur leider wurde mir "mein" Doc vor der Nase weggeschnappt und in den OP gerufen. Die Jüngelchens, also die jungen Assistenzärzte, die dann ganz lieb nach mir geschaut haben, waren nicht so glücklich über eine meiner Brustwarzen, sie ist wohl immer noch nicht so richtig durchblutet. Sonst sieht's für die kurze Zeit wohl ganz gut aus, Pflaster hab ich jetzt noch unter der Brust und die Problembrustwarze muß mit Hilfe eines Salbenverbands fettig gehalten werden, damit sie nicht austrocknet. Beschwerden hab ich sonst keine, ich kann die Arme auch sehr gut bewegen, versuche aber, es zu vermeiden. Auf der Seite schlafen geht auch so langsam wieder! Eigentlich kann ich alles machen, ich soll nur die Arme und Schultern nicht zu sehr bewegen, nicht schwer heben und nicht duschen! Heut war ich dann auch gleich auf Shoppingtour, mir passt ja nix mehr, die alten Oberteile sehen jetzt fast alle aus wie Nachthemden , was ich jetzt z.B. für tolle Jacken tragen kann! Wenn ich mich im Vorbeigehen im Schaufenster gespiegelt habe dachte ich: Wow, das bin jetzt ich!
Heut abend merk ich allerdings, dass ich mir heut' vielleicht doch ein bischen zu viel zugemutet hatte, war ganz schön müde und hatte leider auch wieder Kopfschmerzen. Es ist eben doch alles noch recht frisch!
Und wie läuft Dein "Weg", Ninny? Gibt's was neues?
Am Dienstag muß ich wieder zur Kontrolle, da berichte ich wieder!

Bis dahin liebe Grüße
Claudia

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13. Februar 2007 um 15:34
In Antwort auf suzy_12049144

1. Kontrolltermin
Ich schreib ja schon, liebe Ninny .
Heute war ich beim ersten Kontrolltermin im Marienhospital, nur leider wurde mir "mein" Doc vor der Nase weggeschnappt und in den OP gerufen. Die Jüngelchens, also die jungen Assistenzärzte, die dann ganz lieb nach mir geschaut haben, waren nicht so glücklich über eine meiner Brustwarzen, sie ist wohl immer noch nicht so richtig durchblutet. Sonst sieht's für die kurze Zeit wohl ganz gut aus, Pflaster hab ich jetzt noch unter der Brust und die Problembrustwarze muß mit Hilfe eines Salbenverbands fettig gehalten werden, damit sie nicht austrocknet. Beschwerden hab ich sonst keine, ich kann die Arme auch sehr gut bewegen, versuche aber, es zu vermeiden. Auf der Seite schlafen geht auch so langsam wieder! Eigentlich kann ich alles machen, ich soll nur die Arme und Schultern nicht zu sehr bewegen, nicht schwer heben und nicht duschen! Heut war ich dann auch gleich auf Shoppingtour, mir passt ja nix mehr, die alten Oberteile sehen jetzt fast alle aus wie Nachthemden , was ich jetzt z.B. für tolle Jacken tragen kann! Wenn ich mich im Vorbeigehen im Schaufenster gespiegelt habe dachte ich: Wow, das bin jetzt ich!
Heut abend merk ich allerdings, dass ich mir heut' vielleicht doch ein bischen zu viel zugemutet hatte, war ganz schön müde und hatte leider auch wieder Kopfschmerzen. Es ist eben doch alles noch recht frisch!
Und wie läuft Dein "Weg", Ninny? Gibt's was neues?
Am Dienstag muß ich wieder zur Kontrolle, da berichte ich wieder!

Bis dahin liebe Grüße
Claudia

2./3. Kontrolltermin
Von wegen zu viel vorgenommen! Am Samstag morgen hatte ich Fieber, am Sonntag morgen immer noch. Na, hoffentlich keine Entzündung!?! Anruf im Marienhospital: lieber mal kommen. Glück wie ich es immer habe: mein Doc hat Sonntagsdienst. Alles in Ordnung, das Fieber muß von etwas anderem kommen. Sonntag abend dann bricht der grippale Infekt aus, hätte er ja schon morgens tun können!
Heute war ich dann nochmal zur Kontrolle, alles in Ordnung, die eine Brustwarze muß noch im Salbenverband bleiben, aber hübsch sieht's schon aus, schon weitgehend abgeschwollen, richtig süße Brüste, sowas hatte ich mit 16 nicht!

Claudia

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14. Februar 2007 um 16:00
In Antwort auf suzy_12049144

2./3. Kontrolltermin
Von wegen zu viel vorgenommen! Am Samstag morgen hatte ich Fieber, am Sonntag morgen immer noch. Na, hoffentlich keine Entzündung!?! Anruf im Marienhospital: lieber mal kommen. Glück wie ich es immer habe: mein Doc hat Sonntagsdienst. Alles in Ordnung, das Fieber muß von etwas anderem kommen. Sonntag abend dann bricht der grippale Infekt aus, hätte er ja schon morgens tun können!
Heute war ich dann nochmal zur Kontrolle, alles in Ordnung, die eine Brustwarze muß noch im Salbenverband bleiben, aber hübsch sieht's schon aus, schon weitgehend abgeschwollen, richtig süße Brüste, sowas hatte ich mit 16 nicht!

Claudia

Danke für deinen ausführlichen Bericht.
Hallo Claudis !

Menschenskind, das war ja echt mal ein ausführlicher Bericht.!

Klingt ja alles in allem echt ganz gut.

Hoffe mal, dass das mit der Brustwarze auch noch besser werden wird. Und natürlich wünsche ich dir erstmal gute Besserung für die Grippe.

Ist ja wohl doch schon ne ganz schöne Belastung für den Körper, so insgesamt, denke ich.

Ich selbst habe immer noch ziemlich große Angst vor der OP und frage mich immer wieder: kann man das denn nicht doch vermeiden?

Habe einfach Angst vor den Schmerzen und der unmittelbaren Zeit danach.
Mein Arzt /Chirurg hat mir gesagt, dass ich nur 3-5 Tage im Krankenhaus bleiben könne. Mir kommt das nun ziemlich kurz vor. Ich möchte nicht so gerne mit den ganzen Beschwerden, Schmerzen, Schwindel oder ähnlichem alleine zu Hause bleiben. Da ja dann dort auch niemand ist. Er will mich am liebsten schon nach 3 Tagen nach Hause entlassen. Und die erste Zeit dann zu Hause, ohne medizinische Betreuung? Nein, danke. Habe ziemlichen Bammel davor.
Habe bei dir jetzt nicht nachgerechnet. Wie lange warst du denn ab der OP in der Klinik. Es scheint bei euch irgendwie anders geplant, wenn da von 10-14 Tagen die Rede ist. Mich wundert es schon, dass da die Unterschiede so groß sind.
Ich muss übrigens noch bis April warten.
Die Wartezeit ist sehr unangenehm, ich träume viel von der OP, sind keine angenehmen Träume das. Fände es besser, wenn man dann schnell einen Termin bekommt, damit man es sich hinter sich hat, statt die Patienten dann noch 3 Monate warten zu lassen.!
Ist für die Psyche irgendwie nicht so gut. Jedenfalls bei mir.
Mache jetzt halt viel für den Rücken, was ich so tun kann. Rückenschwimmen, Krankengymnastik u.a. Habe mit Chi Gong angefangen, was mir ganz gut tut und ich echt empfehlen kann.
So weiterhin alles Gute und Viele Grüße von mir



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14. Februar 2007 um 16:34
In Antwort auf bodo_12313852

Danke für deinen ausführlichen Bericht.
Hallo Claudis !

Menschenskind, das war ja echt mal ein ausführlicher Bericht.!

Klingt ja alles in allem echt ganz gut.

Hoffe mal, dass das mit der Brustwarze auch noch besser werden wird. Und natürlich wünsche ich dir erstmal gute Besserung für die Grippe.

Ist ja wohl doch schon ne ganz schöne Belastung für den Körper, so insgesamt, denke ich.

Ich selbst habe immer noch ziemlich große Angst vor der OP und frage mich immer wieder: kann man das denn nicht doch vermeiden?

