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Düsseldorf Kaiserswerth

18. Februar 2003 um 19:46 Letzte Antwort: 6. Juli 2007 um 13:34

Hallo,

habe mir gerade in Düsseldorf Kaiserwerth bei Prof. Olbrisch die Brüste verkleinern lassen und bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Wer war auch dort und hat gute oder weniger gute Erfahrungen gemacht? Vielleicht könnte man auch so eine Art Club gründen und sich einmal im Monat treffen., zwecks Erfahrungsaustausch. Also, liebe ehemaligen Patientinnen der Abteilung Plastische Chirugie. Haut kräftig in die Tasten. Freue mich jetzt schon auf eure Mails, bis dahin, Daggy

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27. Februar 2003 um 9:21

Düsseldorf Kaiserswerth
Hallo Daggy,

am 06.02.2003 hat das Ärzteteam um Prof. Olbrisch meine Brüste verkleinert. Leider war zu dieser Zeit keine Patientin dort, die wie ich den sog. I-Schnitt bekommen hat. Während die anderen Damen nicht über Beschwerden wie Wundwasser und Blutungen klagten, habe ich das Problem heute noch. Hoffentlich hört das bald auf, da ich ab Montag wieder zum Dienst muss.
Da die OP bei dir auch noch nicht lange her ist, wüsste ich gern, ob du auch immer so ein komisches Gefühl in der Brust hast, wenn du die "Lage" wechselst. Also vom Liegen zum Aufstehen z.B. Außerdem habe ich das Gefühl regelmäßig Piercings zu bekommen.
Lt. Olbrisch sieht bei mir alles ok aus, mal sehen wann ich selbst dieser Meinung sein kann.

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28. Februar 2003 um 17:54
In Antwort auf mahin_12040254

Düsseldorf Kaiserswerth
Hallo Daggy,

am 06.02.2003 hat das Ärzteteam um Prof. Olbrisch meine Brüste verkleinert. Leider war zu dieser Zeit keine Patientin dort, die wie ich den sog. I-Schnitt bekommen hat. Während die anderen Damen nicht über Beschwerden wie Wundwasser und Blutungen klagten, habe ich das Problem heute noch. Hoffentlich hört das bald auf, da ich ab Montag wieder zum Dienst muss.
Da die OP bei dir auch noch nicht lange her ist, wüsste ich gern, ob du auch immer so ein komisches Gefühl in der Brust hast, wenn du die "Lage" wechselst. Also vom Liegen zum Aufstehen z.B. Außerdem habe ich das Gefühl regelmäßig Piercings zu bekommen.
Lt. Olbrisch sieht bei mir alles ok aus, mal sehen wann ich selbst dieser Meinung sein kann.

Das tut mir leid
das hört sich ja ganz und gar nicht gut an. Ich bin einen Tag nach dir, am 7.2. operiert worden. Auch ich habe diesen I-Schnitt "verpasst" bekommen, habe aber nicht im mindesten Probleme damit. Klar, ab und zu zwickt und pickst das Ganze schon noch ganz schön, aber direkt Schmerzen habe ich zum Glück keine mehr. Krankgeschrieben bin ich bis heute, aber am Dienstag werde ich noch mal zu meiner Frauenärztin hin müssen, da ich mich "so fit" nun auch noch nicht fühle. Heute habe ich zum Beispiel zum ersten Mal wieder gekocht; mit schweren Töpfen hantiert. Da hat es anschließend doch noch ganz gut weh getan.Apropo Lage wechseln. Ich kann bis heute noch nicht auf der Seite liegen. Kaum versuche ich mich ein bißchen zu drehen, dann fängt es gleich ganz ordentlich an zu pochen. Das ist mir dann noch zu riskant, da werde ich wohl noch ein Weilchen "stur gerade aus" liegen müssen, obwohl mir dadurch auch schon die Gelenke weh tun. Tja, die OP ansich war ja irgendwie doch Recht schmerzfrei. Aber die Zeit danach scheint ziemlich unangenehm zu sein. Alle, die ich gefragt habe, haben erzählt, das sie nach der OP keine Schmerzen gehabt haben; vielleicht hätte ich gleich "nach der Zeit danach" fragen sollen? Ich an deiner Stelle würde das aber noch mal von den Jungs in der Klinik abklären lassen, ob das bei dir wirklich alles so o.K. ist. Bloss keine falschen Hemmungen. So, ich muß mich wieder hinlegen, die Brüste fangen wieder an weh zu tun. Ich würde mich freuen, wieder von dir zu hören. Also, bis dahin, Daggy

