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Brustverkleinerung - Kasse zahlt nun doch

28. März 2009 um 12:16

Habe gestern endlich die Zusage von meiner KK zur Kostenübernahme Brustverkleinerung bekommen und würde mich gerne hier mit Leuten austauschen, wie es ihnen momentan beim Kampf mit der Kasse ergeht und mit Leuten, die alles schon hinter sich gebracht haben.
Freu mich über jede Antwort. Bin im Moment sehr mitteilungsbedürftig

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28. März 2009 um 13:10


Hey!
Herzlichen Glückwunsch zur Kostenübernahme!Ich habe meine OP jetzt 2 Wochen hinter mir, hab heute die letzten Fähden gezogen bekommen!
Musste allerdings selbst zahlen hab 2,5 Jahre mit der Kasse gekämpft....
Wenn du Fragen hast meld dich einfach!
Lg Marisa

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28. März 2009 um 14:23
In Antwort auf hayley_11899601


Hey!
Herzlichen Glückwunsch zur Kostenübernahme!Ich habe meine OP jetzt 2 Wochen hinter mir, hab heute die letzten Fähden gezogen bekommen!
Musste allerdings selbst zahlen hab 2,5 Jahre mit der Kasse gekämpft....
Wenn du Fragen hast meld dich einfach!
Lg Marisa

Brustverkleinerung - Kasse zahlt nun doch
Hallo Marisa,
danke für deine Antwort.
Du hast ganze 2 1/2 Jahre versucht, die Kosten für die OP durch die Kasse übernommen zu bekommen? Das ist ja wirklich eine halbe Ewigkeit. Also bei mir war es zwar harter Kampf, aber alles in allem relativ schnell. Habe Ende letzten Jahres drei Atteste von meinen behandelnden Ärzten bei der Kasse eingereicht, im Januar dann Termin bei MDK und zwei Wochen später die prompte Ablehnung bekommen. Wäre alles nicht so schlimm und ich solle zum Psycho-Doc und Krankengymnastik, Massagen und Rückenschule machen. Eine Woche später hatte die Kasse dann die Widersprüche meiner Ärzte und von mir auf dem Tisch. Dann hab ich ständig Kontakt mit der Kasse gehalten und mich nach dem Vortschreiten der Entscheidung erkundigt und wurde immer wieder hingehalten. Dann vor zwei Wochen der Anruf durch die KK, dass es nun wieder durch den MDK geprüft wurden wäre und es wieder abgelehnt wird. Naja und dann bin ich echt auf die Barrikaden gegangen. Hab denen dann gesagt, sie können ja auch entgegen dem MDK entscheiden und sie sollen sich gefälligst meine Krankheitsvorgeschichte mal durchschauen. Und die nette Dame von der KK war dann scheinbar etwas eingeschüchtert und hat gemeint, okay, dann schicke sie den Ablehnungsbescheid jetzt mal noch nicht per Post raus und würde das ganze noch mal mit ihrem Vorgesetzten besprechen. Naja und gestern nun der Anruf vom Teamleiter mit dem positiven Ergebnis.
Wie lange warst du im Krankenhaus? Wie war bei dir das Drenagen ziehen? Wie sind die Schmerzen heute?
Würde mich freuen, wieder von dir zu lesen.
LG Sue

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27. April 2009 um 12:42
In Antwort auf shinju_12870636