Habe einfach Angst vor den Schmerzen und der unmittelbaren Zeit danach.
Mein Arzt /Chirurg hat mir gesagt, dass ich nur 3-5 Tage im Krankenhaus bleiben könne. Mir kommt das nun ziemlich kurz vor. Ich möchte nicht so gerne mit den ganzen Beschwerden, Schmerzen, Schwindel oder ähnlichem alleine zu Hause bleiben. Da ja dann dort auch niemand ist. Er will mich am liebsten schon nach 3 Tagen nach Hause entlassen. Und die erste Zeit dann zu Hause, ohne medizinische Betreuung? Nein, danke. Habe ziemlichen Bammel davor.
Habe bei dir jetzt nicht nachgerechnet. Wie lange warst du denn ab der OP in der Klinik. Es scheint bei euch irgendwie anders geplant, wenn da von 10-14 Tagen die Rede ist. Mich wundert es schon, dass da die Unterschiede so groß sind.
Ich muss übrigens noch bis April warten.
Die Wartezeit ist sehr unangenehm, ich träume viel von der OP, sind keine angenehmen Träume das. Fände es besser, wenn man dann schnell einen Termin bekommt, damit man es sich hinter sich hat, statt die Patienten dann noch 3 Monate warten zu lassen.!
Ist für die Psyche irgendwie nicht so gut. Jedenfalls bei mir.
Mache jetzt halt viel für den Rücken, was ich so tun kann. Rückenschwimmen, Krankengymnastik u.a. Habe mit Chi Gong angefangen, was mir ganz gut tut und ich echt empfehlen kann.
So weiterhin alles Gute und Viele Grüße von mir



Ich hatte Glück
Und war 24 Stunden nach OP wieder auf dem Sofa zu Hause
Super glücklich und ohne Probleme. am Montag wurde ich Operiert, am dienstag wurden die Dreinagen gezogen und dann konnte ich zu Hause liegen! Nun sind 4 Wochen um und mir geht es Prima!

Viel Glück

(von E auf B)

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15. Februar 2007 um 10:52
In Antwort auf bodo_12313852

Danke für deinen ausführlichen Bericht.
Hallo Claudis !

Menschenskind, das war ja echt mal ein ausführlicher Bericht.!

Klingt ja alles in allem echt ganz gut.

Hoffe mal, dass das mit der Brustwarze auch noch besser werden wird. Und natürlich wünsche ich dir erstmal gute Besserung für die Grippe.

Ist ja wohl doch schon ne ganz schöne Belastung für den Körper, so insgesamt, denke ich.

Ich selbst habe immer noch ziemlich große Angst vor der OP und frage mich immer wieder: kann man das denn nicht doch vermeiden?

Habe einfach Angst vor den Schmerzen und der unmittelbaren Zeit danach.
Mein Arzt /Chirurg hat mir gesagt, dass ich nur 3-5 Tage im Krankenhaus bleiben könne. Mir kommt das nun ziemlich kurz vor. Ich möchte nicht so gerne mit den ganzen Beschwerden, Schmerzen, Schwindel oder ähnlichem alleine zu Hause bleiben. Da ja dann dort auch niemand ist. Er will mich am liebsten schon nach 3 Tagen nach Hause entlassen. Und die erste Zeit dann zu Hause, ohne medizinische Betreuung? Nein, danke. Habe ziemlichen Bammel davor.
Habe bei dir jetzt nicht nachgerechnet. Wie lange warst du denn ab der OP in der Klinik. Es scheint bei euch irgendwie anders geplant, wenn da von 10-14 Tagen die Rede ist. Mich wundert es schon, dass da die Unterschiede so groß sind.
Ich muss übrigens noch bis April warten.
Die Wartezeit ist sehr unangenehm, ich träume viel von der OP, sind keine angenehmen Träume das. Fände es besser, wenn man dann schnell einen Termin bekommt, damit man es sich hinter sich hat, statt die Patienten dann noch 3 Monate warten zu lassen.!
Ist für die Psyche irgendwie nicht so gut. Jedenfalls bei mir.
Mache jetzt halt viel für den Rücken, was ich so tun kann. Rückenschwimmen, Krankengymnastik u.a. Habe mit Chi Gong angefangen, was mir ganz gut tut und ich echt empfehlen kann.
So weiterhin alles Gute und Viele Grüße von mir



Angst vor der OP
Hallo kleine Bärin,

ich kann Dich sehr gut verstehen! Ich musste ja zum Glück nur zweieinhalb Wochen auf die OP warten, aber auch das hat mir gereicht! Deshalb habe ich auch so ausführlich berichtet, je näher der OP-Termin rückte, umso genauer wollte ich wissen, was da so mit mir passieren wird und wie es sein wird! Vielleicht hilft es Euch!
Ab ein paar Tage vor der OP hab ich mich auch gefragt, ob ich nicht einfach so weiter leben kann, ob das wirklich sein muß! Das hat sich gesteigert bis zum Weg in den OP, wo ich am liebsten noch vom Tisch gesprungen wäre, einerseits. Andrerseits wollte ich wirklich diese Möpse los sein und war froh, das es jetzt endlich losgeht. Aber: Angst hatte ich auch, und nicht zu knapp!
Jetzt denke ich, ich hätte die OP schon viel früher machen lassen sollen, ich fühle mich jetzt viel viel wohler mit meinem Körper, und seltsamerweise purzeln jetzt auch die Pfunde, obwohl ich keinen Sport machen darf! Und zum ersten mal freue ich mich so richtig auf den Sommer!
Aber einen Rat geben ist schwierig, die OP kann ja auch nicht so toll gelingen, es kann Komplikationen geben. Es hängt vielleicht auch davon ab, was man für Erwartungen hat. Ich hatte keinen Traumbusen erwartet, das Gewicht und die Belastung sollte weg und schlimmer als vorher konnte es eigentlich nicht aussehen! Bei mir war es laut meinem Doc sehr schwierig, aber dafür finde ich meine Brüste jetzt süß, so schön waren sie noch nie, wenn sie auch jetzt nicht perfekt sind, es bleibt noch abzuwarten, wie es in ein paar Monaten aussehen wird.
Bereut habe ich es für ein paar Minuten nach dem Aufwachen aus der Narkose, als mir ziemlich schlecht war und die Schmerzen auch ziemlich stark. Aber glaube mir, noch auf der Aufwachstation, als ich was gegen die Übelkeit und die Schmerzen bekommen hatte, hab ich trotz allem innerlich breit gegrinst!
Zum Verbleib im Krankenhaus: Ich wurde am Tag sechs nach der OP (OP-Tag nicht mitgezählt) entlassen. So lange fand ich es jetzt nicht unbedingt notwendig. Ich denke, von mir aus wäre ich am Tag vier heegangen, da ich aber daheim kleine Kinder hab, konnte ich mich im Krankenhaus doch besser erholen. Am Tag drei heehen wäre von mir aus auch gegangen, wenn ich daheim wirklich Ruhe gehabt hätte. Am dritten Tag haben wir erst die Drainagen rausbekommen, es ist wichtig, das die nicht zu früh entfernt werden.
Falls Du Dir mit der Klinik nicht so sicher bist, schau Dir lieber noch eine andere an, ich finde es sehr wichtig, dass Du Dich gut aufgehoben fühlst! Bei mir hat die komplette Betreuung, vom Anzeichnen, die OP, zweimal am Tag Wundpflege bis jetzt die ganze Nachsorge fast ausschließlich ein Arzt gemacht und das fand ich toll. Ich hatte und habe zu meinem Doc absolutes Vertrauen, da er ehrlich, direkt, engagiert und führsorglich ist, das wollte ich nicht missen!
Abnehmen kann Dir die Entscheidung aber niemand. Den letzten Schritt musst Du alleine tun!
So, in der Hoffnung, Dir weitergeholfen zu haben (und anderen vielleicht auch!) wünsche ich Dir alles Gute!
Liebe Grüße
Claudia

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26. Februar 2007 um 11:53

Hallo
hallo ,

hast du dein brust op schon hinter dir ?

würde mich gerne mit leuten austauschen die erfahrungen in dem bereich gemacht haben da ich selber im sommer brust verkleinerung und bauch op vor mir habe .

würde mich sehr freuen von dir zu hören

lg marion

meine mail addy

schwarzer-engel63@web.de

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3. März 2007 um 20:42
In Antwort auf suzy_12049144

