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Brustverkleinerung trotz Übergewicht?!?!

25. März 2008 um 16:39 Letzte Antwort: 26. März 2008 um 22:01

Ich bin 19 Jahre alt und mache eine Ausbildung zum Koch. Ich bin ca 1,69 - 1,70m klein und wiege so ca 93kg habe eine Bhgröße von 85-90 H !!! Vor 4-5 Monaten war es noch G!!!!!! Ich habe immer Rückenschmerzen und all son scheiß....wenn ich sport machen möchte geht das kaum wegen den schmerzen und/wegen der Brust ! Fittnesstudio war ich auch schon aber das hat aiuch net geholfen, habe ww versucht aber bring auch nix wirklich wegen meinem Beruf. Jetzt ist die Frage ob die Krankenkasse (AOK) eine Brustverkleinerung übernehemen würde....trotz meines Übergewichtes..ich habe meiner Frauenärztin davon erzählt aber Sie meinte Sie könnte keine Bhgrößen einschätzen da Sie keine tragen würde. Sie meinte auch zu mir das ich nur ein geringes Übergewicht habe. Nun ahbe ich im Internet gelesen das die KK soetwas nicht übernimmt bei Ü.gewicht. Ich leide extrem unter der riesen Brust, es kann ja auch nicht normal sein das die in 4 Monaten 1 größe wächst..oder?!
Ich werde auch darüber noch mit meiner F.ärztin früber reden aber im mom habe ich dazu keine Zeit. Ich habe auch gelesen das man am besten 6Wochen nicht arbeitet aber ich kann nicht 6wochen auf der arbeit fehlen...kann man sich vorstellen das der Chef/die Chefin das mitmachen würde im Urlaub aber noch 2wochen dran hängen??? Sicher ich werde da mit meiner Chefin noch drüber reden aber ist das ein Kündigungsgrund?(Da ich noch in der Ausbildung bin (ende 2.Lehrjahr))?? Kann ich als "Notfall" bezeichnet werden...? Ich bitte einfach um eure Erfahrungen oder ich weiß auch nicht...ich bin total fertig mein Verlobter meinte das das nicht so schlimm sei aber ich habe soooo extreme Rückenschmerzen.....wäre lieb von euch zu hören...

Lg Vivian

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26. März 2008 um 15:42

...
die krankenkasse wird defintiv fordern das du abnimmst.
es macht aus medizinischer sicht auch keinen grossen sinn dich bei diesem starke übergewicht zu operieren. zum einen weil die gesundheitlichen risiken viel grösser sind bei einer op mit starkem übergewicht und dann verändert sich die brust ja auch wenn du irgendwann doch noch abnimmst.

und such dir mal ne neue frauenärztin... sie kann keine bh grösse schätzen???...

also einfach mal dieses jahr ernährung umstellen, mit sport langsam wieder anfangen (schwimmen für den anfang) und alles am besten von einem arzt begleiten lassen und dann, wenn du normalgewicht hast kannst du weitersehen.

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26. März 2008 um 21:57

Übergewicht
Hallo, Vivian,

ich hatte meine Verkleinerung letzten Monat (Reduktion von F auf C).

Bin 1,60 m groß und 69 kg schwer (normale, weibliche Figur) und selbst bei mir stand im Gutachten des Mdk "die Patientin ist leicht übergewichtig". Fand ich schon frech ...
Ich kann mir denken, dass Größe H eine unerträglich Belastung ist. Aber nimm es mir nicht übel: Ich kann mir kaum vorstellen, dass Deine Kasse bei Deinem Übergewicht die OP bezahlt. Die sind so superstreng mit ihren Kriterien bei dieser OP - die leider immer noch oft als Schönheits-OP eingestuft wird ... Und ein paar Kilos zuviel sind ein willkommener Anlass für die Kasse, die OP erstmal abzuschmettern.

Es ist übrigens erwiesen, dass die Brust mit dem Gewicht "mitwächst". Pro Kilogramm Körpergewicht nimmt die Brust angeblich um 20 g zu. Wenn Du 15 kg abnehmen könntest, würde sich Deine Brust um ca. 300 g pro Seite reduzieren - was ca. 2 Körbchengrößen sind.

Neulich hab ich aber im Internet gelesen, dass es auch ein krankhaftes Wachstum der Brust gibt. Ich glaube, da wächst das Drüsengewebe einfach immer weiter. Musst Du mal googeln. Vielleicht solltest Du Dich darauf mal untersuchen lassen? Denn H-Körbchen ist ja schon wirklich unnormal groß.

Und was ist das für eine Gynäkologin, die keine BH-Größen einschätzen kann??? Beruf verfehlt, würde ich sagen.

Wenn die OP medizinisch indiziert ist, dann bist Du krankgeschrieben. Das kann eigentlich kein Kündigungsgrund sein.
Ich war 5 Wochen krankgeschrieben (1 Woche Krankenhaus plus 4 Wochen zuhause). Dein Beruf ist ja schon körperlich anstrengend, da wirst Du sicher 6 Wochen brauchen, um wieder fit zu werden. Man kann sich die ersten Wochen nicht strecken und darf auch nicht schwer heben.

Ich wünsch Dir trotzdem ganz viel Glück bei Deinem Vorhaben!

Nike

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26. März 2008 um 22:01

OP
... hab eben noch etwas vergessen.

Mein Chirurg macht keine Brustverkleinerung bei Frauen, die nicht annähernd Normalgewicht haben. Das hat er mir im Beratungsgespräch gesagt. Ich denke, dass die Mehrzahl der Ärzte das so halten.

Nike

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