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Brustverkleinerung, suche Austausch

4. Dezember 2006 um 12:45

Hallo Ihr.

Plane eine Brustverkleinerung und würde mich über einen Austausch hier freuen.

Wer hat es schon hinter sich, auch das ganze Prozedere mit der Krankenkasse?

Bin bei der Techniker Kasse versichert.
Hoffe sehr, dass sie es übernehmen, habe auch auch viel Angst vor einer OP.

Plage mich aber seit Jahren mit Schmerzen, (in der Brust, Rücken, Schulter, Nacken).

Wie geht es euch damit? Wer ist auch betroffen?

Renne gerade von Arzt zu Arzt wegen Bescheinigungen und Attesten. Ist ja soo nervig. Und man weiß ja nicht, wird es genehmigt oder nicht.

fühle mich auch sehr alleine damit, auch mit der Entscheidung.
Freue mich über Antworten.

Grüße von der kleinen Bärin.

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4. Dezember 2006 um 22:57

Hallöchen!
Jaja, diese Rennerei die kenne ich nur zu gut! Habe 75 G-H und auch viel Rückenschmerzen etc.! Habe auch Anfang 2006 einen Antrag gestellt, war dann im Mai beim MDK! Leider war es nicht von Erfolg gekrönt! Allerdings habe ich zeitgleich mit der Absage meine Kasse wechseln müssen - Familienversicherung meines Mannes - und so werde ich es dort nochmal versuchen! Diesmal lege ich auch Widerspruch ein!
Ich habe gehört, dass die KK nicht bewilligt, wenn der BMI über 29 liegt! Zur Zeit bin ich ja mal wieder ganz knapp drann, weswegen ich erstmal wieder diäten werde!
Sag, Du hast geschrieben, dass Du Dich alleine fühlst ... hast Du keinen Partner, der Dir eine Unterstützung und starke Schulter bietet? Oder eine gute Freundin, die Dich überall hin begleitet! Puh, ich bin froh, dass ich da meinen Mann habe, der mich in dem Unterstützt, was mich belastet!
Es ist schon echt hart, wenn man sich in seinem Körper nicht wohl fühlt und dann überall seine verhasste Brust vorzeigen muss! Also das war immer echt eine Überwindung, grad weil man ja nicht wusste ob man das nicht vielleicht alles umsonst macht ...

Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn Du Dich mal meldest! Ausserdem drücke ich Dir ganz fest die Daumen und hoffe, dass Du weiter berichtest, was passiert ist!

Ganz liebe Grüsse NinnyG

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5. Dezember 2006 um 18:25

Hallo kleine Bärin!
Meine Brustverkleinerung ist jetzt genau zwei Wochen her. Ich bin auch gut ein halbes Jahr von Arzt zu Arzt gerannt und kann Dir mutmachen, denn ich bin auch bei der TK und die haben die Kosten bei mir übernommen )

Gute Chancen wirst du haben, wenn Du einigermaßen schlank bist und auch wirklich nachweisen kannst, dass Du körperliche Schäden hast, die durch die Schwere der Brust verursacht werden.
Mein Orthopäde hat mir die Schädigungen im LWS und BWS-Bereich bestätigt. Dazu hatte ich noch ein Attest von meiner Hausärztin, die mir meine Spannungskopfschmerzen attestierte und ein allgemeines von meinem Gynäkologen.

Das letzte Wort hat dann aber leider immer der MDK. Ich drück Dir die Daumen, dass Du es genehmigt bekommst.


Liebe Grüße
Jade

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9. Dezember 2006 um 19:45

Leidensgenossin...
Hallo kleine Bärin,

ließ mal meinen Beitrag "Mein hoffentlich erfolgreicher Weg zur Brustverkleinerung", ichbin wohl grad im gleichen "Stadium", übrigens auch bei der TK versichert. Da können wir uns ja Mut machen! Angst vor der OP hab ich (noch!) nicht, ich wär einfach nur froh, wenn ich sie bekäme und es lieber heut als morgen losginge!
In welchem Bundesland wohnst Du?

Viel Erfolg weiterhin!
Liebe Grüße

Claudia

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11. Dezember 2006 um 13:00
In Antwort auf tina_12643006

Hallöchen!
Jaja, diese Rennerei die kenne ich nur zu gut! Habe 75 G-H und auch viel Rückenschmerzen etc.! Habe auch Anfang 2006 einen Antrag gestellt, war dann im Mai beim MDK! Leider war es nicht von Erfolg gekrönt! Allerdings habe ich zeitgleich mit der Absage meine Kasse wechseln müssen - Familienversicherung meines Mannes - und so werde ich es dort nochmal versuchen! Diesmal lege ich auch Widerspruch ein!
Ich habe gehört, dass die KK nicht bewilligt, wenn der BMI über 29 liegt! Zur Zeit bin ich ja mal wieder ganz knapp drann, weswegen ich erstmal wieder diäten werde!
Sag, Du hast geschrieben, dass Du Dich alleine fühlst ... hast Du keinen Partner, der Dir eine Unterstützung und starke Schulter bietet? Oder eine gute Freundin, die Dich überall hin begleitet! Puh, ich bin froh, dass ich da meinen Mann habe, der mich in dem Unterstützt, was mich belastet!
Es ist schon echt hart, wenn man sich in seinem Körper nicht wohl fühlt und dann überall seine verhasste Brust vorzeigen muss! Also das war immer echt eine Überwindung, grad weil man ja nicht wusste ob man das nicht vielleicht alles umsonst macht ...

Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn Du Dich mal meldest! Ausserdem drücke ich Dir ganz fest die Daumen und hoffe, dass Du weiter berichtest, was passiert ist!

Ganz liebe Grüsse NinnyG

Danke schön.
Hallo. Danke euch beiden.

Was du schreibst wegen dem alleine sein. Naja, ganz so ist es nicht. Es hat sich in den letzten Wochen etwas bei mir verändert. Habe nämlich seit ganz kurzem eine neuen Freund. Er ist total lieb und hat mir erst gestern gesagt, dass er mich in vielem unterstützen will.tut schon gut.Aber dennoch, so ganz und gar kann ein Mann das vielleicht doch nicht nachvollziehen und er kennt mich ja noch nicht so lange. und ich plage mich ja seit Jahren damit herum. Mit Dauerschmerzen, Beschwerden, Frust, Schmerzen, schlaflosen Nächten, Arztterminen etc.
Bin sehr froh, dass ich ihn jetzt habe.
Suche aber, hier z.B. auch gleich Betroffene. Ist doch was anderes.

Atteste habe ich jetzt von einem Chirurg,(der operieren würde). Hausarzt und langem Kampf vom Gynokologen. Bin sehr sauer, dass die mir aber nicht schon vor Jahren ihr

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11. Dezember 2006 um 13:07
In Antwort auf bodo_12313852

Danke schön.
Hallo. Danke euch beiden.

Was du schreibst wegen dem alleine sein. Naja, ganz so ist es nicht. Es hat sich in den letzten Wochen etwas bei mir verändert. Habe nämlich seit ganz kurzem eine neuen Freund. Er ist total lieb und hat mir erst gestern gesagt, dass er mich in vielem unterstützen will.tut schon gut.Aber dennoch, so ganz und gar kann ein Mann das vielleicht doch nicht nachvollziehen und er kennt mich ja noch nicht so lange. und ich plage mich ja seit Jahren damit herum. Mit Dauerschmerzen, Beschwerden, Frust, Schmerzen, schlaflosen Nächten, Arztterminen etc.
Bin sehr froh, dass ich ihn jetzt habe.
Suche aber, hier z.B. auch gleich Betroffene. Ist doch was anderes.

Atteste habe ich jetzt von einem Chirurg,(der operieren würde). Hausarzt und langem Kampf vom Gynokologen. Bin sehr sauer, dass die mir aber nicht schon vor Jahren ihr

Fortsetzung von meinem Text
nanu, wo ist der Rest vom Text?

Mein Satz war, ich ärgere mich, dass ich die Atteste nicht schon vor Jahren bekommen habe. War schon oft deswegen da. Habe so langsam das Gefühl, dass ich vielleicht jahrelang umsonst gelitten habe.
Es kostet wirklich viel Kraft. Die Beschwerden einerseits, die Arzt-termine und Antragstellung ebenfalls. ist ein dauerndes Hoffen und bangen.

Habe übrigens eine Größe von 100 D. Groß, zu schwer, zu viel, schmerzhaft.Belastend.

Hatte schon immer viel und habe schon immer gelitten. Bin 1,60 m groß. Habe lange Zeit 63 kg gehabt und hatte da schon ziemlich viel. Jetzt habe ich seit Jahren ca. 74-75 kg. Hatte schon mehr und einen Teil wieder abgenommen. Weiter runter bekomme ich das Gewicht nicht. Mache regelmäßig Sport, esse viel Obst, Salat, Gemüse. Es klappt nicht. Weiß nicht, was ich noch machen soll.
Hoffe sehr auf Attest und Unterstützung von einer neuen Orthopädin diese Woche. Der andere Orthopäde winkte immer nur ab. Das frustriert so. Es hieß immer nur: Na, sie müssen halt ins Fitness-Studio. Na toll. Danke auch.Drückt mir die Daumen, ja?
Freue mich auf weiteren Austausch.
Grüße von der kleinen Baerin

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11. Dezember 2006 um 13:11
In Antwort auf bodo_12313852

Fortsetzung von meinem Text
nanu, wo ist der Rest vom Text?

Mein Satz war, ich ärgere mich, dass ich die Atteste nicht schon vor Jahren bekommen habe. War schon oft deswegen da. Habe so langsam das Gefühl, dass ich vielleicht jahrelang umsonst gelitten habe.
Es kostet wirklich viel Kraft. Die Beschwerden einerseits, die Arzt-termine und Antragstellung ebenfalls. ist ein dauerndes Hoffen und bangen.

Habe übrigens eine Größe von 100 D. Groß, zu schwer, zu viel, schmerzhaft.Belastend.

Hatte schon immer viel und habe schon immer gelitten. Bin 1,60 m groß. Habe lange Zeit 63 kg gehabt und hatte da schon ziemlich viel. Jetzt habe ich seit Jahren ca. 74-75 kg. Hatte schon mehr und einen Teil wieder abgenommen. Weiter runter bekomme ich das Gewicht nicht. Mache regelmäßig Sport, esse viel Obst, Salat, Gemüse. Es klappt nicht. Weiß nicht, was ich noch machen soll.
Hoffe sehr auf Attest und Unterstützung von einer neuen Orthopädin diese Woche. Der andere Orthopäde winkte immer nur ab. Das frustriert so. Es hieß immer nur: Na, sie müssen halt ins Fitness-Studio. Na toll. Danke auch.Drückt mir die Daumen, ja?
Freue mich auf weiteren Austausch.
Grüße von der kleinen Baerin

Brustverkleinerung vor Schwangerschaft?