Brustverkleinerung - Kasse zahlt nun doch
Hallo Marisa,
danke für deine Antwort.
Du hast ganze 2 1/2 Jahre versucht, die Kosten für die OP durch die Kasse übernommen zu bekommen? Das ist ja wirklich eine halbe Ewigkeit. Also bei mir war es zwar harter Kampf, aber alles in allem relativ schnell. Habe Ende letzten Jahres drei Atteste von meinen behandelnden Ärzten bei der Kasse eingereicht, im Januar dann Termin bei MDK und zwei Wochen später die prompte Ablehnung bekommen. Wäre alles nicht so schlimm und ich solle zum Psycho-Doc und Krankengymnastik, Massagen und Rückenschule machen. Eine Woche später hatte die Kasse dann die Widersprüche meiner Ärzte und von mir auf dem Tisch. Dann hab ich ständig Kontakt mit der Kasse gehalten und mich nach dem Vortschreiten der Entscheidung erkundigt und wurde immer wieder hingehalten. Dann vor zwei Wochen der Anruf durch die KK, dass es nun wieder durch den MDK geprüft wurden wäre und es wieder abgelehnt wird. Naja und dann bin ich echt auf die Barrikaden gegangen. Hab denen dann gesagt, sie können ja auch entgegen dem MDK entscheiden und sie sollen sich gefälligst meine Krankheitsvorgeschichte mal durchschauen. Und die nette Dame von der KK war dann scheinbar etwas eingeschüchtert und hat gemeint, okay, dann schicke sie den Ablehnungsbescheid jetzt mal noch nicht per Post raus und würde das ganze noch mal mit ihrem Vorgesetzten besprechen. Naja und gestern nun der Anruf vom Teamleiter mit dem positiven Ergebnis.
Wie lange warst du im Krankenhaus? Wie war bei dir das Drenagen ziehen? Wie sind die Schmerzen heute?
Würde mich freuen, wieder von dir zu lesen.
LG Sue

Brustverkleinerung
Hallo Sue,
ich war anfang April Beim MDK bei einer Frauärztin. Sie hat meinen Antrag abgelehnt. In dem Gutachten von Ihr steht aber nichts über meine ständigen Kopfschmerzen etc.
und mein unterer Lendewirbelbereich wäre nicht wegen meiner großer Brust defekt. Hatte wohl einen zu schweren Ranzen getragen. und so ein Quatsch.
Ich bin 1,67 Groß , 60 kg und habe eine BH-Größe 75-80 F. Wie groß ist Sie bei Dir???

Will jetzt auch Widerspruch einlegen. Habe Morgen einen Termin bei meinem Orthopäden, Gyn kommt noch nächste Woche. Kannst Du mir mal sagen, was in Deinen Widersprüchen von den Ärzten und Dir steht???
Im welchen Bundesland wohnst Du und wo bist Du versichert???
Wäre super, wenn Du mir helfen könntest

LG Fuerteliese

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27. April 2009 um 13:48
In Antwort auf shinju_12870636

Brustverkleinerung - Kasse zahlt nun doch
Hallo Marisa,
danke für deine Antwort.
Du hast ganze 2 1/2 Jahre versucht, die Kosten für die OP durch die Kasse übernommen zu bekommen? Das ist ja wirklich eine halbe Ewigkeit. Also bei mir war es zwar harter Kampf, aber alles in allem relativ schnell. Habe Ende letzten Jahres drei Atteste von meinen behandelnden Ärzten bei der Kasse eingereicht, im Januar dann Termin bei MDK und zwei Wochen später die prompte Ablehnung bekommen. Wäre alles nicht so schlimm und ich solle zum Psycho-Doc und Krankengymnastik, Massagen und Rückenschule machen. Eine Woche später hatte die Kasse dann die Widersprüche meiner Ärzte und von mir auf dem Tisch. Dann hab ich ständig Kontakt mit der Kasse gehalten und mich nach dem Vortschreiten der Entscheidung erkundigt und wurde immer wieder hingehalten. Dann vor zwei Wochen der Anruf durch die KK, dass es nun wieder durch den MDK geprüft wurden wäre und es wieder abgelehnt wird. Naja und dann bin ich echt auf die Barrikaden gegangen. Hab denen dann gesagt, sie können ja auch entgegen dem MDK entscheiden und sie sollen sich gefälligst meine Krankheitsvorgeschichte mal durchschauen. Und die nette Dame von der KK war dann scheinbar etwas eingeschüchtert und hat gemeint, okay, dann schicke sie den Ablehnungsbescheid jetzt mal noch nicht per Post raus und würde das ganze noch mal mit ihrem Vorgesetzten besprechen. Naja und gestern nun der Anruf vom Teamleiter mit dem positiven Ergebnis.
Wie lange warst du im Krankenhaus? Wie war bei dir das Drenagen ziehen? Wie sind die Schmerzen heute?
Würde mich freuen, wieder von dir zu lesen.
LG Sue

