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Gutachten bei Brustverkleinerung.

3. Dezember 2007 um 20:56

Hallo,
nachdem ich hier ein wenig gelesen habe, habe ich mich entschieden einen Atrag auf die Kostenübernahme bei meiner Krankenkasse einzureichen.
Und ich muss sagen am meisten zu schaffen machen mir die Gutachten. Ich habe heut bei einem Hautarzt angerufen und gesagt ich brauche einen Termin und die sprechstundenhilfe fragte dann weshalb und ich meinte dann, dass ich ein Gutachten füer eine Brustverkleinerung brauche. Konnte ich das so sagen oder hätte ich da geschickter rangehen sollen? Ich will gar nicht wissen wie das geklungen hat, ich hatte den Gedanken nur gegenüber meiner besten Freundin ausgesprochen und es war irgendwie ein totaler Schock, mich das sagen zu hören. Das schlimme war auch noch, dass meine Mutter und mein Bruder, das telefonat mitangehört haben und die wussten von der ganzen Sache noch nichts, weil ich da absolut nicht gerne drüber rede. Und das schlimmste war aber, das sie zwar geschockt waren, aber an schliessend nichts dazu gesagt haben, sondern so getan haben als wäre nichts. Was für Reaktionen habt ihr denn bekommen?
Nunja, ich hab auch einen Termin beim Orthopäden, aber den hatte ich schon vorher, da hab ich also nichts vom gutachten gesagt, aber der wollte mir schon vor 2 jahren eins schreiben ohne dass ich da was sagen musste. Meine Frage ist nur wie spreche ich ds bei den Ärzten an, ih tu mich da etwas schwer? Und was kostet so ein Gutachten?
Brauche ich noch mehr?
Ich bin auch seit Jahren in psychologischer Behandlung, allerdings aus anderen Gründen und ich wollte mir nur ein psychologisches gutachten holen, wenn es verlangt wird, da ich gelesen habe, dass sich das auch negativ auf den Antrag auswirken kann.
Kann mir jemand Tipps geben, wie ich das ganze etwas selbstbewusster angehen kann? Wenn ich das hier alles so lese, kommt mir das vor als hättet ihr mit den Gutachten kaum Probleme.
Nunja, ich freu mich auf eure Antworten.
LG, Sabrina

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4. Dezember 2007 um 12:12

Mach dir
keine gedanken wie du das einem arzt sagst, schließlich muss er die wahrheit erfahren, wenn du zu dem zweck dort hin gehst.
aber was machst bei einem hautarzt? oder meintest du hausarzt?
bei mir waren die reaktionen im grunde gleich, sie fragten, ob ich mir sicher bin. meine mutter würde es selbst nie machen, hat mich aber total toll unterstützt.
mein vater war geschockt und konnte es nicht nachvollziehen, hat es aber akzeptiert und ist jetzt froh, dass ich wieder glücklich bin...
ich habe auch kein gutachten gebraucht, sondern mir die op selbst finanziert, gut angelegtes geld

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1. Januar 2008 um 19:21
In Antwort auf myriam_11970191

Mach dir
keine gedanken wie du das einem arzt sagst, schließlich muss er die wahrheit erfahren, wenn du zu dem zweck dort hin gehst.
aber was machst bei einem hautarzt? oder meintest du hausarzt?
bei mir waren die reaktionen im grunde gleich, sie fragten, ob ich mir sicher bin. meine mutter würde es selbst nie machen, hat mich aber total toll unterstützt.
mein vater war geschockt und konnte es nicht nachvollziehen, hat es aber akzeptiert und ist jetzt froh, dass ich wieder glücklich bin...
ich habe auch kein gutachten gebraucht, sondern mir die op selbst finanziert, gut angelegtes geld

Sorry
, dass ich erst jetzt antworte!
War mittlerweile beim Orthopäden und bin ehrlich gesagt sehr enttäuscht. Er ist der Meinung, dass das Gutachten eines Psychologen ausschlaggebend wäre und hat deshalb (trotz meines Widerspruchs) in seine Empfehlung geschrieben, dass eine Brust verkleinerung aus orthopädischer und psychologischer Sicht anzuraten ist. Wie schwachsinnig ist dass denn? Was weiß denn mein Orthopäde über meine Psyche?
Wie muss denn eigentlich ein Gutachten aussehen? Der hat nur 2-3 Sätze geschrieben.

Doch ich meinte Hautarzt. Hab hier irgendwo im Forum gelesen, dass man wegen dem Juckreiz unter der Brust dahin gehen sollte.
Naja, da muss ich in 6 Tagen hin.
Ich hoffe, dass wird nicht wieder so ne Enttäuschung.

