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Brustverkleinerung

22. August 2003 um 19:48

hallo,
ich hab zwar schon fast alle beiträge zum thema gelesen, bräuchte aber mal tipps und adressen zwischen kassel und hannover.
ich habe 85 e/f, bin 33 jahre alt, 1,73m groß und wiege ca.70 kg. meine frauenärztin meint, eine verkleinerung wäre nicht nötig, ich habe aber oft rücken/nackenschmerzen, wenn ich den bh ausziehe fühlt es sich an, als reißt jemand an meinen brüsten und wenn ich einen bh anhabe kann ich meine füße nicht sehen. das ist doch nicht normal!!! dazu kommt noch das ich ziemlich unsicher bin, was mein äusseres angeht, das heißt gern nicht so "aufreizend" aussehen würde, sobald ich mal nicht xxxl trage...
kann mich jemand verstehen?
viele grüsse
deirdre

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22. August 2003 um 20:00

Brustverkleinerung
verstehen,ja - aber eine Lösung Deiner Probleme findest Du ganz gewiß nicht in einem chirugischem Eingriff.-
Dein Ego,Dein Selbstbewußtein muß Du aufbauen, vielleicht mit Kinesiologie, hat mir sehr geholfen.
grüsse rm

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24. August 2003 um 8:05

Hallo deirdre!
Ich kenne das Problem. Habe genau die gleichen Probleme wie Du - 85 e 1,73 m, nur wiege ich z.Zt. 75 kg und bin 24 Jahre!
Fühle mich total unwohl, mit den großen "Melonen"!
War auch beim Frauenarzt und die hatte mich zum Chefarzt in einer KLinik überwiesen. Habe ich Termin am 01.10.03 - aber nurmal zum anschauen, ob sich das überhaupt "lohnt", weil ich ja versuchen will das Krankenkasse Kosten übernimmt. Aber meine FA hat mir keine Hoffnungen gemacht. Würden ziemlich wenig Frauen damit durch kommen. Vielleicht muß man erst X haben!?
Ich kann Dich sehr gut verstehen - ich kann in keinem "normalen" Laden für Jugendliche gehen, weil ich bei den Oberteilen immer Größe XL oder 44 brauche. Ich bin immer so deprimiert, wenn ich beim Einkaufen nichts finde und es gibt doch sooooooooooo viele schöne Sachen!
Warum meldest Du Dich nicht mal bei einem Krankenhaus direkt an - vielleicht bringt das mehr-wenn Dein Arzt meint es wäre nciht nötig, wird er Dir auch keine Überweisung rausschreiben. Versuch es doch mal so.
Ich bin sehr aufgeregt, weil ich riesige Angst davor habe, aber gleichzeitig würde ich mich auch sehr drüber freuen.
Schau mal im Internet nach - da gibts so viele Adressen, von Ärzten, die das machen! Vielleicht auch in Deiner Nähe!
Viele Grüße
Anjamaus

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24. August 2003 um 14:34
In Antwort auf harpa_12671891

Brustverkleinerung
verstehen,ja - aber eine Lösung Deiner Probleme findest Du ganz gewiß nicht in einem chirugischem Eingriff.-
Dein Ego,Dein Selbstbewußtein muß Du aufbauen, vielleicht mit Kinesiologie, hat mir sehr geholfen.
grüsse rm

An Rachelmegg
Das kann nur jemand sagen, der nicht weiß, was es heißt mit solchen Melonen rumzulaufen! Ich halte viel von Kinesiologie, aber beim großen Busen hilft das weiß Gott nicht!

An den Ursprungsbeitrag:
Hab Mut, kämpfe für eine OP, es lohnt sich und die Schmerzen nach der OP sind pillepalle.
Liebe Grüße
Jani

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27. August 2003 um 12:00

Hey Jingles!
Ich habe mit großem Interesse Deinen Bericht gelesen.
Ich habe nächste Woche einen Termin beim Orthopäden? Ich gehe ja sonst nicht zu so einem Arzt - man muß ja sooooooo lange auf einen Termin warten. Warst Du schon vorher in orthopäd. Behandlung?
Hat Dir Dein Orthopäde gleich ein Attest geschrieben?
Bin bei der AOK! Ich soll mir nur keine Hoffnungen machen hat meine Frauenärztin gesagt, da in der letzten Zeit bei vielen die Kostenübernahme abgeleht wurde!
Ich weiß aber auch, dass man wenn man die Kosten selbst trägt und es kommt im Nachhinein zu Komplikationen oder später werden aufgrund der OP Folgekrankheiten auftreten, man das alles selbst tragen muß. Hat mir meine KK gesagt!
Ich bin jetzt schon aufgeregt!

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27. August 2003 um 12:12
In Antwort auf anneke_11886357

Hey Jingles!
Ich habe mit großem Interesse Deinen Bericht gelesen.
Ich habe nächste Woche einen Termin beim Orthopäden? Ich gehe ja sonst nicht zu so einem Arzt - man muß ja sooooooo lange auf einen Termin warten. Warst Du schon vorher in orthopäd. Behandlung?
Hat Dir Dein Orthopäde gleich ein Attest geschrieben?
Bin bei der AOK! Ich soll mir nur keine Hoffnungen machen hat meine Frauenärztin gesagt, da in der letzten Zeit bei vielen die Kostenübernahme abgeleht wurde!
Ich weiß aber auch, dass man wenn man die Kosten selbst trägt und es kommt im Nachhinein zu Komplikationen oder später werden aufgrund der OP Folgekrankheiten auftreten, man das alles selbst tragen muß. Hat mir meine KK gesagt!
Ich bin jetzt schon aufgeregt!

Hallo Anja!
Ich kann gut verstehen,daß Du aufgeregt bist,ich war auch total nervös,aber am schlimmsten war es vor dem Termin bei dem MD.
Vorher war ich bei diversen Orthopäden mal hier und mal da in Behandlung,meistens hab ich mir nur gegen meinen steifen Nacken und die Verknotungen Spritzen bei meinem Hausarzt geholt, weil ich mit einem Orthopäden so schlechte Erfahrungen gemacht hatte, kam mir direkt mit "Einrenken" und so ein Scheiß,das soll gar nicht gut sein,irgendwie wollen viele auch nur ihr eigenes Süppchen kochen und an einem herumdoktern,obwohl man deshalb gar nicht da ist.
Die beiden Orthopäden wo ich jetzt war,haben mir zum Glück sofort anstandslos ein Attest ausgestellt-ich würde direkt sagen,daß die KK ein Attest will,wo draus hervorgeht,daß die Kostenübernahme medizinisch indiziiert ist, wenn die da nur so einen Wischiwaschi reinschreiben vonwegen für-empfehlenswert-gehalten oder sowas beachten die das beim MD gar nicht.Und am Besten lässt Du Dir auch die Röntgenbilder aushändigen,das musste ich alles nachträglich noch machen,weil der MD das alles haben wollte und das verzögerte den ganzen Kram noch mehr.
Wenn es bei Dir mal soweit ist mit Antrag usw. -ich hab im Net eine Beantwortung des Bundesministers für Soziale Sicherheit gefunden,in der es darum geht wann die Kassen eine BV bezahlen sollen. Du findest sie unter www.parlinkom.gv.at/pd/pm/XXI/AB/his/036/AB03671_.-html
Das alles hab ich auch schon eingereicht,aber der MD ignoriert das beharrlich und zieht sich auf ihr Sozialgesetzbuch zurück, dessen Inhalb und Bedingungen sie einem aber nicht zur Verfügung stellen wollen,klar.
Auf jeden Fall wünsche ich Dir viel Glück, wäre super wenn wir vielleicht mal in Kontakt bleiben+Du mal berichtest,wie es so weitergeht bei Dir. Hab am 08.09. meinen Termin beim MD wegen dem Widerspruch,die sagen einem immer direkt ob die zahlen oder nicht,mir ist jetzt schon übel.
Liebe Grüsse
Heike

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27. August 2003 um 12:17
In Antwort auf anneke_11886357

Hey Jingles!
Ich habe mit großem Interesse Deinen Bericht gelesen.
Ich habe nächste Woche einen Termin beim Orthopäden? Ich gehe ja sonst nicht zu so einem Arzt - man muß ja sooooooo lange auf einen Termin warten. Warst Du schon vorher in orthopäd. Behandlung?
Hat Dir Dein Orthopäde gleich ein Attest geschrieben?
Bin bei der AOK! Ich soll mir nur keine Hoffnungen machen hat meine Frauenärztin gesagt, da in der letzten Zeit bei vielen die Kostenübernahme abgeleht wurde!
Ich weiß aber auch, dass man wenn man die Kosten selbst trägt und es kommt im Nachhinein zu Komplikationen oder später werden aufgrund der OP Folgekrankheiten auftreten, man das alles selbst tragen muß. Hat mir meine KK gesagt!
Ich bin jetzt schon aufgeregt!

Hello again Anja,Teil 2 )
Ach ja-wegen der Übernahme der Folgekosten: hab auch mit dem Chirurgen deswegen gesprochen, er sagte mir,daß das darauf ankommt,was das für Folgekosten sind. Wenn wieder eine medizinische Indikation vorliegt,z.B. krankhafte Narbenwucherung,Nekrose an den Brustwarzen usw. muß das die Kasse tragen,weil das eine Folge des ja von der Kasse selbst an medizinisch erforderlichen Eingriffes ist. Du musst das nur selbst tragen,wenn Du das durch eigenes Verschulden verursachst (z.B. nicht an das halten,was der Artz sagt vor/nach der OP,z.B. rauchen kurz vor der OP ,danach schwer heben, usw.),ansonsten ist die KK verpflichtet, alles zu Deiner Heilung beizutragen+zu zahlen.

