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Kostenübernahme für bauchdeckenstraffung?

5. November 2004 um 20:27

hallo!

mein antrag auf kostenübernahme für eine bauchdeckenstraffung wurde gerade abgelehnt.
da ich mir die op aber kaum selber leisten kann, würde ich gerne wissen, ob mir jemand noch einen rat geben kann, wie die kasse es eventuell doch zahlen würde.
hat jemand erfahrung mit sowas? gibt es "geheimtipps", was man beim arzt sagen, machen etc. muß? und wenn, bei welchem arzt? ich war bisher nur beim plastischen chirurgen.

würde mich über hilfe jeder art freuen!

liebe grüße

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14. November 2004 um 19:53

Kostenübernahme
Hallo,
es muss ein medizinischer Grund vorliegen für die Kostenübernahme durch die Krankenkasse und die Gewichtsabnahme muss schon dementsprechend sein (nicht nur 10 kg oder so). Dann übernimmt die Kasse auch die Kosten! Ist sicher von Kasse zu Kasse unterschiedlich, aber im Allgemeinen machen sie es dann.
Keine "psychischem" Gründe angeben, das wird nicht berücksichtigt (und wenn es einem noch so mies geht!).
Viele Grüße... meine ist in 3 Wochen!!! 55 kg abgenommen und keine Probleme mit der Kostenüberahme.
Lieben Gruß

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16. November 2004 um 18:43
In Antwort auf charo_12118900

Kostenübernahme
Hallo,
es muss ein medizinischer Grund vorliegen für die Kostenübernahme durch die Krankenkasse und die Gewichtsabnahme muss schon dementsprechend sein (nicht nur 10 kg oder so). Dann übernimmt die Kasse auch die Kosten! Ist sicher von Kasse zu Kasse unterschiedlich, aber im Allgemeinen machen sie es dann.
Keine "psychischem" Gründe angeben, das wird nicht berücksichtigt (und wenn es einem noch so mies geht!).
Viele Grüße... meine ist in 3 Wochen!!! 55 kg abgenommen und keine Probleme mit der Kostenüberahme.
Lieben Gruß

Hallo!
hallo!

ja, ich weiß das mit den medizinischen gründen. ich habe ca. 40 kg abgenommen, und der plastische chirurg sagte, ich hätte gute chancen auf kostenübernahme.
die krankenkasse war leider anderer ansicht.

gratuliere dir zu deiner op! berichte doch danach mal, wie es gelaufen ist!
magst du mir sagen, bei welcher krankenkasse du bist? spiele mit dem gedanken, zu wechseln und einen neuen versuch zu unternehmen...

lg

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19. November 2004 um 18:05
In Antwort auf devi_12869169

Hallo!
hallo!

ja, ich weiß das mit den medizinischen gründen. ich habe ca. 40 kg abgenommen, und der plastische chirurg sagte, ich hätte gute chancen auf kostenübernahme.
die krankenkasse war leider anderer ansicht.

gratuliere dir zu deiner op! berichte doch danach mal, wie es gelaufen ist!
magst du mir sagen, bei welcher krankenkasse du bist? spiele mit dem gedanken, zu wechseln und einen neuen versuch zu unternehmen...

lg

Guten Abend!
Welche medizinischen Gründe hat Dir dein Hausarzt denn bescheinigt??? Da muß aber irgendwas schief gelaufen sein, sonst hätte die Kasse bestimmt nicht abgelehnt!!
Glaube übrigens nicht, dass es gut ist die Kasse zu wechseln, im Gegenteil.

LG, Eva

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21. November 2004 um 22:26
In Antwort auf charo_12118900

Guten Abend!
Welche medizinischen Gründe hat Dir dein Hausarzt denn bescheinigt??? Da muß aber irgendwas schief gelaufen sein, sonst hätte die Kasse bestimmt nicht abgelehnt!!
Glaube übrigens nicht, dass es gut ist die Kasse zu wechseln, im Gegenteil.

LG, Eva

Hallo
hallo!

ich war nicht beim hausarzt. habe mich von meiner frauenärztin überweisen lassen, die aber keine medizinischen gründe angegeben hat. der plastische chirurg hat mich dann untersucht und den bericht an die kasse geschickt.
bin gerade etwas ratlos, wie ich mich jetzt weiter verhalten soll...

vlg

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22. November 2004 um 19:41
In Antwort auf devi_12869169

Hallo
hallo!

ich war nicht beim hausarzt. habe mich von meiner frauenärztin überweisen lassen, die aber keine medizinischen gründe angegeben hat. der plastische chirurg hat mich dann untersucht und den bericht an die kasse geschickt.
bin gerade etwas ratlos, wie ich mich jetzt weiter verhalten soll...

vlg

Hallo zurück!
Hallo Du!

Also:

Es wäre nun interessant zu wissen was der plastische Chirurg da so reingeschrieben hat in seinen Bericht. Das kann nicht von so großer Dringlichkeit gewesen sein (denke ich mal), sonst wäre es anders gelaufen. Versuch mal den Bericht in Kopie zu kriegen!!! Das wäre sehr wichtig!

Ich hab mir ein Attest von meinem Hausarzt geben lassen, dieser hat mich auch die ganze Zet während meiner Gewichtsabnahme begleitet. Bei mir steht unter anderem der Gewichtsverlust drin und das mir die sogenannte Bauchschürze starke Schmerzen bereitet, was auch den Tatsachen entspricht! 55 kg müssen ja früher auch mal irgendwo gesessen haben (das sind übrigens 220 Stücken Butter, unglaublich!). Außerdem bin ich von Zeit zu Zeit wund unter der "Schürze", trotz sorgfältiger Körperpflege und ich mußte auch teilweise Schmerzmittel einnehmen.
Das dies alles auf Dauer nicht hinzunehmen war und ist, hat das mein Arzt der Kasse eben bescheinigt! Und geschrieben, dass eine medizinische Indikation unbedingt gegeben ist.

