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Hausarzt, Krankschreibung nach Brust-OP. Was muss ich beachten?

23. April 2009 um 21:32

Nach meiner Bruststraffungs-OP hatte ich 3 Wochen Urlaub. Da ich auf meiner Arbeit schwer heben muss, rät der Arzt zu einer Erholungszeit von 4-6 Wochen.
Krankschreiben kann mich der Chirurg aber nicht, da er keinen Vertrag mit der gesetzlichen Krankenkasse hat. Also hilft nur der Gang zum Hausarzt.
Soll ich dem Hausarzt meine operierten Brüste zeigen oder lieber versuchen eine andere Krankheit vorzuschieben?
Kann der Hausarzt mich auf die Brust-OP krank schreiben?
Oder doch lieber Erkältung oder Rückenschmerzen?
Was würdet Ihr empfehlen? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
Wer zahlt die Kosten der Arbeitsunfähigkeit und des Arztes?
Die Krankenkasse oder muss ich dafür selber aufkommen?

Bitte schnell Antworten, da der Arztbesuch bald ansteht.



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27. April 2009 um 9:06

Ich denke
dass es nicht so einfach sein wird dass dich der HA krankschreiben kann - es ist ja eine private Leistung die DU machen hast lassen und hat nichts mit der Kasse zu tun... Ich denke nicht dass es so einfach sein wird.

Schlimmsten falls müsstest Du etwas vorschieben... " schreckliche Kopfschmerzen ? " Das kann er ja nicht nachvollziehen ob es stimmt

Einfach ist es nicht denk ich mit einer Brustop sich krankschreiben zu lassen. Hab öfter gehört dass das nicht geht

LG Katrin

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