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Brustreduktion JETZT!!!

23. Juni 2005 um 21:25

kennt jemand einen seriösen gynäkologen, der berichtigt ist brustreduktionen durchzuführen, auch, wenn die Krankenkasse nicht zahlt?
irgendwo in der nähe von hamburg.
möcht mir unbedingt die brust verkleinern lassen. all meine ärzte halten eine brustreduktion für notwendig, trotzdem wird die krankenkasse die kosten nicht übernehmen.

spare schon n paar jahre dafür und will das jetzt selber bezahlen. hab einfach keine lust mehr mit dieser last durch die gegend zu laufen ....und bei diesem wetter wird der sommer zur qual.

all anderen wünsch ich mehr glück beim mdk und den zuständigen krankenkassen.

kari

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24. Juni 2005 um 9:08

Plast. Chirurg in HH
Hallo Kari,
Du solltest Dir lieber einen Facharzt für Plastische Chirurgie, als einen Gynäkologen suchen. Wenn Du selbst zahlst, solltest Du keine Probleme haben, einen guten Arzt zu finden. Die meisten Ärzte operieren nur Frauen, die die Summe privat aufbringen.

Ich war in der Sprechstunde bei Dr. Hartmut Meyer von der Praxisklinik Brahmsallee (der hat auch eine Website) und bei Dr. Pasel aus der Diakonie Alten Eichen. Dr Meyer hat mir nicht so gut gefallen, vielleicht hat er mich auch nur so schnell abgefertigt, weil ich Kassenpatientin bin. Von Dr. Pasel hingegen war ich sehr begeistert. Beide sind FAs für Plastische Chirurgie, in Alten Eichen sind sie sogar auf Brust-OPs spezialisiert. Das war mir wichtig.

Ich wünsch Dir viel Erfolg!
lale

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26. Juni 2005 um 15:46

Hi Kari
Kann dir jetzt leider keinen guten Arzt empfehlen, aber vielleicht könntest du mir ja ein paar kleine Fragen beantworten, da ich im Moment auch um die Kostenübernahme kämpfe. Was hast du denn für ne Größe und mit welchen Begründung hat die Kasse die Übernahme abgelehnt? Bei welcher Kasse bist du überhaupt?
Wäre echt super wenn du kurz antworten könntest!
Gruß Anke

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27. Juni 2005 um 13:48
In Antwort auf deidra_11912538

Plast. Chirurg in HH
Hallo Kari,
Du solltest Dir lieber einen Facharzt für Plastische Chirurgie, als einen Gynäkologen suchen. Wenn Du selbst zahlst, solltest Du keine Probleme haben, einen guten Arzt zu finden. Die meisten Ärzte operieren nur Frauen, die die Summe privat aufbringen.

Ich war in der Sprechstunde bei Dr. Hartmut Meyer von der Praxisklinik Brahmsallee (der hat auch eine Website) und bei Dr. Pasel aus der Diakonie Alten Eichen. Dr Meyer hat mir nicht so gut gefallen, vielleicht hat er mich auch nur so schnell abgefertigt, weil ich Kassenpatientin bin. Von Dr. Pasel hingegen war ich sehr begeistert. Beide sind FAs für Plastische Chirurgie, in Alten Eichen sind sie sogar auf Brust-OPs spezialisiert. Das war mir wichtig.

Ich wünsch Dir viel Erfolg!
lale

Totaler Quatsch
das du nur einen guten Arzt findest wenn du bar bezahlst wer erzählt denn sowas ?
Rina

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28. Juni 2005 um 17:32
In Antwort auf deidra_11912538

Plast. Chirurg in HH
Hallo Kari,
Du solltest Dir lieber einen Facharzt für Plastische Chirurgie, als einen Gynäkologen suchen. Wenn Du selbst zahlst, solltest Du keine Probleme haben, einen guten Arzt zu finden. Die meisten Ärzte operieren nur Frauen, die die Summe privat aufbringen.

Ich war in der Sprechstunde bei Dr. Hartmut Meyer von der Praxisklinik Brahmsallee (der hat auch eine Website) und bei Dr. Pasel aus der Diakonie Alten Eichen. Dr Meyer hat mir nicht so gut gefallen, vielleicht hat er mich auch nur so schnell abgefertigt, weil ich Kassenpatientin bin. Von Dr. Pasel hingegen war ich sehr begeistert. Beide sind FAs für Plastische Chirurgie, in Alten Eichen sind sie sogar auf Brust-OPs spezialisiert. Das war mir wichtig.

Ich wünsch Dir viel Erfolg!
lale

Schwierig..
Gynäkologen müssen nicht unbedingt schlechter sein. Die sind auch auf Brust-OPs spezialisiert. Ich hab mir auch von einem Gynäkologen die Brust verkleinern lassen und der hat das super gemacht. Der macht auch jede Woche Brustkrebsoperationen mit Wiederaufbau usw. Solche OPs sind noch weitaus komplizierter.

Meistens ist es sogar günstiger, sich im Krankenhaus operieren zu lassen als in einer Privatklinik, die dich wahrscheinlich schon nach zwei Tagen nach Hause schickt.

Ein plastischer Chirurg hingegen beherrscht meiner Meinung nach wahrscheinlich mehr Techniken als ein Gynäkologe.

Würde dir vorschlagen, bei mehreren Ärzten - egal, ob Plastischer Chirurg oder Gynäkologe - ein Beratungsgespräch zu vereinbaren. Und wo du dich am besten aufgehoben fühlst und das meiste Vertrauen hast, da lässt du es dann machen.

Wünsch dir, dass du den für dich richtigen Arzt findet. Ist eben eine schwierige Entscheidung!

