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Haarbruch

23. April 2017 um 17:51

Hallo,

ich brauche mal Tipps und/oder Meinungen. Es geht um meine Haare. Sie gehen mir etwa bis zur Brust und sind leider sehr fein. Ich habe sie vor 3 Jahren mit Hilfe von Strähnen aufhellen lassen, über Monate Stück für Stück und nun sind sie blond. Das letzte mal komplett gefärbt wurden sie vor knapp 1 1/2 Jahren, seit dem wird nur der Ansatz beim Friseur gefärbt (aller 3 Monate mir Farbe, also keine Blondierung). Zudem werden sie spätestens aller 5-6 Monate geschnitten. Ich war vor knapp einem Monat das letzte mal schneiden und habe schon wieder Haarbruch -,- ich föhne meine Haare nie, locke sie nicht etc. Ich binde sie zusammen (locker) oder flechte sie. Haargummis habe ich nur ohne Metall Stücken und diese Invisiboobled. Ich wasche sie aller 3 Tage (nur den Ansatz) mit einem Shampoo ohne Alkohol, ohne Sulfate und ohne Silikone. Die Längen werden 1 mal die Woche mit einer Kur verwöhnt. Ich wasche sie kalt und Kämme sie im nassen Zustand nicht. Ich Bürste sie wenn sie trocken sind mit einer Holzbürste. Was mache ich denn falsch? Kokosöl habe ich schon probiert und es in die feuchten Haarlängen einmassiert. Könnte dies auf Dauer austrocknen? Ich weiß langsam nicht mehr weiter, vielleicht hat hier jemand ein Tipp was ich falsch mache -,-

vielen Dank.

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25. April 2017 um 10:29

Spülung benutze ich eigentlich nach jedem Waschen oder Condi oder auch mal eine Kur. Ölen vor dem waschen habe ich auch schon gemacht, allerdings muss ich da meine Längen und Spitzen auch shampoonieren damit ich nachher nicht mit fettigem Haar rumlaufe. Allerdings möchte ich nur zur größten Not meine NHF wachsen lassen, wenn alles nichts hilft :/

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25. April 2017 um 10:43

Ich sollte vielleicht noch hinzufügen das der Haarbruch sich in den Spitzen befindet, maximal 2 cm. Und nicht überall, sondern vereinzelt. Wenn ich sie Bürste komme ich auch gut durch. Aber wenn ich meine NHF wachsen lasse würde das - entschuldigt den Ausdruck- "assi" aussehen, da ich als Naturhaarfarbe dieses "Straßenköderblond" habe.

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26. April 2017 um 7:40

Ich werde meine Pflege noch optimieren und mir nochmal ca 2 cm schneiden lassen. Mal sehen ob es dann etwas wird, meine Friseurin meint es ist kein Problem lange Haare zu bekommen. Mal schauen wie weit ich komme.. sonst bleiben sie auf Brustlänge. 

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4. Mai 2017 um 19:59

Wie kann ich sie am besten Flechten in der Nacht oder klappt ein Dutt auch um die Haare zu schützen? Ich würde gern meine Haare tagsüber auch mehr schützen indem ich sie hochbinde oder hochstecke.. nur leider bin ich absolut unbegabt. Ich kann nur einen Dutt, eine Pferdeschwanz und die Haare zur Seite Flechten. 

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4. Mai 2017 um 20:27
In Antwort auf papillon0929

Hallo, 

ich brauche mal Tipps und/oder Meinungen. Es geht um meine Haare. Sie gehen mir etwa bis zur Brust und sind leider sehr fein. Ich habe sie vor 3 Jahren mit Hilfe von Strähnen aufhellen lassen, über Monate Stück für Stück und nun sind sie blond. Das letzte mal komplett gefärbt wurden sie vor knapp 1 1/2 Jahren, seit dem wird nur der Ansatz beim Friseur gefärbt (aller 3 Monate mir Farbe, also keine Blondierung). Zudem werden sie spätestens aller 5-6 Monate geschnitten. Ich war vor knapp einem Monat das letzte mal schneiden und habe schon wieder Haarbruch -,- ich föhne meine Haare nie, locke sie nicht etc. Ich binde sie zusammen (locker) oder flechte sie. Haargummis habe ich nur ohne Metall Stücken und diese Invisiboobled. Ich wasche sie aller 3 Tage (nur den Ansatz) mit einem Shampoo ohne Alkohol, ohne Sulfate und ohne Silikone. Die Längen werden 1 mal die Woche mit einer Kur verwöhnt. Ich wasche sie kalt und Kämme sie im nassen Zustand nicht. Ich Bürste sie wenn sie trocken sind mit einer Holzbürste. Was mache ich denn falsch? Kokosöl habe ich schon probiert und es in die feuchten Haarlängen einmassiert. Könnte dies auf Dauer austrocknen? Ich weiß langsam nicht mehr weiter, vielleicht hat hier jemand ein Tipp was ich falsch mache -,- 

vielen Dank.

