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Etwas zum Nachdenken!!!! (silicon-sisters)

30. Mai 2005 um 9:13

Endlosfrust statt Superbrust,post-OP,post-OP,post-OP...




Ich möchte mich hier als Ex-Siliconträgerin vorstellen, um zum einen uralte, aber für mich nach wie vor aktuelle Probleme zu bearbeiten, aber auch um mit Euch ins Gespräch zu kommen und um Denkanstöße zu geben für Frauen, die noch vor der Entscheidung stehen. Ich hatte 27 Jahre lang Implantate, seit 6 Jahren bin ich sie los, endlich...Siliconimplantate zu haben, bedeutete für mich eine totale Beeinflussung meines ganzen Lebens, nicht nur eine Entscheidung, die man eines Tages trifft und fertig. Siliconimplantate zu haben war die katastrophalste Fehlentscheidung meines Lebens, würde ich heute sagen. Ex-Siliconträgerin zu sein, hat für mich heute eine Tragweite wie z. B. Ex-Alkoholikerin, Ex-Knasti oder Ex-Carcinompatient zu sein. Ich habe mich damals mit 20 Jahren leichtfertig zur BV entschossen, es war eine logische Verarbeitung von Minderwertigkeitskomplexen, in meinem damaligen Bewußsein war es lediglich eine Frage des Geldes.
Zuerst war ich glücklich damit, weil ich glücklich sein wollte, der Busen sah gut aus. Nach wenigen Jahren war mir klar, meiner war nicht wie der von anderen Frauen. Hart, unnatürlich, wie ein lästiger Fremdkörper kam er mir vor. Das Implantat war 125 ml klein, auf dem BM implantiert mit Narbe unterhalb der Brust, glattwandig, andere gab es damals nicht. Nach 5 Jahren suchte ich Rat bei PC, wollte das Implantat wieder los sein. Alles sei ganz prima, wurde ich belehrt, nach einer Implantatentfernung würden nur hängende Hautlappen übrig bleiben, kein Mann würde mich mehr anschauen wollen, bekam ich zur Antwort. Danach kamen zahlreiche Versuche, die Kapselfibrose Grad 4, die ich hatte, manuell zu sprengen, es tat unglaublich weh, krachte und knackste, aber besser wurde es nicht. Keine Frau, die es nicht selbst erlebt hat, kann sich vorstellen, was es bedeutet, mit einer knochenharten Brust gestraft zu sein. Umarmungen galt es zu vermeiden, Erklärungen abzugeben war grundsätzlich im falschen Moment angesagt und äußerst angstbehaftet. Am Strand traute ich mich weder auf dem Bauch noch auf dem Rücken zu liegen (auf dem Bauch tat es weh, auf dem Rücken sah man steile Hügel aufragen). Schließlich habe ich für viele Jahre kapituliert, versucht mich damit abzufinden. In dieser Zeit trug ich nur weite Klamotten, damit keiner merkte, daß ein Busen überhaupt vorhanden war. Nach 17 Jahren kam der Entschluß , die Implantate austauschen zu lassen, es heiß, eine Kapselfibrose sei mit den neueren Implantaten so gut wie ausgeschlossen. Prima war das Ergebnis, aber nur wenige Wochen lang, dann war sie wieder da. Es kamen erneute nutzlose manuelle Kapselsprengungen mit dem Resultat, daß weiter 9 Jahre später die Brüste unterschiedlich groß waren, weil ein Implantat ausgelaufen war (doppelwandig, mit Kochsalz in der äußeren Hülle, ausgelaufen war wahrscheinlich nur das Kochsalz). 3. OP, Implantatwechsel.
Ein Jahr später, ein schmerzhafter Knoten in der anderen Brust, Angst vor Carcinom, möglicherweise ausgelaufenem Silicon und sonstigen Katastrophen. Schließlich Implantatwechsel und Knotenentfernung dieser Brust, mit der Diagnose einer zystischen Mastopathie. Nach der OP wahnsinnige Schmerzen, der operierte Busen doppelt so groß wie der andere. Es würde sich schon noch geben, wurde mir gesagt. Ich blieb 2 Wochen in der Klinik, 2 Wochen mit Drainagen, dann Entlassung. Arbeiten konnte ich danach nur mir stärksten Schmerzmitteln, täglich ca. 10 Tabletten waren wochenlang die Regel. 2x pro Woche fuhr ich zum Krankenhaus, um zu hören, es würde sich schon noch geben. Nach 4 Wochen war ich so fertig, daß ich sofort mit der ersatzlosen Entfernung beider Implantate einverstanden war, die Alternative wäre wohl nur gewesen, Suizid zu begehen, weil ich die Dauerschmerzen nicht mehr ertragen konnte.
Mitsamt den Implantaten wurde ein großes Hämatom zwischen BM und Implantat entfernt, welches die Schmerzen verursacht hatte.
Der erste Blick in den Spiegel ohne die Implantate war furchtbar, die Erleichterung kam erst später. Zunächst ging der Streß weiter. Zwei Tage nach Implantatentfernung war die eine Brust wieder so groß wie vorher mit Implantat und schmerzte. Erst nach Tagen habe ich erreicht, daß ein Ultraschall gemacht wurde mit der Diagnose eines großen Hämatoms in der Wundhöhle. Ich sollte wieder vertröstet werden, schließlich habe ich durch Belagerung des OP erreicht, daß eine erneute operative Hämatomentfernung durchgeführt wurde, das war OP Nr. 6, die letzte.
Jetzt bestehen noch Schmerzen im Bereich der Naht an der 5x operierten Brust, damit habe ich mich abgefunden.
Die seinerzeit prognostizierten "hängenden Hautlappen" sind zum Glück ausgeblieben, hätte ich das geahnt,hätte ich mich viel früher zur Entfernung entschlossen. Es wurde auch keine Straffung der Haut gemacht, die Narben sind lediglich etwas länger als früher. Der Busen ist nicht ganz symmetrisch, der 5 x operierte macht einen leicht beschädigten Eindruck und ist ein bißchen kleiner als der andere. Insgesamt ist die Brust kleiner als meine ursprüngliche vor OP Nr. 1 , aber damit kann ich leben (BH-Größe 75 AAAA?). Ich trage BHs mit Schaumstoffeinlagen, die richten deutlich weniger Schaden an als die Implantate. Im Urlaub gehe ich auch ohne BH, den Mut dazu habe ich zu Hause nicht, weil ich die Reaktion der Leute scheue, die meisten kennen mich von früher mit BH-Größe 75 B. Kein Mensch hat mich auf die Veränderung angesprochen, aber ich habe nicht den Mut, meine Geschichte mit allen Konsequenzen offen nach außen zu tragen. Schließlich ist es aber auch die Geheimnikrämerei, die zermürbt, jedenfalls weiß ich, daß das Thema für mich nicht erledigt ist, wahrscheinlich nie erledigt sein wird. Deshalb finde ich es sehr gut, jetzt dieses Forum gefunden zu haben, gebraucht hätte ich es ganz dringend viele Jahe früher.
Ich hoffe auf Eure Resonanz.


