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Kleidergrößen immer kleiner??

25. Oktober 2002 um 2:53

Was für ein Abenteuer!
Kauflustig wie eh und je stürze ich in meinen Lieblingsladen. Zielstrebig flitze ich zu den Hosen und greife meine mir seit zwei Jahren treu gebliebenen Kleidergröße und genieße still lächelnd das Geräusch der herüberfahrenden Gardine der Umkleidekabine.
Ich steige vor lauter Vorfreude in eine der Hosen. Hmmm, gut - denke ich mir, - es kommt schon mal vor, dass eine Hose nicht wie andere geschnitten ist. Mit unangeknackster Laune versuche ich mich in die anderen Hosen zu zwängen, doch keines der Exemplare läßt sich verschließen.
Verdutzt stehe ich auf der Einkaufspassage. Doch so schnell gebe ich nicht auf.
Allerdings lassen mich auch drei weitere Läden - sprich rund 7 Hosen - später leicht missmutig werden. Verdammt und zugenäht.
Habe ich heut zuviel gegessen?
Daheim steige ich auf meine Waage. Sie zeigt zuviel an, aber das selbe zuviel, wie schon seit gut zwei Jahren. Spontan lege ich mein Maßband an - keine Veränderung!
Tags darauf entschließe ich mich zu einem Vergleichsversuch. Ich habe meine kneifendste Hose an und vergleiche die Größen. Sprich, ich lege die Hosen in der Kabine übereinander - und - schock - gleiche Größe, aber nicht die gleichen Maße...

Muss man jetzt davon ausgehen, dass die Kleider immer kleiner werden?? Brauch ich jetzt statt der Größe 44/46 die Größe 50/52?? Wann denken die Modemacher mit?? Und, wenn die schon die Mode umstellen, warum wird für Dicke Frauen nur Mode gemacht, die abstoßender denn je ist?? Ich meine, bei aller Liebe zu meiner Figur, aber Taschen auf der Brust, 7/8-Hosen, bunte Karos und geringelte T-Shirts?? Bei dicken Frauen?? AAAAh... warum werden nicht mal Schlaghosen für dicke Frauen genäht?? Oder schicke Shirts und Pullover --- dürfen wir nicht den selben Modegeschmack haben wie dünne Frauen?? Müssen wir uns einen abartigen Geschmack zu legen??

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25. Oktober 2002 um 10:18

Stimmt genau!
Habe die gleiche Erfahrung gemacht, brauche seit 15 Jahren Gr. 38/40. Habe mir jetzt eine Jeans in Grösse 44 kaufen müssen, weil das die Einzige war die gepasst hat. Blusen nur noch 42 bzw. L, Hosen 42 oder L.
Und das mit der Mode ist auch so eine Sache, für etwas "mehr" Frau heisst es einfach Kartoffelsack oder Clownskostüm, trist oder bunt.
Mich wundert nicht dass so viele Mädels Magersüchtig werden, weil eigentlich bräuchten sie 34-36 und auf einmal brauchen die 38-40 und kriegen einen Anfall weil sie so "fett" sind.
Irgendwie kann einen die Modeindustrie schon wirklich fertig machen.
Am besten nix drauf geben und einfach kaufen was passt.
Gruss
Teres

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25. Oktober 2002 um 11:28
In Antwort auf teres71

Stimmt genau!
Habe die gleiche Erfahrung gemacht, brauche seit 15 Jahren Gr. 38/40. Habe mir jetzt eine Jeans in Grösse 44 kaufen müssen, weil das die Einzige war die gepasst hat. Blusen nur noch 42 bzw. L, Hosen 42 oder L.
Und das mit der Mode ist auch so eine Sache, für etwas "mehr" Frau heisst es einfach Kartoffelsack oder Clownskostüm, trist oder bunt.
Mich wundert nicht dass so viele Mädels Magersüchtig werden, weil eigentlich bräuchten sie 34-36 und auf einmal brauchen die 38-40 und kriegen einen Anfall weil sie so "fett" sind.
Irgendwie kann einen die Modeindustrie schon wirklich fertig machen.
Am besten nix drauf geben und einfach kaufen was passt.
Gruss
Teres