ICH selbst habe dann den Antrag auf eine Bauchdeckenstraffung bei der Kasse eingereicht, zusammen mit dem Attest. Etwas später mußte ich dann noch Bilder vorlegen (per Post, eins von vorne und eins von der Seite) und nochmal mitteilen, wie sich die ganze Sache aus meiner Sicht verhält.

Das war's!
Die ganze Sache hat genau 5 Wochen gedauert.

Wenn Du noch weitere Fragen hast, melde Dich einfach. Notfalls können wir auch private E-Mail-Addys austauschen. Hier bin ich nicht täglich drin, meine privaten Nachrichten frage ich öfter mal ab.

Lieben Gruß,
Eva

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22. November 2004 um 22:35
In Antwort auf charo_12118900

Hallo zurück!
Hallo Du!

Also:

Es wäre nun interessant zu wissen was der plastische Chirurg da so reingeschrieben hat in seinen Bericht. Das kann nicht von so großer Dringlichkeit gewesen sein (denke ich mal), sonst wäre es anders gelaufen. Versuch mal den Bericht in Kopie zu kriegen!!! Das wäre sehr wichtig!

Ich hab mir ein Attest von meinem Hausarzt geben lassen, dieser hat mich auch die ganze Zet während meiner Gewichtsabnahme begleitet. Bei mir steht unter anderem der Gewichtsverlust drin und das mir die sogenannte Bauchschürze starke Schmerzen bereitet, was auch den Tatsachen entspricht! 55 kg müssen ja früher auch mal irgendwo gesessen haben (das sind übrigens 220 Stücken Butter, unglaublich!). Außerdem bin ich von Zeit zu Zeit wund unter der "Schürze", trotz sorgfältiger Körperpflege und ich mußte auch teilweise Schmerzmittel einnehmen.
Das dies alles auf Dauer nicht hinzunehmen war und ist, hat das mein Arzt der Kasse eben bescheinigt! Und geschrieben, dass eine medizinische Indikation unbedingt gegeben ist.

ICH selbst habe dann den Antrag auf eine Bauchdeckenstraffung bei der Kasse eingereicht, zusammen mit dem Attest. Etwas später mußte ich dann noch Bilder vorlegen (per Post, eins von vorne und eins von der Seite) und nochmal mitteilen, wie sich die ganze Sache aus meiner Sicht verhält.

Das war's!
Die ganze Sache hat genau 5 Wochen gedauert.

Wenn Du noch weitere Fragen hast, melde Dich einfach. Notfalls können wir auch private E-Mail-Addys austauschen. Hier bin ich nicht täglich drin, meine privaten Nachrichten frage ich öfter mal ab.

Lieben Gruß,
Eva

Hallo nochmal!
Hallo!

Meinst Du, es hätte Sinn, wenn ich es nochmal über meinen Hausarzt oder über meine Frauenärztin probieren würde? Mit Attest, meine ich.
Ich bin gerade etwas rat- und mutlos, weil ich nicht weiß, wo ich jetzt noch ansetzen soll...

Liebe Grüße

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25. November 2004 um 19:48
In Antwort auf devi_12869169

Hallo nochmal!
Hallo!

Meinst Du, es hätte Sinn, wenn ich es nochmal über meinen Hausarzt oder über meine Frauenärztin probieren würde? Mit Attest, meine ich.
Ich bin gerade etwas rat- und mutlos, weil ich nicht weiß, wo ich jetzt noch ansetzen soll...

Liebe Grüße

Hi!
Hier bin ich noch mal.

Wenn, dann versuch es nochmal direkt über Deine Frauenärztin, denn die ist ja schon in die Angelegenheit involviert. Vorher lass Dir von der Kasse das Gutachten des plastischen Chirurgen in Kopie zukommen, das müssen sie Dir aushändigen, es geht schließlich um DICH! Dann wißt ihr was drin steht und WARUM die Kasse die OP abgelehnt hat.
Vielleicht haben sie Dir ja auch schon geschrieben warum, da Du nix darüber erzählt, kann man Dir echt sehr schlecht was raten!!!! Du kannst keine guten Ratschläge bekommen, wenn Du nicht die Karten auf den Tisch legst, okay?!

Du hast sicher, genau wie ich selbst, auch körperliche Probleme mit Deinem schlaffen Bauch. Das muss Dir Deine Ärztin eben attestieren. Ach so, und sie sollte natürlich VOLL hinter Dir als Patientin stehen und das gemeinsam mit Dir durchkämpfen. Mit Nachdruck!

Lass Dich nicht einfach so von Deiner Kasse abspeisen, die Möglichkeit ist DA so etwas finanziert zu bekommen. Schließlich hast Du auch durch die hohe Gewichtsabnahme viele Risikofaktoren abgestellt, die Übergewichtige nun mal haben. Herzinfarkt, Rückenprobleme, Diabetes, und so weiter... die Möglichkeit dass Du an solchen Spätfolgen leiden wirst, ist jetzt bedeutend geringer als vorher. (Aber kein alleiniger Grund für eine Bauchdeckenstraffung, das meine ich nur mal so allgemein!)

Aber: Du hast diese Risikofaktoren bedeutend minimiert, mit der Folge nun ein anderes, ein neues Problem zu haben. Nämlich Deine erschlaffte Bauchdecke - und die behindert Dich jetzt im täglichen Alltag. Bei mir fängt das schon beim Sport an!!!!!!! Es schmerzt aber auch, den ganzen Tag auf den Beinen zu sein und diesen "Sack" immer vor sich her zu tragen!!!
Auch das kann Spätfolgen haben... zum Beispiel einen kaputten Rücken, so nach den Jahren. Man geht nämlich nicht mehr mit normaler Körperhaltung durchs Leben, aber das bemerkt man erst später.

Ich selbst trage meine "Bauchschürze" seit fast 4 Jahren vor mir her, es ist manchmal unerträglich...

