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Erfahrungsbericht Bruststraffung

11. März 2011 um 20:55

Hi!
Ich schreibe dies, weil ich gerne andere an meiner Erfahrung zum Thema Bruststraffung teilhaben lassen möchte.
Meine OP liegt ca. ein Jahr zurück. Ich bin 29 Jahre alt und habe keine Kinder. Meine Brust war schon immer sehr schlaff, da sie in der Pupertät zu schnell gewachsen ist und die Haut nicht nachkam. Den Wunsch einer Straffung hatte ich schon länger, doch erst vor einem Jahr habe ich mich entschlossen es zu tun. Ich habe einen Arzt in der Nähe ausgesucht, ca. 50 Kilometer von meinem Wohnort entfernt. Die OP wurde unter Vollnarkose durchgeführt und hat ca. 3 Stunden gedauert. Ich habe lediglich eine Straffung durchführen lassen, ohne Implantate. Ich durfte noch am selben Tag nach Hause gehen, wobei mir geraten wurde, dass ich ein Hotelzimmer in der Nähe des Arztes nehmen sollte. Was ich aber nicht getan habe. Die Schmerzen waren in den ersten Tagen sehr schlimm. Ich konnte mich kaum bewegen. Es wurden aufgrund großer Blutungen Drainagen gelegt, womit ich im Vorfeld nicht gerechnet hatte. Die Drainagen wurden am nächsten Tagen gezogen. Außerdem hatte ich auf einer Seite einen sehr großen Bluterguss, welcher noch 4 Wochen später zu sehen war. In den ersten Wochen ist die Brust komplett abgeklebt, aber man kann dies mit einem Sport-BH, den man eh tragen soll, relativ gut verdecken. Für Außenstehende ist es nicht erkennbar. Vorab wurde vom Arzt die Prognose gestellt, dass ich nach vier Tagen wieder arbeiten gehen könnte. Dies war definitiv nicht möglich. Ich hatte Donnerstags die OP und konnte die darauffolgende Woche komplett nicht arbeiten. Die Bewegungsfreiheit ist sehr eingeschränkt. Durch die Schmerzen in den Armen und im Brustkorb war an alleine anziehen oder Haare waschen nicht zu denken. Was man auf jeden Fall bedenken sollte ist, dass man wochenlang nur auf dem Rücken schlafen kann, dass man wochenlang nicht richtig duschen kann, weil die Wunden nicht nass werden dürfen. Man kann nicht ins Solarium für fast ein Jahr, man kann ca. 4 Monate nicht schwimmen gehen, usw. Ich hatte eine schlechte Wundheilung und musste nach dem ersten Fäden ziehen noch einmal nachgenäht werden. Das waren schlimme Schmerzen und für mich persönlich ein schwerer Rückschlag im Heilungsprozess. Das Fädenziehen hat höllisch weh getan, solche Schmerzen hatte ich bisher noch nicht erlebt, und ich bin sicher nicht weinerlich. Durch die Pflaster die ich wochenlang auf der Wunde haben musste, war meine Haut gereizt und gerötet. Ich möchte nicht alles schlecht reden, meine Brust hat eine schöne Form, meine viel zu großen Brustwarzenhöfe sehen schöner aus, aber durch den Bluterguss hat sich die Narbe gedehnt und sieht alles andere als ansehnlich aus. Die Schnitte um die Brustwarzen sehen unnatürlich und weiß aus. Ich habe vorab Bilder gezeigt bekommen, auf denen diese Narbe eigentlich nicht erkennbar war. Ich finde man hat es mir schön geredet und nicht wirklich klar gemacht wie es kommen kann. Natürlich unterschreibt man einen Aufklärungsbogen und man bekommt gesagt das jeder Fall anders ist. Aber wer möchte das schon auf sich beziehen, wenn man euphorisch ist und die OP nach reiflicher Überlegung endlich durchziehen möchte?! An alle die so etwas machen möchten, bitte überlegt es euch gut. Es kommen Schmerzen auf euch zu, eventuell ein langer Heilungsprozess, viele Fahrten zum Arzt. Ich würde zum Beispiel nie empfehlen einen Arzt fernab vom Wohnort zu nehmen. Wenn ich an die vielen nachträglichen Besuche denke die ich machen musste, da war ich froh das ich es nicht zu weit hatte und nicht den Arzt wechseln musste. Im Nachhinein bin ich mir nicht sicher ob es richtig war die OP zu machen. Vorher sah es zwar nicht toll aus, aber es war natürlich. Und glaubt mir, die Männer stehen auf natürlich. Ich habe jetzt, nach der OP, auch nicht viel davon das meine Brustwarzen nicht mehr nach unten zeigen, denn Oben-Ohne geht eigentlich immer noch nicht. Die Narben sind mir peinlich, jeder weiß das hier nachgeholfen wurde. Und da meine Brüste nicht unbedingt klein sind, wird sicher auch noch vermutet das Implantate im Spiel sind. Es wurde mir zwar eine kostenlose Narbenkorrektur angeboten, aber ich muss sagen das ich mittlerweile Angst davor habe mich erneut aufschneiden zu lassen. Bitte bedenkt das ihr euch einem Risiko aussetzt! Ihr lasst euch aufschneiden obwohl ihr kerngesund seid. Ihr nehmt Schmerzen auf euch die wirklich nicht nötig sind. Wenn jemand Fragen an mich hat, dürft ihr mir gerne schreiben!

