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Behandlung Periorale Dermatitis

16. November 2004 um 15:05

Hallo!

Habe seit kurzem eine Periorale Dermatitis und dagegen eine Crème bekommen, Perilox. Sie wirkt supergut und es ist schon fast weg. Jetzt meine Frage: Wenn es ganz weg ist, kann ich dann wieder meine gewohnten Pflegeprodukte brauchen, oder nur noch diese Perilox?

LG und Danke

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10. Januar 2005 um 21:57

Behandlung Periorale Dermatitis
Hallo,
leider kann ich auf Deine Frage nicht antworten,habe jedoch seit ein Paar Tagen die gleiche Erkrankung,leider sehr ausgeprägt. Du schreibst,die Perilox Creme sei gut,
ist sie Verschreibungspflichtig oder kann ich die Creme selbst in der Apotheke kaufen.Würde mich sehr freuen,wenn Du mir antworten würdest.

Viele Dank im voraus
Tschüß

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13. Januar 2005 um 20:13
In Antwort auf afon_12941025

Behandlung Periorale Dermatitis
Hallo,
leider kann ich auf Deine Frage nicht antworten,habe jedoch seit ein Paar Tagen die gleiche Erkrankung,leider sehr ausgeprägt. Du schreibst,die Perilox Creme sei gut,
ist sie Verschreibungspflichtig oder kann ich die Creme selbst in der Apotheke kaufen.Würde mich sehr freuen,wenn Du mir antworten würdest.

Viele Dank im voraus
Tschüß

Mich hat's auch erwischt!
Auch ich habe seit ein paar Tagen diese Hauterkrankung.Zuerst dachte ich, es wäre eine allergische Reaktion! Dann habe ich aber durch stundenlanges Suchen im Netz erfahren, dass es sich wohl um periorale Dermatitis handelt. Zuerst
habe ich eine leichte Cortisoncreme verwendet, dann aber gelesen, dass es genau das Verkehrte ist. Man soll wohl die sogenannte "Nulltherapie" durchführen, also gar keine Cremes. Ist verdammt übel, meine Haut spannt ohne Ende. Die Pickelchen gehen aber langsam weg. Meine Frage an Euch: Welche Hautcremes habt Ihr vor der Erkrankung benutzt?
Ich habe bisher noch nie Probleme mit meiner Haut gehabt und dann plötzlich das!! Habe vor ca. 2 Monaten damit begonnen Creme de la mer zu benutzen.Kann es daran liegen?Vorher habe ich immer von L'oreal Revitalift benutzt und hatte nie Probleme.

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18. April 2005 um 15:18

Hey
Ich leide zurzeit auch an perioraler Dermatitis und der Arzt hat mir ebenfalls Perilox verschrieben. Wie lange dauert es etwa bis die Behandlung richtig anschlägt und die pusteln verschwinden?

LG und Danke

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18. April 2005 um 18:23

Du kannst Deine
normalen Pflegeprodukte nach der Behandlung gebrauchen. Aber es gilt, weniger ist mehr. Es wird häufig angenommen,dass eine übersteigerte Anwendung von Präparaten der Grund für die Erkrankung ist. Durch die ständige Anwendung von z.b Feuchtigkeitscremes kommt es zu einer Quellung und Überfeuchtung der Epidermis. Auf keinen Fall dürfen kortisonhaltige Präparate angewendet werden.

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18. April 2005 um 18:57
In Antwort auf kellie_12268992

Mich hat's auch erwischt!
Auch ich habe seit ein paar Tagen diese Hauterkrankung.Zuerst dachte ich, es wäre eine allergische Reaktion! Dann habe ich aber durch stundenlanges Suchen im Netz erfahren, dass es sich wohl um periorale Dermatitis handelt. Zuerst
habe ich eine leichte Cortisoncreme verwendet, dann aber gelesen, dass es genau das Verkehrte ist. Man soll wohl die sogenannte "Nulltherapie" durchführen, also gar keine Cremes. Ist verdammt übel, meine Haut spannt ohne Ende. Die Pickelchen gehen aber langsam weg. Meine Frage an Euch: Welche Hautcremes habt Ihr vor der Erkrankung benutzt?
Ich habe bisher noch nie Probleme mit meiner Haut gehabt und dann plötzlich das!! Habe vor ca. 2 Monaten damit begonnen Creme de la mer zu benutzen.Kann es daran liegen?Vorher habe ich immer von L'oreal Revitalift benutzt und hatte nie Probleme.

