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Brustverkleinerung Ablehnung von die KK ? Aufsichtsbehörde kann helfen .

4. Juni 2008 um 16:28 Letzte Antwort: 13. April 2011 um 20:17

hi hallo,
ich habe einen Antrag gestellt bei meiner KK wegen Brustverkleinerung, aber die MDK hat 2 mal abgelehnt, Dann habe ich bei den Aufsichtsbehörde von den Krankenkasse BVA mich beschweren. Diese hat meine Akte geprüft, und mich recht gegeben, und nach 2 Monaten habe ich die kosten zusage von die KK.
Nicht auf geben das lohnen sich zu Kampfe, jetzt ist 4 Wochen hier von meine OP und geht mich super.
Ps. Die zuständiger Aufsichtsbehördevon ihre KK ist bei den Impressum in ihre KK Home Page.

LG

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4. Juni 2008 um 17:50

Ich freu mich so - endlich tut sich mal was...
Tolle Neuigkeiten! Freue mich für dich!! :smile: ...

Wenn die MDK Mitarbeiter ?? Ärzte ?? wenn es Ärzte sind alles besser wissen als ein ständiger laufenden Behandelnen Arzt, warum gehe ich da überhaubt zu den Haubt oder OP Arzt, warum wird da überhaubt 10,- Abgezogen. Also können das alles abgeschaft werden, und die Klugsch.... von MDK werden die behandelden Arzte. die wollen doch immer recht haben!!!!!.

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4. Juni 2008 um 22:31
In Antwort auf cari_12062079

Ich freu mich so - endlich tut sich mal was...
Tolle Neuigkeiten! Freue mich für dich!! :smile: ...

Wenn die MDK Mitarbeiter ?? Ärzte ?? wenn es Ärzte sind alles besser wissen als ein ständiger laufenden Behandelnen Arzt, warum gehe ich da überhaubt zu den Haubt oder OP Arzt, warum wird da überhaubt 10,- Abgezogen. Also können das alles abgeschaft werden, und die Klugsch.... von MDK werden die behandelden Arzte. die wollen doch immer recht haben!!!!!.

Ärger mit der Versicherung? So beschweren Sie sich richtig


Mit einer Beschwerde können unzufriedene Versicherte außergerichtlich zur gewünschten Versicherungsleistung gelangen. Wohin kann ich mich wenden? Wie läuft das Beschwerdeverfahren ab? Über welchen Versicherer wird sich oft beschwert?

Beschwerde beim Versicherer

Irren ist menschlich. So kann auch die Meinung eines einzelnen Mitarbeiters nicht die Meinung der Geschäftsleitung wiedergeben. Es empfiehlt sich daher, sich schriftlich bei der Geschäftsleitung des Versicherer zu beschweren, sollten Sie unzufrieden sein.

Die Beschwerde beim Versicherer sollte, um Bearbeitungsumfang und Bearbeitungszeit so gering wie möglich zu halten, eine möglichst genaue Darstellung des Sachverhalts und der konkreten Beanstandung beinhalten. Eine Bitte um Begründung einer ablehnenden Entscheidung erleichtert die spätere Überprüfung, ob der Gang vor Gericht erfolgversprechend ist. Allerdings wird der Versicherer häufig bemüht sein, seinem Kunden bereits im Vorfeld einen Vorschlag zu unterbreiten.

Beschwerde bei der staatlichen Aufsichtsbehörde

Mit einer "offiziellen" Beschwerde bei der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) wird erreicht, dass die Aufsichtbehörde den Vorgang überprüfen muss. Die BaFin ist zuständig, wenn der betroffene Versicherer deren Aufsicht unterliegt, d.h. sie ist nicht für Beschwerden zuständig, die die gesetzliche Kranken-, Unfall- oder Rentenversicherung oder kommunale Schadenausgleiche betreffen, sowie für nur regional tätige Versicherungsunternehmen, die der Landesaufsicht unterstehen.

Gegenstand der Prüfung sind die Fragen, ob ein Versicherer sich gegenüber seinen Kunden rechtlich korrekt verhält und ob gegen das Unternehmen aufsichtsrechtliche Maßnahmen zu ergreifen sind. Nach Angaben der Behörde bearbeitet diese jährlich etwa 20.000 Beschwerden von Versicherungsnehmern.

Beschwerden sind am besten schriftlich an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn, einzureichen, da meist Kopien von Unterlagen (Schriftwechsel, Gutachten etc.) beizufügen sind.

Wichtig sind die Angaben von:

Name und Anschrift des Beschwerdeführers

Name und Anschrift des betroffenen Versicherers

die Art der Versicherung, die Versicherungsscheinnummer, evtl. die Schadennummer

Die BaFin prüft zunächst, ob der Fall bereits anhand dieser Angaben und Ihnen eingereichten Unterlagen abschließend beurteilt werden kann und führt die erforderlichen Maßnahmen Sachverhaltsaufklärung durch.

Zusätzlich wird vom Versicherer eine Stellungnahme angefordert. Der Versicherer muss dann ausführlich berichten und die Gründe für seine Entscheidung darlegen.

Allerdings handelt es sich bei der BaFin nicht um eine Schiedsstelle - einzelne Streitfälle können daher nicht verbindlich entscheiden werden.


Beschwerdestatistik

Die Beschwerdestatistik der BaFin wird jährlich veröffentlicht. Darin werden die bei der BaFin eingegangenen Beschwerden gegen die einzelnen Versicherer ausgewiesen. Die Beschwerdestatistik besitzt nur einen eingeschränkten Beurteilungswert zur Qualität eines Versicherers, da junge, expandierende Versicherer durch die Statistik unter Umständen benachteiligt werden. Nur ein oder zwei Beschwerden wirken sich bei diesen Versicherern überproportional negativ aus.

Zum Abruf der aktuellen Statistik siehe


Beschwerdestatistik Haftpflichtversicherung

Beschwerdestatistik Hausratversicherung

Beschwerdestatistik Kraftfahrtversicherung

Beschwerdestatistik Lebensversicherung

Beschwerdestatistik Private Krankenversicherung

Beschwerdestatistik Rechtsschutzversicherung

Beschwerdestatistik Unfallversicherung

Beschwerdestatistik Wohngebäudeversicherung


Beschwerde beim Ombudsmann

Viele deutsche Versicherer haben sich freiwillig der Entscheidung von privaten Streitschlichtern (Ombudsmänner) unterworfen. Die Ombudsmänner sind unabhängig und werden auf eine bestimmte Zeit bestellt. Für private Versicherungen außer private Krankenversicherungen, Kreditversicherungen und Rückversicherungen ist der "Versicherungsombudsmann e.V." (Leitung Prof. Wolfgang Römer) zuständig, für die Private Kranken- und Pflegeversicherung der "Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung" (Leitung Arno Surminski).

Die Verfahren sind kostenlos, eigene Kosten und Auslagen werden dem Antragsteller jedoch nicht erstattet (Hinzuziehung eines Rechtsanwalt, Telefon, Porto, Kopien usw.).

Während die Schiedssprüche in der Privaten Kranken- und Pflegeversicherung für den Beschwerdeführer und den Versicherer stets unverbindliche Empfehlungen sind, kann der "Versicherungsombudsmann e.V." bei Streitwerten bis 5.000 Euro eine einseitig für den Versicherer verbindliche Regelung treffen.

Sollte der Versicherte mit der Entscheidung nicht einverstanden sein, so kann er immer noch den Gerichtsweg beschreiten.