__________________
BJ 1950. verh. 158 cm, 51 kg



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30. Mai 2005 um 10:41

Hallo claudia
ich habe gerade deinen bericht gelesen. der haut richtig rein. ich kenne das problem nicht, weiß wohl, dass man über andere nicht richten darf. ich habe das problem der zu großen brust (75F) und stehe kurz vor einer verkleinerung. da läuft auch nicht immer alles glatt. ich beschäftige mich mit diesem thema nun 8 monate und habe schon einiges gesehen und gelesen. trotzdem hält es mich nicht davon ab, die verkleinerung durchzuführen.

was du durchgemacht hast, ist super schlimm. und jeder sollte, egal welche op er vornehmen lassen möchte, ersteinmal nachdenken, ob er diese op wirklich will. mal ganz davon abgesehen, dass es die üblichen oprisiken gibt, gibt es auch ein danach. bei den meisten geht alles gut. aber bei anderen geht der schuß nach hinten los. darüber sollte man tatsächlich vorher nachdenken. deshalb finde ich es auch gut, dass man auch die schlimmen seiten der "schönheitsoperationen" sieht/hört/liest.

dir wünsche ich alles gute, und das dich dieses problem nicht mehr allzu belastet. lg laternchen

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30. Mai 2005 um 16:03
In Antwort auf rabea_13021328

Hallo claudia
ich habe gerade deinen bericht gelesen. der haut richtig rein. ich kenne das problem nicht, weiß wohl, dass man über andere nicht richten darf. ich habe das problem der zu großen brust (75F) und stehe kurz vor einer verkleinerung. da läuft auch nicht immer alles glatt. ich beschäftige mich mit diesem thema nun 8 monate und habe schon einiges gesehen und gelesen. trotzdem hält es mich nicht davon ab, die verkleinerung durchzuführen.

was du durchgemacht hast, ist super schlimm. und jeder sollte, egal welche op er vornehmen lassen möchte, ersteinmal nachdenken, ob er diese op wirklich will. mal ganz davon abgesehen, dass es die üblichen oprisiken gibt, gibt es auch ein danach. bei den meisten geht alles gut. aber bei anderen geht der schuß nach hinten los. darüber sollte man tatsächlich vorher nachdenken. deshalb finde ich es auch gut, dass man auch die schlimmen seiten der "schönheitsoperationen" sieht/hört/liest.

dir wünsche ich alles gute, und das dich dieses problem nicht mehr allzu belastet. lg laternchen

@laternchen
habe dir eine PN gesendet!



Grüße

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21. Juni 2005 um 11:22

Danke!
Hallo Claudia354!

Schade dass die Resonanz auf Deinen Beitrag so gering ist. Ich glaube aber, dass liegt daran, dass diejenigen, die sich schon dafür entschieden haben oder es schon machen ließen nicht wahrhaben wollen, dass es so ausgehen kann!!

Ich bin froh über so ehrliche Berichte, denn ich spiele (spielte) auch mit dem Gedanken einer OP. Da mein Frauenarzt total dagegen ist, habe ich mich noch davor gescheut. Wenn man in den Foren mal seine Bedenken äußert, bekommt man meistens keine Antwort darauf!

Ich weiß, wie bei Dir "muss" es nicht ablaufen, aber ich glaube die wenigsten machen sich darüber Gedanken, dass man ja diese Implantate eigentlich "ein Leben lang" in sich trägt und ich kann mir einfach nicht vorstellen als alte Frau, wenn sowieso ständig gesundheitliche Probleme auftauchen, noch diese Dinger in mir zu haben!!! Da fehlen wahrscheinlich einfach auch die Langzeiterfahrungen oder gibt es jetzt schon 70, 80-jährige Frauen mit Brustimplantaten??? Wahrscheinich eher nicht!!! Aber eine 20-jährige Frau denkt auch nicht daran was in 50-60 Jahren ist, auch verständlich, aber wie ich, mit 42 Jahren denkt man sehr wohl schon mal an das, was in 20 Jahre sein kann!!

Also ich werde mich dann doch mit meinen Push-up's abfinden und hoffe nur, dass diese noch 20 Jahre im Handel erhältlich sind

Viele Grüße
Penelope9

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21. Juni 2005 um 19:41
In Antwort auf zera_12037894

@laternchen
habe dir eine PN gesendet!



Grüße

Hallo Claudia
auch ich habe eine Brust OP hinter mir das Gegenteil von deiner nämlich ne Verkleinerung .
Auch bei mir kam es zu Problemen so das ich nochmal operiert werden muß.
Auch ich sage jetzt ich glaub ich würde das nie wieder machen.
Gruß RiNA

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22. Juni 2005 um 14:35
In Antwort auf adena_12898426

Hallo Claudia
auch ich habe eine Brust OP hinter mir das Gegenteil von deiner nämlich ne Verkleinerung .
Auch bei mir kam es zu Problemen so das ich nochmal operiert werden muß.
Auch ich sage jetzt ich glaub ich würde das nie wieder machen.
Gruß RiNA

Hallo Rina
eine Verkleinerung ist schwieriger und sollte auch nur von erfahrenen Plastischen Chirugen durchgeführt werden. Habe schon Frauen gesehen, die nsich die Brust haben verkleinern lassen. Was man natürlich da immer sieht ist die T-Narbe. Aber ich kenne auch eine Frau, die hat so starke Rückenschmerzen und die Brust hängt stark, da würde ich es auch verstehen wenn sie es machen lassen würde. Aber sie hat echt Muffensausen und weiss nicht ob oder ob nicht. Habe ihr auch gesagt dass meistens die Kasse solche Operationen übernimmt.


Grüße

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22. Juni 2005 um 16:04

Danke!
Ich danke Ihnen für den Beitrag. Er hat mir etas die Augen geöffnet. Ich habe Brustgröße 75 B und hüätte auch gerne etwas mehr. An eine OP hatte ich zwar bisher noch nicht gedacht, werde es aber auch nie mehr tun!!!!!
Liebe Grüße S.