Angst vor der OP
Hallo kleine Bärin,

ich kann Dich sehr gut verstehen! Ich musste ja zum Glück nur zweieinhalb Wochen auf die OP warten, aber auch das hat mir gereicht! Deshalb habe ich auch so ausführlich berichtet, je näher der OP-Termin rückte, umso genauer wollte ich wissen, was da so mit mir passieren wird und wie es sein wird! Vielleicht hilft es Euch!
Ab ein paar Tage vor der OP hab ich mich auch gefragt, ob ich nicht einfach so weiter leben kann, ob das wirklich sein muß! Das hat sich gesteigert bis zum Weg in den OP, wo ich am liebsten noch vom Tisch gesprungen wäre, einerseits. Andrerseits wollte ich wirklich diese Möpse los sein und war froh, das es jetzt endlich losgeht. Aber: Angst hatte ich auch, und nicht zu knapp!
Jetzt denke ich, ich hätte die OP schon viel früher machen lassen sollen, ich fühle mich jetzt viel viel wohler mit meinem Körper, und seltsamerweise purzeln jetzt auch die Pfunde, obwohl ich keinen Sport machen darf! Und zum ersten mal freue ich mich so richtig auf den Sommer!
Aber einen Rat geben ist schwierig, die OP kann ja auch nicht so toll gelingen, es kann Komplikationen geben. Es hängt vielleicht auch davon ab, was man für Erwartungen hat. Ich hatte keinen Traumbusen erwartet, das Gewicht und die Belastung sollte weg und schlimmer als vorher konnte es eigentlich nicht aussehen! Bei mir war es laut meinem Doc sehr schwierig, aber dafür finde ich meine Brüste jetzt süß, so schön waren sie noch nie, wenn sie auch jetzt nicht perfekt sind, es bleibt noch abzuwarten, wie es in ein paar Monaten aussehen wird.
Bereut habe ich es für ein paar Minuten nach dem Aufwachen aus der Narkose, als mir ziemlich schlecht war und die Schmerzen auch ziemlich stark. Aber glaube mir, noch auf der Aufwachstation, als ich was gegen die Übelkeit und die Schmerzen bekommen hatte, hab ich trotz allem innerlich breit gegrinst!
Zum Verbleib im Krankenhaus: Ich wurde am Tag sechs nach der OP (OP-Tag nicht mitgezählt) entlassen. So lange fand ich es jetzt nicht unbedingt notwendig. Ich denke, von mir aus wäre ich am Tag vier heegangen, da ich aber daheim kleine Kinder hab, konnte ich mich im Krankenhaus doch besser erholen. Am Tag drei heehen wäre von mir aus auch gegangen, wenn ich daheim wirklich Ruhe gehabt hätte. Am dritten Tag haben wir erst die Drainagen rausbekommen, es ist wichtig, das die nicht zu früh entfernt werden.
Falls Du Dir mit der Klinik nicht so sicher bist, schau Dir lieber noch eine andere an, ich finde es sehr wichtig, dass Du Dich gut aufgehoben fühlst! Bei mir hat die komplette Betreuung, vom Anzeichnen, die OP, zweimal am Tag Wundpflege bis jetzt die ganze Nachsorge fast ausschließlich ein Arzt gemacht und das fand ich toll. Ich hatte und habe zu meinem Doc absolutes Vertrauen, da er ehrlich, direkt, engagiert und führsorglich ist, das wollte ich nicht missen!
Abnehmen kann Dir die Entscheidung aber niemand. Den letzten Schritt musst Du alleine tun!
So, in der Hoffnung, Dir weitergeholfen zu haben (und anderen vielleicht auch!) wünsche ich Dir alles Gute!
Liebe Grüße
Claudia

Weitere Entwicklung
Die weitere Entwicklung (4 1/2 Wochen nach OP):
Am Donnerstag war ich wieder zur Kontrolle im KH und Gottseidank war "mein" Doc wieder aus dem Urlaub zurück, ein Unterschied zu dem anderen Arzt wie Tag und Nacht. Er hat sich alles gründlich angeguckt, ob in der offenen Stelle Fadenreste zu finden sind, nach harten Stellen getastet etc. Also so kann man Vertrauen haben zu seinem Arzt und sich in guten Händen fühlen! Erfreut war er jedenfalls nicht über die nach wie vor offene Stelle, meinte aber das müsste von alleine zuheilen. Zum Abdecken hat er mir Jelonet (Fettgaze) und Wundkompressen verschrieben. Außerdem meinte er, die Narben würden aussehen, als wollten sie breit werden. Dagen hab' ich Silikonfolie verschrieben bekommen, musste ich bestellen, ist noch nicht da, ich berichte Euch dann über die Anwendung.
Außerdem habe ich ihn auf den BH angesprochen, dieses weiche und überdies jetzt zu große Teil, dass ich im KH bekommen habe, überzeugt mich nicht! Auf seinen Rat hin werde ich mir endlich doch einen festeren BH zulegen. Es wird ja immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig ein strammer BH für die Narbenentwicklung ist, ich habe nicht ganz verstanden, dass man da in meinem KH offenbar nicht so viel Wert drauf legt! Ich habe mir jetzt drei feste Sport-BHs von Triumph zur Ansicht bestellt, u.a. den Pulsebeat.
Duschen darf ich übrigens trotzdem, außerdem sind auch wieder ein paar Sportarten erlaubt, zum Beispiel Nordic Walking. Uff, endlich! Schmerzen habe ich gar keine mehr und fühle mich sehr wohl.
Da manche vor der OP mit der Wunsch-Cupgröße unsicher sind, will ich auch da nochmal über meine Erfahrungen berichten. Wie schon gesagt, hatte ich vor der OP 90DD-E, bin von ziemlich kräftiger Statur, Kleidergröße 46-50. Trotzdem habe ich mir ein B gewünscht und auch bekommen. Kurz nach der OP kamen mir zunächst Zweifel, ob das wirklich richtig war, ob ich jetzt nicht den Busen einer Teenagerin zu den sehr fraulichen Formen habe. Andrerseits entsprechen die kleinen Süßen irgendwie meinem inneren Bild, sie fühlen sich klasse an (z.B. fest und immer warm, nicht kalt und lapprig wie früher!), es sind jetzt MEINE, nicht wie früher irgendwelche unsäglichen Anhängsel, auf die ich gern verzichten kann (zum Stillen war's ja ganz praktisch)! Ich möchte es jetzt keinesfalls größer! Abgesehen davon, dass meine Rückenschmerzen weg sind, der BH nicht mehr einschneidet und zwickt und zwackt! Von meiner Umgebung (Zimmergenossinen, Krankenschwestern, Familie, Freundinnen) bekam ich auch viel positives Feedback, es würde sehr gut zu mir passen und ich würde deutlich schlanker aussehen ("Du hast ja gar keinen dicken Bauch!")!
Ich würde allen, die die OP noch vor sich haben raten, überlegt gut, was Ihr für ein inneres Bild von Euch und Euren Brüsten habt! Ich denke, zumindest ist so meine Erfahrung, es ist wichtiger, dass das Ergebnis Eurem inneren Bild entspricht als dass die Proportionen stimmen! Wenn Ihr Euch sicher seid, vermittelt das auch Eurem Operateur nachdrücklich! Meiner hat auch erst gemeint "Sind Sie sicher?", hatte aber zum Glück Vertrauen in mich (hätte ja auch sein könnne, dass ich mich hinterher beklage!) und hat mir meinen Wunsch erfüllt!

Euch allen auch weiterhin alles Gute,
Claudia

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5. März 2007 um 14:28
In Antwort auf suzy_12049144