Ich kann Euch da ....
... auch nur zustimmen.
Ich habe selbst auch Kleidergröße 42/44 in Hosen und Obergröße 46 (von Kleidergröße 52/54 bin ich seit ein paar Jahren runter).
Mittlerweile muß ich bei Hosen auch wieder auf Größe 46 greifen, weil die 44er zu klein sind, von 42 kann ich mittlerweile noch träumen.
Bei den Blusen und Pullis passt wenn ich Glück habe XL oder erst die Größen ab 48.
Ich finde das echt frustrierend, was die Modeindustrie da mit uns treibt. Ich traue mich schon garnicht mehr in den Läden eine 44er Hose in die Hand zu nehmen, denn da paßt gerade mal ein Oberschenkel rein, hehe.
Die Tage habe ich eine Kollegin von mir getroffen, die ist Mitte 20 und hat ein super süßes Figürchen, als ich schätze sie auf Kleidergröße 38. Ich kenne sie noch von der Ausbildung her, wir stehen also zusammen und durch einen Zufall konnte ich das Ettiket in der Bluse sehen, mich hat fast der Schlag getroffen, das Mädel trägt 42/44!!!!! Vor ein paar Jahren hätte diese Größe an ihr ausgesehen wie in Kartoffelsack!.
Das hat mich wirklich schockiert.
Ich hoffe nur, dass in den nächsten Jahren die Modetrends wieder auf die normalen Größen zurfallen.
Ich halte es mittlerweile auch wie Teres71, kaufe das was passt und ignoriere einfach die Nr. der Größe. Anders geht es ja nicht.
LG
Batzni

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25. Oktober 2002 um 13:19

Und ich..
... dachte schon das ich die einzigste bin.

Ich habe echt schon gedacht, das ich in letzter Zeit soviel zugenommen habe. Und war schon in den letzten Tagen richtig frustriert. Da ich normalerweise bei Hosen ca. 44 trage, und auf einmal 46 nurmehr passt. Jeden Tag schaue ich immer auf mein kleines Bauchi, und frage mich ob ich wirklich zugenommen habe, und war schon am Zweifeln. Ich mein ich hab vor nem Jahr 42 gehabt, und ein wenig wieder zugenommen. Ich wollte NIE wieder auf 46 kommen, also auf 42/44 bleiben. Und jetzt MUSS ich mir wieder 46 kaufen. Naja egal...

Ich dachte ich werde immer fetter, und irgendwie darf ich mich eh nicht mehr rausdrauen. Aber wenn es nicht nur mir so geht, dann ist das schon ein wenig beruhigender. *zugeb* ...

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende...
Engelchen

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25. Oktober 2002 um 17:14

Psst...Ebba
soetwas nennt man " Schmeichelgrössen " ... gibt es bei Namhaften Herstellern öfters.

Esterhäschen

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28. Oktober 2002 um 16:17

....dachte schon ich würde mir das alles einbilden!
Ich habe die gleiche Erfahrung gemacht! Auf einmal haben mir keine Hosen in meiner Größe gepasst! Ich hab normal Gr. 38 Oberteile und Hosen. Ist aber erst seit diesem Jahr, oder?
Hat das jetzt was mit der EU-Norm zu tun, oder warum ist das auf einmal so?

Gruß sweetie

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29. Oktober 2002 um 8:38
In Antwort auf sweetiebabe

....dachte schon ich würde mir das alles einbilden!
Ich habe die gleiche Erfahrung gemacht! Auf einmal haben mir keine Hosen in meiner Größe gepasst! Ich hab normal Gr. 38 Oberteile und Hosen. Ist aber erst seit diesem Jahr, oder?
Hat das jetzt was mit der EU-Norm zu tun, oder warum ist das auf einmal so?

Gruß sweetie

Hmmm ...
... ich weiss nicht, kann sein? Vielleicht hast ja recht? Mit da EU?

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29. Oktober 2002 um 14:36
In Antwort auf BlauesEngelchen

Hmmm ...
... ich weiss nicht, kann sein? Vielleicht hast ja recht? Mit da EU?