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27. August 2003 um 14:18
In Antwort auf freda_12071085

Hello again Anja,Teil 2 )
Ach ja-wegen der Übernahme der Folgekosten: hab auch mit dem Chirurgen deswegen gesprochen, er sagte mir,daß das darauf ankommt,was das für Folgekosten sind. Wenn wieder eine medizinische Indikation vorliegt,z.B. krankhafte Narbenwucherung,Nekrose an den Brustwarzen usw. muß das die Kasse tragen,weil das eine Folge des ja von der Kasse selbst an medizinisch erforderlichen Eingriffes ist. Du musst das nur selbst tragen,wenn Du das durch eigenes Verschulden verursachst (z.B. nicht an das halten,was der Artz sagt vor/nach der OP,z.B. rauchen kurz vor der OP ,danach schwer heben, usw.),ansonsten ist die KK verpflichtet, alles zu Deiner Heilung beizutragen+zu zahlen.

Hellooooooooo!
Hallo Heike!
Wie lange dauert denn das, wenn man beim MD eingeladen wird!
Würde mich auch freuen, wenn Du mir von Deinen Erfolgen berichtest! Ich wünsch Dir ganz viel Glück für nächste Woche!
Der Link www.parlinkom.gv.at/pd/pm/XXI/AB/his/036/AB03671_.--html hat nicht funktioniert mach ich da was falsch?
Am Mo. muß ich nochmal zu meiner Frauenärztin! Die hat mir auch die Überweisung gegeben zum Chefarzt, der die OP auch durchführen würde. Soll ich drauf bestehen, dass sie mir auch ein Attest schreibt? Sie hatte mir mal gesagt, dass sie psychischer Probleme mit als Begründung einbringen möchte!
Viele Grüße und einen schönen Tag noch!

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27. August 2003 um 15:18
In Antwort auf anneke_11886357

Hellooooooooo!
Hallo Heike!
Wie lange dauert denn das, wenn man beim MD eingeladen wird!
Würde mich auch freuen, wenn Du mir von Deinen Erfolgen berichtest! Ich wünsch Dir ganz viel Glück für nächste Woche!
Der Link www.parlinkom.gv.at/pd/pm/XXI/AB/his/036/AB03671_.--html hat nicht funktioniert mach ich da was falsch?
Am Mo. muß ich nochmal zu meiner Frauenärztin! Die hat mir auch die Überweisung gegeben zum Chefarzt, der die OP auch durchführen würde. Soll ich drauf bestehen, dass sie mir auch ein Attest schreibt? Sie hatte mir mal gesagt, dass sie psychischer Probleme mit als Begründung einbringen möchte!
Viele Grüße und einen schönen Tag noch!

Hello again!
Wie lange das mit dem Termin dauert,hängt von dem Medzinischen Dienst ab,woher kommst Du denn? Köln z.B. hat ein ziemlich grosses Einzugsgebiet und ich hab im Juli 2002 den Antrag gestellt und einen Termin im November 2002 bekommen,ätzend die Warterei.Aber hab auch schon gehört,daß es schneller geht-den Termin jetzt in Düsseldorf hab ich einen Monat vorher bekommen,also nicht den Kopf hängen lassen.
Der Link hat bei mir auf der Arbeit seltsamerweise auch nicht funktioniert,erst hier zu Hause. Ich kann Dir aber gerne mal das Wichtigste schnell aufschreiben,darauf kannst Du Dich auf jeden Fall in Deinem Antrag berufen,die Beantwortung des Ministers können die unter der Nummer bei dem Ministerium anfordern-und zwar ist das Beantwortung Mag.Herbert Haupt 3671/AB/XXI.GP zu Anfrage 3705/J der Abgeordneten Theresia Haidlmeyer betreffend Kostenübernahme durch die Krankenkassen bei Brustverkleinerung. Die wichtigsten Punkte darin sind Frage 5,6 und 7.
"Kosmetische Behandlungen gelten als Krankenbehandlung wenn sie der Beseitigung anatomischer und funktioneller Krankheitszustände dienen" "Die Kosten werden in der Regel unter den Gesichtspunkten a)die vergrösserte Brust ruft krankheitswertige Beschwerden im Kopf-,Nacken- und Brustwirbelbereich hervor, die durch Befunde belegt sind b)bei durchschnittlicher Grösse und Gewicht der Patientin liegt ein zu erwartendes Resektionsgewicht von mind. 500 g pro Seite vor".
In Punkt 6 wird noch darauf eingegangen, in Zukunft den Beschwerden im Kopf-,Nacken-und Rückenbereich im Zusammenhang mit zu grossen Brüsten eine grössere Beachtung hinsichtlich der Kostenübernahmen zu schenken.

Davon, psychische Probleme mit in das Attest einzubringen, würde ich Dir auf jeden Fall abraten. Eine Bekannte hat das auf die psychische Schiene versucht, die kämpft seit zweieinhalb Jahren mit der Kasse, jetzt wollen die ihr eine Psychotherapie aber noch immer keine Verkleinerung bezahlen,mit der Argumentation, heute wären es die Brüste und morgen etwas Anderes, sie solle generell ihre Psyche stärken und so ein Scheiß,die finden ja immer irgendetwas.
Wie man hört,muß das mit psychisch früher mal gut gezogen haben,aber heute wohl nicht mehr. Die legen jetzt das ganze Gewicht auf die orthopädische Seite, das ist auch glaube ich mit noch irgendwas Anderem das Einzige,was im Sozialgesetzbuch unter "krankheitswertig" steht. Verstehe zwar nicht,warum die das bei mir dann nicht bezahlen wollen,aber vermutlich wollen die einfach Geld sparen und hoffen,daß man aufgibt.
Würde Dir auch empfehlen,wenn Du das wirklich auf jeden Fall voll durchziehen willst, VOR (wichtig!) dem Antrag bei der Krankenkasse eine private Rechtsschutzversicherung abzuschliessen-falls es mal zur Klage beim Sozialgericht kommt,musst Du dann nichts bezahlen,die Verfahrenskosten trägt in jedem Fall der Staat, weil jeder Bürger ein Anrecht darauf hat dort zu klagen,auch wenn Du verlierst und Deine Anwaltskosten trägt dann die Versicherung.Hab das auch gemacht. Wenn das jetzt wieder abgelehnt wird,werde ich nochmal versuchen,die KK zu wechseln und wenn das bei der nächsten auch in die Hose geht,hab ich als letzten Ausweg noch die Klage beim Sozialgericht. Ist nur wirklich der letzte Ausweg,weil das unendlich lange dauert,hab mich schonmal bei einem Anwalt informiert,man kann 2-3 Jahre rechnen.
Trotzdem-wünsche Dir ganz viel Glück,wir bleiben in Verbindung! Meine eMail-Adresse ist Depecker2002@aol.com - kannst auch gerne dahin schreiben!

Wünsche Dir auch noch einen schönen Tag,
Liebe Grüsse
Heike


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28. August 2003 um 7:07
In Antwort auf freda_12071085

Hello again!
Wie lange das mit dem Termin dauert,hängt von dem Medzinischen Dienst ab,woher kommst Du denn? Köln z.B. hat ein ziemlich grosses Einzugsgebiet und ich hab im Juli 2002 den Antrag gestellt und einen Termin im November 2002 bekommen,ätzend die Warterei.Aber hab auch schon gehört,daß es schneller geht-den Termin jetzt in Düsseldorf hab ich einen Monat vorher bekommen,also nicht den Kopf hängen lassen.
Der Link hat bei mir auf der Arbeit seltsamerweise auch nicht funktioniert,erst hier zu Hause. Ich kann Dir aber gerne mal das Wichtigste schnell aufschreiben,darauf kannst Du Dich auf jeden Fall in Deinem Antrag berufen,die Beantwortung des Ministers können die unter der Nummer bei dem Ministerium anfordern-und zwar ist das Beantwortung Mag.Herbert Haupt 3671/AB/XXI.GP zu Anfrage 3705/J der Abgeordneten Theresia Haidlmeyer betreffend Kostenübernahme durch die Krankenkassen bei Brustverkleinerung. Die wichtigsten Punkte darin sind Frage 5,6 und 7.
"Kosmetische Behandlungen gelten als Krankenbehandlung wenn sie der Beseitigung anatomischer und funktioneller Krankheitszustände dienen" "Die Kosten werden in der Regel unter den Gesichtspunkten a)die vergrösserte Brust ruft krankheitswertige Beschwerden im Kopf-,Nacken- und Brustwirbelbereich hervor, die durch Befunde belegt sind b)bei durchschnittlicher Grösse und Gewicht der Patientin liegt ein zu erwartendes Resektionsgewicht von mind. 500 g pro Seite vor".
In Punkt 6 wird noch darauf eingegangen, in Zukunft den Beschwerden im Kopf-,Nacken-und Rückenbereich im Zusammenhang mit zu grossen Brüsten eine grössere Beachtung hinsichtlich der Kostenübernahmen zu schenken.