Also, lass Dich nicht unterkriegen von dieser Ablehnung der Kasse. Lass Dir vielmehr was einfallen und den Kopf nicht hängen, das wäre nämlich genau das Falsche was Du jetzt nur machen könntest. Schnapp Dir Deine Frauenärztin und leg los... Widerspruch gegen den Bescheid der Kasse! Neues Attest (nachdem Du das Gutachten gelesen hast, versteht sich).
In das Attest gehört ales rein was Dich körperlich belastet im Alltag, aber NICHT das was in Deinem Kopf vor sich geht. Du hast keine psychischen Probleme mit Deinem Bauch, sondern nur körperliche!

Wünsche Dir viel Erfolg Mädel. Ich weiß nicht wann ich mich wieder melden kann, ich bereite jetzt erst mal meinen eigenen Aufenthalt in der Klinik vor. Ist nur noch eine gute Woche bis dahin!

Lass mich aber wissen was Du erreicht hast, bitte.

Good luck...
lieben Gruß,
Eva

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28. November 2004 um 9:59

OP im Ausland
Vielen Patienten ergeht es wie Ihnen. Eine Alternative ist eine Operation im Ausland wo die Kosten wesentlich geringer sind. In Bezug auf die Qualität braucht man sich keine Sorgen zu machen, da alles auf internatinal höchstem Standart ausgeführt wird. Sollten Sie weitere Informationen wünschen, stehe ich gerne zur Verfügung.
Alles Gute für Ihre Zukunft
Coco

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16. Oktober 2005 um 11:42

Kostenübernahme!
Hallo
Ich habe gerade deinen Beitrag gelesen.
Es ist jetzt schon fast ein Jahr her, aber jetzt stehe ich vor diesem Problem.
Mein Antrag ist abgelehnt worden mit der Begründung, daß es nur eine kosmetische Angelegenheit wäre.
Ich hatte eine Beurteilung vom Chirugen und Bilder beigelegt.
Ich hatte 17kg abgenommen, 3 Kinder (1. Kind 9,5 Pfund)
Fettschürze, Falten, übel riechender Nabel.
Ich möchte jetzt Widerspruch einlegen.
Hast du noch etwas erreicht?
Kannst du mir noch Rat geben?
Gruß Mary

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21. Juli 2006 um 19:47
In Antwort auf faas_12877733

OP im Ausland
Vielen Patienten ergeht es wie Ihnen. Eine Alternative ist eine Operation im Ausland wo die Kosten wesentlich geringer sind. In Bezug auf die Qualität braucht man sich keine Sorgen zu machen, da alles auf internatinal höchstem Standart ausgeführt wird. Sollten Sie weitere Informationen wünschen, stehe ich gerne zur Verfügung.
Alles Gute für Ihre Zukunft
Coco

Betreff: OP im Ausland
Hallo Coco,ich habe 35kg abgenommen und bemühe mich derzeit um die finanzielle Unterstützung seitens der Krankenkasse bezüg- lich einer Bauch-und Schenkelstraffung.Leider wurde mir von den Ärzten (plastische Chirurgen mit Krankenkasse Zulassung)keine große Hoffnung gemacht.Sie meinten beide es sei zwar hässlich aber nicht gesundheitsschädigend. Ich muss noch zum Medizinischen Dienst und habe jetzt schon keine Hoffnung mehr. Da ich ich mir keine OP in Deutschland leisten kann, denke ich an eine OP in Ausland nach. Ich habe aber Angst, denn man hört und liest so viel von unseriösen Kliniken (Ärzten). Kannst Du mir berichten und evtl. eine Klinik (Arzt) nennen.

Wäre Dir sehr dankbar.
Grüsse, Bausch (Weiblich)

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25. August 2006 um 21:17
In Antwort auf charo_12118900

Kostenübernahme
Hallo,
es muss ein medizinischer Grund vorliegen für die Kostenübernahme durch die Krankenkasse und die Gewichtsabnahme muss schon dementsprechend sein (nicht nur 10 kg oder so). Dann übernimmt die Kasse auch die Kosten! Ist sicher von Kasse zu Kasse unterschiedlich, aber im Allgemeinen machen sie es dann.
Keine "psychischem" Gründe angeben, das wird nicht berücksichtigt (und wenn es einem noch so mies geht!).
Viele Grüße... meine ist in 3 Wochen!!! 55 kg abgenommen und keine Probleme mit der Kostenüberahme.
Lieben Gruß

Fragen zum Antrag
Hallo Habe 36Kg abgenommen in Halben Jahr, und war bei Chirurgen und habe nit angebot vür ein bauchstrafung. jetz weis ich nicht wie mann so ein Antrag schreibt,und was mann alles braucht, wieleich kannst du mir par tips geben danke

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7. Mai 2007 um 14:00
In Antwort auf charo_12118900

Kostenübernahme
Hallo,
es muss ein medizinischer Grund vorliegen für die Kostenübernahme durch die Krankenkasse und die Gewichtsabnahme muss schon dementsprechend sein (nicht nur 10 kg oder so). Dann übernimmt die Kasse auch die Kosten! Ist sicher von Kasse zu Kasse unterschiedlich, aber im Allgemeinen machen sie es dann.
Keine "psychischem" Gründe angeben, das wird nicht berücksichtigt (und wenn es einem noch so mies geht!).
Viele Grüße... meine ist in 3 Wochen!!! 55 kg abgenommen und keine Probleme mit der Kostenüberahme.
Lieben Gruß

Kostenübernahme Bauchdeckenstraffung?
Hallo,
wie muss ich mich verhalten damit ich die OP von der Kasse bezahlt bekomme.