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26. Juni 2005 um 13:21

Wirklich beängstigend!
Hallo, Claudia354!
Deine Brust-OP-Geschichte ist wirklich schlimm!
Ich denke (leider) auch seit 4 Jahren über eine Brustvergrößerung nach.
Bin nun auch endlich in der letzten Woche bei einem Chirurgen der Moser-Medical-Group gewesen, der mir prinzipiell alle Ängste, die ich hatte, genommen hat und mir versicherte, dass auch in vielen, vielen Jahren sich nichts an der operierten Brust verändern würde.
Er ist scheinbar ein sehr guter, erfahrener Chirurg, der, wie er selbst beschrieb noch nie Komplikationen nach einer Brustvergrößerung, die er selbst durchführte, hatte (auch nicht nach vielen Jahren, wie bei dir).
Er sagte, dass er 200 Brustvergrößerungen im Jahr ausführt und dass das Risiko wirklich sehr gering sei!
Ich habe ihm schon vertraut.
Die Fragen, die ich an die habe sind folgende:
Denkst du, dass deine Leidensgeschichte mit daran liegt, dass die Implantate, die OP-Methoden und auch einfach die Erfahrung des operierenden Arztes noch nicht "gut" genug waren, dass das Implantat für lange Zeit "durchgehalten" hat?
Würdest du mir, die ich nun 23 Jahre alt bin trotzdem in jedem Fall von einer Brustvergrößerung abraten, obwohl alle Ärzte einem versprechen, dass "heutzutage" (fast) nichts mehr passieren kann, weil ja alles sooo sicher und weitentwickelt ist?
Hättest du heute mit verbesserten OP-Methoden usw. nochmals Vertrauen in einen Chirurgen?
Die für mich wichtigste Frage: Wo und von wem hast du es machen lassen?

liebe Grüße von POLARBABY

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4. August 2005 um 9:01

Hallo leidensgenossinen..
das ist wirklich traurig zu lesen.. bevor ich anfange und man mir vorwirft ich sei blind.. muss ich erwähnen das meine mutter - also direkt kontakt person - sich damals mit 20 auch implantate hat einsetzen lassen.. diese sind ausgelaufen und meine mutter also "vergiftet"... damals war man natürlich nicht so weit wie heute.. das ist ein selbstgänger.. man muss jedoch unterscheiden können wer sich implantate machen lässt.. bei einer frau mit hautlappen die bis zum bauchnabel hängen hat und einer der die mit dem trend geht.. die eine hat 10 jahre nur noch sex im dunkeln und ohne anfassen, kein schwimmen, kaum noch lebensqualität und der anderen die es nur ein wenig stört.. wer tierisch leidet, wird auch so einiges in kauf nehmen um es zu verändern.. meine mutter hat sich ihre natürlich auch entfernen lassen - hat sie bis heute in einem glass aufbewahrt - und nach jahren neue implantate reinsetzen lassen.. sie ist auch nach ihrer schlechten erfahrung nicht ohne implantate klar gekommen..

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4. August 2005 um 9:03
In Antwort auf ping_11970089

Hallo leidensgenossinen..
das ist wirklich traurig zu lesen.. bevor ich anfange und man mir vorwirft ich sei blind.. muss ich erwähnen das meine mutter - also direkt kontakt person - sich damals mit 20 auch implantate hat einsetzen lassen.. diese sind ausgelaufen und meine mutter also "vergiftet"... damals war man natürlich nicht so weit wie heute.. das ist ein selbstgänger.. man muss jedoch unterscheiden können wer sich implantate machen lässt.. bei einer frau mit hautlappen die bis zum bauchnabel hängen hat und einer der die mit dem trend geht.. die eine hat 10 jahre nur noch sex im dunkeln und ohne anfassen, kein schwimmen, kaum noch lebensqualität und der anderen die es nur ein wenig stört.. wer tierisch leidet, wird auch so einiges in kauf nehmen um es zu verändern.. meine mutter hat sich ihre natürlich auch entfernen lassen - hat sie bis heute in einem glass aufbewahrt - und nach jahren neue implantate reinsetzen lassen.. sie ist auch nach ihrer schlechten erfahrung nicht ohne implantate klar gekommen..

Um auf das alter zurück zu kommen..
meine muddi ist auch nicht mehr die jüngste.. ist mitlerweile 54 jahre alt..

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4. Oktober 2006 um 12:50

Kapselfibrose
Liebe Sugaly,
du schreibst, dass du wüßtest, wie ein KF entsteht und wie man sie verhindern kann. Bitte, würdest du mir das einmal näher erläutern. Das ist nämlich meine größte Angst vor der BV.
Ich bin 42, habe 2 lange gestillte Kinder und 75a. Möchte mir 220 - 240 ml implantieren lassen (bin etwas asymetrisch), also auf ein volles 75 b. UBM, da ich super schlank bin, das ist auch ein Grund für die OP. Da ich sehr viel Sport mache, ist mein Körperfett sehr reduziert und die Tittis bestehen nun mal leider auch daraus. Meine jetzt allerdings nur noch aus Drüsengewebe.
LG
Anja

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5. Oktober 2006 um 14:03

Op verbieten???
also, verbieten sollte man sowas nicht, jeder kann es für sich selber entscheiden!

und wenn einer meint, er braucht eine, aus welchem grund auch immer, soll es sich sehr wohl überlegen. es ist und bleibt eine op, es gibt risiken, aber das habe ich alles schonmal geschrieben.

ich für meinen teil, habe meine brustverkleinerung jetzt schon ein halbes jahr hinter mir. es tut gut, ich gehe aufrechter, ich werde selbstbewusster, meine rückenbeschwerden haben sich bis auf die nicht mehr zu behebende arthrose, verflüchtigt!!!

ich habe mich 2 jahre informiert, mir einige ärzte angesehen. und mich schlussendlich für "meinen" arzt endschieden, weil ich im vertraue und mich gut bei ihm aufgehoben gefühlt habe.

bei mir ist alles reibungslos gelaufen!

es ist und bleibt eine op, es bleiben narben, aber jeder sollte selber entscheiden, ob er das braucht,möchte...und körperverletzung ist es nur dann, wenn etwas gemacht wird, was über das mass des normalen hinaus geht. siehe lolo ferrari!!!

nur die, die sich mal eben schnell unters messer legen, nicht groß infos einholen und einfach nur machen und danach, wenn es wirklich in die hose gegangen ist, kommen und jammern, denen sei gesagt, das man sich auch, wenn man sich ein neues auto kauft, nicht einfach ins geschäft stürzt und einfach eins mitnimmt!!!

wenn man dann jammert, habe ich auch nicht wirklich verständnis dafür!

überlegt es euch gut!! informiert euch gründlich, über die methoden, es gibt immer verschiedene, holt mehrere meinungen ein und lest alles darüber. im net stehen tausende von erfahrungsberichten, es gibt foren ohne ende!!!



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7. Oktober 2006 um 14:32
In Antwort auf zera_12037894

Hallo Rina
eine Verkleinerung ist schwieriger und sollte auch nur von erfahrenen Plastischen Chirugen durchgeführt werden. Habe schon Frauen gesehen, die nsich die Brust haben verkleinern lassen. Was man natürlich da immer sieht ist die T-Narbe. Aber ich kenne auch eine Frau, die hat so starke Rückenschmerzen und die Brust hängt stark, da würde ich es auch verstehen wenn sie es machen lassen würde. Aber sie hat echt Muffensausen und weiss nicht ob oder ob nicht. Habe ihr auch gesagt dass meistens die Kasse solche Operationen übernimmt.


Grüße

Schmerzen
können einem das Leben zur Hölle machen, das ist richtig und es tut mir auch wirklich leid, was Claudia alles durchmachen musste.