Davon, psychische Probleme mit in das Attest einzubringen, würde ich Dir auf jeden Fall abraten. Eine Bekannte hat das auf die psychische Schiene versucht, die kämpft seit zweieinhalb Jahren mit der Kasse, jetzt wollen die ihr eine Psychotherapie aber noch immer keine Verkleinerung bezahlen,mit der Argumentation, heute wären es die Brüste und morgen etwas Anderes, sie solle generell ihre Psyche stärken und so ein Scheiß,die finden ja immer irgendetwas.
Wie man hört,muß das mit psychisch früher mal gut gezogen haben,aber heute wohl nicht mehr. Die legen jetzt das ganze Gewicht auf die orthopädische Seite, das ist auch glaube ich mit noch irgendwas Anderem das Einzige,was im Sozialgesetzbuch unter "krankheitswertig" steht. Verstehe zwar nicht,warum die das bei mir dann nicht bezahlen wollen,aber vermutlich wollen die einfach Geld sparen und hoffen,daß man aufgibt.
Würde Dir auch empfehlen,wenn Du das wirklich auf jeden Fall voll durchziehen willst, VOR (wichtig!) dem Antrag bei der Krankenkasse eine private Rechtsschutzversicherung abzuschliessen-falls es mal zur Klage beim Sozialgericht kommt,musst Du dann nichts bezahlen,die Verfahrenskosten trägt in jedem Fall der Staat, weil jeder Bürger ein Anrecht darauf hat dort zu klagen,auch wenn Du verlierst und Deine Anwaltskosten trägt dann die Versicherung.Hab das auch gemacht. Wenn das jetzt wieder abgelehnt wird,werde ich nochmal versuchen,die KK zu wechseln und wenn das bei der nächsten auch in die Hose geht,hab ich als letzten Ausweg noch die Klage beim Sozialgericht. Ist nur wirklich der letzte Ausweg,weil das unendlich lange dauert,hab mich schonmal bei einem Anwalt informiert,man kann 2-3 Jahre rechnen.
Trotzdem-wünsche Dir ganz viel Glück,wir bleiben in Verbindung! Meine eMail-Adresse ist Depecker2002@aol.com - kannst auch gerne dahin schreiben!

Wünsche Dir auch noch einen schönen Tag,
Liebe Grüsse
Heike


Nochmal wegen Attest/Psyche
Hab noch was gefunden wegen einer Bescheinigung,daß man psychische Probleme hat,
und zwar unter www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikeldruck.asp?id=2-0951

Das steht u.a. "Nicht selten ist das Argument zu hören, ein störendes,äusserliches Stigma führe zu psychischer Beeinträchtigung und dies begünde automatisch die Erstattungspflicht. Das Bundessozialgericht hat in einem Urteil vom 20.02.1993 dazu folgendes festgestellt: 'Liegt eine psychische Störung vor, so ist sie mit Mitteln der Psychiatrie und Psychotherapie zu behandeln. Jedenfalls umfasst die Leistungspflicht der Krankenkasse nicht die Kosten für operative Eingriffe in einen regelrechten Körperzustand, um auf diesem Wege eine psychische Störung zu geben oder zu lindern. (..) Kostenübernahme befürwortende Gefälligkeitsgutachten in denen psychiatrische Notfälle aufgrund von physiologischen Befindlichkeitsstörungen konstruiert werden, schaden letztlich den Beitragszahlern und der Ärzteschaft, da die Beiträge und die gedeckelten Budgets dafür herhalten müssen'

Das ist das,was ich gestern meinte-damit bekommt man glaube ich nur noch mehr Probleme mit der KK -wähle lieber den Weg über den Orthopäden!

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2. September 2003 um 8:04
In Antwort auf freda_12071085

Nochmal wegen Attest/Psyche
Hab noch was gefunden wegen einer Bescheinigung,daß man psychische Probleme hat,
und zwar unter www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikeldruck.asp?id=2-0951

Das steht u.a. "Nicht selten ist das Argument zu hören, ein störendes,äusserliches Stigma führe zu psychischer Beeinträchtigung und dies begünde automatisch die Erstattungspflicht. Das Bundessozialgericht hat in einem Urteil vom 20.02.1993 dazu folgendes festgestellt: 'Liegt eine psychische Störung vor, so ist sie mit Mitteln der Psychiatrie und Psychotherapie zu behandeln. Jedenfalls umfasst die Leistungspflicht der Krankenkasse nicht die Kosten für operative Eingriffe in einen regelrechten Körperzustand, um auf diesem Wege eine psychische Störung zu geben oder zu lindern. (..) Kostenübernahme befürwortende Gefälligkeitsgutachten in denen psychiatrische Notfälle aufgrund von physiologischen Befindlichkeitsstörungen konstruiert werden, schaden letztlich den Beitragszahlern und der Ärzteschaft, da die Beiträge und die gedeckelten Budgets dafür herhalten müssen'

Das ist das,was ich gestern meinte-damit bekommt man glaube ich nur noch mehr Probleme mit der KK -wähle lieber den Weg über den Orthopäden!

Bin wieder online!
Hallo und Guten Morgen!
Nun will ich nochmal schnell hier posten hatte die letzten Tage immer soviel zu tun.
Vielen, vielen, vielen,...... Dank liebe Heike für die tollen Tips! Die helfen mir wirklich sehr! Gestern war ich nochmal bei meiner F-Ärztin und hab der das auch nochmal mit der Psyche gesagt und das ich Termin beim Orthopäde am Do. habe. Sie hat gesagt, dass das ok ist!
Ich komme aus Sachsen (Nähe Chemnitz) und habe mich schon informiert, wo die MDs sind in meiner Nähe!
Mein Freund ist zwar nicht so begeistert (Mußt du selber wissen -> ein typischer Spruch), aber er muß ja nicht mit den schweren Geräten rumlaufen, stimmts?
Wieviel sollte denn bei dir entnommen werden?
Ich wünsch Dir jedenfalls nochmal ganz doll viel Glück bei Deinem Termin! Sagst Du bescheid, wie es gelaufen ist?
Viele Grüße und noch einen schönen Tag und bis bald!
Anjamausi

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2. September 2003 um 14:46
In Antwort auf anneke_11886357

Bin wieder online!
Hallo und Guten Morgen!
Nun will ich nochmal schnell hier posten hatte die letzten Tage immer soviel zu tun.
Vielen, vielen, vielen,...... Dank liebe Heike für die tollen Tips! Die helfen mir wirklich sehr! Gestern war ich nochmal bei meiner F-Ärztin und hab der das auch nochmal mit der Psyche gesagt und das ich Termin beim Orthopäde am Do. habe. Sie hat gesagt, dass das ok ist!
Ich komme aus Sachsen (Nähe Chemnitz) und habe mich schon informiert, wo die MDs sind in meiner Nähe!
Mein Freund ist zwar nicht so begeistert (Mußt du selber wissen -> ein typischer Spruch), aber er muß ja nicht mit den schweren Geräten rumlaufen, stimmts?
Wieviel sollte denn bei dir entnommen werden?
Ich wünsch Dir jedenfalls nochmal ganz doll viel Glück bei Deinem Termin! Sagst Du bescheid, wie es gelaufen ist?
Viele Grüße und noch einen schönen Tag und bis bald!
Anjamausi

Hello again!
Gern geschehen-ich hoffe, sie nützen Dir etwas und Du hast Glück!
Bei mir sollen an der rechten Brust 650 und an der linken 700 Gramm entnommen werden. Je näher der Tag beim MD rückt,desto nervöser werde ich..
Sage Dir auf jeden Fall Bescheid!
Ganz liebe Grüsse
Heike

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5. September 2003 um 9:26
In Antwort auf freda_12071085

Hello again!
Gern geschehen-ich hoffe, sie nützen Dir etwas und Du hast Glück!
Bei mir sollen an der rechten Brust 650 und an der linken 700 Gramm entnommen werden. Je näher der Tag beim MD rückt,desto nervöser werde ich..
Sage Dir auf jeden Fall Bescheid!
Ganz liebe Grüsse
Heike

Guten Morgen!
Gestern war ich ja mein Orthopäden. War ein kleiner Erfolg. Röntgen war ich und ein Attest habe ich auch bekommen - juhuuuu! Die war auch ganz nett und hat mich verstanden.
Nun rückt der 1.10. immer näher. Meine Mama hat extra Urlaub genommen und geht mit.
Habe mir gestern überlegt, dass ich den großen Busen vielleicht auch geerbt habe. Meine beiden Omas hatten auch so große Oberweite.
Vielleicht kann ich das auch in meinen Antrag mit schreiben.
Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende!

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9. September 2003 um 14:53
In Antwort auf freda_12071085

Hallo Anja!
Ich kann gut verstehen,daß Du aufgeregt bist,ich war auch total nervös,aber am schlimmsten war es vor dem Termin bei dem MD.
Vorher war ich bei diversen Orthopäden mal hier und mal da in Behandlung,meistens hab ich mir nur gegen meinen steifen Nacken und die Verknotungen Spritzen bei meinem Hausarzt geholt, weil ich mit einem Orthopäden so schlechte Erfahrungen gemacht hatte, kam mir direkt mit "Einrenken" und so ein Scheiß,das soll gar nicht gut sein,irgendwie wollen viele auch nur ihr eigenes Süppchen kochen und an einem herumdoktern,obwohl man deshalb gar nicht da ist.
Die beiden Orthopäden wo ich jetzt war,haben mir zum Glück sofort anstandslos ein Attest ausgestellt-ich würde direkt sagen,daß die KK ein Attest will,wo draus hervorgeht,daß die Kostenübernahme medizinisch indiziiert ist, wenn die da nur so einen Wischiwaschi reinschreiben vonwegen für-empfehlenswert-gehalten oder sowas beachten die das beim MD gar nicht.Und am Besten lässt Du Dir auch die Röntgenbilder aushändigen,das musste ich alles nachträglich noch machen,weil der MD das alles haben wollte und das verzögerte den ganzen Kram noch mehr.
Wenn es bei Dir mal soweit ist mit Antrag usw. -ich hab im Net eine Beantwortung des Bundesministers für Soziale Sicherheit gefunden,in der es darum geht wann die Kassen eine BV bezahlen sollen. Du findest sie unter www.parlinkom.gv.at/pd/pm/XXI/AB/his/036/AB03671_.-html
Das alles hab ich auch schon eingereicht,aber der MD ignoriert das beharrlich und zieht sich auf ihr Sozialgesetzbuch zurück, dessen Inhalb und Bedingungen sie einem aber nicht zur Verfügung stellen wollen,klar.
Auf jeden Fall wünsche ich Dir viel Glück, wäre super wenn wir vielleicht mal in Kontakt bleiben+Du mal berichtest,wie es so weitergeht bei Dir. Hab am 08.09. meinen Termin beim MD wegen dem Widerspruch,die sagen einem immer direkt ob die zahlen oder nicht,mir ist jetzt schon übel.
Liebe Grüsse
Heike