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1. Januar 2008 um 21:26
In Antwort auf latifa_12730427

Sorry
, dass ich erst jetzt antworte!
War mittlerweile beim Orthopäden und bin ehrlich gesagt sehr enttäuscht. Er ist der Meinung, dass das Gutachten eines Psychologen ausschlaggebend wäre und hat deshalb (trotz meines Widerspruchs) in seine Empfehlung geschrieben, dass eine Brust verkleinerung aus orthopädischer und psychologischer Sicht anzuraten ist. Wie schwachsinnig ist dass denn? Was weiß denn mein Orthopäde über meine Psyche?
Wie muss denn eigentlich ein Gutachten aussehen? Der hat nur 2-3 Sätze geschrieben.

Doch ich meinte Hautarzt. Hab hier irgendwo im Forum gelesen, dass man wegen dem Juckreiz unter der Brust dahin gehen sollte.
Naja, da muss ich in 6 Tagen hin.
Ich hoffe, dass wird nicht wieder so ne Enttäuschung.


Hallo Muck,

mach dir keine zu großen Sorgen wegen der Gutachten und deines Selbstbewußtseins wegen der Verkleinerung. Mein Orthopäde hat gar kein Gutachten geschrieben und ich habe die Verkleinerung trotzdem genehmigt bekommen.

Ich zunächst mit meiner KK Kontakt aufgenommen und nachgefragt was ide für Unterlagen brauchen, und ich sollte voprerst nur nen Gutachten von einePlastischen Chirugen einreichen, was ich dann auch gemacht habe, der Termin beim PC hat mich sehr darin bestätigt das die Verkleinerung wirklich medizinisch notwendig ist. Anschließend wurde durch die KK meine Größe und Gewicht und ein Gutachten vom Orthopäden verlangt, das Gutachten hat er nicht geschrieben, er meinte das der MDK mit ihm in Kontakt treten soll wenn er was wissen will.

Ich bin dann zum MDK eingeladen worden, die Untersuchung und das Gespräch haben ca. 45 Minuten gedauert und mir wurde dann auch schon mitgeteilt das die OP befürwortet wird.

Es reicht allerdings nicht aus, dass man zu Ärzten geht und Gutachten holt damit man die OP genehmigt bekommt, es müssen wirklich körperliche Probleme vorliegen damit solche OPs bezahlt werden und schon andere Behandlungsmethoden wie Krankengymnastik etc. ausgeschöpft sein. Zudem scheinen die Kassen recht willkürlich mit solchen Zusagen umzugehn, man muß jede Menge Glück haben damit es klappt und ich bin unendlich dankbar das ich dieses Glück hatte!

Ich wünsch dir viel Glück und wenn du noch fragen hast helf ich dir gern weiter!

LG SweeFrag

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3. Januar 2008 um 16:15
In Antwort auf latifa_12730427

Sorry
, dass ich erst jetzt antworte!
War mittlerweile beim Orthopäden und bin ehrlich gesagt sehr enttäuscht. Er ist der Meinung, dass das Gutachten eines Psychologen ausschlaggebend wäre und hat deshalb (trotz meines Widerspruchs) in seine Empfehlung geschrieben, dass eine Brust verkleinerung aus orthopädischer und psychologischer Sicht anzuraten ist. Wie schwachsinnig ist dass denn? Was weiß denn mein Orthopäde über meine Psyche?
Wie muss denn eigentlich ein Gutachten aussehen? Der hat nur 2-3 Sätze geschrieben.

Doch ich meinte Hautarzt. Hab hier irgendwo im Forum gelesen, dass man wegen dem Juckreiz unter der Brust dahin gehen sollte.
Naja, da muss ich in 6 Tagen hin.
Ich hoffe, dass wird nicht wieder so ne Enttäuschung.

Hallo muck,
habe deinen beitrag von vorgestern erst jetzt gesehen.
es ist von bundesland zu bundesland verschieden wie der mdk reagiert. dem saarländischen sagt man nach, das er erst mal fast alles grundsätzlich ablehnt.
man muss schon entweder aussergewöhllich große brüste oder sonst was haben.
es ist auch von kk zu kk verschieden.
mach dir bitte nicht allzu große hoffnungen, dann wirst du auch nicht so sehr enttäuscht.
das es psychisch bedingt sein soll, kann auch heißen, dass der mdk sagt, dann geht halt zum psychologen und lass dir helfen. es kann alles passieren.
hast du denn den juckreiz mit ausschlag oder rötungen unter der brust?
sammel auf jeden fall alles was du kriegen kannst und versuch dein glück.
ich drücke dir die daumen.

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