Ich habe meine BV nächstes Jahr im März. Der Begriff "BrustVERGRÖßERUNG" ist hierbei allerdings schon eher übertrieben, denn ich habe so gut wir keine Brüste.

Würde ich keine Super-Push-Ups tragen, sähe ich aus wie ein Mann. Oben ohne sehe ich eigentlich auch aus wie ein Mann und Bikinioberteile könnte ich prinzipiell in der Kinderabteilung kaufen.

Ich warte seit meinem 11. Lebensjahr jeden Tag darauf, dass ich mich endlich als Frau fühlen kann wenn mir Brüste wachsen. Aus diesem Grund habe ich mir mit 14 die Pille verschreiben lassen, weil ich dachte, dann wächst da etwas. War aber nicht so. Später habe ich dann fast 20 Kilo zugenommen(die bin ich mittlerweile wieder los), weil ich dachte wenn ich soviel zunehme muss das auch an der Brust was ausmachen. Glaubt mir, ich habe 75 Kilo gewogen und hatte 70A!!!

Ich bin jetzt 22 und habe die Hoffnung aufgegebn. Ich trage über den Push-Ups, die ich mit Silikoneinlagen ausstopfe, keine wirklich figurbetonten Oberteile. Im Urlaub sitze ich im T-Shirt am Strand und weine jeden zweiten Tag weil ich mir nichts sehentlicher wünsche als mich wie eine Frau fühlen zu können, einen schönen Bikini tragen zu können, ein figurbetontes Oberteil, oder zum ersten Mal in meinem Leben Dekolleté(was ist das?!) zeigen zu können.

Ich möchte dass mir mein Leben als junger mensch wieder Spass macht, ohne auf jede Frau, egal ob mit kleinen oder großen Brüsten, neidisch sein zu müssen.

Deshalb habe ich mich nach vielen Jahren des Wartens und des Überlegens für ein OP entschieden.

Vielleicht versteht ja die eine oder andere meine Beweggründe, die für mich selbst so massiv sind, das mich auch die Risiken einer solchen OP nicht davon abhalten können.

Mit 50, 60 ist es mir egal, ob ich kleine hängende Brüste mit Narbe oder ohne habe, aber jetzt, als junger Mensch möchte ich nicht noch mehrere Jahrzehnte leiden müssen.

Und ich denke auch, dass mein Fall etwas anderes ist als der einer Frau, die 75B hat und einfach noch mehr will, mir würde ein bisschen schon reichen!

Liebe Grüße an alle



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7. Oktober 2006 um 14:33

Schmerzen
können einem das Leben zur Hölle machen, das ist richtig und es tut mir auch wirklich leid, was Claudia alles durchmachen musste.

Ich habe meine BV nächstes Jahr im März. Der Begriff "BrustVERGRÖßERUNG" ist hierbei allerdings schon eher übertrieben, denn ich habe so gut wir keine Brüste.

Würde ich keine Super-Push-Ups tragen, sähe ich aus wie ein Mann. Oben ohne sehe ich eigentlich auch aus wie ein Mann und Bikinioberteile könnte ich prinzipiell in der Kinderabteilung kaufen.

Ich warte seit meinem 11. Lebensjahr jeden Tag darauf, dass ich mich endlich als Frau fühlen kann wenn mir Brüste wachsen. Aus diesem Grund habe ich mir mit 14 die Pille verschreiben lassen, weil ich dachte, dann wächst da etwas. War aber nicht so. Später habe ich dann fast 20 Kilo zugenommen(die bin ich mittlerweile wieder los), weil ich dachte wenn ich soviel zunehme muss das auch an der Brust was ausmachen. Glaubt mir, ich habe 75 Kilo gewogen und hatte 70A!!!

Ich bin jetzt 22 und habe die Hoffnung aufgegebn. Ich trage über den Push-Ups, die ich mit Silikoneinlagen ausstopfe, keine wirklich figurbetonten Oberteile. Im Urlaub sitze ich im T-Shirt am Strand und weine jeden zweiten Tag weil ich mir nichts sehentlicher wünsche als mich wie eine Frau fühlen zu können, einen schönen Bikini tragen zu können, ein figurbetontes Oberteil, oder zum ersten Mal in meinem Leben Dekolleté(was ist das?!) zeigen zu können.

Ich möchte dass mir mein Leben als junger mensch wieder Spass macht, ohne auf jede Frau, egal ob mit kleinen oder großen Brüsten, neidisch sein zu müssen.

Deshalb habe ich mich nach vielen Jahren des Wartens und des Überlegens für ein OP entschieden.

Vielleicht versteht ja die eine oder andere meine Beweggründe, die für mich selbst so massiv sind, das mich auch die Risiken einer solchen OP nicht davon abhalten können.

Mit 50, 60 ist es mir egal, ob ich kleine hängende Brüste mit Narbe oder ohne habe, aber jetzt, als junger Mensch möchte ich nicht noch mehrere Jahrzehnte leiden müssen.

Und ich denke auch, dass mein Fall etwas anderes ist als der einer Frau, die 75B hat und einfach noch mehr will, mir würde ein bisschen schon reichen!

Liebe Grüße an alle

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9. Oktober 2006 um 7:59

@ wision
bist du eigentlich nur unterwegs um menschen anzugreifen, weil es dir spass macht?

was soll das?! hast du irgendein problem? dann such dir ein forum, wo man dir helfen kann!

und verstümmelt bin ich auch nicht und das ist und war meine einzige op, von wegen man steht drauf!!

ich wäre an deiner stelle ganz schön vorsichtig mit deinen äusserungen!

es ist einfach, andere menschen in der anonymität im net anzureifen, aber was hat es für einen sinn?

wenn bei dir irgendwas schiefgelaufen ist, dann lass dir helfen, wenn du auf streit aus bist, dann such dir, wie schon mal geschrieben, ein anderes forum!!!

und am ende widersprichst du dich auch noch:

"sich seiner selbst bewusst sein: auch für seine Fehler ist schon stärker..."

da wird von einem fehler geschrieben, ein fehler der natur!! und wenn man den beheben kann, dann macht man es doch oder etwas nicht!!!

schön für dich, wenn du perfekt bist, mit dir und deinem körper so im einklang bist. aber lass andere in ruhe!

das einzige, wo ich dir recht gebe ist, dass sich junge menschen nicht über die tragweite bewusst sind. zumindest die meisten nicht!!! ob es ein tatoo oder weitergehende eingriffe sind. aber ich denke, dass ich mit fast 40 schon weiß, was ich da getan habe!!



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9. Oktober 2006 um 8:34
In Antwort auf tommie_11954498

Schmerzen
können einem das Leben zur Hölle machen, das ist richtig und es tut mir auch wirklich leid, was Claudia alles durchmachen musste.

Ich habe meine BV nächstes Jahr im März. Der Begriff "BrustVERGRÖßERUNG" ist hierbei allerdings schon eher übertrieben, denn ich habe so gut wir keine Brüste.

