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Labien Verkleinerung: an wen wenden

25. Mai 2011 um 17:01

hallo!

ich suche dringend einen Ansprechpartner für Schamlippenverkleinerung. An wen soll ich mich wenden?
Direkt ins Krankenhaus oder Frauenarzt?
Es müsste aber ein verständnisvoller Arzt sein denn bei mir ist es nicht über 5cm und ich habe gehört operiert wird nur bei über 5cm überschüssige Haut.

Oder gelich zum Schöhnheitsdoc?
Danke!

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25. Mai 2011 um 19:29

Hey gabby!
Ich hatte das selbe problem, bin als erstes zu meiner frauenärztin gegangen (weise entscheidung). hab ihr erklärt, dass mich meine schamlippen extrem stören, wenngleich weniger körperlich als psychisch. hab mich halt einfach exrem dafür geschämt.
die ärztin machte gar keine großen umschweife und gab mir eine überweisung fürs krankenhaus mit. mit so nem zettel machen die das offenbar kostenlos, das heißt die krankenkasse übernimmt die kostem. anderst siehts aus, wenn du das ganze als rein kosmetische op durchführen lässt, dann musst du die ganzen op kosten selbst zahlen. liegt glaub ich im schnitt so bei 2000 .
hatte jetzt vor 2 tagen meine op, mir gehts prächtig und bin extrem zufrieden mit dem ergebnis.
wie lang sie sein müssen ist glaub ich nicht wirklich relevant, hat bei mir auch keiner nachgemessen.
wende dich am besten als erstes an deinen FA, wenn du soviel glück hast wie ich werden sogar die kosten übernommen. anders hätte ich mir die op unmöglich leisten können.

alles gute,
jana

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25. Mai 2011 um 21:14
In Antwort auf kazumi_11899267

Hey gabby!
Ich hatte das selbe problem, bin als erstes zu meiner frauenärztin gegangen (weise entscheidung). hab ihr erklärt, dass mich meine schamlippen extrem stören, wenngleich weniger körperlich als psychisch. hab mich halt einfach exrem dafür geschämt.
die ärztin machte gar keine großen umschweife und gab mir eine überweisung fürs krankenhaus mit. mit so nem zettel machen die das offenbar kostenlos, das heißt die krankenkasse übernimmt die kostem. anderst siehts aus, wenn du das ganze als rein kosmetische op durchführen lässt, dann musst du die ganzen op kosten selbst zahlen. liegt glaub ich im schnitt so bei 2000 .
hatte jetzt vor 2 tagen meine op, mir gehts prächtig und bin extrem zufrieden mit dem ergebnis.
wie lang sie sein müssen ist glaub ich nicht wirklich relevant, hat bei mir auch keiner nachgemessen.
wende dich am besten als erstes an deinen FA, wenn du soviel glück hast wie ich werden sogar die kosten übernommen. anders hätte ich mir die op unmöglich leisten können.

alles gute,
jana


Vielen Dank Jana!
Bist du zufällig im Räum Köln zum Frauenarzt gegangen?

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26. Mai 2011 um 12:47

gut Überlegen vorher
hi ich habe auch längere Schamlippen was ich eigentlich scheuslich finde aber naja .
ich habe mal einen Beitrag gesehen da war ne Frau die hat sich Operieren lassen beim Frauenarzt sie war verstümmelt worden ja und sie hatte so schmerzen jahrelang meinte sie nicht mal Sport könnte sie machen !!!! Grausam ne
Da wendete sie sich an einem Arzt der Spezalisiert dafür sei der ist in München allerdings sie hat sich dann Op lassen danach war sie sehr schmerzfrei und konnte wieder alles machen sagte sie also ein happy end ...
als ich diesen Beitrag mir angeschaut habe und danach irgendwann eine Schwangerschaft hintermir hatte, habe ich mir gesagt ich würd nie nie was an meiner ... machen lassen OBWOHL ich sehr oft an eine Verkleinerung der Schamlippen gedacht habe!!!