Weitere Informationen

Versicherungsombudsmann e.V.
Postfach 080 632
10006 Berlin
Tel.: 01804/224424
Fax: 01804/224425
http://www.versicherungsombudsmann.de


Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung
Leipziger Straße 104
10117 Berlin
Tel.: 0180/2550-444
Fax: 030/20452785
http://www.pkv-ombudsmann.de











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4. Juni 2008 um 22:52

Welche Krankenkasse hast du?
Hi ASH
welche CUP Größe hast du? viele wurde weg genommen?
Was Beschwerden bei bzw. über Krankenkassen anbelangt, so hilft bei berechtigten Anliegen - die Kostenübernahme einer notwendigen medizinischen Leistung in einer zugelassenen Kassenklinik zählt hier ganz klar dazu - nur die konsequente und glaubwürdige Androhung / Einleitung rechtlicher Schritte.
Freue mich für dich !!!!!!

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4. Juni 2008 um 23:20
In Antwort auf irhne_11945762

Welche Krankenkasse hast du?
Hi ASH
welche CUP Größe hast du? viele wurde weg genommen?
Was Beschwerden bei bzw. über Krankenkassen anbelangt, so hilft bei berechtigten Anliegen - die Kostenübernahme einer notwendigen medizinischen Leistung in einer zugelassenen Kassenklinik zählt hier ganz klar dazu - nur die konsequente und glaubwürdige Androhung / Einleitung rechtlicher Schritte.
Freue mich für dich !!!!!!

Die BARMER

ich habe 02.05.08 eine Verkleinerung machen lassen pro Brust 1900 gramm, war danach ein neuer Mensch. Was ich nicht verstehe ist das die KK das ablehnen?? Ich habe von meinem Frauenarzt die Empfehlung bekommen eine Verkleinerung machen zu lassen, erst konnte ich mich nicht überwinden, aber nach gesundheitlichen Problemen, wie Rückenschmerzen, schwere Entzündungen unter der Brust, habe ich micht entschlossen den Weg zur OP zu machen. Ich hatte also den Bericht von Frauenarzt, als auch einen von meinem Hausarzt.
Eine Begutachtung in der Klinik von dem Chefarzt der Gynokologie, der sofort zur OP geraten :
vier Wochen später sah die Welt schon anders aus. Also ich denke man muss einen guten Frauenarzt haben der sich auch mit solchen Dingen auskennt und vor allen Dingen sollte er hinter Dir stehen.
Dann klappt das schon. Hoffe es klappt bei Dir, drücke allen die Daumen die eine OP vorhaben.

Liebe Grüße

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4. Juni 2008 um 23:24
In Antwort auf irhne_11945762

Ärger mit der Versicherung? So beschweren Sie sich richtig


Mit einer Beschwerde können unzufriedene Versicherte außergerichtlich zur gewünschten Versicherungsleistung gelangen. Wohin kann ich mich wenden? Wie läuft das Beschwerdeverfahren ab? Über welchen Versicherer wird sich oft beschwert?

Beschwerde beim Versicherer

Irren ist menschlich. So kann auch die Meinung eines einzelnen Mitarbeiters nicht die Meinung der Geschäftsleitung wiedergeben. Es empfiehlt sich daher, sich schriftlich bei der Geschäftsleitung des Versicherer zu beschweren, sollten Sie unzufrieden sein.

Die Beschwerde beim Versicherer sollte, um Bearbeitungsumfang und Bearbeitungszeit so gering wie möglich zu halten, eine möglichst genaue Darstellung des Sachverhalts und der konkreten Beanstandung beinhalten. Eine Bitte um Begründung einer ablehnenden Entscheidung erleichtert die spätere Überprüfung, ob der Gang vor Gericht erfolgversprechend ist. Allerdings wird der Versicherer häufig bemüht sein, seinem Kunden bereits im Vorfeld einen Vorschlag zu unterbreiten.

Beschwerde bei der staatlichen Aufsichtsbehörde

Mit einer "offiziellen" Beschwerde bei der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) wird erreicht, dass die Aufsichtbehörde den Vorgang überprüfen muss. Die BaFin ist zuständig, wenn der betroffene Versicherer deren Aufsicht unterliegt, d.h. sie ist nicht für Beschwerden zuständig, die die gesetzliche Kranken-, Unfall- oder Rentenversicherung oder kommunale Schadenausgleiche betreffen, sowie für nur regional tätige Versicherungsunternehmen, die der Landesaufsicht unterstehen.

Gegenstand der Prüfung sind die Fragen, ob ein Versicherer sich gegenüber seinen Kunden rechtlich korrekt verhält und ob gegen das Unternehmen aufsichtsrechtliche Maßnahmen zu ergreifen sind. Nach Angaben der Behörde bearbeitet diese jährlich etwa 20.000 Beschwerden von Versicherungsnehmern.

Beschwerden sind am besten schriftlich an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn, einzureichen, da meist Kopien von Unterlagen (Schriftwechsel, Gutachten etc.) beizufügen sind.

Wichtig sind die Angaben von:

Name und Anschrift des Beschwerdeführers

Name und Anschrift des betroffenen Versicherers

die Art der Versicherung, die Versicherungsscheinnummer, evtl. die Schadennummer

Die BaFin prüft zunächst, ob der Fall bereits anhand dieser Angaben und Ihnen eingereichten Unterlagen abschließend beurteilt werden kann und führt die erforderlichen Maßnahmen Sachverhaltsaufklärung durch.

Zusätzlich wird vom Versicherer eine Stellungnahme angefordert. Der Versicherer muss dann ausführlich berichten und die Gründe für seine Entscheidung darlegen.

Allerdings handelt es sich bei der BaFin nicht um eine Schiedsstelle - einzelne Streitfälle können daher nicht verbindlich entscheiden werden.


Beschwerdestatistik

Die Beschwerdestatistik der BaFin wird jährlich veröffentlicht. Darin werden die bei der BaFin eingegangenen Beschwerden gegen die einzelnen Versicherer ausgewiesen. Die Beschwerdestatistik besitzt nur einen eingeschränkten Beurteilungswert zur Qualität eines Versicherers, da junge, expandierende Versicherer durch die Statistik unter Umständen benachteiligt werden. Nur ein oder zwei Beschwerden wirken sich bei diesen Versicherern überproportional negativ aus.

Zum Abruf der aktuellen Statistik siehe


Beschwerdestatistik Haftpflichtversicherung

Beschwerdestatistik Hausratversicherung

Beschwerdestatistik Kraftfahrtversicherung

Beschwerdestatistik Lebensversicherung

Beschwerdestatistik Private Krankenversicherung

Beschwerdestatistik Rechtsschutzversicherung

Beschwerdestatistik Unfallversicherung

Beschwerdestatistik Wohngebäudeversicherung


Beschwerde beim Ombudsmann

Viele deutsche Versicherer haben sich freiwillig der Entscheidung von privaten Streitschlichtern (Ombudsmänner) unterworfen. Die Ombudsmänner sind unabhängig und werden auf eine bestimmte Zeit bestellt. Für private Versicherungen außer private Krankenversicherungen, Kreditversicherungen und Rückversicherungen ist der "Versicherungsombudsmann e.V." (Leitung Prof. Wolfgang Römer) zuständig, für die Private Kranken- und Pflegeversicherung der "Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung" (Leitung Arno Surminski).

Die Verfahren sind kostenlos, eigene Kosten und Auslagen werden dem Antragsteller jedoch nicht erstattet (Hinzuziehung eines Rechtsanwalt, Telefon, Porto, Kopien usw.).

Während die Schiedssprüche in der Privaten Kranken- und Pflegeversicherung für den Beschwerdeführer und den Versicherer stets unverbindliche Empfehlungen sind, kann der "Versicherungsombudsmann e.V." bei Streitwerten bis 5.000 Euro eine einseitig für den Versicherer verbindliche Regelung treffen.

Sollte der Versicherte mit der Entscheidung nicht einverstanden sein, so kann er immer noch den Gerichtsweg beschreiten.