Huhuuuuuuuu!
Wie war denn Dein Termin beim MD?
Hatte Di schon mal auf Deine E-Mail geschickt, aber weiß nicht, ob du die bekommen hast.
Viele Grüße

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10. September 2003 um 13:13
In Antwort auf anneke_11886357

Huhuuuuuuuu!
Wie war denn Dein Termin beim MD?
Hatte Di schon mal auf Deine E-Mail geschickt, aber weiß nicht, ob du die bekommen hast.
Viele Grüße

Hello again...
Hab gerade erst Deinen Beitrag von gestern gesehen,ist aber lieb,daß Du noch an meinen Termin gedacht hast!
Hab Dir gerade auf Deinen vorletzten Beitrag geantwortet.
Ich hab aber keine Mail bekommen!! Komisch.
Hattest Du die richtige Mail-Adresse:
Depecker2002@aol.com

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10. September 2003 um 13:42
In Antwort auf harpa_12671891

Brustverkleinerung
verstehen,ja - aber eine Lösung Deiner Probleme findest Du ganz gewiß nicht in einem chirugischem Eingriff.-
Dein Ego,Dein Selbstbewußtein muß Du aufbauen, vielleicht mit Kinesiologie, hat mir sehr geholfen.
grüsse rm

@RachelMegg
Du hast bestimmt 75B, ansonsten kann ich nicht verstehen wie jemand sowas sagen kann.
Durch Selbstbewusstsein werden meine Brüste nicht leichter, und BHs in Größe 75F findet man damit bestimmt auch nicht leichter!!
Sorry aber Deine Aussage kann ich nicht verstehen.

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10. September 2003 um 15:25

Hello again!
Echt, das darf doch nicht wahr sein!
Ist ja übelste Sorte. Die sind doof - sorry, aber so ist das nun mal. Neine am 1.10. ahbe ich erstmal bei dem Chefarzt, der das operieren soll einen Termin und dann geht erst alles weitere los mit MD - hab ich jezt schon Angst davor!
Ist gemein - schau mal den anderen Beitrag an von Weathergirl. Da hat es gleich geklappt. Wahrscheinlich kommt nur jeder 10. durch und wenn Du nicht Nr. 10 bist, klappts nicht.
Ich halte Dich auf den Laufenden!
Greetings........

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7. Oktober 2003 um 21:16
In Antwort auf freda_12071085

Hello again Anja,Teil 2 )
Ach ja-wegen der Übernahme der Folgekosten: hab auch mit dem Chirurgen deswegen gesprochen, er sagte mir,daß das darauf ankommt,was das für Folgekosten sind. Wenn wieder eine medizinische Indikation vorliegt,z.B. krankhafte Narbenwucherung,Nekrose an den Brustwarzen usw. muß das die Kasse tragen,weil das eine Folge des ja von der Kasse selbst an medizinisch erforderlichen Eingriffes ist. Du musst das nur selbst tragen,wenn Du das durch eigenes Verschulden verursachst (z.B. nicht an das halten,was der Artz sagt vor/nach der OP,z.B. rauchen kurz vor der OP ,danach schwer heben, usw.),ansonsten ist die KK verpflichtet, alles zu Deiner Heilung beizutragen+zu zahlen.

Nachbehandlungen
Hallo!

Habe eben deinen Beitrag gelesen.
Bin in der glücklichen Situation, dass meine OP in 1999 genehmigt wurde.
Doch leider müssen weitere OPs folgen wg. Nekrosen und so. Allerdings weigert sich die Krankenkasse die Kosten zu übernehmen und sagt, es wäre nirgends geschrieben, dass sie die Kosten tragen müssen. Obwohl meine Ärzte der Meinung deines Arztes sind.
Weisst du zufällig woher dein Arzt das hat, damit ich mich darauf berufen kann??? Mein nächster Termin ist nämlich erst in 3 Wochen, da mein Arzt Urlaub hat!
Wäre suuuuper wenn du mir helfen könntest. Verzweifel nämlich langsam.

Danke!

Claudia

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14. Oktober 2003 um 17:25

Brustverkleinerung - Urteil BGH
Hallo, ich kämpfe auch schon seit 2 Jahren um die Kostenübernahme. Von dem Urteil des BGH habe ich noch nichts gehört. Kannst Du mir sagen, wo Du das gefunden hast, vielleicht kömnte es mir auch helfen...

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15. Oktober 2003 um 12:35

Ich kenn das!
Hallo deirdre!

Habe deinen Beitrag gelesen. Leider kann ich dir keinen Tipp zu einer Adresse zwischen Kassel und Hannover geben. Wohne dort nicht in der Nähe.

Aber ich kann dir ein Forum empfehlen, was von einem Arzt betreut wird und er gibt dir auf jeden Fall einen Tipp geben können und das auch aus kollegialer Erfahrung. Frag doch mal im Forum www.medizin-forum.de nach. Dort gehst auf Forum (direkt neben home) und dann auf Wiederherstellungs und plastische Chirurgie. Wenn du dort einschreibst, wird dir auf jeden Fall geantwortet.

Ich selbst habe auch eine ziemlich große Oberweite. Bin bei 85 E/F. Je nach BH. Aber das wirst du ja kennen. Bin allerdings nur 163 cm groß und wiege dazu 72 kg. Ich weiß, ist Übergewichtig, allerdings habe ich auch schon über 20 kg abgenommen.

Bin auch froh, wenn ich mal wieder was erleichtert durch die Welt gehen kann. Habe am Montag den Antrag bei meiner KK abgegeben. Probleme mit der Psyche habe ich eigentlich weniger, dafür aber umso mehr Probleme mit dem Rücken.

Naja, von xxxl bin ich abgekommen, obwohl es mich auch ärgert, dass ich so eine 42/44 trage und wenn ich manch ein Oberteil kaufen möchte, dann brauch ich 46 oder 48. Je nachdem wie sie ausfallen. Das komischste war aber, als ich letzte Woche wieder einkaufen war, habe ich mir sogar ein Shirt in S gekauft. Naja, das kommt bei meinen Maßen natürlich eigentlich gar nicht hin, aber paßt Naja, die liebe Industrie.

Mich würde mal interessieren, ob du auch versuchst über die KK eine OP zu bekommen und wie weit du da schon bist?

Sorry, aber manchmal sind die Beiträge hier in den Foren so durcheinander, dass ich nicht sehen konnte, ob du schon mal geschrieben hast oder nicht.

Wünsche dir was.

Bye sagt Cari

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27. November 2003 um 16:09

Hallo Heike!
Nun will ih mich mal wieder melden. Wie ist es Dir in der Zwischenzeit ergangen. Hast Du Deine Zusage doch noch bekommen?
Ich war am 7.11. beim MD und es hat nicht geklappt. Naja, bin bißchen depri, aber ich lege auf jeden Fall Widerspruch ein. Vielleicht bringts ja doch was.
Ich wünsch Dir einen schlnen Tag und hoffe, man liest sich wieder mal!
Anjamaus

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27. November 2003 um 23:01

Umfeld?
hallo!!
ich habe jetzt schon einige beiträge zum thema gelesen. ich habe BH Gr. 85-90 G und bin (erst) zwanzig jahre alt. ich denke schon länger über eine brustverkleinerung nach, habe mich bis jetzt aber noch nicht durchgerungen zum arzt zu gehen deswegen. was mich unter anderem abhält, ist die vielleicht etwas dumme frage wie mein "umfeld" darauf reagiert? wie es auf mich im moment reagiert weiß ich ja, aber ich weiß nicht was ich saagen soll: ich gehe mal kurrz ins krankenhaus und lass mir meine brüste halbieren?? da hab ioch irgendwie angst vor. vielleicht könnt ihr mir helfen, wie haben eure bekannten darauf reagiert, oder wie habt ihr es den leuten oder euren freunden gesagt? meine freundinnen sind fast alle ziemlich schlank und normal bestückt.

ich würde mich über eine antwort sehr freuen,
LG,
LiVa

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28. November 2003 um 10:25

Antwort
Hi, kenne dein Problem gut, habe es auch vor, meine Monsterdinger würde ich mir am liebsten selbst abschneiden. Werde den Weg gehen, Orthopäde (Sportmediziner - sind meistens auf deiner Seite) und Psychiater (dem sag ich auch, das ich soweit bin, das ich bald selbst zum Messetr greife) Jeder starrt auf Deine Brüste, Du wirst drauf reduziert, hast emense Probleme mit dem Rücken, musst sehr teure Übergrößen bei deb Bhs kaufen etc. die liste liesse sich endlos langziehen. Ich habe mich kundig gemacht. Mein Bruder arbeitet auch als stv. Wirtschaftsleiter in einem Krankenhaus, ausserdem kenne ich ein paar Ärzte ganz gut. Der beste Chirurg dafür ist am Roten Kreuz Krankenhaus in Kassel, er hat internationalen Ruf und ist wirklich super, ich werde auch versuchen, bei ihm einen Termin zu kriegen. Am besten schaust Du mal in die Homegae vom Roten Kreuz Krankenhaus in Kassel nach, den Link findest Du, wenn Du in der Google-Suchmaschine Roteskreuz Krankenhaus Kassel eingibst, dann klickst Du die plastische Chirurgie an. Viel Glück. Gruss Anne