Weitere Entwicklung
Die weitere Entwicklung (4 1/2 Wochen nach OP):
Am Donnerstag war ich wieder zur Kontrolle im KH und Gottseidank war "mein" Doc wieder aus dem Urlaub zurück, ein Unterschied zu dem anderen Arzt wie Tag und Nacht. Er hat sich alles gründlich angeguckt, ob in der offenen Stelle Fadenreste zu finden sind, nach harten Stellen getastet etc. Also so kann man Vertrauen haben zu seinem Arzt und sich in guten Händen fühlen! Erfreut war er jedenfalls nicht über die nach wie vor offene Stelle, meinte aber das müsste von alleine zuheilen. Zum Abdecken hat er mir Jelonet (Fettgaze) und Wundkompressen verschrieben. Außerdem meinte er, die Narben würden aussehen, als wollten sie breit werden. Dagen hab' ich Silikonfolie verschrieben bekommen, musste ich bestellen, ist noch nicht da, ich berichte Euch dann über die Anwendung.
Außerdem habe ich ihn auf den BH angesprochen, dieses weiche und überdies jetzt zu große Teil, dass ich im KH bekommen habe, überzeugt mich nicht! Auf seinen Rat hin werde ich mir endlich doch einen festeren BH zulegen. Es wird ja immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig ein strammer BH für die Narbenentwicklung ist, ich habe nicht ganz verstanden, dass man da in meinem KH offenbar nicht so viel Wert drauf legt! Ich habe mir jetzt drei feste Sport-BHs von Triumph zur Ansicht bestellt, u.a. den Pulsebeat.
Duschen darf ich übrigens trotzdem, außerdem sind auch wieder ein paar Sportarten erlaubt, zum Beispiel Nordic Walking. Uff, endlich! Schmerzen habe ich gar keine mehr und fühle mich sehr wohl.
Da manche vor der OP mit der Wunsch-Cupgröße unsicher sind, will ich auch da nochmal über meine Erfahrungen berichten. Wie schon gesagt, hatte ich vor der OP 90DD-E, bin von ziemlich kräftiger Statur, Kleidergröße 46-50. Trotzdem habe ich mir ein B gewünscht und auch bekommen. Kurz nach der OP kamen mir zunächst Zweifel, ob das wirklich richtig war, ob ich jetzt nicht den Busen einer Teenagerin zu den sehr fraulichen Formen habe. Andrerseits entsprechen die kleinen Süßen irgendwie meinem inneren Bild, sie fühlen sich klasse an (z.B. fest und immer warm, nicht kalt und lapprig wie früher!), es sind jetzt MEINE, nicht wie früher irgendwelche unsäglichen Anhängsel, auf die ich gern verzichten kann (zum Stillen war's ja ganz praktisch)! Ich möchte es jetzt keinesfalls größer! Abgesehen davon, dass meine Rückenschmerzen weg sind, der BH nicht mehr einschneidet und zwickt und zwackt! Von meiner Umgebung (Zimmergenossinen, Krankenschwestern, Familie, Freundinnen) bekam ich auch viel positives Feedback, es würde sehr gut zu mir passen und ich würde deutlich schlanker aussehen ("Du hast ja gar keinen dicken Bauch!")!
Ich würde allen, die die OP noch vor sich haben raten, überlegt gut, was Ihr für ein inneres Bild von Euch und Euren Brüsten habt! Ich denke, zumindest ist so meine Erfahrung, es ist wichtiger, dass das Ergebnis Eurem inneren Bild entspricht als dass die Proportionen stimmen! Wenn Ihr Euch sicher seid, vermittelt das auch Eurem Operateur nachdrücklich! Meiner hat auch erst gemeint "Sind Sie sicher?", hatte aber zum Glück Vertrauen in mich (hätte ja auch sein könnne, dass ich mich hinterher beklage!) und hat mir meinen Wunsch erfüllt!

Euch allen auch weiterhin alles Gute,
Claudia

Hallo!
habe heute deinen Bericht gelesen und wünsche dir Weiterhin Alles Gute.


Was bedeutet denn "offene Stelle"? wenn ich dich das hier fragen darf? Heilt da was nicht richtig ab?

Zur Größe : möchte auch verkleinern von D auf B.
Mein Chirurg hat mich nach meinem Wunsch gefragt.
Wie es aussehen wird, mal sehen. Ich denke mal wie mit Anfang 20. Nur dass ich da noch um einiges schlanker war, aber egal. Ich denke, das passt. Ich will ja vor allem Gewicht und Schmerzen loswerden.Langsam fange ich endlich an, mich darauf zu freuen. Hoffe, die schlimmsten Ängste habe ich hinter mir.
Habe heute mal ganz alte BHs von früher herausgesucht die ich noch hatte und dachte: mann, die haben mir mal gepasst! Irre. Vielleicht ist das bald wieder so. Gucke mir derzeit oft Wäsche, BHs und Blusen an und denke: mensch, die können dir auch bald passen! Hurrah!
Habe wieder viel Schmerzen in der linken Schulter und hoffe, dass ich die wirklich bald los bin!
(Meine linke Brust ist merklich größer!)

Und wegen BHs vorher kaufen: Habe meinen Chirurg gefragt, der meinte, ich würde schon in der Klinik einen ganz festen bekommen, ich müsste mir vorher keinen extra bestellen!
Na ich hoffe mal, das geht glatt.
Habe am Freitag noch einmal ein Gesprächstermin mit dem Chirurgen. Um noch ein paar Fragen abzuklären. Mein Freund wird diesmal mitkommen. Darüber bin ich ganz froh. Überhaupt dass er mich bei dieser Sache so unterstützt und zu mir hält. Das macht viel aus. Möchte gar nicht wissen, wie ich mich fühlen werde, wenn ich jetzt ganz alleine wäre! Er hat sich jetzt auch ein paar Tage freigenommen im April, falls ich ihn dann brauche, nach der OP. Da bin ich auch sehr froh.

Heute feier ich übrigens noch meinen Geburtstag und bin daher heute bisschen aufgedreht!
Alles Gute und Viele Grüße von mir!

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5. März 2007 um 20:04
In Antwort auf bodo_12313852

Hallo!
habe heute deinen Bericht gelesen und wünsche dir Weiterhin Alles Gute.


Was bedeutet denn "offene Stelle"? wenn ich dich das hier fragen darf? Heilt da was nicht richtig ab?

Zur Größe : möchte auch verkleinern von D auf B.
Mein Chirurg hat mich nach meinem Wunsch gefragt.
Wie es aussehen wird, mal sehen. Ich denke mal wie mit Anfang 20. Nur dass ich da noch um einiges schlanker war, aber egal. Ich denke, das passt. Ich will ja vor allem Gewicht und Schmerzen loswerden.Langsam fange ich endlich an, mich darauf zu freuen. Hoffe, die schlimmsten Ängste habe ich hinter mir.
Habe heute mal ganz alte BHs von früher herausgesucht die ich noch hatte und dachte: mann, die haben mir mal gepasst! Irre. Vielleicht ist das bald wieder so. Gucke mir derzeit oft Wäsche, BHs und Blusen an und denke: mensch, die können dir auch bald passen! Hurrah!
Habe wieder viel Schmerzen in der linken Schulter und hoffe, dass ich die wirklich bald los bin!
(Meine linke Brust ist merklich größer!)

Und wegen BHs vorher kaufen: Habe meinen Chirurg gefragt, der meinte, ich würde schon in der Klinik einen ganz festen bekommen, ich müsste mir vorher keinen extra bestellen!
Na ich hoffe mal, das geht glatt.
Habe am Freitag noch einmal ein Gesprächstermin mit dem Chirurgen. Um noch ein paar Fragen abzuklären. Mein Freund wird diesmal mitkommen. Darüber bin ich ganz froh. Überhaupt dass er mich bei dieser Sache so unterstützt und zu mir hält. Das macht viel aus. Möchte gar nicht wissen, wie ich mich fühlen werde, wenn ich jetzt ganz alleine wäre! Er hat sich jetzt auch ein paar Tage freigenommen im April, falls ich ihn dann brauche, nach der OP. Da bin ich auch sehr froh.

Heute feier ich übrigens noch meinen Geburtstag und bin daher heute bisschen aufgedreht!
Alles Gute und Viele Grüße von mir!

Glückwunsch!!!
Hallo kleine Bärin,

na dann erst mal alles gute zum Geburtstag!!! Das letzte mal mit den größen Möpsen, gell?
Freut mich, dass Du Deine Ängste erst mal überwunden hast! Du wirst sehen, sobald Du aus der Narkose aufwachst, wirst Du froh sein, auch wenn Du etwas Schmerzen hast und Dir schlecht ist, was ja nicht sein muss (gleich sagen!)! Jetzt freu Dich erst mal auf dein neues Leben!
Ich habe jetzt erst gemerkt, dass bei mir ein Zwischenbericht fehlt!
Vor zwei Wochen ist eine kleine Stelle am Treffpunkt der senkrechten Naht mit der Quernaht aufgegeangen und hat sehr stark genässt. Im KH hat man das sehr nachlässig behandelt (mein Doc war im Urlaub!), bzw. erst mal komplett ignoriert und beim zweiten Termin nur gesagt, ich solle in einer Woche wiederkommen und mir Pflaster mitgegeben!
Naja, letzte Woche war mein Doc ja wieder da und hat die Stelle zumindest gründlich untersucht und vernünftiges Verbandszeug (Jelonet und Kompressen) verschrieben, meinte aber auch, dass muss von allein zugehen, kann aber etwas dauern. Schlimm ist das wohl nicht, an der Stelle kann die Narbe halt etwas größer werden.