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6. März 2003 um 14:18
In Antwort auf orah_12054016

Das tut mir leid
das hört sich ja ganz und gar nicht gut an. Ich bin einen Tag nach dir, am 7.2. operiert worden. Auch ich habe diesen I-Schnitt "verpasst" bekommen, habe aber nicht im mindesten Probleme damit. Klar, ab und zu zwickt und pickst das Ganze schon noch ganz schön, aber direkt Schmerzen habe ich zum Glück keine mehr. Krankgeschrieben bin ich bis heute, aber am Dienstag werde ich noch mal zu meiner Frauenärztin hin müssen, da ich mich "so fit" nun auch noch nicht fühle. Heute habe ich zum Beispiel zum ersten Mal wieder gekocht; mit schweren Töpfen hantiert. Da hat es anschließend doch noch ganz gut weh getan.Apropo Lage wechseln. Ich kann bis heute noch nicht auf der Seite liegen. Kaum versuche ich mich ein bißchen zu drehen, dann fängt es gleich ganz ordentlich an zu pochen. Das ist mir dann noch zu riskant, da werde ich wohl noch ein Weilchen "stur gerade aus" liegen müssen, obwohl mir dadurch auch schon die Gelenke weh tun. Tja, die OP ansich war ja irgendwie doch Recht schmerzfrei. Aber die Zeit danach scheint ziemlich unangenehm zu sein. Alle, die ich gefragt habe, haben erzählt, das sie nach der OP keine Schmerzen gehabt haben; vielleicht hätte ich gleich "nach der Zeit danach" fragen sollen? Ich an deiner Stelle würde das aber noch mal von den Jungs in der Klinik abklären lassen, ob das bei dir wirklich alles so o.K. ist. Bloss keine falschen Hemmungen. So, ich muß mich wieder hinlegen, die Brüste fangen wieder an weh zu tun. Ich würde mich freuen, wieder von dir zu hören. Also, bis dahin, Daggy

Hallo Ihr Zwei!
Ich wurde am 22.1.2003 bei Prof. Olbrisch operiert. Bei mir wurde ein T-Schnitt gemacht. Neben dem normalen jucken der Narben ging es mir recht gut. Die eine Brust sieht prima aus. Die Andere ist auf dem Weg der Besserung. Da wo die zwei Nähte zusammenkommen ist bei mir ein doch recht grosses "Loch" entstanden. Die Fäden sind da rausgewachsen und haben sich entzündet. Mittlerweile ist alles zu. Es sieht nicht besonders schön aus im Moment, kann sich aber auch noch "zusammenziehen". Schauen wir mal in 6 Monaten.
Schmerzen hatte ich keine, aber dieses Jucken der Narben manchmal..
Als ich da war, waren wir zu viert die eine Verkleinerung hatten.
Weiterhin gute Besserung!
Liebe Grüsse
sparklingmood

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7. März 2003 um 14:05

Besserung in Sicht
Habe jetzt die erste Arbeitswoche hinter mich gebracht. Gab aber keine Probleme. Da ich im Büro sitze muss ich ja auch keine körperliche Arbeit verrichten.

Auf der linken Seite hatte es ja immer noch geeitert. Am Dienstag hat mein Internist festgestellt, dass sich dort zwei Fäden "verhakt" hatten. Nachdem er diese entfernt hatte, tat zwar erst einmal die Brust weh, aber am Donnerstag war meine Einlage fast sauber.
Soeben war ich wieder beim Doc und er sagte mir, dass jetzt alles zu ist. Ich kann jetzt mit der Narbensalbe anfangen.

Was mir noch nicht so recht gefällt ist, dass die Brustwarzen nach innen fallen. Nicht immer und auch manchmal nur eine. Sieht ein bißchen hässlich aus.