Habe in der schwangerschaft 33Kg zugenommen und diese wieder abgenommen und jetzt hängt alles.
Hatte einen Kaiserschnitt.

liebe grüsse

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14. Mai 2009 um 10:53
In Antwort auf charo_12118900

Kostenübernahme
Hallo,
es muss ein medizinischer Grund vorliegen für die Kostenübernahme durch die Krankenkasse und die Gewichtsabnahme muss schon dementsprechend sein (nicht nur 10 kg oder so). Dann übernimmt die Kasse auch die Kosten! Ist sicher von Kasse zu Kasse unterschiedlich, aber im Allgemeinen machen sie es dann.
Keine "psychischem" Gründe angeben, das wird nicht berücksichtigt (und wenn es einem noch so mies geht!).
Viele Grüße... meine ist in 3 Wochen!!! 55 kg abgenommen und keine Probleme mit der Kostenüberahme.
Lieben Gruß

Glg
Hey Du,

Ich habe 53kg abgenommen es war auch medezinisch notwendig vom arzt aus. Aber meine kk hats trotzdem net übernommen.

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1. August 2009 um 20:15
In Antwort auf charo_12118900

Hi!
Hier bin ich noch mal.

Wenn, dann versuch es nochmal direkt über Deine Frauenärztin, denn die ist ja schon in die Angelegenheit involviert. Vorher lass Dir von der Kasse das Gutachten des plastischen Chirurgen in Kopie zukommen, das müssen sie Dir aushändigen, es geht schließlich um DICH! Dann wißt ihr was drin steht und WARUM die Kasse die OP abgelehnt hat.
Vielleicht haben sie Dir ja auch schon geschrieben warum, da Du nix darüber erzählt, kann man Dir echt sehr schlecht was raten!!!! Du kannst keine guten Ratschläge bekommen, wenn Du nicht die Karten auf den Tisch legst, okay?!

Du hast sicher, genau wie ich selbst, auch körperliche Probleme mit Deinem schlaffen Bauch. Das muss Dir Deine Ärztin eben attestieren. Ach so, und sie sollte natürlich VOLL hinter Dir als Patientin stehen und das gemeinsam mit Dir durchkämpfen. Mit Nachdruck!

Lass Dich nicht einfach so von Deiner Kasse abspeisen, die Möglichkeit ist DA so etwas finanziert zu bekommen. Schließlich hast Du auch durch die hohe Gewichtsabnahme viele Risikofaktoren abgestellt, die Übergewichtige nun mal haben. Herzinfarkt, Rückenprobleme, Diabetes, und so weiter... die Möglichkeit dass Du an solchen Spätfolgen leiden wirst, ist jetzt bedeutend geringer als vorher. (Aber kein alleiniger Grund für eine Bauchdeckenstraffung, das meine ich nur mal so allgemein!)

Aber: Du hast diese Risikofaktoren bedeutend minimiert, mit der Folge nun ein anderes, ein neues Problem zu haben. Nämlich Deine erschlaffte Bauchdecke - und die behindert Dich jetzt im täglichen Alltag. Bei mir fängt das schon beim Sport an!!!!!!! Es schmerzt aber auch, den ganzen Tag auf den Beinen zu sein und diesen "Sack" immer vor sich her zu tragen!!!
Auch das kann Spätfolgen haben... zum Beispiel einen kaputten Rücken, so nach den Jahren. Man geht nämlich nicht mehr mit normaler Körperhaltung durchs Leben, aber das bemerkt man erst später.

Ich selbst trage meine "Bauchschürze" seit fast 4 Jahren vor mir her, es ist manchmal unerträglich...

Also, lass Dich nicht unterkriegen von dieser Ablehnung der Kasse. Lass Dir vielmehr was einfallen und den Kopf nicht hängen, das wäre nämlich genau das Falsche was Du jetzt nur machen könntest. Schnapp Dir Deine Frauenärztin und leg los... Widerspruch gegen den Bescheid der Kasse! Neues Attest (nachdem Du das Gutachten gelesen hast, versteht sich).
In das Attest gehört ales rein was Dich körperlich belastet im Alltag, aber NICHT das was in Deinem Kopf vor sich geht. Du hast keine psychischen Probleme mit Deinem Bauch, sondern nur körperliche!

Wünsche Dir viel Erfolg Mädel. Ich weiß nicht wann ich mich wieder melden kann, ich bereite jetzt erst mal meinen eigenen Aufenthalt in der Klinik vor. Ist nur noch eine gute Woche bis dahin!

Lass mich aber wissen was Du erreicht hast, bitte.

Good luck...
lieben Gruß,
Eva


Hallo,
ich habe eine Freundin, die hat 80 kg per Magenband abgenommen. Sie wiegt heute 80 kg und hat an Armen, Beinen, Bauch und sonst wo richtige Hautlappen hängen. Sie hat sich bei der Krankenkasse informiert, damit ihre Arme wenigstens ansehnlich werden, ob die Kasse eine OP übernehmen würde. Sie wurde bei dem ärztlichen Gutachter fast schon schikaniert, als dieser sehen wollte, warum sie denn meinte operiert werden zu müssen, und als sie meinte, das sie sehr wohl BH und Slip anbehalten könne, wurde er sogar richtig fuchsig. Sie hat eine Absage über die Kostenübernahme bekommen. Nach einem zweiten Versuch mit Absage steht sie nun hilflos da und traut sich nicht mehr. Daher frag ich jetzt mal blauäugig wie ich bin... was macht sie falsch? Es kann doch nicht sein, dass sie mit 80!!! kg weniger die OP selbst tragen muß. Sie müsste ja nicht nur am Bauch gestrafft werden, bei ihr hängt ja nun wirklich förmlich alles. Das ist unzumutbar, nicht nur psychisch, sondern doch auch körperlich. Die Kasse kann doch kein Magenband übernehmen, und die Person dann auf ihren Hautlappen hängen lassen... Die wollen, dass die Menschen für ihre Gesundheit was tun... wo bleibt da die nachfolgende Unterstützung?
Lieben Gruß
Cynthia

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10. August 2009 um 21:33
In Antwort auf charo_12118900

Hallo zurück!
Hallo Du!