geh aber nicht zu einem schönheitsdoc erkundige dich sehr sehr gut nicht das dir sowas wie bei der frau passiert
viel glück

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9. Juni 2011 um 16:05

Ich auch
EIN ENTSCHLUSS WIEGT MEHR ALS 1000 GEDANKEN. .. und bevor ich nächstes Jahr 50 werde ... wolte ich genau das machen lassen

ich würde einfach googlen - ich war nach ewiger Suche bei Dr. Hirsch in Berlin gelandet, er macht so ca. 200 Op`s an Schamlippen im Jahr - komme aber auch fast um die Ecke.

Heute früh 9.6.11 8.30 war die OP. Seitdem durchströmen mich pausenlos Glückshormone und ich bin sowas von happy.

Aber der Reihe nach. Seit meinem Entschluss vergingen noch ca. 2 Wochen bis zum Auswahl des Arztes und dann nochmal 2 bis ich zum Telefonhörer griff zwecks Terminvereinbarung bei Dr. Hirsch - der naheliegendste und wohl mit 200 op`s im jahr auch recht routiniert. in der Praxis am Potsdamer Platz. Dauer bis zum nächstmöglichen Termin so ca. 3 Wochen.

Als es soweit war, bekam ich dann durch die wirklich sehr netten lieben Schwestern eine Patientenbogen, wo ich u.a. Intimchirurgie ankreuzen konnte, wer redet schon gerne am Tresen darüber.

Dann warten ... , wobei mein Blutdruck und meine Aufgeregtheit sich steigerten, was ich aber durch den angebotenen Aufenthalt im darunterliegenden Einkaufscenter etwas abschwächen konnte.

Dann beim Doktor das Vorgespräch, warum, seit wann der Wunsch usw. und wegen meiner Aufgeregtheit, dass mich etwas ruhiger machte. Es folgte die Untersuchung - ich würde sogar sagen eher nur ein Anschauen. Im Anschluss ein längeres Gespräch, u.a., dass er meinen Wunsch nachvollziehen könne und eine ausführliche Beratung. Eine Skizze wurde erstellt und der mögliche Ablauf besprochen. Also Klitoris bleibt unangerastet und die beiden "kleinen" Schamlippen werden gekürzt, wobei das "richtig viel" ist. Er klärte mich über den Preis auf - also in meinem Fall 1170 Euro. Da mein Entschluss jetzt endgültig feststand, suchte ich zusammen mit dem Dr. den für mich nächstmöglichen OP-Termin. Ich muss wirklich sagen, dass ich so einen (fast schon zu einfühlsamen) Dr. gar nicht erwartete - jedenfalls konnte ich idiotischerweise meine Tränen nicht unterdrücken. Er sagte dann, dass die Schwestern mich jetzt an die Hand nehmen und mir alles erklären. Ich sähe ihn erst am OP-Tag und ich werde wortwörtlich "hinterher sehr zufrieden sein".

Eine junge Schwester hat mir dann alles langsam und doppelt erklärt, mir Blut abgenommen, Blutdruck gemessen (der extrem hoch war), mir erklärt, dass ich vor der OP zum Vorgespräch noch zum Anästhesisten muss.Dann noch mal ins Wartezimmer und mir so einiges durchlesen und unterschreiben, bekam den Bogen zum Ausfüllen für den Anästhesisten mit und ein Antibiotikum und ein homöopahtisches Mittel mit Einnahminfos für den OP-Tag.

Also gestern zum 10-min-Vorgespräch und kurz Abhören in das ambulante OP-Zentrum beim Anästhesisten und heute früh ich als erste um 8.30 Uhr dran.