Weitere Informationen

Versicherungsombudsmann e.V.
Postfach 080 632
10006 Berlin
Tel.: 01804/224424
Fax: 01804/224425
http://www.versicherungsombudsmann.de


Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung
Leipziger Straße 104
10117 Berlin
Tel.: 0180/2550-444
Fax: 030/20452785
http://www.pkv-ombudsmann.de











Ja
zuständig ist dann die jeweilige aufsichtsbehörde der krankenkasse - bei den überregionalen kassen (DAK, barmer ...) ist dies das bundesversicherungsamt ... weitere infos auf der site des bundesversicherungsamtes.

So richtig ärgern kannst Du die KK wenn Du das beim Bundesversicherungsamt meldest. http://www.bundesversicherungsamt.de/

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4. Juni 2008 um 23:41

Hallo Asheley
Wie alt bist du? Größe? Gewichte? und deine Krankenkasse?
Danke.
LG
Anna

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4. Juni 2008 um 23:45
In Antwort auf miren_12669251

Hallo Asheley
Wie alt bist du? Größe? Gewichte? und deine Krankenkasse?
Danke.
LG
Anna

Hi Anna
ich bin 29 Jahre alt, bin 1,70 m, 53 kg und habe 70 I /J vor die OP gehabt, heute 70 B. Bei mir wurde 1900 per Seite entfernt.
LG

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4. Juni 2008 um 23:47
In Antwort auf an0N_1206210799z

Hi Anna
ich bin 29 Jahre alt, bin 1,70 m, 53 kg und habe 70 I /J vor die OP gehabt, heute 70 B. Bei mir wurde 1900 per Seite entfernt.
LG

Sorry Anna
Meine KK ist die BARMER.

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5. Juni 2008 um 0:28
In Antwort auf an0N_1206210799z

Ja
zuständig ist dann die jeweilige aufsichtsbehörde der krankenkasse - bei den überregionalen kassen (DAK, barmer ...) ist dies das bundesversicherungsamt ... weitere infos auf der site des bundesversicherungsamtes.

So richtig ärgern kannst Du die KK wenn Du das beim Bundesversicherungsamt meldest. http://www.bundesversicherungsamt.de/

Hum
Hallo, ich wollte mich mal allgemein zum MDK äussern, ich glaube die Leute die beim MDk sitzen haben vom Leben garkeine ahnung und wissen nicht was Schmerzen sind.

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5. Juni 2008 um 0:38

Frage
Gibt es eine Aufsichtsbehörde für auch für die MDK? Das müßte es eigentlich geben, oder?

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5. Juni 2008 um 10:32

BARMER
Hallo,
der Kostenübernahmeantrag sollte von einem Plastischen Chirurgen nach Untersuchung und Beratung geschrieben werden.
In der Tat ist aber zunächst ein Abnehmen (aus vielen Gründen) sinnvoll. Übergewicht ist für Kassen das bequemste Argument, Anträge zunächst zurückzustellen. Daneben gibt es allerdings auch eine ganze Reihe medizinischer Argumente für ein Normalgewicht, um die es hier aber zunächst nicht gehen soll.
Aber in deinen fall?? du bist sehr schlank?? so ist die BARMER nur kassierte aber keine Leistung bringe.
Toll das du geschafft hast!!!!

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5. Juni 2008 um 14:05


Hallo, ich heiße sevgi, komme aus hannover

bin 1,68 wiege 65 kilo hab ne KG von 75 F!!!!
mein antrag wurde auch erst abgelehnt ... hab widerspruch eingelegt... jetzt wurde mein antrag genehmigt... am 16.06. hab ich meine op...

du darfst keinen antrag stellen und irgendwelche seelischen probleme erwähnen... und geht bloß nicht zum psychlogen oder so... die lehnen das sofort ab

ich hab reingeschrieben (i.m antrag) das es für mich keinen kosmetischen aspekt erfüllen soll, sondern das ich schmerzen habe.
bin aktive sportlerin, hab kein übergewicht. die konnten auch nciht sagen von wegen das ich abnehmen soll oder so...

bei der ersten ablehnung meinte die kasse, dass meine brüste zwar für meinen körper viel zu groß sind.... aber halt nicht groß genug,..,.
nach zich mal schriftwehcsel hat es geklappt

euch allen viel erfolg.... ich freu mich auf schmerzlose tage

bei fragen,

cecan86@gmx.de


sevgi

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5. Juni 2008 um 17:43
In Antwort auf haruko_11971053


Hallo, ich heiße sevgi, komme aus hannover

bin 1,68 wiege 65 kilo hab ne KG von 75 F!!!!
mein antrag wurde auch erst abgelehnt ... hab widerspruch eingelegt... jetzt wurde mein antrag genehmigt... am 16.06. hab ich meine op...

du darfst keinen antrag stellen und irgendwelche seelischen probleme erwähnen... und geht bloß nicht zum psychlogen oder so... die lehnen das sofort ab

ich hab reingeschrieben (i.m antrag) das es für mich keinen kosmetischen aspekt erfüllen soll, sondern das ich schmerzen habe.
bin aktive sportlerin, hab kein übergewicht. die konnten auch nciht sagen von wegen das ich abnehmen soll oder so...

bei der ersten ablehnung meinte die kasse, dass meine brüste zwar für meinen körper viel zu groß sind.... aber halt nicht groß genug,..,.
nach zich mal schriftwehcsel hat es geklappt

euch allen viel erfolg.... ich freu mich auf schmerzlose tage

bei fragen,

cecan86@gmx.de


sevgi

Liebe cecan006 gratulieren, ich freue mich so für dich !!!
Bei mir war so, ich bin 170 Größe, 53 KG und habe gehabt 70 CUP I/J vor den OP, nach den Op 70 B.
Ich hab auch Dieses "Größe" Problem gehabt bei 70 I/J und mir wurde die Op abgelehnt. Das war ja schon ein Riesenproblem, in dieser Größe überhaupt einen BH zu bekommen. Die KK hat abgelehnt, weil wohl die Verkleinerung medizinisch nicht notwendig ist. Dann habe ich bei den Aufsichtsbehörde von BARMER, mich beschweren, und recht gekriegt, nach 2 Monaten muss die BARMER das OK geben und 14 später war meine Op.
Meine Brust hatte nicht zu meine Figur gepasst und oben Größe 46, unter 34, ich habe auch kein Übergewicht. Dann konnten die MDK nicht sagen das ich auch abnehmen muss.
Mir geht es nicht ums Auseehen meiner Brüste, sondern um meinen Gesundheitszustand. Seit mehr als 5 Jahre leide ich unter massiven Rückenschmerzen,bin keinen Tag schmerzfrei gehabt.Weiterhin habe ich ständifg Hautprobleme gehabt, meist in der Unterbrustfalte.
Habe kein angst von die Op, ja ich hab es hinter mir Schmerzen naja ... habs nicht als solche empfunden....
die Schmerzen danach waren nicht besonders groß, habe auch keine Komplikationen gehabt.
Alles Gute und nur Mut!