Aber die endgültige Form ist ja auch noch nicht erreicht. Die OP ist ja auch erst 4 Wochen her.

Grüße
Schützin67

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16. März 2003 um 9:11

Empfehlung
Hallo alle zusammen,
ich habe gestern nach über 2 Jahren Kampf -zuletzt vor dem Sozialgericht - den endgültigen Bescheid bekommen, daß die Krankenkasse nun meine Brustverkleinerung bezahlen muß. Juhuu! Das habe ich eigentlich nur Prof.Olbrisch zu verdanken, den ich damals mal angemailt hatte und der mir geraten hat, ich soll auf jeden Fall gegen die Krankenkasse vor Gericht ziehen und mir eine Ablehnung nicht einfach gefallen lassen. Ich kenne weder ihn noch die Klinik und hatte unter anderem überlegt, mich dort operieren zu lassen. Deshalb ist dieses Forum gerade sehr interessant für mich. Eine Alternative wäre Dr.Kucharski im St.Anna in Duisburg, wird auch wärmstens empfohlen. Ich muß zugeben, jetzt, wo ich es endlich machen lassen kann, bekomme ich doch ein wenig Angst. ICh finde, die Beschwerden hören sich auch nicht so gerade ermutigend an. Könnt Ihr denn Kaiserswerth nun empfehlen oder nicht? Wie ist die Betreuung, wie lange wart Ihr dort? Würde mich sehr über Eure Kommentare freuen und Gruppe hört sich auch gut an!

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16. März 2003 um 18:19
In Antwort auf magda_12858688

Empfehlung
Hallo alle zusammen,
ich habe gestern nach über 2 Jahren Kampf -zuletzt vor dem Sozialgericht - den endgültigen Bescheid bekommen, daß die Krankenkasse nun meine Brustverkleinerung bezahlen muß. Juhuu! Das habe ich eigentlich nur Prof.Olbrisch zu verdanken, den ich damals mal angemailt hatte und der mir geraten hat, ich soll auf jeden Fall gegen die Krankenkasse vor Gericht ziehen und mir eine Ablehnung nicht einfach gefallen lassen. Ich kenne weder ihn noch die Klinik und hatte unter anderem überlegt, mich dort operieren zu lassen. Deshalb ist dieses Forum gerade sehr interessant für mich. Eine Alternative wäre Dr.Kucharski im St.Anna in Duisburg, wird auch wärmstens empfohlen. Ich muß zugeben, jetzt, wo ich es endlich machen lassen kann, bekomme ich doch ein wenig Angst. ICh finde, die Beschwerden hören sich auch nicht so gerade ermutigend an. Könnt Ihr denn Kaiserswerth nun empfehlen oder nicht? Wie ist die Betreuung, wie lange wart Ihr dort? Würde mich sehr über Eure Kommentare freuen und Gruppe hört sich auch gut an!

Hallo
erst einmal herzlichen Glückwünsch. Ich selber habe Jahre um eine OP kämpfen müssen. Das Krankenhaus Kaiserswerth kann ich nur wärmstens empfehlen. Prof. Dr. Olbrisch und sein Team ist eine Koriphäe auf diesem Gebiet. Ich würde jedesmal wieder zu ihm gehen. Alle wie wir da waren im Krankenhaus empfehlen ihn ohne Einschränkungen jederzeit weiter. Wir waren alle mehr zufrieden mit seinem Ergebnis. Auch unsere Freunde, Verwandte, Bekannte waren total begeistert. Ich wohne in einem kleinen Dorf außerhalb von Köln. Den Namen Prof. Olbrisch kannte hier jeder Arzt. Er ist wirklich weit über die Grenzen für seine tolle Arbeitsleistung bekannt. Du brauchst wirklich keine Angst vor der Op zu haben. Klar, die ersten paar Tage ist es unangenehm, aber die Schmerzen sind wirklich auszuhalten. Ich für meinen Teil genieße ein völlig neues Lebensgefühl. Wirklich toll. Ach ja, wir waren 10 Tage im Krankenhaus. So, da ich es ein wenig eilig habe, muß ich hier leider aufhören. Würde mich freuen, wieder was von dir zu hören. Viele liebe Grüße, Dagmar