Hey..
Hey, Sorry dass ich mich so lange nicht gemeldet habe.
Ich war 5 Tage im Krankenhaus.Das Drainagen ziehen war schon schmerzhaft, aber da sie beide gleichzeitig mit einem Ruck gezogen werden ist es ein Kurzer heftiger Schmerz.
Jetzt 6 Wochen nach der OP habe ich keinerlei Beeinträchtigungen mehr.
Wenn du noch was wissen willst, frag einfach.
Lg

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30. April 2009 um 11:12
In Antwort auf satu_12148894

Brustverkleinerung
Hallo Sue,
ich war anfang April Beim MDK bei einer Frauärztin. Sie hat meinen Antrag abgelehnt. In dem Gutachten von Ihr steht aber nichts über meine ständigen Kopfschmerzen etc.
und mein unterer Lendewirbelbereich wäre nicht wegen meiner großer Brust defekt. Hatte wohl einen zu schweren Ranzen getragen. und so ein Quatsch.
Ich bin 1,67 Groß , 60 kg und habe eine BH-Größe 75-80 F. Wie groß ist Sie bei Dir???

Will jetzt auch Widerspruch einlegen. Habe Morgen einen Termin bei meinem Orthopäden, Gyn kommt noch nächste Woche. Kannst Du mir mal sagen, was in Deinen Widersprüchen von den Ärzten und Dir steht???
Im welchen Bundesland wohnst Du und wo bist Du versichert???
Wäre super, wenn Du mir helfen könntest

LG Fuerteliese

Widerspruch
Hallo Fuerteliese,

also mal vorab, auch bei mir hat der MdK abgelehnt. Auch nach meinem Widerspruch wurde durch MdK wieder abgelehnt. Aber ich wusste, dass die Kassen auch entgegen der Meinung des MdK entscheiden können und somit die Kosten übernehmen.

Also nach der ersten Ablehnung hab ich meinen Orthopäden und Hausarzt gebeten einen Widerspruch zu schreiben. Und auch ich habe mich hingesetzt und verschiedene Sache aus dem MdK-Befund aufgeschlüsselt und richtiggestellt. Zum Beispiel stand in dem MdK-Schreiben, dass es keine Normgrößen für den weiblichen Busen gibt und eine Seite weiter hinten schreibt die Dame, dass mein Busen völlig in der Norm liegt. Also wie nun, gibt es eine Norm oder nicht. Desweiteren stand da, dass ich keine Schnürfurchen hätte, der Termin war allerdings morgens um 8.00 und somit trug ich meinen BH gerade mal 60 Minuten und da sind sicher noch keine Schnürfurchen zu sehen. Also ich hab wirklich alles genau durchgelesen und richtig gestellt. Und immer wieder darauf hingewiesen, dass es um eine Schmerzbehandlung geht und alle möglichen Therapien ausgeschöpft sind.

Mein Orthopäde hat in seinem Widerspruch zum Beispiel geschrieben, dass bei mir eine therapieresistente BWS vorliegt. Und er hat reingeschrieben, warum die Kasse eigentlich Atteste von verschiedenen behandelnden Ärzten fordert, wenn diese dann nicht gehört werden, sondern nur die Meinung des MdK zählt.

Naja lange Rede kurzer Sinn, all das hab ich dann wieder an die Kasse geschickt. Die haben das dann einfach wieder an den MdK weitergeleitet, der hat wieder abgelehnt und eine Sachbearbeiterin von der Kasse hat mich dann angerufen und mir mitgeteilt, dass der MdK wieder abgelehnt hat und ich solle doch einfach mal Rückengymnastik und so was machen. Naja und dann wurde mir erst bewusst, dass die von der Kasse alle Befunde und Widersprüche gar nicht gelesen haben sondern eben nur an den MdK geschickt hatten. Dann bin ich etwas direkt geworden und habe darum gebeten, doch erstmal meine Unterlagen zu lesen und ihr auch mitgeteilt, dass ich weiß, dass die Kasse entgegen dem MdK entscheiden kann. Nach weiteren 2 Wochen des Wartens, rief mich dann der Teamleiter von der Kasse an und teilte mir mit, dass sie sich nun doch alles noch mal genau durchgelesen haben und sie die Kosten doch übernehmen.