Sonst geht's mir wie gesagt, gut! Heute konnte ich die Acante Silikonfolie abholen, es sind Folienstücke die man einmal passend zuschneidet und dann immer wieder verwendet, dass werd' ich nachher mal machen, ich hoffe, es hilft!
Ich wünsche Dir einen schönen Geburtstagsabend und weiterhin viel Vorfreude auf neue, süße Brüste!
Liebe Grüße
Claudia

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6. März 2007 um 15:33
In Antwort auf suzy_12049144

OP-Bericht Teil2
Am Tag darauf (Donnerstag, Tag 2) dusche ich unterhalb der Brust schon selbst, die Drainagen stören allerdings ziemlich. Ansonsten geht es schon ziemlich gut, Die kommt durch! sagt mein Doc erleichtert angesichts der rosiger aussehenden Brustwarze, na Gott sei Dank! Im Spiegel gucke ich mir sein Werk mal an: Noch geschwollen, verklebt, grün und blau, aber so viiiiel viiiiel schöner als vorher!!! Meine Nachbarin, die vorher schon einen schönen aber riesigen Busen hatte, hat schon jetzt einen absoluten Traumbusen und ein wunderschönes Decoltee (operiert von Dr. Kuiper). So schön ists bei mir nicht geworden, aber ich denke das war bei meiner etwas missgebildeten Form auch nicht möglich und ich habe es auch nicht erwartet. Ich muss auch noch abwarten, die endgültige Form sieht man wohl erst in ein paar Wochen. Übrigens wurden bei mir rechts 800g und links 920g entfernt!!! Dann erst fällt mir auf: Wo sind eigentlich meine Kopfschmerzen und seit Monaten chronischen Rückenschmerzen geblieben??? Ich vermisse sie nicht!!!
Der Stationsarzt zieht uns dann noch den Zahn von wegen Freitag heehen, üblich seien 10-14 Tage, ab OP! Uns hatte man in der Ambulanz 5-7 Tage gesagt, und bei meiner neuen Freundin ist auch alles in Ordnung, trotzdem! Frühestens Dienstag!
Am Freitagmorgen (Tag 3) dann endlich: der Zugang und die Infusion kommen weg und die Drainagen werden gezogen. Schon das Pflaster abziehen ziept stark, die Schläuche sind seitlich bis runter zur Hüfte festgeklebt. Dann die Drainagen: Tief einatmen, ausatmen rupf tut ganz schön weh, lässt aber gleich nach. Dann verkündet der liebe Doc noch, dass ich am Montag heim dürfe. Ich sitze überglücklich und völlig schläuchelos im Bett, aber nur noch kurz! Heute wird sich angezogen, am Tisch gefrühstückt, nachher müssen wir eh runter zum BH anpassen. Also große Spaziergänge sind noch nicht drin, wir sind froh, als wir mit schicken, überraschend leichten BHs (Soussa, Cup C, ist aber eher noch etwas groß, es wird wohl also B rauskommen, wenn alles abgeschwollen ist!) wieder auf den Betten sitzen, die Knie sind doch noch ein bisschen weich. Trotzdem machen wir ab jetzt das ganze Haus unsicher, der Ausflug zum Kiosk ist wie ein Ausflug in die große, weite Welt nach Tagen im Zimmer.
Samstag, Tag 4, wir können kein Krankenhausessen mehr sehen (berauschend ists nicht und viel zu schwer), statt Abendessen bestellen wir Insalata italiana beim Pizza-Service.
Sonntag, Tag 5, wir genießen es einfach, noch einen Tag vertrödeln zu können und versorgt zu werden. Zum Abendessen bestellen wir was vom Chinesen und feiern mit James Bond (im TV) Abschied.
Montag, Tag 6, gestern, meine Nachbarin mit selbst auflösenden Fäden darf schon duschen, ich nicht! Heim dürfen wir beide, endlich! Mittagessen und dann ins Bett, Mittagschlaf. Ich bin doch noch ein wenig wackelig, ich glaube man verliert ziemlich viel Blut, vielleicht ists auch noch von der Narkose.

Fazit bisher: Es ist alles in allem nicht unbedingt ein Zuckerschlecken, aber nicht wirklich schlimm oder sehr schmerzhaft, bei manchen scheint es ja auch noch besser zu gehen. Uns ging es auch nur am OP-Tag und am Tag danach noch nicht wirklich gut, dann geht es steil aufwärts.
Mein persönlicher Eindruck vom Marienhospital ist insgesamt gut, die Schwestern haben etwas wenig Zeit, aber die Ärzte mit denen ich zu tun hatte, insbesondere mein Doc Dr. Pfau und der Stationsarzt Dr. Koch waren ausgesprochen nett, führsorglich und engagiert. Ich habe mich jedenfalls in sehr guten Händen gefühlt und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden! Es ist ein tolles Gefühl, wenn man dieses Nichts von einem BH (im Vergleich zu früher!) aufmacht und es fällt nichts unten raus! Kopf- oder Rückenschmerzen hatte ich bisher keine mehr. Ich habe es keine Sekunde (außer für ein paar Minuten direkt nach dem Aufwachen ) bereut, würde es jederzeit noch mal tun, bin allerdings froh, dass ich nicht muss!
Mir fällst gerade auf, das ich schon von meiner Brust gesprochen habe, vorher sagte ich immer: die Brust! (Wer will sowas schon haben!)
Am Freitag muss ich noch mal zur Kontrolle, in drei Wochen werden die Fäden gezogen. Ich berichte weiter.
Also, Mädels, kämpft und gebt nicht auf oder spart und zahlt selbst, wenn alles nichts hilft! Traut Euch und habt keine Angst vor der OP, nach zwei Tagen ist es überstanden! Es lohnt sich wirklich, es ist ein tolles Gefühl, diese Monster los zu sein!

Claudia

Kosten???
Hallo,

danke für deinen ausführlichen Bericht. Der hat mir sehr geholfen.
Darf ich fragen was die OP gekostet hat oder hätte?

Vielen Dank.

Nici

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6. März 2007 um 18:55
In Antwort auf noah_12633007

Kosten???
Hallo,

danke für deinen ausführlichen Bericht. Der hat mir sehr geholfen.
Darf ich fragen was die OP gekostet hat oder hätte?

Vielen Dank.

Nici

Kosten???
Hallo Nici,

klar darfst Du fragen, nur: ich weiß es nicht! Bei mir hat glücklicherweise die Kasse bezahlt und ich hab auch nicht gefragt, was es gekostet hätte!
Tut mir leid, dass ich Dir nicht helfen kann, Du müsstest Dir wohl ein Angebot vom plastischen Chirurgen machen lassen!

Alles Gute und viel Erfolg!
Claudia

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16. März 2007 um 9:57

Hallo claudia,
danke für diese ausführlichen schilderungen, die mir viel angst genommen haben.

ich werde am 29.03. operiert und vielleicht siehst du nochmal rein, da ich noch eine frage habe, die mir die arztsekretärin nicht beantworten konnte und deshalb den arzt nochmal belästigen, will ich erstmal nicht, dazu ist es zu banal.

bisher hatte ich noch nie eine vollnarkose, aber ich höre immer, dass die ärzte die farbe der haut unter den fingernägeln nach der narkose kontrollieren, wohl um zu sehen, ob die durchblutung? wieder ok ist.
da meine fingernägel im nagelstudio mit gel/french verlängert wurden, allerdings durchsichtigem lack, weiss ich jetzt nicht, ob ich das vorher entfernen lassen muss.

kannst du mir bitte mitteilen, ob bei dir in irgendeiner weise finger-und fussnägel wichtig waren und ohne lack sein mussten?

wie stehts denn so nach der OP mit haare waschen und kämmen? man darf ja wohl die arme eine weile nicht höher als die schultern anheben ? upps, wie geht das mit der körperpflege? ich nehme mal an, das ergibt sich alles, viel wichtiger ist ja eine gelungene OP, aber man beschäftigt sich ja doch mit allem möglichen, wie was hinterher wohl klappt.

ansonsten habe ich natürlich immer noch etwas angst vor der OP, aber du hast das so toll beschrieben, dass ich mich jetzt einfach auf das DANACH freue, das ich irgendwie noch gar nicht fassen kann...ein sommer ohne schwere brust

wäre lieb, wenn du mir antwortest, für dich freue ich mich total, du hast es überstanden und es geht dir so gut, ich wollte, ich wäre auch schon so weit, aber wie sagte die ärztin beim MDK....augen zu und durch
viele grüsse von andrea

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16. März 2007 um 10:15

Hallo bianca,
es wird wohl sehr unterschiedlich beurteilt, da hilft nur, ein brustzentrum oder eben einen plastischen chirurgen aufzusuchen, da dort ja am ehestens eingeschätzt werden kann, ob eine medizinische indikation und damit kassenübernahme vorliegt.

bei mir hat im brustzentrum der arzt sofort den krankenkassenantrag so ausgestellt, dass er von einer kostenübernahme ausgeht, was ja auch durch die MDK ärztin bestätigt wurde.