Würde ich keine Super-Push-Ups tragen, sähe ich aus wie ein Mann. Oben ohne sehe ich eigentlich auch aus wie ein Mann und Bikinioberteile könnte ich prinzipiell in der Kinderabteilung kaufen.

Ich warte seit meinem 11. Lebensjahr jeden Tag darauf, dass ich mich endlich als Frau fühlen kann wenn mir Brüste wachsen. Aus diesem Grund habe ich mir mit 14 die Pille verschreiben lassen, weil ich dachte, dann wächst da etwas. War aber nicht so. Später habe ich dann fast 20 Kilo zugenommen(die bin ich mittlerweile wieder los), weil ich dachte wenn ich soviel zunehme muss das auch an der Brust was ausmachen. Glaubt mir, ich habe 75 Kilo gewogen und hatte 70A!!!

Ich bin jetzt 22 und habe die Hoffnung aufgegebn. Ich trage über den Push-Ups, die ich mit Silikoneinlagen ausstopfe, keine wirklich figurbetonten Oberteile. Im Urlaub sitze ich im T-Shirt am Strand und weine jeden zweiten Tag weil ich mir nichts sehentlicher wünsche als mich wie eine Frau fühlen zu können, einen schönen Bikini tragen zu können, ein figurbetontes Oberteil, oder zum ersten Mal in meinem Leben Dekolleté(was ist das?!) zeigen zu können.

Ich möchte dass mir mein Leben als junger mensch wieder Spass macht, ohne auf jede Frau, egal ob mit kleinen oder großen Brüsten, neidisch sein zu müssen.

Deshalb habe ich mich nach vielen Jahren des Wartens und des Überlegens für ein OP entschieden.

Vielleicht versteht ja die eine oder andere meine Beweggründe, die für mich selbst so massiv sind, das mich auch die Risiken einer solchen OP nicht davon abhalten können.

Mit 50, 60 ist es mir egal, ob ich kleine hängende Brüste mit Narbe oder ohne habe, aber jetzt, als junger Mensch möchte ich nicht noch mehrere Jahrzehnte leiden müssen.

Und ich denke auch, dass mein Fall etwas anderes ist als der einer Frau, die 75B hat und einfach noch mehr will, mir würde ein bisschen schon reichen!

Liebe Grüße an alle



@kaddi
na, das lass mal alle Frauen ab 50 lesen.....

Ich glaube ja nicht, dass Du heute schon weißt, wie Du Dich mit 50 so fühlst.Wenn einem der Busen mit 20 wichtig ist, dann ist er es auch mit 50!!!!

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9. Oktober 2006 um 17:34
In Antwort auf lulu_12169352

@kaddi
na, das lass mal alle Frauen ab 50 lesen.....

Ich glaube ja nicht, dass Du heute schon weißt, wie Du Dich mit 50 so fühlst.Wenn einem der Busen mit 20 wichtig ist, dann ist er es auch mit 50!!!!

Natürlich
weiß ich das nicht, aber wenn ich mir nicht mit 20 die Brüste vergrößern, in meinem Fall überhaupt welche machen, lasse, dann weiß ich mit fünfzig nicht wie es ist, ein Kleidungsstück mit Dekollete getragen zu haben, einen Bikini der passt usw. und es werden traurige 30 Jahre hinter mir liegen.

Dem zu entgehen ist mir die OP wert!

Wie du sagst, der BUsen wird mir mit 50 genauso wichtig sein, aber der entcheidende Unterschied ist, entweder 30 Jahre lang zu denken, oh wie schön wäre es mit Brüsten gewesen oder 30 Jahre glücklich welche zu haben.

Das sind meiner Meinung nach zwei Welten und warum nicht die OP, wenn sie mich so viel glücklicher macht?!

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18. Juni 2007 um 11:06

"Etwas zum Nachdenken"!!!
Dein Bericht hat mich nun bestättigt,daß ich keine BV an mir durchführen lasse! Die Gründe für meine Erwägung einer solchen Operation waren:mein Lebensgefährte,der es sich so wünscht das ich meinen Busen von 75A auf 75B vergrößern lasse.Wobei mein Freund nun wirklich auch nicht den

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21. Oktober 2007 um 12:28

Implantat? RISIKO!!!
Hallo zusammen und hallo Claudia.
Ich bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen. Und der Name passt wunderbar zu dem, was meine Mutter verloren hat. Nämlich ihre Weiblichkeit und zwar durch (SCHRIFTLICH BEWIESEN!) alte und zurückgerufene Implantate aus den USA, die ihr während einer OP hier in D einfach unwissendlich eingepflanzt wurden. Sie litt lediglich an Mikroverkalkungen.
Sie verklagte den Arzt, denn er hat von vorn bis hinten alles falsch gemacht. Begonnen bei der Aufklärung bishin zum Nutzen der "Gift-Implantate". Er lies sie "selbstverständlich" direkt nach der Explantation noch im selben Jahr verschwinden (1997).
Er vereitelte auch somit vorerst einen Produkthaftungsanspruch. Meine Mutter erhielt allerdings nach "Hängen und Würgen" den Implantatausweis "gnädigerweise".
Die Folgeschäden eines solchen Giftes im Körper kann sich sicherlich jeder vorstellen. Ihre Brust wird nun seit 10 Jahren rekonstruiert, weist immernoch ein starkes Narbenbild auf.
Meine Mutter wurde somit gegen ihren eigenen Willen zur Dauerpatientin gemacht. Und daran ist ein amerikanischer Konzern Schuld, der dieses Implantat wieder zurück nach Deutschland auf den Markt schickte, einzelne Gutachter mit ihren Fehlgutachten, weil sie ihren "Kollegen" schützen wollten und der Arzt selbst, dem sein eigenes Konto wichtiger ist als das Wohl des Patienten (meine Mutter).
Ein 7-jähriger Prozesskrieg folgte, den meine Mutter 2003 aber trotz 3 Negativgutachten der Ärztekammer gewann, sie hat eben ein sehr großes, bewundernswertes Durchhaltevermögen und wollte gewinnen. Das will sie übrigens ihr Leben lang tun)
Der 4. gerichtlichbestellte Gutachter war dann zur Abwechslung (Verhältnis 1:3) wirklich ehrlich und sagte, wie es ist. Und auch der Richter fällte sein Urteil in dem Sinne. Der Arzt hatte eben von vorn bis hinten "gepfuscht"...Wer mehr darüber wissen will (die Rückrufliste des Herstellers aus den USA, ein unkulantes Angebot aus Holland, ein Schreiben aus Irland, welches besagt, sie wüssten nicht, wo das Implantat hergestellt wurde), die Drohung des ehemaligen Direktors hier in Deutschland des "Ladens", der behauptete WERDER Hersteller, NOCH VERTREIBER zu sein), der findet einen Auszug aus dem Manuskript "Opfer eines Arztes" bei www.bookbys.de...Meine Mutter hat ihre Lebensfreude wiedergefunden und hat sich zu Wort gemeldet, denn sie wünscht es sich eben für jeden auf der Welt, dass er sein Glück wiederfindet. Hat doch jeder verdient.
Und da soll jemand mal behaupten, rauchen gefährdet unsere Gesundheit! Da können wir zum Glück noch frei entscheiden;o)...
PS: für den Fall meiner Mutter habe ich dieses Jahr das Bundesministerium für Gesundheit bzgl. des Opferentschädigungsgesetzes angeschrieben. Eine Antwort habe ich von bereits bekommen, dass die "Angelegenheit" geprüft wird.