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7. Oktober 2017 um 21:24
In Antwort auf fay_11934274

Bruststraffung
so wie der Bericht von winterkind21 muss nicht jeder sein...ich habe nur die Hälfte gelesen, wollte gar nicht mehr wissen. bei mir liegt es 10 Tage zurück und ich werde bestimmt einen Bericht verfassen - wenn ALLES verheilt ist!
Mir geht es blendend...ich halte mich zurück und freue mich auf den Sommer...
für winterkind21 tut es mir sehr leid, so läuft das in der Regel nicht. Kopf hoch!

Hallo beegee88, wo hast du es machen lassen und was hat es gekostet? Ich bin 45 Jahre alt und meine Brüste hängen extrem runter. Ich kenn das nicht anders und möchte es gerne ändern, hab aber Angst. LG Kerstin 

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11. März 2011 um 23:14

War mal schön auch einen bericht zu lesen
von bruststraffung liest man ja eher weniger. ich habe 2009 auch eine BS ohne implantate machen lassen, da ich die gleichen probleme hatte wie du.
ich war die ersten 2 tage bewegungsunfähig, in den nächsten 10 tagen besserte es sich allerdings und danach konnte ich alle arbeiten wieder gut verrichten. ich war zu dem zeitpunkt noch im elternjahr, an arbeit wäre da sicherlich noch nicht zu denken gewesen. 4 tage nach solch einer op arbeiten zu gehen ist auch meines erachtens nach unmöglich! immerhin wurden viele schnitte gesetzt...die schmerzen waren echt nicht ohne.
meine narbenheilung war nicht die beste. auf einer seite heilte der senkrechte schnitt von BW zur brustfalte schlechter, es entwickelte sich eine "jammerecke". also dass genau an der ecke, wo brustwarze und schnitt zusammen treffen immer wieder die stelle aufging und somit nun eine größere narbe dort zu sehen ist. die narben seitlich unter der brust sind immer noch verfärbt, scheinen je nach hauttemperatur lila oder hellrot. ich bin allerdings auch ein heller hauttyp.
mich stören die narben dennoch nicht. klar, ohne wäre es schöner gewesen. aber ich war sofort zufrieden mit meiner neuen brustform und außer mir und meinem partner würde eh niemand meine brust sehen, wenn ich es nicht wollen würde. jedoch bin ich ein FKK'ler und habe keine probleme der welt zu zeigen, dass ich mich bereits aufschneiden lassen habe. wurscht. ich hatte meine gründe und bin damit zufriedener denn je und bereue diesen schritt null, obwohl ich heute erst 22 jahre alt bin.
das fäden ziehen stellte ich mir wirklich grauenhaft vor, weil ich bis dahin noch nie genäht wurde. aber das gaing erstaunlich gut und schmerzfrei, bis auf ein paar mal ziehen, wegen der blutkrusten.