Eine ganz andere Frage ergibt sich jetzt allerdings auch noch:
Bin zwar erst ganz neue mit meinem Freund zusammen aber es tauchte schon die Frage nach Kindern und damit Schwangerschaft auf. Was mache ich nun?
So ewig lange Zeit habe ich auch nicht mehr, bin jetzt 35, fast 36 Jahre lang. Überlege auch hin und her. Wenn es hält, und wir in ein paar Jahren (oder bald?) wirklich ein Kind bekommen, bzw. ich schwanger werde, ist dann nicht alles wieder wie vorher?

(ist die Brust wieder genauso schwer und groß und alle Beschwerden wieder da?) Der Chirurg meinte, es gäbe dann keine Garantie für eine lang anhaltende Wirkung der OP. Ist für mich auch gerade schwierig.
Hat jemand von euch Erfahrungen damit gemacht?

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11. Dezember 2006 um 13:14
In Antwort auf bodo_12313852

Brustverkleinerung vor Schwangerschaft?

Eine ganz andere Frage ergibt sich jetzt allerdings auch noch:
Bin zwar erst ganz neue mit meinem Freund zusammen aber es tauchte schon die Frage nach Kindern und damit Schwangerschaft auf. Was mache ich nun?
So ewig lange Zeit habe ich auch nicht mehr, bin jetzt 35, fast 36 Jahre lang. Überlege auch hin und her. Wenn es hält, und wir in ein paar Jahren (oder bald?) wirklich ein Kind bekommen, bzw. ich schwanger werde, ist dann nicht alles wieder wie vorher?

(ist die Brust wieder genauso schwer und groß und alle Beschwerden wieder da?) Der Chirurg meinte, es gäbe dann keine Garantie für eine lang anhaltende Wirkung der OP. Ist für mich auch gerade schwierig.
Hat jemand von euch Erfahrungen damit gemacht?

Hallo Claudis68
Hallo Claudis,

wie geht es dir eigentlich jetzt nach der OP?

In welcher Stadt bist du denn, wenn ich dich fragen darf?

Und nach welcher Methode wurdest du operiert?

Hoffe, es geht dir gut. Du musst dich wahrscheinlich noch ziemlich schonen oder?

Alles Gute von mir!

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11. Dezember 2006 um 13:25
In Antwort auf bodo_12313852

Hallo Claudis68
Hallo Claudis,

wie geht es dir eigentlich jetzt nach der OP?

In welcher Stadt bist du denn, wenn ich dich fragen darf?

Und nach welcher Methode wurdest du operiert?

Hoffe, es geht dir gut. Du musst dich wahrscheinlich noch ziemlich schonen oder?

Alles Gute von mir!

Hallo diejade !
Hallo,

sorry, die Fragen oben waren eigentlich für dich. Habe gerade eure Foren-Namen verwechselt.Beitrag kann man glaube ich nicht mehr ändern. Naja, passiert. Grüße,

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15. Dezember 2006 um 13:39
In Antwort auf bodo_12313852

Hallo diejade !
Hallo,

sorry, die Fragen oben waren eigentlich für dich. Habe gerade eure Foren-Namen verwechselt.Beitrag kann man glaube ich nicht mehr ändern. Naja, passiert. Grüße,

Schock bei Orthopädin, aber neues Attest
Hallo.

Bin gerade ziemlich fertig. War bei einer Orthopädin. Habe auch von ihr ein Attest für den MDK bekommen.

Aber ihre Diagnose war niederschmetternd. Mein Rücken sei ja total kaputt. Brustwirbelsäule deformiert, irreparabler Schaden, Versteifung etc.
Klang schlimm.
Arbeitsfähigkeit sehe sie bei mir erst mal nicht mehr, jedenfalls Vollzeit auf keinen Fall. etc. Das war echt ein Schock.

Sie hätte ich schon vor Jahren zur OP überweisen und eine intensive Rückenbehandlung für mich eingeleitet.
Warum denn mein Orthopäde nichts unternommen hätte? Bzw. warum ich nicht längst bei ihr gewesen sei. Na woher hätte ich das denn wissen sollen? Habe mich oft bei Bekannten nach "guten" Orthopäden erkundigt, war alles nicht sehr ermutigend.
Ich hätte die OP längst machen lassen sollen, denn dann wäre die Wirbelsäule noch biegsam genug gewesen, um die Schäden durch die zu große Brust und das ständige Gewicht wieder auszugleichen. Mein Rundrücken sei enorm und vor allem total versteift. Das ließe sich nun mnicht mehr ändern.
Dazu käme möglicherweise eine nicht behandelte ERkrankung namens "Scheuermann", was man eigentlich als Jugendliche bekommt.Die hätte längst behandelt werden müssen. Ist durch die große Brust schlimmer geworden.

Außerdem vermutet sie eine Entzündung in der BWS, die dazu führt, dass Wirbel und Knochen zusammen wachsen. Das bleibt dann. Nach einer OP müsse ich intensivstes Muskelaufbautraining machen. Es könne aber sein, dass ich immer Schmerzpatient bleibe.

Die OP sei jetzt sozusagen fast "zu spät" für meinen Rücken. Und ohne OP seien die Schmerzen und der Rückenschaden nicht zu beheben!!
Das muss man sich mal vorstellen! Da rennt man jahrelang von Arzt zu Arzt und dann das! Ich frage mich, wo ich war? Was hatten die denn gelernt??

Wenn nach so ner Prognose dann ne Ablehnung vom MDK kommt, weiß ich auch nicht weiter.Was mach ich denn dann????
Bin grad ziemlich mit den Nerven runter.

Vielleicht könnt ihr mir bisschen Mut machen.
Werde sicher nicht aufgeben und jetzt erst recht kämpfen !!

Habe übrigens grade auch noch Grippe und bin eh nicht gut drauf.

Grüße

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6. Januar 2007 um 12:23
In Antwort auf bodo_12313852

Schock bei Orthopädin, aber neues Attest
Hallo.

Bin gerade ziemlich fertig. War bei einer Orthopädin. Habe auch von ihr ein Attest für den MDK bekommen.

Aber ihre Diagnose war niederschmetternd. Mein Rücken sei ja total kaputt. Brustwirbelsäule deformiert, irreparabler Schaden, Versteifung etc.
Klang schlimm.
Arbeitsfähigkeit sehe sie bei mir erst mal nicht mehr, jedenfalls Vollzeit auf keinen Fall. etc. Das war echt ein Schock.

Sie hätte ich schon vor Jahren zur OP überweisen und eine intensive Rückenbehandlung für mich eingeleitet.
Warum denn mein Orthopäde nichts unternommen hätte? Bzw. warum ich nicht längst bei ihr gewesen sei. Na woher hätte ich das denn wissen sollen? Habe mich oft bei Bekannten nach "guten" Orthopäden erkundigt, war alles nicht sehr ermutigend.
Ich hätte die OP längst machen lassen sollen, denn dann wäre die Wirbelsäule noch biegsam genug gewesen, um die Schäden durch die zu große Brust und das ständige Gewicht wieder auszugleichen. Mein Rundrücken sei enorm und vor allem total versteift. Das ließe sich nun mnicht mehr ändern.
Dazu käme möglicherweise eine nicht behandelte ERkrankung namens "Scheuermann", was man eigentlich als Jugendliche bekommt.Die hätte längst behandelt werden müssen. Ist durch die große Brust schlimmer geworden.

Außerdem vermutet sie eine Entzündung in der BWS, die dazu führt, dass Wirbel und Knochen zusammen wachsen. Das bleibt dann. Nach einer OP müsse ich intensivstes Muskelaufbautraining machen. Es könne aber sein, dass ich immer Schmerzpatient bleibe.

Die OP sei jetzt sozusagen fast "zu spät" für meinen Rücken. Und ohne OP seien die Schmerzen und der Rückenschaden nicht zu beheben!!
Das muss man sich mal vorstellen! Da rennt man jahrelang von Arzt zu Arzt und dann das! Ich frage mich, wo ich war? Was hatten die denn gelernt??

Wenn nach so ner Prognose dann ne Ablehnung vom MDK kommt, weiß ich auch nicht weiter.Was mach ich denn dann????
Bin grad ziemlich mit den Nerven runter.

Vielleicht könnt ihr mir bisschen Mut machen.
Werde sicher nicht aufgeben und jetzt erst recht kämpfen !!

Habe übrigens grade auch noch Grippe und bin eh nicht gut drauf.

Grüße

Termin beim MdK in 2 Wochen !
Hallo.

Habe einige meiner Erlebnisse ja auch im Austausch auf einer anderen Seite berichtet.

Nun ist es bei mir bald soweit. Habe in 2 Wochen den Termin beim Mdk zum Vorstellen. Nun heißt es hoffen und Daumen drücken. Bin froh, dass ich den Termin doch relativ schnell erhalten habe.
erst hieß es, ich müsse von6-8 Wochen Wartezeit ausgehen. Habe aber ziemlich Druck gemacht.
Habe im Dez. 4 Atteste zusammenstellen lassen, einen langen eigenen Bericht geschrieben und alles kurz vor Weihnachten bei der Krankenkasse abgegeben.Zwischen den Jahren passierte nix. Letzte Woche erhielt ich 1 Anruf der TK, es würde doch noch was fehlen. Das hat dann der Chirurg, bei dem ich schon war, noch per email hingeschickt. Es ging dann am Do oder Fr. in der 1. jan.Woche zum MdK. Jetzt habe ich schon Nachricht für den Termin. Habe mich gestern total gefreut. Obwohl ja noch nix entschieden ist. Aber es geht wenigstens voran. Orthopädin und Hausärztin geben mir zumindest gute Prognosen wegen der Bewilligung. Hoffe mal, sie behalten recht.

Alles weitere dann hier im Forum

Grüße an alle Gleich Betroffenen.

Kämpfen lohnt sich !

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6. Januar 2007 um 17:07
In Antwort auf bodo_12313852

Termin beim MdK in 2 Wochen !
Hallo.

Habe einige meiner Erlebnisse ja auch im Austausch auf einer anderen Seite berichtet.