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1. Dezember 2003 um 6:16
In Antwort auf raya_11896307

Antwort
Hi, kenne dein Problem gut, habe es auch vor, meine Monsterdinger würde ich mir am liebsten selbst abschneiden. Werde den Weg gehen, Orthopäde (Sportmediziner - sind meistens auf deiner Seite) und Psychiater (dem sag ich auch, das ich soweit bin, das ich bald selbst zum Messetr greife) Jeder starrt auf Deine Brüste, Du wirst drauf reduziert, hast emense Probleme mit dem Rücken, musst sehr teure Übergrößen bei deb Bhs kaufen etc. die liste liesse sich endlos langziehen. Ich habe mich kundig gemacht. Mein Bruder arbeitet auch als stv. Wirtschaftsleiter in einem Krankenhaus, ausserdem kenne ich ein paar Ärzte ganz gut. Der beste Chirurg dafür ist am Roten Kreuz Krankenhaus in Kassel, er hat internationalen Ruf und ist wirklich super, ich werde auch versuchen, bei ihm einen Termin zu kriegen. Am besten schaust Du mal in die Homegae vom Roten Kreuz Krankenhaus in Kassel nach, den Link findest Du, wenn Du in der Google-Suchmaschine Roteskreuz Krankenhaus Kassel eingibst, dann klickst Du die plastische Chirurgie an. Viel Glück. Gruss Anne

Brustverkleinerung
Hallo Anne!

Ich habe deine Antwort gelesen und muss dir ganz ehrlich sagen, dass es heute mit der Methode der psychischen Instabilität nicht sehr einfach ist, die OP gezahlt zu bekommen.

Ich habe Mitte September damit angefangen Attestet und so weiter zu sammeln. Hatte eines vom Orthopäden (wo nachweislich bescheinigt wurde, dass bereits Verengungen zwischen dem 1. und 4. Wirbel vorhanden sind - Nerven eingeklemmt werden), eines vom Frauenarzt und eines vom Chirurgen, der mich operieren soll.

Tja. Bin dann zum MdK geschickt worden, was heute schon "Standard" der KKs ist. Dort wirst du, wenn du an einen guten Arzt gerätst von oben bis unten vermessen untersucht, du wirst alles zu deiner Krankheitsgeschichte fragt usw. Also du kannst sprichwörtlich dort die Hosen runter lassen. Du wirst auch gefragt, warum du den Antrag gestellt hast, es werden sich die Atteste angesehen (sofern die KK so gut war und diese mit dorthin geschickt hat) und dann wirst du über die OP und alles aufgeklärt, Risiken, Methoden der OP usw.

Also ich muss dir ganz ehrlich sagen, ich habe bei einer Größe von 163 cm, 70 Kilo (momentan schon) und ich wurde vom MdK nur wegen der 5 Kilo zuviel auf die Wartebank geschoben. Meine KK entschied letzte Woche erst so, dass ich die 5 Kilo erst abnehmen soll und danach nochmal zum MdK zur Untersuchung (was eigentlich Quatsch ist, da sich so oder so nur das Körpergewicht reduziert hat). Naja, ich habe mich aber dann mit der Sachbearbeiterin auseinandergesetzt, warum ich das nicht verstehe, dass ich erst noch die 5 Kilo abnehmen soll. Es wurde dann in den höheren Etagen so entschieden, dass im Zuge einer Einzelfallentscheidung mir die OP am Donnerstag (27.11.) doch genehmigt wurde (bzw. die Kostenübernahme der OP) und ich die 5 Kilo nicht abnehmen muss. Dazu wurde auch nochmal der MdK angerufen und und und.

Zumindest bin ich sehr erleichtert und unheimlich happy.

Aber ich kann dir als Tip nur geben, dass du dich so natürlich gibst, wie nur möglich. Bei psychischen Problemen mit der Brust ist es heute so, dass die KK lieber tausende von Euros für den Psychiater ausgeben, als für die OP. Dass du dir teuerere BHs kaufen mußt interessiert die bei der KK nicht. Ganz im Gegenteil, die würden dir diese sogar nur anraten, da dies oftmals BHs sind, die auch für die Größe der Brust am Besten sind (Polsterung der Träger, breitere Träger usw.). Was aber bei den KKs zählt ist z.B. die Rückenbeschwerden, die du angibst. Lass dich daraufhin am besten vom Orthopäden gründlichst untersuchen und dir dazu auch ein Attest geben.

Ich weiß wovon ich spreche, habe mit drei anderen Mädels Kontakt, die genau die selbe OP vor haben. Eine davon hat sie auch genehmigt bekommen, allerdings lag bei ihr eine akute Asymmetrie vor (wo die medizinische Indikation auf jeden Fall gegeben ist). Bei den anderen beiden wurde es trotz mehrerer Atteste von Orthopäden abgelehnt und die Verkrümmungen wurden entweder nicht anerkannt oder es wurde so hingestellt, als ob sie es nur aus "Wellness" - Gründen tun würden.

Stellt euch also auf einen harten Kampf ein, aber laßt euch nicht unter kriegen, weil genau das wollen die KKs.

Ich wünsche dir und auch den anderen viel Kraft, dass ihr es schafft. Es ist ein steiniger Weg, aber den werdet ihr auch schaffen, so wie es viele andere vor euch schon geschafft haben. Einfach nur durchhalten und nicht unterkriegen lassen.

Ich wünsche euch viel Glück.

Bye sagt Cari.

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2. Dezember 2003 um 9:56
In Antwort auf denise_12675145

Brustverkleinerung
Hallo Anne!

Ich habe deine Antwort gelesen und muss dir ganz ehrlich sagen, dass es heute mit der Methode der psychischen Instabilität nicht sehr einfach ist, die OP gezahlt zu bekommen.

Ich habe Mitte September damit angefangen Attestet und so weiter zu sammeln. Hatte eines vom Orthopäden (wo nachweislich bescheinigt wurde, dass bereits Verengungen zwischen dem 1. und 4. Wirbel vorhanden sind - Nerven eingeklemmt werden), eines vom Frauenarzt und eines vom Chirurgen, der mich operieren soll.

Tja. Bin dann zum MdK geschickt worden, was heute schon "Standard" der KKs ist. Dort wirst du, wenn du an einen guten Arzt gerätst von oben bis unten vermessen untersucht, du wirst alles zu deiner Krankheitsgeschichte fragt usw. Also du kannst sprichwörtlich dort die Hosen runter lassen. Du wirst auch gefragt, warum du den Antrag gestellt hast, es werden sich die Atteste angesehen (sofern die KK so gut war und diese mit dorthin geschickt hat) und dann wirst du über die OP und alles aufgeklärt, Risiken, Methoden der OP usw.

Also ich muss dir ganz ehrlich sagen, ich habe bei einer Größe von 163 cm, 70 Kilo (momentan schon) und ich wurde vom MdK nur wegen der 5 Kilo zuviel auf die Wartebank geschoben. Meine KK entschied letzte Woche erst so, dass ich die 5 Kilo erst abnehmen soll und danach nochmal zum MdK zur Untersuchung (was eigentlich Quatsch ist, da sich so oder so nur das Körpergewicht reduziert hat). Naja, ich habe mich aber dann mit der Sachbearbeiterin auseinandergesetzt, warum ich das nicht verstehe, dass ich erst noch die 5 Kilo abnehmen soll. Es wurde dann in den höheren Etagen so entschieden, dass im Zuge einer Einzelfallentscheidung mir die OP am Donnerstag (27.11.) doch genehmigt wurde (bzw. die Kostenübernahme der OP) und ich die 5 Kilo nicht abnehmen muss. Dazu wurde auch nochmal der MdK angerufen und und und.

Zumindest bin ich sehr erleichtert und unheimlich happy.

Aber ich kann dir als Tip nur geben, dass du dich so natürlich gibst, wie nur möglich. Bei psychischen Problemen mit der Brust ist es heute so, dass die KK lieber tausende von Euros für den Psychiater ausgeben, als für die OP. Dass du dir teuerere BHs kaufen mußt interessiert die bei der KK nicht. Ganz im Gegenteil, die würden dir diese sogar nur anraten, da dies oftmals BHs sind, die auch für die Größe der Brust am Besten sind (Polsterung der Träger, breitere Träger usw.). Was aber bei den KKs zählt ist z.B. die Rückenbeschwerden, die du angibst. Lass dich daraufhin am besten vom Orthopäden gründlichst untersuchen und dir dazu auch ein Attest geben.

Ich weiß wovon ich spreche, habe mit drei anderen Mädels Kontakt, die genau die selbe OP vor haben. Eine davon hat sie auch genehmigt bekommen, allerdings lag bei ihr eine akute Asymmetrie vor (wo die medizinische Indikation auf jeden Fall gegeben ist). Bei den anderen beiden wurde es trotz mehrerer Atteste von Orthopäden abgelehnt und die Verkrümmungen wurden entweder nicht anerkannt oder es wurde so hingestellt, als ob sie es nur aus "Wellness" - Gründen tun würden.

Stellt euch also auf einen harten Kampf ein, aber laßt euch nicht unter kriegen, weil genau das wollen die KKs.