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17. März 2003 um 15:55
In Antwort auf magda_12858688

Empfehlung
Hallo alle zusammen,
ich habe gestern nach über 2 Jahren Kampf -zuletzt vor dem Sozialgericht - den endgültigen Bescheid bekommen, daß die Krankenkasse nun meine Brustverkleinerung bezahlen muß. Juhuu! Das habe ich eigentlich nur Prof.Olbrisch zu verdanken, den ich damals mal angemailt hatte und der mir geraten hat, ich soll auf jeden Fall gegen die Krankenkasse vor Gericht ziehen und mir eine Ablehnung nicht einfach gefallen lassen. Ich kenne weder ihn noch die Klinik und hatte unter anderem überlegt, mich dort operieren zu lassen. Deshalb ist dieses Forum gerade sehr interessant für mich. Eine Alternative wäre Dr.Kucharski im St.Anna in Duisburg, wird auch wärmstens empfohlen. Ich muß zugeben, jetzt, wo ich es endlich machen lassen kann, bekomme ich doch ein wenig Angst. ICh finde, die Beschwerden hören sich auch nicht so gerade ermutigend an. Könnt Ihr denn Kaiserswerth nun empfehlen oder nicht? Wie ist die Betreuung, wie lange wart Ihr dort? Würde mich sehr über Eure Kommentare freuen und Gruppe hört sich auch gut an!

Nur Mut!
Die Ärzte und Schwestern sind wirklich toll in Kaiserswerth. Alle von denen ich weiss waren zufrieden mit dem Ergebnis! Bei mir wollte es nicht so richtig heilen auf der linken Seite. Durch das reglemässige eincremen sieht es aber schon viel besser aus und die Narben ziehen sich zusammen.
Kurz vor der OP hatte ich ähnliche Ängste und Gedanken. Ob dies wohl wirklich die richtige Entscheidung war? Was wenn alles krumm und schief werden würde?
Jeder den ich kennengelernt hatte, hatte solche Gedanken.
Für mich war es auf jeden Fall das Richtige!
Ich fand die Ärzte haben einem wirklich zugehört (und sich Zeit genommen!) und einem die Fragen gut erklärt. Sie haben mich gut über mögliche Komplikationen aufgeklärt. (Dazu kann es einfach, aus was für einem Grund auch immer, kommen.) Mit dem Rauchen habe ich letztes Jahr im Mai aufgehört, das war nach dem ersten Gespräch in Kaiserswerth..
Insgesamt war ich 11 Tage im Krankenhaus.

Vielleicht hilft das was!

Grüsse an Alle

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18. März 2003 um 7:53

Danke daggy & sparklingmood
Hallo Ihr zwei,
das hört sich ja wirklich alles sehr positiv an, was Ihr da schreibt, nach so einer langen Zeit des Kampfes mit der Krankenkasse kommen nämlich auch Zeiten der absoluten Resignation, wo man glaubt, man sollte alles schmeißen und den Körper einfach so lassen, wie er ist. Aber es war schon immer mein Traum, Brüste in der Größe B oder so zu haben, im Sommer auch mal ohne BH gehen zu können, trägerlose Tops zu tragen, Sport ohne das ewige Gewackel usw. Einfach mal im Vorbeigehen einen BH zu kaufen, der gerade im Angebot ist und hübsch aussieht, ohne zu wissen, da paß ich sowieso nicht rein, die hübsche Wäsche ist immer in kleinen Größen.
Ich bin jetzt 47 Jahre alt und habe mich gerade von meinem Mann getrennt, der am liebsten gehabt hätte, daß ich meine großen Brüste behalte (die Trennung war nicht aus diesem Grund!). Nun ist dieser Hemmschuh nicht mehr da und jetzt auch noch grünes Licht von der Krankenkasse und wenn Ihr mir jetzt auch noch Mut macht, dann wird es schon gut werden.