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5. Juni 2008 um 17:55
In Antwort auf haruko_11971053


Hallo, ich heiße sevgi, komme aus hannover

bin 1,68 wiege 65 kilo hab ne KG von 75 F!!!!
mein antrag wurde auch erst abgelehnt ... hab widerspruch eingelegt... jetzt wurde mein antrag genehmigt... am 16.06. hab ich meine op...

du darfst keinen antrag stellen und irgendwelche seelischen probleme erwähnen... und geht bloß nicht zum psychlogen oder so... die lehnen das sofort ab

ich hab reingeschrieben (i.m antrag) das es für mich keinen kosmetischen aspekt erfüllen soll, sondern das ich schmerzen habe.
bin aktive sportlerin, hab kein übergewicht. die konnten auch nciht sagen von wegen das ich abnehmen soll oder so...

bei der ersten ablehnung meinte die kasse, dass meine brüste zwar für meinen körper viel zu groß sind.... aber halt nicht groß genug,..,.
nach zich mal schriftwehcsel hat es geklappt

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bei fragen,

cecan86@gmx.de


sevgi

Gratulieren !!!!!
Hey super das du auch das OK bekommen hast .
Liebe Grüße

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5. Juni 2008 um 18:43
In Antwort auf haruko_11971053


Hallo, ich heiße sevgi, komme aus hannover

bin 1,68 wiege 65 kilo hab ne KG von 75 F!!!!
mein antrag wurde auch erst abgelehnt ... hab widerspruch eingelegt... jetzt wurde mein antrag genehmigt... am 16.06. hab ich meine op...

du darfst keinen antrag stellen und irgendwelche seelischen probleme erwähnen... und geht bloß nicht zum psychlogen oder so... die lehnen das sofort ab

ich hab reingeschrieben (i.m antrag) das es für mich keinen kosmetischen aspekt erfüllen soll, sondern das ich schmerzen habe.
bin aktive sportlerin, hab kein übergewicht. die konnten auch nciht sagen von wegen das ich abnehmen soll oder so...

bei der ersten ablehnung meinte die kasse, dass meine brüste zwar für meinen körper viel zu groß sind.... aber halt nicht groß genug,..,.
nach zich mal schriftwehcsel hat es geklappt

euch allen viel erfolg.... ich freu mich auf schmerzlose tage

bei fragen,

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sevgi

Cecan86 Sehr cool, - ich freue mich sehr, für uns und für und auf dich!
na dann herzlichen glückwunsch dass du es bezahlt bekommst.ich hatte selber auch eine brustverkleinerung inkl.straffung,hat zum glück auch meine krankenkasse übernommen.
Ich hoffe, allen anderen Operierten geht es genauso gut wie mir und allen, die es noch vor sich haben, wünsche ich alles Gute!!!

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5. Juni 2008 um 18:49
In Antwort auf haruko_11971053


Hallo, ich heiße sevgi, komme aus hannover

bin 1,68 wiege 65 kilo hab ne KG von 75 F!!!!
mein antrag wurde auch erst abgelehnt ... hab widerspruch eingelegt... jetzt wurde mein antrag genehmigt... am 16.06. hab ich meine op...

du darfst keinen antrag stellen und irgendwelche seelischen probleme erwähnen... und geht bloß nicht zum psychlogen oder so... die lehnen das sofort ab

ich hab reingeschrieben (i.m antrag) das es für mich keinen kosmetischen aspekt erfüllen soll, sondern das ich schmerzen habe.
bin aktive sportlerin, hab kein übergewicht. die konnten auch nciht sagen von wegen das ich abnehmen soll oder so...

bei der ersten ablehnung meinte die kasse, dass meine brüste zwar für meinen körper viel zu groß sind.... aber halt nicht groß genug,..,.
nach zich mal schriftwehcsel hat es geklappt

euch allen viel erfolg.... ich freu mich auf schmerzlose tage

bei fragen,

cecan86@gmx.de


sevgi

Cecan86
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!!!!!!!!
LG

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5. Juni 2008 um 22:31
In Antwort auf haruko_11971053


Hallo, ich heiße sevgi, komme aus hannover

bin 1,68 wiege 65 kilo hab ne KG von 75 F!!!!
mein antrag wurde auch erst abgelehnt ... hab widerspruch eingelegt... jetzt wurde mein antrag genehmigt... am 16.06. hab ich meine op...

du darfst keinen antrag stellen und irgendwelche seelischen probleme erwähnen... und geht bloß nicht zum psychlogen oder so... die lehnen das sofort ab

ich hab reingeschrieben (i.m antrag) das es für mich keinen kosmetischen aspekt erfüllen soll, sondern das ich schmerzen habe.
bin aktive sportlerin, hab kein übergewicht. die konnten auch nciht sagen von wegen das ich abnehmen soll oder so...

bei der ersten ablehnung meinte die kasse, dass meine brüste zwar für meinen körper viel zu groß sind.... aber halt nicht groß genug,..,.
nach zich mal schriftwehcsel hat es geklappt

euch allen viel erfolg.... ich freu mich auf schmerzlose tage

bei fragen,

cecan86@gmx.de


sevgi

TOLL
Hi sevgi
!!!!!!!!!!gratulieren!!!!!!
Ich halt die jedenfalls ganz fest die Daumen.
Liebe Grüße

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5. Juni 2008 um 22:56

MDK
"Kur, med. Versorgung, MdK, Bürokratiewahn!"

Wer von Verschlankung bei der staatlichen Organisattonen spricht, der irrt sich gewaltig. Ärzte des MDK, die nicht anderes tun, als im SGB V rechtlich verankerte Leistungsanpruch zu verweigern, nur damit die Kassen auf Kosten der schwerstkranken Behindertn und chronisch Kranken

Gewinne erzielen können. Wie Gewinne zu Lasten von eben genannten Menschen gemacht wird, wird von der Politik bewusst geschwiegen! Die Aussage von der Frau Ministerin Schmidt, auch in Zukunft würden die Hilfsbedürftigen die ausreichende med. Versorgung weiterhin ohne Bürokratieaufwand bekommen, ist schlicht und einfach nicht zutreffen. Selbst bei der Beantragung im Rahmen ausreichende med. Versorgung weigert die Kasse die Kostenzusage, weil man sich auf die Worte und größteils unkorrekte MdK - Beurteilungen stützt. In der Annahme von den Kassen, der MdK entscheidet unabhängig, ist irreführend. MdK - Mitarbeiter sind Angestellte der Krankenkassen, die werden mit unter von unseren Kassenbeiträgen bezahlt. Ich machte mehr negative Erfahrungen mit dem MdK. Mehrmals ist mein Verdacht bestätitgt worden, dass die MdK Ärzte von den Kassen unterstützt werden, weil gerade solche die Zulassung nicht erhalten hatten oder welche Gründe es auch immer geben mag. Ich jedenfalls macht mehr die Erfahrung, mit Rechtmitteln zu wehren, um zu dem geltendes Recht zu gelangen. Wer Möglichkeiten hat, meinen Fall mehr in den Medien öffentlich machen zu können, sollte sich bitte bei mir melden.

Liebe Grüße

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5. Juni 2008 um 23:28

Plastische Chirurgie: Was die Kassen als Krankheit anerkennen
Plastische Chirurgie: Was die Kassen als Krankheit anerkennen
Dtsch Arztebl 2000; 97(4): A-157 / B-131 / C-127
THEMEN DER ZEIT: Aufsätze




Recht eng gesteckt ist der Rahmen für Pflichtleistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung, wenn es um Korrekturen des äußeren Erscheinungsbilds geht.