Ich wünsche dir und auch den anderen viel Kraft, dass ihr es schafft. Es ist ein steiniger Weg, aber den werdet ihr auch schaffen, so wie es viele andere vor euch schon geschafft haben. Einfach nur durchhalten und nicht unterkriegen lassen.

Ich wünsche euch viel Glück.

Bye sagt Cari.

Antwort
Hi Cari,
ja, die lieben Krankenkassen. Ich denke ich werde es sehr schwer haben. Habe bis jetzt 47 Kilo abgenommen, aber auch wo ich schlank war (vor Hormonbehandlung - wegen Babywunsch - hat aber nicht geklappt)waren meine Brüste extrem riesig, ich trage fast ausschliesslich die guten Sport-BH, weil ich es sonst vor Rückenschmerzen nicht aushalte. Ich denke auch das ich einen langen langen Weg vor mir habe mit vielen Attesten, hinzukommt noch, das ich mir gerne die überschüssige Haut am Bauch entfernen lassen würde, mein Arzt ist diesbezüglich allerdings zuversichtlich. Ich mittlerweile garnicht mehr. Die medizinischen Dienste und ihre Ausreden kenne ich nur zu gut, habe einen pflegebedürftigen vater gehabt Stufe 3, die mussten wir praktisch erst ins Zimmer zerren, damit sie nicht nur vom Schreibtisch aus urteilen, hoffe das ich die Kraft habe durchzuhalten. Meinst Du ich sollte das versuchen das eine durchzudrücken und dann das andere oder lieber beides auf einmal (Bauch + Brustverkleinerung?) Für eine Antwort wäre ich Dir sehr dankbar, hast Du jetzt eigentlich die OP hinter Dir oder liegt sie noch vor Dir? Gruss Anne

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2. Dezember 2003 um 15:44

Ich habs geschafft...
hallo,

ich habe mich vor ca 3 wochen in hildesheim operieren lassen und kann dieses krankehaus nur empfehlen.dort operiert der prof dr rieck,der viel erfahrung auf dem gebiet hat.er ist auch kein schönheitschiru,sondern palstischer chirug.
ich hatte 85f bei einer grösse von 1,68m.nun habe ich endlich meine traumgrösse 80c.
ich hatte weder schwierigkeiten mit der narkose,noch grosse schmerzen nach der op.was wirklich weh tut ist das schläuche ziehen,aber da muss man eben durch.nach 9 tagen durfte ich nach hause.sicher ist man in seiner bewegungsfreiheit eingeschränkt,aber ich bin überglücklich.
tja beim medizinischen dienst war ich vorher auch,aber eine kostenzusagen hatte ich dann sofort.
im moment schmerzen die narben noch etwas und es zwickt und ziept etwas,aber das ist nichts gegen die rückenschmerzen die ich vorher hatte.
ich hoffe das jede frau die diese probleme hat,den mut hat wenigstens zu einem beratungsgepräch zu gehen.das hat mir viel mut gemacht,obwohl ich sonst schon bei einer kleinen nadel umkippe.
wenn jemand fragen hat,ich bin gerne bereit zu antworten.
liebe grüsse

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2. Dezember 2003 um 19:58
In Antwort auf raya_11896307

Antwort
Hi Cari,
ja, die lieben Krankenkassen. Ich denke ich werde es sehr schwer haben. Habe bis jetzt 47 Kilo abgenommen, aber auch wo ich schlank war (vor Hormonbehandlung - wegen Babywunsch - hat aber nicht geklappt)waren meine Brüste extrem riesig, ich trage fast ausschliesslich die guten Sport-BH, weil ich es sonst vor Rückenschmerzen nicht aushalte. Ich denke auch das ich einen langen langen Weg vor mir habe mit vielen Attesten, hinzukommt noch, das ich mir gerne die überschüssige Haut am Bauch entfernen lassen würde, mein Arzt ist diesbezüglich allerdings zuversichtlich. Ich mittlerweile garnicht mehr. Die medizinischen Dienste und ihre Ausreden kenne ich nur zu gut, habe einen pflegebedürftigen vater gehabt Stufe 3, die mussten wir praktisch erst ins Zimmer zerren, damit sie nicht nur vom Schreibtisch aus urteilen, hoffe das ich die Kraft habe durchzuhalten. Meinst Du ich sollte das versuchen das eine durchzudrücken und dann das andere oder lieber beides auf einmal (Bauch + Brustverkleinerung?) Für eine Antwort wäre ich Dir sehr dankbar, hast Du jetzt eigentlich die OP hinter Dir oder liegt sie noch vor Dir? Gruss Anne

MdK und KK
Hallo Anne!

Also das mit dem überschüssigen Fett am Bauch würde ich getrennt von der OP mit der Brustverkleinerung beantragen. Und zwar aus dem Grund, dass sie nicht meinen, dass soll alles nur deiner Schönheit dienen und somit wird es dann zumindest nicht gleich beides als solches abgetan - Schönheitsoperation. Und die sind ja bekanntlich nicht Übernahme fähig von der KK.

Zu den Sport-BHs kann ich dir nur sagen, dass wenn du in der Größe von E / F oder größer liegst dir jeder MdK sagen wird, dass dort sogar die besten Sport - BHs nichts nützen. Schreibe einfach du hast BHs mit breiteren gepolsterten Trägern, die allerdings dir nicht die Last vom Rücken nehmen. Kaufe dir solch ein Ding (ich weiß, die sind teuer), falls dieser beim MdK ausgemessen wird (wurde bei mir gemacht und der BH für gut befunden) und sage auch, dass du zwar die Sport - BHs probiert hast, diese aber nichts helfen beim Sport und du dann halt weniger Sport machst (weil tut ja unheimlich weh in der Brust) oder halt auch versuchst eine Korsage zu tragen, um das Gewicht der Brüste auf den Körper zu verteilen.

Glaube mir, das zieht beim MdK. Ich hatte eine der kritischsten Ärztinnen, die es dort gibt und sie hat mir das alles als gut bescheinigt, dass ich mehr nicht tun kann und mich auch bemühe. Ob du nun dann im alltäglich Leben andere BHs trägst oder nicht, das wissen die ja nicht.

Aber wie ich schon schrieb, sehr sehr schwieriger Weg. Ich drücke trotzdem jedem die Daumen, der diesen Weg versucht zu beschreiten und gebe auch gerne Tips und Ratschläge.

Falls du mich so mal noch erreichen möchtest, außer über dieses Forum, kannst du mich auch gerne über Phantasia78@netcologne.de anschreiben.

Kein Problem. Helfe gerne.

Ich habe meine OP letzte Woche bewilligt bekommen und habe die OP demzufolge noch vor mir. Bin aber unheimlich aufgeregt und weiß was es heißt mit dem MdK zu argumentieren und mit der KK zu diskutieren.

Also lass dich nicht unter kriegen.

Bye sagt Cari.

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2. Dezember 2003 um 20:58
In Antwort auf quinta_11968854

Ich habs geschafft...
hallo,

ich habe mich vor ca 3 wochen in hildesheim operieren lassen und kann dieses krankehaus nur empfehlen.dort operiert der prof dr rieck,der viel erfahrung auf dem gebiet hat.er ist auch kein schönheitschiru,sondern palstischer chirug.
ich hatte 85f bei einer grösse von 1,68m.nun habe ich endlich meine traumgrösse 80c.
ich hatte weder schwierigkeiten mit der narkose,noch grosse schmerzen nach der op.was wirklich weh tut ist das schläuche ziehen,aber da muss man eben durch.nach 9 tagen durfte ich nach hause.sicher ist man in seiner bewegungsfreiheit eingeschränkt,aber ich bin überglücklich.
tja beim medizinischen dienst war ich vorher auch,aber eine kostenzusagen hatte ich dann sofort.
im moment schmerzen die narben noch etwas und es zwickt und ziept etwas,aber das ist nichts gegen die rückenschmerzen die ich vorher hatte.
ich hoffe das jede frau die diese probleme hat,den mut hat wenigstens zu einem beratungsgepräch zu gehen.das hat mir viel mut gemacht,obwohl ich sonst schon bei einer kleinen nadel umkippe.
wenn jemand fragen hat,ich bin gerne bereit zu antworten.
liebe grüsse

Brustverkleinerung
Hallo!!!
Hoffentlich bekomme ich diesesmal eine Antwort.Also ich werde am 9.12.03 in Gelsenkirchen operiert.Ich möchte eigentlich nur wissen wie es kurz vor der OP ist,sprich was machen die alles?????????????Zwischen meinem Antrag bei der KK und jetzt sind ca.12 Wochen vergangen,geht alles ein bisschen schnell. Wäre schön von anderen Leidensgenossinen zu hören.
DANKE

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3. Dezember 2003 um 11:23
In Antwort auf denise_12675145

Brustverkleinerung
Hallo Anne!

Ich habe deine Antwort gelesen und muss dir ganz ehrlich sagen, dass es heute mit der Methode der psychischen Instabilität nicht sehr einfach ist, die OP gezahlt zu bekommen.

Ich habe Mitte September damit angefangen Attestet und so weiter zu sammeln. Hatte eines vom Orthopäden (wo nachweislich bescheinigt wurde, dass bereits Verengungen zwischen dem 1. und 4. Wirbel vorhanden sind - Nerven eingeklemmt werden), eines vom Frauenarzt und eines vom Chirurgen, der mich operieren soll.