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29. Juni 2005 um 13:23
In Antwort auf schnecke92

Hi Kari
Kann dir jetzt leider keinen guten Arzt empfehlen, aber vielleicht könntest du mir ja ein paar kleine Fragen beantworten, da ich im Moment auch um die Kostenübernahme kämpfe. Was hast du denn für ne Größe und mit welchen Begründung hat die Kasse die Übernahme abgelehnt? Bei welcher Kasse bist du überhaupt?
Wäre echt super wenn du kurz antworten könntest!
Gruß Anke

Antwort für anke
hey anke
also, hab 75 e (60kg, 165cm). die begründung war....also eigentlich werden mir nur alternative maßnahmen empfohlen ( wie krankengymnastik und so)
die frau vom mdk hat mir gesagt, dass ich starke hautekzeme (falls man das so schreibt) haben müsste, nen richtigen rückenschaden....dein rücken muss also schon hin sein, damit du ne operation bezahlt bekommst. na ja...und dann hat sie noch gesagt, dass ich ja die pille weglassen solle, da werden die brüste dann auch kleiner.... irgendwie hab ich ziemlich verarscht gefühlt. bin bei der aok, ausschlaggebend ist aber wohl der mdk. wenn die nein sagen, sagt die krankenkasse auch nein

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29. Juni 2005 um 17:09
In Antwort auf myf_12729784

Antwort für anke
hey anke
also, hab 75 e (60kg, 165cm). die begründung war....also eigentlich werden mir nur alternative maßnahmen empfohlen ( wie krankengymnastik und so)
die frau vom mdk hat mir gesagt, dass ich starke hautekzeme (falls man das so schreibt) haben müsste, nen richtigen rückenschaden....dein rücken muss also schon hin sein, damit du ne operation bezahlt bekommst. na ja...und dann hat sie noch gesagt, dass ich ja die pille weglassen solle, da werden die brüste dann auch kleiner.... irgendwie hab ich ziemlich verarscht gefühlt. bin bei der aok, ausschlaggebend ist aber wohl der mdk. wenn die nein sagen, sagt die krankenkasse auch nein

Ging mir genauso
Hallo Karilinn,

mir gings beim MDK genauso. Ich sollte auch erstmal ein halbes Jahr Physiotherapie machen, dann könnte man weitersehen. Und eine psychiatrische Abklärung wollten die auch noch haben. Eigentlich total unwirtschaftlich, weil die Krankenkassen viel mehr Kosten haben als wenn sie die Brustverkleinerung zahlen würden.
Einfach eine Riesensauerei! Habs dann letztendlich selbst bezahlt, weil mir meine Gesundheit echt wichtiger ist.

LG, Eva

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1. Juli 2005 um 9:24
In Antwort auf myf_12729784

Antwort für anke
hey anke
also, hab 75 e (60kg, 165cm). die begründung war....also eigentlich werden mir nur alternative maßnahmen empfohlen ( wie krankengymnastik und so)
die frau vom mdk hat mir gesagt, dass ich starke hautekzeme (falls man das so schreibt) haben müsste, nen richtigen rückenschaden....dein rücken muss also schon hin sein, damit du ne operation bezahlt bekommst. na ja...und dann hat sie noch gesagt, dass ich ja die pille weglassen solle, da werden die brüste dann auch kleiner.... irgendwie hab ich ziemlich verarscht gefühlt. bin bei der aok, ausschlaggebend ist aber wohl der mdk. wenn die nein sagen, sagt die krankenkasse auch nein

Widerspruch?
Hattest du denn Widerspruch eingelegt oder hast du dir danach direkt überlegt selbst zu bezahlen? Hab nämlich schon oft gehört, dass vom mdk aus beim ersten Mal mehr oder weniger alles abgewimmelt wird.
Gruß Anke

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1. Juli 2005 um 10:41
In Antwort auf myf_12729784

Antwort für anke
hey anke
also, hab 75 e (60kg, 165cm). die begründung war....also eigentlich werden mir nur alternative maßnahmen empfohlen ( wie krankengymnastik und so)
die frau vom mdk hat mir gesagt, dass ich starke hautekzeme (falls man das so schreibt) haben müsste, nen richtigen rückenschaden....dein rücken muss also schon hin sein, damit du ne operation bezahlt bekommst. na ja...und dann hat sie noch gesagt, dass ich ja die pille weglassen solle, da werden die brüste dann auch kleiner.... irgendwie hab ich ziemlich verarscht gefühlt. bin bei der aok, ausschlaggebend ist aber wohl der mdk. wenn die nein sagen, sagt die krankenkasse auch nein

Brustverkleinerung
hallöchen,

also ich war schon zweimal beim mdk, in der gleichen stadt. ich muß sagen, der erste besuch war eher ein schlechter scherz, sensible menschen wären wahrscheinlich in tränen ausgebrochen und hätten das weite gesucht. nix großartig untersuchen, sondern eher fertig machen. "sie wollen die op doch nur, weil sie sich bei h&m kleine bh`s kaufen wollen" oder "ja ja, jetzt wo es im TV akut ist, kommen sie und wollen eine schonheitsop" und das beste war "75F ist doch keine große brust, seien sie doch froh eine so große brust zu haben".

ich habe mich auch direkt beschwerd.

der zweite besuch war ganz anders. eine richtige eingehende untersuchung, sie hat gefragt, ob ich die risiken kenne, die verschiedenen schnitttechniken usw.ich bekam auch schockfotos zu sehen, die mich aber nicht geschockt haben, weil ich da schon ganz andere sachen gesehen habe.leider habe ich noch keine antwort. ich warte noch drauf.

mit dieser erfahrung kann ich nur sagen, das erstemal soll den "patienten" auf den zahn gefühlt werden. die, die stark sind, machen weiter, die anderen geben auf und lassen es oder zahlen selber. die rechnung geht auf. ich kenne viele, die aufgegeben haben oder von vornerein selber bezahlt haben. ich bin mittlerweile 11 monate dabei. ich habe schon viel gelesen, gesehen und erzählt bekommen. wobei natürlich nicht sicher ist, ob ich es diesmal geschafft habe.

meine devise ist, einfach weitermachen. ich drück euch die daumen, dass ihr stark seit und weitermacht und auch glück habt.

lg laternchen6

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1. Juli 2005 um 15:08
In Antwort auf schnecke92

Hi Kari
Kann dir jetzt leider keinen guten Arzt empfehlen, aber vielleicht könntest du mir ja ein paar kleine Fragen beantworten, da ich im Moment auch um die Kostenübernahme kämpfe. Was hast du denn für ne Größe und mit welchen Begründung hat die Kasse die Übernahme abgelehnt? Bei welcher Kasse bist du überhaupt?
Wäre echt super wenn du kurz antworten könntest!
Gruß Anke

Brustreduktion und Kostenübernahme
Hallo, habe in diesem Thread gesehen, dass viele mit der Kostenübernahme durch die Krankenkassen kämpfen.
In Fulda gibt es eine gynäkologische Praxis (Dr. Habermann), die hierzu weitere Hinweise geben kann. Die Leute dort sind sehr freundlich und helfen auch telefonisch weiter, auch wenn man dann nicht hingeht.
Nummer habe ich leider nicht, aber frag doch dort mal nach.