Periorale...
P.D. liegt oft daran, daß man a) zuviel verschiedenes probiert hat (irgendwann zeigt einem die Haut die "rote Karte") und b) daß man oft das falsche Fett-Feuchtigkeit-Gemenge hat, die Dermatitis reagiert oft da auch drauf.

Ich hatte mal so etwas, zum Glück nur ansatzweise, weil ich zuviel getestet hatte. Mir hat von Stiefel die Physiogel-Creme geholfen, jetzt bin ich bei Vichy, Thermalfix gelandet. Aber: Geduld ist wichtig, Reduzierung auf ganz wenig Pflege und die Haut nicht gleich wieder im alten Stil behandeln, sonst hat man's gleich wieder nach ein paar Wochen!

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19. April 2005 um 12:46
In Antwort auf thekla_12466498

Du kannst Deine
normalen Pflegeprodukte nach der Behandlung gebrauchen. Aber es gilt, weniger ist mehr. Es wird häufig angenommen,dass eine übersteigerte Anwendung von Präparaten der Grund für die Erkrankung ist. Durch die ständige Anwendung von z.b Feuchtigkeitscremes kommt es zu einer Quellung und Überfeuchtung der Epidermis. Auf keinen Fall dürfen kortisonhaltige Präparate angewendet werden.

Hey
wie lange dauert es ca bis die Bläschen verschwinden, mit der Null Therapie?
Wie lange mit Beahandlund vom Arzt?

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24. April 2005 um 9:27
In Antwort auf lotte_12665595

Hey
wie lange dauert es ca bis die Bläschen verschwinden, mit der Null Therapie?
Wie lange mit Beahandlund vom Arzt?

An evi:
komisch, ich habe dir schonmal geantwortet, aber das hat warscheinlich nicht geklappt! (ich kann dir auch heute wieder nicht provat antworten...)
also, nach ca. 10 tage auftragen sollte es weg sein! und es stimmt, am anfang wirds fast noch schlimmer. aber bitte jaaaaa kein make-up benutzen in der zeit! ich habe mir noch die getönte perilox gekauft, damit ich nicht so bleich bin, die ist auch gut!
liebe grüsse, telmeda

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8. April 2009 um 21:48

Erfolg gehabt
Vor ungefähr einem Jahr hatte ich das gleiche Problem. Ich bekam um den Mund herum immer mehr diese roten Punkte. Naja, ich ab zum Hautarzt und der hat mir ne Kortisonsalbe verschrieben. Innerhalb 2 Tage war alles weg, aber dann kam es stärker wieder. Dann noch mal das gleiche Spiel, bis ich ins Netz geschaut hab und auf die Erklärung kam. Und wieder zum Hautarzt.
Es stimmt, man soll wirklich nichts mehr benutzen. Keine Creme kein Kosmetika , einach nichts.
ICh bekam damals so ein Gemisch aus der Apotheke, hat auch geholfen, dauert aber halt. Und dann noch zweimal zum Hautarzt. Das Problem war, dass ich die falsche Creme genutzt hatte, Feutigkeitspflege bis zum umfallen, weil meine Haut ja so trocken war. Dabei war es genau das Falsche. Meine Haut hatte durch so viel Feuchtigkeit verlernt, selber Feuchtigkeit zu produzieren und war deshlab ständig trocken und dann die Pickelchen. und dann die Dermatitis. Wurde nach ca. drei WOchen mit ölfreien Kosmetika ausgestattet und dadurch kam meine Haut langsam wieder ins Gleichgewicht. War auf dauer aber etwas teuer und bin seit ein paar Wochen umgestiegen auf die Neutrogena Pflegeserie OHNE ÖL. Ganz wichtig, damit meine HAut von alleine Fett produzieren kann. Naja ich bin heute gut zufrieden und schon lange kein Dermatitis mehr....

Hoffe euch hat der Beitrag geholfen. HAbe vor einem Jahr selber verzweifelt nach Hilfe gesucht.