Nun ist es bei mir bald soweit. Habe in 2 Wochen den Termin beim Mdk zum Vorstellen. Nun heißt es hoffen und Daumen drücken. Bin froh, dass ich den Termin doch relativ schnell erhalten habe.
erst hieß es, ich müsse von6-8 Wochen Wartezeit ausgehen. Habe aber ziemlich Druck gemacht.
Habe im Dez. 4 Atteste zusammenstellen lassen, einen langen eigenen Bericht geschrieben und alles kurz vor Weihnachten bei der Krankenkasse abgegeben.Zwischen den Jahren passierte nix. Letzte Woche erhielt ich 1 Anruf der TK, es würde doch noch was fehlen. Das hat dann der Chirurg, bei dem ich schon war, noch per email hingeschickt. Es ging dann am Do oder Fr. in der 1. jan.Woche zum MdK. Jetzt habe ich schon Nachricht für den Termin. Habe mich gestern total gefreut. Obwohl ja noch nix entschieden ist. Aber es geht wenigstens voran. Orthopädin und Hausärztin geben mir zumindest gute Prognosen wegen der Bewilligung. Hoffe mal, sie behalten recht.

Alles weitere dann hier im Forum

Grüße an alle Gleich Betroffenen.

Kämpfen lohnt sich !

Daumendrücken
Ich drück die Daumen - wird schon klappen!!!
Bei mir rückt der OP Termin näher und die Aufregung steigt doch etwas - melde mich nächste Woche wenn ich aus dem Krankenhaus komme mal mit einem Bericht bei dir!!

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7. Januar 2007 um 13:56
In Antwort auf bodo_12313852

Termin beim MdK in 2 Wochen !
Hallo.

Habe einige meiner Erlebnisse ja auch im Austausch auf einer anderen Seite berichtet.

Nun ist es bei mir bald soweit. Habe in 2 Wochen den Termin beim Mdk zum Vorstellen. Nun heißt es hoffen und Daumen drücken. Bin froh, dass ich den Termin doch relativ schnell erhalten habe.
erst hieß es, ich müsse von6-8 Wochen Wartezeit ausgehen. Habe aber ziemlich Druck gemacht.
Habe im Dez. 4 Atteste zusammenstellen lassen, einen langen eigenen Bericht geschrieben und alles kurz vor Weihnachten bei der Krankenkasse abgegeben.Zwischen den Jahren passierte nix. Letzte Woche erhielt ich 1 Anruf der TK, es würde doch noch was fehlen. Das hat dann der Chirurg, bei dem ich schon war, noch per email hingeschickt. Es ging dann am Do oder Fr. in der 1. jan.Woche zum MdK. Jetzt habe ich schon Nachricht für den Termin. Habe mich gestern total gefreut. Obwohl ja noch nix entschieden ist. Aber es geht wenigstens voran. Orthopädin und Hausärztin geben mir zumindest gute Prognosen wegen der Bewilligung. Hoffe mal, sie behalten recht.

Alles weitere dann hier im Forum

Grüße an alle Gleich Betroffenen.

Kämpfen lohnt sich !

Viel Glück!!!
Glückwunsch, Judith, dass es bei DIr auch vorangeht, das ist ja schon mal was, und es wurde zumindest nicht gleich abgelehnt!
Ich drücke Dir ganz fest die Daumen!!!
Bei meinem Termin stand ja ganz außer Frage, dass ich schon alles unternommen habe und dass es nicht psychisch bedingt ist, aber vielleicht noch ein Tipp: Schau Dir auf der Homepage der TK mal alle Seiten zu Rückenbeschwerden an, dann kannst Du dem Doc vom MDK was erzählen von wegen "Maßnahmen zur Schmerzbewältigung", kannst ihm ggf. Übungen vormachen und beweisen, dass Du alle Empfehlungen schon berücksichtigt hast. Noch was: Ich hab mich für den Termin eher körperbetont angezogen, also enge Bluse (schließlich hab ich ja überhaupt kein Problem mit meinem Körper, gell? , deshalb brauch ich auch keine Psychotherapie!), schwarze Hose (macht schlank), nicht zu schick und ungeschminkt (ich leg schließlich nicht zu viel Wert auf Äußeres, es ist deshalb keine kosmetische OP!), wer weiß, vielleicht hat es geholfen! Ich glaube, selbstbewußtes Auftreten ist nie ein Fehler, und jammern soll man ja nicht!
Jedenfalls viel Glück, ich fürchte, das braucht man und melde Dich nochmal vorher, wie's Dir geht und wann genau wir die Daumen drücken sollen! Vielleicht habe ich meinen Bescheid bis dahin schon, hoffentlich positiv (!!!) und das gibt Dir Hoffnung!

Liebe Grüße
Claudia

P.S.: @Piratin, berichte doch bitte hier über Deine OP, mich würd's auch brennend interessieren! Bekommst Du es von der Kasse bezahlt?

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17. Januar 2007 um 14:29
In Antwort auf bodo_12313852

Termin beim MdK in 2 Wochen !
Hallo.

Habe einige meiner Erlebnisse ja auch im Austausch auf einer anderen Seite berichtet.

Nun ist es bei mir bald soweit. Habe in 2 Wochen den Termin beim Mdk zum Vorstellen. Nun heißt es hoffen und Daumen drücken. Bin froh, dass ich den Termin doch relativ schnell erhalten habe.
erst hieß es, ich müsse von6-8 Wochen Wartezeit ausgehen. Habe aber ziemlich Druck gemacht.
Habe im Dez. 4 Atteste zusammenstellen lassen, einen langen eigenen Bericht geschrieben und alles kurz vor Weihnachten bei der Krankenkasse abgegeben.Zwischen den Jahren passierte nix. Letzte Woche erhielt ich 1 Anruf der TK, es würde doch noch was fehlen. Das hat dann der Chirurg, bei dem ich schon war, noch per email hingeschickt. Es ging dann am Do oder Fr. in der 1. jan.Woche zum MdK. Jetzt habe ich schon Nachricht für den Termin. Habe mich gestern total gefreut. Obwohl ja noch nix entschieden ist. Aber es geht wenigstens voran. Orthopädin und Hausärztin geben mir zumindest gute Prognosen wegen der Bewilligung. Hoffe mal, sie behalten recht.

Alles weitere dann hier im Forum

Grüße an alle Gleich Betroffenen.

Kämpfen lohnt sich !

Toitoitoi!!!
Hallo kleine Bärin,

na, morgen ist ja Dein großer Tag, ich drücke Dir ganz fest die Daumen! Sei nicht zu aufgeregt! Ich sage mir bei sowas (auch Prüfungen etc.) immer, dass das Ergebnis ja eigentlich schon fest steht. Der Arzt beim MDK hat seine Einstellung zu Brustverkleinerung und Du bist wie Du bist, es wird nur noch vollzogen! Beeinflussen kanst Du es wohl nicht wirklich!
Ich habe bei meinem Termin aber Z.B. gesagt, dass mein Orthopäde mir die OP empfohlen hat, nicht das ich das unbedingt will, dass ich es aber machen würde, weil ich sehr unter den Schmerzen leiden würde. Und zieh einen BH mit breiten Trägern an, bei mir hat er auch die Trägerbreite notiert! So ein richtig häßliches Stütz-BH-Monster am besten!
Erwäne nicht, dass Du Deine Brüste häßlich findest oder dass Dich das Aussehen stört! Dein Orthopäde ist es, der keine andere Möglichkeit mehr weiß!
Bei mir hat es - oder was auch immer sonst - geholfen! Die TK scheint aber wirklich kulanter zu sein als andere Kassen, also: Kopf hoch! Schlaf gut heute nacht, ich denke an Dich!

Liebe Grüße
Claudia

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22. Januar 2007 um 11:44
In Antwort auf suzy_12049144

Toitoitoi!!!
Hallo kleine Bärin,

na, morgen ist ja Dein großer Tag, ich drücke Dir ganz fest die Daumen! Sei nicht zu aufgeregt! Ich sage mir bei sowas (auch Prüfungen etc.) immer, dass das Ergebnis ja eigentlich schon fest steht. Der Arzt beim MDK hat seine Einstellung zu Brustverkleinerung und Du bist wie Du bist, es wird nur noch vollzogen! Beeinflussen kanst Du es wohl nicht wirklich!
Ich habe bei meinem Termin aber Z.B. gesagt, dass mein Orthopäde mir die OP empfohlen hat, nicht das ich das unbedingt will, dass ich es aber machen würde, weil ich sehr unter den Schmerzen leiden würde. Und zieh einen BH mit breiten Trägern an, bei mir hat er auch die Trägerbreite notiert! So ein richtig häßliches Stütz-BH-Monster am besten!
Erwäne nicht, dass Du Deine Brüste häßlich findest oder dass Dich das Aussehen stört! Dein Orthopäde ist es, der keine andere Möglichkeit mehr weiß!
Bei mir hat es - oder was auch immer sonst - geholfen! Die TK scheint aber wirklich kulanter zu sein als andere Kassen, also: Kopf hoch! Schlaf gut heute nacht, ich denke an Dich!

Liebe Grüße
Claudia

JO! Der Kampf hat sich gelohnt. OP wird bezahlt!!
So.

Habe ja gerade auch auf anderen Seiten schon berichtet.

Bin aufgedreht und durcheinander und froh.

denn: die BEWILLIGUNG ist da.
Naja, nicht ganz.

Schriftlich kommt so wohl in 2 Wochen, aber telefonisch habe ich sie schon erhalten. Heute.

Also, so eine nette Sachbearbeiterin,...

Noch vor ein paar Wochen klang sie ganz skeptisch am Telefon.
Und nun: ein Extra Anruf heute morgen, gleich kurz nach neun.Die Kosten werden übernommen.Da war ich zunächst mal ganz komplex. Anruf sogar extra über handy. Wusste kaum was zu sagen, habe mich nur bedankt. Ich finde, das war wirklich ein guter Service. Sie wusste, dass ich ja warte und wollte mich daher sofort informieren. Klasse.

Und so schnell.. War ja am Do letzte Woche erst beim MdK. Der Arzt dort hat es anscheinend sofort fertig gemacht und befürwortet und heute war es in der Post bei der TK oder so und dann wurde es anscheinend sofort bewertet und entschieden.
Bin sehr froh, dass ich bei der TK bin. Habe von so vielen Ablehnungen erfahren, dass es mir schon ein bisschen Angst machte.

Nun ja, ich könnte ewig weiter schreiben aber zu lange soll es ja auch nicht werden.

Was das heißt, könnt ihr euch ja sicher vorstellen.

Hoffe so sehr, bald schmerzfrei zu sein!
Oh mann.
Warten auf den OP -Termin muss ich voraussichtlich 2 Monate, weil dieser Chirurg in dieser Klinik lange Wartezeiten hat. Nun ja, das werde ich auch noch schaffen.