Gruß Theresa

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3. Juli 2005 um 10:04

Gyn oder pc
hallöchen,

wie gesagt, ich bin jetzt schon länger dabei, ich habe jetzt schon einige gesehen, die von einem gynäkologen, senologen (gyn+brustkrankheiten) und auch plastischen chirurgen operiert wurden. die ergebnisse fallen unterschiedlich aus. ich,für mich, habe mir schon jemanden ausgeguckt, wenn die kk mal endlich ihr ok gibt.

man muß sich vorher sehr gut informieren, was alles passieren kann, ob der doc wirklich erfahrung hat, was diese art op betrifft. nicht einfach blauäugig ins getümmel stürzen.

aber ein gyn kann auch gute opergebnisse haben und ein pc schlechte. habe ich schon alles gesehen.

information ist alles!!!!

lg laternchen6

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4. Juli 2005 um 22:11

Gyn oder chirugen
war jetzt neulich im krankenhaus wegen brust-op
dort wurd mir empfohlen mich von einem gyn operieren zu lassen
klar, ein chirug kennt zwar sämtliche techniken, "schneidet" aber überall herum...von kopf bis fuß. gyns sind wohl (oder übel) auf brüste spezialisiert.
(obwohl es dann auch sicherlich gynspezis für brustops gibt..)
werde mich jedenfalls in einem krankenhaus von einem gyn operieren lassen. hab auch schon n termin fürn vorgespräch.

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6. Juli 2005 um 20:34

Klar "DAS" jeder
ist mir auch klar, dass das theoretisch jeder arzt in deutschland darf....
aber ich werde nicht einfach in die praxis eines frauenarztes marschieren und sagen "hier mach mal kleiner".

die gyns in den krankenhäuser sind ja quasi die "brustchirugen", allein schon wegen der hohen brustkrebsrate. habe da keinerlei bedenken.
auf den homepages von den krankenhäusern (die brustreduktionen durchführen) findet man "Das" auch nicht unter chirugie sondern unter gynäkologie.
muss halt jeder selbst wissen. hauptsache hinter ist alles gut.

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7. Juli 2005 um 17:42
In Antwort auf atieno_12117698

Ging mir genauso
Hallo Karilinn,

mir gings beim MDK genauso. Ich sollte auch erstmal ein halbes Jahr Physiotherapie machen, dann könnte man weitersehen. Und eine psychiatrische Abklärung wollten die auch noch haben. Eigentlich total unwirtschaftlich, weil die Krankenkassen viel mehr Kosten haben als wenn sie die Brustverkleinerung zahlen würden.
Einfach eine Riesensauerei! Habs dann letztendlich selbst bezahlt, weil mir meine Gesundheit echt wichtiger ist.

LG, Eva

An sunni
Hi!
Du hast du OP selbst gezahlt? was hat das denn
gekostet?

LG Chiquita

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8. Juli 2005 um 21:01
In Antwort auf chiquita1985

An sunni
Hi!
Du hast du OP selbst gezahlt? was hat das denn
gekostet?

LG Chiquita

An chiquita
Hallo Chiquita,
hab das bei meinem Vater im Krankenhaus machen lassen und deshalb "nur" 3100 Euro bezahlt. Das ist der gleiche Betrag, den die Krankenkasse auch an das Krankenhaus zahlen muss.
LG, Sunni

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8. Juli 2005 um 21:40
In Antwort auf atieno_12117698

An chiquita
Hallo Chiquita,
hab das bei meinem Vater im Krankenhaus machen lassen und deshalb "nur" 3100 Euro bezahlt. Das ist der gleiche Betrag, den die Krankenkasse auch an das Krankenhaus zahlen muss.
LG, Sunni

Frage an sunni
und wenn man ganz zufällig keinen vater im krankenhaus arbeiten hat...wie teuer würde es dann werden ? magst deinen vater mal fragen ?
3100 euro sind schon ne menge euros...aber gerechnet hätte ich mit viel mir.
lg

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9. Juli 2005 um 9:11
In Antwort auf myf_12729784

Frage an sunni
und wenn man ganz zufällig keinen vater im krankenhaus arbeiten hat...wie teuer würde es dann werden ? magst deinen vater mal fragen ?
3100 euro sind schon ne menge euros...aber gerechnet hätte ich mit viel mir.
lg

3100 ist der kassensatz
hallo karilinn,

3100 ist der satz, den die kk im falle einer kostenübernahme für eine brustverkleinerung an das krankenhaus oder den (falls er kassenpatienten behandelt) plastischen chirurgen zahlt. wenn man selber zahler ist, dann muß man natürlich den vollen preis zahlen. so ab 5000 aufwärts. ich habe schon gehört, dass ein arzt sogar 10.000 dafür nehmen würde. keine ahnung ob das stimmt.

es gibt aber selten plastische chirurgen, die auch kassenpatienten behandeln und sich mit dem kassensatz zufrieden geben. ich kenne da zwei gute .

leider habe ich vorgestern die 2. kostenablehnung von der BARMER erhalten, so dass meine op ersteinmal verschoben ist.

ich würde einfach beratungsgespräche machen. da erfährt man, welche kosten auf einen zukommen, wenn man selber zahlen muß.

ich hätte mich auch bei uns im krankenhaus auf der gyn operieren lassen können, hätte auch 5000 für selbstzahler gekostet. aber ich bevorzuge jetzt den plastischen chirurgen.

wie ich immer zu sagen pflege " information ist alles, nix übers knie brechen. etwas mehr zeit lassen und sich wirklich gut informieren!".