Also:

Es wäre nun interessant zu wissen was der plastische Chirurg da so reingeschrieben hat in seinen Bericht. Das kann nicht von so großer Dringlichkeit gewesen sein (denke ich mal), sonst wäre es anders gelaufen. Versuch mal den Bericht in Kopie zu kriegen!!! Das wäre sehr wichtig!

Ich hab mir ein Attest von meinem Hausarzt geben lassen, dieser hat mich auch die ganze Zet während meiner Gewichtsabnahme begleitet. Bei mir steht unter anderem der Gewichtsverlust drin und das mir die sogenannte Bauchschürze starke Schmerzen bereitet, was auch den Tatsachen entspricht! 55 kg müssen ja früher auch mal irgendwo gesessen haben (das sind übrigens 220 Stücken Butter, unglaublich!). Außerdem bin ich von Zeit zu Zeit wund unter der "Schürze", trotz sorgfältiger Körperpflege und ich mußte auch teilweise Schmerzmittel einnehmen.
Das dies alles auf Dauer nicht hinzunehmen war und ist, hat das mein Arzt der Kasse eben bescheinigt! Und geschrieben, dass eine medizinische Indikation unbedingt gegeben ist.

ICH selbst habe dann den Antrag auf eine Bauchdeckenstraffung bei der Kasse eingereicht, zusammen mit dem Attest. Etwas später mußte ich dann noch Bilder vorlegen (per Post, eins von vorne und eins von der Seite) und nochmal mitteilen, wie sich die ganze Sache aus meiner Sicht verhält.

Das war's!
Die ganze Sache hat genau 5 Wochen gedauert.

Wenn Du noch weitere Fragen hast, melde Dich einfach. Notfalls können wir auch private E-Mail-Addys austauschen. Hier bin ich nicht täglich drin, meine privaten Nachrichten frage ich öfter mal ab.

Lieben Gruß,
Eva

Frage
Hallo Eva,

ich will jetzt bald auch meinen Antrag bei der Kk abgeben. Habe in der Ss 34kg zu- und bis jetzt 28kg abgenommen. Meine Frage an Dich ist, warum man nicht psychische Probleme, die mit der Bauchschürze zusammen hängen, angeben? Ich müsste eigentlich im Jan wieder arbeiten gehen, aber mit meinem Bauchsack kann ich das einfach nicht. Und das wollte ich auch der Kk mitteilen. Was meinst Du?

LG

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15. März 2011 um 0:58
In Antwort auf hind_12475423

Kostenübernahme Bauchdeckenstraffung?
Hallo,
wie muss ich mich verhalten damit ich die OP von der Kasse bezahlt bekomme.

Habe in der schwangerschaft 33Kg zugenommen und diese wieder abgenommen und jetzt hängt alles.
Hatte einen Kaiserschnitt.

liebe grüsse

Kostenübernahme Bauchdeckstraffung?
hallo ich habe in der Schwangerschaft 30 Kilo zugenommen und habe doch 8 Kilo um meiner alter Kilo wieder zu kommen.
wollte euch fragen ob man nach dieser Op nochmal schwanger bleiben kann?

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28. Juli 2013 um 22:49

Hallo
Gibt es einen Vordruck für Kostenübernahme der Bauchdeckenstraffung?
Arzt hat fotos gemacht und eine Indikation erteilt nun soll ich den Antrag stellen und wüste gern ob ich das selber schreiben muss oder ob es einen Vordruck gibt KK ist AOK

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28. Juli 2013 um 23:06
In Antwort auf charo_12118900

Hallo zurück!
Hallo Du!

Also:

Es wäre nun interessant zu wissen was der plastische Chirurg da so reingeschrieben hat in seinen Bericht. Das kann nicht von so großer Dringlichkeit gewesen sein (denke ich mal), sonst wäre es anders gelaufen. Versuch mal den Bericht in Kopie zu kriegen!!! Das wäre sehr wichtig!

Ich hab mir ein Attest von meinem Hausarzt geben lassen, dieser hat mich auch die ganze Zet während meiner Gewichtsabnahme begleitet. Bei mir steht unter anderem der Gewichtsverlust drin und das mir die sogenannte Bauchschürze starke Schmerzen bereitet, was auch den Tatsachen entspricht! 55 kg müssen ja früher auch mal irgendwo gesessen haben (das sind übrigens 220 Stücken Butter, unglaublich!). Außerdem bin ich von Zeit zu Zeit wund unter der "Schürze", trotz sorgfältiger Körperpflege und ich mußte auch teilweise Schmerzmittel einnehmen.
Das dies alles auf Dauer nicht hinzunehmen war und ist, hat das mein Arzt der Kasse eben bescheinigt! Und geschrieben, dass eine medizinische Indikation unbedingt gegeben ist.

ICH selbst habe dann den Antrag auf eine Bauchdeckenstraffung bei der Kasse eingereicht, zusammen mit dem Attest. Etwas später mußte ich dann noch Bilder vorlegen (per Post, eins von vorne und eins von der Seite) und nochmal mitteilen, wie sich die ganze Sache aus meiner Sicht verhält.

Das war's!
Die ganze Sache hat genau 5 Wochen gedauert.

Wenn Du noch weitere Fragen hast, melde Dich einfach. Notfalls können wir auch private E-Mail-Addys austauschen. Hier bin ich nicht täglich drin, meine privaten Nachrichten frage ich öfter mal ab.

Lieben Gruß,
Eva

Hallo Eva
wie ist die E-mail adresse?
Und wie soll ich den Antrag stellen selbst schreiben oder Vordruck gibt es das?
Alles Andere habe ich schon parat!!!
Hoffe das klappt bei mir auch Reibungslos!!!