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5. Juni 2003 um 14:51

Nu ist es soweit
Hallo daggy,
ich hoffe, du schaust noch ab und zu ins Forum rein und kannst hier nachlesen, daß ich mich tatsächlich für Kaiserswerth entschieden habe und gleich hingehe und morgen früh operiert werde!
Ich werde mich wieder melden, sobald ich raus bin und an den Computer kann.
Die Aufnahme heute morgen war tatsächlich schon außergewöhnlich gut, alle supernett und freundlich, so als hätten alle nur auf mich gewartet! Die Station ist hübsch, die Versorgung klasse.
Also, bis in 2 Wochen dann und drück mir die Daumen!
Liebe Grüße
Fischefrau

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15. August 2003 um 17:32

E-Mail Adresse??
Hallo Daggy,
habe in diesem Jahr noch vor meine Brüste liften zu lassen in Kombination mit einer Silikoneinlage. Wüßte jetzt gerne einen kompetenen Arzt in Nähe Düsseldorf. Hört sich sehr gut an, was hier über Prof. Olbrisch geschrieben wird. Wie bist du denn auf ihn gekommen und könntest du mir eine E-Mail Adresse des Krankenhauses oder die richtige Adresse mitteilen? Dank Dir im voraus und liebe Grüße,
Alex

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30. Oktober 2003 um 19:23

Brustverkleinerung
Hallo Daggy,

habe Deinen Eintrag gelesen zweckes Brüste verkleinern lassen und wollte mal nach Deinen persönlichen Erfahrungswerten fragen.
Hat der Heilungsprozeß bei Dir lange gedauert?
Und hast Du jetzt noch irgendwelche Beschwerden etc.? Hat es komplett die Krankenkasse übernommen?
Und und und?

Ich habe 100Fragen, man hat mir zwar zu einer Brustverkleinerung geraten, kann mich jedoch nicht dazu durchringen.

Hast Du Lust mir Deine Erfahrungen mitzuteilen?

Ich würde mich sehr freuen.

Gruß

Coco

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15. November 2003 um 12:48
In Antwort auf mahin_12040254

Düsseldorf Kaiserswerth
Hallo Daggy,

am 06.02.2003 hat das Ärzteteam um Prof. Olbrisch meine Brüste verkleinert. Leider war zu dieser Zeit keine Patientin dort, die wie ich den sog. I-Schnitt bekommen hat. Während die anderen Damen nicht über Beschwerden wie Wundwasser und Blutungen klagten, habe ich das Problem heute noch. Hoffentlich hört das bald auf, da ich ab Montag wieder zum Dienst muss.
Da die OP bei dir auch noch nicht lange her ist, wüsste ich gern, ob du auch immer so ein komisches Gefühl in der Brust hast, wenn du die "Lage" wechselst. Also vom Liegen zum Aufstehen z.B. Außerdem habe ich das Gefühl regelmäßig Piercings zu bekommen.
Lt. Olbrisch sieht bei mir alles ok aus, mal sehen wann ich selbst dieser Meinung sein kann.

I-schnitt
Hallo Daggy,

ich soll im Rahmen einer brustrekonstruktion aus eigengewebe evt. einen I-schnitt zur brustkorrektur bekommen, kann mir darunter aber gar nichts vorstellen. Kannst du mir dazu literatur oder bilder empfehlen? oder kannst du es mir so erklären, dass ich mir das vorstellen kann?
wäre toll!

lalinka

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18. November 2003 um 8:41

@all
Hi und Hallo von einer megazufriedenen und superglücklichen Kleinbusigen!!
Bin am 27.10.2003 ebenfalls von Prof.Dr.Olbrisch (bzw. von seinen Kollegen) operiert worden und auch total zufrieden.
Seit gestern (also 17.11.) bin ich wieder arbeiten, war also insgesamt 3 Wochen krankgeschrieben.
2 Wochen KKH und eine Woche zu Hause.
Das KKH ist wirklich sehr schön und nur zu empfehlen.
Wie sagte doch mein Hausarzt:
"das sind die besten Brüste-Bastler in ganz Düsseldorf" )