in diesem sinne
lg laternchen6

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21. Juli 2005 um 21:05

Hi
warum glaubst du, dass die krankenkasse das nicht übernimmt? einfach mal gutachten hinschicken und ausprobieren. hätte es bei mir auch nicht gedacht und musste nicht mal zum mdk. nach einer woche war die bestätigung da.

meine masse: 177cm 80kilo und 75F/G

und gynäkologen würde ich nicht trauen.. aber kann auch ein guter sein, hoffe es für dich

grüsse

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24. Juli 2005 um 14:24
In Antwort auf oke_12485293

Hi
warum glaubst du, dass die krankenkasse das nicht übernimmt? einfach mal gutachten hinschicken und ausprobieren. hätte es bei mir auch nicht gedacht und musste nicht mal zum mdk. nach einer woche war die bestätigung da.

meine masse: 177cm 80kilo und 75F/G

und gynäkologen würde ich nicht trauen.. aber kann auch ein guter sein, hoffe es für dich

grüsse

Darf ich fragen
hallo pearlgirl,

darf ich mal fragen, welche kk du bist und bei welchem mdk zu warst? ich bin barmer und mdk köln. keine gute konstelation!!!!

lg laternchen6

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24. Juli 2005 um 16:53
In Antwort auf laternchen6

Darf ich fragen
hallo pearlgirl,

darf ich mal fragen, welche kk du bist und bei welchem mdk zu warst? ich bin barmer und mdk köln. keine gute konstelation!!!!

lg laternchen6

Hi
ich bin bei der gek und denke mal mdk landshut.

grüsse tamara

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8. August 2005 um 21:55
In Antwort auf atieno_12117698

Schwierig..
Gynäkologen müssen nicht unbedingt schlechter sein. Die sind auch auf Brust-OPs spezialisiert. Ich hab mir auch von einem Gynäkologen die Brust verkleinern lassen und der hat das super gemacht. Der macht auch jede Woche Brustkrebsoperationen mit Wiederaufbau usw. Solche OPs sind noch weitaus komplizierter.

Meistens ist es sogar günstiger, sich im Krankenhaus operieren zu lassen als in einer Privatklinik, die dich wahrscheinlich schon nach zwei Tagen nach Hause schickt.

Ein plastischer Chirurg hingegen beherrscht meiner Meinung nach wahrscheinlich mehr Techniken als ein Gynäkologe.

Würde dir vorschlagen, bei mehreren Ärzten - egal, ob Plastischer Chirurg oder Gynäkologe - ein Beratungsgespräch zu vereinbaren. Und wo du dich am besten aufgehoben fühlst und das meiste Vertrauen hast, da lässt du es dann machen.

Wünsch dir, dass du den für dich richtigen Arzt findet. Ist eben eine schwierige Entscheidung!

Brust OP
Hallo!

Ich stehe vor der Entscheidung mich in der nächsten Woche operieren zu lassen. Irgendwie freue ich mich, denn ich finde meine Brüste schon seit Jahren sehr hinderlich, schwer und zu groß und sie beeinträchtigen mich. Andererseits denke ich; muß das sein???? Geht es nicht auch so, denn ich habe schon ziemlich Schiss vor der OP.
Soll in Hannover durchgeführt werden. Hat jemand Erfahrungen dort? Oder kann mir Ihre Erfahrungen mit der OP mitteilen?? Ging es Euch auch so???
Danke für Eure Infos!
Sterni0700

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14. August 2005 um 11:59

Kostenübernahme Brustreduktion
Ich habe 2003 entschieden, dass es nach der Geburt meiner Tochter mit der Brust so nicht weitergehen kann. Hatte vor der Geburt 75 c und bin dann auf 75 f gewachsen. Ist leider nach der Geburt und dem Stillen nicht mehr zurückgegangen. Ich habe dann bei meiner Krankenkasse (AOK) nachgefragt, was ich tun kann. Eine nette Mitarbeiterin hat mir gesagt, ich bräuchte vier Gutachten(Frauenarzt, Psychologe, Chirurg und Orthopäde)von Ärzten, die mir bestätigten, dass ich körperliche und seelische Schwierigkeiten habe. Ich habe ein halbes Jahr ständig Termine gehabt und im Januar 2004 hatte ich dann alle Gutachten zusammen. Ich habe sie bei der Krankenkasse mit dem Anliegen einer Kostenübernahme eingereicht. Dann mußte ich zum medizinischen Dienst (keine tolle Angelegenheit, die sind total unfreundlich). Der medizinische Dienst hat dann auch ein Gutachten geschrieben, in welchem eine Brustreduktion nicht notwendig wäre. Meine Brust wäre doch toll, andere würden viel Geld für so eine große Brust ausgeben, durfte ich mir von der Ärztin anhören. Ich habe danach bei meiner Rechtsschutzversicherung um eine Kostenübernahme gebeten. Das außergerichtliche mußte ich jedoch selbst machen. Ich habe also Widerspruch gegen das Gutachten und die Kostenablehnung eingereicht. Begründung für mich war, dass man das Körpergewicht und die Größe ins Verhältnis mit der Brust setzen muß und ein Standardspruch da nicht hilft. Die Krankenkasse hat den Widerspruch abgelehnt. Den ganzen Schriftverkehr, sowie die Gutachten habe ich dann bei meiner Rechtsschutz eingereicht und habe Kostendeckung für die erste Instanz zugesagt bekommen. Ich habe mir einen Anwalt gesucht, der sich mit der Krankenkasse auskennt. Das ging jetzt ein Jahr hin und her. Vor zwei Monaten mußte ich dann zu einem Gutachter, der vom Gericht bestellt wurde. Es war auch nicht gerade toll, wie ein Tier beim Schlachter wurde man auf alles untersucht. Aber gestern kam Post von meinem Anwalt! Der Gutachter sieht die OP für notwendig. Es sieht danach aus, dass die Krankenkasse zahlen muß! Also es lohnt sich durchzuhalten! Wollte Euch nur Mut zusprechen! Falls Ihr Fragen habt könnt Ihr Euch gerne melden.