Danke schon mal im Voraus!!!
Angelika

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30. Oktober 2013 um 20:07
In Antwort auf hunter_11882660

Hallo
Gibt es einen Vordruck für Kostenübernahme der Bauchdeckenstraffung?
Arzt hat fotos gemacht und eine Indikation erteilt nun soll ich den Antrag stellen und wüste gern ob ich das selber schreiben muss oder ob es einen Vordruck gibt KK ist AOK

Vordruck krankenkasse
hallo,
bei mir hat der chirurg einen antrag bei der krankenkasse gestelt.

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24. März 2014 um 20:38

Das kenn ich
Hallo! Ich habe gerade erfahren, dass mein Wiederspruch bei der Krankenkasse erneut abgelehnt wurde.
Ich habe in 2012 angefangen mit ww und dabei 18 Kilo abgenommen. habe jetzt ein Gewicht von 72 Kilo bei einer Körpergröße von 1,64 .Doch scheinbar reicht das meiner KK nicht. Auch die Tatsache eines Nabelbruches sieht die Krankasse nicht als Indikation für solch eine OP. Ich bin verzweifelt. abgesehen von den starken Schmerzen in Beruf und Alltag habe ich große Probleme - psychisch. Ja ja ich weiss das sagen viele, aber ich weine total viel und bin gar nicht mehr ich selber. Meine 2 Chirurgen, eine Neurologin, eine Psychologin und mein Allgemeinmediziner befürworten alle die OP und sehen sie alls zwingend notwendig. Die beiden Ärzte vom MDK sehen das wohl leider anders. Soviel zum Hippokratischen eid - wie schnell der doch in Vergessenheit gerät, wenn es um das Geld der KK geht.

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26. März 2014 um 11:36

Danke
Danke für die Info. Ich habe die Sachen meinem Anwalt übergeben. Ich habe zwei kleine Kinder und möchte für evtl Komplikationen abgesichert sein. DesHmalb brauch ich das ok der kk. Außerdem bin ich doch dafür krankenversichert. Die Sparen und sparen, man muss alles selber zahlen und wenn man wirklich Hilfe benötigt weil man krank ist macht man so eine Tortur mit. Das kann es jawohl nicht sein!!!!

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4. Juni 2014 um 21:24

Eigentlich egal
So ich habe jetzt die endgültige absage. Ja jetzt sind die sachen beim Anwalt und es wird Klage eingereicht.

Ich kann nicht mehr.Jetzt werde ich versuchen vorher noch eine Kur zu bekommen und Hilfsmittel wie Stützcorsage oder so, bis die Klage vor Gericht geht, denn mir geht die Luft aus. Ich habe starke Schmerzen. Meine Depressionen werden auch mehr. Muss ich denn wirklich herumlügen oder mich weniger Pflegen um Hautentzündungen zu provozieren, nur damit die Krankenkasse merkt, das das nichts mit Schönheits Op zu tun hat? Armes Deutschland!!!!!!!!!!!!!

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23. Juni 2014 um 19:12
In Antwort auf narca_11978062

Eigentlich egal
So ich habe jetzt die endgültige absage. Ja jetzt sind die sachen beim Anwalt und es wird Klage eingereicht.

Ich kann nicht mehr.Jetzt werde ich versuchen vorher noch eine Kur zu bekommen und Hilfsmittel wie Stützcorsage oder so, bis die Klage vor Gericht geht, denn mir geht die Luft aus. Ich habe starke Schmerzen. Meine Depressionen werden auch mehr. Muss ich denn wirklich herumlügen oder mich weniger Pflegen um Hautentzündungen zu provozieren, nur damit die Krankenkasse merkt, das das nichts mit Schönheits Op zu tun hat? Armes Deutschland!!!!!!!!!!!!!

@unverbesserlich
hallo, ich bin neu hier und habe dein beitrag gerade gelesen.
ich selbst habe bis jetzt 48 kilo abgenommen und will mir auch den bauch, oberschenkel und busen straffen lassen. ich war bei einem chirurgen und habe mir von ihm erklaeren lassen was ich zu tun habe, damit die Kk die kosten uebernimmt. er sagte das ich von verschiedenen aerzten einen attest brauche und er hat mir auch gesagt was drin stehen soll. zb rezidivierende mykosebildung, starke schmerzen und psychische belastung. ich habe bereits ein attest von meinem hausarzt, orthopaeden und naechste woche bekomme ich den letzten vom psychater. die woche drauf habe ich einen termin bei der aok. der chirurg und mein hausarzt haben mir grosse hoffnungen gemacht. nachdem ich deinen beitrag gelesen habe habe ich etwas hoffnung verloren.
bei welcher Kk bist du denn wenn ich fragen darf und wie ist es bei dir abgelaufen?

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23. Juni 2014 um 22:39
In Antwort auf khalil_11874249

@unverbesserlich
hallo, ich bin neu hier und habe dein beitrag gerade gelesen.
ich selbst habe bis jetzt 48 kilo abgenommen und will mir auch den bauch, oberschenkel und busen straffen lassen. ich war bei einem chirurgen und habe mir von ihm erklaeren lassen was ich zu tun habe, damit die Kk die kosten uebernimmt. er sagte das ich von verschiedenen aerzten einen attest brauche und er hat mir auch gesagt was drin stehen soll. zb rezidivierende mykosebildung, starke schmerzen und psychische belastung. ich habe bereits ein attest von meinem hausarzt, orthopaeden und naechste woche bekomme ich den letzten vom psychater. die woche drauf habe ich einen termin bei der aok. der chirurg und mein hausarzt haben mir grosse hoffnungen gemacht. nachdem ich deinen beitrag gelesen habe habe ich etwas hoffnung verloren.
bei welcher Kk bist du denn wenn ich fragen darf und wie ist es bei dir abgelaufen?