natürlich sollte eine straffung gut überlegt sein und jeder sollte sich bewusst sein, dass man so gut wie nie narbenfrei davon kommt. es entstehen eine menge narben und man sollte abwägen können, was einem lieber ist.
die verhasste brustform, oder eine schöne brust voller narben.
lieben gruß

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17. März 2011 um 12:53
In Antwort auf senga_12775604

War mal schön auch einen bericht zu lesen
von bruststraffung liest man ja eher weniger. ich habe 2009 auch eine BS ohne implantate machen lassen, da ich die gleichen probleme hatte wie du.
ich war die ersten 2 tage bewegungsunfähig, in den nächsten 10 tagen besserte es sich allerdings und danach konnte ich alle arbeiten wieder gut verrichten. ich war zu dem zeitpunkt noch im elternjahr, an arbeit wäre da sicherlich noch nicht zu denken gewesen. 4 tage nach solch einer op arbeiten zu gehen ist auch meines erachtens nach unmöglich! immerhin wurden viele schnitte gesetzt...die schmerzen waren echt nicht ohne.
meine narbenheilung war nicht die beste. auf einer seite heilte der senkrechte schnitt von BW zur brustfalte schlechter, es entwickelte sich eine "jammerecke". also dass genau an der ecke, wo brustwarze und schnitt zusammen treffen immer wieder die stelle aufging und somit nun eine größere narbe dort zu sehen ist. die narben seitlich unter der brust sind immer noch verfärbt, scheinen je nach hauttemperatur lila oder hellrot. ich bin allerdings auch ein heller hauttyp.
mich stören die narben dennoch nicht. klar, ohne wäre es schöner gewesen. aber ich war sofort zufrieden mit meiner neuen brustform und außer mir und meinem partner würde eh niemand meine brust sehen, wenn ich es nicht wollen würde. jedoch bin ich ein FKK'ler und habe keine probleme der welt zu zeigen, dass ich mich bereits aufschneiden lassen habe. wurscht. ich hatte meine gründe und bin damit zufriedener denn je und bereue diesen schritt null, obwohl ich heute erst 22 jahre alt bin.
das fäden ziehen stellte ich mir wirklich grauenhaft vor, weil ich bis dahin noch nie genäht wurde. aber das gaing erstaunlich gut und schmerzfrei, bis auf ein paar mal ziehen, wegen der blutkrusten.

natürlich sollte eine straffung gut überlegt sein und jeder sollte sich bewusst sein, dass man so gut wie nie narbenfrei davon kommt. es entstehen eine menge narben und man sollte abwägen können, was einem lieber ist.
die verhasste brustform, oder eine schöne brust voller narben.
lieben gruß

Bruststraffung geht auch anders..
Hallo Ihr Lieben,

ich habe auch gerade mal vor zwei Wochen meine Bruststraffung mit Brustvergrößerung "unter dem Brustmuskel" hinter mir und kann Eure Erfahrungen absolut nicht teilen. Wobei man bei mir bedenken muss, dass bei mir ja noch die Implantat-OP unter dem Brustmuskel hinzukam. Mir tut es für Euch richtig leid, dass Ihr so schlechte Erfahrungen gemacht habt, aber in meinen Augen kann man dies nicht verallgemeinern.

Nach meiner OP hatte ich erstmal sehr starke Schmerzen und war stark eingeschränkt. Dies besserte sich aber schon innerhalb von einer Woche sehr und im Übrigen wurde ich samstags operiert und bin "mittwochs" schon wieder arbeiten gegangen. Das war auch absolut machbar. Natütrlich hatte ich etwas Schmerzen, welche aber mit Medikamenten ganz gut auszuhalten waren. Jetzt nach fast zwei Wochen habe ich so gut wie gar keine Schmerzen und auch kaum noch Blutergüsse. Ich bin überglücklich, dass ich die OP habe machen lassen und kann auch nur jedem raten, sich vor der OP gründlich über den behandelnden Arzt zu erkundigen. Darüber hinaus sollte man sich aber immer darüber im klaren sein, dass die Wundheilung und das Schmerzempfinden bei jedem Menschen unterschiedlich sind.

Ich wünsche Dir Winterkind, dass sich Deine Narben doch noch positiv entwickeln sowie alles Gute für die weitere Heilung!