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12. Juli 2006 um 19:09
In Antwort auf oke_12485293

Hi
warum glaubst du, dass die krankenkasse das nicht übernimmt? einfach mal gutachten hinschicken und ausprobieren. hätte es bei mir auch nicht gedacht und musste nicht mal zum mdk. nach einer woche war die bestätigung da.

meine masse: 177cm 80kilo und 75F/G

und gynäkologen würde ich nicht trauen.. aber kann auch ein guter sein, hoffe es für dich

grüsse

An alle die probleme mit der kostenübernahme haben
ich habe mich letztes jahr im juni entschieden eine brustreduktion durchführen zu lassen.ich muss euch allen mal sagen das die netten leute meim mdk(gutachter)nur eins wissen müssen nehmlich wie schlecht es euch geht.ich hatte meine bewilligung genau 1monat später und auch nur weil ich schauspielern konnte.ich habe mich hingestellt und rotz und wasser geheult.meine meinung ist das es nur deswegen so gut gelaufen ist.ihr müsst ihm sagen das ihr nicht mehr auf die strasse geht aus angst begafft zu werden, schwimmbad besuche sind erst garnicht drin schlimm wenn man dazu noch ein kind hat was darunter mitleidet.ihr müsst ihm sagen das ihr schon viel abgenommen habt egal ob es stimmt oder nicht.sport könnt ihr nicht machen weil es weh tut oder ihn einfach mal frech fragen wie es ihm ginge mit einer kiste sprudel um dem hals 100meter zu sprinten.nehmt bitte kein blatt vor den mund die brauchen das glaubt mir.mit der physotherapie das ist ok das solltet ihr nachweisen können ich habe aber nur fünf termine gebraucht wichtig ist nur das ihr da mitgemacht habt.lasst von einem orthopäden eine röntgenaufnahme eurer wirbelsäule machen und die kopie auf ne cd machen.die op selber ist nicht schlimm sie dauert ca 5stunden und auser muskelkater gehts euch gut.der arzt der mich operiert heisst dr.Habermann aus Fuldabei mir wurden 2580gramm entfernt und das ergebniss ist total genial er ist nen echter profi auf dem gebiet.meine email adresse dabeherf@web.de beantworte gerne eure fragen und habe viele tipps für euch.

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12. Juli 2006 um 19:12
In Antwort auf raelyn_12438065

Brustreduktion und Kostenübernahme
Hallo, habe in diesem Thread gesehen, dass viele mit der Kostenübernahme durch die Krankenkassen kämpfen.
In Fulda gibt es eine gynäkologische Praxis (Dr. Habermann), die hierzu weitere Hinweise geben kann. Die Leute dort sind sehr freundlich und helfen auch telefonisch weiter, auch wenn man dann nicht hingeht.
Nummer habe ich leider nicht, aber frag doch dort mal nach.

Gruß Theresa

Dr habermann
ich bin die danny und habe meine brustreduktion auch bei dr.Habermann machen lassen der mann ist total genial.

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13. Juli 2006 um 18:39

Brustverkleinerung
Bei meinem FA, Dr.Kretzschmar in Hannover kostet das z.Zt. 3.000,- bei ambulanter Durchführung in örtlicher Betäubung.
Narkose +600,-
Krankenhaus +223,- pro Nacht

Dr. K. macht seit 23 Jahren ca. 1 Bruststraffung pro Woche

Herzlichst
Linda

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17. Juli 2006 um 20:21

Brustreduktion
hallo ich bin 53 jahre und 154cm klein seit ich denke kann habe ich eine zu große brust zur Zeit eine BH größe von 95d probleme mit dem halswirbel möchte jetzt gern meine brust verkleinern lassen. aber trotzdem doch ziemliche angst. eine bekannte hat sich auch die brust verkleinern lassen und fürchterliche schmerzen durch entzündung und nach länger zeit immer noch schmerzen wenn sie nur an die brust kommt. kennt jemand einen guten arzt in der nähe von kassel oder hat wie gesagt erfahrungen mit dem er mir meine angst etwas nehmen kann. würde mich auf nachrichten freuen. bis dann liebe grüße
gudrun

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17. Juli 2006 um 21:25
In Antwort auf katla_12170914

Brustreduktion
hallo ich bin 53 jahre und 154cm klein seit ich denke kann habe ich eine zu große brust zur Zeit eine BH größe von 95d probleme mit dem halswirbel möchte jetzt gern meine brust verkleinern lassen. aber trotzdem doch ziemliche angst. eine bekannte hat sich auch die brust verkleinern lassen und fürchterliche schmerzen durch entzündung und nach länger zeit immer noch schmerzen wenn sie nur an die brust kommt. kennt jemand einen guten arzt in der nähe von kassel oder hat wie gesagt erfahrungen mit dem er mir meine angst etwas nehmen kann. würde mich auf nachrichten freuen. bis dann liebe grüße
gudrun

Huhu!
Ich hatte mich bei Frau Dr. Conrad im Elisabeth Krankenhaus vorgestellt! Sie macht auf mich einen sehr kompetenten und netten Eindruck. Eine meiner Ärztinen macht auch die Nachsorge was die Brust OP ja erfordert (Narbenpflege etc.)! Ruf da mal an, die sind dort alle total lieb!

Viel Glück und liebe Grüsse NinnyG

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18. Juli 2006 um 8:07

HABE BRUSTOP hinter mir
liebe leute,

habe eine brustreduktion hinter mir. die kk hat gezahlt bei 80 E auf 80 C. mit dem ergebnis bin ich nicht zufrieden: die rechte brustwarze ist schwarz geworden und ich brauche vielleicht eine 2. operation, da ich für die brustwarze eine hauttransplantation brauche. ausserdem ist mir 80 C noch immer zu groß, ich sagte, ich möchte ein kleines C. ich wünsche euch viel glück!!!