Grössen sind Europaweit Unterschiedlich
eine deutsche 38 ist zB. eine fransnzösische 40, steh ja in Kleidern auch oft drin für welches Land das welche Grösse ist.
Vielleicht haben sie das jetzt wirklich auf eins genormt

RedDevil

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29. Oktober 2002 um 22:35

Schlaghosen!
Hallo Blaettle!

Ich finde deine Aussage äusserst treffend! Mir geht es auch so, manchmal...

Und zu den Schlaghosen:
"Schlaghosen machen schlank!" steht doch überall!
Wie sinnvoll, dass es Schlaghosen oft nur bis Größe 40/42 gibt...
Ich selber habe das Problem zwar nicht, aber da meine ganze Umwelt mehr als Größe 44 besitzt bekomme ich es natürlich auch mit und ich finde es richtig unverschämt!

Viel Glück beim weiteren shoppen und lass dich nicht runterziehen!!!!!!!!!!!!!!

Liebe Grüße, Karina

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30. Oktober 2002 um 18:51

Da haben wir es wieder !!!
Also mir geht es auch so.

Aber daran kann doch eigentlich jeder sehen, das die Größe von Kleidungs rein gar nix darüber aussagt, ob jemand das richtige Gewicht hat, oder ?

Bis Größe 42 gibt es alles. Alles was darüber leigt ist entweder unmöglich oder unbezahlbar.

Nun, da bestell ich lieber bei Bon Prix, die haben nämlichen nur einen Preis, egal für welche Größe !

LG von Romara

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31. Oktober 2002 um 15:09

*freu*
Dann habe ich ja bald keine Probleme mehr beim Einkaufen!
Mit Größe 32 ist das nämlich auch immer ein Kampf!

Ist mir allerdings noch nicht aufgefallen *grübel*

Cin

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31. Oktober 2002 um 17:42
In Antwort auf batzni

Ich kann Euch da ....
... auch nur zustimmen.
Ich habe selbst auch Kleidergröße 42/44 in Hosen und Obergröße 46 (von Kleidergröße 52/54 bin ich seit ein paar Jahren runter).
Mittlerweile muß ich bei Hosen auch wieder auf Größe 46 greifen, weil die 44er zu klein sind, von 42 kann ich mittlerweile noch träumen.
Bei den Blusen und Pullis passt wenn ich Glück habe XL oder erst die Größen ab 48.
Ich finde das echt frustrierend, was die Modeindustrie da mit uns treibt. Ich traue mich schon garnicht mehr in den Läden eine 44er Hose in die Hand zu nehmen, denn da paßt gerade mal ein Oberschenkel rein, hehe.
Die Tage habe ich eine Kollegin von mir getroffen, die ist Mitte 20 und hat ein super süßes Figürchen, als ich schätze sie auf Kleidergröße 38. Ich kenne sie noch von der Ausbildung her, wir stehen also zusammen und durch einen Zufall konnte ich das Ettiket in der Bluse sehen, mich hat fast der Schlag getroffen, das Mädel trägt 42/44!!!!! Vor ein paar Jahren hätte diese Größe an ihr ausgesehen wie in Kartoffelsack!.
Das hat mich wirklich schockiert.
Ich hoffe nur, dass in den nächsten Jahren die Modetrends wieder auf die normalen Größen zurfallen.
Ich halte es mittlerweile auch wie Teres71, kaufe das was passt und ignoriere einfach die Nr. der Größe. Anders geht es ja nicht.
LG
Batzni

Modeindustrie
So, Lösung ist: nach dem Krieg wurde eine Befragung durchgeführt, welche ergab, dass die Frauen mehr zum "Dicksein" tendierten. So eine Umfrage wurde jetzt mal wieder durchgeführt (dicke Frauen wurden sicherlich nicht gefragt) und es stellte sich heraus, dass es nun wieder mehr schlanke bzw. dürre Körper gibt. Deswegen werden die Kleider geändert. Hab ich mir mal sagen lassen. *g*...
...
laßt euch nicht unterkriegen