Tja. Bin dann zum MdK geschickt worden, was heute schon "Standard" der KKs ist. Dort wirst du, wenn du an einen guten Arzt gerätst von oben bis unten vermessen untersucht, du wirst alles zu deiner Krankheitsgeschichte fragt usw. Also du kannst sprichwörtlich dort die Hosen runter lassen. Du wirst auch gefragt, warum du den Antrag gestellt hast, es werden sich die Atteste angesehen (sofern die KK so gut war und diese mit dorthin geschickt hat) und dann wirst du über die OP und alles aufgeklärt, Risiken, Methoden der OP usw.

Also ich muss dir ganz ehrlich sagen, ich habe bei einer Größe von 163 cm, 70 Kilo (momentan schon) und ich wurde vom MdK nur wegen der 5 Kilo zuviel auf die Wartebank geschoben. Meine KK entschied letzte Woche erst so, dass ich die 5 Kilo erst abnehmen soll und danach nochmal zum MdK zur Untersuchung (was eigentlich Quatsch ist, da sich so oder so nur das Körpergewicht reduziert hat). Naja, ich habe mich aber dann mit der Sachbearbeiterin auseinandergesetzt, warum ich das nicht verstehe, dass ich erst noch die 5 Kilo abnehmen soll. Es wurde dann in den höheren Etagen so entschieden, dass im Zuge einer Einzelfallentscheidung mir die OP am Donnerstag (27.11.) doch genehmigt wurde (bzw. die Kostenübernahme der OP) und ich die 5 Kilo nicht abnehmen muss. Dazu wurde auch nochmal der MdK angerufen und und und.

Zumindest bin ich sehr erleichtert und unheimlich happy.

Aber ich kann dir als Tip nur geben, dass du dich so natürlich gibst, wie nur möglich. Bei psychischen Problemen mit der Brust ist es heute so, dass die KK lieber tausende von Euros für den Psychiater ausgeben, als für die OP. Dass du dir teuerere BHs kaufen mußt interessiert die bei der KK nicht. Ganz im Gegenteil, die würden dir diese sogar nur anraten, da dies oftmals BHs sind, die auch für die Größe der Brust am Besten sind (Polsterung der Träger, breitere Träger usw.). Was aber bei den KKs zählt ist z.B. die Rückenbeschwerden, die du angibst. Lass dich daraufhin am besten vom Orthopäden gründlichst untersuchen und dir dazu auch ein Attest geben.

Ich weiß wovon ich spreche, habe mit drei anderen Mädels Kontakt, die genau die selbe OP vor haben. Eine davon hat sie auch genehmigt bekommen, allerdings lag bei ihr eine akute Asymmetrie vor (wo die medizinische Indikation auf jeden Fall gegeben ist). Bei den anderen beiden wurde es trotz mehrerer Atteste von Orthopäden abgelehnt und die Verkrümmungen wurden entweder nicht anerkannt oder es wurde so hingestellt, als ob sie es nur aus "Wellness" - Gründen tun würden.

Stellt euch also auf einen harten Kampf ein, aber laßt euch nicht unter kriegen, weil genau das wollen die KKs.

Ich wünsche dir und auch den anderen viel Kraft, dass ihr es schafft. Es ist ein steiniger Weg, aber den werdet ihr auch schaffen, so wie es viele andere vor euch schon geschafft haben. Einfach nur durchhalten und nicht unterkriegen lassen.

Ich wünsche euch viel Glück.

Bye sagt Cari.

Antwort
Hi Cari,

danke für Deine Antwort, komme gerne auf Dein Angebot zurück. Habe Deine Tips dankbar aufgegriffen. Bin nur noch vollkommen unschlüssig, was ich zuerst beantragen soll. Bauch oder Brust - beides ist für mich gleich schlimm. Habe auch deswegen schon seit langem keine Beziehung mehr weil ich mich so schäme. Der Busen überdimensional groß habe 110 G und der Bauch hängt obwohl ich versucht habe, dieses durch viel Bauchgymnastik zu verhindern. Mein Arzt hat mich sehr unterstützt beim Abnehmen und mir gesagt wir würden dann zu gegebener Zeit auch das andere im Griff kriegen, also Fettschürzen Op und Brust-Op, aber jetzt wo es ans eingemachte geht, schreibt er nur Überweisungen aus und lässt mich ziemlich im Regen stehen, kein gescheites Gespräch möglich, bin wirklich schon am resignieren und am Abfinden.
Gruss Anne

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8. Dezember 2003 um 1:49
In Antwort auf devi_12151005

Brustverkleinerung
Hallo!!!
Hoffentlich bekomme ich diesesmal eine Antwort.Also ich werde am 9.12.03 in Gelsenkirchen operiert.Ich möchte eigentlich nur wissen wie es kurz vor der OP ist,sprich was machen die alles?????????????Zwischen meinem Antrag bei der KK und jetzt sind ca.12 Wochen vergangen,geht alles ein bisschen schnell. Wäre schön von anderen Leidensgenossinen zu hören.
DANKE

Vorsicht! Persönliche Erfahrung
Ich bin bestimmt der 1. Mann, der sich in diesem Forum meldet, aber ich habe leider eine persönliche Erfahrung mit dem Thema Brustverkleinerung gemacht und mich mit diesem Thema sehr auseinander gesetzt.
Vor einigen Jahren hatte ich eine Frau kennen gelernt, die sich zu so einer OP entschlossen hatte. Eine verkleinerung von 80DD auf 80B. Seitdem hat sich ihr Leben total geändert, leider nur zum Negativen. Das erste Ergebniss, nach der schnell verflogenen Euphorie war eine krankhafte Eifersucht, denn alle anderen Frauen waren ja normal und hatten keine Narben. Seitdem ist sie nie wieder glücklich geworden und es hat Jahre gebraucht bis sie sich selber eingestanden hat woran es lag. Nur gibt es jetzt leider keinen Weg mehr zurück und dies war auch der Grund warum sie sich selber eingeredet hat, daß so eine OP ganz toll ist.
Da mich diese Geschichte sehr bewegt hat, habe ich mich mit viele Frauen nach so eine OP unterhalten und sie alle gebeten wirklich ehrlich zu sein. Das Ergebniss war erstaunlich.
1. Fast alle haten sich in die Ablehnung ihrer Brüste hinein gesteigert und viel mehr Zeit und Energie in das Ändern anstatt in die Akkzeptanz des eigenen Körpers investiert.
2. Fast alle würden diese OP nie wieder machen. Ein Teil des Körpers wird abgeschnitten und ganz brutal auf den Müll geworfen. Die Natürlichkeit ist für immer verloren.
3. Viele betrachten es inzwischen als gigantisches Geschäft. Natürlich mag kein Schönheitschirurg dies hören, denn sie leben davon. Sie müssen es toll finden und die Leistung so oft wie möglich verkaufen um Referenzen und den Gewinn daraus zu haben.
4. Über 90% der Frauen haben im Vorfeld der OP versucht die Probleme mit ihrer Krankenkasse oder mit der Arztwahl zu lösen. Im Nachhinein meinten fast alle sie hätten mehr Energie in die grundsätzliche Entscheidung und das Arbeiten an sich selbst investieren sollen.

Zusammenfassend kann ich nur sagen:
- Es geht hier nicht um ein Leiden oder eine Krankheit.
- Es gibt keinen einzigen Weg zurück und fast alle Frauen, vor allem die unter 30 würden es nie wieder tun (es waren oft ganz ehrliche Antworten unter Tränen)
- An erster Stelle scheint wirklich die Natürlichkeit zu stehen und nicht ein Wunschtraum wie man sein möchte. Denn dies bleibt ein Traum!
- Der Verlust von normalen Brüsten scheint für eine Frau durch nichts ersetzbar zu sein.
- Ehrliche Antworten fielen allen Frauen schwer, da sie sich selber für eine OP entschlossen hatten, sich mit den Konsequenzen für ihr ganzes Leben aber nie auseinander gesetzt hatten.

Also: Allergrösste Vorsicht, es geht um mehr als nur ein bischen Haut und Fettgewebe!

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8. Dezember 2003 um 1:56
In Antwort auf quinta_11968854

Ich habs geschafft...
hallo,

ich habe mich vor ca 3 wochen in hildesheim operieren lassen und kann dieses krankehaus nur empfehlen.dort operiert der prof dr rieck,der viel erfahrung auf dem gebiet hat.er ist auch kein schönheitschiru,sondern palstischer chirug.
ich hatte 85f bei einer grösse von 1,68m.nun habe ich endlich meine traumgrösse 80c.
ich hatte weder schwierigkeiten mit der narkose,noch grosse schmerzen nach der op.was wirklich weh tut ist das schläuche ziehen,aber da muss man eben durch.nach 9 tagen durfte ich nach hause.sicher ist man in seiner bewegungsfreiheit eingeschränkt,aber ich bin überglücklich.
tja beim medizinischen dienst war ich vorher auch,aber eine kostenzusagen hatte ich dann sofort.
im moment schmerzen die narben noch etwas und es zwickt und ziept etwas,aber das ist nichts gegen die rückenschmerzen die ich vorher hatte.
ich hoffe das jede frau die diese probleme hat,den mut hat wenigstens zu einem beratungsgepräch zu gehen.das hat mir viel mut gemacht,obwohl ich sonst schon bei einer kleinen nadel umkippe.
wenn jemand fragen hat,ich bin gerne bereit zu antworten.
liebe grüsse