sicher wird auch unterschiedlich bei den krankenkasse entschieden, also wichtig ist das gewicht des zu entnehmenden brustgewebes, das solltest du wohl nicht unterschreiten, aber all diese fragen kann tatsächlich nur ein fachmann beantworten, jede frau hat wohl ihre eigene geschichte.

was völlig abgelehnt wird, sind optische gründe, aber das weisst du ja sicher. die kollegin meines mannes hat auch grösse D, ist aber 176 gross, da wurde das ganze als NORMAL begutachtet und ihre rückenbeschwerden soll sie mit tückentraining bekämpfen, ich bin nur 162 gross und hier wurde die grösse D als ZU SCHWER und für den rücken sehr schädlich eingestuft.

ich wünsche dir viel glück, nicht gleich aufgeben, man kann wohl auch widerspruch bei einer absage einlegen,

viele grüsse
andrea

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16. März 2007 um 10:20
In Antwort auf elissa_11876246

Hallo bianca,
es wird wohl sehr unterschiedlich beurteilt, da hilft nur, ein brustzentrum oder eben einen plastischen chirurgen aufzusuchen, da dort ja am ehestens eingeschätzt werden kann, ob eine medizinische indikation und damit kassenübernahme vorliegt.

bei mir hat im brustzentrum der arzt sofort den krankenkassenantrag so ausgestellt, dass er von einer kostenübernahme ausgeht, was ja auch durch die MDK ärztin bestätigt wurde.

sicher wird auch unterschiedlich bei den krankenkasse entschieden, also wichtig ist das gewicht des zu entnehmenden brustgewebes, das solltest du wohl nicht unterschreiten, aber all diese fragen kann tatsächlich nur ein fachmann beantworten, jede frau hat wohl ihre eigene geschichte.

was völlig abgelehnt wird, sind optische gründe, aber das weisst du ja sicher. die kollegin meines mannes hat auch grösse D, ist aber 176 gross, da wurde das ganze als NORMAL begutachtet und ihre rückenbeschwerden soll sie mit tückentraining bekämpfen, ich bin nur 162 gross und hier wurde die grösse D als ZU SCHWER und für den rücken sehr schädlich eingestuft.

ich wünsche dir viel glück, nicht gleich aufgeben, man kann wohl auch widerspruch bei einer absage einlegen,

viele grüsse
andrea

Hallo bianca,
....jetzt muss ich lachen, die kollegin meines mannes soll ihre beschwerden natürlich mit Rückentraining bekämpfen, na ja, internet und rechtschreibung hat eben so sein Tücken

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17. März 2007 um 20:03
In Antwort auf elissa_11876246

Hallo claudia,
danke für diese ausführlichen schilderungen, die mir viel angst genommen haben.

ich werde am 29.03. operiert und vielleicht siehst du nochmal rein, da ich noch eine frage habe, die mir die arztsekretärin nicht beantworten konnte und deshalb den arzt nochmal belästigen, will ich erstmal nicht, dazu ist es zu banal.

bisher hatte ich noch nie eine vollnarkose, aber ich höre immer, dass die ärzte die farbe der haut unter den fingernägeln nach der narkose kontrollieren, wohl um zu sehen, ob die durchblutung? wieder ok ist.
da meine fingernägel im nagelstudio mit gel/french verlängert wurden, allerdings durchsichtigem lack, weiss ich jetzt nicht, ob ich das vorher entfernen lassen muss.

kannst du mir bitte mitteilen, ob bei dir in irgendeiner weise finger-und fussnägel wichtig waren und ohne lack sein mussten?

wie stehts denn so nach der OP mit haare waschen und kämmen? man darf ja wohl die arme eine weile nicht höher als die schultern anheben ? upps, wie geht das mit der körperpflege? ich nehme mal an, das ergibt sich alles, viel wichtiger ist ja eine gelungene OP, aber man beschäftigt sich ja doch mit allem möglichen, wie was hinterher wohl klappt.

ansonsten habe ich natürlich immer noch etwas angst vor der OP, aber du hast das so toll beschrieben, dass ich mich jetzt einfach auf das DANACH freue, das ich irgendwie noch gar nicht fassen kann...ein sommer ohne schwere brust

wäre lieb, wenn du mir antwortest, für dich freue ich mich total, du hast es überstanden und es geht dir so gut, ich wollte, ich wäre auch schon so weit, aber wie sagte die ärztin beim MDK....augen zu und durch
viele grüsse von andrea

Nur Mut!
Hallo Andrea,

also bei mir hat niemand geguckt, ob meine Nägel lackiert waren (waren sie nicht)! Mir ist auch nicht aufgefallen, dass jemand nach der Narkose nach meinen Nägeln geguckt hätte! Ich glaube, wenn es wichtig wäre, würde man vorher bestimmt gesagt bekommen oder einen Merkzettel bekommen, dass die Nägel unlackiert sein sollen. Dass man zwei Wochen vorher kein Aspirin mehr nehmen darf, bekommt man ja auch gesagt.
Also, ich würde mir da gar keine Sorgen machen, ich glaube nicht, dass es wichtig ist!
Körperpflege fand ich erst mal nicht so einfach! Am OP-Tag ist es einem ziemlich wurscht, weil man (frau) froh ist, wenn man seine Ruhe hat. Am ersten Tag nach der OP war ich froh, dass mir die Schwester ein bischen geholfen hat, ich war schon ziemlich wackelig und jede Bewegung tut weh. Am nächsten Tag ging es dann schon einiges besser, ich hab mich dann unterhalb der Brust schon selbst abgeduscht. Die Arme auf Schulterhöhe heben zum Kämmen oder T-Shirt anziehen ging dann auch schon gut, dass hatte ich mir schlimmer vorgestellt! Nur die Arme vor dem Körper zusammenbringen z.B. zum Händewaschen fand ich eine ganze Weile schwierig, wegen der Schwellungen!
Ich hatte auch ziemlich viel Angst vor der OP, obwohl es nicht meine erste war, aber Du wirst sehen, es geht Dir sehr schnell besser und Du wirst das neue Lebensgefühl genießen können! Die Schmerzen sind im Vergleich zu anderen OPs auch nicht sehr stark, lass Dir auch Schmerzmittel geben, wenn Du Schmerzen hast!
Alles Gute und hübsche süße Brüste!
Claudia

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18. März 2007 um 7:53
In Antwort auf suzy_12049144

Nur Mut!
Hallo Andrea,

also bei mir hat niemand geguckt, ob meine Nägel lackiert waren (waren sie nicht)! Mir ist auch nicht aufgefallen, dass jemand nach der Narkose nach meinen Nägeln geguckt hätte! Ich glaube, wenn es wichtig wäre, würde man vorher bestimmt gesagt bekommen oder einen Merkzettel bekommen, dass die Nägel unlackiert sein sollen. Dass man zwei Wochen vorher kein Aspirin mehr nehmen darf, bekommt man ja auch gesagt.
Also, ich würde mir da gar keine Sorgen machen, ich glaube nicht, dass es wichtig ist!
Körperpflege fand ich erst mal nicht so einfach! Am OP-Tag ist es einem ziemlich wurscht, weil man (frau) froh ist, wenn man seine Ruhe hat. Am ersten Tag nach der OP war ich froh, dass mir die Schwester ein bischen geholfen hat, ich war schon ziemlich wackelig und jede Bewegung tut weh. Am nächsten Tag ging es dann schon einiges besser, ich hab mich dann unterhalb der Brust schon selbst abgeduscht. Die Arme auf Schulterhöhe heben zum Kämmen oder T-Shirt anziehen ging dann auch schon gut, dass hatte ich mir schlimmer vorgestellt! Nur die Arme vor dem Körper zusammenbringen z.B. zum Händewaschen fand ich eine ganze Weile schwierig, wegen der Schwellungen!
Ich hatte auch ziemlich viel Angst vor der OP, obwohl es nicht meine erste war, aber Du wirst sehen, es geht Dir sehr schnell besser und Du wirst das neue Lebensgefühl genießen können! Die Schmerzen sind im Vergleich zu anderen OPs auch nicht sehr stark, lass Dir auch Schmerzmittel geben, wenn Du Schmerzen hast!
Alles Gute und hübsche süße Brüste!
Claudia

Danke
hallo claudia,

das ist ja lieb, dass du immer noch ins forum reinsiehst und mit infos weiterhilfst.
ich denke auch, ich kümmere mich nach der OP einfach ums *wieder auf die füsse kommen* und weniger um frisur oder grosse waschaktionen
die nägel lasse ich, wie sie sind, wäre es wirklich wichtig, hätte die arztsekretärin das sicher auch gewusst.