Bin so froh, weil ich das Gefühl habe, der Kampf, die Nerven, die ganzen Vorbereitungen, und alles hat sich tatsächlich gelohnt. Gott sei Dank!


Viele Grüße von mir!


P. S. Habe heute wieder schlimme Schmerzen,
aber es ist ja jetzt ein Ende in Sicht!

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22. Januar 2007 um 14:08
In Antwort auf bodo_12313852

JO! Der Kampf hat sich gelohnt. OP wird bezahlt!!
So.

Habe ja gerade auch auf anderen Seiten schon berichtet.

Bin aufgedreht und durcheinander und froh.

denn: die BEWILLIGUNG ist da.
Naja, nicht ganz.

Schriftlich kommt so wohl in 2 Wochen, aber telefonisch habe ich sie schon erhalten. Heute.

Also, so eine nette Sachbearbeiterin,...

Noch vor ein paar Wochen klang sie ganz skeptisch am Telefon.
Und nun: ein Extra Anruf heute morgen, gleich kurz nach neun.Die Kosten werden übernommen.Da war ich zunächst mal ganz komplex. Anruf sogar extra über handy. Wusste kaum was zu sagen, habe mich nur bedankt. Ich finde, das war wirklich ein guter Service. Sie wusste, dass ich ja warte und wollte mich daher sofort informieren. Klasse.

Und so schnell.. War ja am Do letzte Woche erst beim MdK. Der Arzt dort hat es anscheinend sofort fertig gemacht und befürwortet und heute war es in der Post bei der TK oder so und dann wurde es anscheinend sofort bewertet und entschieden.
Bin sehr froh, dass ich bei der TK bin. Habe von so vielen Ablehnungen erfahren, dass es mir schon ein bisschen Angst machte.

Nun ja, ich könnte ewig weiter schreiben aber zu lange soll es ja auch nicht werden.

Was das heißt, könnt ihr euch ja sicher vorstellen.

Hoffe so sehr, bald schmerzfrei zu sein!
Oh mann.
Warten auf den OP -Termin muss ich voraussichtlich 2 Monate, weil dieser Chirurg in dieser Klinik lange Wartezeiten hat. Nun ja, das werde ich auch noch schaffen.

Bin so froh, weil ich das Gefühl habe, der Kampf, die Nerven, die ganzen Vorbereitungen, und alles hat sich tatsächlich gelohnt. Gott sei Dank!


Viele Grüße von mir!


P. S. Habe heute wieder schlimme Schmerzen,
aber es ist ja jetzt ein Ende in Sicht!

Mööönsch!
WAAAAHNNSINN!!!

Das sind ja großartige Neuigkeiten, ich freue mich, dass es bei Dir auch geklappt hat!!! EIn Hoch auf die Techniker Krankenkasse, schnell, toller Service und kulant! Mir hat man ja auch schon nach ein paar Tagen angerufen, fand ich auch klasse!
Hei, das ist wirklich gut, ich weiß, wie es Dir geht, ein Felsblock der Erleichterung ist Dir vom Herzen gefallen, nicht wahr? Mir ging es auch so, nachdem so viele hier leider vergeblich kämpfen!
Sag Bescheid, wann Dein OP-Termin ist, ich hab's dann ja wahrscheinlich schon ne Weile hinter mir! Halt uns weiter auf dem Laufenden!

Liebe Grüße
Claudia

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25. Januar 2007 um 14:58
In Antwort auf suzy_12049144

Mööönsch!
WAAAAHNNSINN!!!

Das sind ja großartige Neuigkeiten, ich freue mich, dass es bei Dir auch geklappt hat!!! EIn Hoch auf die Techniker Krankenkasse, schnell, toller Service und kulant! Mir hat man ja auch schon nach ein paar Tagen angerufen, fand ich auch klasse!
Hei, das ist wirklich gut, ich weiß, wie es Dir geht, ein Felsblock der Erleichterung ist Dir vom Herzen gefallen, nicht wahr? Mir ging es auch so, nachdem so viele hier leider vergeblich kämpfen!
Sag Bescheid, wann Dein OP-Termin ist, ich hab's dann ja wahrscheinlich schon ne Weile hinter mir! Halt uns weiter auf dem Laufenden!

Liebe Grüße
Claudia

Lange Wartezeit auf OP-Termin
Hallo.

Habe leider einen kleinen Dämpfer erhalen diese Woche:

Muss leider ganze 3 Monate auf die OP warten.!
Das fällt mir jetzt auch schwer.

Hätte es schon gerne so bald wie möglich hinter mir. Naja. Irgendwie werde ich die Zeit schon überstehen.
Bin gerade dabei zu gucken, was ich bis dahin für meinen Rücken tun kann (Krankengymnastik, Rückenschwimmen, Tai chi..)
Naja. Und mulmiges Gefühl habe ich auch, ob alles gut geht. Bin sehr froh, dass es das Forum gibt.

Hatte das Frühjahr 2007 auch anders geplant von der gesamten Zeitplanung her, hoffte, OP früher (möglichst Febr./März), dann Schonzeit von 6-8 Wochen, dann wegfahren (Reha, voraussichtlich nochmal 5 Wochen), danach dann "voll durchstarten" mit beruflicher Neuorientierung. Nun ja und nu wird aus meiner Zeitplanung nichts.
Bzw. es verschiebt sich alles nach hinten.
Denn jetzt nen neuen Job suchen, dann gleich für 2-3 Monate ausfallen, das geht ja auch nicht. Das macht ja kein Arbeitgeber mit. Werde mal mit dem Arbeitsamt-Berater sprechen, ob ich nicht doch in der Zwischenzeit was tun kann (Fortbildungskurs oder ähnliches, um die Zeit sinnvoll zu überbrücken). Geht oft alles nicht so, wie man es gerne hätte.

Nun ja. Bin "vom Kopf her" natürlich dauernd mit dem Thema beschäftigt und wäre froh, es bald hinter mir zu haben.
Würde schon gerne wissen, wie lange danach man "angeschlagen" ist und wann man sich wieder besser fühlt, arbeiten gehen kann, Sport machen etc. Habe schon auch Angst vor Schmerzen und der ersten zeit "danach". Nun bald geht es ja um die konkrete Planung.
Mein OP-Termin ist übrigens im April.

Grüße


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30. März 2007 um 15:04
In Antwort auf bodo_12313852

Lange Wartezeit auf OP-Termin
Hallo.

Habe leider einen kleinen Dämpfer erhalen diese Woche:

Muss leider ganze 3 Monate auf die OP warten.!
Das fällt mir jetzt auch schwer.

Hätte es schon gerne so bald wie möglich hinter mir. Naja. Irgendwie werde ich die Zeit schon überstehen.
Bin gerade dabei zu gucken, was ich bis dahin für meinen Rücken tun kann (Krankengymnastik, Rückenschwimmen, Tai chi..)
Naja. Und mulmiges Gefühl habe ich auch, ob alles gut geht. Bin sehr froh, dass es das Forum gibt.

Hatte das Frühjahr 2007 auch anders geplant von der gesamten Zeitplanung her, hoffte, OP früher (möglichst Febr./März), dann Schonzeit von 6-8 Wochen, dann wegfahren (Reha, voraussichtlich nochmal 5 Wochen), danach dann "voll durchstarten" mit beruflicher Neuorientierung. Nun ja und nu wird aus meiner Zeitplanung nichts.
Bzw. es verschiebt sich alles nach hinten.
Denn jetzt nen neuen Job suchen, dann gleich für 2-3 Monate ausfallen, das geht ja auch nicht. Das macht ja kein Arbeitgeber mit. Werde mal mit dem Arbeitsamt-Berater sprechen, ob ich nicht doch in der Zwischenzeit was tun kann (Fortbildungskurs oder ähnliches, um die Zeit sinnvoll zu überbrücken). Geht oft alles nicht so, wie man es gerne hätte.

Nun ja. Bin "vom Kopf her" natürlich dauernd mit dem Thema beschäftigt und wäre froh, es bald hinter mir zu haben.
Würde schon gerne wissen, wie lange danach man "angeschlagen" ist und wann man sich wieder besser fühlt, arbeiten gehen kann, Sport machen etc. Habe schon auch Angst vor Schmerzen und der ersten zeit "danach". Nun bald geht es ja um die konkrete Planung.
Mein OP-Termin ist übrigens im April.

Grüße


OP rückt näher,Periode während der OP!
Hallo.
habe ja auch in der Zwischenzeit auf anderen Seiten berichtet, wie es mir erging.
Das Warten und die Ängste waren schon hart. Im Februar waren die Ängste vor der OP sehr stark, im März besser.
Und nun?
Nun steht die OP fast direkt bevor (keine 2 Wochen mehr!) und ich werde jetzt doch wieder ziemlich nervös. Muss am Mo. nochmal zum Chirurgen, und zur Hausärztin. Da ja ein neues Quartal beginnt, benötige ich eine neue Überweisung. Narkosegespräch, EKG und Blutabnahme ist jetzt doch nicht am Gründonnerstag sondern am Dienstag nach Ostern. Na die machen es ja spannend. Danach muss man wieder nach Hause und erst am OP Tag genervt und gestresst früh morgens wieder anreisen ! Oh wei. Weiß gar nicht, wieviele Wecker ich mir da stellen soll....!
Find ich nicht so toll.
Bin sehr nervös. Habe heute vormittag nochmal nach Schlafanzügen bzw. Leggins geguckt für die Zeit im Krankenhaus, muss nachher aber nochmal in die Stadt.

