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Erfahrungen mit kosmetischen Haut-OPs (Laser/Klinge …)?

4. Februar um 18:08

Liebe Gemeinschaft,
 
seit rund 20 Jahren habe ich einen kleinen „Hubbel“ auf der Nase: Kein Arzt wusste bisher, was es ist – lediglich eine Warze kann man ausschließen. Es handelt sich um ein rein kosmetisches Problem, welches mit einer kleinen, ambulanten OP behoben werden kann. Es sieht in etwa so aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Fibröse_Nasenpapel – wobei die Bezeichnung bisher kein Arzt verwendet hat!
 
Wie es der Zufall so will, bin ich im Laufe der Jahre bei drei verschiedenen Hautärzten gewesen und habe drei verschiedene Meinungen bekommen.
 
Arzt 1 (das kann aber durchaus 10 Jahre her sein):
"Lässt sich nicht gut entfernen, würde nicht gut verheilen, nicht machen lassen."
 
Ärztin 2:
"Lokale Betäubung, reine Laser-OP, 14 Tage Pflaster."
 
Ärztin 3:
"Lokale Betäubung, Schneiden wir weg, Lasern etwas nach, 1 Tag Pflaster."
 
Ich bin nun dezent verunsichert!
 
Wie sind Eure Erfahrungen mit derartigen Operationen? Die Nase ist mitten im Gesicht und ich habe Angst, dass ich hinterher schlimmer aussehe, als zuvor.
 
Vielen Dank im Voraus 
 

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5. Februar um 12:55

Ich habe nur mal einen Leberfleck rausschneiden lassen. Das Problem beim Schneiden sind die meist nötigen Nähte danach. Es bleibt erst mal über Jahre eine Mininarbe, bei der man teils auch den Einstichkanal der Nadel mit sieht. Bei anderen Mitgliedern meiner Familie wurde auch was raus geschnitten, das sieht man immer.
Ich würde da immer den Laser wählen. Die behandelte Stelle ist dann zwar größer, aber weniger tief und mit keinem vernarbendem Rand. Daher muss wohl das Pflaster auch länger drauf.

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