Die World Health Organization (WHO) definiert Gesundheit als einen Zustand vollkommenen physischen und sozialen Wohlbefindens. Im Umkehrschluss heißt dies, dass nahezu jeder Mensch krank ist. Ein solcher Gesundheitsbegriff kann nicht im Sinne eines sozialen Krankenversicherungssystems sein. Das Sozialgesetzbuch V verpflichtet daher den Arzt nur zur medizinisch ausreichenden und zweckmäßigen Heilbehandlung; die Pflicht der Krankenversicherung beschränkt sich nach dem Gesetz auf die Erstattung der notwendigen Maßnahmen zum Schutz, zur Erhaltung, zur Besserung und zur Wiederherstellung der Gesundheit und der Leistungsfähigkeit.
Nach 12 Absatz l SGB V gehören nicht notwendige oder unwirtschaftliche Leistungen nicht dazu. Die Grenzen der "medizinischen Notwendigkeit" haben sich mit dem medizinischen Fortschritt allerdings verschoben. Beim Brustkrebs zum Beispiel ist ein Wiederaufbau heute selbstverständlicher, integraler Bestandteil im Therapiekonzept des Mammakarzinoms, sofern die Brust nicht erhalten werden kann. Medizinisch notwendig? Keinesfalls: Eine Brustrekonstruktion verlängert die Lebenserwartung um keinen Tag, hat keinen Einfluss auf die Prognose, sondern setzt die Patientin den Unwägbarkeiten weiterer Eingriffe aus.
Vor nicht allzu langer Zeit waren noch Stimmen gegen den Brustaufbau zu hören; die Betroffene möge darüber froh sein, mit dem Leben davongekommen zu sein. Der psychologische Gewinn einer wiederhergestellten Silhouette wird heute von niemandem mehr angezweifelt. Sogar für einen so genannten Brustsofortwiederaufbau, das heißt Amputation und Rekonstruktion in einer operativen Sitzung, bestehen kaum mehr Kontraindikationen, vorausgesetzt natürlich, die Patientin wünscht es.
Der schnelle Wandel im Verständnis von medizinisch Notwendigem ist an diesem Beispiel gut erkennbar. Gleichzeitig zeigt es auf, dass die medizinischen Techniken inzwischen Verfahren ermöglichen, die das Leistungsspektrum erweitern. Vor dem Hintergrund der demographischen Veränderung der Bevölkerungsstruktur wird die Problematik der dauerhaft nicht mehr finanzierbaren medizinischen Leistungen offenbar.
Der Gesetzgeber, der grundsätzlich Eingriffe zur Formveränderung des äußeren Erscheinungsbildes zulasten des Versicherungsträgers als ungerechtfertigt ansieht, hat Ausnahmen zugelassen. Diese betreffen:
- Korrekturen zur Verbesserung oder Wiederherstellung der Funktion,
- Korrekturen zur Verbesserung oder Beseitigung von Entstellungen. Einschränkend muss hinzugefügt werden, dass Korrekturen von physiologischen Veränderungen als Folge von Alter, Schwangerschaft, Ernährung, Abusus von Suchtmitteln und anderem keine medizinisch indizierten Eingriffe darstellen.
Die psychische Störung
Nicht selten ist das Argument zu hören, ein störendes, äußerliches Stigma führe zu psychischer Beeinträchtigung, und dies begründe automatisch die Erstattungspflicht. Das Bundessozialgericht hat in einem Urteil vom 20. Februar 1993 (Az.: 1 RA 14/92) dazu folgendes festgestellt:
"Liegt eine psychische Störung vor, so ist sie mit den Mitteln der Psychiatrie und Psychotherapie zu behandeln. Jedenfalls umfasst die Leistungspflicht der Krankenkasse nicht die Kosten für operative Eingriffe in einen regelrechten Körperzustand, um auf diesem Wege eine psychische Störung zu beheben oder zu lindern.
Dies gilt selbst dann, wenn wegen der krankheitsbedingten Ablehnung der psychiatrischen, psychotherapeutischen Behandlung keine andere Möglichkeit der ärztlichen Hilfe besteht. Bei psychischen Störungen, die als Dysmorphophobie einzustufen sind, ist eine ästhetische Operation in jedem Falle sogar kontraindiziert . . ."
Kostenübernahme befürwortende Gefälligkeitsgutachten, in denen psychiatrische Notfälle aufgrund von physiologischen Befindlichkeitsstörungen konstruiert werden, schaden letztlich den Beitragszahlern und der Ärzteschaft, da die Beiträge und die gedeckelten Budgets dafür herhalten müssen.
Im Folgenden soll mit einigen Beispielen die grundlegende Problematik verdeutlicht werden. - Narbenkorrekturen: Ein 33-jähriger Patient stört sich an einer älteren eingezogenen, im ehemaligen Wundbereich leichte Dysästhesien verursachenden Blinddarmnarbe. Diese entstellt nach Empfinden des Patienten den Bauch, wenn er eine Badehose trägt. !
Diese Korrektur kann keine Kassenleistung sein, da die Narbe als Folge eines physiologischen Heilungsprozesses nicht a priori entstellt. Meistens lassen sich weder ästhetische Besserungen noch die Beseitigung narbiger Dysästhesie zufriedenstellend erzielen. Die Korrektur einer Gesichtsnarbe ist nach einschlägigen Kommentaren nur medizinisch auf Kosten der Kassen indiziert, wenn sie entstellend wirkt. An anderen Körperstellen, insbesondere über Gelenken, muss sie funktionsbehindernd sein. Bei Kindern kann eine Narbe (zum Beispiel nach Verbrühung), die zu psychosozialen Konflikten führt, auch dann für die Krankenkassen erstattungspflichtig werden, wenn keine Funktionsstörung vorliegt. Bei abstehenden Ohren wird die Entscheidung in ähnlicher Weise getroffen.
- Brustoperationen: Eine 56-jährige Patientin bemerkt, dass ihre Brust im Verlauf der Wechseljahre an Umfang zugenommen hat und dass die neue, ungewohnte Fülle im Missverhältnis zur übrigen Körpersilhouette steht. Eine Hypertrophie der weiblichen Brust ohne eigentlichen Krankheitswert ist keine medizinische Indikation zur Reduktionplastik zulasten der Krankenkassen (Abbildung 1). Erst bei Mammagigantomastien erheblichen Ausmaßes mit hartnäckigen Intertriginalekzembildungen in den Brustumschlagsfalten, schmerzhaften BHSchnürfurchen im Schulterbereich oder gewichts- beziehungsweise haltungsbedingten Wirbelsäulenschäden liegt eine behandlungspflichtige "Krankheit" im Sinne des Gesetzes vor. Je nach Konstitution kann davon ausgegangen werden, dass eine medizinische Indikation besteht, wenn mehr als 500 Gramm pro Seite entfernt werden müssen (grober Anhaltswert).
- Eine 33-jährige Patientin leidet unter einer deutlichen Brustatrophie nach zwei Schwangerschaften. Der Wunsch nach "erneuter Füllung" ihrer ehemaligen Körbchengröße führt sie zum plastischen Chirurgen. Eine angeboren kleine, leicht asymmetrische oder physiologisch nach Schwangerschaft oder altersbedingt erschlaffte Brust ist keine Erkrankung und kann nicht zulasten der Krankenkassen korrigiert werden. Erst eine deutlich entstellende Brustaplasie oder Brustfehlanlage darf über die gesetzlichen Versicherungsträger beseitigt werden. Der Zustand nach einer Brust(teil)amputation stellt eine Erkrankung im Sinne des SGB V dar. Die Rekonstruktion und die Folgeeingriffe (Brustwarze, Angleichungen der Gegenseite) gehen zu Lasten der Krankenkassen.
- Adipositaseingriffe: Eine junge, sportliche Patientin stört das hartnäckig verbleibende Fettgewebe im Gesäßbereich nach erfolgreich durchgeführter Diät mit einem Gewichtsverlust von fünf Kilogramm.
Beseitigung von Fettleibigkeit geht grundsätzlich nicht zulasten der Versicherungsträger. Auch wenn alle anderen Maßnahmen ausgeschöpft sind, sind lokalisiert verbleibende Fettpolster oder "zellulitische" Unebenheiten keine Krankheiten, für deren Beseitigung der Versicherungsträger aufzukommen hätte. Anders verhält es sich bei dem folgenden Beispiel: Ein 24-jähriger Patient hat konsequent über 80 Kilogramm von 180 auf unter 100 Kilogramm abgenommen, sodass eine klassische "Bauchfettschürze" entstanden ist, die neben schwer therapierbaren Pilzdermatosen besonders im Sommer bis zu urologischen Beschwerden beim Wasserlassen führen kann (Abbildung 2). Nach massiver Gewichtsabnahme mit konsekutiven Intertriginalekzemen und/oder mechanischen Störungen oder zum Beispiel bei krankhafter Elephantiasis geht der operative Eingriff auf Kosten der Versicherungsträger.
Krankhafte Folgen von Schönheitsoperationen
Über krankhafte Folgen ästhetischer Operationen finden sich in der Literatur keine eindeutigen Stellungnahmen. Meines Erachtens gehören Folgeeingriffe wie zum Beispiel bei Kapselfibrosen nach Implantateinlagen oder stationäre Nachbehandlungen wegen postoperativer Zwischenfälle zur Leistungspflicht der Krankenversicherungen, ebenso wie die Folgen des Rauchens oder extremer Sportarten im Krankheitsfall dazugehören.
Eine salomonische Entscheidung traf die AOK Garmisch bei einer Patientin, deren vor 15 Jahren eingesetzten Silikonprothesen sich verhärteten und zur Operation anstanden. Einer Entfernung und anschließenden Raffung zur - wenn auch verkleinerten - Wiedergewinnung der Brustform stimmte sie zu, einem Austausch erneuter Prothesen nicht.
Es gehört zur Aufgabe des Arztes, seinen Patienten realistische Vorgaben für das mitzugeben, was nach heutigem Stand als Leistung von den Krankenkassen erstattungsfähig ist. Er sollte aber auch den Mut aufbringen, der Vollkaskomentalität einiger Patienten entschieden entgegenzutreten. Das Bewusstsein wird damit zunehmend geschaffen, nicht jede ärztliche Leistung gehöre automatisch von den Krankenkassen ersetzt. Die in der Tabelle aufgeführten Beispiele sind typische, in der täglichen Praxis am häufigsten auftretende Fragen. Durch die Vielfältigkeit der möglichen Pathologien kann diese Liste nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erheben.
Die Erstattungssituation sollte im Vorfeld geklärt werden. Zusammen mit dem Medizinischen Dienst, dem Haus- und Facharzt sowie gegebenenfalls auch dem Psychiater sollten die Weichen gestellt werden, dass der Krankenkasse eine faire Entscheidungsfindung ermöglicht wird.