Aspirin darf ich jetzt nicht mehr nehmen bei meinen Kopfschmerzen. War diese Woche stark. Habe dann Paracetamol genommen. Auf so was muss man ja auch alles achten.
Bin nervös und echt froh, wenn es rum ist. Naja bei 2 Leuten weiß ich schon mal, dass sie mich im Krankenhaus besuchen werden, vielleicht auch 3. Das tut auch gut. Wenn ich da überhaupt jemanden sehen will.
Eine Sache gibt es noch, die mehr sehr zu schaffen macht.
Werde während dessen ausgerechnet dann meine Regel haben, das braucht ja nun auch echt kein Mensch. Vermutlich gerade dann auch besonders stark. Oh mist. Weiß halt auch nicht, wie fit oder benommen ich nach der Narkose sein werde, um überhaupt oft auf Toilette gehen zu können (um zu wechseln..), möglicherweise nicht. D.h. ich kann dann alle Nase lang nach einer Schwester klingeln, oh mann. Das ist vielleicht doof. Hätte gerne darauf verzichtet, das dann auch noch zu haben. Habe mit meinem Arzt gesprochen u. gefragt, ob ich es mit der Pille verschieben soll. Er meinte nein. Seine aussage passte zu der Info im Beipackzettel. Nämlich dass man 6 Wochen vorher und während dessen die Pille nicht nehmen soll, jedenfalls meine nicht. /(Würde das Risiko einer Embolie erhöhen). Ach nein danke. Das fehlte noch.Verschieben ist also nicht drin.
Hoffe, dass es irgendwie nicht zu schlimm ist. Das blöde ist, dass es mir dann eh nicht gut geht, der Körper geschwächt ist, ich sowieso sehr schmerzempfindlich bin, ich viele Krämpfe habe und viel viel Übelkeit und mein Kreislauf ganz schlecht ist. und dann noch eine Narkose vertragen? Mein armer Körper. Habe ehrlich gesagt Angst deswegen. Fühle mich damit auch nicht wirklich ernst genommen im Krankenhaus. Das ist wirklich doof. Hoffe aber mal, dass die damit Erfahrung haben, und es vielleicht nicht so schlimm wird, weil ich ja eh Schmerzmittel bekommen werde.
Dumm ist nur, dass ich vermutlich auch den Tag vorher und nachts Schmerzmittel brauchen werde, andererseits ja aber nichts mehr essen darf. Oh mann. Fragen über Fragen. Und ein zuständiger Arzt bzw. Anästhesist ist ausgerechnet jetzt nicht zu erreichen. So ein Mist.
So musste mir das jetzt hier auch mal von der Seele schreiben, weil es mich doch sehr beschäftigt.
Vielleicht hat ja jemand von euch Erfahrungen damit

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30. März 2007 um 15:43
In Antwort auf bodo_12313852

OP rückt näher,Periode während der OP!
Hallo.
habe ja auch in der Zwischenzeit auf anderen Seiten berichtet, wie es mir erging.
Das Warten und die Ängste waren schon hart. Im Februar waren die Ängste vor der OP sehr stark, im März besser.
Und nun?
Nun steht die OP fast direkt bevor (keine 2 Wochen mehr!) und ich werde jetzt doch wieder ziemlich nervös. Muss am Mo. nochmal zum Chirurgen, und zur Hausärztin. Da ja ein neues Quartal beginnt, benötige ich eine neue Überweisung. Narkosegespräch, EKG und Blutabnahme ist jetzt doch nicht am Gründonnerstag sondern am Dienstag nach Ostern. Na die machen es ja spannend. Danach muss man wieder nach Hause und erst am OP Tag genervt und gestresst früh morgens wieder anreisen ! Oh wei. Weiß gar nicht, wieviele Wecker ich mir da stellen soll....!
Find ich nicht so toll.
Bin sehr nervös. Habe heute vormittag nochmal nach Schlafanzügen bzw. Leggins geguckt für die Zeit im Krankenhaus, muss nachher aber nochmal in die Stadt.

Aspirin darf ich jetzt nicht mehr nehmen bei meinen Kopfschmerzen. War diese Woche stark. Habe dann Paracetamol genommen. Auf so was muss man ja auch alles achten.
Bin nervös und echt froh, wenn es rum ist. Naja bei 2 Leuten weiß ich schon mal, dass sie mich im Krankenhaus besuchen werden, vielleicht auch 3. Das tut auch gut. Wenn ich da überhaupt jemanden sehen will.
Eine Sache gibt es noch, die mehr sehr zu schaffen macht.
Werde während dessen ausgerechnet dann meine Regel haben, das braucht ja nun auch echt kein Mensch. Vermutlich gerade dann auch besonders stark. Oh mist. Weiß halt auch nicht, wie fit oder benommen ich nach der Narkose sein werde, um überhaupt oft auf Toilette gehen zu können (um zu wechseln..), möglicherweise nicht. D.h. ich kann dann alle Nase lang nach einer Schwester klingeln, oh mann. Das ist vielleicht doof. Hätte gerne darauf verzichtet, das dann auch noch zu haben. Habe mit meinem Arzt gesprochen u. gefragt, ob ich es mit der Pille verschieben soll. Er meinte nein. Seine aussage passte zu der Info im Beipackzettel. Nämlich dass man 6 Wochen vorher und während dessen die Pille nicht nehmen soll, jedenfalls meine nicht. /(Würde das Risiko einer Embolie erhöhen). Ach nein danke. Das fehlte noch.Verschieben ist also nicht drin.
Hoffe, dass es irgendwie nicht zu schlimm ist. Das blöde ist, dass es mir dann eh nicht gut geht, der Körper geschwächt ist, ich sowieso sehr schmerzempfindlich bin, ich viele Krämpfe habe und viel viel Übelkeit und mein Kreislauf ganz schlecht ist. und dann noch eine Narkose vertragen? Mein armer Körper. Habe ehrlich gesagt Angst deswegen. Fühle mich damit auch nicht wirklich ernst genommen im Krankenhaus. Das ist wirklich doof. Hoffe aber mal, dass die damit Erfahrung haben, und es vielleicht nicht so schlimm wird, weil ich ja eh Schmerzmittel bekommen werde.
Dumm ist nur, dass ich vermutlich auch den Tag vorher und nachts Schmerzmittel brauchen werde, andererseits ja aber nichts mehr essen darf. Oh mann. Fragen über Fragen. Und ein zuständiger Arzt bzw. Anästhesist ist ausgerechnet jetzt nicht zu erreichen. So ein Mist.
So musste mir das jetzt hier auch mal von der Seele schreiben, weil es mich doch sehr beschäftigt.
Vielleicht hat ja jemand von euch Erfahrungen damit

Hallllllllloooooooooo
Na kleine Baerin,

lange nix von dir gehört *g*f*
Bin 2 Tage vor der OP mit meiner Periode vorbeigerasselt.Hatte mich bis zum Schluß auch ziemlich beschäftigt.
Nun zu deinem Zeitproblem; du wirst wahrscheinlich 2-2,5 Std. in Narkose sein und danach ziemlich schnell aufwachen. Danach kommen noch Infusionen, damit dein Elektrolythaushalt auf Vordermann kommt.In den Infusionen sind Schmerzmittel mit drin, sodaß es dir nach der Op den Umständen entsprechend gut geht.
Du bekommst bis zu deiner Entlassund Schmerzmittel, was wirklich angenehm ist. Bin selber nie Fan von Tabletten gewesen, aber unter diesen Umständen nimmt man alles freiwillig.

Hoffe die Natur hat ein Einsehen mit dir.
Herzlichst sabine

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30. März 2007 um 22:43

Hi
würde dir gerne helfen habe auch stress gehabt mit der KK, haben nichts übernommen, bin dann ins ausland und habe mir am 16.03.7 meine brust verkleinern und straffen lassen, habe 2450 bezahlt, und bin vom ergebnis begeistert, würde es immer wieder tun, die OP war echt locker.

Kannst mich gerne auch mal anrufen

Rialda 07807/959158

Lg
Rialda

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7. April 2007 um 18:38
In Antwort auf wilke_12727666

Hallllllllloooooooooo
Na kleine Baerin,

lange nix von dir gehört *g*f*
Bin 2 Tage vor der OP mit meiner Periode vorbeigerasselt.Hatte mich bis zum Schluß auch ziemlich beschäftigt.
Nun zu deinem Zeitproblem; du wirst wahrscheinlich 2-2,5 Std. in Narkose sein und danach ziemlich schnell aufwachen. Danach kommen noch Infusionen, damit dein Elektrolythaushalt auf Vordermann kommt.In den Infusionen sind Schmerzmittel mit drin, sodaß es dir nach der Op den Umständen entsprechend gut geht.
Du bekommst bis zu deiner Entlassund Schmerzmittel, was wirklich angenehm ist. Bin selber nie Fan von Tabletten gewesen, aber unter diesen Umständen nimmt man alles freiwillig.

Hoffe die Natur hat ein Einsehen mit dir.
Herzlichst sabine

4 Tage bis zur Operation
Hallo.
Habe gerade auf einer anderen Seite ausführlich berichtet, wie es mir geht.
Oh Leute, in einer Woche ist es schon herum und ich sitze mit meinen beiden neuen Brüsten in der klinik herum. Freue mich hoffentlich auf Besuch. Werde hoffentlich dann ja auch medizinisch gut versorgt sein und vermutlich Samstag auch die Drainage herausbekommen. Mannomann, bin ich gespannt.
Bin froh, die nächsten Tage nicht alleine zu sein.
Montag Osterfrühstück,
Am Dienstag Verabredung mit einer Freundin, sie kommt mit in die Klinik, (Blutabnahme, EKG, Narkosegespräch)
Am Mittwoch früh kommt mein Freund mit und bringt mich in die Klinik und ist zumindest während der Aufnahme dabei. Am Freitag, Samstag und Sonntag wird er mich dort besuchen, Am Freitag auch eine Freundin.
Am Sonntag/Montag wird die Tasche gepackt mit meinen neuen Schlafanzügen (!). Welche, die zum Knöpfen und die ich nicht über Kopf anziehen muss. Und meine Lieblings-Musik und kleiner CD-Player soll auch mit. Werde wohl in einem 2-bett-Zimmer liegen, soviel weiß ich schon.
Mache gerade noch Putzaktionen zu Hause, weil ich mich ja so lange schonen soll.
Wir haben ja noch umgeräumt im März, habe heute noch Fenster geputzt, gestern den Boden.
Morgen ist nochmal das Schlafzimmer dran. Will es schön sauber und ordentlich haben, wenn ich aus dem Krankenhaus komme. Das mit dem Schonen bekomme ich immer wieder gesagt. Dumm ist, dass bei mir die Fenster so hoch sind und die fenstergriffe auch. Habe daher in der Küche den Küchentisch umgestellt und muss mir dann einen kleinen Hocker vors Fenster stellen (wie bei Kindern) um überhaupt das Fenster öffnen und schließen zu können. An so was muss man ja auch alles denken. Da ich oft gelesen und gehört habe, dass man die Arme kaum nach oben heben kann am Anfang. Naja und die Fenstergriffe sind bei mir auf Kopfhöhe, wenn ich normal auf dem Boden stehe.
Tee, Kaffee, Filter, Duschzeug und CDs möchte ich morgen noch nach unten räumen. Habe mir ein kleines Regal freigeräumt, da will ich dann alles rein tun, was ich so täglich brauche.
Es ist eine echte Herausforderung.
Habe eine sehr kleine 1-Zimmer wohnung und mangels Stauraum ja wirklich vieles so untergebracht, dass ich nach oben in Regale greifen muss,um an meine Sachen zu kommen. Musste Stauraum viel nach oben verlagern. Es geht nicht anders. Nun muss ich mir immer wieder überlegen, "Was brauche ich täglich?" Ist das zu weit oben und wo könnte ich es statt dessen hinstellen? Was ein hin und herräumen. Vor allem hoffe ich, nicht wichtiges zu vergessen dabei. Sonst muss ich gleich eine Freundin anrufen, um mir was aus dem Regal zu holen.
Das Problem mit dem Küchenfenster ist jetzt auch gelöst.
Mal sehen, ab wann ich dann wieder mehr "nach oben" greifen kann. Vermutlich bin ich am anfang schon froh, wenn ich mir überhaupt die Haare waschen, einen Pullover anziehen und mir meinen Tee kochen kann.!
Wie war das denn so bei euch mit der Einschränkung?
Gut, dass ich meine Finger benutzen kann. D.h. am Computer sitzen und hier lesen und schreiben werde ich können. Hurrah! Das ist schon mal wichtig. Habe mir auch überlegt, wie ich meine Genesungszeit verbringe. Putzen, Einkaufen, Sport, Arbeiten bzw. Bewerben wird wohl erstmal ruhen müssen. Brauche aber dringend was zur Beschäftigung.
Will versuchen, mein Englisch aufzufrischen, und habe mir Zeichenmaterial herausgesucht, auch ein Puzzle.(nur so, zur Abwechslung). Werde wohl auch mehr Fernsehen, im Internet sein, spazieren gehen und gut.Viel werde ich wohl nicht machen. Und sonst wohl viel schlafen und mich erholen. Ab und zu wird ja wohl noch ein Arztbesuch zur Kontrolle anstehen. Hoffe, dass ich nicht zu oft hin muss weil es nicht so einfach ist, dorthin zu fahren.
Versuche mich jetzt noch abzulenken.
Werde auf jeden Fall berichten.
Kann mir noch gar nicht vorstellen, wie ich mit neuen kleinen Brüsten aussehen, werde. Bestimmt ganz ungewohnt nach diesem jahrelangen Anblick von diesen hängenden Brüsten.