Selbstverständlich habe ich auch das Menschenrechtskommissariat angeschrieben, denn der Erhalt dieser Implantate geschah gegen ihren freien Willen. Da hätte meine Mutter ja tatsächlich ne Schraube locker gehabt haben müssen, wenn sie freiwillig um so einen "Mist" gebeten hätte...aber meine Mutter ist letzten Monat 60 Jahre alt geworden und voll und ganz "Frau ihrer Sinne", erfreut sich "bis auf Weiteres" bester Gesundheit und nimmt wieder voll am Leben teil)

Ach, und als "Krönung" habe ich das europäische Amt für Betrugsbekämpfung auch noch eingeschaltet)...Soll eben jedem "Patienten" zu Gute kommen) Ich wünsche mir eben eine positive Änderung.

Liebe Grüße und einen schönen So-Tag wünsche ich,
Steffi) (28 Jahre)

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18. Februar 2008 um 18:14
In Antwort auf tommie_11954498

Natürlich
weiß ich das nicht, aber wenn ich mir nicht mit 20 die Brüste vergrößern, in meinem Fall überhaupt welche machen, lasse, dann weiß ich mit fünfzig nicht wie es ist, ein Kleidungsstück mit Dekollete getragen zu haben, einen Bikini der passt usw. und es werden traurige 30 Jahre hinter mir liegen.

Dem zu entgehen ist mir die OP wert!

Wie du sagst, der BUsen wird mir mit 50 genauso wichtig sein, aber der entcheidende Unterschied ist, entweder 30 Jahre lang zu denken, oh wie schön wäre es mit Brüsten gewesen oder 30 Jahre glücklich welche zu haben.

Das sind meiner Meinung nach zwei Welten und warum nicht die OP, wenn sie mich so viel glücklicher macht?!

Brust-OP
Ich bin 33 Jahre alt und habe mir vor 3 Tagen endlich die Brüste vergrößern lassen. Gott sei Dank ging alles gut, soweit man das bis jetzt beurteilen kann und das einzige was ich mir denke ist - wie schade, dass ich das nicht schon vor 10 Jahren habe machen lassen!
Wieviel mehr Selbstbewußtsein hätte ich dadurch schon gehabt und meine Jugend viel mehr genießen!

Es ist natürlich furchtbar, wenn bei so einer OP etwas schiefgeht, oder später Komplikationen auftreten, doch ich sehe das so - bei fast allen wichtigen Dingen im Leben ist auch ein Risiko dabei und man muss einfach selber wissen, ob einem das das Risiko wert ist, oder nicht und gegebenenfalls eben auch mit den Konsequenzen leben.

Doch würden wir keine Risiken eingehen, wie langweilig und traurig wäre unser Leben...

An Natürlich: Mach die Brust-Op - wenn einem etwas so sehr stört an sich selber und man hat die Möglichkeit dies zu ändern, dann sollte man das auch tun!
Wie gesagt. ich bin nur etwas traurig darüber, dass ich die OP nicht schon vor 10 Jahren habe machen lassen - damals hatte ich allerdings auch das Geld nicht dafür.

Ich war übrigens in Prag, in der Asklepion-Klinik bei Dr.Bouda - die sind dort sehr günstig und der Arzt ist wirklich, wirklich super - äußerst kompetent und freundlich - und auch die Klinik kann ich nur weiterempfehlen!

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22. Februar 2008 um 13:30

BV
Ich habe meine BV am 23.11. bekommen und bin seit dem der glücklichste Mensch der Welt
Es war die beste Entscheidung meines Lebens und ich würde mich immer wieder dafür entscheiden.
Aber jede Frau ist individuell und muss das für sich selbst entscheiden.
Ich bin mit meinen anatom. 250cc Implis sehr zufrieden - dank Dr. Worseg
lg Martina

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22. Februar 2008 um 18:44

Schlimm
deine Geschichte. Aber es gibt immer gute und schlechte Seiten. egal was man im Leben macht. Du kannst uns nicht deine Meinung aufzwingen. ich bin super glücklich mit meiner OP Zb und würde es IMMER Wieder machen lassen.

Dein Beitrag beeindruckt mich gar nicht, da man bei jedem kleinen Ding im Netz positives und negatives liest, du hast einfach Pech gehabt finde ich.

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5. März 2008 um 20:35

Die Entscheidung ...
Hallo du!

Ich habe deinen Beitrag mit vollem Interesse verschlungen und bin froh, dass eine Betroffene so offen über ihre Geschichte u Erfahrung redet.

Ich habe selbst eine kleine B... (AA ???) und fühle mich dadurch soo minderwertig.
Ich habe ein Kind (ca. 4 Jahre alt) und lange gestillt. Da waren sie schön und normaler... Naja jedenfalls legt mein Körper die Fettdepots nicht am Oberkörper an, wie bei den meisten Frauen. Total ungerecht!!!
Ich lebe z.Z. allein mit meinem Kind. Eigentlich bin ich auf der Suche nach einem Partner, doch auch wenn mir einer sympatisch ist, lss ich aus Scham über meinen Oberkörper keine Nähe zu und schotte mich ab.
Auf schwimmen, Sauna und alles. wo mich andere sehen könnten verzichte ich schon lange.
Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, kommen mir häufig die Tränen und ich hab schon manchmal darüber nachgedacht, diesem elendigen Leben ein Ende zu setzen.
Schon seit Jahren überlee ich eine OP machen zu lassen. Aber ich habe genau vor so einer Sache, wie du sie beschrieben hast, Angst. Ich hab das Gefühl, dass mein Körper die Implantate abstoßen würde. Aber was ist das jetzt für ein Leben???
Bin total fertig.
Bisher hab ich auch bestimmte BHs u Einlagen gtragen und freue mich immer über kalte Tage an denen ich mich anmurmeln muss. Mir grauts schon vorm Sommer ...
Irgendwie kann ich so nicht mehr.

Danke für deine Offenheit,

Pantherin

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5. März 2008 um 20:38
In Antwort auf serap23

Schlimm
deine Geschichte. Aber es gibt immer gute und schlechte Seiten. egal was man im Leben macht. Du kannst uns nicht deine Meinung aufzwingen. ich bin super glücklich mit meiner OP Zb und würde es IMMER Wieder machen lassen.

Dein Beitrag beeindruckt mich gar nicht, da man bei jedem kleinen Ding im Netz positives und negatives liest, du hast einfach Pech gehabt finde ich.