eines hab ich noch, das "töpfchen" wird hoffentlich nicht nötig sein, da habe ich total doofe erfahrungen, als ich im KH war, nicht aufstehen durfte und es wollte einfach auf diesem topf nicht laufen...eine schwester half mir dann zu so einem toilettenstuhl und dann ging es. aber auch DAS wird gehen, wenns muss und ich mache mir jetzt einfach keinen kopf mehr und lass es auf mich zukommen.

ich bin bloss froh, dass das alles derart schnell über die bühne geht und ich mich nicht monatelang mit diesem thema befassen muss. so ist die OP auch noch vor dem sommer und bis da kann ich wiedee richtig fit auch schwimmen geniessen....mit neuem, KLEINEN oberteil und keinem höllisch brennenden rand unter der brust.

also, auf gehts, die kommende woche werde ich noch einiges erledigen, was danach erstmal nicht geht, so wird die zeit schnell verfliegen und schwupps, wache ich im zimmer auf und es ist geschafft,

danke nochmal für deinen ermunternden eintrag, dir alles gute und happy feeling mit deinen neuen TEILCHEN, musslachen,

viele grüsse
andrea

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21. März 2007 um 12:27
In Antwort auf elissa_11876246

Hallo bianca,
....jetzt muss ich lachen, die kollegin meines mannes soll ihre beschwerden natürlich mit Rückentraining bekämpfen, na ja, internet und rechtschreibung hat eben so sein Tücken

Hallo , OP rückt näher..
Ich wollte einfach mal wieder hereinschauen und ein Hallo in die Runde werfen !

So langsam rückt ja auch mein OP näher (11. April)
bin ungeduldig und mag es hinter mir haben. Freue mich z.T. aber auch darauf.

Habe jetzt noch einige Umräumaktionen gemacht, die danach ja erst einmal nicht möglich sind. Wir sind aber noch nicht fertig. Derzeit sieht es bei mir aus wie mitten in einem Umzug, schrecklich.!
Bis zur OP will ich die Wohnung wieder in Ordnung haben, bzw. am nächsten Wochenende. Ich will dann im April ja keine unnötigen Anstrengungen haben mit schwer heben etc.

Zu oben: Ohja Pcs haben sowieso oft ihre Tücken!

Du hast die OP ja auch vor dir, wünsche dir schon mal Alles Gute.

Hallo Claudia, wie geht es dir denn mittlerweile?

Ich hatte am Freitag nochmal ein Gespräch beim Chirurgen, muss noch ein Fragenblatt abgegeben, muss am Gründonnerstag zur Blutabnahme und dem Narkosegespräch. (Frohe Ostern!) Und musste noch bei einem HNO erfragen, was für Antibiotioka ich vertrage und welche nicht. Wohl für alle Fälle.
Die haben mir mal eines gegeben,was ich überhaupt nicht vertragen habe. Und nun soll man ja bei Kopfschmerzen kein Aspirin mehr nehmen (wegen der Blutverdünnung vermute ich mal.)

Viele Grüße von mir



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25. März 2007 um 10:49
In Antwort auf bodo_12313852

Hallo , OP rückt näher..
Ich wollte einfach mal wieder hereinschauen und ein Hallo in die Runde werfen !

So langsam rückt ja auch mein OP näher (11. April)
bin ungeduldig und mag es hinter mir haben. Freue mich z.T. aber auch darauf.

Habe jetzt noch einige Umräumaktionen gemacht, die danach ja erst einmal nicht möglich sind. Wir sind aber noch nicht fertig. Derzeit sieht es bei mir aus wie mitten in einem Umzug, schrecklich.!
Bis zur OP will ich die Wohnung wieder in Ordnung haben, bzw. am nächsten Wochenende. Ich will dann im April ja keine unnötigen Anstrengungen haben mit schwer heben etc.

Zu oben: Ohja Pcs haben sowieso oft ihre Tücken!

Du hast die OP ja auch vor dir, wünsche dir schon mal Alles Gute.

Hallo Claudia, wie geht es dir denn mittlerweile?

Ich hatte am Freitag nochmal ein Gespräch beim Chirurgen, muss noch ein Fragenblatt abgegeben, muss am Gründonnerstag zur Blutabnahme und dem Narkosegespräch. (Frohe Ostern!) Und musste noch bei einem HNO erfragen, was für Antibiotioka ich vertrage und welche nicht. Wohl für alle Fälle.
Die haben mir mal eines gegeben,was ich überhaupt nicht vertragen habe. Und nun soll man ja bei Kopfschmerzen kein Aspirin mehr nehmen (wegen der Blutverdünnung vermute ich mal.)

Viele Grüße von mir



Hallo kleine baerin
...ja, ich muss am mittwoch um 11.15 h im KH einrücken, dann werden voruntersuchungen stattfinden und das gespräch mit dem anästhesisten, am donnerstag ist dann die OP.
ich bekam bisher nur die info über das zu vermeidende aspirin, sprach aber mit dem operierenden arzt ja schon über medikamente und allgemeine fragen.

ich war gestern schlafanzüge besorgen und stelle fest, dass ich mich jetzt richtig freue. ich dachte ja, ich würde vor angst bibbernd die tage verbringen, aber jetzt bin nur positiv aufgeregt und FROH, wenns endlich losgeht.

für mich ist es ein geburtstagsgeschenk, wohl das grösste, das ich je bekam...

leider habe ich heute leichtes schnupfengefühl, aber da ich bei erkältungen nie fieber oder ernsthafte infekte bekomme, wird das bisher kein OP hinderungsgrund sein. am besten bleibe ich von allen menschenmassen weg, bis ich im KH ankomme

dir wünsche ich auch viel vorfreude und BALD haben wir beide es hinter uns, dann kann der frühling LEICHT daherkommen,

viele grüsse
andrea

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28. März 2007 um 15:03

Hallo
Ich weis nicht ob mir hier jemand einen Rat oder so was geben kann. Ich hab seit meine Brust gewachsen ist schon Probleme damit. Ich bin nur 1,55 cm groß wobei ich damit keine Probleme hab. Meine Oberweite soll laut Abmessung 75 C sein aber ich passe in diese Größe überhaupt nicht habe schon verschiedene Cups ausprobiert. Aber entweder sitzen die zu locker oder der BH schnürrt ein. Ich siehe nur diese Minimizer BHs an aber das ist keine Lösung, ich bin 24 Jahre alt und hab im Sommer nur schwarze Sachen an, ich liebe den Sommer aber ich kann nicht ins Schwimmbad weil jeder klotzt da drauf und die Bikinis das ist alles nichts. Badeanzug da hab ich kein halt und es ist wieder das Problem mit der Schwere. Ich spiele schon oft mit dem Gedanken es verkleinern zu lassen. Das ist schwer, hängt alles so. Und die Haut hat auch schon gelitten es sind lauter kleine Hautrisse zu sehen. Ich möchte doch auch nur mal schöne Sachen anziehen können aber das geht nicht, das ist alles viel zu eng. Ich weiss nicht wie das Anstellen soll, deswegen war ich froh als ich gerade den Artikel gelesen hab welche Schritte ich machen muss.Aber kann mir hier einer Sagen ob ich Chancen hätte dass die Krankenkasse ein Teil übernimmt?

Gruss Knuddel

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31. März 2007 um 15:20
In Antwort auf suzy_12049144