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8. August 2012 um 21:33

Auch Schlank(er)en geht es so
Ich habe eigentlich (also nach "altem" Maßstab, eine 36, rheintheoretisch liege ich 8 Kg über Untergewicht, also nun wirklich nicht zuviel. Denkt man... Ich habe schon gesehen, dass einige von euch genauso gefrustet die Läden verlassen, wie ich. Das ist solch eine große Umstellung!
Ich war an Essstörung erkrankt, und wenn man dann in einen Laden geht, in dem man plötzlich 3 (!!!) Größen größer kaufen soll, dann fragt man sich erhlich, ob man was verpasst hat. Dazu kommt noch die Mode, die Schnitte. Alles so eng geschnitten und aus "anschmiegsamen" Materialien, dass sie alles abzeichnen. Ich möchte weder, dass sich unter meinem bsp. Longtop mein Bh, Hosenknopf, noch mein Speck abzeichnet. Kontrollieren die Modemacher denn nciht, was sie da herstellen, oder erwarten sie, dass man bei jedem Kauf das T SHirt in jeder Größe einmal anprobiert, bevor man weiß, welche Größe die richtige ist? Denn man kann ja garnicht mehr nach den Größen gehen. Sie fallen tatsächlich in jedem Geschäft unterschiedlich aus, und in einem Geschäft habe ich sogar erlebt, dass dort die Hosen untereinander unterschiedlich passten. In einem hätte ich ein Shirt in XS kaufen können, weil es in S viel zu labberig war (auch wenn Oversize und billige Stoffe jetzt in sind...) und die Hose in M habe ich nicht mal über die Waden bekommen, auch ein anderes Shirt im selben Laden hätte ich in XL kaufen müssen.
Da bekommt man echt die Wut, oder? Mein Freund sagt, ich solle doch nicht nach der Größe gehen, aber wie ihr schon beschrieben habt, man kommt sich trotzdem blöd vor.

Wie meine Vorschreiberin bestätigt, habe ich auch vermutet, dass aufgrund des immer dürrer werdenden Vorbildes die Größen neu vermessen wurden, ich glaube aber auch, dass es daran liegt, dass die ganzen 13/14 jährigen Mädchen so früh dran sind und keine Kinderabteilungen mehr aufsuchen, sondern schon die ganz normale Kleidung, die leider auch immer jugendlicher wird (ich finds manchmal nicht so toll, mit 26 in mancher Kleidung wie 16 auszusehen, erinnert mich dann immer an die Oma aus unserem Ort, wie wie eine Rockerbraut mit Overkneestiefel und gefärbter Dauerwelle rumläuft, achja, und Hotpants ), und die Mädels haben ja nunmal noch keine weiblichen Rundungen. Ich frage mich nur, warum sie dann nicht einfach noch kleinere Größen, wie z.Bsp. nach 34, 32, noch die 30 eingeführt haben... Hätte doch weniger Stress gegeben... Also ganz ehrlich, sinnvoll für die Klamottenindustrie kann das doch nicht sein, oder? Ich bin schon so oft völlig entnervt aus den Läden mit leeren Händen wieder raus gegangen!

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8. August 2012 um 21:46

Und außerdem
frage ich mich da noch, wie die Versandhäuser da überleben wollen, wenn man garnicht mehr weiß, welche Größe man bestellen soll... Wenn die unterschiedliche Marken führen, bringen die Maßangaben von denen auf der letzten Seite ja auch nicht wirklich was...

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9. August 2012 um 23:25

Re
Also mir geht es genauso

Allerdings ist mit vorher beim durchlesen der Antworten, wieder eine Aussage meines Freundes eingefallen.
Damals war ich auch ziemlich gefrustet weil nichts gepasst hatte, er sagt mir damals, das es doch egal ist welche Größe drinnensteht außer mir wird es sowieso niemand lesen.