Liebe Grüße

Weathergirl

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8. Dezember 2003 um 17:47

Lasst es lieber sein!
Ich bin bestimmt der 1. Mann, der sich in diesem Forum meldet, aber ich habe leider eine persönliche Erfahrung mit dem Thema Brustverkleinerung gemacht und mich mit diesem Thema sehr auseinander gesetzt.
Vor einigen Jahren hatte ich eine Frau kennen gelernt, die sich zu so einer OP entschlossen hatte. Eine Verkleinerung von 80DD auf 80B. Seitdem hat sich ihr Leben total geändert, leider nur zum Negativen. Das erste Ergebniss, nach der schnell verflogenen Euphorie war eine krankhafte Eifersucht, denn alle anderen Frauen waren ja normal und hatten keine Narben. Seitdem ist sie nie wieder glücklich geworden und es hat Jahre gebraucht bis sie sich selber eingestanden hat woran es lag. Nur gibt es jetzt leider keinen Weg mehr zurück und dies war auch der Grund warum sie sich selber eingeredet hat, daß so eine OP ganz toll ist.
Da mich diese Geschichte sehr bewegt hat, habe ich mich mit vielen Frauen nach so eine OP unterhalten und sie alle gebeten wirklich ehrlich zu sein. Das Ergebniss war erstaunlich und erschreckend.
1. Fast alle hatten sich in die Ablehnung ihrer Brüste hinein gesteigert und viel mehr Zeit und Energie in das Ändern anstatt in die Akkzeptanz des eigenen Körpers investiert.
2. Fast alle würden diese OP nie wieder machen. Ein Teil des Körpers wird abgeschnitten und ganz brutal auf den Müll geworfen (so sagten das viele). Die Natürlichkeit ist für immer verloren.
3. Viele betrachten es inzwischen als gigantisches Geschäft. Natürlich mag kein Schönheitschirurg dies hören, denn sie leben davon. Sie müssen es richtig finden und die Leistung so oft wie möglich verkaufen um Referenzen und den Gewinn daraus zu haben.
4. Über 90% der Frauen haben im Vorfeld der OP versucht die Probleme mit ihrer Krankenkasse oder mit der Arztwahl zu lösen. Im Nachhinein meinten fast alle sie hätten mehr Energie in die grundsätzliche Entscheidung und das Arbeiten an sich selbst investieren sollen.

Zusammenfassend kann ich nur sagen:
- Es geht hier nicht um ein Leiden oder eine Krankheit.
- Es gibt keinen einzigen Weg zurück und fast alle Frauen, vor allem die unter 30 würden es nie wieder tun (es waren ganz ehrliche Antworten, oft unter Tränen)
- An erster Stelle scheint wirklich die Natürlichkeit zu stehen und nicht ein Wunschtraum wie man sein möchte. Denn dies bleibt ein Traum!
- Der Verlust von normalen Brüsten scheint für eine Frau durch nichts ersetzbar zu sein.
- Ehrliche Antworten fielen allen Frauen schwer, da sie sich selber für eine OP entschlossen hatten, sich mit den Konsequenzen für ihr ganzes Leben aber nie auseinander gesetzt hatten.

Also: Allergrösste Vorsicht, es geht um mehr als nur ein bischen Haut und Fettgewebe!

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10. Dezember 2003 um 13:29
In Antwort auf marlin_12488822