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15. November 2006 um 18:39
In Antwort auf katla_12170914

Brustreduktion
hallo ich bin 53 jahre und 154cm klein seit ich denke kann habe ich eine zu große brust zur Zeit eine BH größe von 95d probleme mit dem halswirbel möchte jetzt gern meine brust verkleinern lassen. aber trotzdem doch ziemliche angst. eine bekannte hat sich auch die brust verkleinern lassen und fürchterliche schmerzen durch entzündung und nach länger zeit immer noch schmerzen wenn sie nur an die brust kommt. kennt jemand einen guten arzt in der nähe von kassel oder hat wie gesagt erfahrungen mit dem er mir meine angst etwas nehmen kann. würde mich auf nachrichten freuen. bis dann liebe grüße
gudrun

Keine Angst!
Hallo, habe vor einer Woche meine Brustreduktion hinter mich gebracht. Ich denke das wichtigste ist eine wirklich guter Chirug.Meiner ist nicht nur nett sondern ein Künstler! Nach einer Woche ist meine Brust top! Sie war noch nicht mal blau, ich hatte kaum Schmerzen. Tolle Vor(!!!)- und Nachmdikation!Ich habe vorher auch Horrorgeschichten gehört, aber jeder sagte mir, dass Dr. Galla ein Spezialist ist! Auch wenn er in Köln ist, der Weg würde sich auf jeden Fall lohnen!!!!
Übernachten muss man nur 2 Nächte! Die Betreuung von Arzt und Team ist sensationell. Nur Mut! Ich habe jetzt 85C. Die Brust wird ja gleichtzeitig gestrafft. Ich bin so glücklich. Wichtig: nicht aufgeben!!!

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2. Oktober 2007 um 11:09
In Antwort auf cheyenne178

Kostenübernahme Brustreduktion
Ich habe 2003 entschieden, dass es nach der Geburt meiner Tochter mit der Brust so nicht weitergehen kann. Hatte vor der Geburt 75 c und bin dann auf 75 f gewachsen. Ist leider nach der Geburt und dem Stillen nicht mehr zurückgegangen. Ich habe dann bei meiner Krankenkasse (AOK) nachgefragt, was ich tun kann. Eine nette Mitarbeiterin hat mir gesagt, ich bräuchte vier Gutachten(Frauenarzt, Psychologe, Chirurg und Orthopäde)von Ärzten, die mir bestätigten, dass ich körperliche und seelische Schwierigkeiten habe. Ich habe ein halbes Jahr ständig Termine gehabt und im Januar 2004 hatte ich dann alle Gutachten zusammen. Ich habe sie bei der Krankenkasse mit dem Anliegen einer Kostenübernahme eingereicht. Dann mußte ich zum medizinischen Dienst (keine tolle Angelegenheit, die sind total unfreundlich). Der medizinische Dienst hat dann auch ein Gutachten geschrieben, in welchem eine Brustreduktion nicht notwendig wäre. Meine Brust wäre doch toll, andere würden viel Geld für so eine große Brust ausgeben, durfte ich mir von der Ärztin anhören. Ich habe danach bei meiner Rechtsschutzversicherung um eine Kostenübernahme gebeten. Das außergerichtliche mußte ich jedoch selbst machen. Ich habe also Widerspruch gegen das Gutachten und die Kostenablehnung eingereicht. Begründung für mich war, dass man das Körpergewicht und die Größe ins Verhältnis mit der Brust setzen muß und ein Standardspruch da nicht hilft. Die Krankenkasse hat den Widerspruch abgelehnt. Den ganzen Schriftverkehr, sowie die Gutachten habe ich dann bei meiner Rechtsschutz eingereicht und habe Kostendeckung für die erste Instanz zugesagt bekommen. Ich habe mir einen Anwalt gesucht, der sich mit der Krankenkasse auskennt. Das ging jetzt ein Jahr hin und her. Vor zwei Monaten mußte ich dann zu einem Gutachter, der vom Gericht bestellt wurde. Es war auch nicht gerade toll, wie ein Tier beim Schlachter wurde man auf alles untersucht. Aber gestern kam Post von meinem Anwalt! Der Gutachter sieht die OP für notwendig. Es sieht danach aus, dass die Krankenkasse zahlen muß! Also es lohnt sich durchzuhalten! Wollte Euch nur Mut zusprechen! Falls Ihr Fragen habt könnt Ihr Euch gerne melden.

Bruststraffung
hallo ich bin 20 jahre lt ich will auch dringend eine bruststraffung

ich halte das nicht mehr lange aus es ist so furchtbar!
kann ich es über die krankenkasse versuchen?
Welche gutachten brauche ich alle?
wie findet man einen guten arzt? Liebe grüße

bitte helft mir

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9. August 2008 um 10:47

Noch einen Versuch machen
Ich würde Ihnen raten noch einen Versuc bezüglich der Kostenübernahme zu machen und zwar über eine kompetente Anwältin. Sie hat wahrscheinlich die meisten Klagen gegen Krankenkassen in Sachen Reduktionsplastik geführt Deutschland weit.
Ihre Anschrift: Dr. Th. Heinelt, Rangstraße 11, 36043 Fulda (Fachanwältin für Arzt-und Medizinrecht). E-Mail: info@dr-heinelt.de / www.dr-heinelt.de.
Wenn man alle Kriterien erfüllt, dann muß die Kostenübernahme seitens der Krankenkasse erfüllt werden. Frau Dr. Heinelt weiß Rat! Versuchen Sie es.

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14. August 2008 um 1:10
In Antwort auf naamah_12053426

Dr habermann
ich bin die danny und habe meine brustreduktion auch bei dr.Habermann machen lassen der mann ist total genial.

Brustreduktion bei Dr. HABERMANN
Hallo Danny ! Ich kann Dir nur zustimmen, er ist echt SUPER. Würde jedem empfehlen, dort hinzugehen, mindestens wegen einer zweiten Meinung!!!
Wann hast Du Deine BV machen lassen?
Grüße !!!

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14. August 2008 um 1:14
In Antwort auf fancy_12243680

Noch einen Versuch machen
Ich würde Ihnen raten noch einen Versuc bezüglich der Kostenübernahme zu machen und zwar über eine kompetente Anwältin. Sie hat wahrscheinlich die meisten Klagen gegen Krankenkassen in Sachen Reduktionsplastik geführt Deutschland weit.
Ihre Anschrift: Dr. Th. Heinelt, Rangstraße 11, 36043 Fulda (Fachanwältin für Arzt-und Medizinrecht). E-Mail: info@dr-heinelt.de / www.dr-heinelt.de.
Wenn man alle Kriterien erfüllt, dann muß die Kostenübernahme seitens der Krankenkasse erfüllt werden. Frau Dr. Heinelt weiß Rat! Versuchen Sie es.