Wünsche euch natürlich noch Frohe Ostern.!

Wers liest: Denkt mal an mich an Mittwoch!


Bis dann, Eure kleine Baerin,!



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26. April 2007 um 13:05
In Antwort auf bodo_12313852

4 Tage bis zur Operation
Hallo.
Habe gerade auf einer anderen Seite ausführlich berichtet, wie es mir geht.
Oh Leute, in einer Woche ist es schon herum und ich sitze mit meinen beiden neuen Brüsten in der klinik herum. Freue mich hoffentlich auf Besuch. Werde hoffentlich dann ja auch medizinisch gut versorgt sein und vermutlich Samstag auch die Drainage herausbekommen. Mannomann, bin ich gespannt.
Bin froh, die nächsten Tage nicht alleine zu sein.
Montag Osterfrühstück,
Am Dienstag Verabredung mit einer Freundin, sie kommt mit in die Klinik, (Blutabnahme, EKG, Narkosegespräch)
Am Mittwoch früh kommt mein Freund mit und bringt mich in die Klinik und ist zumindest während der Aufnahme dabei. Am Freitag, Samstag und Sonntag wird er mich dort besuchen, Am Freitag auch eine Freundin.
Am Sonntag/Montag wird die Tasche gepackt mit meinen neuen Schlafanzügen (!). Welche, die zum Knöpfen und die ich nicht über Kopf anziehen muss. Und meine Lieblings-Musik und kleiner CD-Player soll auch mit. Werde wohl in einem 2-bett-Zimmer liegen, soviel weiß ich schon.
Mache gerade noch Putzaktionen zu Hause, weil ich mich ja so lange schonen soll.
Wir haben ja noch umgeräumt im März, habe heute noch Fenster geputzt, gestern den Boden.
Morgen ist nochmal das Schlafzimmer dran. Will es schön sauber und ordentlich haben, wenn ich aus dem Krankenhaus komme. Das mit dem Schonen bekomme ich immer wieder gesagt. Dumm ist, dass bei mir die Fenster so hoch sind und die fenstergriffe auch. Habe daher in der Küche den Küchentisch umgestellt und muss mir dann einen kleinen Hocker vors Fenster stellen (wie bei Kindern) um überhaupt das Fenster öffnen und schließen zu können. An so was muss man ja auch alles denken. Da ich oft gelesen und gehört habe, dass man die Arme kaum nach oben heben kann am Anfang. Naja und die Fenstergriffe sind bei mir auf Kopfhöhe, wenn ich normal auf dem Boden stehe.
Tee, Kaffee, Filter, Duschzeug und CDs möchte ich morgen noch nach unten räumen. Habe mir ein kleines Regal freigeräumt, da will ich dann alles rein tun, was ich so täglich brauche.
Es ist eine echte Herausforderung.
Habe eine sehr kleine 1-Zimmer wohnung und mangels Stauraum ja wirklich vieles so untergebracht, dass ich nach oben in Regale greifen muss,um an meine Sachen zu kommen. Musste Stauraum viel nach oben verlagern. Es geht nicht anders. Nun muss ich mir immer wieder überlegen, "Was brauche ich täglich?" Ist das zu weit oben und wo könnte ich es statt dessen hinstellen? Was ein hin und herräumen. Vor allem hoffe ich, nicht wichtiges zu vergessen dabei. Sonst muss ich gleich eine Freundin anrufen, um mir was aus dem Regal zu holen.
Das Problem mit dem Küchenfenster ist jetzt auch gelöst.
Mal sehen, ab wann ich dann wieder mehr "nach oben" greifen kann. Vermutlich bin ich am anfang schon froh, wenn ich mir überhaupt die Haare waschen, einen Pullover anziehen und mir meinen Tee kochen kann.!
Wie war das denn so bei euch mit der Einschränkung?
Gut, dass ich meine Finger benutzen kann. D.h. am Computer sitzen und hier lesen und schreiben werde ich können. Hurrah! Das ist schon mal wichtig. Habe mir auch überlegt, wie ich meine Genesungszeit verbringe. Putzen, Einkaufen, Sport, Arbeiten bzw. Bewerben wird wohl erstmal ruhen müssen. Brauche aber dringend was zur Beschäftigung.
Will versuchen, mein Englisch aufzufrischen, und habe mir Zeichenmaterial herausgesucht, auch ein Puzzle.(nur so, zur Abwechslung). Werde wohl auch mehr Fernsehen, im Internet sein, spazieren gehen und gut.Viel werde ich wohl nicht machen. Und sonst wohl viel schlafen und mich erholen. Ab und zu wird ja wohl noch ein Arztbesuch zur Kontrolle anstehen. Hoffe, dass ich nicht zu oft hin muss weil es nicht so einfach ist, dorthin zu fahren.
Versuche mich jetzt noch abzulenken.
Werde auf jeden Fall berichten.
Kann mir noch gar nicht vorstellen, wie ich mit neuen kleinen Brüsten aussehen, werde. Bestimmt ganz ungewohnt nach diesem jahrelangen Anblick von diesen hängenden Brüsten.

Wünsche euch natürlich noch Frohe Ostern.!

Wers liest: Denkt mal an mich an Mittwoch!


Bis dann, Eure kleine Baerin,!



Bin auf dem Wege der Besserung
Hallo.
Bin jetzt seit ca. 10 Tagen wieder aus dem Krankenhaus und langsam geht es mir besser.
Habe ja schon z.T. woanders berichtet wie es mir erging.Aber will es auf dieser Seite auch noch einmal festhalten.

OP war am 11. April (Mittwoch), Entlassung dann am 16. April.
Anfangs hatte ich starke Schmerzen, auch in der Klinik, v.a. als noch die Drainagen da waren. Lag ca. 3 Tage lang im Bett und konnte nur mit Hilfe der Schwestern kurz aufstehen (für Toilette, Essen, bisschen im Zimmer laufen etc.)
Freitag Abend kamen die Drainagen raus, ab Samstag ging es dann etwas besser. Samstags und Sonntags dann das erste mal raus, Zimmer verlassen, erster Ausflug in die Cafeteria und nach draussen. Danach noch total Erschöpft. Schmerzen noch stark. Am Montag Entlassung, nach meiner Meinung ein paar Tag zu früh. Em Entlassungstags heftigste Schmerzen, v.a. während der Autofahrt. War Ziemlich fertig an dem Tag.
ab Montags zu Hause.

In der ersten Woche brauchte ich noch viel Hilfe zu Hause bei allem möglichen. (Post aus dem Briefkasten holen, lüften, Spülen, Essen machen etc. anfangs auch noch beim Waschen.) Ohne ein funktionierendes soziales Umfeld (Freund, freundinnen), die nach mir sahen und mich ablenkten, hätte ich es nicht geschafft !
Es war praktisch jeden Tag mindestens einmal jemand da zum helfen.! Gott sei dank.
Jetzt wird es langsam besser und ich kann wieder mehr alleine machen. Schmerzen habe ich immer noch (v. a. in den Brustwarzen) nehme aber weniger Schmerzmittel. Nachts und morgens nach dem Aufwachen ist es noch heftig, tagsüber naja, ist es besser, weil ich auch abgelenkt bin.
Manche Wege mache ich auch alleine, z.B. zum Arzt, zur Apotheke, Intnernet-Cafe, Spaziergang im Park. Manchmal kommt auch jemand mit.
Kann nun langsam auch die Arme besser bewegen. Wieder etwas höher greifen (was für Fenster und Briefkasten notwendig ist) und mich etwas mehr auftützen beim Aufstehen. Zu schaffen macht mir noch der Kreislauf, was sicher auch an der großen Wärme liegt. Es ist recht warm und stickig in der Stadt. In meiner Wohnung geht es.

Wollte viel ruhen und schlafen in den letzten Tagen. Das brauchte ich wohl auch. Nach der ganzen Aufregung. Bin halt noch matt. Bin aber froh, dass ich merke, dass es besser wird und wünsche auch allen anderen eine gute Heilung nach der OP und allen anderen viel Mut, die es vor sich haben.

Ich möchte zu bedenken geben: Überlegt es euch gut, es ist eine große OP und ein großer Eingriff. Und Pauschal kann man kaum etwas sagen. Bei jeder Frau verläuft es etwas anders und auch die Beschwerden und Schmerzen sind sehr unterschiedlich . Von "fast beschwerdefrei" bis "starke Schmerzen" habe ich hier inzwischen alles gelesen. Jeder ist halt sehr unterschiedlich.