Lasst es lieber sein!
Ich bin bestimmt der 1. Mann, der sich in diesem Forum meldet, aber ich habe leider eine persönliche Erfahrung mit dem Thema Brustverkleinerung gemacht und mich mit diesem Thema sehr auseinander gesetzt.
Vor einigen Jahren hatte ich eine Frau kennen gelernt, die sich zu so einer OP entschlossen hatte. Eine Verkleinerung von 80DD auf 80B. Seitdem hat sich ihr Leben total geändert, leider nur zum Negativen. Das erste Ergebniss, nach der schnell verflogenen Euphorie war eine krankhafte Eifersucht, denn alle anderen Frauen waren ja normal und hatten keine Narben. Seitdem ist sie nie wieder glücklich geworden und es hat Jahre gebraucht bis sie sich selber eingestanden hat woran es lag. Nur gibt es jetzt leider keinen Weg mehr zurück und dies war auch der Grund warum sie sich selber eingeredet hat, daß so eine OP ganz toll ist.
Da mich diese Geschichte sehr bewegt hat, habe ich mich mit vielen Frauen nach so eine OP unterhalten und sie alle gebeten wirklich ehrlich zu sein. Das Ergebniss war erstaunlich und erschreckend.
1. Fast alle hatten sich in die Ablehnung ihrer Brüste hinein gesteigert und viel mehr Zeit und Energie in das Ändern anstatt in die Akkzeptanz des eigenen Körpers investiert.
2. Fast alle würden diese OP nie wieder machen. Ein Teil des Körpers wird abgeschnitten und ganz brutal auf den Müll geworfen (so sagten das viele). Die Natürlichkeit ist für immer verloren.
3. Viele betrachten es inzwischen als gigantisches Geschäft. Natürlich mag kein Schönheitschirurg dies hören, denn sie leben davon. Sie müssen es richtig finden und die Leistung so oft wie möglich verkaufen um Referenzen und den Gewinn daraus zu haben.
4. Über 90% der Frauen haben im Vorfeld der OP versucht die Probleme mit ihrer Krankenkasse oder mit der Arztwahl zu lösen. Im Nachhinein meinten fast alle sie hätten mehr Energie in die grundsätzliche Entscheidung und das Arbeiten an sich selbst investieren sollen.

Zusammenfassend kann ich nur sagen:
- Es geht hier nicht um ein Leiden oder eine Krankheit.
- Es gibt keinen einzigen Weg zurück und fast alle Frauen, vor allem die unter 30 würden es nie wieder tun (es waren ganz ehrliche Antworten, oft unter Tränen)
- An erster Stelle scheint wirklich die Natürlichkeit zu stehen und nicht ein Wunschtraum wie man sein möchte. Denn dies bleibt ein Traum!
- Der Verlust von normalen Brüsten scheint für eine Frau durch nichts ersetzbar zu sein.
- Ehrliche Antworten fielen allen Frauen schwer, da sie sich selber für eine OP entschlossen hatten, sich mit den Konsequenzen für ihr ganzes Leben aber nie auseinander gesetzt hatten.

Also: Allergrösste Vorsicht, es geht um mehr als nur ein bischen Haut und Fettgewebe!

@BerndB
...ich möchte mal wissen wo Du enttäuschte Frauen aufgetan hast...

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10. Dezember 2003 um 20:48
In Antwort auf kaisa_12638217

@BerndB
...ich möchte mal wissen wo Du enttäuschte Frauen aufgetan hast...

An weathergirl
Ich habe sie nicht aufgetan, sondern sie sind bei mir in psychologischer Behandlung.
Deshalb nutze ich hier die Chance alle Frauen eindringlich zu warnen.
Die langfristigen psychologischen Schäden sind übrigens sehr tief und gut versteckt. Denn was bleibt einem nach so einer OP anderes übrig, als ganz toll zu finden. Die Frauen müssen sich damit abfinden, da es keinen einzigen Weg zurück gibt. Überschwngliche Euphorie spricht fast immer für das Gegenteil.
Ich würde mich an dieser Stelle auch sehr über Beiträge freuen die Bustverkleinerungen kritisch betrachten. Auch wenn es den betroffenen Frauen schwer fällt.

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26. Dezember 2003 um 16:22
In Antwort auf mahin_12040254

Düsseldorf Kaiserswerth
Hallo Daggy,

am 06.02.2003 hat das Ärzteteam um Prof. Olbrisch meine Brüste verkleinert. Leider war zu dieser Zeit keine Patientin dort, die wie ich den sog. I-Schnitt bekommen hat. Während die anderen Damen nicht über Beschwerden wie Wundwasser und Blutungen klagten, habe ich das Problem heute noch. Hoffentlich hört das bald auf, da ich ab Montag wieder zum Dienst muss.
Da die OP bei dir auch noch nicht lange her ist, wüsste ich gern, ob du auch immer so ein komisches Gefühl in der Brust hast, wenn du die "Lage" wechselst. Also vom Liegen zum Aufstehen z.B. Außerdem habe ich das Gefühl regelmäßig Piercings zu bekommen.
Lt. Olbrisch sieht bei mir alles ok aus, mal sehen wann ich selbst dieser Meinung sein kann.