Leider ist es so
Leider war es bei mir auch so, dass die Ärzte mir Hoffnung gemacht haben. Ich bin bei der IKK. Habe am Freitag mit meinem Anwalt klage eingereicht. Allerdings hab ich ja auch nicht so viel abgenommen wie du. Ich drück jedem die Daumen, aber man sollte sich darauf vorbereiten, das es nicht leicht wird. Das warten und der Streit mit der kk ist die Hölle, von den Schmerzen mal abgesehen. Sobald ich was weiß schreib ich es. Halt mich auch mal auf dem laufenden. Vielleicht ist deine kk ja menschlicher als meine.

Liebe grüße

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27. Oktober 2014 um 10:54
In Antwort auf narca_11978062

Leider ist es so
Leider war es bei mir auch so, dass die Ärzte mir Hoffnung gemacht haben. Ich bin bei der IKK. Habe am Freitag mit meinem Anwalt klage eingereicht. Allerdings hab ich ja auch nicht so viel abgenommen wie du. Ich drück jedem die Daumen, aber man sollte sich darauf vorbereiten, das es nicht leicht wird. Das warten und der Streit mit der kk ist die Hölle, von den Schmerzen mal abgesehen. Sobald ich was weiß schreib ich es. Halt mich auch mal auf dem laufenden. Vielleicht ist deine kk ja menschlicher als meine.

Liebe grüße

Es gibt Neuigkeiten
Wie du es vorausgesagt hast, hat die AOK meinen Antrag abgelehnt. Die haben keine 2 Wochen für die Antwort gebraucht. Ich habe natürlich Widerspruch eingelegt und es kam ewig keine Antwort....3 Monate lang nichts. Bis vor 3 Tagen. Sie übernehmen alle Kosten. Ich kann es selber noch nicht fassen!!! Ich bin so happy.... Ich hoffe das es bei dir auch noch klappt und drücke dir ganz fest die Daumen.

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27. Oktober 2014 um 14:56
In Antwort auf jarka_12836005


Hallo,
ich habe eine Freundin, die hat 80 kg per Magenband abgenommen. Sie wiegt heute 80 kg und hat an Armen, Beinen, Bauch und sonst wo richtige Hautlappen hängen. Sie hat sich bei der Krankenkasse informiert, damit ihre Arme wenigstens ansehnlich werden, ob die Kasse eine OP übernehmen würde. Sie wurde bei dem ärztlichen Gutachter fast schon schikaniert, als dieser sehen wollte, warum sie denn meinte operiert werden zu müssen, und als sie meinte, das sie sehr wohl BH und Slip anbehalten könne, wurde er sogar richtig fuchsig. Sie hat eine Absage über die Kostenübernahme bekommen. Nach einem zweiten Versuch mit Absage steht sie nun hilflos da und traut sich nicht mehr. Daher frag ich jetzt mal blauäugig wie ich bin... was macht sie falsch? Es kann doch nicht sein, dass sie mit 80!!! kg weniger die OP selbst tragen muß. Sie müsste ja nicht nur am Bauch gestrafft werden, bei ihr hängt ja nun wirklich förmlich alles. Das ist unzumutbar, nicht nur psychisch, sondern doch auch körperlich. Die Kasse kann doch kein Magenband übernehmen, und die Person dann auf ihren Hautlappen hängen lassen... Die wollen, dass die Menschen für ihre Gesundheit was tun... wo bleibt da die nachfolgende Unterstützung?
Lieben Gruß
Cynthia

Nicht aufgeben....
Ich kann jetzt nur aus meiner Erfahrung sprechen. Ich war als erstes beim Chirurgen, der die OP's dann auch durchführen wird. Er hat mir dann genau erklärt was ich zu tun habe. Ich habe mich daran gehalten und habe trotzdem erst eine Absage erhalten. Wie ich erfahren habe, geht die Krankenkasse immer so vor. Die sagen immer erst nein. Ich habe Widerspruch eingelegt und nun haben sie es tatsächlich bewilligt.
Was aus meiner Sicht wichtig ist, ist die medizinische Indikation. Das heißt, aus kosmetischer Sicht wird nichts bezahlt.
Ich selber hatte ein Attest von einer Psychaterin, aber man hat mir bei der AOK gesagt das ich eine Therapie machen soll.
Also kann man sich den Gang zum
Psychiater sparen.
Wenn deine Freundin zb Entzündungen in den Hautfalten hat, dann soll sie zum Hautarzt und sich dort therapieren lassen. Es wird zwar nichts bringen, aber die Krankenkasse will sehen das aus medizinischer Sicht jede mögliche Behandlung gemacht hat. Der Hautarzt soll das dann auch dokumentieren und ein Attest schreiben.
Die Krankenkasse interessiert sich nicht dafür das es schlimm aussieht und man darunter leidet. Für die Krankenkasse ist es dann schlichtweg eine Schönheitsoperation... Nicht aufgeben!!!

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3. März 2015 um 20:57

Jetzt ist es raus
wir müssen selber zahlen.

Armes Deutschland. IKK nur wenn man gesund ist.

wenns einem wirklich scheisse geht interessiert die das nicht. Wechseln in zwei Monaten mit 8 Personen. Mal schauen, was die dann sagen!!!

Es war alles umsonst. Die ganze quälerei

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28. Juni 2015 um 19:53

endlich die op
So ihr lieben. Ich hab es hinter mir. Auch wenn die figur den kopf noch nicht erreicht hat fühle ich mich schon jetzt ohne fettschürze wie einneuer mensch und das obwohl ich nur liegen darf. Die schmerzen sind erträglich mit den schmerzmitteln.

Lg

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29. Juni 2015 um 11:48

Kostenübernahme
Hallo piranhina,

wie hast du den Antrag begründet? Gibt es medinzinische Beeinträchtigungen? Wenn ja, würde ich zunächst deinen Hausarzt oder Dermatologen aufsuchen, der dir ggf. medizinsche Beeinträchtigungen als Befund mit aufschreiben kann.
Wer hat den Antrag abgelehnt? Die Krankenkasse, der MDK?