Frage an SERAP23
Hallo SERAP23 !

Ich hab mal eine Frage: Hast du die Implantate auf oder unter dem Brustmuskel? Was für Implantate sind das und wie groß sind sie?

Gruß,
Pantherin

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5. März 2008 um 20:44

Hätte in mein Vorwort gepasst
Schade, dass Du diese Erfahrung machen musstest. Ich glaube, nicht ganz allein wirst Du mit diesem Problem dastehen. Dein Beitrag hätte auch zu meinem Aufruf gepasst. Eine OP bedeutet nicht immer Glück. Toll, dass Du das geschrieben hast, vielleicht wachen ein paar Frauen auf und schenken ihrem Busen nicht die Beachtung die ein anderer ihrem Busen auch nicht schenken würde.

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5. März 2008 um 20:48
In Antwort auf tommie_11954498

Schmerzen
können einem das Leben zur Hölle machen, das ist richtig und es tut mir auch wirklich leid, was Claudia alles durchmachen musste.

Ich habe meine BV nächstes Jahr im März. Der Begriff "BrustVERGRÖßERUNG" ist hierbei allerdings schon eher übertrieben, denn ich habe so gut wir keine Brüste.

Würde ich keine Super-Push-Ups tragen, sähe ich aus wie ein Mann. Oben ohne sehe ich eigentlich auch aus wie ein Mann und Bikinioberteile könnte ich prinzipiell in der Kinderabteilung kaufen.

Ich warte seit meinem 11. Lebensjahr jeden Tag darauf, dass ich mich endlich als Frau fühlen kann wenn mir Brüste wachsen. Aus diesem Grund habe ich mir mit 14 die Pille verschreiben lassen, weil ich dachte, dann wächst da etwas. War aber nicht so. Später habe ich dann fast 20 Kilo zugenommen(die bin ich mittlerweile wieder los), weil ich dachte wenn ich soviel zunehme muss das auch an der Brust was ausmachen. Glaubt mir, ich habe 75 Kilo gewogen und hatte 70A!!!

Ich bin jetzt 22 und habe die Hoffnung aufgegebn. Ich trage über den Push-Ups, die ich mit Silikoneinlagen ausstopfe, keine wirklich figurbetonten Oberteile. Im Urlaub sitze ich im T-Shirt am Strand und weine jeden zweiten Tag weil ich mir nichts sehentlicher wünsche als mich wie eine Frau fühlen zu können, einen schönen Bikini tragen zu können, ein figurbetontes Oberteil, oder zum ersten Mal in meinem Leben Dekolleté(was ist das?!) zeigen zu können.

Ich möchte dass mir mein Leben als junger mensch wieder Spass macht, ohne auf jede Frau, egal ob mit kleinen oder großen Brüsten, neidisch sein zu müssen.

Deshalb habe ich mich nach vielen Jahren des Wartens und des Überlegens für ein OP entschieden.

Vielleicht versteht ja die eine oder andere meine Beweggründe, die für mich selbst so massiv sind, das mich auch die Risiken einer solchen OP nicht davon abhalten können.

Mit 50, 60 ist es mir egal, ob ich kleine hängende Brüste mit Narbe oder ohne habe, aber jetzt, als junger Mensch möchte ich nicht noch mehrere Jahrzehnte leiden müssen.

Und ich denke auch, dass mein Fall etwas anderes ist als der einer Frau, die 75B hat und einfach noch mehr will, mir würde ein bisschen schon reichen!

Liebe Grüße an alle

Du sprichst mir aus der Seele...
Hallo Kaddi!

Du sprichst mir aus der Seele !!!

Beim Lesen deines Artikels hatte ich wieder Tränen in den Augen.

Ich habe selbst eine kleine Oberweite, eben wie ein Mann (AA ???) und fühle mich dadurch soo minderwertig.
Ich habe ein Kind (ca. 4 Jahre alt) und lange gestillt. In der Stillzeit waren sie schön und normaler... Naja jedenfalls legt mein Körper die Fettdepots nicht am Oberkörper an, wie bei den meisten Frauen. Total ungerecht!!!
Ich lebe z.Z. allein mit meinem Kind. Eigentlich bin ich auf der Suche nach einem Partner, doch auch wenn mir einer sympatisch ist, lss ich aus Scham über meinen Oberkörper keine Nähe zu und schotte mich ab.
Auf schwimmen, Sauna und alles. wo mich andere sehen könnten verzichte ich schon lange.
Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, kommen mir häufig die Tränen und ich hab schon manchmal darüber nachgedacht, diesem elendigen Leben ein Ende zu setzen.
Schon seit Jahren überlege ich eine OP machen zu lassen. Aber ich habe Angst. Ich hab das Gefühl, dass mein Körper die Implantate abstoßen würde. Aber was ist das jetzt für ein Leben???
Bin total fertig.
Bisher hab ich auch bestimmte BHs u Einlagen getragen und freue mich immer über kalte Tage an denen ich mich einmurmeln muss. Mir graut es schon vorm Sommer ...
Irgendwie kann ich so nicht mehr.

Wo lässt du deine OP machen und für welche Implantate hast du dich entschieden? Kommen sie auf oder unter dem Brustmuskel?
Es wäre total lieb von dir, wenn du mir antworten würdest.

Danke und viel Erfolg bei deiner OP!

LG, Pantherin

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2. Mai 2009 um 15:21

Brustimplantat entfernt *** Hallo Claudia ***
Ich habe deine interessante Geschichte gelesen , das hat mich sehr berührt.
Ich habe auch 2003 Silikonimplantate einsetzen lassen (260, bzw 280ml) und war gleich danach nicht ganz zufrieden , zu groß für mich (von 75a auf 75c), unestetisch, zu hart, unbequem - ich habe einfach bereut . Ich habe überlegt sie zu entfernen aber aus Angst von stark hängenden Busen habe ich einfach so gelassen .Vor eine Woche, am 27.April 09 habe ich mich nochmal unters Messer gelegt , jetzt 200ml auf jede Seite und der Schnitt nicht mehr unter dem Brust wie erste mal , sondern rund um die Brustwarze , mit eine Straffung aber die Methode ohne T Schnitt. Diesmal habe ich weichere Implantate .Das Ergebnis kann ich noch nicht beurteilen, die Bruste sind noch geschwolen und schauen recht groß aus , habe ich mir aber kleinere vorgestellt .Das wird sich bestimmt in den nächsten Wochen noch ändern.
Du hast diese Erfahrung schon hinter dir, 1. OP , 2. OP und und und zum Schluss doch ertfernen.
Im Internet habe ich vergeblich Bilder gesucht von Frauen die die Implantate rausgenomen haben und nicht mehr ersetzt.Meine Frage an dich: Kannst du bitte so nett sein und mir pe email Bilder von deinen Busen nach Entfernung von Implantate verschicken? Eventuell auch mit den Implantaten als Vergleich?Und wieviel ml hattest du bei deine vorletzte OP reingekriegt?Ich bin dir dafür sehr sehr DANKBAR.
Meine Emailadresse: cbuica@web.de
Ich Danke dir im Voraus.
Liebe Grüße
Cami