Das Problem hatte ich auch viele Jahre lang. Du machst nichts falsch, deine Haare sind einfach so "unterversorgt", dass sie vor ihrer Zeit brüchig werden. Das ist entweder genetisch oder hormonell bedingt (oder eine Mischung aus beiden).

Da hilft nur, die Symptome zu lindern:
Regelmäßig nachschneiden, am besten eine Kurzhaarfrisur tragen.
Haar möglichst offen tragen - auch ein Haargummi kann zum Knick führen.
Nicht öfter färben als 2mal im Jahr, und wenn, gleich danach eine Haarkur anwenden.
Nicht zu heiß föhnen.
Haaröl und -Spülung schaden nicht und verbessern die Griffigkeit und Optik.
Pflegendes, kräftigendes Shampoo für feines Haar verwenden, welche Marke, musst du ausprobieren.
Wichtig: Nicht kämmen, sondern immer mit einer weichen Bürste behandeln.

Bei mir hat sich das Problem mit Eintritt der Wechseljahre erledigt. Da wurden die Haare plötzlich kräftig und stabil. Bis dahin - halte durch!

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4. Mai 2017 um 20:51

Danke für deine Antwort  

aber eine Kurzhaarfrisur kommt bei mir absolut gar nicht in Frage. Ich habe schon sehr lange den Wunsch von langen Haaren und das sind sie relativ. Da meine Mutter mir als Kind immer die Haare kurz schneiden ließ ist das für mich das Grauen schlechthin, auch wenn es nur Haare sind  

Ich föhne meine Haare sehr sehr selten und wenn dann nur auf der kältesten Stufe und nur den rest trocken. Das passiert höchstens 1 mal im Monat, wenn überhaupt. Als Leav In benutze ich Kokosöl und Spülungen auch, alles ohne Silikone u.ä.Und aller 3-4 Monate lass ich den Ansatz färben.  Ich versuche meine Haare optimal zu pflegen, es gibt noch viel mehr Dinge die ich für Sie mache die Freundin von meinem Bruder hat Haare bis zum Po, allerdings sind diese unten auch sehr dünn und fusselig, da sie gern mal 5 Jahre keine Schere ran lässt. Aber sie lebt trotzdem damit  

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6. Mai 2017 um 15:26

Das Fixiertsein auf gaaanz langes Haar musst du erstmal vergessen. Das gibt die Natur nun mal nicht her.
Das einzelne menschliche Haar wächst bis zu einer bestimmten Länge, altert, stirbt ab und wird durch ein neues Haar ersetzt. Das aber auch erstmal wachsen muss. Je nach genetischer Vorgabe wird das Haar länger oder kürzer. Abgesehen davon werden die Haare nach dem Auswachsen brüchig oder bleiben lange stabil - entscheidend ist ihr innerer Aufbau, der ebenfalls von der Natur vorgegeben ist.

Ich war in jüngeren Jahren auch immer ängstlich bemüht, die Haare lang zu kriegen. Eben weil ich als Kind immer einen kurzen Topfschnitt tragen musste. Um jeden Zentimeter habe ich gekämpft und bin der Schere weitgehend aus dem Weg gegangen. Leider mit dem Effekt, dass die Haare ausgefranst, dünn und zerzaust aussahen. Auch wenn ich noch so viel herumgedoktert hatte, mit allen verfügbaren Mitteln von Haarkur bis Henna. Wenn ich sie endlich mal schneiden ließ, meist auf Anraten von Freundinnen, wurde ich hinterher(!) öfter angesprochen, was ich mit meinem Haar gemacht hätte. Das wäre jetzt viel besser / üppiger / länger. 
Lange, ausgedünnte, zersplisste Haare werden optisch gar nicht als "langes Haar" wahrgenommen. Zumindest nicht von der Außenwelt. Sondern eher als "ungepflegt" und "rausgewachsen", egal was du alles damit anstellst. Wenn man deinem Haar deine Mühen gar nicht ansieht, sind sie eine Fehlinvestition.

Probier es mal aus mit Schneiden. Dünnes Haar wächst meist sehr schnell nach, also brauchst du keine dauerhafte Entstellung zu befürchten
Tipp: Schwierig ist die Länge, wo die Enden auf der Schulter aufstehen. Das sieht immer etwas kritisch aus, auch bei dichterem Haar. Entweder lass sie ein kleines bißchen länger oder eben kürzer. 