Ich war bei Frau Heinelt...
Hallo Maya
...und sie war super. Hat meine BV durchgeboxt und die Anwaltskosten hat die Kasse auch noch bezahlen müssen am Schluss (hihi).
Kann ich nur jedem empfehlen, der hier Ärger hat.
Grüße Tess

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19. August 2008 um 19:56
In Antwort auf naamah_12053426

Dr habermann
ich bin die danny und habe meine brustreduktion auch bei dr.Habermann machen lassen der mann ist total genial.

Dr.habermann
Ich wüßte gerne ob dr. habermann noch OP`s durchführt un dwenn ja in welchem krankenhaus ?

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4. September 2008 um 10:12
In Antwort auf atieno_12117698

Schwierig..
Gynäkologen müssen nicht unbedingt schlechter sein. Die sind auch auf Brust-OPs spezialisiert. Ich hab mir auch von einem Gynäkologen die Brust verkleinern lassen und der hat das super gemacht. Der macht auch jede Woche Brustkrebsoperationen mit Wiederaufbau usw. Solche OPs sind noch weitaus komplizierter.

Meistens ist es sogar günstiger, sich im Krankenhaus operieren zu lassen als in einer Privatklinik, die dich wahrscheinlich schon nach zwei Tagen nach Hause schickt.

Ein plastischer Chirurg hingegen beherrscht meiner Meinung nach wahrscheinlich mehr Techniken als ein Gynäkologe.

Würde dir vorschlagen, bei mehreren Ärzten - egal, ob Plastischer Chirurg oder Gynäkologe - ein Beratungsgespräch zu vereinbaren. Und wo du dich am besten aufgehoben fühlst und das meiste Vertrauen hast, da lässt du es dann machen.

Wünsch dir, dass du den für dich richtigen Arzt findet. Ist eben eine schwierige Entscheidung!

Gyn vs. Plastischer Chirurg
Hallo an alle !
Wenn hier immer diskutiert wird, ob lieber ein Gynäkologe oder ein Plastischer Chirurg die Brust operieren sollte, wird IMHO immer übersehen, dass man in Plastischer Chirurgie gar kein Facharzt sein kann. Bisher konnte sich sogar jeder so nennen, weil es nicht mal eine Weiterbildung gab.
Also sagt es auch nix aus über die Qualität des Ergebnisses. Im Gegenteil wird es manchmal sogar schlechter, als wenn ein Gynäkologe mit Schwerpunkt Senologie (Brust) es macht. Man sollte sich einfach erkundigen, ob jemand genügend Erfahrung hat mit dem Verkleinern von Brüsten und sich Referenzen (Vorher-Nachher-Bilder) zeigen lassen, bevor man sich für den Arzt entscheidet.

Viele Grüße
Tess

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25. April 2011 um 12:26
In Antwort auf cheyenne178

Kostenübernahme Brustreduktion
Ich habe 2003 entschieden, dass es nach der Geburt meiner Tochter mit der Brust so nicht weitergehen kann. Hatte vor der Geburt 75 c und bin dann auf 75 f gewachsen. Ist leider nach der Geburt und dem Stillen nicht mehr zurückgegangen. Ich habe dann bei meiner Krankenkasse (AOK) nachgefragt, was ich tun kann. Eine nette Mitarbeiterin hat mir gesagt, ich bräuchte vier Gutachten(Frauenarzt, Psychologe, Chirurg und Orthopäde)von Ärzten, die mir bestätigten, dass ich körperliche und seelische Schwierigkeiten habe. Ich habe ein halbes Jahr ständig Termine gehabt und im Januar 2004 hatte ich dann alle Gutachten zusammen. Ich habe sie bei der Krankenkasse mit dem Anliegen einer Kostenübernahme eingereicht. Dann mußte ich zum medizinischen Dienst (keine tolle Angelegenheit, die sind total unfreundlich). Der medizinische Dienst hat dann auch ein Gutachten geschrieben, in welchem eine Brustreduktion nicht notwendig wäre. Meine Brust wäre doch toll, andere würden viel Geld für so eine große Brust ausgeben, durfte ich mir von der Ärztin anhören. Ich habe danach bei meiner Rechtsschutzversicherung um eine Kostenübernahme gebeten. Das außergerichtliche mußte ich jedoch selbst machen. Ich habe also Widerspruch gegen das Gutachten und die Kostenablehnung eingereicht. Begründung für mich war, dass man das Körpergewicht und die Größe ins Verhältnis mit der Brust setzen muß und ein Standardspruch da nicht hilft. Die Krankenkasse hat den Widerspruch abgelehnt. Den ganzen Schriftverkehr, sowie die Gutachten habe ich dann bei meiner Rechtsschutz eingereicht und habe Kostendeckung für die erste Instanz zugesagt bekommen. Ich habe mir einen Anwalt gesucht, der sich mit der Krankenkasse auskennt. Das ging jetzt ein Jahr hin und her. Vor zwei Monaten mußte ich dann zu einem Gutachter, der vom Gericht bestellt wurde. Es war auch nicht gerade toll, wie ein Tier beim Schlachter wurde man auf alles untersucht. Aber gestern kam Post von meinem Anwalt! Der Gutachter sieht die OP für notwendig. Es sieht danach aus, dass die Krankenkasse zahlen muß! Also es lohnt sich durchzuhalten! Wollte Euch nur Mut zusprechen! Falls Ihr Fragen habt könnt Ihr Euch gerne melden.