Viele sonnige Grüße von mir

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5. Mai 2007 um 1:46
In Antwort auf suzy_12049144

Viel Glück!!!
Glückwunsch, Judith, dass es bei DIr auch vorangeht, das ist ja schon mal was, und es wurde zumindest nicht gleich abgelehnt!
Ich drücke Dir ganz fest die Daumen!!!
Bei meinem Termin stand ja ganz außer Frage, dass ich schon alles unternommen habe und dass es nicht psychisch bedingt ist, aber vielleicht noch ein Tipp: Schau Dir auf der Homepage der TK mal alle Seiten zu Rückenbeschwerden an, dann kannst Du dem Doc vom MDK was erzählen von wegen "Maßnahmen zur Schmerzbewältigung", kannst ihm ggf. Übungen vormachen und beweisen, dass Du alle Empfehlungen schon berücksichtigt hast. Noch was: Ich hab mich für den Termin eher körperbetont angezogen, also enge Bluse (schließlich hab ich ja überhaupt kein Problem mit meinem Körper, gell? , deshalb brauch ich auch keine Psychotherapie!), schwarze Hose (macht schlank), nicht zu schick und ungeschminkt (ich leg schließlich nicht zu viel Wert auf Äußeres, es ist deshalb keine kosmetische OP!), wer weiß, vielleicht hat es geholfen! Ich glaube, selbstbewußtes Auftreten ist nie ein Fehler, und jammern soll man ja nicht!
Jedenfalls viel Glück, ich fürchte, das braucht man und melde Dich nochmal vorher, wie's Dir geht und wann genau wir die Daumen drücken sollen! Vielleicht habe ich meinen Bescheid bis dahin schon, hoffentlich positiv (!!!) und das gibt Dir Hoffnung!

Liebe Grüße
Claudia

P.S.: @Piratin, berichte doch bitte hier über Deine OP, mich würd's auch brennend interessieren! Bekommst Du es von der Kasse bezahlt?

KK Übernahme
Ich bin gerade mittendrin und habe eine Ablehnung vom MDK bekommen. "Kein wissenschaftlicher Zusammenhang zwischen Rückenbeschwerden und Brustlast".
Also habe ich zurückgeschrieben, dass mir schon klar ist, dass die flachbrüstige Trulla beim MDK meine Probleme nicht nachvollziehen kann, dass ich Einspruch erhebe, es entsprechende Urteile gibt usw...
Heute dann telefoniert und schon war die KK-Tante echt zutraulich
Plötzlich sieht es gut aus mit der Kostenübernahme.
*hoff*
Aaallerdings hat sie mir gesagt, dass ich pro Brust ein Gewicht von 1,5 kg bräuchte. Und das Brustwiegen beim MDK war ein mittlerer Witz
Ich habe angeboten, mit meiner Küchenwaage nachzuprüfen - ja nö, wollte sie nicht, aber sie schikt jetzt das MDK Gutschten an den Arzt der Frauenklinik und wenn der immer noch sagt, ja, ist nötig, dann bin ich dabei

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12. Dezember 2007 um 13:56
In Antwort auf bodo_12313852

Bin auf dem Wege der Besserung
Hallo.
Bin jetzt seit ca. 10 Tagen wieder aus dem Krankenhaus und langsam geht es mir besser.
Habe ja schon z.T. woanders berichtet wie es mir erging.Aber will es auf dieser Seite auch noch einmal festhalten.

OP war am 11. April (Mittwoch), Entlassung dann am 16. April.
Anfangs hatte ich starke Schmerzen, auch in der Klinik, v.a. als noch die Drainagen da waren. Lag ca. 3 Tage lang im Bett und konnte nur mit Hilfe der Schwestern kurz aufstehen (für Toilette, Essen, bisschen im Zimmer laufen etc.)
Freitag Abend kamen die Drainagen raus, ab Samstag ging es dann etwas besser. Samstags und Sonntags dann das erste mal raus, Zimmer verlassen, erster Ausflug in die Cafeteria und nach draussen. Danach noch total Erschöpft. Schmerzen noch stark. Am Montag Entlassung, nach meiner Meinung ein paar Tag zu früh. Em Entlassungstags heftigste Schmerzen, v.a. während der Autofahrt. War Ziemlich fertig an dem Tag.
ab Montags zu Hause.

In der ersten Woche brauchte ich noch viel Hilfe zu Hause bei allem möglichen. (Post aus dem Briefkasten holen, lüften, Spülen, Essen machen etc. anfangs auch noch beim Waschen.) Ohne ein funktionierendes soziales Umfeld (Freund, freundinnen), die nach mir sahen und mich ablenkten, hätte ich es nicht geschafft !
Es war praktisch jeden Tag mindestens einmal jemand da zum helfen.! Gott sei dank.
Jetzt wird es langsam besser und ich kann wieder mehr alleine machen. Schmerzen habe ich immer noch (v. a. in den Brustwarzen) nehme aber weniger Schmerzmittel. Nachts und morgens nach dem Aufwachen ist es noch heftig, tagsüber naja, ist es besser, weil ich auch abgelenkt bin.
Manche Wege mache ich auch alleine, z.B. zum Arzt, zur Apotheke, Intnernet-Cafe, Spaziergang im Park. Manchmal kommt auch jemand mit.
Kann nun langsam auch die Arme besser bewegen. Wieder etwas höher greifen (was für Fenster und Briefkasten notwendig ist) und mich etwas mehr auftützen beim Aufstehen. Zu schaffen macht mir noch der Kreislauf, was sicher auch an der großen Wärme liegt. Es ist recht warm und stickig in der Stadt. In meiner Wohnung geht es.

Wollte viel ruhen und schlafen in den letzten Tagen. Das brauchte ich wohl auch. Nach der ganzen Aufregung. Bin halt noch matt. Bin aber froh, dass ich merke, dass es besser wird und wünsche auch allen anderen eine gute Heilung nach der OP und allen anderen viel Mut, die es vor sich haben.

Ich möchte zu bedenken geben: Überlegt es euch gut, es ist eine große OP und ein großer Eingriff. Und Pauschal kann man kaum etwas sagen. Bei jeder Frau verläuft es etwas anders und auch die Beschwerden und Schmerzen sind sehr unterschiedlich . Von "fast beschwerdefrei" bis "starke Schmerzen" habe ich hier inzwischen alles gelesen. Jeder ist halt sehr unterschiedlich.

Viele sonnige Grüße von mir

8 Monate nach der Brustverkleinerung, OP nicht bereut
hallo.

Habe mir gerade mal meine alten Berichte angesehen.
Das war eine ziemlich aufregende Zeit dieses Jahr im Frühling. Das musss ich schon sagen.

Jetzt ist es schon 8 Monate her. Meine Güte.

Bereut habe ich es nicht.

Der Grund waren bei mir starke Rückenschmerzen.
Die habe ich leider immer noch. Werde bald eine Schmerztherapie machen (im Januar).
Im Sommer war ich dann in einer Reha. Die hat ziemlich wenig gebracht.

Leider sind meine Rückenprobleme nicht so ganz besser geworden wie erhofft. Finde es trotzdem richtig auch im Nachhinein.
Die schmerzen danach waren allerdings enorm. Du lieber Himmel.!
Aber auch das geht vorbei und nach 4 Wochen ging es bisschen besser nach 6 Wochen noch besser.

Ab Ende Mai/Juni war ich dann quasi schmerzfrei.
Und das Gefühl war toll, endlich alle möglichen engen Oberteile wieder anziehen zu können,Blusen, Tops-Tshirt. Das war schon gut.
Mein Freund war und ist auch total begeistert.
Die Narben sind auch gut verheilt und schon recht blaß und dünn. Links sind sie nicht ganz so schön, rechts ist es absolut ok. Damit kann ich durchaus leben.

Ein Genuss Mädels ist wirklich, dass ich jetzt auch ohne BH herumlaufen kann.! Oh prima.
Und bei BHs gibts es jetzt viel mehr Auswahl. Auch an kleinen und schönen Modellen. Das ist schon schön.Tanzen gehe ich auch gerne und fühle mich dabei recht frei. Ich kann mich einfach freier bewegen und mich insgesamt aufrechter halten.
Es zieht nicht mehr alles so nacht unten und vorne und so, naja, ihr wisst schon.
Also an alle die es noch vor sich haben:

Nur Mut, es lohnt sich !

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22. Dezember 2008 um 1:37
In Antwort auf bodo_12313852

8 Monate nach der Brustverkleinerung, OP nicht bereut
hallo.

Habe mir gerade mal meine alten Berichte angesehen.
Das war eine ziemlich aufregende Zeit dieses Jahr im Frühling. Das musss ich schon sagen.

Jetzt ist es schon 8 Monate her. Meine Güte.

Bereut habe ich es nicht.

Der Grund waren bei mir starke Rückenschmerzen.
Die habe ich leider immer noch. Werde bald eine Schmerztherapie machen (im Januar).
Im Sommer war ich dann in einer Reha. Die hat ziemlich wenig gebracht.

Leider sind meine Rückenprobleme nicht so ganz besser geworden wie erhofft. Finde es trotzdem richtig auch im Nachhinein.
Die schmerzen danach waren allerdings enorm. Du lieber Himmel.!
Aber auch das geht vorbei und nach 4 Wochen ging es bisschen besser nach 6 Wochen noch besser.

Ab Ende Mai/Juni war ich dann quasi schmerzfrei.
Und das Gefühl war toll, endlich alle möglichen engen Oberteile wieder anziehen zu können,Blusen, Tops-Tshirt. Das war schon gut.
Mein Freund war und ist auch total begeistert.
Die Narben sind auch gut verheilt und schon recht blaß und dünn. Links sind sie nicht ganz so schön, rechts ist es absolut ok. Damit kann ich durchaus leben.

Ein Genuss Mädels ist wirklich, dass ich jetzt auch ohne BH herumlaufen kann.! Oh prima.
Und bei BHs gibts es jetzt viel mehr Auswahl. Auch an kleinen und schönen Modellen. Das ist schon schön.Tanzen gehe ich auch gerne und fühle mich dabei recht frei. Ich kann mich einfach freier bewegen und mich insgesamt aufrechter halten.
Es zieht nicht mehr alles so nacht unten und vorne und so, naja, ihr wisst schon.
Also an alle die es noch vor sich haben:

Nur Mut, es lohnt sich !