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3. Mai 2009 um 18:23
In Antwort auf deanna_12511352

BV
Ich habe meine BV am 23.11. bekommen und bin seit dem der glücklichste Mensch der Welt
Es war die beste Entscheidung meines Lebens und ich würde mich immer wieder dafür entscheiden.
Aber jede Frau ist individuell und muss das für sich selbst entscheiden.
Ich bin mit meinen anatom. 250cc Implis sehr zufrieden - dank Dr. Worseg
lg Martina

BV
Auch ich bekam eine BS mit BV und bin ebenfalls der glücklichste Mensch der Welt. Die OP ist noch nicht lange her, trotz das noch alles geschwollen ist sehen sie einfach schon SUPER aus und ich würde sie NIE mehr hergeben wollen

LG

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4. Mai 2009 um 14:33

Re: etwas zum nachdenken!!
hallo ihr lieben und hallo claudia!!

ich denke claudia will mit ihrem bericht nur angst bewirken!!was du durchgemacht hast ist schlimm, ganz klar!!aber es ist auch schon verdammt lange her!!!und die medizin und techniken werden immer besser!!ich habe meine bv im juni und nichts in der welt würde mich davon abringen!!!!auch nicht so eine horrorgeschichte!!!

lg dt2008

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5. Mai 2009 um 13:39

Deine Geschichte
Dieser Beitrag ist zwar schon lange her, aber ich möchte trotzdem was dazu sagen.
Ich sehe eine BV nur als eine Notwendigkeit, wenn man wirklich gar nix dran hat und schon seit vielen Jahren damit leben muss. Das ist auch bei mir der Fall. Ich bin nicht die dünnste, zwar nicht pummelig, aber eben auch nicht die dünnste. Habe bei einer Größe von 1,56 cm und einem Gewicht von 50 kg ein 75 AAA Körbchen, also total flach.
Ich habe seit 2,5 Jahren einen Freund, der mich noch nicht einmal nackt gesehen hat, was unsere Beziehung sehr belastet. In der Schule wurde ich ständig gehänselt, kein Junge wollte mich. Da habe ich angefangen, mich auszustopfen. Dies hat jedoch zur Folge gehabt, dass ich seit Jahren nicht mehr Baden war. Ich bin 20, also noch sehr jung und hatte dennoch seit 8 Jahren keinen richtigen Sommer erlebt, so wie ihn alle meine Freundinnen erlebt haben. Ich isoliere mich von anderen, bin sehr eifersüchtig, sogar auf meine besten Freundinnen, wiel ich Angst habe, dass mein Freund auf ihre Mörderpöpse scharf sein könnte. Das hab ich bereits zu einer sehr unangenehmen Gewohnheit gemacht, das Vergleichen von meinen mit anderen Brüsten.. Sehr deprimierend.
Ich habe alles ausprobiert, alle Cremes, alle Tabletten... Ich habe nur an Gewicht zugenommen, jedoch nicht an der Brust.
Ich arbeite sehr hart für mein Geld, ich verdiene aber auch nicht schlecht dadurch und habe endlich einen Weg gefunden, mein Leben wieder in die richtige Bahn zu bringen.
So, und jetzt denkst du, du könntest mich mit deiner Horrorgeschichte davon abbringen, mein be........ Leben etwas angenehmer gestalten zu können????
Ich beneide alle Frauen mit einem normalen A Körbchen und verstehe aus diesem Grund natürlich auch nicht, wie man mit sowas unzufrieden sein kann. Vielleicht liegt es auch daran, dass der Mensch von Natur aus gierig ist. ich kann dir aber mit einem ruhigen Gewissen sagen, dass das nicht auf mich zutrifft und nichts, aber auch gar nichts mich mehr von meiner Entscheidung abbrigen wird

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25. Juni 2009 um 13:02

Brustvergrößerung ist ok
also ich muß schon sagen, es ist dein urgeigens problem ,ob du mit oder ohne implantate herum läufst. nur weil du eine schlechte erfahrung gemacht hast ,mußt du doch nicht alles verteufeln. ich habe implantate und bin der glücklichste mensch der welt. man muß nur den richtigen operateur aussuchen. aber sicher bist du schon mit einem vorurteil an alles herangegangen. ich kann die frauen nicht verstehen die meinen nur ,weil etwas für sie nicht in frage kommt auch gleich allen anderen frauen die vorfreud und freude an einer schönen brust zu gönnen. bist sicher eine bio tante die immer meinen, sie müßten jeden erziehen und aufklären. ich bin jedenfalls glücklich und kann es nur jeder frau raten, wenn ihr den wunsch habt dann macht es, es macht glücklich.

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25. Juni 2009 um 15:59

Sehr traurig...
Mir tut es ehrlich gesagt sehr leid was dir passiert ist und so etwas wünschst sich keiner... Aber mal ganz ehrlich als du dir die brüste vergrößern lassen hast stand die Brustvergrößerung noch in den Kinderschuhen... Heut hat sie sich definitiv verbessert. Es gibt kaum noch implantate mit flüssigem silikon und die oberfläche wurde zudem angerauht. Außerdem bieten die hersteller eine lebenslange Garantie. Klar trotz alledem ist das kein Freischein unbeschadet davonzukommen da es ja auch noch nicht wirklich langzeitstudien gibt. Aber ich denke die Chirurgie hat sich im Bereich Brustvergrößerung sehr verbessert.

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12. Oktober 2009 um 0:45


auch wenn du dieses forum damals schon gehabt hättest dann hättest du dir trotzdem die brust machen lassen.....
bei einem gehts gut bei den anderen ebend nicht.
auch wenn es nach 20jahren kommt....

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11. Juni 2010 um 17:51

Impantatsaustausch
Hallo Sugaly!

Dein Bericht ist schon 5 Jahre alt aber auf der Suche nach Informationen bin ich darauf gestoßen.
Ich hoffe du kannst mir trotzdem ein paar Fragen beantworten.
Am meisten interessiert mich, ob nach dem Implantatsaustausch alles gut geblieben ist und ob nur ein oder beide Implantate ausgetauscht wurden.
Ich selbst habe seit2002 Implantate und 2008 wurde eines ausgetauscht, prompt meldet sich jetzt die andere Brust und ich frage mich wir oft kann/muß ich noch operiert werden bis ich 70 bin??
Würde mich sehr über Deine Information freuen
Monika

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9. November 2011 um 22:18


hallo claudia 354
dein eintrag ist schon lange her es tut mir leid was da mit dir passiert ist ich habe ich habe auch zwei brüste voller narben muss eine hauttransplantation machen ich würde nur gerne wissen wer dich so verunstalltet hat.ich habe den artz angeklagt 2011 ist die verhandlung

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