LG

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19. April 2010 um 10:01
In Antwort auf zillah_11892277

Erfolg gehabt
Vor ungefähr einem Jahr hatte ich das gleiche Problem. Ich bekam um den Mund herum immer mehr diese roten Punkte. Naja, ich ab zum Hautarzt und der hat mir ne Kortisonsalbe verschrieben. Innerhalb 2 Tage war alles weg, aber dann kam es stärker wieder. Dann noch mal das gleiche Spiel, bis ich ins Netz geschaut hab und auf die Erklärung kam. Und wieder zum Hautarzt.
Es stimmt, man soll wirklich nichts mehr benutzen. Keine Creme kein Kosmetika , einach nichts.
ICh bekam damals so ein Gemisch aus der Apotheke, hat auch geholfen, dauert aber halt. Und dann noch zweimal zum Hautarzt. Das Problem war, dass ich die falsche Creme genutzt hatte, Feutigkeitspflege bis zum umfallen, weil meine Haut ja so trocken war. Dabei war es genau das Falsche. Meine Haut hatte durch so viel Feuchtigkeit verlernt, selber Feuchtigkeit zu produzieren und war deshlab ständig trocken und dann die Pickelchen. und dann die Dermatitis. Wurde nach ca. drei WOchen mit ölfreien Kosmetika ausgestattet und dadurch kam meine Haut langsam wieder ins Gleichgewicht. War auf dauer aber etwas teuer und bin seit ein paar Wochen umgestiegen auf die Neutrogena Pflegeserie OHNE ÖL. Ganz wichtig, damit meine HAut von alleine Fett produzieren kann. Naja ich bin heute gut zufrieden und schon lange kein Dermatitis mehr....

Hoffe euch hat der Beitrag geholfen. HAbe vor einem Jahr selber verzweifelt nach Hilfe gesucht.

LG

Periorale Dermatitis seit einiger Zeit
Habe PD seit einigen Monaten. Meine Hausärztin hat mir Kortisonsalbe verschrieben. Da ging das ziemllich schnell weg. Letzte Woche war ich bei der Hautärztin. Die hat gesagt ja kein Kortison und hat mir angemischte Salbe verschrieben. Nun sehe ich ganz schlimm aus. Vorher hatte ich nur kleine Stellen im Gesicht und nun ist es komplett geschwollen . Ich weiß mir keinen Rat mehr. Meine Hautärztin hat mir überhaupt nichts erklärt, nicht mal, dass man keine Creme mehr benutzen darf. Das hab ich erst aus dem Forum erfahren. Wer kann mir einen Rat geben wie ich weitermachen soll. Bin verzweifelt !!!

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14. November 2011 um 20:31

Noch ein opfer der perioalen dermatitis
hallo

wie hat sich die behanlung mit perilox bei dir geäußert,wie hat sich deine haut dann verändert? ist es erst schlimmer geworden?

ich hab gehört, dass man die dp cremes ausschleichen lassen soll und immer etwas aufheben falls man wieder mal ne kleine stelle stelle hat ..

zu meiner geschichte ( ich hoff ihr habt wertvolle tipps ) :

ich hab seit dem ich 2. jahre bin neurodermitis und nesselsucht soweit so gut alles im griff gehabt bis zur geburt meiner tochter (9. monate alt)
bei der geburt hatte ich einen neurodermitis schub und der haut arzt verschireb mir advantan milch (kortison) nach langer anwendung (8monate und 3wochen) keine besserung in sicht .. bis ich hier euche beiträge gelesen habe und mich bei wikipedia schlaugelesen habe (gestern) der hautarzt (gemeinschaftspraxis) meinte nämlich immer es wäre neurodermitis und etwas überpflegung (dabei schmink ich mich nicht oft und benutze daher auch keine gesichtsmilch oder tagescremes oä , soweit ich jetzt gelesen habe kann man auch überpflegung von kortison bekommen..
ich hatte seit letzte woche mi die creme rosiced 7,5mg ( bin also seit mi kortison frei)
jetzt war ich ja heute bei dem anderen doc in der gemeinschaftspraxis und er gab mir recht,dass es sich nun um eine perioale dermatitis handle..seit heute früh verwende ich hydrophiles metronidazol gel 0,75% im prinzip der selbe wirkstoff wie die rosiced creme nur in gel form.. was ich nun gemerkt habe is das ich das gel wohl wesentlich besser vertrage wie die creme, denn bei der creme hat es furchbar gejuckt und gespannt gebrannt etc, was sich nun wirklich in grenzen hält und man kann es aushalten..
was ich mich nun frage ist, ist das normal das sich trotz pd creme sich das ganze erst verschlimmert? also ich hatte kaum blässchen seit dem ich heut moin die salbe nach der abholung aus der apo geholt habe, hab ich sie gleich leicht mit nem holzspartel aufgetragen.achja und ein antibiotikum habe ich auch bekommendoxy-m 100mg von ratiopharm 20tabl.1x1 am tag...