Kannst Du die Verantwortung übernehmen?
Ich bin bestimmt der 1. Mann, der sich in diesem Forum meldet, aber ich habe leider eine persönliche Erfahrung mit dem Thema Brustverkleinerung gemacht und mich mit diesem Thema sehr auseinander gesetzt.
Vor einigen Jahren hatte ich eine Frau kennen gelernt, die sich zu so einer OP entschlossen hatte. Eine verkleinerung von 80DD auf 80B. Seitdem hat sich ihr Leben total geändert, leider nur zum Negativen. Das erste Ergebniss, nach der schnell verflogenen Euphorie war eine krankhafte Eifersucht, denn alle anderen Frauen waren ja normal und hatten keine Narben. Seitdem ist sie nie wieder glücklich geworden und es hat Jahre gebraucht bis sie sich selber eingestanden hat woran es lag. Nur gibt es jetzt leider keinen Weg mehr zurück und dies war auch der Grund warum sie sich selber eingeredet hat, daß so eine OP ganz toll ist.
Da mich diese Geschichte sehr bewegt hat, habe ich mich mit viele Frauen nach so eine OP unterhalten und sie alle gebeten wirklich ehrlich zu sein. Das Ergebniss war erstaunlich.
1. Fast alle haten sich in die Ablehnung ihrer Brüste hinein gesteigert und viel mehr Zeit und Energie in das Ändern anstatt in die Akkzeptanz des eigenen Körpers investiert.
2. Fast alle würden diese OP nie wieder machen. Ein Teil des Körpers wird abgeschnitten und ganz brutal auf den Müll geworfen. Die Natürlichkeit ist für immer verloren.
3. Viele betrachten es inzwischen als gigantisches Geschäft. Natürlich mag kein Schönheitschirurg dies hören, denn sie leben davon. Sie müssen es toll finden und die Leistung so oft wie möglich verkaufen um Referenzen und den Gewinn daraus zu haben.
4. Über 90% der Frauen haben im Vorfeld der OP versucht die Probleme mit ihrer Krankenkasse oder mit der Arztwahl zu lösen. Im Nachhinein meinten fast alle sie hätten mehr Energie in die grundsätzliche Entscheidung und das Arbeiten an sich selbst investieren sollen.

Zusammenfassend kann ich nur sagen:
- Es geht hier nicht um ein Leiden oder eine Krankheit.
- Es gibt keinen einzigen Weg zurück und fast alle Frauen, vor allem die unter 30 würden es nie wieder tun (es waren oft ganz ehrliche Antworten unter Tränen)
- An erster Stelle scheint wirklich die Natürlichkeit zu stehen und nicht ein Wunschtraum wie man sein möchte. Denn dies bleibt ein Traum!
- Der Verlust von normalen Brüsten scheint für eine Frau durch nichts ersetzbar zu sein.
- Ehrliche Antworten fielen allen Frauen schwer, da sie sich selber für eine OP entschlossen hatten, sich mit den Konsequenzen für ihr ganzes Leben aber nie auseinander gesetzt hatten.

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21. Januar 2004 um 16:23
In Antwort auf quinta_11968854

Ich habs geschafft...
hallo,

ich habe mich vor ca 3 wochen in hildesheim operieren lassen und kann dieses krankehaus nur empfehlen.dort operiert der prof dr rieck,der viel erfahrung auf dem gebiet hat.er ist auch kein schönheitschiru,sondern palstischer chirug.
ich hatte 85f bei einer grösse von 1,68m.nun habe ich endlich meine traumgrösse 80c.
ich hatte weder schwierigkeiten mit der narkose,noch grosse schmerzen nach der op.was wirklich weh tut ist das schläuche ziehen,aber da muss man eben durch.nach 9 tagen durfte ich nach hause.sicher ist man in seiner bewegungsfreiheit eingeschränkt,aber ich bin überglücklich.
tja beim medizinischen dienst war ich vorher auch,aber eine kostenzusagen hatte ich dann sofort.
im moment schmerzen die narben noch etwas und es zwickt und ziept etwas,aber das ist nichts gegen die rückenschmerzen die ich vorher hatte.
ich hoffe das jede frau die diese probleme hat,den mut hat wenigstens zu einem beratungsgepräch zu gehen.das hat mir viel mut gemacht,obwohl ich sonst schon bei einer kleinen nadel umkippe.
wenn jemand fragen hat,ich bin gerne bereit zu antworten.
liebe grüsse

Brustverkleinerung
Hallo,

bin AOK versichert, kannst Du mir Tipps geben, wie ich an eine Kostenübernahme komme und was ich alles vorab machen muss??

Danke im Voraus

emmilou3@web.de

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26. Januar 2004 um 21:49

Mein traum kann in erfüllung gehen
hallo ihr
ich hatte letzte woche endlich einen termin beim amtsarzt und welch wunder nach einigem zögern hat er dem antrag zugestimmt und das heißt die kasse wird zahlen.
habe aber allein durch medizinische probleme ( rückenschmeerzen, nackenschmerzen, reißen in der brust...) die positive beurteilung bekommen.
die ärztin hat mich auch gefragt ob ich psyschich probleme hätte was ich aber gott sein dank mit einem klaren und sichern nein beantwortrt habe, was die ärztin etwas aus der fassung brachte. ich glaube sie hat nämlich gedacht dass ich einzig und allein aus schönheitsgründen komme.
also deshalb gebt auf keinen fall psyschiche leiden an!!
naja aber jetzt kommt ja ein wieteres probelm:zu welchem arzt soll ich gehen??
hoffe dass ihr mir ein paar tips geben könnt oder von eurer erfahrung berichten könnt.
komme aus der nähe von koblenz,fahr aber für die op auch woanders hin, hauptsache der arzt ist gut und das ergebnis wird toll.
liebe grüße lena
ach ja , hier noch schnell meine emaisl. adresse:lara19@gmx.net

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26. Januar 2004 um 23:56
In Antwort auf freda_12071085

Nochmal wegen Attest/Psyche
Hab noch was gefunden wegen einer Bescheinigung,daß man psychische Probleme hat,
und zwar unter www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikeldruck.asp?id=2-0951

Das steht u.a. "Nicht selten ist das Argument zu hören, ein störendes,äusserliches Stigma führe zu psychischer Beeinträchtigung und dies begünde automatisch die Erstattungspflicht. Das Bundessozialgericht hat in einem Urteil vom 20.02.1993 dazu folgendes festgestellt: 'Liegt eine psychische Störung vor, so ist sie mit Mitteln der Psychiatrie und Psychotherapie zu behandeln. Jedenfalls umfasst die Leistungspflicht der Krankenkasse nicht die Kosten für operative Eingriffe in einen regelrechten Körperzustand, um auf diesem Wege eine psychische Störung zu geben oder zu lindern. (..) Kostenübernahme befürwortende Gefälligkeitsgutachten in denen psychiatrische Notfälle aufgrund von physiologischen Befindlichkeitsstörungen konstruiert werden, schaden letztlich den Beitragszahlern und der Ärzteschaft, da die Beiträge und die gedeckelten Budgets dafür herhalten müssen'

Das ist das,was ich gestern meinte-damit bekommt man glaube ich nur noch mehr Probleme mit der KK -wähle lieber den Weg über den Orthopäden!

Kostenübernahme
Hallo,ich bin 32 Jahre 75 kg cup D 85.
Habe heute meinen Termin bekommen 25.02.04 Markuskrankenhaus Frankfurt.Zweiter Anlauf wurde übernommen.
Meine kostenübernahme habe ich durch (Central Privat),brauchte dazu nur Attest von Hausarzt,Frauenarzt.Bedingung 400g pro Seite.
Der behandelte Arzt.Dr Kaiser ist laut Gespräch super.Menge wäre relativ hauptsache es wird erst mal genehmigt.
Etwas mulmig wird es mir so langsam doch.Bereue ich es etwa das was Ich mir ein Leben lang wünsche???
Wer kann mir konkret was über die Narben sagen sieht man Sie später noch arg??Schlimmer als jetzt kann es doch nicht sein oder.???
Ich hoffe nur das ich das Rauchen einstellen kann.
Wäre über Antworten sehr dankbar

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27. Januar 2004 um 8:40

Hallo Deirdre
Ich kann Dich sehr gut verstehen, aber ich kann Dir leider keine Adressen für Deinen Wohnbereich geben. Nur den Tip: such Dir einen anderen Frauenarzt.
Das ist vor Jahren auch mein Problem gewesen, kein Arzt wollte mitziehen und mir Gutachten für eine Verkleinerung geben.
Vor 2 Jahren hatte ich dann endgültig die Nase voll von meiner Oberweite und den ganzen Leiden drum herum und ich habe den Kampf nochmal aufgenommen.
Als erstes habe ich einen Frauenarzt gefunden der mir ein entsprechendes Gutachten erstellt hat und dann ging die Suche nach einem solchen Orthopäden weiter. Habe zum Glück auch da einen gefunden der mitzieht. Dann kam der MDK, die Ablehnung, mein neues Gutachten von einem Professor, erneute Ablehnung vom MDK, Schreiben vom Prof. an den MDK, mein Einspruch, meine neue Begutachtung beim MDK und endlich nach 2 Jahren das OK. Dermatologische Probleme wie Ekzeme und Warzenbildung unter der Brust kamen bei mir noch hinzu.
Zwischendurch habe ich natürlich immer brav meinen Sachbearbeiter bei der KK telefonisch genervt und mit Fax-Beiträgen aus dem Internet zugeschüttet....
Psychische Probleme haben keinen allzu hohen Stellenwert mehr für eine Brustverkleinerung, nur aufgrund hiervon bekommt man keinen Antrag mehr durch. Beim MDK allerdings zu behaupten man hätte keine psych. Probleme muss auch nicht immer richtig sein. Meine 2. Begutachterin vom MDK war dem gegenüber jedenfalls aufgeschlossen und wollte das auch hören.
Falls jemand weitere Info's braucht oder möchte könnt ihr mir auch gerne eine email schreiben: Bine309@aol.com

Viele Grüße
Bine

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