Brustreduktionsoperation
Ich habe auch schon alles versucht um eine OP zu bekommen
immer Ablehnungen,jetzt werde ich denen eine Rechnung aufmachen,Krankenhausaufenthal te,Medikamente alles wegen Depression,wenn die rechnen können,werden sie sehen das ihnen eine Brustreduktions -OP viel billiger kommt,als die teuren Klinikaufenthalte
LG Moni

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8. Mai 2011 um 11:10

Brustverkleinerung & Gynakolge?
Hi
diese op. sollte NUR von einem estetik chirurgen gemacht werden und nicht Frauen arzt egal was für extra kurse die person gemacht hat. Estetik - Plastih-Wiederhestellungs chirugie ist eine komplette sache für sich.
Fals du intresse hast sind die kosten um 2500 , bessere ist natürlich einne detai beratung bei www.hygieiaturkey.com
LG

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8. Mai 2011 um 11:31
In Antwort auf vena_12115635

Brustverkleinerung & Gynakolge?
Hi
diese op. sollte NUR von einem estetik chirurgen gemacht werden und nicht Frauen arzt egal was für extra kurse die person gemacht hat. Estetik - Plastih-Wiederhestellungs chirugie ist eine komplette sache für sich.
Fals du intresse hast sind die kosten um 2500 , bessere ist natürlich einne detai beratung bei www.hygieiaturkey.com
LG

Brustverkleinerung
Hi esma,
Wir haben schon einen plastischen Chirurgen konsultiert,warten jetzt auf die Kosternzusage der Krankenkasse.
schönen sonnigen Sonntag
LG Simone

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27. Mai 2011 um 16:58

Habe BV noch vor mir
Habe heute eine Absage für die Kostenübernahme meiner BV bekommen. aber habe auch nicht wirklich mehr mit einer Zusage gerechnet. Will von DD auf B reduzieren lassen. Da ich den Termin am 08.06.11 schon habe und alles geplant ist, möchte ich auch nicht in Widerspruch gehen. Geld hab ich zum Glück zusammengespart, so das ich da bezahlen kann. Ich lasse das Ganze ambulant machen, bin ein Stehaufmännchen und die Schmerzen sollen bis auf den Wundschmerz ja nicht so doll sein. Werde auch nach 2 1/2 Wochen wieder arbeiten gehen, mal sehen wie das klappt.

An alle schon Operierten!
Wann seid Ihr wieder auto gefahren? Ich müsste nach 1 1/2 Wochen wieder mobil sein.

Romy

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10. Juni 2011 um 8:44

Hab es geschafft...!
Hab vor zwei Tagen eine ambulante Brustverkleinerung machen lassen von doppel D auf B. Ist super gelaufen, 13.30 Uhr nach 4 Stunden OP Zeit aus Narkose erwacht und 15.00 Uhr stand ich das erste Mal vorm Bett. 17.00 Uhr bin ich mit meinem Mann nach Hause gefahren und hab noch einen kleinen Spaziergang gemacht. Schmerzen hatte ich nur kurz nach der OP. Mit Ibuprophen 600 gut zu ertragen. Gestern lag ich fast den ganzen Tag im Bett, hatte etwas Schlaf nachzuholen, da ich nachts nicht müde war und ich nicht wusste, wie ich liegen sollte, mein Hinterteil schmerzt vom Liegen mehr, wie alles andere. Gestern Nachmittag sind meine neuen Brüste etwas angeschwollen, heute geht es einigermaßen, hab nachher gleich meinen Termin bei meiner PC zu Verbandkontrolle. Ansonsten ist alles eine Einstellungssache. Wenn man etwas wirklich will und die Sache durchzieht und positiv darauf eingestellt ist, kann fast nchts schiefgehen. Alle waren erstaunt, wie schnell ich auf den Beinen war, bin sozusagen mit einem Grinsen aus der Narkose erwacht und grinse immernoch. Meine ganze Figur wirkt jetzt anders, auch wenn der Busen noch sehr hochgeschnallt ist. Er senkt sich in den nächsten Wochen. Drainagen habe ich keine bekommen, meine PC meinte, da läuft meist nicht viel nach, wenn man richtige Blutstillung macht, ausserdem sind sie sehr unangenehm und das wollte sie mir ersparen. Mal sehen, wie die Wundheilung verläuft, habe intracutane Fäden, die nicht gezogen werden müssen und einen guten Kompressions BH von Anita care (ist das A u. O bei der Nachbehandlung). Heute will ich das erste Foto machen lassen und dann wöchentlich 1x, mal sehen wie die Unterschiede von Woche zu Woche sind. Jedenfalls bin ich happy und stolz auf meine zwei süßen Neuen...
L.G. Bommel

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10. Juli 2016 um 21:21
In Antwort auf laternchen6

Brustverkleinerung
hallöchen,

also ich war schon zweimal beim mdk, in der gleichen stadt. ich muß sagen, der erste besuch war eher ein schlechter scherz, sensible menschen wären wahrscheinlich in tränen ausgebrochen und hätten das weite gesucht. nix großartig untersuchen, sondern eher fertig machen. "sie wollen die op doch nur, weil sie sich bei h&m kleine bh`s kaufen wollen" oder "ja ja, jetzt wo es im TV akut ist, kommen sie und wollen eine schonheitsop" und das beste war "75F ist doch keine große brust, seien sie doch froh eine so große brust zu haben".

ich habe mich auch direkt beschwerd.

der zweite besuch war ganz anders. eine richtige eingehende untersuchung, sie hat gefragt, ob ich die risiken kenne, die verschiedenen schnitttechniken usw.ich bekam auch schockfotos zu sehen, die mich aber nicht geschockt haben, weil ich da schon ganz andere sachen gesehen habe.leider habe ich noch keine antwort. ich warte noch drauf.

mit dieser erfahrung kann ich nur sagen, das erstemal soll den "patienten" auf den zahn gefühlt werden. die, die stark sind, machen weiter, die anderen geben auf und lassen es oder zahlen selber. die rechnung geht auf. ich kenne viele, die aufgegeben haben oder von vornerein selber bezahlt haben. ich bin mittlerweile 11 monate dabei. ich habe schon viel gelesen, gesehen und erzählt bekommen. wobei natürlich nicht sicher ist, ob ich es diesmal geschafft habe.

meine devise ist, einfach weitermachen. ich drück euch die daumen, dass ihr stark seit und weitermacht und auch glück habt.

lg laternchen6

Brustverkleinerung
Liebe laternchen6,

ich suche mir aktuell einen Arzt für Brustverkleinerung, der auch Kassenpatienten operiert. Könntest du mir einige Empfehlungen geben? Ich wohne in Fulda, für einen guten Arzt bin aber bereit überall hin zu fahren.

Viele Grüße,
6akti

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