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5. Juni 2008 um 23:29
In Antwort auf irhne_11945762

Plastische Chirurgie: Was die Kassen als Krankheit anerkennen
Plastische Chirurgie: Was die Kassen als Krankheit anerkennen
Dtsch Arztebl 2000; 97(4): A-157 / B-131 / C-127
THEMEN DER ZEIT: Aufsätze




Recht eng gesteckt ist der Rahmen für Pflichtleistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung, wenn es um Korrekturen des äußeren Erscheinungsbilds geht.

Die World Health Organization (WHO) definiert Gesundheit als einen Zustand vollkommenen physischen und sozialen Wohlbefindens. Im Umkehrschluss heißt dies, dass nahezu jeder Mensch krank ist. Ein solcher Gesundheitsbegriff kann nicht im Sinne eines sozialen Krankenversicherungssystems sein. Das Sozialgesetzbuch V verpflichtet daher den Arzt nur zur medizinisch ausreichenden und zweckmäßigen Heilbehandlung; die Pflicht der Krankenversicherung beschränkt sich nach dem Gesetz auf die Erstattung der notwendigen Maßnahmen zum Schutz, zur Erhaltung, zur Besserung und zur Wiederherstellung der Gesundheit und der Leistungsfähigkeit.
Nach 12 Absatz l SGB V gehören nicht notwendige oder unwirtschaftliche Leistungen nicht dazu. Die Grenzen der "medizinischen Notwendigkeit" haben sich mit dem medizinischen Fortschritt allerdings verschoben. Beim Brustkrebs zum Beispiel ist ein Wiederaufbau heute selbstverständlicher, integraler Bestandteil im Therapiekonzept des Mammakarzinoms, sofern die Brust nicht erhalten werden kann. Medizinisch notwendig? Keinesfalls: Eine Brustrekonstruktion verlängert die Lebenserwartung um keinen Tag, hat keinen Einfluss auf die Prognose, sondern setzt die Patientin den Unwägbarkeiten weiterer Eingriffe aus.
Vor nicht allzu langer Zeit waren noch Stimmen gegen den Brustaufbau zu hören; die Betroffene möge darüber froh sein, mit dem Leben davongekommen zu sein. Der psychologische Gewinn einer wiederhergestellten Silhouette wird heute von niemandem mehr angezweifelt. Sogar für einen so genannten Brustsofortwiederaufbau, das heißt Amputation und Rekonstruktion in einer operativen Sitzung, bestehen kaum mehr Kontraindikationen, vorausgesetzt natürlich, die Patientin wünscht es.
Der schnelle Wandel im Verständnis von medizinisch Notwendigem ist an diesem Beispiel gut erkennbar. Gleichzeitig zeigt es auf, dass die medizinischen Techniken inzwischen Verfahren ermöglichen, die das Leistungsspektrum erweitern. Vor dem Hintergrund der demographischen Veränderung der Bevölkerungsstruktur wird die Problematik der dauerhaft nicht mehr finanzierbaren medizinischen Leistungen offenbar.
Der Gesetzgeber, der grundsätzlich Eingriffe zur Formveränderung des äußeren Erscheinungsbildes zulasten des Versicherungsträgers als ungerechtfertigt ansieht, hat Ausnahmen zugelassen. Diese betreffen:
- Korrekturen zur Verbesserung oder Wiederherstellung der Funktion,
- Korrekturen zur Verbesserung oder Beseitigung von Entstellungen. Einschränkend muss hinzugefügt werden, dass Korrekturen von physiologischen Veränderungen als Folge von Alter, Schwangerschaft, Ernährung, Abusus von Suchtmitteln und anderem keine medizinisch indizierten Eingriffe darstellen.
Die psychische Störung
Nicht selten ist das Argument zu hören, ein störendes, äußerliches Stigma führe zu psychischer Beeinträchtigung, und dies begründe automatisch die Erstattungspflicht. Das Bundessozialgericht hat in einem Urteil vom 20. Februar 1993 (Az.: 1 RA 14/92) dazu folgendes festgestellt:
"Liegt eine psychische Störung vor, so ist sie mit den Mitteln der Psychiatrie und Psychotherapie zu behandeln. Jedenfalls umfasst die Leistungspflicht der Krankenkasse nicht die Kosten für operative Eingriffe in einen regelrechten Körperzustand, um auf diesem Wege eine psychische Störung zu beheben oder zu lindern.
Dies gilt selbst dann, wenn wegen der krankheitsbedingten Ablehnung der psychiatrischen, psychotherapeutischen Behandlung keine andere Möglichkeit der ärztlichen Hilfe besteht. Bei psychischen Störungen, die als Dysmorphophobie einzustufen sind, ist eine ästhetische Operation in jedem Falle sogar kontraindiziert . . ."
Kostenübernahme befürwortende Gefälligkeitsgutachten, in denen psychiatrische Notfälle aufgrund von physiologischen Befindlichkeitsstörungen konstruiert werden, schaden letztlich den Beitragszahlern und der Ärzteschaft, da die Beiträge und die gedeckelten Budgets dafür herhalten müssen.
Im Folgenden soll mit einigen Beispielen die grundlegende Problematik verdeutlicht werden. - Narbenkorrekturen: Ein 33-jähriger Patient stört sich an einer älteren eingezogenen, im ehemaligen Wundbereich leichte Dysästhesien verursachenden Blinddarmnarbe. Diese entstellt nach Empfinden des Patienten den Bauch, wenn er eine Badehose trägt. !
Diese Korrektur kann keine Kassenleistung sein, da die Narbe als Folge eines physiologischen Heilungsprozesses nicht a priori entstellt. Meistens lassen sich weder ästhetische Besserungen noch die Beseitigung narbiger Dysästhesie zufriedenstellend erzielen. Die Korrektur einer Gesichtsnarbe ist nach einschlägigen Kommentaren nur medizinisch auf Kosten der Kassen indiziert, wenn sie entstellend wirkt. An anderen Körperstellen, insbesondere über Gelenken, muss sie funktionsbehindernd sein. Bei Kindern kann eine Narbe (zum Beispiel nach Verbrühung), die zu psychosozialen Konflikten führt, auch dann für die Krankenkassen erstattungspflichtig werden, wenn keine Funktionsstörung vorliegt. Bei abstehenden Ohren wird die Entscheidung in ähnlicher Weise getroffen.
- Brustoperationen: Eine 56-jährige Patientin bemerkt, dass ihre Brust im Verlauf der Wechseljahre an Umfang zugenommen hat und dass die neue, ungewohnte Fülle im Missverhältnis zur übrigen Körpersilhouette steht. Eine Hypertrophie der weiblichen Brust ohne eigentlichen Krankheitswert ist keine medizinische Indikation zur Reduktionplastik zulasten der Krankenkassen (Abbildung 1). Erst bei Mammagigantomastien erheblichen Ausmaßes mit hartnäckigen Intertriginalekzembildungen in den Brustumschlagsfalten, schmerzhaften BHSchnürfurchen im Schulterbereich oder gewichts- beziehungsweise haltungsbedingten Wirbelsäulenschäden liegt eine behandlungspflichtige "Krankheit" im Sinne des Gesetzes vor. Je nach Konstitution kann davon ausgegangen werden, dass eine medizinische Indikation besteht, wenn mehr als 500 Gramm pro Seite entfernt werden müssen (grober Anhaltswert).
- Eine 33-jährige Patientin leidet unter einer deutlichen Brustatrophie nach zwei Schwangerschaften. Der Wunsch nach "erneuter Füllung" ihrer ehemaligen Körbchengröße führt sie zum plastischen Chirurgen. Eine angeboren kleine, leicht asymmetrische oder physiologisch nach Schwangerschaft oder altersbedingt erschlaffte Brust ist keine Erkrankung und kann nicht zulasten der Krankenkassen korrigiert werden. Erst eine deutlich entstellende Brustaplasie oder Brustfehlanlage darf über die gesetzlichen Versicherungsträger beseitigt werden. Der Zustand nach einer Brust(teil)amputation stellt eine Erkrankung im Sinne des SGB V dar. Die Rekonstruktion und die Folgeeingriffe (Brustwarze, Angleichungen der Gegenseite) gehen zu Lasten der Krankenkassen.
- Adipositaseingriffe: Eine junge, sportliche Patientin stört das hartnäckig verbleibende Fettgewebe im Gesäßbereich nach erfolgreich durchgeführter Diät mit einem Gewichtsverlust von fünf Kilogramm.
Beseitigung von Fettleibigkeit geht grundsätzlich nicht zulasten der Versicherungsträger. Auch wenn alle anderen Maßnahmen ausgeschöpft sind, sind lokalisiert verbleibende Fettpolster oder "zellulitische" Unebenheiten keine Krankheiten, für deren Beseitigung der Versicherungsträger aufzukommen hätte. Anders verhält es sich bei dem folgenden Beispiel: Ein 24-jähriger Patient hat konsequent über 80 Kilogramm von 180 auf unter 100 Kilogramm abgenommen, sodass eine klassische "Bauchfettschürze" entstanden ist, die neben schwer therapierbaren Pilzdermatosen besonders im Sommer bis zu urologischen Beschwerden beim Wasserlassen führen kann (Abbildung 2). Nach massiver Gewichtsabnahme mit konsekutiven Intertriginalekzemen und/oder mechanischen Störungen oder zum Beispiel bei krankhafter Elephantiasis geht der operative Eingriff auf Kosten der Versicherungsträger.
Krankhafte Folgen von Schönheitsoperationen
Über krankhafte Folgen ästhetischer Operationen finden sich in der Literatur keine eindeutigen Stellungnahmen. Meines Erachtens gehören Folgeeingriffe wie zum Beispiel bei Kapselfibrosen nach Implantateinlagen oder stationäre Nachbehandlungen wegen postoperativer Zwischenfälle zur Leistungspflicht der Krankenversicherungen, ebenso wie die Folgen des Rauchens oder extremer Sportarten im Krankheitsfall dazugehören.
Eine salomonische Entscheidung traf die AOK Garmisch bei einer Patientin, deren vor 15 Jahren eingesetzten Silikonprothesen sich verhärteten und zur Operation anstanden. Einer Entfernung und anschließenden Raffung zur - wenn auch verkleinerten - Wiedergewinnung der Brustform stimmte sie zu, einem Austausch erneuter Prothesen nicht.
Es gehört zur Aufgabe des Arztes, seinen Patienten realistische Vorgaben für das mitzugeben, was nach heutigem Stand als Leistung von den Krankenkassen erstattungsfähig ist. Er sollte aber auch den Mut aufbringen, der Vollkaskomentalität einiger Patienten entschieden entgegenzutreten. Das Bewusstsein wird damit zunehmend geschaffen, nicht jede ärztliche Leistung gehöre automatisch von den Krankenkassen ersetzt. Die in der Tabelle aufgeführten Beispiele sind typische, in der täglichen Praxis am häufigsten auftretende Fragen. Durch die Vielfältigkeit der möglichen Pathologien kann diese Liste nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erheben.
Die Erstattungssituation sollte im Vorfeld geklärt werden. Zusammen mit dem Medizinischen Dienst, dem Haus- und Facharzt sowie gegebenenfalls auch dem Psychiater sollten die Weichen gestellt werden, dass der Krankenkasse eine faire Entscheidungsfindung ermöglicht wird.