hat jemand erfahrung mit den medis die ich nehme zur zeit? ich bin beunruhigt, dass es noch schlimmer werden könnte, ich hab über den tag verteilt schmerzen im gesicht nehme dazu noch ibu 400er moins 2stk abends 3stk.
ich bin wirklich entstellt, unter den wangenknochen gehts los um die nase, um den mund herum, das kind und die seiten vom kinn ... furchbar!!!!!!

über antworten würde ich mich freuen und ich wünsche allen natürlich gute besserung

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23. Dezember 2011 um 10:45
In Antwort auf peony_12887869

Noch ein opfer der perioalen dermatitis
hallo

wie hat sich die behanlung mit perilox bei dir geäußert,wie hat sich deine haut dann verändert? ist es erst schlimmer geworden?

ich hab gehört, dass man die dp cremes ausschleichen lassen soll und immer etwas aufheben falls man wieder mal ne kleine stelle stelle hat ..

zu meiner geschichte ( ich hoff ihr habt wertvolle tipps ) :

ich hab seit dem ich 2. jahre bin neurodermitis und nesselsucht soweit so gut alles im griff gehabt bis zur geburt meiner tochter (9. monate alt)
bei der geburt hatte ich einen neurodermitis schub und der haut arzt verschireb mir advantan milch (kortison) nach langer anwendung (8monate und 3wochen) keine besserung in sicht .. bis ich hier euche beiträge gelesen habe und mich bei wikipedia schlaugelesen habe (gestern) der hautarzt (gemeinschaftspraxis) meinte nämlich immer es wäre neurodermitis und etwas überpflegung (dabei schmink ich mich nicht oft und benutze daher auch keine gesichtsmilch oder tagescremes oä , soweit ich jetzt gelesen habe kann man auch überpflegung von kortison bekommen..
ich hatte seit letzte woche mi die creme rosiced 7,5mg ( bin also seit mi kortison frei)
jetzt war ich ja heute bei dem anderen doc in der gemeinschaftspraxis und er gab mir recht,dass es sich nun um eine perioale dermatitis handle..seit heute früh verwende ich hydrophiles metronidazol gel 0,75% im prinzip der selbe wirkstoff wie die rosiced creme nur in gel form.. was ich nun gemerkt habe is das ich das gel wohl wesentlich besser vertrage wie die creme, denn bei der creme hat es furchbar gejuckt und gespannt gebrannt etc, was sich nun wirklich in grenzen hält und man kann es aushalten..
was ich mich nun frage ist, ist das normal das sich trotz pd creme sich das ganze erst verschlimmert? also ich hatte kaum blässchen seit dem ich heut moin die salbe nach der abholung aus der apo geholt habe, hab ich sie gleich leicht mit nem holzspartel aufgetragen.achja und ein antibiotikum habe ich auch bekommendoxy-m 100mg von ratiopharm 20tabl.1x1 am tag...

hat jemand erfahrung mit den medis die ich nehme zur zeit? ich bin beunruhigt, dass es noch schlimmer werden könnte, ich hab über den tag verteilt schmerzen im gesicht nehme dazu noch ibu 400er moins 2stk abends 3stk.
ich bin wirklich entstellt, unter den wangenknochen gehts los um die nase, um den mund herum, das kind und die seiten vom kinn ... furchbar!!!!!!