Viele Grüße
Engel

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7. Mai 2013 um 18:06

Bruststraffung
so wie der Bericht von winterkind21 muss nicht jeder sein...ich habe nur die Hälfte gelesen, wollte gar nicht mehr wissen. bei mir liegt es 10 Tage zurück und ich werde bestimmt einen Bericht verfassen - wenn ALLES verheilt ist!
Mir geht es blendend...ich halte mich zurück und freue mich auf den Sommer...
für winterkind21 tut es mir sehr leid, so läuft das in der Regel nicht. Kopf hoch!

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6. September 2013 um 19:32
In Antwort auf dorcas_12358815

Bruststraffung geht auch anders..
Hallo Ihr Lieben,

ich habe auch gerade mal vor zwei Wochen meine Bruststraffung mit Brustvergrößerung "unter dem Brustmuskel" hinter mir und kann Eure Erfahrungen absolut nicht teilen. Wobei man bei mir bedenken muss, dass bei mir ja noch die Implantat-OP unter dem Brustmuskel hinzukam. Mir tut es für Euch richtig leid, dass Ihr so schlechte Erfahrungen gemacht habt, aber in meinen Augen kann man dies nicht verallgemeinern.

Nach meiner OP hatte ich erstmal sehr starke Schmerzen und war stark eingeschränkt. Dies besserte sich aber schon innerhalb von einer Woche sehr und im Übrigen wurde ich samstags operiert und bin "mittwochs" schon wieder arbeiten gegangen. Das war auch absolut machbar. Natütrlich hatte ich etwas Schmerzen, welche aber mit Medikamenten ganz gut auszuhalten waren. Jetzt nach fast zwei Wochen habe ich so gut wie gar keine Schmerzen und auch kaum noch Blutergüsse. Ich bin überglücklich, dass ich die OP habe machen lassen und kann auch nur jedem raten, sich vor der OP gründlich über den behandelnden Arzt zu erkundigen. Darüber hinaus sollte man sich aber immer darüber im klaren sein, dass die Wundheilung und das Schmerzempfinden bei jedem Menschen unterschiedlich sind.

Ich wünsche Dir Winterkind, dass sich Deine Narben doch noch positiv entwickeln sowie alles Gute für die weitere Heilung!

Viele Grüße
Engel

Arzt
Hallo =)
Mich würde mal interessieren wie dein Arzt hies.
Und bei den negativ Beispielen natürlich auch, tut mir echt leid für euch, ich weiß welch große Hoffnung man dahinein setzt :/

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18. September 2013 um 23:42
In Antwort auf senga_12775604

War mal schön auch einen bericht zu lesen
von bruststraffung liest man ja eher weniger. ich habe 2009 auch eine BS ohne implantate machen lassen, da ich die gleichen probleme hatte wie du.
ich war die ersten 2 tage bewegungsunfähig, in den nächsten 10 tagen besserte es sich allerdings und danach konnte ich alle arbeiten wieder gut verrichten. ich war zu dem zeitpunkt noch im elternjahr, an arbeit wäre da sicherlich noch nicht zu denken gewesen. 4 tage nach solch einer op arbeiten zu gehen ist auch meines erachtens nach unmöglich! immerhin wurden viele schnitte gesetzt...die schmerzen waren echt nicht ohne.
meine narbenheilung war nicht die beste. auf einer seite heilte der senkrechte schnitt von BW zur brustfalte schlechter, es entwickelte sich eine "jammerecke". also dass genau an der ecke, wo brustwarze und schnitt zusammen treffen immer wieder die stelle aufging und somit nun eine größere narbe dort zu sehen ist. die narben seitlich unter der brust sind immer noch verfärbt, scheinen je nach hauttemperatur lila oder hellrot. ich bin allerdings auch ein heller hauttyp.
mich stören die narben dennoch nicht. klar, ohne wäre es schöner gewesen. aber ich war sofort zufrieden mit meiner neuen brustform und außer mir und meinem partner würde eh niemand meine brust sehen, wenn ich es nicht wollen würde. jedoch bin ich ein FKK'ler und habe keine probleme der welt zu zeigen, dass ich mich bereits aufschneiden lassen habe. wurscht. ich hatte meine gründe und bin damit zufriedener denn je und bereue diesen schritt null, obwohl ich heute erst 22 jahre alt bin.
das fäden ziehen stellte ich mir wirklich grauenhaft vor, weil ich bis dahin noch nie genäht wurde. aber das gaing erstaunlich gut und schmerzfrei, bis auf ein paar mal ziehen, wegen der blutkrusten.