Ich weis für eine Frau ist, dass nicht viel, aber wenn ihr euch es immer wieder sagt wird es helfen, glaubt mir

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10. August 2012 um 0:35
In Antwort auf blaettle

Modeindustrie
So, Lösung ist: nach dem Krieg wurde eine Befragung durchgeführt, welche ergab, dass die Frauen mehr zum "Dicksein" tendierten. So eine Umfrage wurde jetzt mal wieder durchgeführt (dicke Frauen wurden sicherlich nicht gefragt) und es stellte sich heraus, dass es nun wieder mehr schlanke bzw. dürre Körper gibt. Deswegen werden die Kleider geändert. Hab ich mir mal sagen lassen. *g*...
...
laßt euch nicht unterkriegen

...
früher, irgednwann nach dem krieg da hast du recht, wurden mal stichprobenartig deutsche frauen vermessen. Da ist nichts mit ''befragung'' gewesen
Und fackt ist doch das die Deutschen dicker werden, nicht Dünner

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4. Mai 2017 um 20:09

Größensysteme gibt es so viele wie es Hersteller gibt. Was der eine 48 nennt, heißt beim anderen 3XL und bei wieder anderen 52/54. Darauf kann man nicht viel geben.
Es gibt ein paar Tricks, die die Kleidersuche erleichtern, wenn frau keine Standardmaße hat.

- Markentreue: Immer zuerst bei bekannten und erprobten Labels und Herstellern umschauen. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieselbe Größe auch tatsächlich dieselbe Größe ist, wächst enorm.

- Anprobe ohne Umziehen: Lege das Kleidungsstück vorm Spiegel von vorn an deinen Körper. Wenn die Seitennähte bis zur Seitennaht deiner aktuellen Kleidung reichen, ist es schon mal weit genug. Die Länge kannst du dabei auch gleich in Augenschein nehmen. Und auch einen Eindruck erhalten, wie dir die Farbe und das Muster steht. Natürlich kannst du auch Kleidungsstücke übereinanderlegen und so die Größen vergleichen - aber dazu braucht man einen Tisch oder eine Ablage, wenn es exakt sein soll.

- Mit Augenmaß suchen: Mit etwas Zeit und Übung entwickelt sich ein sicherer Blick für passende Größen. Suche nach Sachen, die optisch etwa deiner Größe entsprechen. Was auf dem Etikett steht, ist dabei erstmal irrelevant. Bei Hosen ist das manchmal nicht leicht, da sie an den Seiten umgelegt werden, um auf den Bügel zu passen - da hilft nur Runternehmen, um zumindest schon mal eine Orientierung zu haben, wo man suchen muss.
Hast du etwas Passendes gefunden, kannst du dich an der daran angegebenen Größe halbwegs orientieren. Funktioniert vor allem innerhalb von Markenshops.

- Achtung bei Jeans: eng sitzende Hosen werden beim Anziehen oft kürzer und weiter, weil sich der Stoff in die Weite zieht. Stretch-Jeans immer so kaufen, dass sie sehr knapp sitzen (und reichlich lang sind).

- Fachfrau fragen: Wenn du ein schönes Stück findest, das eine Nummer zu klein oder zu groß ist - frag eine Verkäuferin. Oft gibt es Nachschub im Lager oder ein weiteres Exemplar ist noch in der Deko.  

- "Nur drei Teile" : In Billig-Discountläden hängt meist ein Schild an der Umkleidekabine, das die Mitnahme auf bestimmte Stückzahlen begrenzt. Das kann man erfahrungsgemäß ignorieren. Schon weil das Verkaufspersonal viel aufzuräumen hat, wenn die Kundschaft anprobierte Kleider selbst wieder zurückhängen soll. Wenn das Anprobieren ausreichend vieler Teile nicht geht oder unerwünscht ist, würde ich da eben nichts kaufen, denn das ständige Rein und Raus ist lästig ohne Ende.

- Überblick behalten: In den Umkleidekabinen wird es schnell eng, auch mit wenigen Teilen. Mach drei Stapel, zumindest im Geiste: Noch nicht angehabt, Passt nicht und Passt. Idealerweise existiert eine Ablage oder Kleiderstange für all die anprobierten Sachen, die du nicht kaufst. Sonst geht auch z.B. die Vorhangstange oder ein dritter Wandhaken. Häng zwischendurch die nicht passenden Sachen da hin. Alles was passt, kannst du zum Schluss in Ruhe nochmal begutachten und vergleichen, ohne dich immer durch den ganzen Stapel zu wühlen.



 

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