Tabelle Korrektur des äußeren Erscheinungsbilds und Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen

(12 klassische Entscheidungsbeispiele)
1 Narbenkorrektur NEIN
Ausnahme: Funktionsbehinderung oder Entstellung, besonders im Gesicht und bei psychosozialen Problemen im Kindesalter
2 Beseitigung von Hauterschlaffungen im Gesicht NEIN
Ausnahme: Oberliderschlaffung mit Gesichtsfeldeinschränkung ab 10 bei Blick nach oben; krankhafter Oberlid-Muskeltonus; Unterliderschlaffungen mit pathologischem Ektropium
3 Anlegen abstehender Ohren JEIN
JA bei Kindern bis zur Pubertät, wenn sie zu psychosozialen Problemen führen, später NEIN; Ohren werden als abstehend bezeichnet bei einem Muschel/Schädel-Winkel von mehr als 45
4 Nasenkorrekturen NEIN
Ausnahme: Äußere, entstellende Veränderungen durch Unfälle oder Tumoren; innere Veränderungen bei Atembehinderung (Septumschiefstand o. ä.)
5 Brustwiederherstellung JA
nach Krebs, bei Brustfehlanlage etc.
6 Brustvergrößerung NEIN
Ausnahme: die Brustfehl-/Brustminderanlage
7 Brustverkleinerung NEIN
Ausnahme: Brustgigantomastien mit objektivierbarem Krankheitsbild.
Unverbindliche Richtgröße: mehr als 500 g Gewebeentfernung je Seite
8 Tätowierungsentfernung NEIN
Ausnahme: allergische Reaktionen auf die Farbgebung, Schmutztätowierungen
9 Hauttumor-, Hautfleckenentfernung JEIN
JA bei Neigung zur malignen Entartung; NEIN bei störenden Hauterhebungen und/oder -farbgebungen (zum Beispiel Sommersprossen)
10 Fettabsaugung NEIN
Ausnahme: bei krankhafter Elephantiasis beziehungsweise bei therapierefraktärer, mechanischer Behinderung
11 Bauchfettschürzenbeseitigung NEIN
Ausnahme: erhebliche, mechanische Beschwerden oder bei hartnäckigen Intertriginalekzemen
12 Transsexualität JA
sofern die Psychotherapie den Alltagstest über zwei Jahre begleitet hat und dabei das Spannungsverhältnis zwischen Geschlechtsidentifikation und körperlichem Geschlecht nicht zu verhindern oder erträglich zu lindern vermochte.