natürlich sollte eine straffung gut überlegt sein und jeder sollte sich bewusst sein, dass man so gut wie nie narbenfrei davon kommt. es entstehen eine menge narben und man sollte abwägen können, was einem lieber ist.
die verhasste brustform, oder eine schöne brust voller narben.
lieben gruß

Kosten?
Hallo zusammen.
Was kostet eigentlich so ein Eingriff?
Ich habe schon so viel unterschiedliche Preise gelesen, da überlegt man ja schon ob eine teurere OP auch gleich die bessere wäre?!
Bin jetzt 20 Jahre alt und spiele schon seit ich 15 oder 16 bin mit dem Gedanke mir die Brust zu straffen... In meiner letzten Beziehung ist es mir sogar nach einem halben Jahr noch schwer gefallen mich oben ohne zu zeigen.
Aber ist teurer gleich besser?

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3. Dezember 2016 um 19:11
In Antwort auf dorcas_12358815

Bruststraffung geht auch anders..
Hallo Ihr Lieben,

ich habe auch gerade mal vor zwei Wochen meine Bruststraffung mit Brustvergrößerung "unter dem Brustmuskel" hinter mir und kann Eure Erfahrungen absolut nicht teilen. Wobei man bei mir bedenken muss, dass bei mir ja noch die Implantat-OP unter dem Brustmuskel hinzukam. Mir tut es für Euch richtig leid, dass Ihr so schlechte Erfahrungen gemacht habt, aber in meinen Augen kann man dies nicht verallgemeinern.

Nach meiner OP hatte ich erstmal sehr starke Schmerzen und war stark eingeschränkt. Dies besserte sich aber schon innerhalb von einer Woche sehr und im Übrigen wurde ich samstags operiert und bin "mittwochs" schon wieder arbeiten gegangen. Das war auch absolut machbar. Natütrlich hatte ich etwas Schmerzen, welche aber mit Medikamenten ganz gut auszuhalten waren. Jetzt nach fast zwei Wochen habe ich so gut wie gar keine Schmerzen und auch kaum noch Blutergüsse. Ich bin überglücklich, dass ich die OP habe machen lassen und kann auch nur jedem raten, sich vor der OP gründlich über den behandelnden Arzt zu erkundigen. Darüber hinaus sollte man sich aber immer darüber im klaren sein, dass die Wundheilung und das Schmerzempfinden bei jedem Menschen unterschiedlich sind.

Ich wünsche Dir Winterkind, dass sich Deine Narben doch noch positiv entwickeln sowie alles Gute für die weitere Heilung!

Viele Grüße
Engel

Darf ich fragen wo Du diese Op gemacht hast und was Du bezahlt hast?Ich habe das gleiche Problem mit meinem Busen und überlege nun sehr stark eine Op zu machen.lg Elischa

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7. Oktober 2017 um 21:24
In Antwort auf fay_11934274

Bruststraffung
so wie der Bericht von winterkind21 muss nicht jeder sein...ich habe nur die Hälfte gelesen, wollte gar nicht mehr wissen. bei mir liegt es 10 Tage zurück und ich werde bestimmt einen Bericht verfassen - wenn ALLES verheilt ist!
Mir geht es blendend...ich halte mich zurück und freue mich auf den Sommer...
für winterkind21 tut es mir sehr leid, so läuft das in der Regel nicht. Kopf hoch!

Hallo beegee88, wo hast du es machen lassen und was hat es gekostet? Ich bin 45 Jahre alt und meine Brüste hängen extrem runter. Ich kenn das nicht anders und möchte es gerne ändern, hab aber Angst. LG Kerstin 

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10. Oktober 2017 um 18:59

Hallo, vielen Dank für Deinen Beitrag. Darf ich fragen, was Du bezahlst hast? Wenn ich einen BH trage, reicht es mir so, wie es ist, aber sobald ich den BH abnehme, dann hängen die Brüste bis zum Bauchnabel. Das will ich einfach nicht mehr.... 

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