Wieder sehr nette Schwestern, ganz kurze Wartezeit - OP-Kittel an, BH und Hemdchen durfte ich anbehalten, sogar geschminkt bleiben, Schmuck und Uhr ab und dann auf den
Gyn-Stuhl. Der Dr. war schon da - sehr konzentriert, konnte sich noch an mich erinnern. Dann die Vollnarkose, wobei mir wunderschöne Träume gewünscht wurden. Ich wachte irgendwann auf, war etwas verwirrt, wurde von den Schwestern fürsoglichst betreut, bekam Wasser und starken Kaffee. Dann bekam ich noch 2 Sorten Schmerzmittel zum Mitnehmen, Binden usw. und rief erlöst meinen Lieblichen an, der mich abholte und jetzt habe ich mich angeschaut - juhuuuuu!

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20. Juni 2011 um 12:11
In Antwort auf franci_12251390


Vielen Dank Jana!
Bist du zufällig im Räum Köln zum Frauenarzt gegangen?

Intimchirurg
... im Raum Köln gibts doch eigentlich nur eine Entscheidung: Zu Dr. Günther nach Düsseldorf gehen. Der hat sich schon seit Jahren darauf spezialisiert. Und gerade bei einem so sensiblen Bereich ist viel Erfahrung einfach Gold wert!!

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23. Juni 2011 um 9:24


habe Dir eine PN geschickt.die zaubermaus

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23. Juni 2011 um 9:50

Abba gabby
Ich würde googlen und eine Klinik oder einen auf dem Gebiet erfahrenen Gynäkologen in deiner Nähe auswählen. Das mit ab 5 cm ist Quatsch. Und wenn du unsicher bist, gehe doch zu mehreren Anbietern. Entscheidend ist, was du dir wünschst. Die Ärzte richten sich durchaus nach deinen persönlichen Vorstellungen. Also nach Schamlippenverkleinerung plus deine Stadt oder nächst größere suchen und Termin machen! Wie gesagt: Ein Entschluss wiegt mehr als 1000 Gedanken!
Viele Grüße - es lohnt sich!

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2. August 2011 um 23:16

Schamlippen op
Hallo, hier ein Bericht von meiner op.
So lange ich denken kann hatte ich den Wunsch das meine inneren Schamlippen nicht mehr zu sehen sind. Sie schauten ca. 1,5 cm zwischen den äußeren Schamlippen heraus.
Ich habe mich für eine Schamlippenverkleinerung entschieden.
Ich hatte drei Beratungsgespräche bei verschiedenen Ärzten darunter auch Dr. Hirsch, für den ich mich zum Schluss auch entschieden hatte. Das Beratungsgespräche war sehr positive, Dr. Hirsch machte ein kompetenten und Erfahren Eindruck. Er nahm mir meine Angst und überzeugte mich mit seinen Wissen. Die op sollte in Vollnarkose stattfinden damit das Ergebnis besonders gleich- mäßig wird. Der Heilungsprozess ca. 3 Wochen, keine Narben und Komplikationen.
Das Ergebnis und die Nachsorge leider total negative. Am op Tag gab es kein kurzes Vorgespräch,
kein wiedersehen mit dem Arzt sondern gleich in die Narkose, nach dem aufwachen keine schmerzen weiter aber auch keine kurzen infos zum Thema nachsorge, duschen, baden ec.. Nach einer Woche bin ich wieder in die Praxis weil ein Faden auf gegangen ist genau am Scheideneingang, wieso dort geschnitten werden musste keine ahnung.. Sollte mir aber keine sorgen machen ist alles normal. Meine Schamlippen sind jetzt nicht mehr sichtbar nach außen aber sie sind komplett unterschiedlich, total schief geschnitten an der einen stelle zu wenig an der anderen zu viel. Die op ist jetzt sieben Wochen her und ich kann immer noch kein Sex genießen.
Habe wegen der schlechten Arbeit schmerzen beim Sex. Das die Arbeit nicht gut war hat mir ein anderer Arzt bestätigt...
Ich kann jedem nur abraten eine Schönheitsoperation von Herr Dr. Hirsch machen zu lassen.