Also ich glaube, dass wenn es wirklich eine medizinische Indikation gibt und man alle möglichen Therapien ausprobiert hat, ist es möglich die Kosten für die OP bezahlt zu bekommen. Aber es ist nicht einfach. Und ich denke die meisten Frauen geben einfach viel zu schnell auf.

Also wenn du irgendwelche weiteren Fragen hast, meld dich einfach.
Hab dir auch in dein Postfach meine Tel-Nr. geschickt, falls du lieber telefonieren möchtest.

Ach ich wohne bei Nürnberg und bin bei der SBK versichert.

LG Sue

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14. Mai 2009 um 19:24

Hallo
Hallo!
Freut mich das es bei dir geklappt hat! Die KK ist unglaublich das die sich so anstellen...

Ich bin jetzt 17, werde aber bald 18 bin seit knapp 2 jahren am überlegen wegen einer Brustverkleinerung. Ich habe Größe 80E und bin nur 152cm groß und wiege 52 kg. Ist alles sehr unproportional und ich habe damit starke psychische probleme und auch gesundheitlich, mit starken rücken und nackenschmerzen und wunden im sommer unter der brust..
Ich kämpfe jetzt seit 2 Monaten und habe aber eine Absage der Krankenkasse bekommen! Da die mir versichert haben das sie sich ja an den Medizinischen Dienst halten müssten und so.. Jetzt habe ich weitere Ärzte aufgesucht und werde weitere Atteste und schrieben einschicken.. hast du vll einen Tipp was ich noc machen könnte?

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16. Mai 2009 um 14:39
In Antwort auf shinju_12870636

Widerspruch
Hallo Fuerteliese,

also mal vorab, auch bei mir hat der MdK abgelehnt. Auch nach meinem Widerspruch wurde durch MdK wieder abgelehnt. Aber ich wusste, dass die Kassen auch entgegen der Meinung des MdK entscheiden können und somit die Kosten übernehmen.

Also nach der ersten Ablehnung hab ich meinen Orthopäden und Hausarzt gebeten einen Widerspruch zu schreiben. Und auch ich habe mich hingesetzt und verschiedene Sache aus dem MdK-Befund aufgeschlüsselt und richtiggestellt. Zum Beispiel stand in dem MdK-Schreiben, dass es keine Normgrößen für den weiblichen Busen gibt und eine Seite weiter hinten schreibt die Dame, dass mein Busen völlig in der Norm liegt. Also wie nun, gibt es eine Norm oder nicht. Desweiteren stand da, dass ich keine Schnürfurchen hätte, der Termin war allerdings morgens um 8.00 und somit trug ich meinen BH gerade mal 60 Minuten und da sind sicher noch keine Schnürfurchen zu sehen. Also ich hab wirklich alles genau durchgelesen und richtig gestellt. Und immer wieder darauf hingewiesen, dass es um eine Schmerzbehandlung geht und alle möglichen Therapien ausgeschöpft sind.

Mein Orthopäde hat in seinem Widerspruch zum Beispiel geschrieben, dass bei mir eine therapieresistente BWS vorliegt. Und er hat reingeschrieben, warum die Kasse eigentlich Atteste von verschiedenen behandelnden Ärzten fordert, wenn diese dann nicht gehört werden, sondern nur die Meinung des MdK zählt.