Brustverkleinerung /wundwasser
hallo liebes formummitglied schuetzin67, ich wohne bei Paris und habe mich vor gut 3 Wochen hier einer Mammareduktion unterzogen (Je Brust ca 1200 g entfernt von 95 F/G auf 95 C ). Nach 2 Tagen wurde ich entlassen (ist hier so üblich, aber Kasse übernimmt einen Teil und Zusatzkasse den Rest fraglos - 54OO E). Nach 2 Tagen Fieber, Chirurg am Telefon, kein Problem, etc. Nach einer Woche Blutungen, seither ununterbrochen übelriechendes Wundwasser, und immer mehr, Schmerzen jedoch fast keine. Der Chirurg sieht mich 2 mal in der Woche zum Verbinden... 5 Tage Antibio, keine änderung
Ihr Beitrag war das einzige was ich zu ds Thema fand; ich bin ziemlich fertig. Wie lange hat es bei Ihnen gedauert. Können Sie heute, 9 Monate später sagen, alles ok? Danke im voraus fuer antwort
Viele Grüsse und ein gutes -leichtes - neues Jahr bettina in Frankreich

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19. Juni 2007 um 14:59
In Antwort auf magda_12858688

Nu ist es soweit
Hallo daggy,
ich hoffe, du schaust noch ab und zu ins Forum rein und kannst hier nachlesen, daß ich mich tatsächlich für Kaiserswerth entschieden habe und gleich hingehe und morgen früh operiert werde!
Ich werde mich wieder melden, sobald ich raus bin und an den Computer kann.
Die Aufnahme heute morgen war tatsächlich schon außergewöhnlich gut, alle supernett und freundlich, so als hätten alle nur auf mich gewartet! Die Station ist hübsch, die Versorgung klasse.
Also, bis in 2 Wochen dann und drück mir die Daumen!
Liebe Grüße
Fischefrau

Brustverkleinerung
Hallo, habe gerade den Eintrag gelesen. Wollte mal nachfragen wie es bei Ihnen gelaufen ist? Ich habe leider gestern vom Medizinischen Dienst eine Ablehnung erhalten und wollte evtl. nun zum Anwalt.
Besten Dank für eine kurze Info. Michaela

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6. Juli 2007 um 13:34
In Antwort auf magda_12858688

Empfehlung
Hallo alle zusammen,
ich habe gestern nach über 2 Jahren Kampf -zuletzt vor dem Sozialgericht - den endgültigen Bescheid bekommen, daß die Krankenkasse nun meine Brustverkleinerung bezahlen muß. Juhuu! Das habe ich eigentlich nur Prof.Olbrisch zu verdanken, den ich damals mal angemailt hatte und der mir geraten hat, ich soll auf jeden Fall gegen die Krankenkasse vor Gericht ziehen und mir eine Ablehnung nicht einfach gefallen lassen. Ich kenne weder ihn noch die Klinik und hatte unter anderem überlegt, mich dort operieren zu lassen. Deshalb ist dieses Forum gerade sehr interessant für mich. Eine Alternative wäre Dr.Kucharski im St.Anna in Duisburg, wird auch wärmstens empfohlen. Ich muß zugeben, jetzt, wo ich es endlich machen lassen kann, bekomme ich doch ein wenig Angst. ICh finde, die Beschwerden hören sich auch nicht so gerade ermutigend an. Könnt Ihr denn Kaiserswerth nun empfehlen oder nicht? Wie ist die Betreuung, wie lange wart Ihr dort? Würde mich sehr über Eure Kommentare freuen und Gruppe hört sich auch gut an!

Krankenkasse zahl Brust-OP
Hi,
hab deinen Beitrag gelesen und finde es richtig fett, dass du die OP bei der KK durchgeboxt hast.
Meine Brust-OP wurde damals auch abgelehnt - bei Körbchengröße G !!
Ich möchte es jetzt nochmals versuchen.
Kannst du mir vielleicht berichten, auf was ich besonders achten muss?
Merci schon mal & nette Grüße an alle...

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