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3. August 2011 um 9:34
In Antwort auf anita_12283667

Schamlippen op
Hallo, hier ein Bericht von meiner op.
So lange ich denken kann hatte ich den Wunsch das meine inneren Schamlippen nicht mehr zu sehen sind. Sie schauten ca. 1,5 cm zwischen den äußeren Schamlippen heraus.
Ich habe mich für eine Schamlippenverkleinerung entschieden.
Ich hatte drei Beratungsgespräche bei verschiedenen Ärzten darunter auch Dr. Hirsch, für den ich mich zum Schluss auch entschieden hatte. Das Beratungsgespräche war sehr positive, Dr. Hirsch machte ein kompetenten und Erfahren Eindruck. Er nahm mir meine Angst und überzeugte mich mit seinen Wissen. Die op sollte in Vollnarkose stattfinden damit das Ergebnis besonders gleich- mäßig wird. Der Heilungsprozess ca. 3 Wochen, keine Narben und Komplikationen.
Das Ergebnis und die Nachsorge leider total negative. Am op Tag gab es kein kurzes Vorgespräch,
kein wiedersehen mit dem Arzt sondern gleich in die Narkose, nach dem aufwachen keine schmerzen weiter aber auch keine kurzen infos zum Thema nachsorge, duschen, baden ec.. Nach einer Woche bin ich wieder in die Praxis weil ein Faden auf gegangen ist genau am Scheideneingang, wieso dort geschnitten werden musste keine ahnung.. Sollte mir aber keine sorgen machen ist alles normal. Meine Schamlippen sind jetzt nicht mehr sichtbar nach außen aber sie sind komplett unterschiedlich, total schief geschnitten an der einen stelle zu wenig an der anderen zu viel. Die op ist jetzt sieben Wochen her und ich kann immer noch kein Sex genießen.
Habe wegen der schlechten Arbeit schmerzen beim Sex. Das die Arbeit nicht gut war hat mir ein anderer Arzt bestätigt...
Ich kann jedem nur abraten eine Schönheitsoperation von Herr Dr. Hirsch machen zu lassen.

Intimchirurg
Tut mir leid, Ssuunnyy, dass das bei Dir so gelaufen ist. Bei mir lief das ganz anders, aber ich war auch nicht bei einem Gynäkologen, sondern bei einem auf Intimchirurgie spezialisiierten Plastischen Chirurgen.

Wir haben uns schon beim Beratungsgespräch ausführlich (und sozusagen direkt am Objekt ) darüber unterhalten, was ich weghaben möchte, und wie das dann aussehen wird. Meine OP war in örtlicher Betäubung, und das völlig ohne Probleme (verstehe ehrlich gesagt nicht, warum es in Narkose "gleichmäßiger" werden soll, richtig angezeichnet ist doch richtig angezeichnet, oder nicht???).

Hast Du Dir denn nicht vor der OP Vorher-Nachher-Fotos zeigen lassen? Was sagt denn Dein Arzt dazu, warum er am Scheideneingang schneiden musste? (versteh ich irgendwie auch nicht...)

Und jetzt? Gibts irgendeine Möglichkeit, das Ergebnis zu verbessern oder sollst Du einfach nur abwarten, bis es nicht mehr weh tut??