Naja lange Rede kurzer Sinn, all das hab ich dann wieder an die Kasse geschickt. Die haben das dann einfach wieder an den MdK weitergeleitet, der hat wieder abgelehnt und eine Sachbearbeiterin von der Kasse hat mich dann angerufen und mir mitgeteilt, dass der MdK wieder abgelehnt hat und ich solle doch einfach mal Rückengymnastik und so was machen. Naja und dann wurde mir erst bewusst, dass die von der Kasse alle Befunde und Widersprüche gar nicht gelesen haben sondern eben nur an den MdK geschickt hatten. Dann bin ich etwas direkt geworden und habe darum gebeten, doch erstmal meine Unterlagen zu lesen und ihr auch mitgeteilt, dass ich weiß, dass die Kasse entgegen dem MdK entscheiden kann. Nach weiteren 2 Wochen des Wartens, rief mich dann der Teamleiter von der Kasse an und teilte mir mit, dass sie sich nun doch alles noch mal genau durchgelesen haben und sie die Kosten doch übernehmen.

Also ich glaube, dass wenn es wirklich eine medizinische Indikation gibt und man alle möglichen Therapien ausprobiert hat, ist es möglich die Kosten für die OP bezahlt zu bekommen. Aber es ist nicht einfach. Und ich denke die meisten Frauen geben einfach viel zu schnell auf.

Also wenn du irgendwelche weiteren Fragen hast, meld dich einfach.
Hab dir auch in dein Postfach meine Tel-Nr. geschickt, falls du lieber telefonieren möchtest.

Ach ich wohne bei Nürnberg und bin bei der SBK versichert.

LG Sue

Alter Hase
Hallo zusammen!

Ich bin ja mittlerweile fast ein alter Hase in Bezug auf die KK und den MDK! Ich hatte meinen ersten Antrag auf Verkleinerung im Jahre 2005-2006 verschickt! Damals mit vielen guten Attesten und toller Unterstützung von Ärzten! Allesamt waren der gleichen Ansicht wie ich ... meine Grösse 75 E-F ist zu viel bei 75 kg und 1,70m Körpergrösse! Naja, jedenfalls wurde ich dann auch zum MDK eingeladen! Der hat ständig versucht mir was Psychisches anzuhängen! Ich betonte dann auch mehrfach, dass ich (salopp gesagt) keinen an der Murmel habe! Dass ich aber Rückenschmerzen und Kopfschmerzen habe etc.! Schlussendlich kam dann ein paar Wochen später die Absage! Allerdings hatte ich zeitgleich die KK wechseln müssen!
Das ist also nun fast 3 Jahre her! Mittlerweile wiege ich 78 kg bei 1,70m Körpergrösse und trage Cupgrösse 80H - I vor mir her! Dazu kommt, dass meine rechte Brust wohl eher I ist und die Linke vielleicht E oder F!
Nun habe ich im März erneut einen Antrag bei der KK geschrieben mit guten Attesten eines anderen - meiner Meinung nach bessern - Orthopäden und eines Chirugen! Der Chirug hat so zum Beispiel festgestellt, dass meine rechte Schulter nicht so beweglich ist und hängt weil meine rechte Brust auch grösser ist! Der Orthopäde hat das bestätigt und mir ein Hohlkreuz bescheinigt sowie - wie hatte er das ausgedrückt - Migräne*** mir ist das Wort entfallen! Also dass ich migräneartige Kopfschmerzen durch die Nackenschmerzen bekomme und in regelmässiger Behandlung bin etc.!
Gestern bekam ich nun einen Anruf meiner KK (endlich ein Zeichen) dass Sie die Unterlagen an den MDK weitergereicht haben. Der möchte aber noch gerne die Unterlagen von den Ärzten aus 2006! Also mal schauen!
Was denkt Ihr? Wie gut stehen die Chancen? Wer kann mir Tipps für den MDK geben? Und vorallem ... wer kann mir sagen wie ich einen Widerspruch am Besten formuliere?
Und auch so, wenn jemand fragen hat ... Ihr könnt Euch gerne melden, denn ich weiss wie allein man sich unter Umständen fühlt! Wenn Ihr aus dem Raum Kassel und LK Kassel kommt und das Gleiche gerade durchmacht ... schickt mir ne PN, vielleicht kann man sich noch Ärztetechnisch austauschen! Oder aber auch was den MDK betrifft!

Allen die schon weiter sind wie ich .... ich drück Euch ganz arg die Daumen

Grüssle,
die Nina

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