Käme denn auch eine Finanzierung für dich in Frage?
Ich habe damals einen Kredit aufgenommen, um meinen Eingriff zu bezahlen.


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29. Juni 2015 um 11:50
In Antwort auf avia_12826266

Kostenübernahme
Hallo piranhina,

wie hast du den Antrag begründet? Gibt es medinzinische Beeinträchtigungen? Wenn ja, würde ich zunächst deinen Hausarzt oder Dermatologen aufsuchen, der dir ggf. medizinsche Beeinträchtigungen als Befund mit aufschreiben kann.
Wer hat den Antrag abgelehnt? Die Krankenkasse, der MDK?

Käme denn auch eine Finanzierung für dich in Frage?
Ich habe damals einen Kredit aufgenommen, um meinen Eingriff zu bezahlen.


Huch eine Zeitreise
Ignoriert meinen Beitrag, da habe ich gar nicht genau aufs Datum geschaut...

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5. August 2015 um 17:59
In Antwort auf narca_11978062

endlich die op
So ihr lieben. Ich hab es hinter mir. Auch wenn die figur den kopf noch nicht erreicht hat fühle ich mich schon jetzt ohne fettschürze wie einneuer mensch und das obwohl ich nur liegen darf. Die schmerzen sind erträglich mit den schmerzmitteln.

Lg

Ich kann mich nicht mehr sehen !!!
Hi . Wer hat sie bei dir übernommen die Kosten ?
Und was und wo hast du machen müssen um es bezahlt zu bekommen.
Habe nun mehrere Kinder auf die Welt gebracht, da brauch ich ja zu meiner Figur nichts sagen, also fett direkt bin ich nicht , aber so mittel Ding zwischen schlank und fett .
Grad Bauch stört mich , Hüften und meine Brust hängt .
Das macht mich selig kaputt und nervt nur noch .
Fühle mich in mein Körper sehr schlecht .
Hoffe kannst mir helfen .

Danke

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5. August 2015 um 22:30
In Antwort auf ahri_12481098

Ich kann mich nicht mehr sehen !!!
Hi . Wer hat sie bei dir übernommen die Kosten ?
Und was und wo hast du machen müssen um es bezahlt zu bekommen.
Habe nun mehrere Kinder auf die Welt gebracht, da brauch ich ja zu meiner Figur nichts sagen, also fett direkt bin ich nicht , aber so mittel Ding zwischen schlank und fett .
Grad Bauch stört mich , Hüften und meine Brust hängt .
Das macht mich selig kaputt und nervt nur noch .
Fühle mich in mein Körper sehr schlecht .
Hoffe kannst mir helfen .

Danke

Mein tipp
Ich glaube das möchtest du jetzt nicht hören, aber ich hab s selber bezahlt, nachdem die kk mich förmlich fertig gemacht hat. Es war fast terror! Ich wurde mit den Kids in ne Kur geschickt die nur auf Bewegung ausgelegt war und mich fast bis zur Not op geführt hätte.nach 1 1/2 jahren Kampf ohne Gerichtstermin, nachdem meine Kinder sehr darunter gelitten haben und ich viele Unverschämtheiten Ertragen Habe. Haben wir die Notbremse gezogen.


Ich bereue es nicht. Haben jetzt schulden, aber bereits 6 Wochen nach der op geht es mir so gut wie es mir die letzten 2 Jahre nicht ging. Ich war heute mit meinen Kindern auf einer Teppichrutsche . Ihr hättet ihre lachenden Gesichter sehen müssen. Das war alles Geld wert!!!!!!

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6. August 2015 um 19:08
In Antwort auf ahri_12481098

Ich kann mich nicht mehr sehen !!!
Hi . Wer hat sie bei dir übernommen die Kosten ?
Und was und wo hast du machen müssen um es bezahlt zu bekommen.
Habe nun mehrere Kinder auf die Welt gebracht, da brauch ich ja zu meiner Figur nichts sagen, also fett direkt bin ich nicht , aber so mittel Ding zwischen schlank und fett .
Grad Bauch stört mich , Hüften und meine Brust hängt .
Das macht mich selig kaputt und nervt nur noch .
Fühle mich in mein Körper sehr schlecht .
Hoffe kannst mir helfen .

Danke

Warum Kostenübernahme
Warum sollte die Krankenkasse denn überhaupt die Kosten dafür tragen?

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16. Juni 2016 um 0:38
In Antwort auf khalil_11874249

Es gibt Neuigkeiten
Wie du es vorausgesagt hast, hat die AOK meinen Antrag abgelehnt. Die haben keine 2 Wochen für die Antwort gebraucht. Ich habe natürlich Widerspruch eingelegt und es kam ewig keine Antwort....3 Monate lang nichts. Bis vor 3 Tagen. Sie übernehmen alle Kosten. Ich kann es selber noch nicht fassen!!! Ich bin so happy.... Ich hoffe das es bei dir auch noch klappt und drücke dir ganz fest die Daumen.

Baudeckenstraffung kostenübernahme
Hallo liebe annabella,
Ich habe mir grade deinen Beitrag durchgelesen und habe nun Hoffnung, dass ich auch die op genehmigt bekomme. Ich habe insgesamt auch Ca. 47 Kilo abgenommen hinzu kam noch eine Schwangerschaft. Ich bin grade mal.22 Jahre alt und arme bauch Beine und Brust hängen und sind sehr schlaff ... Ich bin schrecklich unglücklich und das belastet mich Tag für Tag mehr da ich weiß aus eigener Tasche lässt es sich nicht bezahlen. Würdest du mir den Namen deines Arztes geben der dich beraten hat. Vlt. Gibt es für mich auch einen weg.

Danke im vorraus lieben Gruß

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16. Juni 2016 um 12:35

Also
ich dachte immer wenn die Psychische Gesundheit stark beeinträächtigt ist, dann übernimmt die Krankenkasse. Versuch es am besten nochmal )

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