Denke über Verkleinerung nach
Liebe kleinebärin,
ich habe deine Geschichte gelesen und es hat mich sehr beeindruckt wie stark du das gemeistert hast, Ich wollte auch nach deinem Rat folgen, denn ich möchte auch eine Brustverkleinerung, bin aber erst 17 und meine Eltern wollen es nicht... Aber ich fühl mich eben total schlecht und ich schäm mich dafür. Ich kann keinen Freund haben und so weiter,,,
Dabei bin ich nicht übergewichtig, bin 1,66 und wiege 50 kg, das ist doch normal. Und Rückenschmerzen hab ich auch.
Ich bin auch bei der TK und wenn das bei euch so gut geklappt hab, bin ich auch guter Hoffnung, ich hoff nur, dass da die Eltern nicht einwilligen müssen, aber wenn der Arzt das genehmigt dann dürfen die ja nichts mehr dagegen haben....
Ich freu ich über eine Antwort =)

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25. Dezember 2008 um 23:59
In Antwort auf bodo_12313852

Brustverkleinerung vor Schwangerschaft?

Eine ganz andere Frage ergibt sich jetzt allerdings auch noch:
Bin zwar erst ganz neue mit meinem Freund zusammen aber es tauchte schon die Frage nach Kindern und damit Schwangerschaft auf. Was mache ich nun?
So ewig lange Zeit habe ich auch nicht mehr, bin jetzt 35, fast 36 Jahre lang. Überlege auch hin und her. Wenn es hält, und wir in ein paar Jahren (oder bald?) wirklich ein Kind bekommen, bzw. ich schwanger werde, ist dann nicht alles wieder wie vorher?

(ist die Brust wieder genauso schwer und groß und alle Beschwerden wieder da?) Der Chirurg meinte, es gäbe dann keine Garantie für eine lang anhaltende Wirkung der OP. Ist für mich auch gerade schwierig.
Hat jemand von euch Erfahrungen damit gemacht?

Hallo!
Also, ich wollte auch mit Anfang 20 eine Verkleinerung weil, ich mich mit der Grösse 75D nie anfreunden konnte. 2001 bekam ich mein 1. Kind. Damals hatte ich 58kg und 75D, bei meinem 2. Kind 2005 hatte ich ein Gewicht von 63kg und 75F. Und wie es der Teufel so wollte, habe ich heute 68kg und 80G.
Was ich damit sagen wollte ist, dass ich heute froh bin die OP erst nach meinen Schwangerschaften machen zu lassen. Denn wie Du siehst kann der Umfang und natürlich auch das Köpergewicht sich noch verändern!!!
Ausser, man ist eisern und, hungert sich nach den Schwangerschaften wieder auf das Ausgangsgewicht runter.
Die Brüste verändern sich aber auf jedenfall, auch wenn sie nicht grösser werden, werden sie weicher.

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26. Dezember 2008 um 0:10
In Antwort auf bodo_12313852

Schock bei Orthopädin, aber neues Attest
Hallo.

Bin gerade ziemlich fertig. War bei einer Orthopädin. Habe auch von ihr ein Attest für den MDK bekommen.

Aber ihre Diagnose war niederschmetternd. Mein Rücken sei ja total kaputt. Brustwirbelsäule deformiert, irreparabler Schaden, Versteifung etc.
Klang schlimm.
Arbeitsfähigkeit sehe sie bei mir erst mal nicht mehr, jedenfalls Vollzeit auf keinen Fall. etc. Das war echt ein Schock.

Sie hätte ich schon vor Jahren zur OP überweisen und eine intensive Rückenbehandlung für mich eingeleitet.
Warum denn mein Orthopäde nichts unternommen hätte? Bzw. warum ich nicht längst bei ihr gewesen sei. Na woher hätte ich das denn wissen sollen? Habe mich oft bei Bekannten nach "guten" Orthopäden erkundigt, war alles nicht sehr ermutigend.
Ich hätte die OP längst machen lassen sollen, denn dann wäre die Wirbelsäule noch biegsam genug gewesen, um die Schäden durch die zu große Brust und das ständige Gewicht wieder auszugleichen. Mein Rundrücken sei enorm und vor allem total versteift. Das ließe sich nun mnicht mehr ändern.
Dazu käme möglicherweise eine nicht behandelte ERkrankung namens "Scheuermann", was man eigentlich als Jugendliche bekommt.Die hätte längst behandelt werden müssen. Ist durch die große Brust schlimmer geworden.

Außerdem vermutet sie eine Entzündung in der BWS, die dazu führt, dass Wirbel und Knochen zusammen wachsen. Das bleibt dann. Nach einer OP müsse ich intensivstes Muskelaufbautraining machen. Es könne aber sein, dass ich immer Schmerzpatient bleibe.

Die OP sei jetzt sozusagen fast "zu spät" für meinen Rücken. Und ohne OP seien die Schmerzen und der Rückenschaden nicht zu beheben!!
Das muss man sich mal vorstellen! Da rennt man jahrelang von Arzt zu Arzt und dann das! Ich frage mich, wo ich war? Was hatten die denn gelernt??

Wenn nach so ner Prognose dann ne Ablehnung vom MDK kommt, weiß ich auch nicht weiter.Was mach ich denn dann????
Bin grad ziemlich mit den Nerven runter.

Vielleicht könnt ihr mir bisschen Mut machen.
Werde sicher nicht aufgeben und jetzt erst recht kämpfen !!

Habe übrigens grade auch noch Grippe und bin eh nicht gut drauf.

Grüße

Hallöchen!
Wow, dass ist echt krass!
Wenn Du die Kraft zum Kämpfen hast, dann probier es auf jedenfall weiterhin!
Ich wurde in den letzten 8 Jahren 3x abgelehnt 1x mit 75D, dann mit 75F und vor kurzem mit 80G. (Haben sich nach meinen Schwangerschaften vergröössert)
Ich bin bei der TK und habe nun die Faxen dick. Ich bezahle meine OP nun selbst. Hab keine Lust noch länger zu warten.
Wünsche Dir noch viel Glück noch!

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7. Januar 2009 um 14:42

Hallo
Bei mir ging alles schnell, der Antrag wurde von meinem Frauenarzt gestellt, ich war beim MDK und eine Woche später hatte ich die Kostenübernahme im Briefkasten
Ja in 2 Wochen ist es soweit. Der OP Termin steht. War nicht beim Orthopäden und so. Mein Frauenarzr meinter es wäre nicht notwenig. Er stellt den Antrag. Bin auch bei der TKK.

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14. April 2009 um 10:55
In Antwort auf mavie_12059519

Hallo
Bei mir ging alles schnell, der Antrag wurde von meinem Frauenarzt gestellt, ich war beim MDK und eine Woche später hatte ich die Kostenübernahme im Briefkasten
Ja in 2 Wochen ist es soweit. Der OP Termin steht. War nicht beim Orthopäden und so. Mein Frauenarzr meinter es wäre nicht notwenig. Er stellt den Antrag. Bin auch bei der TKK.

Oh - mann du hast es gut !
Habe Donnerstag dei Absage von der TK bekommen !

Darf ich nach deiner ehemaligen BH-Grösse fragen ?

Und was hast du für Schmerzen angegeben ?

Wo hast du die OP machen lassen ?

Bitte kurze Info !

DANKE

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22. September 2010 um 15:52

Brustverkleinerung
Hallo Kleinebärin,
ich habe die OP gerade 5 Wochen hinter mir. 800g und 860g weniger....... welche Erleichterung!!
Ab dem Tag keine Rücken, Schulter oder Nackenschmerzen. Noch wichtiger - die täglichen Kopfschmerzen sind weg. Ich fühle mich wie neu. .
Ich habe gerade in die Techniker gewechselt - weil meine KK (AOK Rheinland) sich unglaublich verhalten hat. Die OP habe ich schließlich dann selber gezahlt weil ich die Rennerei -das Prozedere- und die unglaublichen Peinlichkeiten bei Hinz und Kunz einfach leid war. Meine Ärztin meinte - ab 500g Reduktion sollte die Kasse das übernehmen. War wohl nix. Dennoch ich bin froh, dass ich es gemacht habe.
Nach einer ausführlichen Beratung mit viel Zeit und Ruhe bei Frau Dr. Frucht in Berlin (Polikum) habe ich mich auch von ihr operieren lassen. Und bin rundum zufrieden. Vorsorge - Betreuung und Nachsorge eins A. Jederzeit würde ich die Ärztin, die OP empfehlen. Ich persönlich habe viel zu lange gewartet - ist ein ganz neues Körper-Gefühl mit "weniger"
Gittebln

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13. September 2016 um 22:21

Brustverkleinerung
Kurz zu meiner Geschichte. Bin 24 Jahre und habe mir schon seit einigen Jahren überlegt eine Brustverkleinerung machen zu lassen. Bin 1,64 und wiege 65kg habe eine brust Größe von 80E! Mittlerweile habe ich massive rückenprobleme und habe im juli beschlossen einen Antrag bei der kk zu stellen, bin auch bei der Techniker wie ich finde die beste die es gibt . Du brauchst ein Attest von einem Chirurgen und auf jeden Fall eins vom orthopäden hatte auch schon mehrmals krankengymnastik... Nach zwei Wochen kam ein Brief für eine Vorladung beim mdk.. Nach diesem Termin kam nach einer Woche die Absage von der kk sei wegen ästhetischen gründen, habe dann gleich wiederspruch eingelegt. Nach zwei Tagen kam dann die Nachricht das ich die op bezahlt bekommen nun hab ich im Oktober einen op Termin, bin natürlich mega aufgeregt freu mich aber schon auf meinen neuen busen.
Hab da noch ne Frage an alle die das schon hinter sich haben, die Kosten übernimmt ja die kk, nun will aber mein Chirurg noch eine eigenleistung von 2000 ist das normal?
Wäre nett wenn jemand meine frage beantworten kann
Liebe grüße

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29. September 2016 um 15:29

Hallo
Ich lese das gerade.
Habe eine Frau, mit der ich mir schreibe.
Bei ihr ist auch öfters im Gespräch, das Sie einfach gern weniger Oberweite hätte.
Ferner schrieb ich Ihr, das wo ich 20 war ein Mädchen so große hatte, das Rückenschmerzen und Psychische Probleme entstanden.
Bis die Kasse eine Brustverkleinerung zahlte.
So war die bis heute froh und besser darnn.

Ich frage meine Bekannte, ob ich Dir dazu schreiben darf, und lasse von Ihr den Text freigeben, wenn Sie zustimmt sende ich etwas dazu.
Vielleicht mögt Ihr auch selber Posten.

Mal sehen.

LG

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