über antworten würde ich mich freuen und ich wünsche allen natürlich gute besserung

Noch eine Leidensgenossin
Hei Tati, ich laufe auch schon fast ein Jahr mit einer POD rum. Beim ersten Arztbesuch habe ich eine auf die Bakterien abgestimmte Antibiotika-Creme mit Kortison bekommen. Genau das Gleiche: nach ein paar Tagen war alles weg, doch die Ernüchterung kam schnell. Nach Absetzen des Präparates kamen die Pusteln wieder und nun bin seit dem Sommer sozusagen abhängig. Habe vor 2 Tagen die Creme abgesetzt und zwinge mich, nicht mehr zu cremen. Ich probiere jetzt die sog. Nulltherapie aus, die zwar Disziplin erfordert, aber nach eingehender Internetrecherche die wirkungsvollste Therapie ist. Also: betroffene Hautpartie nur mit Wasser reinigen und mit Haushaltsrolle oder Klopapier trockentupfen. Nicht reiben und kein Handtuch benutzen, sonst bringst du immer wieder Bakterien, Pilze etc. auf die Haut. Keine Reinigungsmilch, Creme etc. benutzen. Und die Finger aus dem Gesicht lassen, damit verteilt man die Pickel nämlich auch noch schön weiter. Erstmal wird sich der Hautzustand verschlechtern, da musst du durch. Es kann wohl auch bis zu einigen Wochen dauern, bis die Haut sich erholt hat. Ich merke nach den 2 Tagen jedenfalls, dass die Haut total trocken ist und spannt und gerötet ist und da, wo die Pickel waren, schuppt es sich. Aber bis jetzt kommen nur ganz wenig neue Pickelchen hinzu. Die Haut soll so ihre natürliche Schutzfunktion wieder aufbauen und ist dann gegen Infektionen gefeit und angeblich soll dann auch gar keine Feuchtigkeitspflege mehr nötig sein. Ich drück dir die Daumen!

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28. Dezember 2011 um 16:48
In Antwort auf arzu_12474352

Noch eine Leidensgenossin
Hei Tati, ich laufe auch schon fast ein Jahr mit einer POD rum. Beim ersten Arztbesuch habe ich eine auf die Bakterien abgestimmte Antibiotika-Creme mit Kortison bekommen. Genau das Gleiche: nach ein paar Tagen war alles weg, doch die Ernüchterung kam schnell. Nach Absetzen des Präparates kamen die Pusteln wieder und nun bin seit dem Sommer sozusagen abhängig. Habe vor 2 Tagen die Creme abgesetzt und zwinge mich, nicht mehr zu cremen. Ich probiere jetzt die sog. Nulltherapie aus, die zwar Disziplin erfordert, aber nach eingehender Internetrecherche die wirkungsvollste Therapie ist. Also: betroffene Hautpartie nur mit Wasser reinigen und mit Haushaltsrolle oder Klopapier trockentupfen. Nicht reiben und kein Handtuch benutzen, sonst bringst du immer wieder Bakterien, Pilze etc. auf die Haut. Keine Reinigungsmilch, Creme etc. benutzen. Und die Finger aus dem Gesicht lassen, damit verteilt man die Pickel nämlich auch noch schön weiter. Erstmal wird sich der Hautzustand verschlechtern, da musst du durch. Es kann wohl auch bis zu einigen Wochen dauern, bis die Haut sich erholt hat. Ich merke nach den 2 Tagen jedenfalls, dass die Haut total trocken ist und spannt und gerötet ist und da, wo die Pickel waren, schuppt es sich. Aber bis jetzt kommen nur ganz wenig neue Pickelchen hinzu. Die Haut soll so ihre natürliche Schutzfunktion wieder aufbauen und ist dann gegen Infektionen gefeit und angeblich soll dann auch gar keine Feuchtigkeitspflege mehr nötig sein. Ich drück dir die Daumen!

Ihr lieben!!!
ich bin befreit!!! ich hab mich genau an das gehalten was der doc mir gesagt hat..hatte 14 tage mega qual und leid aber nach ca 4wochen war meine gesichtshaut wieder hergestellt. ich nehme zwar noch die cremes vom arzt wie verordnet aber ich sehe wieder aus wie ein mensch!!!!!!!!!!!!!!!

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11. März 2013 um 9:03

Noch ein tip
Hallihallo..
ein mega mega guter tip an alle!!!!!
Macht schwarzer tee umschläge!!Das hilft und it natur pur
Gute Besserung an alle

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