Abbildung 2: Die Dermolipektomie einer Bauchfettschürze ist dann von den Krankenkassen zu bezahlen, wenn zum Beispiel nach starker Gewichtsabnahme erhebliche mechanische Behinderungen oder therapierefraktäre Intertriginalekzeme bestehen. Fotos: Kreiskrankenhaus Starnberg


Abbildung 1: Brustreduktionsplastik bei einer 56-jährigen Patientin. Die Mamma ist zwar beidseitig groß, aber nicht krankhaft hypertroph, und somit sind die Krankenkassen nicht zur Übernahme der Operationskosten verpflichtet.


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6. Juni 2008 um 9:02
In Antwort auf irhne_11945762

Tabelle Korrektur des äußeren Erscheinungsbilds und Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen

(12 klassische Entscheidungsbeispiele)
1 Narbenkorrektur NEIN
Ausnahme: Funktionsbehinderung oder Entstellung, besonders im Gesicht und bei psychosozialen Problemen im Kindesalter
2 Beseitigung von Hauterschlaffungen im Gesicht NEIN
Ausnahme: Oberliderschlaffung mit Gesichtsfeldeinschränkung ab 10 bei Blick nach oben; krankhafter Oberlid-Muskeltonus; Unterliderschlaffungen mit pathologischem Ektropium
3 Anlegen abstehender Ohren JEIN
JA bei Kindern bis zur Pubertät, wenn sie zu psychosozialen Problemen führen, später NEIN; Ohren werden als abstehend bezeichnet bei einem Muschel/Schädel-Winkel von mehr als 45
4 Nasenkorrekturen NEIN
Ausnahme: Äußere, entstellende Veränderungen durch Unfälle oder Tumoren; innere Veränderungen bei Atembehinderung (Septumschiefstand o. ä.)
5 Brustwiederherstellung JA
nach Krebs, bei Brustfehlanlage etc.
6 Brustvergrößerung NEIN
Ausnahme: die Brustfehl-/Brustminderanlage
7 Brustverkleinerung NEIN
Ausnahme: Brustgigantomastien mit objektivierbarem Krankheitsbild.
Unverbindliche Richtgröße: mehr als 500 g Gewebeentfernung je Seite
8 Tätowierungsentfernung NEIN
Ausnahme: allergische Reaktionen auf die Farbgebung, Schmutztätowierungen
9 Hauttumor-, Hautfleckenentfernung JEIN
JA bei Neigung zur malignen Entartung; NEIN bei störenden Hauterhebungen und/oder -farbgebungen (zum Beispiel Sommersprossen)
10 Fettabsaugung NEIN
Ausnahme: bei krankhafter Elephantiasis beziehungsweise bei therapierefraktärer, mechanischer Behinderung
11 Bauchfettschürzenbeseitigung NEIN
Ausnahme: erhebliche, mechanische Beschwerden oder bei hartnäckigen Intertriginalekzemen
12 Transsexualität JA
sofern die Psychotherapie den Alltagstest über zwei Jahre begleitet hat und dabei das Spannungsverhältnis zwischen Geschlechtsidentifikation und körperlichem Geschlecht nicht zu verhindern oder erträglich zu lindern vermochte.


Abbildung 2: Die Dermolipektomie einer Bauchfettschürze ist dann von den Krankenkassen zu bezahlen, wenn zum Beispiel nach starker Gewichtsabnahme erhebliche mechanische Behinderungen oder therapierefraktäre Intertriginalekzeme bestehen. Fotos: Kreiskrankenhaus Starnberg


Abbildung 1: Brustreduktionsplastik bei einer 56-jährigen Patientin. Die Mamma ist zwar beidseitig groß, aber nicht krankhaft hypertroph, und somit sind die Krankenkassen nicht zur Übernahme der Operationskosten verpflichtet.


Hömmm...
... das sind die vorgaben, so ist es nicht immer!!!
bei mir werden pro seite nicht mal 300 gr. entfernt...
schweißdrüsen habe sie mir auch gezahlt... UND NARBEN wurden bei mir auch übernommen, also das entfernen von narben...

also, alles hat vorgaben und richtlinien... aber da sitzen immer noch menschen die sich fall für fall alles individuell nochmal ansehn...

und jeh nach fall, entscheiden diese auch mal anders

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6. Juni 2008 um 15:44
In Antwort auf haruko_11971053

Hömmm...
... das sind die vorgaben, so ist es nicht immer!!!
bei mir werden pro seite nicht mal 300 gr. entfernt...
schweißdrüsen habe sie mir auch gezahlt... UND NARBEN wurden bei mir auch übernommen, also das entfernen von narben...

also, alles hat vorgaben und richtlinien... aber da sitzen immer noch menschen die sich fall für fall alles individuell nochmal ansehn...

und jeh nach fall, entscheiden diese auch mal anders

Gratulieren
Hi Sevgi
Ich wünsch Dir alles gute für die OP am 16.06
Liebe Grüße

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2. Juli 2008 um 0:25
In Antwort auf an0N_1206210799z

Die BARMER

ich habe 02.05.08 eine Verkleinerung machen lassen pro Brust 1900 gramm, war danach ein neuer Mensch. Was ich nicht verstehe ist das die KK das ablehnen?? Ich habe von meinem Frauenarzt die Empfehlung bekommen eine Verkleinerung machen zu lassen, erst konnte ich mich nicht überwinden, aber nach gesundheitlichen Problemen, wie Rückenschmerzen, schwere Entzündungen unter der Brust, habe ich micht entschlossen den Weg zur OP zu machen. Ich hatte also den Bericht von Frauenarzt, als auch einen von meinem Hausarzt.
Eine Begutachtung in der Klinik von dem Chefarzt der Gynokologie, der sofort zur OP geraten :
vier Wochen später sah die Welt schon anders aus. Also ich denke man muss einen guten Frauenarzt haben der sich auch mit solchen Dingen auskennt und vor allen Dingen sollte er hinter Dir stehen.
Dann klappt das schon. Hoffe es klappt bei Dir, drücke allen die Daumen die eine OP vorhaben.

Liebe Grüße

HI
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13. April 2011 um 20:17

Yuhoo, ich habe endlich eine schöne Brust
Ich bin 42 Jahre alt. Seit ich 15 Jahre bin leide ich unter meiner Brust, ich nämlich keine. Ich traue mich nicht vor meinem Freund auszuziehen. Ich mußte mir das Geld zusammen sparen. Nun stand ich vor der Wahl, welchen Arzt sollte ich aussuchen. Ich habe lange gesucht.Ich war bei 5 plastischen Chirurgen. Jeder hatte etwas anderes zu mir gesagt. Einige haben mir in knappen, kurzen Worten erklärt wie alles abläuft. Doch nach so einem Beratungsgespräch hatte ich immer das Gefühl gehabt mir fehlen Informationen. Ich bin dann zu meinem Frauenarzt gegangen und habe ihn gefragt., ob ich unbedingt einen plastischen Chirurgen nehmen muß, oder ob ich auch noch etwas aussuchen kann. Er sagt mir es geht nur um fachliche Kompetenz, eigentlich sind die führenden Brustoperateure alles Frauenärzte. Er nannte mir einen Kollegen, zu ihm hatte er wohl schon öffter Patienten zu einer Brustvergrößerung geschickt. Er heißt Dr. Salchow. Er war sehr nett und gab mir vor allem das Gefühl wichtig zu sein. Er hat alles genau ausgemessen und mir ein Implantat ausgesucht, was zu mir paßt. Nach der Operation war meine Brust genaus wie ich sie auf dem Bild gesehen habe. Mir liefen die Tränen runter, ich war glücklich. Endlich war mein Wunsch in Erfüllung gegangen dank Dr. Salchow. Vielleicht kann ich ja anderen Frauen auf diesem Wege Mut machen.

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