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5. August 2011 um 21:31

Schamlippenverkleinerung
Er hat erklärt das bei örtlicher Betäubung alles um den Intimbereich aufgespritz wird und dadurch die Scheide bzw. die Schamlippen anschwellen, dadurch kann es passieren das das Ergebnis ungleichmäßig wird. In Vollnarkose soll das Ergebnis besonder genau werden. Hat sich jedenfall alles ganz toll angehört und es wurde auch ein Foto von meinem Schamlippen gemacht wo er mir genau zeigte was weg kommt. Tja leider hat es nicht ganz hin gehauen... Mich hat auch so geärgert das die Nachkontrolle so schlecht war. Durch die unsaubere Arbeit des nähen sind die Fäden aufgegangen und die Wunde heilt langsamer...aber es wurde ja nichts mehr gemacht deswegen.
Jetzt ist ja einige Zeit vergangen...man kann mit leben.
Ich bin jetzt nicht entstellt, die rechte schamlippe sieht normal aus bei der linken ist zu viel vorne weggenommen
und dann geht sie so komisch nach hinten ...der scheideneingang ist immer noch nicht richtig verheilt...

Wie lange hat es bei dir gedauert?

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5. August 2011 um 22:44
In Antwort auf anita_12283667

Schamlippenverkleinerung
Er hat erklärt das bei örtlicher Betäubung alles um den Intimbereich aufgespritz wird und dadurch die Scheide bzw. die Schamlippen anschwellen, dadurch kann es passieren das das Ergebnis ungleichmäßig wird. In Vollnarkose soll das Ergebnis besonder genau werden. Hat sich jedenfall alles ganz toll angehört und es wurde auch ein Foto von meinem Schamlippen gemacht wo er mir genau zeigte was weg kommt. Tja leider hat es nicht ganz hin gehauen... Mich hat auch so geärgert das die Nachkontrolle so schlecht war. Durch die unsaubere Arbeit des nähen sind die Fäden aufgegangen und die Wunde heilt langsamer...aber es wurde ja nichts mehr gemacht deswegen.
Jetzt ist ja einige Zeit vergangen...man kann mit leben.
Ich bin jetzt nicht entstellt, die rechte schamlippe sieht normal aus bei der linken ist zu viel vorne weggenommen
und dann geht sie so komisch nach hinten ...der scheideneingang ist immer noch nicht richtig verheilt...

Wie lange hat es bei dir gedauert?

OP-Technik
Es hat vier Tage gebraucht, bis die Schwellung weg war, und abgeheilt war es nach gut zwei Wochen. War eigentlich alles ziemlich easy...

Ich versteh das mit dem Unterschied zwischen örtlicher Betäubung und Narkose eigentlich immer noch nicht. Der Arzt zeichnet doch so oder so an, wo er schneiden will, zumindest dachte ich immer das wäre ganz selbstverständlich und gehört zu den chirurgischen Basics? So wirds auch in diesem Video erklärt: http://www.youtube.com/watch?v=KB_ZLhbqAQM

Aber jetzt im Nachhinein ist es ja sowieso egal... Dann wünsch ich Dir, dass der Scheideneingang jetzt schnell verheilt und Du keine Probleme mehr hast!

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13. August 2011 um 17:18

...
ich habe vor meiner OP viele Berichte etc gelesen. hab mich also echt viel informiert und so... viele haben geschrieben dass man sich so respektieren soll wie man ist und ich hab natürlich nicht darauf gehört und mir eingeredet dass ich ja schmerzen habe... jetzt muss ich sagen, das ergebnis ist nicht gut, aber selbst wenn es das wäre würde ich es jetzt bereuen glaub ich... weil erst jetzt wo ich sie nicht mehr habe hab ich eingesehen dass ich mich so geliebt habe wie ich bin/war!!!! denkt vorher darüber nach ob die schmerzen wirklich sooooo schlimm sind oder ob es für euch eigentlich nur eine Ausrede ist, dann macht euch klar dass jeder anders ist und dass ihr wenn ihr älter seid wahrscheinlich eh anders darüber denkt, die Männer stört es doch auch nicht wirklich, mein Freund liebt mich trotzdem. und als letztes solltet ihr euch moralisch fragen ob ihr WIRKLICH eine SCHÖNHEITS-OP machen wollt!!!
ich hoffe bei euch läuft es besser oder ihr entscheidet euch doch es nicht zu machen...
LG

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