Weitere Entwicklung
Die weitere Entwicklung (4 1/2 Wochen nach OP):
Am Donnerstag war ich wieder zur Kontrolle im KH und Gottseidank war "mein" Doc wieder aus dem Urlaub zurück, ein Unterschied zu dem anderen Arzt wie Tag und Nacht. Er hat sich alles gründlich angeguckt, ob in der offenen Stelle Fadenreste zu finden sind, nach harten Stellen getastet etc. Also so kann man Vertrauen haben zu seinem Arzt und sich in guten Händen fühlen! Erfreut war er jedenfalls nicht über die nach wie vor offene Stelle, meinte aber das müsste von alleine zuheilen. Zum Abdecken hat er mir Jelonet (Fettgaze) und Wundkompressen verschrieben. Außerdem meinte er, die Narben würden aussehen, als wollten sie breit werden. Dagen hab' ich Silikonfolie verschrieben bekommen, musste ich bestellen, ist noch nicht da, ich berichte Euch dann über die Anwendung.
Außerdem habe ich ihn auf den BH angesprochen, dieses weiche und überdies jetzt zu große Teil, dass ich im KH bekommen habe, überzeugt mich nicht! Auf seinen Rat hin werde ich mir endlich doch einen festeren BH zulegen. Es wird ja immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig ein strammer BH für die Narbenentwicklung ist, ich habe nicht ganz verstanden, dass man da in meinem KH offenbar nicht so viel Wert drauf legt! Ich habe mir jetzt drei feste Sport-BHs von Triumph zur Ansicht bestellt, u.a. den Pulsebeat.
Duschen darf ich übrigens trotzdem, außerdem sind auch wieder ein paar Sportarten erlaubt, zum Beispiel Nordic Walking. Uff, endlich! Schmerzen habe ich gar keine mehr und fühle mich sehr wohl.
Da manche vor der OP mit der Wunsch-Cupgröße unsicher sind, will ich auch da nochmal über meine Erfahrungen berichten. Wie schon gesagt, hatte ich vor der OP 90DD-E, bin von ziemlich kräftiger Statur, Kleidergröße 46-50. Trotzdem habe ich mir ein B gewünscht und auch bekommen. Kurz nach der OP kamen mir zunächst Zweifel, ob das wirklich richtig war, ob ich jetzt nicht den Busen einer Teenagerin zu den sehr fraulichen Formen habe. Andrerseits entsprechen die kleinen Süßen irgendwie meinem inneren Bild, sie fühlen sich klasse an (z.B. fest und immer warm, nicht kalt und lapprig wie früher!), es sind jetzt MEINE, nicht wie früher irgendwelche unsäglichen Anhängsel, auf die ich gern verzichten kann (zum Stillen war's ja ganz praktisch)! Ich möchte es jetzt keinesfalls größer! Abgesehen davon, dass meine Rückenschmerzen weg sind, der BH nicht mehr einschneidet und zwickt und zwackt! Von meiner Umgebung (Zimmergenossinen, Krankenschwestern, Familie, Freundinnen) bekam ich auch viel positives Feedback, es würde sehr gut zu mir passen und ich würde deutlich schlanker aussehen ("Du hast ja gar keinen dicken Bauch!")!
Ich würde allen, die die OP noch vor sich haben raten, überlegt gut, was Ihr für ein inneres Bild von Euch und Euren Brüsten habt! Ich denke, zumindest ist so meine Erfahrung, es ist wichtiger, dass das Ergebnis Eurem inneren Bild entspricht als dass die Proportionen stimmen! Wenn Ihr Euch sicher seid, vermittelt das auch Eurem Operateur nachdrücklich! Meiner hat auch erst gemeint "Sind Sie sicher?", hatte aber zum Glück Vertrauen in mich (hätte ja auch sein könnne, dass ich mich hinterher beklage!) und hat mir meinen Wunsch erfüllt!

Euch allen auch weiterhin alles Gute,
Claudia

(vor-)letzte Kontrolle
Acht Wochen nach der OP: Letzte Woche war ich beim letzten Nachsorgetermin. Wie ist das eigentlich, ist nach sechs Monaten nicht nochmal eine Kontrolle? Es hat gar niemand was gesagt. Was wird da gemacht, bzw. ist das sinnvoll?

Die letzte offene bzw. nässende Stelle ist jetzt seit etwa zwei Wochen zu (hab Calendula D12 genommen, schaden kann's ja nicht) und ich habe so gut wie gar keine Probleme mehr.
Eine Auffälligkeit gab's noch, ich habe seitlich einen seltsamen Strang unter der Haut, unterhalb der Brust bis zur Hüfte. Mein Doc meinte, das seinen Spannungen aufgrund der OP-Technik (das Brustgewebe wird am Brustmuskel festgenäht), das könnte zwei bis drei Monate dauern, bis alle Fäden sich aufgelöst haben. EIn Online-Arzt (plastischer Chirurg)meinte, es könnte ein Morbus Mondor sein, eine Venenverstopfung, das fühlt sich für mich eher danach an und seit ich Heparinsalbe drauftue, habe ich den Eindruck, dass es besser wird.
Für die Narbenentwicklung hatte mir mein Doc Acante Silikonfolie verschrieben. Das ist eine selbstklebende Folie, die man passend zuschneiden muß und auf die Narben legt. Vorsicht, ja nicht mit Leukoplast oder so festkleben, das bekommt man von der Folie nicht wieder ab! Es hält aber eigentlich unterm BH auch so ganz gut. Die Folie soll mindestens 12 Stunden am Tag getragen werden, viel länger halt ich's auch fast nicht aus, es juckt dann doch ziemlich und ich bin froh, wenn ich über Nacht Luft dran lassen kann. Die Folie wird immer wieder verwendet, man kann (soll!) sie mit Seife abwaschen. Ich trag sie jetzt ca. drei Wochen und beim letzten Termin meinte mein Doc, die Narben sähen schon blasser aus, seinen aber noch "aktiv".
Was ich noch immer wieder habe: kleine, rote und schmerzhafte Stellen in den Narben, die irgendwann aufbrechen und eine dicke blutige eitrige (?) Flüssigkeit absondern. Ich klebe dann ein-zwei Tage ein Pflaster drauf, lass dann Luft dran, dann heilt es wieder.

Meine Brüste sind immer noch schön fest und stehend, ein paar Stellen sind noch etwas hart, aber ich glaube, geschwollen ist nichts mehr. Ich bin nach wie vor sehr zufrieden und glücklich, manchmal kommt es mir immer noch wie ein Wunder vor! Vor kurzem bin ich mal gerannt, Wahnsinn, so frei konnte ich mich seit der Pupertät nicht mehr bewegen!
Gefühl in den Brustwarzen habe ich noch nicht so wie vorher, rechts eher als links, ich mache mir aber auch (noch) keine Sorgen, man sagte mir, das könne bis zu einem Jahr dauern.
Abschließend nochmal zur Plastischen Chirurgie des Marienhospitals in Stuttgart: Ich finde das Ergebnis klasse, ebenso die Betreuung durch meinen Doc Oberarzt Dr. Pfau, ich habe mich immer in guten Händen gefühlt! Ich habe allerdings auch gesehen, dass nicht jeder Arzt dort seine Patientinnen so gut betreut und sich so viel Zeit nimmt! Falls es (hoffentlich nicht!) irgendwann notwendig sein sollte, würde ich aber wieder hin und kann die Klinik durchaus empfehlen!

Ich wünsche allen auf dem Weg alles Gute, viel Glück und Mut, ich beantworte Fragen weiterhin gerne.
Claudia

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5. April 2007 um 11:30
In Antwort auf heida_12292150

Hallo
Ich weis nicht ob mir hier jemand einen Rat oder so was geben kann. Ich hab seit meine Brust gewachsen ist schon Probleme damit. Ich bin nur 1,55 cm groß wobei ich damit keine Probleme hab. Meine Oberweite soll laut Abmessung 75 C sein aber ich passe in diese Größe überhaupt nicht habe schon verschiedene Cups ausprobiert. Aber entweder sitzen die zu locker oder der BH schnürrt ein. Ich siehe nur diese Minimizer BHs an aber das ist keine Lösung, ich bin 24 Jahre alt und hab im Sommer nur schwarze Sachen an, ich liebe den Sommer aber ich kann nicht ins Schwimmbad weil jeder klotzt da drauf und die Bikinis das ist alles nichts. Badeanzug da hab ich kein halt und es ist wieder das Problem mit der Schwere. Ich spiele schon oft mit dem Gedanken es verkleinern zu lassen. Das ist schwer, hängt alles so. Und die Haut hat auch schon gelitten es sind lauter kleine Hautrisse zu sehen. Ich möchte doch auch nur mal schöne Sachen anziehen können aber das geht nicht, das ist alles viel zu eng. Ich weiss nicht wie das Anstellen soll, deswegen war ich froh als ich gerade den Artikel gelesen hab welche Schritte ich machen muss.Aber kann mir hier einer Sagen ob ich Chancen hätte dass die Krankenkasse ein Teil übernimmt?

Gruss Knuddel

Hallo knuddel
...ich denke nicht, dass dir hier jemand beantworten kann, ob die krankenkasse die kosten übernimmt. du hast ja sicher die berichte hier gelesen und dass es bei jedem unterschiedlich verläuft.

der erste weg sollte wohl in ein FACHGESCHÄFT für wäsche sein, damit du wenigstens den für dich passenden BH findest. in fachabteilungen sind die verkäuferinnen so geschult, dass sie auch für dich das richtige finden.

der nächste weg sollte zum frauenarzt sein, von da dann in eine brustsprechstunde. da du ja sehr klein bist, kann es durchaus sein, dass die krankenkasse die kosten trägt, denn deine brust scheint ja von den proportionen her viel zu schwer zu sein.

versuch es einfach, schritt für schritt,
alles gute für dich,
lg andrea

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Von: alicia_11886784
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