 

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6. Mai 2017 um 15:26

Das Fixiertsein auf gaaanz langes Haar musst du erstmal vergessen. Das gibt die Natur nun mal nicht her.
Das einzelne menschliche Haar wächst bis zu einer bestimmten Länge, altert, stirbt ab und wird durch ein neues Haar ersetzt. Das aber auch erstmal wachsen muss. Je nach genetischer Vorgabe wird das Haar länger oder kürzer. Abgesehen davon werden die Haare nach dem Auswachsen brüchig oder bleiben lange stabil - entscheidend ist ihr innerer Aufbau, der ebenfalls von der Natur vorgegeben ist.

Ich war in jüngeren Jahren auch immer ängstlich bemüht, die Haare lang zu kriegen. Eben weil ich als Kind immer einen kurzen Topfschnitt tragen musste. Um jeden Zentimeter habe ich gekämpft und bin der Schere weitgehend aus dem Weg gegangen. Leider mit dem Effekt, dass die Haare ausgefranst, dünn und zerzaust aussahen. Auch wenn ich noch so viel herumgedoktert hatte, mit allen verfügbaren Mitteln von Haarkur bis Henna. Wenn ich sie endlich mal schneiden ließ, meist auf Anraten von Freundinnen, wurde ich hinterher(!) öfter angesprochen, was ich mit meinem Haar gemacht hätte. Das wäre jetzt viel besser / üppiger / länger. 
Lange, ausgedünnte, zersplisste Haare werden optisch gar nicht als "langes Haar" wahrgenommen. Zumindest nicht von der Außenwelt. Sondern eher als "ungepflegt" und "rausgewachsen", egal was du alles damit anstellst. Wenn man deinem Haar deine Mühen gar nicht ansieht, sind sie eine Fehlinvestition.

Probier es mal aus mit Schneiden. Dünnes Haar wächst meist sehr schnell nach, also brauchst du keine dauerhafte Entstellung zu befürchten
Tipp: Schwierig ist die Länge, wo die Enden auf der Schulter aufstehen. Das sieht immer etwas kritisch aus, auch bei dichterem Haar. Entweder lass sie ein kleines bißchen länger oder eben kürzer. 



 

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6. Mai 2017 um 18:06
In Antwort auf bassgeige

Das Fixiertsein auf gaaanz langes Haar musst du erstmal vergessen. Das gibt die Natur nun mal nicht her.
Das einzelne menschliche Haar wächst bis zu einer bestimmten Länge, altert, stirbt ab und wird durch ein neues Haar ersetzt. Das aber auch erstmal wachsen muss. Je nach genetischer Vorgabe wird das Haar länger oder kürzer. Abgesehen davon werden die Haare nach dem Auswachsen brüchig oder bleiben lange stabil - entscheidend ist ihr innerer Aufbau, der ebenfalls von der Natur vorgegeben ist.

Ich war in jüngeren Jahren auch immer ängstlich bemüht, die Haare lang zu kriegen. Eben weil ich als Kind immer einen kurzen Topfschnitt tragen musste. Um jeden Zentimeter habe ich gekämpft und bin der Schere weitgehend aus dem Weg gegangen. Leider mit dem Effekt, dass die Haare ausgefranst, dünn und zerzaust aussahen. Auch wenn ich noch so viel herumgedoktert hatte, mit allen verfügbaren Mitteln von Haarkur bis Henna. Wenn ich sie endlich mal schneiden ließ, meist auf Anraten von Freundinnen, wurde ich hinterher(!) öfter angesprochen, was ich mit meinem Haar gemacht hätte. Das wäre jetzt viel besser / üppiger / länger. 
Lange, ausgedünnte, zersplisste Haare werden optisch gar nicht als "langes Haar" wahrgenommen. Zumindest nicht von der Außenwelt. Sondern eher als "ungepflegt" und "rausgewachsen", egal was du alles damit anstellst. Wenn man deinem Haar deine Mühen gar nicht ansieht, sind sie eine Fehlinvestition.

Probier es mal aus mit Schneiden. Dünnes Haar wächst meist sehr schnell nach, also brauchst du keine dauerhafte Entstellung zu befürchten
Tipp: Schwierig ist die Länge, wo die Enden auf der Schulter aufstehen. Das sieht immer etwas kritisch aus, auch bei dichterem Haar. Entweder lass sie ein kleines bißchen länger oder eben kürzer. 



 

Ich lasse sie ja aller 3 Monate schneiden, aber höchstens 2 cm oder nur die Spitzen. Ich muss halt schauen wie meine genetische Länge wird, und da sie bis zum BH Verschluss gehen habe ich die kritische Schulterlänge überwunden spliss habe ich so gut wie gar keinen, also nur ganz minimal und den schneide ich mir mit eine Friseurschere von Jaguar selbst . Aber du hast schon recht. Hab meine Haare allerdings fast alle auf gleicher Länge, und sehen nicht ungepflegt aus lt. Bild

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